Die zahlreichen Vorteile des Radfahrens für Gesundheit und Umwelt

Bis 2030 will der Verkehrsminister Deutschland zum Fahrradland machen. Dieses sportliche Ziel soll vor allem den Klimawandel verlangsamen. Aber das ist nicht der einzige Vorteil des Fahrrads. Einerseits kommt das dem Planeten zugute, schließlich ist Fahrradfahren emissionsfrei und damit klimaschonend. Andererseits kommt der Mensch auf seine Kosten, denn vor allem in Großstädten bringt es einen oft schneller ans Ziel als ein Auto. Darüber hinaus ist Radfahren sehr gut für die Gesundheit.

Radfahren reduziert Stress und verbessert das Wohlbefinden

Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, dass Fahrrad fahren sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. In ihrer Studie befragten sie über einen Zeitraum von zwei Jahren mehr als 8.800 Menschen aus sieben Ländern nach ihrem bevorzugten Fortbewegungsmittel und ihrer Gesundheit. Dabei kam heraus, dass die Fahrradnutzung in allen Analysen den stärksten positiven Effekt hat. Die Fahrradfahrer fühlten sich gesünder, hatten mehr Energie und gleichzeitig weniger Stress als die Teilnehmer, die nicht aufs Fahrrad steigen.

Radfahren ist gelenkschonend und ideal für das Konditionstraining

Egal ob bei einem E-Bike, einem Ergometer oder einem Fahrrad - wer in die Pedale tritt, verhält sich besonders gelenkfreundlich. Zudem profitiert er von den gleichen Vorteilen anderer Ausdauersportarten, beispielsweise einer Stärkung des Herz-Kreislauf- und des Immunsystems. Damit ist Radfahren besonders für adipöse Menschen ein sinnvolles und schonendes Konditionstraining. Das Gewicht des Körpers liegt bis zu 80 Prozent im Sattel, was die Kniegelenke weniger belastet als etwa das Joggen. Durch die zyklische Beinbewegung werden die Gelenkknorpel außerdem optimal mit Sauerstoff versorgt.

Tipps für mehr Rad im Alltag

  • Machen Sie Ihren Arbeitsweg zur Radstrecke. Wer längere Weg hat, kann auch nur einen Teil mit dem Fahrrad zurücklegen und den Rest mit Bahn oder Auto fahren.
  • Möglicherweise kommt für Sie ein Dienstfahrrad in Frage - sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber.
  • Einige Bundesländer unterstützen Sie beim Kauf eines neuen E-Bikes oder Lastenrads. Auskunft kann das jeweilige Ministerium für Verkehr geben.
  • Raddemos, Aktionen und vieles mehr: es gibt verschiedene Initiativen, die im Sattel stattfinden. Vielleicht ist die Teilnahme ja etwas für Sie.

Richtig Radfahren beugt Problemen vor

Damit das Fahrrad seine gesundheitlichen Vorteile entfalten kann, ist es wichtig, es korrekt einzustellen und richtig zu gebrauchen. Selbst die geübtesten Fahrradfahrer fallen manchmal durch eine unsauberere Technik auf. Solche Nachlässigkeiten können zu Schmerzen in den Knien und im Rücken führen. Mit diesen „Radschlägen“ lassen sich Beschwerden vermeiden:

Der passende Rahmen

Die Rahmengröße bezieht sich auf die Höhe des Fahrrads. Wichtiger ist aber die daraus resultierende Länge. Ist der Rahmen zu kurz, führt das zu einem runden Rücken und die Wirbelsäule kann ihre natürliche S-Form nicht einhalten. Das verursacht auf Dauer Rückenschmerzen. Der Abstand vom Sattel zum Lenker muss also passen. Im qualifizierten Fachhandel können Sie berechnen lassen, wie groß der Abstand für Ihre Oberkörperlänge und ihre Sitzhaltung sein sollte.

Eine gesunde Sitzhaltung

Bei einem Trekkingrad empfehlen Experten eine leichte Oberkörperneigung von 15 bis 20 Grad. So bleibt die Spannkraft im Rücken erhalten und der Körperschwerpunkt liegt über den Pedalen. Bei einem Hollandrad hingegen sollte der Rücken fast aufrecht sein und bei einem Rennrad deutlich nach vorn gebeugt. Entscheidend für die richtige Haltung ist, dass der Fahrradrahmen zum Körperbau passt. Am besten lassen Sie sich im Fachhandel beraten.

