Kalkhoff ist seit über 100 Jahren eines der beständigsten Fahrradunternehmen weltweit und hat sich inzwischen ganz dem Bau von E-Bikes gewidmet. Die E-Bike-Branche erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Insgesamt hat der Fachhandel in Deutschland im vergangenen Jahr 3,85 Millionen Fahrräder und Elektrofahrräder verkauft.
Kalkhoff Image 7.B Excite+ als XXL E-Bike
Das Kalkhoff Image 7.B Excite+ ist nicht nur ein tolles City E-Bike für den Alltag, sondern auch ein XXL E-Bike, das richtig viel Gewicht tragen kann. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 170 Kilogramm kann es auch als XXL E-Bike für besonders große oder schwere Fahrerinnen und Fahrer genutzt werden - oder dann, wenn richtig viel Gepäck an Bord kommen soll. Alternativ gibt es das City E-Bike auch mit einem Komfortrahmen mit tiefem Einstieg.
„Mir gefällt das Kalkhoff Image 7.B Excite+ schon auf den ersten Blick von der Optik her sehr gut. Die Farbe Mustardyellow ist ein echter Hingucker und auch die Rahmenform - in diesem Fall ein Diamant-Rahmen - gibt dem Ganzen einen richtig sportlichen Touch“, stellt Christoph bei der ersten Begutachtung des E-Bikes fest.
Das Kalkhoff Image 7.B Excite+ ist mit dem Bosch Performance CX Smart System ausgestattet. Der Antrieb bringt starke 85 Newtonmeter Drehmoment mit sich und insgesamt vier Unterstützungsstufen, die man leicht am Griff verstellen kann. „Das Anfahrverhalten war sehr gut. Gerade in der Stadt muss man häufig anhalten, vor allem in einer höheren Stufe ging es dann aber direkt wieder fix nach vorne.“ Da hilft natürlich auch die stufenlose Nabenschaltung von Enviolo, die sich im Stehen herunterschalten lässt. Der dazugehörige Riemenantrieb ist dabei sehr wartungsarm. On top kommt das Kalkhoff Image 7.B Excite+ mit einem 750 Wattstunden Akku daher.
Das Bosch Kiox 300 Display ist ein Farbdisplay mit verschiedenen Ansichten, die über zwei Tasten am Steuerelement ausgewählt werden können. Auch über die App ist das möglich. „Die kann man sich einfach aufs Smartphone herunterladen und Bike und App connecten.
Dank der hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro habe ich mich auch in Situationen sicher gefühlt, in denen ich mal stärker Bremsen musste“, erinnert sich Christoph. Für Komfort, wenn es mal etwas ruckeliger wird, sorgt zudem die Federgabel mit 75 Millimeter Federweg und die gefederte Sattelstütze.
„Vorne ist ein Frontlicht von Supernova verbaut, das meinen Weg sehr gut ausgeleuchtet hat. Und auch das Rücklicht war sehr hell, sodass ich von anderen Verkehrsteilnehmenden gut gesehen werden konnte.“
Christophs E-Bike Testfahrt hat ihm sehr viel Spaß gemacht: „Sowohl optisch als auch vom gesamten Fahrgefühl gefällt mir das Image 7.B Excite+ sehr gut und ich hatte eine tolle Zeit damit. Auch das Bosch Smart System in Kombination mit dem Display und der App waren ein Highlight.
Kalkhoff Image 3 Excite im Test
Einfach nur aufs Rad setzen und losfahren - dieser Gedanke dürfte dem einen oder anderen bei der Fülle an Features an modernen E-Bikes mindestens kurz durch den Kopf blitzen. Und genau hier setzt Kalkhoffs Image-Reihe an, welche der Cloppenburger-Traditionshersteller in diversen Varianten ab Preisen von 3199 Euro anbietet. Wir haben uns dabei die Excite-Variante geschnappt und schauen uns diese nun näher an.
