Der Einsatzzeitraum von Langarm-Trikots ist in mitteleuropäischen Breiten lang, nämlich Herbst, Winter, Frühling und teilweise auch Sommer. Für Rennradfahrer sind warme Trikots mit langen Ärmeln somit fast unverzichtbar.
Vielseitigkeit von Langarm-Trikots
Ob in Kombination mit einem Funktionsunterhemd im Frühjahr oder als Zwischenschicht unter einer Thermojacke im Winter - Langarm-Trikots erfüllen fast jeden Einsatzzweck. Vielen Modellen gemein ist ein etwas dickerer, meist aufgerauter Stoff. Diese Verarbeitungsmethode, bei der die Innenseite mittels kleiner Häkchen oder Bürsten ausgekämmt wird, hat gleich zwei Vorteile: Zum einen fühlt sich der Stoff sehr weich und warm an.
Passform und Schnitt
Wie bei den Sommertrikots geht der Trend auch bei den Langarm-Trikots hin zu einem sehr eng anliegenden, körpernahen Schnitt. Wobei dies von Hersteller zu Hersteller variiert. Das Modell von Q36.5 etwa sitzt im Stehen noch nicht sonderlich eng, doch in der gebeugten Position auf dem Rad ist es fast wie eine zweite Haut.
Wetterschutz
In Sachen Wetterschutz finden sich in unserem Testfeld sehr unterschiedliche Lösungen. Entweder ist der Windschutz - wie etwa beim Modell Brevet von Rapha - nur an der Vorderseite integriert. Oder ein Trikot ist - wie das Castelli Perfetto - komplett aus Gore-Infinium-Windstopper-Material gefertigt.
Besondere Features
In die Kategorie „Nische“ fallen die Testmodelle von Gore und Castelli: Bei beiden können die Ärmel abgenommen werden. Interessant ist das bei längeren Tagestouren, wenn es am Morgen noch frisch ist. Elegant löst dies Castelli, denn der Reißverschluss ist hier nicht sichtbar.
Atmungsaktivität
Ein wichtiges Testkriterium ist die Atmungsaktivität der Stoffe. Damit ist gemeint, wie stark und wie schnell Luft und Feuchtigkeit die Körperoberfläche verlassen können. Eine hohe Atmungsaktivität sorgt für mehr Komfort. Bei einem Trikot mit integriertem Windstopper-Material wird die Luft - egal wie hoch entwickelt die verwendete Membran ist - nie so schnell entweichen können wie bei einem Oberteil ohne Membran.
Dass ein Trikot ohne Windstopper aber nun grundsätzlich über die höchste Atmungsaktivität verfügt, ist nur die halbe Wahrheit. Ein günstigeres Trikot ohne Hightech-Fasern bleibt in der Regel nicht so trocken wie zum Beispiel das UYN Alpha, dessen Stoffbeschaffenheit von Grund auf darauf ausgelegt ist, Nässe vom Körper wegzuleiten.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Generell bleibt festzuhalten, dass in diesem Testfeld auch günstige Trikots überzeugt haben.
Pflegehinweise
Am einfachsten lassen sich Trikots ohne Imprägnierung oder Windschutz behandeln - wie zum Beispiel die Modelle von BBB, Craft oder Ekoi. Man kann diese Trikots einfach als Sportwäsche waschen. Meist bei 40 Grad. Wer über ein Extra-Waschprogramm für Sportwäsche verfügt, sollte dieses verwenden.
Winddichte und wasserabweisende Stoffe müssen hingegen etwas anders behandelt werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Waschanleitung zu beachten. Meist enthalten diese Anleitungen eine Maximaltemperatur von 40 Grad. Maschinenwäsche ist in der Regel möglich.
Ein Spezial-Waschmittel wird nicht benötigt, jedoch sollte auf den Einsatz von Waschpulver und insbesondere Weichspüler, Fleckenentferner und Bleichmittel verzichtet werden. Diese können die Funktionalität erheblich stören. Auch beim Trocknen ist die Waschanleitung zu beachten, denn nicht immer ist der Einsatz des Trockners erlaubt. Castelli oder Gore verbieten dies etwa.