Einstellung der Sattelhöhe

Die Tretkurbel so drehen, dass sie senkrecht zum Boden zeigt. Auf den Sattel setzen und den Fuß waagerecht auf die untenstehenden Pedale stellen. Das Bein sollte jetzt durchgedrückt sein. Wenn der Fußballen zum Fahren auf dem Pedal steht, wird die Ferse idealerweise automatisch angehoben und das Knie immer leicht gebeugt.

Der passende Lenker

Die richtige Lenkerhöhe und das geeignete Lenkermodell sind von Fahrradtyp und Sitzposition abhängig. Bei einem Rennrad beispielsweise ist der Oberkörper stärker geneigt als bei einem Trekkingrad. Wichtig ist, dass die Breite des Lenkers der Breite der Schultern entspricht, die Arme leicht angewinkelt sind, um Fahrbahnstöße abzufedern, und die Handgelenke beim Greifen des Lenkers nicht abknicken.

Richtig in die Pedale treten

Zu einem gesunden Tritt gehört eine gleichmäßige Auf- und Ab-Bewegung, bei der die Pedale nicht nur heruntergedrückt, sondern auch aktiv heraufgezogen werden. Dazu sind sogenannte Pedalhaken zum Reinschlüpfen oder spezielle Systempedale mit passenden Schuhen geeignet. Auch die Trittfrequenz ist wichtig. Sie sollte etwa bei 80 bis 100 Umdrehungen pro Minute liegen. Bei weniger Umdrehungen mit mehr Kraftaufwand erreicht man zwar dieselbe Geschwindigkeit, belastet aber Muskeln und Gelenke stärker.

Angemessene Rad-Kleidung

Wer bei gutem Wetter kurze Strecken zur Arbeit pendelt, kann die Kleidung wählen, die er am bequemsten findet. Bei Regen und längeren Strecken (ab acht Kilometern) macht es Sinn auf Funktionskleidung zurückzugreifen. Die Schuhe sollten eine feste Sohle haben und das Oberteil den Schweiß gut aufnehmen beziehungsweise den Regen gut abweisen können.

Helm aufsetzen

Bei einem Unfall mit einem Auto zieht der Fahrradfahrer immer den Kürzeren. Mit dem richtigen Outfit lässt sich das nicht vermeiden, aber das Risiko reduzieren. Helle Farben erhöhen die Sichtbarkeit und ein Helm ist das beste Mittel, um den Kopf vor schweren Verletzungen zu schützen.

Potenzial zur Verlagerung von Pkw-Fahrten auf den Radverkehr

Experten schätzen, dass sich in Ballungsgebieten bis zu 30 Prozent der Pkw-Fahrten auf den Radverkehr verlagern ließen. Die bessere Erschließung dieses Potenzials zur Entlastung der Umwelt und der Menschen in der Stadt ist eine wichtige Aufgabe des Umweltbundesamtes. Nach Untersuchungen in deutschen Großstädten führen mehr als 40 % der Autofahrten über eine Strecke von weniger als fünf Kilometer Länge (MID 2017). Sie liegen damit in einem Entfernungsbereich, in dem das Fahrrad sogar das schnellste Verkehrsmittel ist.

Radfahren zur Vorbeugung von Zivilisationskrankheiten

Bewegungsmangel unterstützt in Verbindung mit ungesunder Ernährung die Entwicklung verschiedener Zivilisationskrankheiten. Das führt wiederum zu Übergewicht, das hohen Blutdruck und Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes mellitus Typ II begünstigt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ⁠WHO⁠ genügen täglich 30 Minuten moderate körperliche Aktivitäten, um das Risiko dieser Erkrankungen erheblich zu verringern. Zu Fuß gehen oder Rad fahren bringen nicht nur einen enormen persönlichen Zugewinn an Fitness und Wohlbefinden, sondern lassen sich darüber hinaus auch hervorragend in den Alltag integrieren.

Radfahren erhöht die Lebenserwartung

Vermeintliche Nachteile, die gegen das Rad fahren sprechen, wie das höhere Unfallrisiko oder die starke ⁠Exposition⁠ gegenüber feinstaub- und schadstoffbelasteter Luft, werden von den Vorteilen für die Gesundheit durch die zusätzliche Bewegung um ein Vielfaches übertroffen. Dies zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Forschungsinstituts IRAS an der Universität Utrecht. Ergebnis: Durch regelmäßiges Rad fahren erhöht sich die Lebenserwartung um 3 bis 14 Monate.

