Sicher Motorradfahren beim Abbiegen: Tipps und Regeln für mehr Sicherheit

Das Thema „Vorfahrt und Vorrang“ ist essenziell für die Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr. Es regelt, welcher Verkehrsteilnehmer in einer bestimmten Situation zuerst fahren darf und wer warten muss.

Gerade beim Abbiegen kracht es besonders häufig im Straßenverkehr. Das Nichtbeachten von Vorfahrtsregeln gehört zu den Hauptursachen von Unfällen. Motorradfahrerinnen und -fahrer verunglücken besonders oft. Der ADAC hat Motorradunfälle analysiert und zeigt, wie sich viele von ihnen vermeiden ließen.

Vorfahrtsregeln und ihre Bedeutung

Die Vorfahrt regelt, welcher Verkehrsteilnehmer an Kreuzungen oder Einmündungen zuerst fahren darf. Es gibt zahlreiche spezielle Situationen, in denen die Vorfahrt anders geregelt wird. Die Einhaltung der Vorfahrtsregeln erfordert vorausschauendes Fahren und klare Kommunikation.

Die Kenntnis und Beachtung der Vorfahrtsregeln ist essenziell, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Klare Regeln und defensives Verhalten tragen dazu bei, Konflikte und Unfälle zu vermeiden.

Sicherheitsvorkehrungen beim Abbiegen

Beim Abbiegen sollten das Betätigen des Blinkers bzw. das Ausstrecken der Hand ebenso selbstverständlich sein wie der Blick in Außen- und in den Innenspiegel sowie über die Schulter, um die gesamte Verkehrssituation zu erfassen und andere Teilnehmer nicht zu übersehen. Die können sich auch links oder schräg rechts hinten im toten Winkel befinden.

Paragraph 9 der Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt klar vor: Wer abbiegen will, muss dies rechtzeitig und deutlich ankündigen. Wer den Fahrtrichtungsanzeiger nicht benutzt, muss mit zehn Euro Verwarnungsgeld rechnen. Wird ein anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet, sind 35 Euro fällig. Im Falle eines Unfalls trägt der Blinkmuffel eine Mitschuld, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) betont.

Blinken ist bei jeder Änderung der Fahrtrichtung vorgeschrieben. Das gilt für die Straße ebenso wie für einen Parkplatz oder eine Grundstückseinfahrt. Unabsichtlich falsch verhalten sich Autofahrer oft bei einer abknickenden Vorfahrt. Wenn die Vorfahrtstraße nach links abknickt, ist der Blinker zu setzen. Wer geradeaus auf eine untergeordnete Straße fährt, braucht nicht zu blinken, weil sich die Fahrtrichtung nicht ändert. Nicht umsonst heißt der Blinker im Amtsdeutsch Fahrtrichtungsanzeiger. Und: Es muss stets so lange geblinkt werden, bis der Abbiegevorgang beendet ist. Ein kurzes Antippen des Blinkerhebels genügt also nicht, stellt die GTÜ klar.

Sicherheitsmaßnahmen beim Links- und Rechtsabbiegen

Beim Linksabbiegen sollte sich ein Kraftfahrer zusätzlich auch möglichst weit links in der eigenen Fahrspur einordnen - natürlich ohne den Gegenverkehr zu gefährden. Wer sich in einer Einbahnstraße befindet, darf sich ganz links einordnen. Selbst wenn eine Ampel grünes Licht für das Linksabbiegen gibt, ist es sinnvoll, einen Blick auf die Gegenfahrbahn zu werfen: Beachtet ein entgegenkommender Radfahrer seine „Rot“-Phase auch wirklich? Ist ein Motorradfahrer zu schnell, um noch rechtzeitig abzubremsen? Läuft ein Fußgänger über die Fahrbahn, auf die gerade eingebogen werden soll? Passt alles, fährt der Linksabbieger einen weiten Bogen. Und wenn zwei Linksabbieger sich entgegenkommen? Dann fahren sie voreinander vorbei und nicht umeinander herum.

Wer rechts abbiegt, bei dem ist der Schulterblick besonders wichtig. Oft werden Radfahrer oder Fußgänger rechts am Auto übersehen. Beide haben Vorrang gegenüber dem abbiegenden Auto. Anders als beim Linksabbiegen wird in einem engen Bogen gefahren, um auf der richtigen Fahrspur zu bleiben.

