E-Klapprad Testsieger Vergleich: Das beste faltbare E-Bike für Ihre Bedürfnisse

Das E-Klapprad ist eine geniale Erfindung für alle, die gerne radeln, aber manchmal einfach zu faul sind, um den Berg hochzustrampeln! Stell dir vor, du hättest ein magisches Zweirad, das sich so kompakt zusammenfaltet wie eine Origami-Kunst und dich mit elektrischer Power vorwärts katapultiert. Doch worauf solltest du beim Kauf eines elektronischen Faltrads achten? Dieser Ratgeber verrät dir alle wichtigen Details.

Die wichtigsten Vorteile vom E-Faltrad auf einen Blick:

  • Kompaktes Packmaß: Das E-Faltrad ist so konzipiert, dass es sich nach der Nutzung auf ein geringes Packmaß zusammenklappen lässt.
  • Flexibilität: Die Kombination aus elektrischer Unterstützung und Faltbarkeit schenkt dir viel Flexibilität.
  • Angenehmes Fahren: Die integrierte elektrische Motorunterstützung gestaltet das Radfahren viel angenehmer, insbesondere auf langen Strecken.
  • Mehr Lebensqualität: Menschen, die nicht über die Ausdauer oder Mobilität verfügen, gewinnen mit einem E-Klapprad deutlich an Lebensqualität.
  • Umweltfreundlich: Im Vergleich zu motorisierten Fahrzeugen verursacht das E-Faltrad deutlich weniger CO₂-Emissionen (die Herstellung vom Akku mit eingerechnet).
  • Gesundheitliche Vorteile: Obwohl das E-Faltrad eine elektrische Unterstützung bietet, wirst du weiterhin in die Pedale treten und dadurch deinen Körper herausfordern.
  • Kostenersparnis: Im Vergleich zu Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Betriebskosten eines E-Faltrads relativ gering.
  • Zeitersparnis: Mit dem E-Faltrad kannst du den Verkehr umgehen und auf kurzen Strecken oft schneller ans Ziel kommen.
  • Fahrspaß: Nicht zuletzt macht das Fahren eines E-Faltrads einfach Spaß!

Beliebte Einsatzgebiete vom E-Klapprad

  • Pendeln: E-Klappräder sind besonders bei täglichen Fahrten beliebt, die zur Arbeit oder zur Schule führen.
  • Stadterkundung: In urbanen Gebieten sind E-Klappräder eine hervorragende Möglichkeit, sich effizient und schnell durch den Verkehr zu bewegen.
  • Camping und Freizeit: Für Outdoor-Enthusiasten sind E-Klappräder eine großartige Möglichkeit, die Umgebung um Campingplätze herum oder zu entdecken.
  • Urlaub: Auf Reisen sind E-Klappräder ideale Begleiter, um neue Städte und Landschaften zu erkunden.
  • Menschen mit eingeschränkter Mobilität: E-Klappräder sind ebenso für ältere Personen und Menschen mit körperlichen Defiziten eine tolle Option, um mobil zu bleiben.
  • Unternehmen und Lieferdienste: In einigen Städten werden E-Klappräder von Lieferdiensten genutzt, um Essen auszubringen.
  • Umweltbewusste Menschen: Menschen, die sich für umweltfreundliche Mobilität einsetzen und ihre CO₂-Bilanz reduzieren möchten, steigen auf E-Klappräder um.

Ein E-Klapprad kaufen: Die wichtigsten Kriterien

Um sicherzustellen, dass du das für deine Bedürfnisse am besten geeignete E-Klapprad kaufst, sind folgende Aspekte zu beachten:

  • Motorleistung: Überprüfe in Watt (W) angegebene Power.
  • Reichweite: Die maximale Distanz gibt an, wie weit du mit einer vollen Batterieladung fahren kannst.
  • Akkukapazität: Sie wird in Wattstunden (Wh) gemessen und gibt an, wie viel Energie der Akku speichern kann.

E-Bike-Klapprad Test - Der Testsieger und die besten Modelle nach meiner Bewertung 2025

Damit ich dir unabhängige und ehrliche Informationen liefern kann, habe ich mir einige Modelle aus meinem E-Bike-Klapprad Test vor Ort beim Hersteller angeguckt und getestet. Die anderen habe ich mir alle selber gekauft, um sie dann ausführlich unter die Lupe nehmen zu können. Ich wurde dafür von keinem Hersteller bezahlt oder in einer anderen Weise vergütet!