Volkswirtschaftliche Gewinne durch Radfahren

Die volkswirtschaftlichen Gewinne, die aus den Gesundheitsvorteilen durch Rad fahren resultieren, sind immens, lassen sich aber schwer in Zahlen fassen. Rad fahren ist Mobilität ohne schädigende Klimagase. Es spart Platz und ist geräuscharm. Der Verkehr war mit Stand 2023 für über 22 % der bundesweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Um die Treibhausgas-Emissionen zu senken ist es daher sinnvoll, Fahrten des Pkw-Verkehrs auf den ⁠Umweltverbund⁠ zu verlagern.

Der Verkehrsträgervergleich des Umweltbundesamtes zeigt, dass durch Rad- und Fußverkehr rund 166 g Treibhausgas-Emissionen pro ⁠Personenkilometer⁠ gegenüber dem Pkw eingespart werden können. Eine Berufspendlerin oder Berufspendler, die oder der je 5 km mit dem Rad zur Arbeit hin und zurück fährt, kann durch Verzicht auf die Autonutzung im Jahr durchschnittlich rund 365 kg ⁠CO2⁠-Emissionen einsparen kann. Der Radverkehr ist somit gemeinsam mit dem Fußverkehr die klimaschonendste Fortbewegungsart.

Radfahren reduziert Luftschadstoffe

Auch bei Luftschadstoffen wie Feinstaub (⁠PM10⁠), Stickoxiden (NOx) etc. gilt der Straßenverkehr als einer der Hauptverursacher. Eine Möglichkeit, die Luftschadstoffe zu verringern, ist neben der Verkehrsvermeidung die Verkehrsverlagerung vom motorisierten Individualverkehr hin zum Rad- und Fußverkehr.

Radfahren spart Fläche

Einen weiteren umweltrelevanten Aspekt stellt der immer weiter wachsende Verkehrsflächenanteil in Deutschland dar, der zu einer zunehmenden Versiegelung der Böden führt, die dadurch ihre natürlichen Funktionen verlieren. Der größte Teil dieser Verkehrsflächen wird momentan vom motorisierten Straßenverkehr beansprucht. Der Flächenverbrauch von Fahrrädern ist in dieser Hinsicht um ein Vielfaches geringer, was dazu beiträgt die Umwelt zu schonen und damit auch die Lebensqualität der Menschen zu steigern, vor allem in den größeren Städten. Auf jedem einzelnen Autoparkplatz kann man gut acht Fahrräder abstellen.

Radfahren ist geräuscharm

Ebenso beeinträchtigt der vom Verkehr erzeugte Lärm die Umwelt und die Menschen. Die in diesem Zusammenhang erstellten Lärmaktionspläne der Kommunen sollten daher auch die Förderung des Radverkehrs, beinhalten, denn der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad leistet einen deutlichen Beitrag, den durch den Personenverkehr verursachten Lärm zu verringern und so Umwelt und Mensch zu entlasten.

Radfahren spart Kosten

Wer jedoch mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann sparen! Die Nutzungskosten eines Fahrrades liegen bei rund 10 Cent je zurückgelegtem Kilometer. Im Vergleich dazu liegen die Nutzungskosten eines Pkw um ein Vielfaches höher. Mit jedem per Rad zurückgelegten Kilometer spart man somit gegenüber der Nutzung eines Pkw. Radverkehr verursacht hingegen keine nennenswerten umweltrelevanten externen Kosten.

Radfahren als Lifestyle-Trend

Das Fahrrad hat sich vom einstigen Nischen-Transportmittel zum individuellen Lifestyle-Trend („cycle chic“) entwickelt, vor allem in Städten. Im Gegensatz zum Pkw kann man auf dem Fahrrad aktiv am Leben auf der Straße teilnehmen, statt hinter den Scheiben seines eigenen Autos davon ausgesperrt zu sein. Aus den verschiedensten Gründen gewinnen also immer mehr Menschen Gefallen am neuen „cycle chic“.