Mit der Zeit verlieren DWR-Stoffe (durable water repellent) ihre Imprägnierung. Dies tritt nach etwa 30 bis 50 Wäschen auf. Dann saugt sich der Stoff im Regen spürbar mit Wasser voll und beeinträchtigt die Funktion.
Zunächst sollte das Trikot gereinigt und getrocknet werden. Anschließend genügt es bei manchen Kleidungsstücken, dieses für circa 20 Minuten auf leichter bis mittlerer Stufe in den Trockner zu geben. Oder man verwendet eine Aufsprüh-Imprägnierung. Hierzu wird das Spray aus etwa 15 Zentimetern Abstand gleichmäßig auf das Oberteil gesprüht.
Bewertungskriterien und Ergebnisse
Bei der Notengebung fließen neben externen Beurteilungen auch unsere subjektiven Eindrücke, generelle Eigenschaften der Fabrikate und charakteristische Ratingkriterien mit ein. Interessant sind in diesem Zusammenhang vor allem die Bewertungskriterien. Auch für diese geben wir Sterne auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 5 (Hervorragend).
Bewertungskriterium Nummer 1 ist ‘ Preis-Leistungsverhältnis ’. Hier liegt die Durchschnittsbewertung aller Radtrikot langarms bei von 5 möglichen Sternen. Der Sieger ist mit von 5 Sternen der Radtrikot langarm . Ein nicht minder wichtiges Kriterium ist der Punkt ‘ Benutzerfreundlichkeit ’. Last but not least schauen wir noch auf dieses Kriterium ‘ Materialbeschaffenheit ’. Hier überzeugt der Radtrikot langarm auf ganzer Linie mit von 5 Sternen (der Mittelwert aller Produkte liegt hier bei Sternen).
Marken im Vergleich
Die Expertentesten.de Komparations-Tabelle, welche wir Ihnen in Kooperation mit RTL zur Verfügung stellen, wird automatisch aktualisiert. Heute befinden sich darin 9 unterschiedliche Marken, die allesamt hochqualitative Radtrikot langarms anbieten.
Die Marke, die die besten Radtrikot langarms anbietet, ist MEETWEE. Die günstigsten MEETWEE Radtrikot langarms hat durchschnittlich einen Preis von 20,37€ Euro, und bietet trotzdem gute Qualität. Eine sehr gute Qualität bieten hingegen die Radtrikot langarms namens Radunterhemd Mesh von YKYWBIKE, der dafür mit 51,10€ Euro auch mit dem höchsten Preis beziffert wurde.
Auf Platz zwei und drei der begehrtesten Radtrikot langarms-Markenhersteller rangieren Airtracks und MEETWEE.
Preisspanne und Durchschnittspreise
Der Preisunterschied zwischen teuren und günstigen Radtrikot langarms beträgt 30,73€ Euro. Ein stolzer Preisunterschied für ein einziges Produkt. Der Sportwagen unter den Radtrikot langarms - das Produkt mit dem Namen (Radunterhemd Mesh - verspricht besondere Wertigkeit zum Preis von 51,10€ Euro.
Der durchschnittliche Preis, den wir aus allen 13 Produkten der Vergleichstabelle ermittelten, beträgt 34,62€ Euro. Die Herstellermarke MEETWEE - unser Radtrikot langarms-Trabi - hat einen Durchschnittspreis von 20,37€ Euro. Unsere Radtrikot langarms-Rolex von Marke YKYWBIKE kommt dagegen mit stolzen 51,10€ Euro daher.
Der Durchschnittspreis der Radtrikot langarms auf Platz 1, 2 und 3 rangierenden Produkte Radtrikots Kurzarm, Radunterhemd Mesh und Thermo Radtrikot bei in unserer Vergleichstabelle macht 47,68€ Euro.
