Fahrradhelm Damen Test: Sicherheit, Komfort und Stil im Überblick

Fahrradhelme sind entscheidend für die Sicherheit im Straßenverkehr, da sie bei Unfällen schwere Kopfverletzungen verhindern können. Neben der Einhaltung aktueller Sicherheitsnormen spielt auch der passgenaue Sitz eine zentrale Rolle.

Der F.A.Z. Kaufkompass hat inzwischen 59 Fahrradhelme für den Alltag unter die Lupe genommen. Wichtig sind immer Handhabung und Komfort. Der Helm muss sich richtig einstellen lassen und sicher auf dem Kopf sitzen. In puncto Sicherheit bei tatsächlichen Unfällen haben die Tester die Einschätzung von Unfall-Experten in das Ergebnis einfließen lassen.

Top-Empfehlungen für Fahrradhelme im Test

Wir stellen Ihnen die besten Empfehlungen für Fahrradhelme aus dem Test vor, zuerst in einer Tabelle, danach im Detail. Zudem erklären wir Ihnen das Testverfahren von F.A.Z.

Die besten Fahrradhelme im Überblick

Modell Besondere Merkmale
Uvex Urban Planet LED Hoher Komfort, prima Sicherheit, gute Ausstattung inklusive LED-Licht
Fischer Urban Plus Brooklyn Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Sonnenschutz, Beleuchtung, Insektengitter
Uvex Finale Visor Praktisches Visier für mehr Sicherheit und ungestörte Sicht
Abus Pedelec 2.0 Integrierte Regenhaube, Beleuchtung, hoher Tragekomfort
POC Omne Beacon MIPS MIPS-Technik für mehr Sicherheit, stylisches Design mit integrierten LEDs

Detaillierte Betrachtung der Top-Modelle

Uvex Urban Planet LED

Durch den hohen Komfort, die prima Sicherheit und die gute Ausstattung inklusive LED-Licht ist der Uvex Urban Planet LED die Top-Empfehlung. Er lässt sich mühelos einstellen und selbst das etwas höhere Gewicht stört beim Tragen nicht. Der Fahrradhelm Uvex Urban Planet LED überzeugt die Tester mit seinem Tragekomfort, der integrierten Beleuchtung sowie der Bauform mit Schläfen- und Nackenschutz.

Geprüft wurde das Modell in Größe 54-58 Zentimeter, ebenfalls erhältlich ist die Größe 58-61 Zentimeter. Der getestete Helm wiegt rund 390 Gramm, das ist vergleichsweise viel.

Mit dem Verstellrädchen an der Rückseite wird der Helm an die Kopfgröße angepasst. Über die verstellbaren Kunststoffbänder an den Seiten werden Höhe und Weite geändert. Innen ist ein nicht störendes Insektenschutzgitter angebracht.

Der Helm ist im Nacken und an den Schläfen tiefergezogen, umgibt den Kopf also für zusätzlichen Schutz. Auch die Anpassung der Gurtbänder mit Reflektorstreifen gelingt simpel und das Kinnpolster ist bequem. Öffnen und Schließen des Kinnriemens klappt problemlos, selbst mit Handschuhen. 14 Öffnungen sorgen für eine effektive Luftzirkulation. Der Helm wirkt äußerst robust mit stabilen Nähten und Verklebungen. Er besteht aus recycelten und biobasierten Materialien.

Ein Plug-In-LED-Licht ist bei diesem Modell gleich dabei. Es wird in einer Aussparung im Hinterkopfbereich eingesetzt. Es hat mehrere Lichtmodi und wird über USB aufgeladen.

Fischer Urban Plus Brooklyn

Der Fischer Urban Plus Brooklyn überzeugt mit seinem Preis, für den dennoch gute Qualität und ein hoher Komfort geboten werden. Mit Sonnenschutz, Beleuchtung und Insektengitter ist der Helm tadellos ausgestattet. Der Fischer Urban Plus Brooklyn bietet für seinen geringen Preis eine Menge: Sonnenschutz, Insektenschutz, Licht und einen guten Tragekomfort.

Erhältlich ist der Fahrradhelm in den Größen S/M (52-59 Zentimeter) und L/XL (58-61 cm), mit einem Gewicht von 306 Gramm ist er recht leicht. Die Verarbeitung zeigt keine Schwächen, alles wirkt gut verklebt.

