Wenn Du Teil der Motocross-Bewegung werden willst, brauchst Du die richtige Ausstattung. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf Kenny Motocross Bekleidung und andere wichtige Ausrüstungsgegenstände, die für Anfänger und erfahrene Fahrer unerlässlich sind.
Die Bedeutung der richtigen Ausrüstung
Lange Zeit war Motorradfahren für junge Leute uncool. Wenn Du vor ein paar Jahren gesagt hast, „Hey Leute ich mach meinen Motorradführerschein“, bist Du als Langweiler abgestempelt worden. Doch seit ein paar Jahren wächst eine junge Motocross und Supermoto Szene heran. Den Grund hierfür findest Du bei YouTube. YouTuber wie Querly, David Bost, und Kenny inspirieren junge Leute zum Motorradfahren.
Motocross-Helm: Sicherheit zuerst
Ein wichtiger Bestandteil der Ausrüstung ist der Helm. Hierbei stellt sich die Frage: Motocross-Helm mit Brille oder Cross-Helm mit Visier? Du bist die meiste Zeit Offroad oder auf der Cross-Strecke unterwegs? Dann ist der Crosshelm für Dich die richtige Wahl.
Merkmale eines guten Crosshelms
- Der Helm sollte leicht sein (maximal 1.500 Gramm).
- Ein verstellbarer Helmschirm schützt Dich vor herumfliegenden Steinen und Dreck und blendender Sonne.
- Wichtig ist, dass der Brillenausschnitt groß genug für Deine Crossbrille ist.
- Achte darauf, dass Luftöffnungen mit einem Gitter versehen sind, damit kein Dreck und Steine in den Helm gelangen können.
- Als Verschluss empfehlen wir Dir einen Doppel-D-Verschluss. Dieser sitzt immer perfekt, hält die meisten Zugkräfte aus und drückt nicht.
Wenn Du die meiste Zeit auf der Straße fährst, ist es Geschmackssache, für welche Helmart Du Dich entscheidest. Natürlich kannst Du von Deinem Visier-Endurohelm das Visier abbauen und ihn mit einer MX-Brille fahren. Somit bist Du mit einem Endurohelm flexibler. Ein Endurohelm mit klarem Visier sieht langweilig aus. Das kannst Du leicht ändern, in dem Du Dir eine verspiegelte Scheibe montierst. Das gleiche gilt für die MX-Goggle. Mit verspiegeltem Glas wirkt die Kombination gleich viel cooler. Beachte, dass die meisten verspiegelten Scheiben und Visiere nicht offiziell erlaubt sind.
Vergleich: Cross Helm vs. Enduro Helm
| Eigenschaft | Cross Helm | Enduro Helm |
|---|---|---|
| Visier | Nein | Ja |
| Verwendung mit Goggle | Ja | Ja, bei demontiertem Visier |
| Sonnenblende | Nein | Bei einigen Modellen ja |
| Helmschirm | Ja | Ja |
| Für Brillenträger geeignet | Wegen der Cross Brille nur bedingt | Meistens ja |
| Verschluss | Ratsche oder für Wettbewerb Doppel-D | Meistens Ratsche |
| Belüftung | Meistens permanent | Meistens verstellbar |
| Gewicht | +++ | ++ |
| Komfort | + | +++ |
| Multifunktionalität | + | +++ |
| Lautstärke | + | ++ |
Die richtige Kleidung zum Cross-Helm
Am stilechtesten fährst Du mit einem MX-Jersey. Damit Du ausreichend geschützt bist, solltest Du einen Brust-Panzer oder Weste unter dem Shirt tragen. Dazu eine Motocross Hose und MX-Stiefel und Dein Style ist perfekt. Eine lässige Alternative dazu ist ein Kevlar Hoodie in Kombination mit einer Kevlar-Jeans und Motorrad-Sneakers.
Wenn Du einen ausgefallenen Cross- oder Endurohelm suchst, empfehlen wir Dir einen Broken Head Helm. Die Dekore sind extravagant und ausgefallen.
