Kniebandagen versprechen Schmerzlinderung, Stabilisierung und Schutz vor Überlastung des Kniegelenks. Kniebandagen sind in zahlreichen Varianten im freien Handel, in Apotheken sowie in Sanitätshäusern erhältlich. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Ihnen ein Arzt orthopädische Kniebandagen verschreibt. Wir haben Kniebandagen unter die Lupe genommen, um für Sie die jeweils beste zu finden.
Warum eine Kniebandage für Radfahrer?
Radfahren gilt generell als gelenkschonend. Besonders die Knie werden im Vergleich zu anderen Sportarten weniger belastet. Das erscheint vielleicht im ersten Moment widersprüchlich, schließlich muss man beim Radfahren doch Kraft auf die Pedale ausüben.
Allerdings lastet das Körpergewicht hauptsächlich auf dem Sattel, sodass beim Treten in die Pedale nicht so viel Druck auf den Kniegelenken lastet wie etwa beim Joggen. Durch die Bewegung in einer festen Bahn kann das Knie zudem nicht so leicht verdrehen wie etwa beim Gehen. Durch die moderate Belastung und die gleichmäßige Bewegung werden die Gelenke und Knorpel zudem besser mit Nährstoffen versorgt, und die Bildung von Gelenkschmiere wird gefördert.
Bei Kniebeschwerden gilt aber auch: lieber einen Gang runterschalten. E-Bikes haben hier den Vorteil, dass ein vorsichtiges Herantasten an die Belastung möglich ist. Und sollte sich während einer längeren Tour das Knie bemerkbar machen, kann der Motor die nötige Unterstützung geben und das Knie entlasten.
Wie bei allen körperlichen Beschwerden ist es bei Knieschmerzen aber unbedingt angezeigt, Rücksprache mit deinem Arzt zu halten, ob Rad fahren für dich das Richtige ist. Gemeinsam könnt ihr besprechen, auf was du besonders achten solltest. So kann dir dein Arzt zum Beispiel eine Kniebandage verschreiben, die deinem Gelenk zusätzliche Stabilität verleiht und dir ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.
Welche Kniebandage ist die richtige?
Welches Modell das richtige ist, ist stark individuell. Kniebandagen unterscheiden sich im Aufbau, in ihrer unterstützenden Wirkung und der Intensität der Stützfunktion bzw. Stabilisierung. Vor allem ist es essenziell, dass die Bandage optimal auf die individuellen Anforderungen der Person abgestimmt ist.
Es gibt etwa speziell konzipierte Kniebandagen für Sportler, die bei Sehnenüberlastung, Kniescheiben- oder Gelenkschmerzen eingesetzt werden, um Beschwerden zu lindern und Stabilität zu bieten. Kniebandagen eignen sich zudem für das unter Leistungssportlern bekannte Patellaspitzensyndrom, auch »Jumper’s Knee« genannt, das, wie der Name bereits vermuten lässt, durch sprungintensive Sportarten auftreten kann. Meist entsteht das Syndrom durch Überlastung der Patellasehne und äußert sich in vorderen Knieschmerzen.
Im Fall von Senioren liegt das Augenmerk hauptsächlich auf Gewicht und Komfort. Die Wahl der geeigneten Kniestütze sollte sich immer auf das grundsätzliche Problem konzentrieren und gleichzeitig den individuellen Bedürfnissen gerecht werden. Ein junger Mensch hat wahrscheinlich ganz andere Präferenzen als ein Senior.
Neben dem Hauptproblem sollten bei der Auswahl der passenden Bandage daher auch immer Parameter wie der individuelle Anwender, die Umgebung, der Anwendungsbereich und ähnliche Faktoren in Betracht gezogen werden. Wie wir nun wissen, gibt es für unterschiedliche Beschwerdebilder auch verschiedene Kniebandagen. Für eine leichtere Übersicht teilen viele Hersteller ihre Bandagen in Schutzstufen ein.
Die Kniebandage sollte nicht zu locker am Knie sitzen, sondern eng anliegen. Nur so kann die notwendige Kompressionswirkung und Stabilisierung des Gelenks richtig arbeiten. Wichtig für uns ist hier der Oberschenkelumfang. Um diesen richtig zu bestimmen, setzten Sie sich zunächst entspannt auf einen Stuhl. Achten Sie darauf die Oberschenkelmuskulatur dabei locker zu halten und nicht anzuspannen. Der beste Bereich für die Messung befindet sich ca.