Bosch-Antrieb mit zwei Akku-Optionen
Ab 3799 Euro kostet das City-E-Bike in der Basis, dafür bekommt man wie in unserem Fall einen 500-Wh-Akku in Kombination mit dem etwas schwächeren 75-Nm-Performance-Line-Motor von Bosch. Wer in der City oder auf dem längeren Pendelweg Reichweitenangst verspürt, kann gegen 200 Euro Aufpreis den 625-Wh-Akku ordern - was an sich eine gute Option ist, für den Preis hätten wir den größeren ab Werk aber lieber gesehen. Davon ab fährt der Bosch-Antrieb wie immer manierlich und kräftig, den Respektabstand zum größeren CX-Motor merkt man höchstens im direkten Vergleich oder beim Sprint am Berg.
Carbon-Riemen und Nabenschaltung
Zum Schwaben-Aggregat hingegen passt die Fünfgang-Nabenschaltung von Shimano. Der erste Gang fungiert dabei gefühlt wie ein Rettungsring und schiebt einen im Notfall die Berge hinauf, die weiteren Gänge stufen die Kurbelumdrehungen im geraden Geläuf wohltuend nach unten ab. Ein Gipfelstürmer für alpine Steigungen ist das Image 3 Excite nur bedingt - in der Stadt funktioniert die Nexus-Schaltung aber wie gewohnt brillant und lässt sich spielend auch im Stand durchschalten. Dazu passt der in der Excite-Version verbaute Gates-Carbonriemen, welcher ohne Wartung auskommt und viele sorgenfreie Kilometer garantiert.
Gutmütige Bremse, maue Zuladung
Die gutmütig bremsende Magura MT A2 kennt man nur von Kompletträdern, die Uracher verkaufen die kleine Zweikolbenbremse nur als Ersatzteil an den Handel. Kombiniert wird diese mit einer 180er Disc vorn und einer 160er hinten - das passt, denn das Kalkhoff ist ohnehin nur bis 130 Kilo Gesamtgewicht zugelassen. Das macht bei einem gemessenen Radgewicht von 27,4 Kilo vergleichsweise geringe 102,6 Kilo Zuladung. Gerade für größer gewachsene Piloten ein Problem, welches Kalkhoff Serien-intern mit einer XXL-Variante mit dann 170 Kilo Systemgewicht aber Klientelgerecht umschifft. Schade ist es dennoch, denn der MIK-Gepäckträger darf typische 25 Kilo tragen und funktionierte in der Praxis ausgezeichnet. Für volle Ladung sollte man also im Idealfall die 80 Kilo Eigengewicht nicht sprengen. Gut gefiel uns zudem das helle Rücklicht und die im Alltag brauchbare Ausleuchtung des Frontscheinwerfers.
Fahreigenschaften im Alltag
Die 28-Zöller liegen gut auf dem Boden, die aufgezogenen Schwalbe-Pneus bevorzugen aber klar Asphaltbahnen. Insgesamt sitzt man erhaben-aufrecht auf dem Image, die leicht federnde Sattelstütze sorgt im Rücken für etwas zusätzlichen Komfort. Einmal mehr ist die verbaute Suntour-Stahlfedergabel ein unauffälliger Begleiter, die mit 63 mm Hub aber wenig gegen Schlaglöcher entgegenzusetzen hat. Der Geradeauslauf ist tadellos, die Rahmensteifigkeit trotz Fahrergewicht an der Systemgrenze in Ordnung.
Test-Ergebnis: Kalkhoff Image 3 Excite
Punkte: 735 // Note: gut
Kalkhoff Endeavour Light Season
Mit Boschs neuem smarten Performance Line SX läuten auch die Cloppenburger eine neue Pedelec-Ära ein: weniger E-Bike, mehr Fahrrad. Schon am Gewicht lässt sich das erkennen, dass Kalkhoff beim Tourer einen Schritt weiter denkt: Die Waage bleibt beim nagelneuen Endeavour L Season bei 24 kg stehen. Den robusten Alurahmen kombiniert Kalkhoff mit einer eher einfachen Federgabel mit verstellbarer Stahlfeder und Lockout. 28“-Laufräder komplettieren das vorwärtsorientierte Fahrwerk. Der neue SX-Motor hat das Zeug zum Gamechanger und ist im Endeavour mit integriertem, herausnehmbarem Akku genau richtig.
