Begegnungen von Zwei- und Vierradfahrern sind vielfach geprägt von Misstrauen, Unverständnis und fehlendem Wissen um die Sichtweise des anderen. Vorschläge für ein besseres Miteinander.
Unfallursachen und Verantwortlichkeiten
Betrachtet man die Kollisionen zwischen Pkw- und Motorradfahrer mit Personenschaden, so ist in zwei Drittel der Fälle der Pkw-Lenker für das Zustandekommen des Unfalls verantwortlich. Das ist statistisch recht eindeutig. Meistens liegt die Schuld auf der Seite des Autofahrers.
Bei Zusammenstößen eines Motorrads mit einem weiteren Verkehrsteilnehmer ist in 80 Prozent der Fälle ein Pkw-Fahrer der Hauptschuldige. Die Gründe sind dabei vielschichtig. Motorisierte Zweiräder werden von anderen Verkehrsteilnehmern oft nicht oder zumindest nicht richtig wahrgenommen.
Häufig wird ein Motorrad aufgrund seiner schmalen Silhouette schlicht übersehen, oder es verschwindet für kurze Zeit hinter einem Laternenmast oder der A-Säule des Autos. Das reicht für einen Crash schon aus.
Grundlegende Unterschiede zwischen Motorrad- und Autofahrern
Wenn man sich die beiden Verkehrsteilnehmer genauer anschaut, entdecke ich einen grundlegenden Unterschied. Ich bin fest davon überzeugt, dass die wenigsten Motorradfahrer auf ihr Zweirad steigen, weil sie es müssen. Bei Pkw-Fahrern sieht das ganz anders aus.
Das hat zur Folge, dass sich Autofahrer leichter ablenken lassen, zum Beispiel durch das Smartphone. Das führt im schlimmsten Fall zu Unfällen. Hinzu kommt die Unsicherheit. Autofahrer tun sich zunehmend schwer mit der Abschätzung der Dimensionen ihres Fahrzeugs und mit der Geschwindigkeit anderer Verkehrsteilnehmer.
Ich merke das zum Beispiel auf der Autobahn. Dort fädeln viele Menschen wahnsinnig verunsichert ein. Da fehlt das Gefühl für den fließenden Verkehr. Außerdem werden die Fahrzeugmaße immer größer. Wenn ich mit einem Kombi an einer Rechtsabbieger-Kreuzung stehe, links von mir aber ein SUV die Sicht versperrt und auf der Vorfahrtsstraße noch ein Motorradfahrer dazwischenkommt, kann es schnell gefährlich werden.
Gefahrenstellen und Fahrverhalten
Die Hauptursache für Alleinunfälle bei Motorradfahrern ist das Verlassen der Kurve. Das kann bei Gegenverkehr dann natürlich gleich doppelt brenzlig werden. Es geht in diesen Fällen nicht um eine zu hohe Geschwindigkeit, sondern um das mangelnde Fahrvermögen des jeweiligen Fahrers.
Ein Motorrad fährt man mit dem ganzen Körper, über Lenkimpuls und Blickführung. Das heißt, ein Motorradfahrer muss da hinschauen, wo er hinfahren möchte. Ein Fortbewegungsmittel, das durch den eigenen Körpereinsatz gelenkt wird, fährt immer dahin, wo der Fahrer hinschaut.
Die größte Gefahr bei Motorradfahrern besteht also dann, wenn der Blick am Fahrbahnrand kleben bleibt, anstatt überwiegend zum Kurvenausgang zu schauen. In Kurven sollten Biker wenn irgend möglich immer die dynamische Sicherheitslinie fahren.
Die Linkskurve am rechten Fahrbahnrand anfahren und spät reinziehen. Dann kann ich weit in die Kurve reinschauen und bin mit dem Kopf ganz auf meiner Seite. So kann ich den Kurvenausgang und eventuellen Gegenverkehr früher sehen und werde auch selbst früher gesehen.