Empfehlenswerte Kniebandagen im Test
Bauerfeind Knee Support
Die Bauerfeind Knee Support ist eine leichte und sehr angenehm zu tragende Kniebandage für den Sport. Sie stabilisiert das Knie, umschließt die Kniescheibe mit einer anatomisch geformten Pelotte und sorgt für kontrolliertere Bewegungsabläufe während der Bewegung. Zusätzlich schützt sie vor Überlastung und verringert die Verletzungsgefahr. Dank ihres schnelltrocknenden und hoch atmungsaktiven Strickmaterials trägt sie sich zudem sehr angenehm und eignet sich hervorragend für längere Ausdauereinheiten. Ihr Einsatzgebiet ist dabei sehr breit gefächert. Vom Ausdauerlauf über HIIT-Training bis zum Krafttraining.
Die anatomisch geformte Pelotte umschließt die Kniescheibe, fängt Druckspitzen ab und massiert das Gewebe bei Bewegung. Zwei Druckpunkte und seitliche Flügel sorgen für gezielte Stimulation, fördern den Stoffwechsel und verbessern die Muskulatur- und Gelenkkoordination. Die Bandage besteht aus unterschiedlichen Gestrickszonen. Eine dieser Zonen ist durch ein dunkleres Muster mit helleren Punkten gekennzeichnet und dient als Belüftungszone. Wenn die Bandage leicht gedehnt wird, werden kleine Belüftungslöcher sichtbar.
Mit der Bauerfeind Knee Support bekommt man eine wirklich gelungene und hochwertige Kniebandage für ein breites Spektrum an sportlichen Aktivitäten. Sie ist leicht, trägt sich ungemein komfortabel und bietet eine hervorragende Unterstützung bei leichten Knieschmerzen während des Sports.
Blackrox San Antonio V4
Die Blackrox San Antonio V4 ist die beste Kniebandage für den Sport ohne zusätzliche Unterstützung für die Kniegelenke. Sie überzeugt uns mit ihrem hohen Tragekomfort, ihrer Atmungsaktivität und ihrer hervorragenden Passform. Wer sich für diese Kniebandage interessiert, sollte darauf achten, dass sie je in einer Variante für Frauen und Männer erhältlich ist.
Sie bietet eine geringe Unterstützung und eignet sich vorrangig für Ausdauersportarten, Fitness mit leichtem Gewicht, diverse sportliche Aktivitäten und einen aktiven Alltag. Sie besteht aus einem angenehmen Mix aus Nylon und Spandex und trägt sich wie ein dicker Strumpf, der sich perfekt dem Knie anpasst und für viel Bewegungsfreiheit sorgt. Die Passform empfanden wir als sehr angenehm. Die Bandage ist im Vergleich relativ lang und schließt in unserem Fall unter der Wade ab, was uns in Bezug auf einen optimalen Halt sehr gut gefallen hat.
Zudem verhindert eine leichte Gummierung am oberen Abschluss der Bandage sowie das flexible Stretch-Material ein störendes Verrutschen. Die Socken-Konstruktion bietet einen angenehmen Support und sorgt für mehr Stabilität während der Bewegung, sowie eine bessere Durchblutung. Die Bandage eignet sich daher perfekt für alle, die bereits leichte Probleme mit dem Knie haben und ihre Gelenke durch etwas Unterstützung schonen und vor größeren Schäden schützen möchten. Sie kann Schmerzen verringern und die sportliche Leistung verbessern.
Die Blackrox San Antonio V4 bedient ein sehr großes Einsatzgebiet und eignet sich für Menschen mit nur leichten Beschwerden und keinen allzu großen Knieproblemen. Sie sorgt für eine angenehme Gelenkunterstützung im Alltag und bei moderaten Belastungen. Durch eine saubere Verarbeitung macht sie auf uns einen robusten und langlebigen Eindruck. Zudem kann sie laut Herstellerangabe in der Waschmaschine bei Temperaturen von maximal 30 Grad gereinigt werden.
Rehband RX Knee Sleeve 5mm
Die Rehband RX Knee Sleeve 5mm sind speziell für den Einsatz im Krafttraining konzipiert. Sie optimieren die Leistung und verringern das Verletzungsrisiko beim Liften. Das patentierte Design der Rehband-Knieschoner sorgt für die optimale Kompression, um die Blutzirkulation zu steigern, die Genesung von Verletzungen zu beschleunigen und Schmerzen zu reduzieren.
Sie eignet sich für eine Vielzahl an sportlichen Aktivitäten und Workouts. Die Sleeve (Hülle) wird wie ein Socken über das Knie gezogen und passt sich mit ihrem flexiblen Neopren-Material perfekt an die Konturen des Knies an. Da im Gegensatz zu leicht verstellbaren Klett-Bandagen kein Nachjustieren mehr möglich ist, muss hier vor dem Kauf auf jeden Fall auf die richtige Größe geachtet werden!
