Fahrrad-Kindersitz hinten Test: Sicher unterwegs mit bis zu 35 kg

Mit einem Fahrradsitz können Eltern ihren Nachwuchs sicher zum gewünschten Ort transportieren. Fahrradsitze bis 30 kg ermöglichen die sichere Fahrt zusammen mit dem Kind. Mit Fahrradsitzen bis zu einem Gewicht von maximal 30 kg wird Kindern und Eltern eine Möglichkeit geboten, zusammen mit einem Fahrrad zu fahren. Die Modelle sind auf das Gewicht der Kinder abgestimmt und ermöglichen längere Radtouren oder tägliche Besorgungen ohne Gefahren. Sie sorgen für einen sicheren Halt des Kindes auf dem Rad, unabhängig vom Alter oder der Größe, solange ein Gewicht von 30 kg nicht überschritten wird. Sie sind so konzipiert, dass das Kind über die gesamte Fahrt entspannt sitzen kann, während die Eltern in die Pedale treten.

Eigenschaften von Fahrrad-Kindersitzen

Der Fahrradsitz eignet sich zum Transportieren des Kindes. Laut Straßenverkehrsordnung ist er Pflicht. Zugelassene Modelle erfüllen die Norm DIN EN 14344. Sie sind TÜV- und GS-geprüft. Bei der Auswahl spielen die Größe und das Gewicht eine wesentliche Rolle. Empfehlenswert sind Varianten, die variabel einstellbar sind.

Material und Sicherheit

Hergestellt werden die Sitze hauptsächlich aus bruchsicherem Kunststoff, verschiedenen Metallen und Polsterungen mit Leder- oder Kunstlederbezug. Die meisten Sitzschalen bestehen aus PP-Vollkunststoff. Sie weisen einen integrierten Speichenschutz auf. Die Polster bestehen überwiegend aus Polyester. Gute Fahrradsitze besitzen ein 3-Punkt- oder 5-Punkt-Gurtsystem zum Anschnallen des Kindes. Letzteres bietet eine höhere Sicherheit, da es zwei weitere Gurte an den Seiten aufweist. Das System ist leicht einstellbar und besitzt zusätzliche Polster, damit nichts einschneidet. Teilweise verfügen die Modelle über ein magnetisches Gurtschloss.

Je nach Alter sollten die Fahrradsitze über Gurte verfügen, mit denen das Kind sicher befestigt werden kann. Ein Speichenschutz ist Vorschrift, damit das Kind mit den Füßen nicht in die Speichen gerät. Neben dem Sicherheitsgurtsystem verfügen die Sitze über verstellbare Fußrasten mit Sicherheitsschnalle. Es bietet den kleinen Schützlingen besseren Halt.

Erfüllen die Modelle die Norm DIN EN 14344, sind sie für den Straßenverkehr zugelassen. Ein TÜV- und GS-Siegel bestätigt Eltern die hohe Sicherheit der Produkte.

Komfort und Ausstattung

Manche Fahrradsitze für Kinder sind zusätzlich mit Lenkern ausgestattet. Sie werden im vorderen Bereich des Fahrrads montiert und das Kind kann sich über die gesamte Fahrt an diesem festhalten.

Empfehlenswert sind ergonomische Sitzschalen mit einer mehrfach verstellbaren Kopfstütze und bequemem Sitzpolster. Es gibt eine anpassbare Rückenlehne, damit die Kleinen eine komfortable Ruheposition einnehmen. Für eine langjährige Nutzung besitzen die Modelle verstellbare Fußstützen.

Arten von Fahrrad-Kindersitzen

Erhältlich sind Modelle, die Eltern am hinteren Rahmen des Fahrrads oder direkt am Sattelrohr befestigen. Sitzt das Kind vorne, hat es eine freie Sicht und kann seine Umwelt während der Fahrt uneingeschränkt erkunden. Bei diesen Varianten liegt die maximale Traglast bei 15 Kilogramm.