Die gute Übersicht im Sattel verdankt das Endeavour der kompakten Bauweise des Rahmens. In den engen Gassen der Altstadt zeigt das Kalkhoff, dass es sich hier wohl fühlt. Auf innerstädtischem Kopfsteinpflaster zeigen die 55er Pneus mit sanftem Druck gute Dämpfung, die Federgabel filtert gröbste Unebenheiten raus. Schwalbes Big-Ben-Bereifung garantiert auch auf schneller Schussfahrt bergab guten Grip.
Zum Preis von 2999 Euro hat Kalkhoff ein gutes Tourenrad konzipiert, das uns dank gutem Handling und smartem Antrieb gefällt.
Kalkhoff Image 5+ Advance ABS
Heute sind die Cloppenburger längst auch eine E-Bike-Marke, die aus dem Trekking- & City-Segment nicht mehr wegzudenken ist -und sich mit dem Image 5+ anschickt, diese beiden Welten gekonnt miteinander zu vereinen. Der breite Durchstieg steht ebenso für die sanfte Bike-Seite wie eine Suntour-Luftfedergabel und gefederte Sattelstütze. Darüber hinaus begünstigen großvolumige 55-mm-Pneus einen weichen Lauf.
Passgenau integriert sitzt Boschs Performance Line, der harmonischen Kraftzuschuss spendet und sich aus dem hinter einer nach oben zu öffnenden Klappe im Unterrohr sitzenden Akku speist. Die Sitzposition fällt sehr aufrecht aus. Der stark nach innen gekröpfte Lenker, über dem mittig das kompakte Farbdisplay thront, liegt mit Ergo-Griffen perfekt in der Hand.
Via Drehgriff wird reibungslos durch die fünf Gänge der Nexus, die eine Übersetzungsbandbreite von 263 % bereithält, geschaltet. Knapp über 30 kg Gesamtgewicht bescheren dem Image 5+ eine spürbar satte Laufruhe, mit der beim Anfahren ein Tick Trägheit mit einhergeht.
Als zuverlässiges Sicherheits-Feature erweist sich das ABS. Egal wie abrupt das Bremsmanöver ausfällt, das Vorderrad blockiert nicht und ein Wegrutschen wird stets erfolgreich verhindert. Darüber hinaus überzeugt die Magura MTC mit Top-Dosierung der Bremskraft.
Kalkhoff Endeavour 5+ Move
Herrlich, wie souverän man auf dem Kalkhoff Endeavour 5+ Move dahingleitet! Das Trekkingrad mit Bosch-Motor und 75 Newtonmetern schiebt kraftvoll an, ist extrem robust gebaut und federt vorne weich ab. Der bequeme Sattel und der individuell verstellbare Lenker unterstützen entspanntes Radeln auf Asphalt und Waldwegen. Starke Scheibenbremsen bringen das Velo flott zum Stehen. Das farbige Display ist sehr auskunftsfreudig und liefert übersichtlich angeordnet wichtige Informationen.
Kalkhoff bietet das Endeavour 5+ Move in den drei Rahmen-Konfigurationen »Diamond«, »Trapez« und »Wave« an. »Wave« ist ein komfortabler Tiefeinsteiger, während es sich bei der von uns getesteten Variante »Diamond« um ein klassisches Herrenrad mit Querstrebe handelt. »Trapez« ist eine Mischung aus beiden Versionen. Für nahezu jeden Radler gibt es das E-Bike in der passenden Größe.
Das 5+ Move ist auf 29 Zoll großen Rädern und universellen Schwalbe-Reifen unterwegs. Diese eignen sich gleichermaßen für glatten Asphalt wie auch für holprige Wald- und Feldwege. Längere Strecken legt man mit dem Kalkhoff-Bike bequem zurück.