Sie wirkt wärmeisolierend, ist waschbar und langlebig. Mit ihren fünf Millimetern sorgt sie für eine moderate Stabilisation und ist daher eher für den Breitensport und keine allzu hohen Gewichte geeignet. Beim Workout unterstützt sie durch eine angenehme Kompression die Muskelkoordination und sorgt für eine saubere und kontrolliertere Ausführung. Durch das Neopren wird das Knie zusätzlich gewärmt und besser durchblutet.
Blackrox Genushock
In unserem Test hat sich die Blackrox Genushock als die beste Wahl herausgestellt, wenn es um zusätzliche Unterstützung des Kniegelenks geht. Mit ihrem Patellar-Silikonring und den stabilisierenden Haltungsstäben bietet sie eine unschlagbare Performance. Egal, ob beim Sporttreiben oder im Alltag, besonders wenn Sie bereits mit Knieschmerzen zu kämpfen haben, wird diese Kniebandage zur Rettung.
Sie besteht aus Neopren und einem weichen und rutschfesten EVA-Silikonkissen. Das Besondere an dieser Kniebandage ist, dass sie teilbar ist. Man schlüpft also nicht wie in einen Strumpf hinein, sondern platziert den Patellaring auf der Kniescheibe und klettet die Bandage in der Kniebeuge zusammen. Für den Extra-Gelenkschutz kommen jetzt noch elastische Sportbänder mit Klett zum Einsatz, die geschickt am Knie entlanggeführt werden, um zusätzlichen Halt zu geben.
Anders als bei den anderen Kniebandagen gibt es hier keine verschiedenen Größen. Da sie durch die Teilung und die Klettbänder sehr flexibel einstellbar ist, kann sie an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden und ist so obendrein für Frauen und Männer geeignet. Die Blackrox Genushock ist atmungsaktiv und bei 30 bis 40 Grad in der Waschmaschine waschbar, was bei Sport-Bandagen besonders attraktiv aufgrund der Hygiene ist.
Weitere wichtige Informationen
Prinzipiell besteht eine Bandage aus flexiblem Textilmaterial wie z. B. Neopren oder einem Baumwoll-Elasthan-Mix. Je nach Anwendungsgebiet wird sie mit zusätzlichen Funktionen wie Metall- oder Plastikstreben ausgestattet, die das Knie durch äußere Vorrichtungen stabilisieren.
Eine Bandage kann die Reflexantwortzeit der Muskeln positiv beeinflussen. Kurze Erklärung: Nach einer Verletzung wie beispielsweise einem Kreuzbandriss ist die Reflexantwortzeit meistens verringert. Was bedeutet, dass der Muskel auf einen bestimmten Reiz hin länger als normal braucht, um zu reagieren. Ein weiterer nachgewiesener Vorteil ist der Einfluss auf die Gehirnaktivität. In unserem Gehirn gibt es einen bestimmten Bereich - den Sensomotorischen Kortex - der dafür verantwortlich ist, alle möglichen Empfindungen, die aus der Haut, den Muskeln, den Gelenken und Sehnen kommen, zu empfangen und zu verarbeiten.
Und genau aus diesem Grund können auch gesunde Menschen von einer Kniebandage profitieren. Und zwar durch eine bessere Wahrnehmung des Knies und der Kniegelenkposition. zum Beispiel wurde herausgefunden, dass sich durch eine Bandage das Anwinkeln des Knies in einem vorgegebenen Winkel um ca. ein Grad besser reproduzieren ließ. Das entspricht einer deutlichen Verbesserung von ca.
Ein sehr hartnäckiges Gerücht, über das man immer wieder stolpert, besagt, dass sich die Muskulatur durch das Tragen einer Bandage abbaut. Hierzu gibt es Tests, in denen dieser Annahme über einen Zeitraum von sechs Wochen nachgegangen wurde. Dabei konnte allerdings weder bei Probanden mit Kreuzbandriss noch bei Ostoarthrose-Patienten ein Muskelabbau nachgewiesen werden.
Die größten Nachteile einer Bandage sind die mentalen Aspekte. Dazu haben wir zwar keine nachgewiesenen Studien gefunden, aus der Praxis von Ärzten und Pflegepersonal kann man aber gut ableiten, dass sich bei einigen Patienten so etwas wie eine Abhängigkeit bemerkbar macht. So kann es bei längerer Anwendung dazu kommen, dass sich „normale“ Bewegungen ohne die Bandage plötzlich seltsam oder unsicher anfühlen.
Eine Kniebandage soll allerdings keine Voraussetzung für eine gesunde Bewegung darstellen. Vielmehr ist sie als Hilfsmittel über einen bestimmten Zeitraum zu sehen. Für wen eine Kniebandage sinnvoll ist und für wen nicht, kann man wie so oft nicht pauschal sagen. Natürlich wird es immer Menschen geben, die sehr stark von einer Bandage profitieren können, aber eben nicht jeder.