Ein Sonderfall ist der aus der ehemaligen DDR übernommene grüne Pfeil. Er erlaubt das Rechtsabbiegen auch bei einer roten Ampel. Der grüne Pfeil ist aber prinzipiell mit einem Stoppschild gleichzusetzen. Das heißt: Anhalten an der Haltelinie ist erst einmal Pflicht. Erst danach kann es weitergehen. Dabei dürfen weder Querverkehr, Radfahrer oder Fußgänger behindert werden. Ausnahme: Ist der grüne Pfeil kein Schild, sondern leuchtet als Ampelsignal, ist kein Anhalten notwendig - aber ein vorsichtiges Vortasten sinnvoll.

Besonderheiten im Kreisverkehr

Auch im Kreisverkehr gelten besondere Regeln: Bei der Einfahrt darf nicht geblinkt werden, um keine irritierenden Signale an andere Verkehrsteilnehmer zu senden. Der rechte Blinker wird erst dann betätigt, wenn die gewünschte Ausfahrt erreicht wird. Idealerweise geschieht dies nach dem Passieren der vorherigen Ausfahrt. Ein Tipp der GTÜ: Bis zur vorgesehenen Ausfahrt sollte der Fahrstreifen nicht verlassen werden.

Zwei Verkehrszeichen bestimmen, dass die Fahrzeuge im Kreisverkehr Vorfahrt haben: Das runde mit drei gebogenen, weißen Pfeilen auf blauem Grund, die gegen den Uhrzeigersinn weisen, sowie das Schild Vorfahrt achten. Wenn vor dem Kreisverkehr keine Verkehrsschilder stehen, gilt rechts vor links.

Unfallrisiken und deren Vermeidung

Motorradfahrerinnen und -fahrer verunglücken besonders oft. Der ADAC hat Motorradunfälle analysiert und zeigt, wie sich viele von ihnen vermeiden ließen.

Erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer

Im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern sind Motorradfahrerinnen und -fahrer besonders gefährdet. Auf Basis der durchschnittlichen Fahrleistungen - die Deutschen fahren ca. 13.000 Kilometer pro Jahr mit ihrem Pkw und lediglich 2200 Kilometer mit einem Kraftrad - haben motorisierte Zweiräder gegenüber allen Verkehrsteilnehmern ein vierfach höheres Risiko, an einem Unfall beteiligt zu sein. Die Verunglücktenrate, also die Anzahl der Verunglückten je eine Mrd. gefahrene Kilometer, ist sogar siebenmal so hoch.

Allerdings kommen seit dem Jahr 2000 immer weniger Motorradfahrerinnen und -fahrer ums Leben oder werden schwer verletzt. Gleichzeitig steigt jedoch der prozentuale Anteil an getöteten und schwerverletzten Kradfahrerinnen und -fahrern an allen im Straßenverkehr Getöteten und Schwerverletzten. Das bedeutet: Für alle anderen Verkehrsbeteiligten hat sich die Verkehrssicherheit noch deutlich stärker gesteigert.

Insgesamt verzeichnet das Statistische Bundesamt jährlich mehr als 500 tödlich und fast 10.000 schwerverletzte Motorradfahrer und -fahrerinnen. Dafür werteten die Fachleute des Clubs ca. 2500 schwere Verkehrsunfälle aus, die sich außerhalb von Ortschaften (Autobahn, Landstraße etc.) ereigneten und an denen Motorradfahrende beteiligt waren.

Das Ergebnis: Insgesamt sind Kradfahrerinnen und -fahrer bei fast jedem vierten Verkehrsunfall außerorts beteiligt. Bei etwas mehr als einem Drittel handelt es sich um Alleinunfälle, bei knapp zwei Dritteln der Unfälle kollidieren die Motorradfahrenden mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ein erhöhtes Unfallrisiko haben - gemessen an ihrem Anteil in der deutschen Bevölkerung - junge Motorradfahrerinnen und -fahrer im Alter von 15 bis 24 Jahren. Die Verletzungsschwere steigt dagegen mit dem Alter. Am häufigsten erleiden die Motorradfahrerinnen und -fahrer Schädel-Hirn-Traumata, Thorax-Traumata und Traumata an den Extremitäten. Verletzungen am Kopf, Thorax, Abdomen, Becken und Beinen führen am häufigsten zu schweren bis tödlichen Traumata.

Risiko Alleinunfall

Bei Alleinunfällen, also rund einem Drittel aller Motorradunglücke, verlieren die Motorradfahrenden oftmals auf kurvigen Streckenabschnitten die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie verbremsen sich, sind unaufmerksam, stürzen und/oder kommen von der Straße ab. Mit 47 Prozent sind solche Fahrfehler die häufigste Unfallursache. Die zweithäufigste Ursache von Alleinunfällen ist mit 39 Prozent eine überhöhte Geschwindigkeit. Diese führt oft in einer Kurve zum Unfall.