Vorne hat Kalkhoff eine Teleskopgabel mit einem Federweg von 80 Millimetern verbaut. Ganz wichtig, gerade für größere Radler: Das Endeavour 5+ Move ist mit einem verstellbaren Lenkervorbau ausgestattet. So lässt sich der Lenker perfekt in der Höhe und in der Neigung anpassen - je nachdem, ob man lieber aufrecht oder in gekrümmter Haltung fährt. Die Kunststoffgriffe sind zudem angenehm ergonomisch geformt und erlauben eine optimale Verteilung des Drucks auf die Hände.
Der Alurahmen zeichnet sich durch sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit aus, hier klappert und vibriert nichts. Mit 27 bis 29 Kilo je nach Rahmengröße ist das Kalkhoff kein Leichtgewicht, wer sein Velo jeden Tag in die Wohnung im dritten Stock tragen will, sollte sich nach einer leichteren Alternative umschauen. Die meisten Kabel sind sauber in den Rahmen integriert.
Ausgeliefert wird das Endeavour 5+ Move inklusive Ständer und robustem Gepäckträger. Dieser hat eine Traglast von bis zu 27 Kilo und eignet sich damit problemlos für die alltäglichen Einkäufe.
Beim Motor bedient sich Kalkhoff im Bosch-Sortiment: Zum Einsatz kommt der Motor der Bosch Performance Line mit 75 Newtonmetern. Der Mittelmotor ist mit Tretkraftsensor, Rotationssensor und Geschwindigkeitssensor ausgestattet. Der Bosch-Motor stellt vier Unterstützungsstufen und eine Schiebehilfe zur Verfügung. Im »Turbo«-Setting bekommt das Kalkhoff Flügel und schiebt den Fahrer wie von Geisterhand nach vorne. Auch stärkere Steigungen sind so überhaupt kein Problem. Im höchsten Gang kann man auch in der Ebene bei 25 km/h noch voll in die Pedale treten, ohne dass die Trittfrequenz unangenehm hoch wird. Die Abstimmung passt sehr gut.
Der Lithium-Ionen-Akku (Typ Bosch PowerTube 625) leistet 625 Wattstunden (Wh). Mit einer Ladung sollen im Zusammenspiel mit der geringsten Tretunterstützung Reichweiten von bis zu 115 Kilometer drin sein. Der Akku ist bündig in den Rahmen integriert.
Vorne und hinten hat das Kalkhoff jeweils 180 Millimeter große Bremsscheiben verbaut. Mit der Bremsleistung sind wir im Test sehr zufrieden. Die Bremsen lassen sich gut dosieren, sie sind ab Werk nicht zu weich und nicht zu hart eingestellt.
Das Display Kiox 300 stammt ebenfalls aus dem Hause Bosch. Der Bildschirm ist auch im Hellen gut ablesbar. Zu den dargestellten Informationen gehören unter anderem Höhendaten, Anstieg, Leistungs-, Trittfrequenz- und Kalorien-Anzeige. Ebenso erfährt man, wie lange man bereits unterwegs ist, wie viele Kilometer man insgesamt und am jeweiligen Tag zurückgelegt hat.
Bedient wird das Kalkhoff über eine kleine Steuereinheit. Über diese ist es unter anderem sehr komfortabel möglich, durch die Menüs auf dem Display zu blättern, das Licht einzuschalten und die Fahrmodi zu wechseln.
Besitzer eines Apple- oder Android-Smartphones können die eBike Flow-App installieren. So steuert man per Smartphone sämtliche E-Bike-Funktionen, außerdem nutzt man Navigation und Routenplanung, schützt das Velo vor Langfingern und ruft diverse Tour- und Fitnessdaten ab. Wichtig: Die App kann man als nette Spielerei nutzen, man braucht sie aber nicht.
Das Kalkhoff Endeavour 5+ Move schnürt ein tolles Gesamtpaket: Es fährt sich ungemein entspannt und sicher, ist hochwertig verarbeitet, hat einen kraftvollen Motor und einen ausdauernden Akku, lässt sich unkompliziert bedienen und ist auf unterschiedlichen Terrains zu Hause. Das Kalkhoff ist der perfekte Allrounder für alle, die gerne in der Stadt und auf dem Land unterwegs sind.