Rechtskurven gilt es, an der Mittellinie anzufahren und dann bis zum Kurvenausgang rechts auf meine Seite zu wechseln. So entgehe ich der Gefahr, auf die Gegenfahrbahn getragen zu werden. Die wenigsten Motorradfahrer stürzen in einer Kurve, weil sie wirklich zu schnell sind, sondern weil ihre Blickführung schlecht ist und sie sich nicht trauen, mehr Schräglage einzunehmen.
Überhöhte Geschwindigkeit ist ein Thema, das sowohl Auto- als auch Motorradfahrer betrifft. Ich habe aber das Gefühl, dass dieses Problem zumindest bei Autofahrern tendenziell rückläufig ist. Vor fünf Jahren passierte es noch relativ häufig, dass es auch bei höherem Tempo den ein oder anderen Drängler gab, der auf der Autobahn von hinten angeflogen kam und vorbeiwollte.
Das hat ab-, die Schusseligkeit dagegen zugenommen. Was mich erschüttert, ist aber dieses offensichtliche Nicht-abschätzen-Können der Geschwindigkeit und des nachfolgenden Verkehrs. Dieses sorglose Wechseln der Spur. Oft grundlos. Ohne zu blinken.
Ja, auch ich telefoniere während des Autofahrens. Aber wenn ich das tue, dann mit Freisprecheinrichtung auf der rechten Fahrbahn unter Einhaltung der Richtgeschwindigkeit. Bei Motorradfahrern ist das Thema Geschwindigkeit dagegen sicherlich präsenter.
Biker sind in der Regel auf der Straße, weil sie es möchten. Deswegen sind sie meiner Meinung nach auch tendenziell ambitionierter unterwegs. Das heißt, wir erleben im Freizeitverkehr eine Diskrepanz hinsichtlich der Motivation für das jeweilige Fahren.
Motorräder beschleunigen meist viel besser als Autos. Sie können gefährlichen Situationen manchmal regelrecht davonfahren. Oftmals behält man aber durch Bremsen und Abstandhalten am besten selbst die Kontrolle über eine Situation.
Wenn ich einen vor mir sehe, der komische Dinge macht und den ich nicht einschätzen kann, dann sollte ich besser langsam machen. Ich nehme mich zurück, halte ein bisschen mehr Abstand und lasse mehr Platz zwischen mir und den anderen. Wenn frei ist, bin ich dann schnell weg.
Rücksichtnahme und Verhalten beim Ausparken/Wenden
Überall, wo Autos potenziell umdrehen wollen oder beim Ausparken rückwärts in die Straße ragen, haben wir gleich ein doppeltes Problem. Zum einen, weil B- und C-Säule im Auto oder irgendein Verkehrsschild den Motorradfahrer verdecken.
Zum anderen, weil man als Autofahrer die Geschwindigkeit des Zweirads schlecht einschätzen kann. Wenn irgendwo eine Situation entsteht, in der Autofahrer ausparken, dann düse ich als Motorradfahrer nicht einfach daran vorbei, weil ich Vorfahrt habe. Ich muss bremsbereit sein.
Ich muss mich sichtbar machen, etwa durch den Wechsel auf die linke Seite meines Fahrstreifens, kombiniert mit einem leichten Bremsnicken. Alles, was Bewegung in die Silhouette bringt, steigert die Aufmerksamkeit. Jedwede Art von Änderung des Einfallswinkels vom Scheinwerfer in das Blickfeld des Autofahrers erhöht dessen Wahrnehmung und verbessert die Chance, gesehen zu werden.
Speziell beim Wendevorgang sollten Autofahrer den Kopf besser drei- als zweimal drehen. Wenn auch nur in der Ferne ein Motorrad zu sehen ist, auf jeden Fall warten. Es fällt Autofahrern schwer, richtig einzuschätzen, wie schnell ein Motorrad wirklich fährt und wann es meinen Standpunkt passiert.