Modelle, die Nutzer vor dem Lenker befestigen, gibt es heute fast gar nicht mehr. Letztere tragen Belastungen von bis zu 22 Kilo. Sie weisen den höchsten Komfort auf. Eltern befestigen diesen am Gepäckträger.

Es gibt verschiedene Modelle, die vorne oder hinten montiert werden. Modelle mit einer Traglast von 9 bis 22 Kilogramm eignen sich für Kinder zwischen 9 Monaten und dem 5. Lebensjahr.

Sicherheitsvorkehrungen

Um das Kind sicher anzuschnallen, gibt es ein 3-Punkt- oder 5-Punkt-Gurtsystem sowie eine Fußstütze mit Sicherheitssystem. Wählst du eine Variante mit Polsterung, verhinderst du, dass die Gurte einschneiden.

Abhängig von der Körpergröße kann das Gewicht jedoch variieren. Das maximale Gewicht des Kindes darf bei diesen Modellen 30 kg nicht überschreiten. Im Durchschnitt erreichen Kinder diese Gewichtsklasse ab einem Alter von etwa 8 Jahren. Es ist wichtig, das Gewicht des Kindes regelmäßig zu überprüfen, damit die Fahrradsitze bis 30 kg nicht beschädigt werden und weiterhin im Straßenverkehr verwendet werden können.

Fahrradsitze für Kinder können ab dem Zeitpunkt genutzt werden, wenn das Kind selbstständig sitzen kann, was in der Regel etwa ab dem 9. Monat der Fall ist. Die meisten Modelle sind bis zu einem Gewicht von 22 Kilogramm ausgelegt, was einem Alter von etwa 5 bis 6 Jahren entspricht. Einige Fahrradsitze sind so konzipiert, dass sie bereits ab einem Alter von etwa 12 Monaten verwendet werden können. Diese haben in der Regel zusätzliche Stützen und Gurtsysteme, um die Kleinen sicher zu halten. Für ältere Kinder, etwa ab 3 bis 4 Jahren, gibt es spezielle Fahrradsitze, die mehr Platz und eine höhere Gewichtskapazität bieten. Diese Sitze können in der Regel bis zu einem Gewicht von 35 Kilogramm verwendet werden, was dem Alter von etwa 7 oder 8 Jahren entsprechen kann. Dabei sollte immer auf eine korrekte Anpassung des Gurtsystems geachtet werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Montage und Reinigung

Je nach Modell ist eine Montage des Fahrradsitzes notwendig. Entweder müssen die Stangen miteinander verschraubt, einzelne Komponenten wie die Pedalen montiert oder ein Lenker fixiert werden, wenn dieser zur Ausstattung des Sitzes gehört. Falls eine Montage erforderlich ist, liegen den Sitzen Montageanleitungen und seltener passendes Werkzeug bei. Über die Anleitung lässt sich der Sitz zusammenbauen und direkt nutzen.

Je nach Modell lassen sich die Fahrradsitze problemlos mit Wasser und Spülmittel reinigen. Modelle aus Metall und Kunststoff sind schnell wieder sauber.

Modelle im Vergleich

Hier eine Auswahl von Fahrradkindersitzen für größere Kinder, die nach Beliebtheit und Aktualität sortiert wurden:

  • Fetcoi Kinderfahrradsitz: Der rote Kinderfahrradsitz von Fetcoi hält eine Maximalbelastung von 30 kg aus und wird zwischen Sattel und Lenker montiert. Er ist für Sattelstützen mit einem Durchmesser von 31,8 mm geeignet. Support und Komfort werden durch Handläufe, Fußstützen und den gepolsterten Sitz geboten. Die Handläufe dienen zudem zur Absicherung des Kindes, damit es nicht herausfallen kann. Durch das Gewicht von 1,63 kg fällt die Belastung während der Fahrt gering aus.
  • Bobike Fahrradkindersitz: Mit dem Bobike Fahrradkindersitz in der Farbe Urban Black können 5- bis 10-jährige Kinder mit einem Gewicht von 20 bis 35 kg auf dem Fahrrad mitfahren. Der Schalensitz verfügt über Stützen für die Füße, um den Halt während der Fahrt zu verbessern. Sie lassen sich in der Höhe anpassen. Fixiert werden die Kleinen über einen Gurt. Die Kopfstütze ist höhenverstellbar und mit einem roten Reflektor für bessere Sichtbarkeit ausgestattet.
  • Polisport Guppy Junior Fahrradsitz: Eine große Kopflehne, Hüft- und Sicherheitsgurte zeichnen den Guppy Junior Fahrradsitz von Polisport aus. Er wird hinten am Fahrrad montiert und kann von Kindern mit einem Gewicht von bis zu 35 kg verwendet werden. Die Montage erfolgt ohne Werkzeuge und ist nur bei Rädern mit Gepäckträger möglich. Gefertigt ist er aus robustem Polypropylen (PP). Nach Bedarf können Fußstützen befestigt werden, um den Fahrkomfort für das Kind zu erhöhen.

Testergebnisse der Stiftung Warentest

Pünktlich zu Beginn der Fahrradsaison hat die Stiftung Warentest die Ergebnisse ihres neuen Fahrradkindersitze-Tests veröffentlicht. Insgesamt hat die Stiftung Warentest Modelle in drei verschiedenen Sitzvarianten geprüft: Sechs Rücksitze mit Montageblock (für Kinder bis 22 Kilogramm), fünf Rücksitze mit Gepäckträger-Montage (für Kinder bis 22 Kilogramm) sowie drei Frontsitze (für Kinder bis zu 15 Kilogramm). Den ersten Platz teilen sich der Bilby Maxi FF von Polisport und der Thule Yepp 2 Maxi mit der Gesamtnote 2,2 (gut). Beide Kinderfahrradsitze überzeugten beim Fahren und der Eignung fürs Kind, die Handhabung war immerhin befriedigend. Knapp dahinter sicherte sich der Hamax Caress den dritten Rang (Note: 2,3). Er erhielt die beste Beurteilung bei der Eignung für das Kind und glänzte mit besonders guter Fahrradhelmeignung. Dafür schnitt er beim Fahren etwas schlechter ab als die beiden Testsieger. Auch mit Gepäckträger-Montage ist der Thule Yepp 2 Maxi einer der besten (Gesamtnote 2,2). Von den drei getesteten Fahrradkindersitzen, die vorne am Lenker montiert werden, konnte nur einer überzeugen: Der Go Mini von Bobike erhielt die Testnote 2,3 (gut). Dabei lobten die Tester:innen vor allem das Gurtsystem und die Sitzhalterung, was zu einer hervorragenden Teilnote von 1,5 in der Sicherheits-Disziplin führte.

Worauf du beim Fahrrad Kindersitz Test achten solltest

Tipp 1 - Die Belastbarkeit

Wenn du auf der Suche nach einem Kinderfahrradsitz bist, wirst du schnell herausfinden, dass es welche für vorne und jene für hinten gibt. Die vorderen werden am Lenker befestigt und die hinteren am Gepäckträger. Bei dieser Entscheidung sollte man die Belastbarkeit des Fahrradkindersitzes im Auge behalten. Während wir uns einige Fahrrad Kindersitz Tests angesehen haben, stellten wir fesst, dass die Fahrradsitze für hinten bis zu 22 Kg belastbarer sind. Die höhere Stabilität trägt natürlich zur Sicherheit bei. Da man sehr kostbare Fracht, nämlich die eigenen Kinder, transportieren möchte, sollte man stets die Belastbarkeit sowie die Stabilität des Fahrrad Kindersitz nicht vernachlässigen und lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Ein weiter Nachteil am Fahrradsitz für vorne ist das zusätzliche Gewicht, wodurch das Handling negativ beeinflusst wird.