Ein mit Knopfbatterie betriebenes Rücklicht mit mehreren Leuchtmodi ist integriert, das Ein- und Ausschalten erfordert aber ein kraftvolles Drücken. Daneben sind am Helm und an den Gurten Reflektoren angebracht. Vorne gibt es einen Sonnenschutz. Die 19 Lufteinlässe ermöglichen eine gute Belüftung und die vorderen Öffnungen haben ein Insektenschutzgitter.

Die hinten länger gezogene Form sichert den Hinterkopf zusätzlich ab und das gut erreichbare Verstellrädchen ermöglicht eine genaue Anpassung der Größe. Der gepolsterte Kinnriemen liegt bequem auf und der Ratschenverschluss lässt sich selbst mit dünnen Handschuhen ohne Probleme öffnen.

Uvex Finale Visor

Ein praktisches Visier ist die Besonderheit des Uvex Finale Visor. Somit gibt es mehr Sicherheit und ungestörte Sicht beim Fahren. Der Helm überzeugt auch bei Komfort und Ausstattung. Ein LED-Licht ist integriert. Perfekt für schwierige Wetterbedingungen ist der Uvex Finale Visor mit - wie der Name schon sagt - einem herunterklappbaren Visier. Zudem gibt es einen Insektenschutz und eine eingebaute Beleuchtung.

Das Visier kann abgenommen und ersetzt werden. Das Glas erweist sich im Test als gut entspiegelt, somit gibt es bei der Sicht keine Beeinträchtigungen.

Die Tester nahmen die Größe 52-57 Zentimeter des Modells unter die Lupe, erhältlich ist auch die Größe 56-61. Der kleinere Helm wiegt rund 370 Gramm. Das kommt unter anderem vom Extragewicht durch Visier und Beleuchtung. Der Tragekomfort ist aber eh so hoch, dass das nicht sonderlich stört. Durch die Bauform werden Schläfen und Nacken zusätzlich geschützt.

Die passende Größe lässt sich mit dem hinteren Verstellrädchen und den Gurtbändern prima einstellen. Der Kinnriemen wird mit der klassischen Ratsche geschlossen. Das Öffnen gelingt simpel. Ein LED-Licht mit verschiedenen Lichtsignalen ist an der Helm-Rückseite angebracht. Eine Knopfzelle versorgt es mit Strom. Zusätzlich reflektieren die Logos am Uvex Finale Visor.

Abus Pedelec 2.0

Der Abus Pedelec 2.0 bietet eine seltene Besonderheit: Eine Regenhaube ist im Helm integriert und lässt sich blitzschnell ausfalten. Daneben gibt es eine Beleuchtung und einen prima Tagekomfort. Bei schönem Wetter leistet der Abus Pedelec 2.0 mit seinem Sonnenschutz bereits gute Dienste, aber insbesondere bei Regen kann sich der Fahrradhelm flink anpassen.

Unter einer Abdeckung an der Rückseite befindet sich eine Regenhaube, die bei Bedarf über den Helm gezogen und eingehakt wird. Der Regenschutz ist zudem mit Reflektoren bestückt. Ein LED-Licht befindet sich an der Helm-Hinterseite. Es wird abgenommen und per USB geladen.

Sie können zwischen drei Größen wählen: S (51-55 Zentimeter), M (52-57) und L (56-62). Die Tester prüften das große L-Modell, das mit rund 410 Gramm Gewicht auch recht schwer ist. Dafür wirkt der Helm sehr robust mit hochwertiger Verarbeitung. Die gute Luftzirkulation ist durch vier Lufteinlässe mit Insektenschutzgitter sowie neun Luftauslässe sichergestellt.

Hinten ist der Helm etwas tiefergezogen für den Nackenschutz. Mit dem Rädchen wird die Größe justiert und der gepolsterte Kinnriemen liegt weich auf. Der Magnetverschluss lässt sich auch mit einer Hand problemlos öffnen. Im hinteren oberen Kopfbereich könnte der Helm aber besser gepolstert sein.