Wenn dagegen ein Motorradfahrer feststellt, dass vor ihm ein Autofahrer wenden will, die Geschwindigkeit verringert und die Lenkung einschlägt, sollte er von sich aus die Initiative ergreifen und auf sich aufmerksam machen. Unter anderem hierfür haben auch Motorräder eine Hupe, deren Benutzung in unseren Breiten zu Unrecht eher verpönt ist. Hier kann sie helfen.
Jetzt kommt das Bremsen ins Spiel. Auch wenn ein Biker die Bremsleuchten eines Pkw erkennt, weiß er möglicherweise nicht, wie schnell das Auto tatsächlich an Geschwindigkeit verliert. Das Potenzial, Geschwindigkeit abzubauen, ist bei einem Pkw viel höher als bei einem Motorrad.
Autos bremsen deutlich besser als Motorräder, stehen im Schnitt bei 100 km/h etwa fünf Meter früher, also auf 35 statt auf 40 Metern. Die Aufprallgeschwindigkeit beträgt somit mindestens 30 km/h. Bei einem älteren Motorrad ohne ABS werden leicht auch 50 Meter Bremsweg benötigt, da knallt man dann mit 50 km/h ins Heck. Das sind die reinen Bremswege.
Nehmen wir die Reaktionszeit hinzu, so hat man ohne ausreichend Abstand keine Chance. Wir dürfen nicht vergessen, dass weit über die Hälfte der Motorräder kein ABS besitzen. Motorradfahrer sind auch deshalb gut beraten, nicht mittig hinter einem Auto herzufahren, sondern links versetzt.
Der Autofahrer sollte wissen, dass der Motorradfahrer in dieser Situation nicht vorbei, sondern über den linken Spiegel besser gesehen werden will. Das verbessert auch die Sicht am Auto vorbei, vor allem bei SUVs und Vans, und erhöht die Chance, eine mögliche Vollbremsung frühzeitig zu erkennen.
Assistenzsysteme und bewussteres Fahren
Oftmals ist es ja auch leider so, dass sich Verkehrsteilnehmer immer häufiger auf ihre Assistenzsysteme verlassen. Diese Assistenten darf man aber nicht verteufeln. Für diese Situationen gibt es inzwischen aufpreispflichtige Helfer. Der Querverkehrsassistent zum Beispiel signalisiert mir im Display und mit Warntönen, ob von links oder rechts Gefahr droht. Im Zweifelsfall bremst das System sogar schon selbst.
Assistenzsysteme für das teilautonome Fahren funktionieren inzwischen sehr verlässlich. Aber nur bei niedrigen Geschwindigkeiten im Stop-and-go-Bereich. Ein Assistenzsystem, das sagt ja schon der Name, soll dem Fahrer assistieren. Es nimmt ihm aber nicht die Verantwortung ab.
Ich sollte als Motorradfahrer zum Beispiel nicht auf einer vierspurigen Straße neben einem Auto herfahren, wo der Autofahrer mich im toten Winkel gar nicht sehen kann. Ein plötzlicher Spurwechsel erwischt mich kalt, also lieber entweder vorbeifahren oder dahinter bleiben, aber nicht daneben.
Auch beim Linksabbiegen unterschätzen viele Pkw-Fahrer die Geschwindigkeit von Motorrädern. Wenn ein Motorradfahrer mit 100 statt der erlaubten 70 km/h auf eine Einmündung zufährt, dann legt er 100 Meter nicht in fünf, sondern in gut drei Sekunden zurück. Das ist für einen langsamen Fahrer in der wartepflichtigen Straße nicht einzuschätzen. 100 Meter erscheinen viel, da zieht so mancher noch raus.
Wenn Autos im Querverkehr sind oder gar aus dem Gegenverkehr direkt vor dem Motorrad links abbiegen wollen, müssen Biker bremsbereit sein, das Tempolimit auf gar keinen Fall überschreiten und damit rechnen, dass der Autofahrer sie gar nicht wahrnimmt oder das Motorrad, etwa hinter der A-Säule, komplett verschwindet. Kollisionen mit Linksabbiegern im Gegenverkehr gehören zu den häufigsten Begegnungsunfällen!