Im folgenden Abschnitt findest du alle Modelle aus meinem Elektro-Klapprad Test mit einer kurzen Beschreibung sowie den wichtigsten technischen Daten. Ich habe sie nach meiner Bewertung sortiert - beginnend mit meinem Testsieger. Da die Preisspanne von 500 Euro bis über 3.000 Euro reicht, habe ich in unterschiedlichen Klassen einen Testsieger gekürt.

  1. Vakole VT4: Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.
  2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen.
  3. Tern Vektron S10: Mit einer Bewertung von 9,2 von 10 Punkten hat es in meinem Test das beste Ergebnis erzielt.
  4. SAXONETTE Compact Plus: In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten.
  5. MYVELO Rio und Palma: Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten.
  6. Vakole Y20 Pro: Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten darf es hier in meinem Test nicht fehlen.
  7. MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad, gerade wenn es mal in den Wald geht und ein paar Höhenmeter überwunden werden müssen, ist das MYVELO Molinar.
  8. Hitway BK6S: Mit Anschaffungskosten von unter 1.000 Euro und einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten bekommst du mit dem Hitway BK6S ein Elektro-Klapprad mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
  9. Engwe L20 SE: Nachdem ich beide Modelle jetzt aber ausführlich getestet habe, würde ich mich persönlich für das Engwe L20 SE entscheiden.
  10. Fiido X: Mit 9,1 von 10 möglichen Punkten gehört das Fiido X zu den besten Modellen in meinem E-Bike-Klapprad Test.

Meine Empfehlung: Vakole VT4 mit großer Ausstattung, viel Komfort und für große Personen bis zu 210 cm Körpergröße (Bewertung: 8,9 von 10)

Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.

Das VT4 punktet im Test vor allem mit seinen 3 Zoll breiten Reifen und der einstellbaren Federgabel, die zusammen für ein sicheres und ruhiges Fahrverhalten sorgen - selbst auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder Waldwegen. Auch bei der Ausstattung lässt das Rad kaum Wünsche offen: Lichtanlage, Bremslicht, Reflektoren und CE-Kennzeichnung sind serienmäßig dabei.

Ein echtes Highlight ist die Eignung für große Fahrer. Laut Hersteller ist das Rad für Personen bis 210 cm Körpergröße ausgelegt - ein Wert, den bisher kein anderes getestetes Modell erreicht hat. Wer also lange Beine hat und trotzdem bequem fahren möchte, sollte sich das Vakole VT4 genauer anschauen.

Auch der im Rahmen integrierte Akku mit 468 Wh macht einen guten Eindruck. Er lässt sich nach oben entnehmen und ist durch ein Schloss gesichert.

smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse (Bewertung: 8,6 von 10)

Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen.

Die beste Bewertung gab es in der Kategorie Ausstattung und Zubehör, denn das Camp-20D von smartEC ist mit allem ausgestattet, was ein Elektro-Klapprad benötigt. So sind die 20 Zoll Räder mit mechanischen Scheibenbremsen und Reflektoren ausgestattet. Die Vordergabel und der Sattel sind gefedert und Licht sowie Klingel machen das Klapprad verkehrssicher.

Beim Motor handelt es sich um einen Hinterradnabenmotor von XOFO. Dieser hat eine durchschnittliche Leistung von 250 Watt und 45 Newtonmeter. Der wechselbare Akku ist hinter der Sattelstange verstaut und wird mit einem Schloss vor Diebstahl gesichert. Er hat eine Kapazität von 562 Wattstunden. Mit maximaler Unterstützung kannst du damit eine Strecke von 40 km zurücklegen.

Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad mit hochwertigen Komponenten von Bosch (Bewertung: 9,2 von 10)

Mit einer Bewertung von 9,2 von 10 Punkten hat es in meinem Test das beste Ergebnis erzielt. Trotzdem ist es nicht meine persönliche Empfehlung, da der Preis mit über 3.000 Euro für viele wahrscheinlich zu hoch sein dürfte. Wer jedoch bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt hier ein technisch sehr ausgereiftes E-Faltrad mit hochwertigen Komponenten.

Das Vektron S10 ist mit 20-Zoll-Rädern und 2,15 Zoll breiten Big Apple Reifen von Schwalbe ausgestattet, die für viel Komfort und Fahrstabilität sorgen. Der Bosch Performance Line Mittelmotor mit 250 Watt und 65 Nm Drehmoment liefert eine kräftige Unterstützung - ideal auch bei Steigungen oder längeren Touren. Der wechselbare 400 bzw. 500 Wh Akku ist hinter der Sattelstange untergebracht und ermöglicht eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe.