Eine gute Radinfrastruktur wird erst durch ein positives Image der Nahmobilität richtig genutzt. Kampagnen wie die „Initiative RadKULTUR“ und „Kopf an: Motor aus“ oder Wettbewerbe wie "Stadtradeln" und "FahrRad" zeigen, wie Radverkehr auf sich aufmerksam machen kann und Menschen überzeugt werden können das Auto häufiger stehen zu lassen und sich aufs Rad zu schwingen.

Radfahren als ideales Ganzkörpertraining

Wer täglich auf’s Rad steigt, der macht ganz nebenbei ein ideales Ganzkörpertraining. Fahrradfahren macht nicht nur Spaß, es hat auch viele positive Auswirkungen auf Körper und Seele. Es kräftigt das Herz-Kreislaufsystem, stärkt die Muskulatur und schont dabei auch noch die Gelenke. Außerdem sorgt es dafür, dass Sie den Kopf freibekommen, sich erholen und ganz auf sich selbst konzentrieren können. Schalten Sie den Alltagsstress einfach ab und bringen Sie Ihren Körper in Schwung.

Warum sollte man Fahrrad fahren?

Radfahren ist ein tolles Hobby und Training - und zwar in jedem Alter. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, unterzieht sich einem effektiven Ganzkörpertraining und unterstützt damit seine Gesundheit. Zum Abnehmen, für den Muskelaufbau, zur Stärkung des Immunsystems, als Koordinationstraining oder einfach nur, um Glückshormone freizusetzen - es gibt jede Menge Gründe, warum Sie auf's Rad steigen sollten!

Gesundheitliche Vorteile des Radfahrens

  • Stärkung des Immunsystems: Regelmäßige Radtouren von nur 20 Minuten können Ihr Immunsystem langfristig stärken und Ihr Infektionsrisiko verringern.
  • Gelenkschonend: Beim Radfahren liegen 70 % bis 80 % Ihres Gewichts auf dem Sattel, was dazu führt, dass Ihre Gelenke geschont werden.
  • Verbesserung der Ausdauer: Schon eine halbe Stunde täglich auf dem Rad kann Ihre Gesundheit stark verbessern.
  • Training verschiedener Muskelgruppen: Das Radeln trainiert nämlich Ihre Bein-, Rücken-, Bauch-, Schulter- und Armmuskulatur.
  • Fettverbrennung: Durch das Radfahren können Sie effektiv und gesund Fett verbrennen.

Ist tägliches Radfahren gesund?

Schon eine halbe Stunde täglich auf dem Rad kann Ihre Gesundheit stark verbessern. Also, nehmen Sie sich die Zeit und fahren Sie jeden Tag 10 km! Sie werden schnell bemerken, dass sich Ihre Ausdauer verbessert und Ihr Körper gestärkt wird. Das Radeln trainiert nämlich Ihre Bein-, Rücken-, Bauch-, Schulter- und Armmuskulatur. Außerdem regt die Bewegung den Blutkreislauf an und verbessert Ihr Herz-Kreislauf-System. Ihre Lunge wird gleichmäßig mit Sauerstoff versorgt, die Atemmuskulatur wird gekräftigt und damit Ihr Immunsystem gestärkt. Radfahren hat eine positive Wirkung auf Körper und Geist. Es spricht also nichts dagegen, täglich auf's Fahrrad zu steigen und einfach draufloszufahren.

Was wird beim Radfahren trainiert?

Von wegen! Radfahren wirkt sich auf Ihren gesamten Körper aus. Auch Rücken-, Bauch-, Schulter- und Armmuskulatur, sowie das Gesäß werden trainiert. Möchten Sie Beinmuskeln aufbauen, sollten Sie in einem höheren Gang fahren. Sie möchten durch Radfahren Ihre Po-Muskeln trainieren? Dann stellen Sie Ihren Sattel einfach etwas tiefer - das verstärkt den Trainingseffekt.

Radfahren im Winter

Niedrige Temperaturen sind kein Grund, auf das Radfahren zu verzichten. Im Gegenteil, Radfahren ist genau richtig! Im Winter bekommt Ihr Körper ohnehin kaum Sonne ab und Sie fühlen sich vielleicht öfter schlapp. Fahrradfahren an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung. Außerdem stärken die Kälte- und Wärmereize Ihre Immunabwehr: Durch das Radfahren an der kalten Luft werden auch die Schleimhäute Ihrer Atemwege trainiert und durch die Anstrengung gut befeuchtet. Ein weiterer Grund, wieso Fahrradfahrer widerstandsfähiger gegen Erkältungen sind.