Hosen-Problematik: Passform finden
Viele Fahrer haben Probleme, die passende Hose zu finden. Da ich mit einer Größe von 1,83m und einem Gewicht von 79 kg relativ schlank bin und lange Beine habe, sind die Hosen entweder zu kurz oder zu weit oder haben einfach eine bescheidene Passform. Eventuell hat einer die gleiche Figur und hat seinen passenden Hersteller gefunden. Eine Bestell- und Testorgie via Internet will ich vermeiden. Ich komme aus dem Raum Stuttgart und kenne leider keinen gut sortierten MX- oder Enduroshop. Auch hier gerne Tipps.
Mittlerweile bin ich so weit, dass es nicht unbedingt eine MX- oder Endurohose sein muss. Eventuell gibt es auch taugliche Tourenhosen. Aktuell ist meine Lieblingshose eine Treckinghose von Revolution Race.
Anfänger-Tipps für Motocross
Aller Anfang ist schwer! Dies gilt auch für die meisten Einsteiger im Motocross. Der Lärm, der rutschige Boden, die Geschwindigkeit und der daraus resultierende Stress sind prädestiniert dafür, dass man vor allem zu Beginn auf der Motocross-Strecke jede Menge Fehler macht und sich recht unsicher fühlt.
Da kann ich dich aber beruhigen - das ist vollkommen normal. Vor allem dann, wenn du nicht gerade schon mit 4 Jahren angefangen hast zu crossen oder ständig mit Freunden auf der Strecke bist, die dir mit wertvollen MX-Tipps zur Seite stehen. Das Problem ist, dass wenn du bereits von Anfang an fehlerhafte Fahrtechniken oder Angewohnheiten verinnerlichst, können diese nur noch mit viel Aufwand korrigiert werden. Deshalb ist es umso wichtiger gewisse Dinge von Anfang an zu beachten und zu trainieren, da ansonsten der Spaß am Motocross fahren nur von kurzer Dauer sein wird.
Wirf am besten einen Blick auf die folgenden Anfänger-Tipps und Hinweise und versuche dich an Diese zu halten. Du wirst schnell merken, dass dir das Motocross fahren deutlich leichter fallen wird und der Spaß immer weiter in den Vordergrund rückt.
Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
- Nur im Sitzen fahren: Stell dich hin und übe das Fahren im Stehen! Im Stehen kannst du das Bike mit den Beinen klemmen und dadurch die Arme locker lassen. Auf diese Weise hältst du länger durch, verhinderst Arm-Pump und kannst Bodenunebenheiten deutlich besser abfedern. Zudem lässt du im Stehen das Motorrad die Arbeit verrichten und sparst so eine Menge Energie.
- Zu weit hinten sitzen: Sitzt du weit genug vorne, kannst du dich beim Beschleunigen mit den Füßen gegen die Fußrasten drücken. Auf diese Weise werden deine Arme entlastet und du lässt dich vom Motorrad nach vorne schieben, anstatt dich von ihm ziehen zu lassen. Spare dir die Kraft, denn du wirst sie definitiv noch brauchen.
- Nicht weit genug nach vorne schauen: Schau weit in die Strecke hinein und suche dir eine Linie die du gerne abfahren möchtest. Das Motorrad wird dieser automatisch folgen und du wirst dich wundern, um wie viel einfacher es für dich wird flüssige Runden zu drehen.
- Fehlender Knieschluss: Um Kraft zu sparen ist es besonders wichtig, das Motorrad mit den deutlich stärkeren Beinen zu klammern, damit man sich nicht zu fest am Lenker halten muss. Durch das festklammern des Bikes mit den Knien bekommt man aber auch ein deutlich besseres Gefühl für das Motorrad und kann besser auf Bodenwellen und Schlaglöcher reagieren.
- Verkrampftes Fahren: Ein einfacher Trick um deutlich entspannter zu werden ist es tief durchzuatmen. Achte bewusst auf deine Atmung. Du wirst merken, dass sie in Stresssituationen sehr kurzatmig und flach ist. Da du Sauerstoff brauchst, solltest du konzentriert ein bis zwei Minuten bewusst tief durchatmen.