Die restliche Ausstattung ist durchweg hochwertig: Shimano 10-Gang-Kettenschaltung, hydraulische Scheibenbremsen, eine helle Lichtanlage, klappbare Pedalen und ein durchdachter Faltmechanismus mit OCL+ Gelenk. Auch an Alltagstauglichkeit wurde gedacht - der stabile Gepäckträger ist für Kindersitze geeignet, und durch Magnetix 3.0 bleibt das Rad im gefalteten Zustand sicher zusammen.

SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse (Bewertung: 8,3 von 10)

In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung. Beispielsweise verfügt das E-Bike über Klingel, Licht, Gepäckträger, Schutzbleche und ein sehr praktisches Rahmenschloss.

MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad (Bewertung: 8,9 von 10)

Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Lediglich in der Kategorie Maße und Gewicht lässt das MYVELO Rio und Palma Punkte liegen. Aber das ist normal für ein Fatbike mit Motor.

Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)

Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten darf es hier in meinem Test nicht fehlen.

Besonders beeindruckt hat mich beim Y20 Pro die hohe Reichweite von bis zu 83 Kilometern, die ich selbst in meinem Praxistest erreicht habe - und das unter realistischen Bedingungen mit Steigungen und wechselndem Untergrund. Möglich macht das ein großzügig dimensionierter 960-Wh-Akku, der aktuell zu den größten in dieser Klasse gehört.

Auch die Ausstattung ist durchdacht: Lichtanlage mit Bremslicht, eine elektronische Hupe, stabile Schutzbleche, ein robuster Gepäckträger sowie eine integrierte Blinkerfunktion im Rücklicht - letzteres habe ich so bisher bei keinem anderen Klapprad gesehen.

Mit einem Gesamtgewicht von 36,8 Kilogramm gehört es zwar nicht zu den leichtesten, bietet dafür aber sehr viel Komfort und Reserven - ideal für längere Touren, Campingurlaube oder Wochenendfahrten.

MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge (Bewertung: 8,8 von 10)

Mein aktuelles Lieblings-Klapprad, gerade wenn es mal in den Wald geht und ein paar Höhenmeter überwunden werden müssen, ist das MYVELO Molinar. Auch ein Elektro-Fatbike-Klapprad mit 4 Zoll breiten Reifen und jeder Menge Power.

Der 250 Watt Motor verfügt über einen starken Drehmoment von 65 Newtonmeter, welcher für einen sehr guten Anzug sorgt. Der Akku ist im Rahmen verstaut und hat eine Kapazität von 672 Wattstunden. Damit bin ich im brandenburgischen Flachland fast 70 Kilometer weit gekommen. In den Bergen habe ich über 1.600 Höhenmeter mit einer Akkuladung überwunden.

Die Qualität ist überragend, die Ausstattung sehr groß und der Fahrspaß ist riesig. Lediglich Gewicht, Faltmaß und der Preis sind nicht so schön.

Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike (Bewertung: 8,3 von 10)

Mit Anschaffungskosten von unter 1.000 Euro und einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten bekommst du mit dem Hitway BK6S ein Elektro-Klapprad mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Das Besondere an diesem E-Bike-Klapprad sind die Reifen. Sie sind nicht so dick und schwer, wie von einem Fatbike, aber mit 3 Zoll auch nicht so dünn wie von einem herkömmlichen Klapprad. Ein idealer Kompromiss, der dafür sorgt, dass du auch auf Waldwegen mit Zuckersand und Wurzel fahren kannst und gleichzeitig das Faltrad nicht zu schwer macht. Auch das Faltmaß ist mit 88 x 49 x 78 cm noch okay.

Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs (Bewertung: 8,4 von 10)

Das Engwe L20 SE aus meinem Test hat sehr große Ähnlichkeit zum Hitway BK6S. Vorderrad-Federgabel, 7-Gang-Schaltung, Hinterradnabenmotor und 20 Zoll Räder mit einer 3 Zoll Bereifung. Nachdem ich beide Modelle jetzt aber ausführlich getestet habe, würde ich mich persönlich für das Engwe L20 SE entscheiden.

Es hat einen etwas stärkeren Motor und die größere Akkukapazität sorgt für 30 Prozent mehr Reichweite. Denn das L20 SE kommt mit einer Akkuladung und maximaler Unterstützung 40 Kilometer weit.

Insgesamt bietet dir das Klapprad von Engwe durch die Federung und die breiten Reifen sehr viel Komfort beim Fahren. Du bist in einer guten Sitzposition gemütlich unterwegs.