Dazu sollte man sich immer auf seinen speziellen Fall konzentrieren und im besten Fall Rücksprache mit einem Arzt, Orthopäden oder Physiotherapeuten halten. Unser Tipp: Sollte sich herausstellen, dass die Bandage eine gute Unterstützung bietet, ist es ratsam, sie nur gezielt einzusetzen. Also nicht ständig tragen und vorrangig für belastende Bewegungen wie z. B.
Die richtige Technik beim Radfahren
Wenn Rad fahren nun grundsätzlich gut für den Rücken ist, warum kommt es dennoch bei einigen zu Rückenschmerzen beim Radfahren? Oft liegt die Ursache dafür in einer ungünstigen Haltung auf dem Rad - und die kommt daher, dass das Fahrrad nicht zum Körper passt. Unterschätze also niemals die richtige Rahmengeometrie und -größe sowie die passenden Einstellungen von Lenker und Sattel! Neben der Lenker- und Sattelhöhe spielen unter anderem noch der Kippwinkel von Sattel und Lenker, der Abstand zwischen den beiden sowie die Ergonomie der Lenkergriffe eine wesentliche Rolle. Geh für den Kauf am besten in ein Fachgeschäft und lass dich ausführlich beraten.
Und schließlich lautet noch ein Tipp, nicht zu weit zu gehen. Wenn du über deine Grenzen gehst, machen deine Beine schlapp. Und das hat Auswirkungen auf deinen gesamten Körper: Es kommt beim Treten zu Fehlhaltungen, und schon tut der Rücken weh.
Weitere Tipps für Radfahrer
- Lass dich beim Radkauf fachmännisch beraten. Welches Modell das richtige für dich ist, hängt davon ab, was du vorhast. Welche Strecken willst du meistern? Willst du hauptsächlich auf Asphalt, auf Feldwegen oder im Wald unterwegs sein? Wichtig ist auch, dass die Rahmengröße zu deinem Körper passt. Fahre ein paar Räder Probe, um zu schauen, wie sich welches Rad anfühlt.
- Wenn du dich für ein Modell entschieden hast, lass dir vom Fachmann bei den Einstellungen helfen. Der Sattel sollte so eingestellt sein, dass das Bein noch ganz leicht angewinkelt ist, wenn das Pedal am niedrigsten Punkt steht. Wenn das Pedal den höchsten Punkt erreicht, sollte das Knie nicht mehr als 90 Grad angewinkelt sein. Der Fuß sollte mit dem vorderen Ballen auf dem Pedal liegen, nicht mit der Ferse. Achte beim Treten darauf, dass der Fuß nicht zu stark abgeknickt wird.
- Dein Oberkörper sollte leicht nach vorne gelehnt sein. 15 bis 20 Grad Neigung gelten als ideal, die Arme sollten dabei leicht angewinkelt sein. Um Arme und Handgelenke nicht ungünstig zu belasten, sollte der Lenker so breit wie deine Schultern sein.
- Lass dir vom Fachmann auch erklären, welcher Reifendruck der richtige für dich ist. Je fester der Reifen aufgepumpt ist, desto weniger kann er als natürliche Federung dienen, die Erschütterungen deiner Wirbelsäule abschirmt.
Ausrüstung für Radfahrer
Neben dem Rad selbst ist eine Sache ein absolutes Muss: der Helm. Steige nie ohne Kopfschutz aufs Fahrrad! Wenn du kleinere Touren am Wochenende planst, ist noch das folgende Equipment eine Überlegung wert:
- Radhose: Wer schon einmal eine längere Strecke gefahren ist, weiß, dass eine gute Radhose Gold wert sein kann. Es gibt sie auch als Variante zum Unterziehen, sodass du noch deine „normale“ Hose drüberziehen kannst.
- Fahrradbrille: Sie schützt deine Augen nicht nur vor Sonne, sondern auch vor Staub, aufgewirbelten Steinchen und Insekten, wenn du in der Natur unterwegs bist.
- Fahrradhandschuhe: Sie sind kein Muss, aber sie schützen deine Hände vor Wind - und vor allem bei Stürzen.
- Kompression: Beim Sport ist auch dein Venensystem gefragt. Wenn du bereits eine Venenschwäche hast, sind medizinische Kompressionsstrümpfe ratsam. Aber auch zur Vorbeugung kann Kompression deine Venen unterstützen und dazu beitragen, sie gesund zu halten.
- Bandage: Knie, Lendenwirbelsäule und Ellenbogen werden beim Radfahren beansprucht. Wenn du hier Schwachstellen hast, zum Beispiel durch Vorerkrankungen, kann eine orthopädische Bandage sinnvoll sein. Sie verleiht dir zusätzliche Stabilität und somit ein Plus an Sicherheit beim Sport. Tipp: Mit einem Rezept vom Arzt können die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.
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