Radfahren ist gesund für das Herz

Um Ihr Herz-Kreislauf-System richtig in Schwung zu bringen, sollten Sie idealerweise fünfmal die Woche eine halbe Stunde lang Fahrradfahren. Dafür müssen Sie kein Profi-Biker sein, denn auch Fahrten von 15 km/h haben schon einen positiven Einfluss auf Ihren Kreislauf. Beim Radfahren erhöht sich das Schlagvolumen Ihres Herzens, Ihre Pumpleistung beruhigt sich und Ihr Blutvolumen wird vergrößert. Zusätzlich wird Cholesterin, das Blutgefäße verkalken lässt, abgebaut. Da wundert es nicht, dass Radfahrer erwiesenermaßen ein 50 % geringeres Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung haben als Personen, die gar keinen Sport treiben.

Neun Gründe, warum sich Fahrradfahren für jeden Einzelnen, aber auch für die Gesellschaft lohnt

  1. Förderung der lokalen Wirtschaft: Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist kauft öfter lokal ein.
  2. Volkswirtschaftlicher Gewinn: Die Folgen von Lärm, Feinstaub, Treibhausgasemissionen sowie Flächenversiegelung betreffen uns alle.
  3. Standortfaktor für kluge Köpfe: Besonders für junge und gut gebildete Menschen wird ein aktiver Lebensstil zunehmend zum neuen Statussymbol und in Indikator für Lebensqualität.
  4. Potential der Emissionsreduzierung: Der Verkehrssektor bleibt das größte Sorgenkind im Bereich der klimaschädlichen Emissionen.
  5. Fahrradfahren macht Spaß!
  6. Radfahren fördert die Gesundheit: Bewegungsmangel unterstützt in Verbindung mit ungesunder Ernährung die Entwicklung diverser Zivilisationskrankheiten.
  7. Unabhängige und individuelle Mobilität: Niemand möchte von einem einzigen Verkehrsmittel abhängig sein.
  8. Der Radverkehr ist effizient: Das Rad benötigt wenig Fläche und die Infrastruktur kann kostengünstig entwickelt werden.

Zehn Gründe, warum Radfahren so gut für Sie ist

  1. Rad fahren ist gut, um viele Krankheiten zu verhindern: Radfahren reduziert das Risiko von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  2. Radfahren ist gut zur Entspannung und hilft gegen Stress: Lange Fahrten entspannen den Geist.
  3. Radfahren lässt Sie besser schlafen: Durch das Treten von nur 30 Minuten pro Tag schlafen Sie schneller ein und sogar eine Stunde länger.
  4. Radfahren hilft gegen Fettleibigkeit: Wussten Sie, dass 10 Minuten Radfahren etwa 97 Kalorien verbrennen können?
  5. Radfahren bietet den "Gehirneffekt": Radfahren fördert die Durchblutung des Gehirns und lässt mehr Sauerstoff in unser System gelangen.
  6. Radfahren verbessert den Muskelaufbau: Mit einer regelmäßigen Fahrradtour arbeiten Sie hart an dem Muskelaufbau.
  7. Radfahren ist eine soziale Aktivität: Während des Radfahrens können Sie sich unterhalten, lachen und zuhören.
  8. Radfahren ist jederzeit und überall möglich: Sie können auch viel mehr Orte mit dem Fahrrad als mit dem Auto erreichen.
  9. Beim Radfahren bekommt man das Gefühl der Freiheit: Sie können die schönsten Orte erreichen und mit dem Fahrrad können Sie Städte oder Landschaften auf friedliche Weise entdecken.
  10. Wenn Sie mit dem Fahrrad fahren, sind Sie draußen in der Natur: Es ist auch gesund, regelmäßig in der Natur zu sein, die Stimmung verbessert sich, Sie haben weniger negative Gedanken und Sie erleben weniger Stress.

Fünf Gründe, warum Fahrradfahren gegen Corona schützt

‚Sozial distanzieren‘ können Sie sich am besten auf dem Fahrrad, ‚so die deutsche Regierung und Wissenschaftler. Sie schützen sich selbst, andere und stärken Ihre Lungen. Wir haben Ihnen fünf (5) Gründe zusammen gestellt warum Fahrrad fahren gegen Corona schütz sowie Tipps, die sie während des Fahrradfahrens beachten müssen.