Ich finde, dass vor allem Autofahrer wieder lernen sollten, bewusster Auto zu fahren. Sie müssen wissen, wie sie mit den Assistenzsystemen korrekt umzugehen haben, wenn denn welche vorhanden sind. Die Technik wird ihnen häufig aber viel zu selten erklärt. Privatkunden kaufen sich in der Regel einen jungen Gebrauchten. Ob sie dabei eine perfekte Einweisung erhalten, bezweifle ich stark.
Es bedarf eines bewussten Umgangs mit der Technik, denn die entbindet mich als Autofahrer in keinem Fall von der Pflicht, zum Beispiel richtig zu bremsen oder Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Wenn ich unsicher bin, fahre ich lieber langsamer. Ich bin am Ende immer noch derjenige mit den Füßen auf den Pedalen und den Händen am Lenkrad - sprich, derjenige mit der Verantwortung für mein Tun.
Motorrad- und Autofahrende sind auf der Straße häufig auf Kollisionskurs
Was beide Gruppen tun können, um Unfälle noch besser zu vermeiden. Wichtige Tipps für mehr Sicherheit auf den Straßen.
Geschwindigkeit von Motorradfahrern wird leicht unterschätzt
Nicht auf die eigene Vorfahrt vertrauen
Vorsicht vor allem an Einmündungen und Kreuzungen
Der Autofahrende denkt: "Links schauen, rechts schauen, prima, alles frei!" Der Motorradfahrende freut sich: "Wunderbare Rechtskurve. Oh, eine Einmündung! Verdammt, der wird doch nicht …" Es kommt zur Vollbremsung.
Gerade noch mal gut gegangen! Genau so sieht eine häufige Unfallsituation aus: Der Autofahrende schaut - und übersieht den Motorradfahrenden trotzdem. Weil der schlichtweg (noch) nicht zu sehen ist oder sich unerwartet schnell nähert.
Gerade zu Beginn der Motorradsaison gibt es solche gefährlichen Begegnungen besonders häufig. Und sehr oft enden sie nicht glimpflich. Eine Analyse der Verkehrsunfälle im Jahr 2021 durch ADAC Experten ergab: 16.435 Mal krachte es in der Bundesrepublik Deutschland zwischen Pkw und Motorrädern.
Dabei verletzten sich fast 10.000 Motorradfahrende schwer und 529 verunglückten infolge von Verkehrsunfällen tödlich. 93 % der Unfallopfer waren Kraftradfahrende oder -mitfahrende, aber 66,4 % dieser Unfälle wurden von Pkw-Fahrenden verursacht. Warum? Weil Auto und Motorrad ungleiche Partner im Straßenverkehr sind.
Basierend auf der Fahrleistung ist das Risiko eines Motorradfahrenden, an einem Unfall beteiligt zu sein, vier Mal höher als bei anderen Verkehrsbeteiligten. Auch das Verletzungsrisiko ist bei Motorradfahrenden erhöht. Ein möglicher Grund liegt darin, dass Krad-Fahrende so gut wie keine passiven Schutzvorrichtungen wie Airbags, Gurte oder Knautschzonen der Karosserie haben.
Sie wirken wegen ihrer schmalen Silhouette zwar klein, haben aber ein großes Beschleunigungsvermögen und kommen oft schneller nah, als Autofahrende vermuten.
- Auf kurvenreichen Strecken benötigt ein Motorradfahrender in Schräglage beinahe so viel Platz wie ein Pkw. Schneiden Sie deshalb niemals unübersichtliche Kurven!
- Bedenken Sie: Motorräder sind nicht wendiger als Autos und haben auch keinen kürzeren Bremsweg. Im Gegenteil.