Testergebnisse der Stiftung Warentest
Im aktuellen Test (06/24) der Stiftung Warentest wurden elf Trekking-E-Bikes mit Preisen von 1.100 bis 4.500 EUR auf Herz und Nieren geprüft. Das ENDEAVOUR 5 ADVANCE+ von Kalkhoff steht mit dem Qualitätsurteil GUT (1,8) auf dem Siegertreppchen. Besonders hervorgehoben hat die Stiftung Warentest die angenehme Sitzposition, den kraftvollen Motor und die hochwertige Verarbeitung. Das zulässige Gesamtgewicht von 170 Kilo setzt ‘einen Rekord’ in diesem Test (Test 06/24).
Maximale Belastbarkeit bei Kalkhoff Plus+ Modellen
„Seit 2010 bauen wir bei Kalkhoff mit großer Leidenschaft Räder mit hoher Zulademöglichkeit. So ermöglichen wir Fahrer:innen ein Maximum an Flexibilität - egal ob Kinderanhänger, Packtaschen oder Wocheneinkauf“, erklärt Silvia Martin, PR Managerin bei Kalkhoff, „Wir legen großen Wert auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität, um ein grenzenloses und freudiges Fahrerlebnis zu gewährleisten.“
Das zulässige Gesamtgewicht der Kalkhoff Plus Bikes von 170 kg wird durch genaue Berechnungen und diverse Belastungstests ermittelt. Durch die sorgfältige Auswahl und Prüfung der Komponenten wird sichergestellt, dass die Räder sicher zu fahren sind.
„Wir verstehen, dass es für viele Menschen wichtig ist, ihre Einkäufe oder sonstige Gepäckstücke auf dem Fahrrad zu transportieren. Unsere E-Bikes sind hierfür optimal geeignet und bieten eine hervorragende Möglichkeit, um flexibel, umweltbewusst und gesundheitsfördernd unterwegs zu sein, unabhängig vom Alter oder körperlichen Eigenschaften unserer Kunden“, sagt Christian Bölke, Ingenieur und Leiter der Produktentwicklung bei Kalkhoff.
Der Testsieger: Das Kalkhoff ENDEAVOUR 5 ADVANCE+
Das E-Bike für grenzenlose Freiheit - von der Haustür bis zum Horizont. Mit dem kraftvollen Bosch Performance Line CX Smart System und griffigen Touring-Reifen bietet das Premium E-Bike, die perfekte Ausrüstung. Egal, ob auf unbefestigten Wegen oder in der Stadt: dieses E-Trekking Bike meistert alle Herausforderungen mühelos.
Das ENDEAVOUR 5 ADVANCE+ überzeugt zudem durch die Lichtanlage mit ‘breitem, hellem Kegel’, integriertem Akku und hochwertigen Komponenten im cleanen Kalkhoff Look. Mit seiner Vielseitigkeit ist das E-Bike ein Allrounder für den besonders starken Auftritt.
Tabelle: Übersicht ausgewählter Kalkhoff E-Bike Modelle
| Modell | Motor | Akku | Schaltung | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Image 7.B Excite+ | Bosch Performance CX Smart System | 750 Wh | Enviolo Nabenschaltung | XXL E-Bike, hohes zulässiges Gesamtgewicht |
| Image 3 Excite | Bosch Performance Line | 500 Wh (optional 625 Wh) | Shimano Nexus 5-Gang Nabenschaltung | Carbon-Riemen, wartungsarm |
| Endeavour Light Season | Bosch Performance Line SX | Integriert, herausnehmbar | Kettenschaltung (nicht spezifiziert) | Leichtgewicht, Tourenrad |
| Image 5+ Advance ABS | Bosch Performance Line | Integriert | Nexus 5-Gang Nabenschaltung | ABS, Komfortabel |
| Endeavour 5+ Move | Bosch Performance Line | 625 Wh | Kettenschaltung (nicht spezifiziert) | Vielseitig, verstellbarer Lenker |
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