Ein Kinderfahrradsitz für vorne hat natrlich auch Vorteile. Vor allem wenn den Gepäckträger z.B. für den Transport eines Picknickkorbes benötigt ist es vorteilhaft den Platz frei zu haben. Zudem hat man das Kind besser im Blick, da es vor einem statt hinter einem auf dem Fahrrad sitzt. Jedoch sollte man auch bei dieser Variante darauf achten, dass der Fahrrad Kindersitz eine gute Qualität aufweist und somit sicher ist. Auch hier gilt, dass die qualitativeren Modelle etwas mehr kosten. Bedenke, dass ein Kinderfahrradsitz für hinten meist höhere Belastungen standhält und somit sicherer ist, als eines für vorne. Doch auch für die vordere Variante gibt es gute Modelle, die meist aber etwas teurer sind. In jedem Fall gilt: Qualität kostet. Und grade wenn es um die Sicherheit der Kinder geht, sollte man hier lieber den ein oder anderen Euro mehr investieren.

Tipp 2 - Sitzpolster

Damit nicht jeder Stoß ungedämpft an die Kinder weitergeleitet wird, sollte ein guter Fahrrad Kindersitz eine ausreichende Polsterung haben. Bei Qualitativen Modellen kannst du die Polsterung einfach herausnehmen und diese in der Waschmaschine waschen ohne Beschädigungen befürchten zu müssen. Sollte sich im Laufe der Zeit herausstellen, dass das angebaute Sitzpolster nicht ausreicht, kann man diese austauschen. Im Notfall kann man hier auch mit einem Kissen aushelfen.

Tipp 3 - Sicherheit

Auch bei kürzeren Strecken sollte das Kind in jedem Fall einen Helm tragen und angeschnallt sein. Denn bei unserem Fahrrad Kindersitz Vergleich spielt nicht nur Qualität, sondern auch die Sicherheit eine große Rolle. So wird es üblicherweise auch in einem renommierten Fahrrad Kindersitz Test gehandhabt. Hochwertige Sicherheitsgurte am Fahrradsitz ermöglichen eine sorgenfreie Sicherung. Zudem sollte der Kinderfahrradsitz durch seine Bauart von den Speichen am Rad geschützt sein. Andernfalls besteht eine hohe Verletzungsgefahr, wenn das Kind mit den Füßen in die Speichen gelangt.

In unserem Kinderfahrradsitz Vergleich empfehlen wir darauf zu achten, dass Sicherheitsgurt und Fußrasten größenverstellbar sind. Dies wird auch oft bei verschiedenen Kinderfahrradsitz Tests vorgeschlagen. So wird dem Kind nicht nur einen besseren Komfort geboten, auch Ihr Geldbeutel wird geschont. Denn wenn der oder die kleine etwas gewachsen ist, kann man den Kindersitz schnell anpassen und man muss sich nicht gleich einen neuen zulegen.

Unsere Fahrrad Kindersitz Test Kriterien zeigen, dass der Kauf eines größenverstellbaren Fahrrad Kindersitze eine gute Investition ist. Denn der Fahrradsitzt „wächst“ mit dem Kind. Vor allem sollte man aber auch auf sicherheitsrelevante Merkmale wie Sicherheitsgurt Speichen-Schutz und Fußrasten achten.

Tipp 4 - Maße beachten

Damit der Kinderfahrradsitz auch ordnungsgemäß am Fahrrad befestigt werden kann, solltest du die Herstellerangaben beachten. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Zollgröße vom Fahrrad zu den Herstellerangaben des Kindersitzes passt. Auch die Alters- bzw.- Gewichtsangaben solltest du nicht außer Acht lassen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Sicherheitsgurte richtig passen und der Rahmen des Fahrrad Kindersitzes hält, da diese oft aus Kunststoff gefertigt ist.

Tipp 5 - Ausstattung

Solltest du nur das Beste für deinen Sohn, deiner Tochter, Neffen oder Nichte wollen, könntest du auf eine bessere Ausstattung achten. Nicht nur Sitzpolster tragen, wie wir oben erwähnt haben, zu einem besseren Komfort bei. Auch eine verstellbare Rückenlehne konnte bei unserem Fahrrad Kindersitz Vergleich punkten, weshalb es unserer Meinung nach ein wichtiges Fahrrad Kindersitz Test Kriterium ist. Oftmals schlafen Kinder im Kinderfahrradsitz ein und wenn man die Rücklehne in Ruheposition stellen kann, ist der Schlaf gleich viel bequemer und angenehmer.