Risiko Kollisionen

Bei knapp zwei Dritteln der Unfälle prallen die Motorradfahrenden mit anderen Fahrzeugen zusammen. Von Kradfahrerinnen und -fahrern verursachte Kollisionen treten am häufigsten aufgrund von Fehlern beim Überholen, einer unangepassten Geschwindigkeit und einem ungenügenden Abstand auf. Bei fast der Hälfte der Fälle waren die Kradfahrenden nicht die Unfallverursachenden.

Technische Hilfsmittel zur Unfallvermeidung

Jetzt spontan bremsen? Bei Motorrädern hätte ein Kurven-ABS in Kombination mit einer Traktionskontrolle ein hohes unfallvermeidendes Potenzial. Dadurch könnte ein großer Teil der Fahrunfälle verhindert werden. Aber auch ein Abstandsregeltempomat (ACC) und ein Totwinkelassistent könnten die Sicherheit der Motorradfahrerinnen und -fahrer erhöhen. Ein eCall-System würde die Hilfeleistung nach dem Crash verbessern.

Bei jedem zehnten Unfall mit Kradbeteiligung kollidiert ein linksabbiegendes Fahrzeug mit einem entgegenkommenden Motorrad. Da überdies die Hälfte aller Kollisionen beim Abbiegen, Einbiegen oder Kreuzen passieren, könnten Linksabbiegeassistenten und Kreuzungsassistenten bei Pkw das Sicherheitsniveau deutlich erhöhen. Denn durch eine Notbremsung könnten diese einen Zusammenstoß verhüten.

Gefahrenstellen entschärfen

Die Rekonstruktion von Abbiege- und Kreuzungsunfällen ergab, dass das ab- oder einbiegende Fahrzeug ca. Als große Probleme werden dort eingeschränkte Einsehbarkeit des Streckenverlaufs, ein mangelnder Grip auf der Fahrbahn oder fehlende Linksabbiegestreifen beschrieben.

Schon durch kostengünstige Maßnahmen wie das Zurückschneiden der Bepflanzung, das Entfernen von Hindernissen neben der Fahrbahn, das Herabsetzen der Höchstgeschwindigkeit oder das Aufstellen von Richtungstafeln in Kurven können Unfallschwerpunkte entschärft werden.

Persönliche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit

Etwa indem sie passende Schutzkleidung, idealerweise sogar eine Airbag-Weste, tragen, sich und die Reifen zu Beginn jeder Fahrt "warm" fahren und einen Sicherheitscheck durchführen. Und indem sie in regelmäßigen Abständen Fahrsicherheitstrainings absolvieren, um die physikalischen Grenzen ihres Motorrads und die eigenen fahrerischen Fähigkeiten kennenzulernen sowie Letztere zu erweitern.

Da die meisten Unfälle auf ein Fehlverhalten von Fahrerinnen und Fahrern zurückzuführen sind, haben Bikerinnen und Biker, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmenden die Möglichkeit, Unfälle durch ein vorausschauendes, defensives Fahrverhalten zu vermeiden.

Praktische Tipps für Biker

  • Schütze dich bei jeder Fahrt mit einem ECE-Helm, Motorradhandschuhen, -stiefeln, -jacke, -hose, Rückenprotektor und Nierengurt.
  • Achte bei deiner Jacke und Hose auf Protektoren im Bereich der Schultern, Ellenbogen, Rücken, Hüfte, Knie.
  • Für eine bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr sind kontrastreiche Kleidung und Fahrzeuglackierungen hilfreich.
  • Checke die Bremsen, Reifen, Feder-Dämpfer-Elemente, Fahrwerklager, Beleuchtungsanlage, Antrieb (z.B. Kette), Motor vor jeder Fahrt.
  • Übe Bewegungs- und Bedienungsabläufe in Ruhe ein.
  • Auch die Reifen brauchen Zeit, bis sie eine Mindesttemperatur erreicht haben.
  • Halte dich selbst körperlich fit, damit du auch bei langen Fahrten unter ungünstigen Bedingungen noch Reserven hast.
  • Wähle in Linkskurven eine Fahrlinie, die möglichst weit rechts ist. Dadurch hältst du den Abstand zum Gegenverkehr am größten. Außerdem brauchst du in Schräglage mehr Platz.
  • Trainiere die spezielle Blickführung für die Kurvenfahrt: Einlenkpunkt, Scheitelpunkt, Kurvenausgang, weiterer Straßenverlauf. Die Blickführung gehört zur den wichtigsten Lenkungsinstrumenten.

Typische Unfallursachen und Risikosituationen

Der Motorradfahrende befindet sich in dieser Situation auf einer Vorfahrtstraße. Ihm kommt ein Pkw entgegen, der nach links abbiegen will. Der Pkw verlangsamt die Fahrt oder steht bereits. Der Pkw-Fahrende übersieht das Motorrad und biegt ab. Der Motorradfahrende bremst scharf.