Kundenrezensionen und Popularität
Insgesamt haben wir bei unserem Radtrikot langarms-Test 9372 Rezensionen von Amazon und 0 Beurteilungen von idealo.de integriert. Wenn es nach den Verbrauchern bei Amazon geht, so schneidet das Produkt Motocross-Jersey mit 4.70 Bewertungen am Besten ab.
Allwettertrikots im Fokus
Das Angebot an flexiblen, wärmeren Rennrad-Trikots ohne Membran wächst stetig, die Auswahl für Frauen und Männer ist groß. Positiv: Die Schnitte sind durchweg rennradtauglich. Unterschiede und Kritik gibt’s jedoch bei Preis, Wetterschutz oder der Ausstattung.
Materialien und Imprägnierung
Damit der Trikotstoff wasserabweisend wird, möglichst lange trocken und dampfdurchlässig bleibt, muss er mit Imprägniermittel chemisch ausgerüstet werden. Dabei kommen unterschiedliche Verfahren und Produkte zum Einsatz, die sich in zwei Klassen einteilen lassen: polyfluorierte Chemikalien (PFC) und PFC-freie Mittel, wie beispielsweise Elastomere. PFC sind jedoch umstritten, sie gelten als umweltschädlich. Nur wenige Hersteller informieren umfassend darüber, welche Imprägnier-Methode genau sie verwenden. Ausnahmen im Test sind die Allwettertrikots von Isadore und POC, die ausdrücklich auf PFC verzichten.
Da die chemische Ausrüstung lediglich drei bis vier Wäschen hält und der Abperleffekt nach und nach verschwindet, muss man die Ausrüstung mit geeigneten Imprägniermitteln regelmäßig auffrischen. PFC-frei, also umweltschonend, sind beispielsweise die Imprägniermittel von Fibertec, Nikwax oder Toco.
Bioracer zum Beispiel verwendet statt einer chemischen Imprägnierung ein Textilmaterial, das aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften Wassertropfen abperlen lassen soll. Das Verfahren der belgischen Marke ist zwar nachhaltiger, da es nicht aufgefrischt werden muss, es funktioniert jedoch nicht so gut wie beispielsweise die PFC-freie Imprägnierung der POC-Trikots, von denen fast jeder Wassertropfen wegkullert, sobald er mit dem Material in Berührung kommt.
Testergebnisse im Detail
Die Testergebnisse im Detail für verschiedene Allwetter-Rennrad-Trikots:
- Alé K-Idro Jersey: Überzeugt mit kompletter Ausstattung und integriertem Spritzschutz.
- Bioracer Tempest Light Jacket: Komfortabel geschnitten, jedoch schwächerer wasserabweisender Effekt.
- Castelli Tutto Nano RoS Jersey: Sehr guter Wetterschutz und angenehmes Tragegefühl.
- Isadore Echelon LS Jersey: Eng geschnitten, PFC-freie Imprägnierung weniger effektiv.
- Le Col Pro Aqua Zero: Guter Schnitt, cleverer Spritzschutz in den Taschen.
- Maap Evade Thermal LS Jersey: Testsieger mit tadelloser Funktion und Ausstattung.
- Poc Radiant Jersey: Fällt groß aus, PFC-freie Imprägnierung, magere Ausstattung.
- Q36,5 Jersey Long Sleeve WoolF: Dicht gewebtes Material, viel Reflexmaterial.
Alternative: Rennrad-Trikots mit Windschutz
Eine Alternative sind Rennrad-Trikots wie das Fiandre Light no rain von Sportful mit clever platzierter, winddichter Membran. Brustpartie und Armvorderseiten sind windgeschützt, der Rest besteht aus dünnem, dampfdurchlässigem Material.
Langarmtrikots im Winter
Ein Langarmtrikot gehört auf jeden Fall dazu. Kurz: Jeder Ganzjahresfahrer sollte ein Rennrad-Trikot mit langen Ärmeln im Kleiderschrank haben.