Kinderfahrradsitz Bestenliste - Unsere Top 4

Unsere Empfehlung Modell Preis Bewertung
Britax Römer Jockey Comfort 125,90 € inkl. 19% gesetzlicher MwSt. 103,55 € Belastbarkeit bis zu 22 Kg, 3-Punkt-Gurtsystem, Montageort Hinten, Sitzpolster abnehmbar, Gurt & Fußraste verstellbar, Speichenschutz, Verstellbare Rückenlehne, Verstellbare Kopfstütze
Wee-Ride Safefront Deluxe 129,90 € inkl. 19% gesetzlicher MwSt. 88,30 € inkl. 19% gesetzlicher MwSt. Belastbarkeit bis zu 15 Kg, 5-Punkt-Gurtsystem, Montageort Vorne, Sitzpolster abnehmbar, Gurt & Fußraste verstellbar, Speichenschutz
Yepp Kids Mini 40,26 € Belastbarkeit bis zu 15 Kg, 5-Punkt-Gurtsystem, Montageort Vorne, Sitzpolster abnehmbar, Gurt & Fußraste verstellbar, Speichenschutz
Prophete 44,99 € inkl. 19% gesetzlicher MwSt. Belastbarkeit bis zu 22 Kg, 3-Punkt-Gurtsystem, Montageort Hinten, Sitzpolster abnehmbar, Gurt & Fußraste verstellbar, Speichenschutz

Gefahren - Welche Gefahren gibt es beim Kinderfahrradsitz?

Überladung

Wenn ein Kind zu schwer für den Sitz geworden ist, darf es aus Sicherheitsgründen nicht weiter in dem Sitz befördert werden. Hier muss bedacht werden, dass auch die Überladung von Taschen oder Tüten am Kindersitz nicht eintritt. Diese solltest du dann lieber am Lenker befestigen oder die Sachen in einem Rucksack oder Fahrradkorb transportieren.

Umfallgefahr

Kinder sollten keinesfalls auch nur kurze Zeit alleine im Fahrradkindersitz bleiben. Grade Kleinkinder zappeln gern mal herum was dazu führen kann, dass das Fahrrad umkippt. Sollte dies der Fall sein, fallen sie ungebremst zu Boden und können sich schwere Verletzungen holen. Auch wenn man das Kind in den Fahrradsitz setzen möchte, sollte das Fahrrad einen sicheren Stand haben. Am besten ist es, wenn man dies zu zweit erledigt. So kann einer das Fahrrad fest halten während der andere das Kind in den Sitz setzt und anschnallt.

Kauftipps - Worauf du beim Fahrrad Kindersitz Test achten solltest

Wichtig bei der Anschaffung eines Kinderfahrradsitzes ist es, nicht zu sehr auf den Kaufpreis zu achten. Die meisten Modelle kosten zwischen 35 und 100 Euro, wobei die teuren Modelle meist auch eine höhere Qualität aufweisen. Ausschlaggebend ist überwiegend auch die Befestigungsart. Denn nur, wenn der Fahrradkindersitz auch an das entsprechende Fahrrad passt, mach der Kauf auch Sinn. Sollte die Anschaffung längerfristig sein, ist ein Heckmodell dem Fahrradkindersitz vorne vorzuziehen.

Auch wenn es durch die ungewohnte Gewichtsverteilung am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein kann, ist dies die Richtige Wahl. Denn sobald ein Kind die 15 Kg Marke überschreitet, ist die Heckvariante fällig und ein neuer Fahrradsitz muss her. Sollte die Investition in einen zweiten Kinderfahrradsitz kein Problem darstellen, ist es für das Kind aufgrund der Aussicht natürlich interessanter vorne zu sitzen.

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