- Auch bei optimaler Spiegeleinstellung bleiben "tote Winkel". Werfen Sie deshalb vor jedem Spurwechsel, Abbiegen oder Überholvorgang einen bewussten Sicherungsblick über die Schulter. Blinken Sie stets rechtzeitig.
- Schauen Sie in Einmündungsbereichen und an Kreuzungen lieber zweimal zu viel als einmal zu wenig. Beachten Sie vor allem: Die vordere Dachsäule ("A-Säule") Ihres Autos verdeckt nur allzu gern den Blick auf seitlich herannahende Motorräder.
- Schauen Sie vor einem Spurwechsel, vor einem Überholmanöver oder beim Wenden lieber zweimal in den Spiegel und über die Schulter. Ein Motorrad wird leicht übersehen.
- Bleiben Sie gelassen, wenn ein Motorradfahrender überholt. Er braucht dafür weniger Strecke, als Sie annehmen.
- Bringen Sie Ihr Navigationsgerät nicht mittig unten an der Frontscheibe an. Vor Kreuzungen Tempo reduzieren, bremsbereit sein, Augenkontakt suchen.
- Vertrauen Sie grundsätzlich nicht auf die eigene Vorfahrt.
- Fahren Sie immer so, dass Sie an Kreuzungen für wartende Autofahrende gut sichtbar sind. Halten Sie also Abstand zu größeren Autos vor Ihnen, fahren Sie gegebenenfalls "auffällig", indem Sie durch eine kurze Lenkbewegung geringfügig Ihre Fahrspur ändern.
- Meiden Sie bei mehrspurigem Kolonnenverkehr den Bereich seitlich hinter anderen Fahrzeugen. Sie befinden sich dort im toten Winkel.
- Vorsicht bei haltenden Pkw am Straßenrand. Blinksignale links können ein Einfädeln in die Fahrspur, aber auch ein Wendemanöver ankündigen.
- Überholen Sie Kolonnen nur dann, wenn Sie ein Wende- oder Überholmanöver eines vor Ihnen fahrenden Autos ausschließen können.
- Rechnen Sie auf Landstraßen mit überholenden Autos im Gegenverkehr.
- Fahren Sie in Linkskurven nicht zu weit innen. Durch die Schräglage ragt Ihr Körper sonst in die Gegenspur.
Für Auto- und Motorradfahrende gilt: Fahren Sie defensiv, respektieren Sie die Verkehrsregeln. Und machen Sie sich fit für Gefahrensituationen.
Kostenvergleich: Auto vs. Motorrad
Die Entscheidung zwischen einem Auto und einem Motorrad kann aufgrund vieler Faktoren schwierig sein. Beide Verkehrsmittel haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, die je nach individuellen Bedürfnissen und Lebensstil variieren können.
Anschaffungskosten
Autos sind in der Regel teurer in der Anschaffung als Motorräder.
Betriebskosten
Motorräder sind sparsamer im Kraftstoffverbrauch und günstiger in der Wartung. Die Versicherungskosten sind ebenfalls niedriger.
Umweltfreundlichkeit
Motorräder haben im Allgemeinen eine bessere Umweltbilanz als Autos, insbesondere wenn sie kleinere Motoren und niedrigere CO2-Emissionen haben.
Alternativen und Innovationen
Die Automobilindustrie arbeitet ständig an umweltfreundlicheren Alternativen, wie Elektro- und Hybridfahrzeugen, die die Umweltbelastung reduzieren.
Fazit
Die Entscheidung zwischen Auto und Motorrad hängt stark von individuellen Bedürfnissen und Lebensstilen ab. Während Autos mehr Komfort, Sicherheit und Stauraum bieten, punkten Motorräder mit Wendigkeit, niedrigeren Kosten und Umweltfreundlichkeit.
Die Hauptfaktoren sind Kosten, Sicherheitsbedürfnisse, Komfortanforderungen, Transportbedürfnisse und Umweltbewusstsein.
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