- Hängende Ellenbogen: Gewöhne dir deshalb das Hochhalten deiner Ellenbogen als allererstes an. Hast du dich einmal an hängende Ellenbogen gewöhnt, wird es richtig schwierig sich die richtige Armhaltung anzutrainieren!
- Nach hinten schauen und Platz machen wollen: Als langsamer Fahrer auf der Cross-Strecke ist es wichtig, immer seine ausgewählte Spur zu halten und weiterhin nach vorne zu schauen. Du solltest maximal ein wenig Geschwindigkeit rausnehmen, aber dich ansonsten nicht verrückt machen lassen.
- Gänge falsch auswählen: Versuche von Anfang an das Schalten zu üben und immer im nutzbaren Drehzahlband zu fahren.
- Falsch eingestellte Hebel und Fußrasten: Probiere verschiedene Stellungen aus. Du wirst schnell merken wenn es für dich passt.
- Gabel nicht entlüftet: Sorge deshalb direkt vor der ersten Fahrt dafür, dass du deine Gabel entlüftest.
- Zuviel oder zu wenig Luft im Reifen: Der Reifendruck sollte mit das Erste sein, was man kontrollieren sollte wenn man sich ein neues oder gebrauchtes MX-Motorrad kauft.
- Mit dem falschen Motorrad anfangen: Deshalb sollte man immer mit kleineren Hubraumklassen beginnen. 125ccm als 2-Takt oder eine 250er 4-Takt sind absolut ausreichend, wendig, leicht und haben mehr Leistung als die meisten Hobbypiloten jemals benötigen werden.
- Dreck von der Brille wischen: Eine MX-Brille reinigt man immer nur mit etwas fließendem Wasser!
Verfügbare Marken und Produkte
Entdecke die beeindruckende Auswahl im Motocross-Store unserer Partner! Dort findest du eine Vielzahl an Artikeln für alle deine Motocross-Bedürfnisse:
Vertraue auf bewährte Marken wie Scott MX, Twenty Motocross, Kenny Motocross und Weber Werke Motocross, Alpinestars, Fly Racing, O'Neal, Troy Lee Designs, Shift, Leatt, Bell, 100%, Airoh, Shoei, Oakley, Renthal, ProTaper und Acerbis.
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Weitere Ausrüstungstipps und -Tests
Touratech Compañero Ultimate: Ein Premiumanzug im Test
Der Touratech Compañero Ultimate ist ein Premiumanzug, der nicht nur besonders sicher, sondern auch extrem vielseitig sein will. Ob das gelingen kann? Eine Tour über die Alpen ist vor allem zwischen Ende April und Anfang Juni häufig ein Glücksspiel. Von Tal zu Tal wechseln sich unerbittliches Regenwetter und strahlender Sonnenschein ab. Auch die Temperaturen können wiederholt deutlichen Schwankungen unterliegen. Nicht einfach, dafür die richtige Bekleidung auszuwählen, Vielseitigkeit ist also gefragt. Diese verspricht Touratech mit seinen Anzügen der Compañero-Linie und ganz besonders mit dem Topmodell, dem Textilanzug Compañero Ultimate. Hergestellt wird der Anzug von Stadler.
Touratech verspricht nicht nur besten Schutz durch AAA-Zertifizierung, sondern auch Komfort, Funktionalität und Vielseitigkeit.
Material und Verarbeitung
Gefertigt ist der Anzug aus einem Gore-Tex Pro 3-Lagen-Laminat und reißfestem Cordura. Die einzelnen Flächen fühlen sich hochwertig an und sind perfekt verarbeitet. Die Nähte sitzen sauber, nirgends steht ein Faden über, weder innen noch außen. Auch die Platzierung der Nähte ist durchdacht. Die zahlreichen Reißverschlüsse für Belüftungen und Taschen und Klettverstellungen machen allesamt einen außerordentlich hochwertigen Eindruck und sind genau dort angeordnet, wo es Sinn ergibt.
