Kettler Dreirad mit Freilauf-Funktion: Was Sie wissen müssen

Früher oder später wollen die Kleinen auf Spaziergängen oder in der Stadt selbstständiger unterwegs sein. Bestens geeignet dafür sind Dreiräder.

Was bedeutet die Freilauf-Funktion bei einem Dreirad?

Einige Dreiräder, wie beispielsweise die von Kettler, verfügen über eine Freilauf-Funktion. Das bedeutet, dass die Pedale sich nicht zwangsläufig mitdrehen, wenn das Dreirad geschoben wird. Es gibt quasi eine Gangschaltung, bzw. Kupplung, womit die Pedale vom Rad getrennt sind und sich nicht bewegen.

Unser Dreirad kann man anschieben und die Pedale drehen sich nicht mit, damit er mit dem Fuß nicht hängen bleiben kann. Unser Dreirad kann man auch schieben und die Pedale drehen sich nicht mit.

Der Vorteil: Wenn kein Freilauf drin wäre, dann würden sich die Pedale mitdrehen, wenn das Dreirad geschoben wird. Das ist wie beim Fahrrad, wenn ein anderer am Gepäckträger schiebt. Man kann die Füße stillhalten, aber auch mittreten.

Durch die patentierte KETTLER Freilaufautomatik bieten die Serien STARTRIKE, HAPPYTRIKE und FUNTRIKE ein komfortables Vorwärts- und Rückwärtsfahren ohne manuelles Umstellen. Und wenn diekleinen Rennfahrer mal eine Pause brauchen, können sie ohne Probleme ihre Füße auf den Pedalen abstellen, um sich von ihren Elternmit der praktischen Schubstange schieben zu lassen.

Sicherheit und Komfort bei Kettler Dreirädern

Für das sichere Fahrvergnügen sorgt neben den oben genannten Vorkehrungen auch der KETTLER Sicherheitsgurt, der für alle KETTLER Dreiräder erhältlich ist. Der Gurt zeichnet sich durch eine einfache Montage sowie eine nutzerfreundliche und mühelose Handhabung aus.

Alle HAPPYTRIKE und STARTRIKE Modelle ermöglichen es, den Lenkerin der Mittelstellung festzustellen. So ist auch während des Schiebens für die Sicherheit der Kleinen gesorgt.

Alle Dreiräder von KETTLER sind durch die sogenannte Lenkereinschlagsbegrenzung gekennzeichnet. Diese verhindert, dass sich Vorderrad und Lenker um mehr als 45-Grad nach links oder rechts drehen können und sorgt somit für einen festen Stand des Dreirads.

Besonderheiten des Kettler Startrike Dreirads

Das Kettler Startrike Dreirad ist ein solides, Sicheres und qualitativ hochwertigen Dreirad. Besonders zu erwähnen ist der Beschichtete Metallrahmen und die niedrige Sitzposition. Das kommt vor allem noch recht kleinen Kindern zu gute.

Die Firma Kettler steht für hochwertige und langlebige Spielzeuggeräte für Kinder. Das auffälligste Merkmal ist der Stahlrahmen des Dreirades. Er ist wie üblich nicht Lackiert oder Pulverbeschichtet, sondern mit einer farbigen Kunststoffschicht überzogen. Das hat den Vorteil, dass es wesentlich weniger Anfällig ist auf Kratzer oder anderen Beschädigungen. Die Kunststoffummantelung ist dicker und etwas weicher als normaler Lack.

Das ganze Dreirad ist vom Aufbau her sehr tief konstruiert, was ein Umkippen beim Fahren fast unmöglich macht. Die Sitzposition ist gut und ausreichend groß. Die hohe Lehne gibt dem Kind sehr guten Halt beim Fahren.

Es gibt eine Freilaufautomatik und Lenkereinschlagsbegrenzung, was allerdings schon fast zum Standard heutiger Dreiräder zählt. Ein großer Pluspunkt ist die wechselbare Fußplatte für Tret- bzw. Schiebemodus. Der Lenker ist ebenfalls verstellbar und angenehm Positioniert. Sicherheitslenkgriffe gehören ebenfalls mit zur Ausstattung. Die Qualität im Allgemeinen ist auf einem hohen Standart.

Als extra ist die Kippbare Sandmulde am Heck des Dreirades zu erwähnen. Für ganz kleine Dreirad-Fahrer ist eine Schubstange mit an Bord. Damit können die Eltern die treibende Kraft sein wenn das treten noch nicht möglich ist.

Worauf Sie beim Kauf eines Dreirads achten sollten

Inzwischen haben Modelle oft eine Menge drauf - dank Schiebestange vereinen sie Buggy, erstes Gefährt zum Selbstfahren und Spielgerät. Die oft große Anzahl an Extras und Funktionen klingt praktisch, erschwert Eltern aber oft die Entscheidung.

Ein Dreirad sollte an die motorischen Fähigkeiten des Kindes angepasst sein und Kind und Eltern gleichermaßen gefallen. Ein Dreirad ist ein Fahrgerät mit drei Rädern - wer hätte es gedacht.

Am Vorderrad sind die Pedale angebracht, mit denen sich die Kinder selbst fortbewegen können. Das Dreirad wird durch die Kraft des Kindes, mit der es in die Pedalen tritt, fortbewegt.

Damit ein Dreirad Eltern und Kind über einen langen Zeitraum begleiten kann, sollte es mit einigen Ausstattungsdetails ausgerüstet sein:

  • Fußstützen: Beim Schieben kann das Kind die Füße bequem abstellen.
  • Schiebestange mit und ohne Lenkfunktion: Die Stange bietet Eltern die Möglichkeit, ihren Nachwuchs mit dem Dreirad zu schieben.

Der Großteil der Dreiräder hat eine Rahmenkonstruktion aus Metall. Die meisten Dreiräder haben Reifen aus Kunststoff, die sehr unempfindlich, aber hart sind. Es gibt auch Fahrzeuge mit Luftreifen, wie das Dreirad von Kettler in unserem Test. Der Sitz ist ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium und abhängig vom Einstiegsalter des Kindes.

Die mitwachsenden Dreiräder mit Altersempfehlungen der Hersteller für Kinder unter einem Jahr sollten über 3-Punkt- oder 5-Punkt-Sicherheitsgurte verfügen. Sehr kleine Kinder müssen gegen das Herausrutschen und Herunterfallen gesichert sein.

Die mitwachsenden Dreiräder verfügen entweder über eine starre Stange oder eine Lenkstange. Mit der Stange können Sie das Dreirad schieben, wenn das Kind noch zu klein oder zu müde zum Treten ist oder keine Lust mehr hat.

Es gibt auch Dreiräder, die mit einem Freilauf-Knopf ausgestattet sind.

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