Spezialfahrräder für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Wenn Sie nicht mehr auf einem normalen Zweiradrad fahren können, dann ist vielleicht ein speziell angepasstes Fahrrad etwas für Sie. Bei vanRaam haben wir verschiedene Modelle von Spezialrädern, wie Dreiräder, Rollstuhlfahrräder, Parallel-Räder und Scooterfahrräder.

Angepasste Fahrräder

Fahrradtyp Beschreibung
Dreiräder Für Personen, die nicht mehr auf einem gängigen Fahrrad fahren können.
Rollstuhlfahrräder Werden eingesetzt, um einen Rollstuhlverwender auch mit dem Fahrrad transportieren zu können.
Tandems Werden dazu genutzt, um das Radfahren gemeinsam zu genießen.
Parallel Tandems Beide Personen haben eine gute Sicht und können sich durch die nebeneinandergelegenen Sitzpositionen gut miteinander unterhalten.
Tiefeinsteiger Rad Beim Balance Fahrrad reichen Sie immer mit beiden Beinen den Grund, ohne vom Sattel absteigen zu müssen und können somit mit optimal gestrecktem Bein Rad fahren.
Elektromobil-Dreirad Das kompakte elektrische Scooterfahrrad wurde für Menschen mit unbeständiger Kondition oder wechselnder Energie entwickelt.
Transportfahrräder Unsere Transporträder sind für Kinder oder Erwachsene, die nicht alleine am Verkehr teilnehmen können oder wollen.

Die Vorteile des Fahrrads im Überblick

Fahrrad fahren Vorteile gehen weit über die Funktion eines Transportmittels hinaus: es ist ein mächtiges Werkzeug, um die körperliche und mentale Gesundheit zu verbessern, Geld zu sparen und den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, mit dem Fahrrad Veränderungen in ihrem Leben vorzunehmen und es als umweltfreundliche und gesunde Option in ihren Alltag zu integrieren. Egal ob für Sport, um neue Orte zu erkunden oder einfach, um die frische Luft zu genießen, das Fahrrad bietet zahlreiche Vorteile. Es fördert einen aktiven Lebensstil, stärkt soziale Beziehungen und hilft, eine saubere und nachhaltige Umwelt zu schaffen.

Vorteile und Nutzen des Fahrrads

  1. Verbessert deine körperliche und mentale Gesundheit
  2. Reduziert Stress und verbessert die Stimmung
  3. Verbessert die Schlafqualität
  4. Stärkt dein soziales Leben
  5. Entdecke neue Orte
  6. Reduziere die Umweltverschmutzung und schütze die Umwelt

Radfahren zur Förderung der Gesundheit und Lebensqualität

Die Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Stimmung sind nur einige der gesundheitlichen Vorteile beim Fahrradfahren. Als du als Kind vom Dreirad auf das Fahrrad umgestiegen bist, hast du wahrscheinlich nicht allzu viel darüber nachgedacht, was Radfahren für gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Doch jetzt bist du erwachsen und nun ist Radfahren eine großartige, wenig belastende Sportart, bei der du viel herumkommst und Hobby, Sport, Einkaufen und Pendeln miteinander vereinen kannst.

Vorteile des Radfahrens für die Gesundheit

  1. Verbesserung der kardiovaskulären und muskulären Ausdauer
  2. Gelenkschonend
  3. Verbesserung von Gleichgewicht und räumlichem Bewusstsein
  4. Training von Armen, Rumpf und Beinen
  5. Stressabbau und positive Gefühle

Warum Radfahren so gesund ist

Fahrradfahren ist die beliebteste Outdoor-Beschäftigung der Deutschen - noch vor Schwimmen, Wandern und allen anderen Sportarten. Das hat seine guten Gründe. Die allermeisten haben die Stimmungsaufhellung durch das Radfahren bereits selbst erlebt. Wissenschaftlich erklärt wird dieser Vorgang durch die Ausschüttung von Serotonin und Endorphin durch den Körper.

Vorteile des Radfahrens auf Herz und Kreislauf

  • Reduziert das Risiko eines Herzinfarkts um 50 Prozent (laut WHO)
  • Entlastet das Herz
  • Senkt den Blutdruck
  • Verbessert die Cholesterinlevel
  • Stärkt die Lunge und das Immunsystem

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