Häufige Unfalltypen und Ursachen

Solche Risikosituationen ereignen sich häufiger innerorts als außerhalb geschlossener Ortschaften. Der Autofahrende biegt an einer Kreuzung ab. Speziell an großen Kreuzungen werden Beschleunigung und Geschwindigkeit des Motorrades unterschätzt. Der Pkw-Fahrende sieht das Motorrad, glaubt aber, noch rechtzeitig abbiegen zu können. Unsicherheiten des Autofahrenden werden vom Motorradfahrenden nicht erkannt bzw. falsch gedeutet. Der Autofahrende will in eine Einfahrt einbiegen. Das kann z.B. eine Hofeinfahrt, eine Tankstelle oder ein Parkplatz sein. Wenn die Straße schmal ist, hält der Autofahrende die hinter ihm Fahrenden auf. Er möchte die Störung so schnell wie möglich beseitigen und fährt überhastet an.

Auffällig ist, dass der abbiegende Autofahrende in vielen Fällen andere PKW vorbeifahren lässt, das Motorrad aber nicht wahrnimmt. Dies kann mit einer Fixierung der Wahrnehmung auf vierrädrige Fahrzeuge und deren Ausmaße zusammenhängen. Schmalere Zweiräder werden oft übersehen oder als langsam eingeschätzt.

Tipps für Motorradfahrer

  • Rechne an Kreuzungen damit, dass entgegenkommende Linksabbiegende dich übersehen und sei bremsbereit.
  • Vorsicht, wenn du hinter einer Autokolonne fährst. Der Linksabbiegende könnte nach dem letzten Pkw herausziehen.
  • Gib im Zweifelsfall Lichtzeichen oder hupe.

Die Rolle der Schutzkleidung

Geeignete Schutzausrüstung kann Verletzungen minimieren helfen. „Gefährliche Verletzungen mit lebenslangen oder sogar tödlichen Folgen sind in der Regel Kopf- und Brustverletzungen“, sagt die Unfallforscherin. Sie rät deshalb ausdrücklich neben dem vorgeschriebenen Helm auch zu spezieller Schutzkleidung fürs Motorrad wie Stiefel, Handschuhe, Jacken und Kombis mit Protektoren. Dabei „helle und auffällige Kleidung wählen, das ist besonders in der Dämmerung extrem wichtig“, sagt sie. Auch erhältlich sind spezielle Airbags für Biker, die in Jacken oder Westen integriert sind.

Aber man darf sich keinen Illusionen hingeben: „Schutzkleidung kann Verletzungen mindern, hat aber physikalische Grenzen“, so Zeidler. So haben Airbagwesten laut einer UDV-Untersuchung etwa bei Geschwindigkeiten oberhalb von 50 km/h keine nennenswerte Wirkung mehr auf die Verletzungsschwere. Aber damit keine Missverständnisse auftauchen: Schutzkleidung ist wichtig, man sollte nicht darauf verzichten. Und: Unfälle können bei jeder Geschwindigkeit schwere Folgen haben, es gebe keine „Geschwindigkeitsschwelle“, betont Zeidler. Doch je höher das Tempo, desto größer die Wahrscheinlichkeit für schwere Verletzungen.

Das Verhalten beim Abbiegen: Ein Rechtsstreit

Will ein Autofahrer nach links abbiegen, muss er darauf achten, dass er nicht überholt wird. Stößt er etwa mit einem ordnungsgemäß überholenden Motorrad zusammen, trägt er den Schaden allein. Der Anscheinsbeweis spricht gegen den Abbiegenden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarbrücken vom 12.

Auf einer Landstraße wollte der Autofahrer links abbiegen. Kurz zuvor hatte die hinter ihm fahrende Motorradfahrerin zum Überholen angesetzt. Als der Mann links ausscherte, traf ihn die Fahrerin an der Seite. Sie wurde hoch geschleudert und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Autofahrer meinte, die Motorradfahrerin hätte nicht überholen dürfen. Die Klage der Motorradfahrerin hatte jedoch Erfolg. Der Autofahrer musste den Schaden ersetzen und das Schmerzensgeld bezahlen. Grundsätzlich dürfe man nur dann abbiegen, wenn man niemanden gefährde. Die Motorradfahrerin habe ordnungsgemäß überholt. Eine unklare Verkehrslage, die sie am Überholen hätte hindern können, habe nicht bestanden. Der Anscheinsbeweis spreche für die Schuld des Autofahrers. Diesen habe er nicht widerlegen können.

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