POC Omne Beacon MIPS

Der POC Omne Beacon MIPS bietet MIPS-Technik für mehr Sicherheit bei Unfällen. Zudem ist der Helm stylisch, unter anderem mit den vier integrierten LEDs. Der Tragekomfort gefällt, ebenso die Verarbeitung. Der POC Omne Beacon MIPS setzt auf Stil und Design. An der Rückseite sind vier LEDs integriert, welche verschiedene Lichtsignale abgeben können. Sie werden per USB-C geladen. Zusätzlich gibt es Reflektoren an Front und Heck.

Verfügbar ist der Helm in verschiedenen Farbvarianten und den Größen S (50-56 Zentimeter), M (54-59) und L (56-61).

Die verwendete MIPS-Technik (Multi-directional Impact Protection System) soll für mehr Sicherheit vor gefährlichen Rotationsbewegungen bei Stürzen sorgen. Zusätzlich ist der Helm im Nackenbereich tiefergezogen. Die robuste Polycarbonat-Hülle und der feste Schaumstoff im Innenbereich versprechen hohe Sicherheit. Die Belüftung überzeugt ebenso.

Die Größenanpassung durch das Verstellrädchen erwies sich im Test als etwas durchwachsen. Es ließ sich zwar problemlos festdrehen, hakte beim Aufdrehen aber teilweise etwas. Der Kinnriemen wird mit einem Klickverschluss geschlossen.

Wichtige Kriterien für den Kauf eines Fahrradhelms

Kosten und Qualität

Die Kosten für einen Fahrradhelm können sehr stark variieren. Was am Ende zählt, ist die Sicherheit und diese bieten mitunter auch kostengünstigere Helme ab 25 Euro. Jedoch können günstige Modelle Mängel in der Verarbeitung aufweisen, welche die Lebensdauer oder den Tragekomfort beeinträchtigen.

Passform und Größe

Fester, korrekter Sitz: Ein Helm sollte fest sitzen, ohne zu drücken. Als Faustregel gilt: Beim Vor- und Zurückbewegen des Helmes, sollte die Stirn ein wenig Falten schlagen. So wissen Sie, dass der Helm fest genug sitzt. Zudem sollte der Helm so platziert sein, dass er die Schläfen, die Stirn und den Hinterkopf bedeckt. Idealerweise endet er ein bis zwei Zentimeter über den Augenbrauen und den Ohren.

Kinnriemen: Achten Sie darauf, dass sich der Helm nicht nach hinten abstreifen lässt, wenn der Kinnriemen geschlossen ist.

Passform: An fast jedem Helm befindet sich ein Drehrädchen, mit dem sich die Passform an die Kopfgröße anpassen lässt - allerdings nur in einem begrenzten Rahmen. In unserem Test zeigte sich: Helme, die in mehreren Größen angeboten werden, bieten oft die bessere Passform. Messen Sie daher den Kopfumfang oberhalb der Ohren mit einem Maßband, um das passende Modell zu finden.

Altersgruppen und Größen

Altersgruppe: Helme und ihre Größen lassen sich in vier Altersgruppen unterteilen. Kleinkinder bis zu drei Jahren haben in der Regel einen Kopfumfang von 44 bis 53 Zentimetern. Zwei- bis Siebenjährige messen um den Kopf für gewöhnlich 46 bis 57 Zentimetern und Fünf- bis Zwölfjährige 52 bis 60 Zentimeter. Radlern über 12 passen meistens Helme von 52 bis 65 Zentimetern. Diese Werte geben lediglich eine grobe Orientierung.

Weitere wichtige Aspekte

Kletteinsatz: Dank der Kletteinsätze kann der Helm noch präziser an die individuelle Kopfform und -größe angepasst werden. Dies erhöht nicht nur den Tragekomfort, sondern sorgt auch für einen sicheren und stabilen Sitz, sodass der Helm selbst bei längeren Fahrten oder plötzlichen Bewegungen nicht verrutscht.

Farbe: Sichtbarkeit im Straßenverkehr kann Radfahrern das Leben retten. Deshalb ist es ratsam, zusätzliche Reflektoren zu kaufen oder beim Helmkauf auf eine gut sichtbare Farbe zu achten. Zwar ist die Farbe Geschmackssache, doch dunkle Farben erwärmen sich bei Sonnenschein schneller als helle. Wer mit dem Fahrrad oft und lang bei strahlendem Sonnenschein unterwegs ist, greift deshalb lieber zu einer hellen Farbe.