Passgenauigkeit und Tragekomfort
An den neuralgischen Stellen, also Schulter, Bauch und Gesäß, sitzt der Anzug wie angegossen. An den Schultern liegt der Anzug etwas enger an als am Bauch oder am Gesäß. Die Hose erscheint im ersten Moment etwas weiter auszufallen, mit Touren- oder Endurostiefeln und auf dem Bike relativiert sich der Eindruck jedoch schnell. Auch hier sitzt die Hose an der Hüfte etwas enger als am Bein, lässt sich dabei jedoch, wie die Jacke, per Klettverstellung weiter oder enger einstellen.
Sitzt man erst einmal auf dem Bike, fällt der außerordentlich hohe Tragekomfort auf. Trotz des 3-Lagen-Laminats und der Materialdopplungen gelingt der Einstieg gut und besser als bei vielen anderen Anzügen. Die Level-2-Protektoren sind in der Regel nicht oder nur minimal spürbar und passen sich der Körperform an. Die Knieprotektoren sind so positioniert, dass die Hose mit hohen Endurostiefeln kombiniert werden kann. Beide Teile des Textilanzugs tragen ein Netz-Innenfutter, das sich weich und bequem anfühlt und keine Scheuerstellen verursacht. Angesichts des hohen Materialeinsatzes hält sich auch das Gewicht von kombiniert ca. 4.400 Gramm in Grenzen.
Sicherheit und Ausstattung
Die umfangreiche Ausstattung lässt jedoch nicht nur das Gewicht, sondern auch die Sicherheits-Zertifizierung auf AAA anwachsen. Insgesamt elf SAS-TEC-Level-2-Protektoren an Ellbogen, Schultern, Knien, Hüfte, Rücken und der Brust sorgen für Schutz. An Knien und Ellbogen lassen sich die Protektoren in der Position verstellen. Materialverstärkungen sind am Beinabschluss, den Knien, den Schultern und den Ellbogen vernäht und zu jeder Seite sorgt reflektierendes Material großflächig für eine bessere Sichtbarkeit.
Komfortabel ist außerdem die hohe Anzahl an Taschen. Die Jacke hat an der Vorderseite zwei große, wasserdichte und per Reißverschluss und Druckknopf verschließbare Cargotaschen, eine Innentasche für Handy oder Geldbörse, zwei kleine Außentaschen sowie eine große Rückentasche. Die Hose verfügt über zwei große Cargotaschen sowie zwei kleinere Hosentaschen mit Reißverschluss.
Praxistauglichkeit und Wetter
Während der Fahrt funktioniert der Compañero Ultimate tadellos. Jeder Reißverschluss und jede Klettschnalle lässt sich auch mit dicken Handschuhen mühelos betätigen. Die Bewegungsfreiheit ist stehend als auch sitzend herausragend und lässt auch auf langen, ganztägigen Etappen keine Wünsche offen.
Während des Tests ist der Großglockner wegen anhaltender Schneefälle gesperrt und die Ausweichroute durch den Felbertauerntunnel hält 4 Grad und Graupelschauer bereit. Die Belüftungen und Reißverschlüsse werden geschlossen, der Sturmkragen angebracht und schon ist man als Fahrer ausreichend vor Wind und Wetter geschützt. Im Anschluss, auf der Fahrt durch mehrstündigen Dauerregen, kann sich das 3-Lagen-Laminat beweisen. Nicht einen Tropfen Regen lässt der Anzug durch. Da die Membran dennoch atmungsaktiv ist, bleibt das Klima im Inneren stets wohl reguliert.
Auch an warmen und heißen Tagen kann der Compañero Ultimate punkten: Insgesamt wurden 15 Belüftungen installiert, mit denen sich die Luftregulierung nicht nur fein justieren, sondern auch vollständig öffnen lässt, als würde man mit freiem Oberkörper fahren. Dazu trägt auch das Air Scoop System (SASS) von Stadler bei. Diese besteht aus Hutzen, die per Reißverschluss geöffnet werden können und die sich im Fahrtwind automatisch öffnen und zusätzliche Luft ins Innere befördern. Ein wirklich gut funktionierendes System, solange man rollt.