Manche Langarmtrikots kommen mit winddichtem Gewebe im Brustbereich wie der bekannten Windstopper-Membran der Firma Gore. Andere werben mit dem Zusatz „Thermo“ für den Einsatz bei kalten Bedingungen um den Gefrierpunkt. Für beide Varianten gilt: Die Übergänge zu den Rennradjacken verlaufen fließend.
Weitere Vorgabe: Die Trikots sollten auf eine windundurchlässige Lage verzichten, denn ohne sind die Jerseys meist flexibler und lassen sich so besser als Zwischenschicht unter einer Jacke verwenden. Der fehlende Windschutz lässt sich bei Bedarf problemlos mit einer darüber getragenen Jacke oder Weste ausgleichen.
Die Passform
Wesentliches Kriterium für die Tauglichkeit eines Trikots ist dessen Passform: Das beste Material und die tollste Ausstattung nützen nichts, wenn das Trikot ständig verrutscht, die Kälte durch Kragen oder Bünde pfeift und die viel zu weiten Ärmel im Wind flattern. Deshalb: Unbedingt vor dem Kauf mehrere Modelle und Größen anprobieren!
Genauso wichtig beim Anprobieren: Beurteilen Sie die Passform nicht nur im Stehen, sondern in Radhaltung. Erst dann sehen Sie, ob das Trikot auch dann noch richtig sitzt.
Ausstattung
Bei der Ausstattung zählen mehrere Rückentaschen zum Standard, mindestens eine davon sollte verschließbar sein - für die sichere Unterbringung von Handy, Schlüssel und Co. Im Testfeld fielen hier nur das Scott RC Pro Light s/sl, das Giordana LA Trade Team Forma und das Pearl Izumi Elite Thermal Trikot negativ auf: Verschließbare Taschen? Fehlanzeige.
Gobik Jersey Man Long Sleeve Cobbleold Auric
Das Jersey Man Longsleeve ist in sieben Farbvarianten erhältlich, RB testete es in der Ausführung Cobbleold Auric, einem warmen Gelb-Gold-Ton, zu dem es als optisches Schmankerl farblich passende Socken gibt. Gobik empfiehlt das Trikot für einen Temperaturbereich von 8 bis 16° C - nach ROADBIKE-Erfahrung etwas hoch gegriffen beziehungsweise nur in Verbindung mit Windweste und Armlingen realisierbar. Bei klassischer Verwendung "nur" mit einem Unterhemd empfiehlt RB es für einen Temperaturbereich ab etwa 12° C bis 20°C - ein typisches Langarmtrikot, nicht zu dick, nicht zu dünn. Der Stoff ist auf der Innenseite angeraut und sehr angenehm zu tragen. Wind- oder wasserabweisend ist das Trikot nicht.
Der Schnitt orientiert sich an italienischer Radsportmode - also knackig-eng. Gobik empfiehlt das Trikot normal bzw. eher dünn gebauten Radsportlern - ROADBIKE hat dem nichts hinzuzufügen, dem Tester (1,90m, 75 kg) passte Größe M perfekt an Schultern, Brust und Taille, etwas knapp bemessen sind dann allerdings die Ärmel: Je nach Anatomie wünscht man sich hier gegebenenfalls den ein oder anderen Zentimeter mehr an Stoff.