Probe­tragen: Ob ein Helm gut sitzt, hängt stark von der individuellen Kopfform ab: Was bei einer Person perfekt passt, kann bei einer anderen drücken. Unsere Tester bestätigten, wie unterschiedlich das Tragegefühl ausfallen kann. Deshalb gilt: Unbedingt vor dem Kauf anprobieren - jeder Kopf ist anders geformt.

MIPS-Technik: Das sogenannte „Multi-Directional Impact Protection System“, abgekürzt MIPS, ist eine spezielle Konstruktion bei Fahrradhelmen. Bei einem Aufprall soll eine reibungsarme und bewegliche Schicht im Inneren des Helms die schädlichen Rotationsbewegungen reduzieren und so den Kopf des Trägers besser schützen. Fahrradhelme mit MIPS bieten also zusätzliche Sicherheit, sind aber in der Regel teurer.

Arten von Fahrradhelmen

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Fahrradhelmen: Softshell-, Hardshell- und Microshell-Helme. Was genau hinter diesen drei Begriffen steckt, erklären wir im Folgenden.

Softshell-Helme

Softshell-Helme sind besonders leicht, da sie lediglich aus einer Schale aus Hartschaumstoff bestehen. Sie sind eine sehr preisgünstige Variante. Allerdings können diese Helme nur bedingt den Aufprall abfedern. Experten raten oft von Softshell-Helmen ab.

Hardshell-Helme

Robuster als die Weichschalen-Variante aber auch deutlich schwerer. Hardshell-Helme kommen meist im Downhill-Bereich zum Einsatz. Sie bestehen aus hartem Kunststoff.

Microshell-Helme

Ein harter Schaumstoffkern überzogen mit Kunststoff macht den Helm effektiv, da Stöße gut abgefedert werden. Deshalb erfreuten sich Microshell-Helme besonderer Beliebtheit und sind weit verbreitet. Sie sind meistens leichter als Hardshell-Helme.

Zusätzliche Sicherheitsaspekte und Extras

Im Ernstfall kann ein Fahrradhelm Leben retten und schwere Kopfverletzungen verhindern. Das erreicht er dadurch, dass er wie ein Stoßdämpfer wirkt. Die Kombination von Außenschale und Innenpolster absorbiert im Idealfall bis zu zwei Drittel der Energie, die bei einem Sturz auf den Kopf wirkt.

Ein weiterer entscheidender Sicherheitsfaktor ist die Sichtbarkeit im Straßenverkehr: Viele Fahrradhelme sind mit kleinen Lichtern, leuchtenden Farben und reflektierenden Elementen ausgestattet, die dazu beitragen, dass Fahrradfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen werden. Diese Merkmale erhöhen die Sicherheit, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen oder in der Dämmerung. Auffällige Farben wie Neonorange oder -gelb verstärken diesen Effekt zusätzlich und sorgen dafür, dass der Fahrer aus größerer Entfernung sichtbar wird. So kann das Risiko von Unfällen deutlich reduziert werden.

Zwar weniger entscheidend für die Sicherheit, aber dennoch wichtig für den praktischen Gebrauch, sind Extras wie ein integrierter Sonnen- oder Insektenschutz.

Pflege und Reinigung

Vorsicht ist bei Lösungsmitteln geboten. Sie sollten nicht mit dem Helm in Berührung kommen.

Ist die Komfortpolsterung herausnehmbar, kann sie häufig mit Feinwaschmittel bis 30 Grad gewaschen werden. Detaillierte Informationen finden Sie in der Regel auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung des Helms.

Smarte Fahrradhelme

Aber einige Helme können mehr als „nur“ den Kopf schützen. Sie leuchten, blinken, spielen Musik, eignen sich zum Telefonieren und senden bei einem Unfall automatisch eine Nachricht an den hinterlegten Notfallkontakt.

Sena R1 Evo

Der Sena R1 Evo ist ein gelungener smarter Fahrradhelm, der vor allem mit dem Mesh-Intercom ein sehr nützliches Feature bietet. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Passform lässt sich flexibel anpassen. Schade ist, dass es kein Frontlicht und keinen Blinker gibt.