Fiido X: Innovatives Magnesium-Faltrad mit App-Steuerung & Hightech-Ausstattung (Bewertung: 9,1 von 10)

Mit 9,1 von 10 möglichen Punkten gehört das Fiido X zu den besten Modellen in meinem E-Bike-Klapprad Test. Das außergewöhnliche Rahmendesign aus einer leichten Magnesium-Legierung sorgt nicht nur für einen echten Hingucker, sondern macht das Klapprad auch besonders stabil. Mit einem Gewicht von nur 19,8 kg netto ist es überraschend leicht - selbst mit Zubehör wog mein Testmodell lediglich 22,6 kg.

Die Ausstattung ist durchweg hochwertig: Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro, ein komfortabler VELO-Vakuum-Sattel, ein integriertes LED-Lichtsystem sowie ein leistungsstarker 250-Watt-Hinterradmotor mit Drehmomentsensor. Der Antrieb wirkt dank 30 Nm Drehmoment besonders natürlich und passt sich dynamisch an deinen Tritt an. Die Steuerung erfolgt bequem per App oder direkt am Fahrrad.

Der entnehmbare Akku mit 417,6 Wh steckt gut geschützt in der Sattelstange und ermöglicht eine Reichweite von 60 bis 100 Kilometern.

Weitere empfehlenswerte faltbare E-Bikes

Keteles Klapprad E-Bike mit Breitreifen

Dieses 20-Zoll-Elektrofahrrad setzt auf sehr breite Reifen mit 4 Zoll. Dadurch gewinnst du erheblich an Grip auf jedem Untergrund.Mit ihm kannst du Steigungen bis 30 Grad elektrisch erklimmen.

Tern Vektron S10

Innerhalb der Sie listet sich das Tern Vektron S10 an der Spitze. Dafür sprechen der Akku mit 500 Wh sowie die 300%ige Tretkraftunterstützung. Das verbesserte Rahmendesign besitzt einen tieferen Schwerpunkt, um das Fahrverhalten zu optimieren. Der Hersteller empfiehlt dieses E-Faltrad für Körpergrößen zwischen 147 und 195 cm.

SachsenRAD E-Folding Race Bike F11 MagPuma

Den Rest übernehmen der 250 Watt starke Motor und der Lithium-Akku mit 7,8 Ah. Der ECO-Modus stellt dabei eine gute Mischung aus elektronischer Unterstützung und Muskelkraft dar. Auf diese Weise erreicht die Batterie immerhin bis zu 80 km, bevor die nächste Aufladung nötig ist.Mit seinem geringen Gewicht zählt es übrigens noch zu den Elektrorädern bis 20 kg.

Unisex-E-Faltrad von Bergamont

Ein voll ausgestattetes Unisex-E-Faltrad mit einer hochwertigen Shimano-Gangschaltung. Ideal zum Reisen und für Pendler, die Wert auf Sicherheit und Robustheit legen. Inklusive kraftvoller hydraulischer Scheibenbremsen (Shimano BR-MT200). Leicht zu manövrieren und noch einfacher zu verstauen, wenn es gerade nicht gebraucht wird.

Mammut E-Fold 9

Dein vielleicht optimaler Begleiter für viele Lebenslagen. Schon im einsatzbereiten Zustand ist der kleine und flinke Flitzer beeindruckend. Doch warte erst einmal sein geringes Packmaß von 90 x 80 x 40 cm ab. Trotzdem bekommst du einen belastbaren Gepäckträger sowie ein stabilen Rahmenkonstruktion aus Aluminium nach Hause geliefert. Der sogar alle Bedingungen der StVZO erfüllt, um am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen.

ADAC Test Klapp- und Falträder: Die Ergebnisse

Im ADAC Test zeigten acht falt- bzw. klappbare Fahrräder sehr unterschiedliche Charakteristiken. Das Konzept von Brompton ist beim getesteten Modell G Line durchdacht bis ins Detail und setzte sich auch gegenüber (fast) allen Konkurrenten im Vergleich durch. Mit einer soliden 2,3 im Gesamtergebnis kann sich das Fahrrad an die Spitze im Vergleichsfeld setzen. Dahinter folgen drei weitere Modelle von Riese & Müller (2,4), Coast-Bikes und Dahon (jeweils 2,5) mit der Note "gut".