Zertifizierte Sicherheit und Komfort
Der „Compañero Ultimate“ verfügt über die höchstmögliche Zertifizierungsklasse AAA gemäß der Norm EN 17092-2:2020 für Motorradschutzbekleidung. Ermöglicht wird dies durch den technischen Aufbau und die Verwendung ausgewählter Hightech-Materialien. Armacor-Auflagen an exponierten Partien verstärken das abrieb- und reißfeste Cordura des Obermaterials an Schultern, Ellbogen, Knien und den Innenseiten der Beine. Schutz beim Aufprall bietet die Ausstattung mit Level-2-Protektoren. Die Jacke ist an Ellbogen, Schultern, Brust und Rücken mit den zertifizierten Elementen ausgestattet, die Hose an Knien und Hüfte. An den Ellbogen und Knien ist die Position der Protektoren jeweils individuell einstellbar.
Belüftung und Funktionalität
Insgesamt 15 Be- und Entlüftungsöffnungen besitzt der „Compañero Ultimate“ an Jacke und Hose. Je nach Position am Körper werden unterschiedliche Systeme eingesetzt. Von der klassischen Labyrinthöffnung über Aquaseal-Reißverschlüsse von YKK hin zum Stadler Air Scoop System (SASS). Das System kommt bei der Jacke des „Compañero Ultimate“ an den Ärmeln sowie an der Taille und bei der Hose an den Oberschenkeln zum Einsatz. Bereits beim „Compañero Rambler“ bewährt, ergänzt auch beim Ultimate der doppelte Frontreißverschluss das Belüftungssystem. Je weiter der wind- und wasserdichte Außenreißverschluss geöffnet wird, desto mehr wird von dem rund drei Zentimeter breiten Belüftungsspalt freigegeben. Dabei bleibt die Jacke durch den inneren Reißverschluss verschlossen.
Weitere Ausstattungsmerkmale
Der helle Grundton des Anzugs soll das Sonnenlicht wirkungsvoll reflektieren und ein Aufheizen reduzieren. Ein antibakteriell ausgestattetes Netzfutter soll auch bei intensiven Einsätzen unangenehmen Gerüchen vorbeugen. Die Jacke besitzt zwei wasserdichte Außentaschen mit Reißverschluss und Druckknöpfen, zwei kleine Außentaschen, eine wasserdichte, von außen zugängliche Innentasche vor dem Hauptreißverschluss, eine wasserdichte Innentasche sowie eine große wasserdichte Rückentasche mit Reißverschluss und Druckknöpfen. Ergänzt wird dieses Stauraumangebot durch zwei per Reißverschluss verschließbare Hosentaschen und zwei wasserdichte Cargotaschen auf den Oberschenkeln.
PERFORMANCE-Helm: Schutz, Komfort und Stil
Der PERFORMANCE-Helm ist wahrscheinlich die Offenbarung der Motocross-/DH-/Enduro-Helmsaison 2025. Es bietet ein Maß an Schutz, Komfort und Stil, das von keinem anderen Produkt auf dem Markt in seiner Preisklasse erreicht wird. Dieser Helm ist nach ECE 22.06 zertifiziert und mit der neuesten Energiereduktionstechnologie (ERT®) ausgestattet.
Energy Reduction Technology (ERT®)
Die patentierte Energy Reduction Technology - ERT® - ist die neueste Technologie, die in Schutzhelmen für den Motorrad- und Radsport zum Einsatz kommt. Es handelt sich um eine flexible, belüftete Polymerschicht zwischen der EPS-Schicht (Polystyrol) des Helms und dem Innenfutter. Dieses revolutionäre Material bietet verbesserten Schutz vor linearen und schrägen Stößen und liefert hervorragende Ergebnisse in Bezug auf die Stoßdämpfung. Die Kombination aus EPS und ERT®-System bietet Ihnen mehr Sicherheit als je zuvor. Das ERT®-System ist von Natur aus viel atmungsaktiver als konkurrierende Sicherheitsprodukte auf dem Markt. Auch das Tragen des Helmes wird dadurch angenehmer.
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