Assos Mille GT Spring Fall LS und Assos Mille GT Summer LS
Der Schweizer Radbekleidungshersteller Assos unterscheidet bei seinen Mille-Langarmtrikots in eine dünne Sommer-Ausführung und eine dickere, klassischer anmutende Version. Das Mille GT Summer LS besteht aus einem ausgesprochen leichten, luftigen Stoff, wie man ihn sonst nur von Sommer-Kurzarmtrikots kennt - Fahrtwind zieht ordentlich durch, entsprechend gut ist die Atmungsaktivität. Das Mille GT Spring Fall LS besteht an der gesamten Frontseite sowie der Oberseite der Ärmel aus Assos-RX-Gewebe, einem etwas dickeren Stoff, der wärmeisolierend und feuchtigkeitsableitend wirkt. Die Rückenpartie hingegen besteht aus einem atmungsaktiven Strip Tex-Stoff, der stärker dehnbar und sehr atmungsaktiv ist. Die unterschiedliche Materialbeschaffenheit spiegelt sich auch auf der Waage wieder: Das Sommertrikot wiegt gerade mal 182 Gramm, die Herbst-Frühling-Ausführung bringt es auf 254 Gramm (jeweils in Größe L).
Alé Cycling Warm Race
Der italienische Hersteller Alé Cycling mit Sitz unweit des Gardasees rüstet unter anderem das Movistar-Team um Ex-Weltmeister Alejandro Valverde aus. Das Langarmtrikot Warm Race überzeugte gleich mehrere RB-Tester im insgesamt fünfmonatigen Einsatz. Je nach gewähltem Unterhemd deckt es einen Temperaturbereich von 10 bis 20° C ab, es bewährte sich aber auch als mittlere Schicht unter der Winterjacke bei eisigen Temperaturen.
Der Tragekomfort ist insgesamt hoch, trotz dominanter Nähte im Bereich der Ellenbogen. Die drei Rückentaschen sind ausreichend groß, dank breiter Silikonbündchen rutscht das Trikot auch vollbeladen nicht hoch. Ein zusätzliches kleines Fach mit Reißverschluss bietet sich zum Transport von Schlüssel und/oder Münzgeld an.
Sehr gut ist die Sichtbarkeit: Die Firmenlogos an beiden Oberarmen sowie auf der mittleren Rückentasche reflektieren ohne im Normalbetrieb groß aufzufallen, die Signalfarbe Orange leuchtet anderen Verkehrsteilnehmern entgegen.
Die Komplexität der Allwetter-Trikots
Es zeichnet sich ab: Die Lösung der komplexen Aufgabe gelingt immer nur in Teilen - die Allwetter-Trikots haben jeweils unterschiedliche Stärken, kein Modell kann alles gleich gut.
Dabei haben wir die Multitalente nach noch mehr Kriterien überprüft: Sie sollen in Rennradhaltung nicht flattern, Falten werfen oder hinten hochrutschen, ausreichend große, stabile Rückentaschen besitzen, dazu einen flauschig anliegenden Kragen und einen leichtgängigen Reißverschluss, der auf dem Rad gut zu bedienen ist.
Tabelle:Allwetter-Rennrad-Trikots im Test - Übersicht
| Produkt | Preis | Wetterschutz | Tragekomfort | Handling | Ausstattung | Gesamtnote |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Alé K-Idro Jersey | 155 Euro | 2,5 | 1,7 | 1,7 | 1,0 | 1,8 |
| Bioracer Tempest Light Jacket | ab 110 Euro | 3,0 | 2,3/2,0 | 2,3 | 2,5 | 2,6/2,5 |
| Castelli Tutto Nano RoS Jersey | 150 Euro | 1,0 | 1,3 | 1,0 | 3,0 | 1,5 |
| Isadore Echelon LS Jersey | 190 Euro | 4,0 | 2,0 | 2,0 | 1,0 | 2,4 |
| Le Col Pro Aqua Zero | 195 Euro | 2,5 | 1,7 | 1,3 | 2,0 | 1,9 |
| Maap Evade Thermal LS Jersey | 200 Euro | 1,0 | 1,3 | 2,3 | 1,5 | 1,5 |
| Poc Radiant Jersey | 180 Euro | 1,0 | 2,0 | 1,7 | 4,0 | 2,0 |
| Q36,5 Jersey Long Sleeve WoolF | 194 Euro | 4,0 | 2,2/2,0 | 1,3 | 1,0 | 2,3 |
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