Im Test stellte sich die Frage, ob diese Konstruktionen auch in Sachen Haltbarkeit der geltenden DIN-Norm für sicherheitstechnische Anforderungen an Fahrräder standhalten. Hierzu wurden die sogenannte Wiegetrittprüfung und die horizontale Festigkeit am Rahmen überprüft, sowie die Dauerhaltbarkeit an Lenker und Sattelstütze.

Um sie zu testen, werden gemäß international geltender Norm am Prüfstand 100.000 Zyklen mit 100 Kilogramm Belastung wechselseitig eingeleitet. Hierbei offenbarte der Titanrahmen des Modells von Vello deutliche Schwächen. Dort trat nach etwa zwei Dritteln der erforderlichen Prüfzyklen ein Riss an der Schweißnaht über dem Tretlager auf.

Das Klapprad 20 Zoll Fold 500 von B`Twin (Decathlon) erreichte dieses Verhältnis auf der Vorderradbremse nicht. Beim Link D7i von Tern waren gleich beide Bremsen unterhalb des geforderten Verhältnisses. Im Alltagsbetrieb würde bei Regen und nassen Bremsen die Bremswirkung stark nachlassen und eine Gefahrenbremsung nur sehr verzögert möglich sein.

IMTEST: Die besten Falt-E-Bikes im Vergleich

IMTEST hat fünf aktuelle Modelle von Coast, Brompton, Decathlon, Ado E-Bike und Tern ausgiebig geklappt und Probe gefahren. Vorneweg sei gesagt, dass Falt-E-Bikes in erster Linie auf das Fahren von Kurzstrecken ausgelegt sind. Daher darf man von ihnen auch nicht allzu viel Komfort oder eine hohe Reichweite erwarten. Ihre Stärke liegt, wie der Name schon sagt, in der Möglichkeit des Faltens.

Diese Falt-E-Bikes haben am Praxistest teilgenommen:

  • Coast Vybe light
  • Tern Vektron Q9
  • Decathlon E-Fold 500
  • Ado Air 20
  • Brompton Electric-P-Line

Fahrgefühl: So liegen die Falträder auf der Straße

Mit nur 16 Zoll hat das Brompton nicht nur die kleinsten Räder (die anderen beiden haben 20 Zoll-Reifen), sondern auch die dünnsten.

Pendel- oder Reiserad

Während der Mittelmotor beim Tern zwar ein tolles Fahrgefühl vermittelt, lässt er das E-Bike optisch aber auch sehr klobig wirken.

E-Klapprad-Test 2025: Hercules Rob Fold R5 im Test!

Hercules hat mit der Rob-Fold-Reihe ein ebenso spannendes wie auch simples E-Klapprad im Programm. Denn anders als sonst üblich wird das E-Bike einfach nur in der Mitte zusammengeklappt, der Lenker kann unangetastet stehen bleiben.

Hercules Rob Fold R5Bleibt der Fahr- und Alltagstest - und hier weiß das Rob Fold voll zu überzeugen.

Einmal mehr ist der super verarbeitete Alu-Rahmen eine Bank und selbst unter widrigsten Bedingungen stabil wie ein Stahlträger. Wer hier meint, Verwindungen wahrnehmen zu können, spürt wohl auch die Rotation der Erdkugel. Die Sitzposition lässt sich breit einstellen - sowohl kleine 1,60 als auch große 1,80 Piloten fühlten sich auf Anhieb wohl. Insgesamt sitzt man eher hoch auf dem Rad.

Tipps für Verbraucher

  • Besitzer oder Besitzerinnen eines Vello mit Titanrahmen sollten von Zeit zu Zeit kontrollieren, ob der Rahmen weich wird, bzw. einen Riss in der Nähe des Tretlagers vorweist. In solchen Fällen sollte der Hersteller kontaktiert werden
  • Vor dem Kauf sollte der geplante Einsatz des Falt- bzw. Klapprades überdacht werden. Ist geringes Packmaß wichtig oder soll der Klappmechanismus möglichst simpel sein? Im Zweifel hilft die Beratung im Fachgeschäft
  • Mechanik und Fahrverhalten der Räder sind sehr unterschiedlich. Eine Probefahrt und das Ausprobieren des Zusammenklappens ist vor dem Kauf angeraten
  • Unbedingt auf das zulässige Gesamtgewicht des Falt- bzw. Klapprades achten und dabei auch Gepäckträger und Gepäck bedenken
  • Vor dem Kauf abklären, ob das Falt- bzw. Klapprad beim Reisen oder Pendeln im individuellen öffentlichen Nahverkehr ohne Probleme mitgenommen werden kann

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