Livall Evo 21

Der Livall Evo 21 ist ein guter Helm. Uns gefällt besonders das gut sichtbare Licht, welches dank Umgebungslichtsensor zuverlässig leuchtet, wann es draußen dunkel ist. Auch der Blinker funktioniert gut über die Fernbedienung und die SOS-Funktion kann im Zweifelsfall eine echte Hilfe sein.

Hövding 3 Airbag-Helm

Wer überwiegend gemütlich in der Stadt unterwegs ist und das entsprechende Kleingeld hat, für den ist der Fahrrad-Airbag Hövding 3 eine reizvolle Alternative zum klassischen Helm. Er trägt sich beim Fahren angenehm und ruiniert keine Frisur. Für anspruchsvolle Trails und Abfahrten können wir ihn nicht empfehlen.

KED-Fahrradhelme im Test & Vergleich

Was ist das Besondere an einem KED-Fahrradhelm?

Was sagen diverse KED-Fahrradhelm-Tests zu den wichtigsten Eigenschaften?

Was sind die Vor- und Nachteile von KED-Fahrradhelmen?

Wie nutzt man einen KED-Fahrradhelm korrekt?

MITRO UE-1 von KED

Der Fahrradhelm Mitro UE1 aus dem Hause KED eignet sich für die Verwendung beim Skateboarden, Radfahren und Inlineskaten. Er ist für einen Kopfumfang von 52 bis 58 cm geeignet und weist ein LED-Licht auf. Der Helm hat ein Gewicht von 350 g.

Spiri Two von KED

Der KED Spiri Two MTB-Fahrradhelm in mattem Schwarz hat uns mit seiner unerwarteten Leichtigkeit beeindruckt. Die einfache Gurtanpassung ermöglicht eine bequeme Passform. Ein nützliches Feature ist das abnehmbare Sonnenschild. Die höchste Qualität wird durch die MAX-Shell-Technologie gewährleistet, während die Produktion in Deutschland stattfindet. Er ist besonders für anspruchsvolle Mountainbike-Fahrer geeignet.

Companion MTB von KED

Der Fahrradhelm Companion aus dem Hause Ked eignet sich für die Verwendung beim Mountainbiken. Er ist für einen Kopfumfang von 52 bis 58 cm geeignet und hat ein Gewicht von 310 g. Der Helm verfügt über 20 Löcher und ist leicht.

Pector ME-1 von KED

Der Helm der Marke Ked besteht aus Kunststoff im Außenmaterial und aus expandiertem Polystyrol und ist für Erwachsene geeignet. Der Helm ist in den Größen M mit 52 - 58 cm Kopfbreite sowie L mit 58 bis 61 cm Kopfbreite erhältlich.

13304109013_SML von KED

Der Meggy-II-Originals-Kinderhelm von Ked ist für unterschiedliche Altersgruppen, von Kleinkindern bis hin zu älteren Kindern, geeignet. Er erfüllt alle benötigten Sicherheitsstandards und ist somit für den Einsatz im Straßenverkehr zugelassen.

Tronus von KED

Der Fahrradhelm der Marke KED besteht innen aus expandiertem Polystyrol und hat eine Außenschale aus 100 % Kunststoff. Der Fahrradhelm der Marke KED kann von erwachsenen Männern und Frauen jeden Alters und von älteren Jugendlichen getragen werden.

Kailu von KED

Dank der weichen Polsterung und des leichten Gewichts bietet der Kailu-Helm von KED einen hohen Tragekomfort. Der Kailu-Helm von KED ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt, um ihnen Schutz beim Radfahren zu bieten. Er verfügt über mehrere Belüftungsöffnungen, die eine Luftzufuhr ermöglichen.

Meggy von KED

Das Innenfutter des Ked-Meggy II-Kinder-Fahrradhelms besteht aus expandiertem Polystyrol. Der Ked-Meggy II- Kinderfahrradhelm ist im Größenbereich von 46-51 cm verstellbar.

Crom von KED

Der Fahrradhelm Crom aus dem Hause KED eignet sich für einen Kopfumfang von 52 bis 58 cm. Der Fahrradhelm Crom aus dem Hause KED soll laut Hersteller für die Verwendung mit Mountainbikes eingesetzt werden.

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