Die Wahl des richtigen Laufrads für Ihr Fahrrad kann einen erheblichen Einfluss auf Ihr Fahrerlebnis haben. Besonders bei Laufrädern mit Scheibenbremsen hinten gibt es eine Vielzahl von Optionen und Aspekten zu berücksichtigen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Laufradtypen, Testberichte und wichtige Faktoren, die bei der Auswahl zu beachten sind.
Extra Stabile Laufräder
Neben einer Vielzahl an Vorderrädern und Hinterrädern mit Nabe bzw. Nabendynamo und Laufradsätzen bieten wir Ihnen auch extra stabile Laufräder an. Dieses ist unter Umständen sehr sinnvoll, wenn die Laufräder besondere Belastungen in Form von hohem Gewicht schadlos wegstecken sollen. So sind Sie vor Felgen- oder Speichenbrüchen sehr gut gefeit.
Bei den extra stabilen Laufrädern handelt es sich um Vorder- und Hinterräder, die je nach Modell z.B. über dickere (meist 2,34 mm) und mehr Speichen (meist Dickendspeichen, Eindickendspeichen oder Doppeldickendspeichen) verfügen oder bei denen die Felge besonders stabil und mit einem bestimmten Profil gebaut wurde. Auch wenn ein hochwertiges Laufrad schon sehr langlebig und stabil ist, so können Sie die extra stabilen Laufräder meist nochmal mehr und höher belasten. Beachten Sie, dass die Speichen immer eine optimale Spannung aufweisen sollten, ansonsten ist bei hoher Belastung ein Speichenbruch vorprogrammiert.
Dieses kann bei zu wenig, aber auch bei zu viel Spannung passieren. Benutzen Sie neben den stabileren Laufrädern am besten auch dickere Fahrradreifen. Dieses dickere Luftpolster der "dickeren Puschen" sorgt dafür, dass Stöße und Schläge beim Überfahren von Wurzeln, Steinen, Bodenunebenheiten usw. gut abgefedert werden. Hier fungieren die dicken Reifen sozusagen als Stoßdämpfer und können die Felge und die Speichen effektiv vor Beschädigungen schützen.
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Felgenbremsen vs. Scheibenbremsen
Unter Rennradfahrern ist es die Stammtischfrage schlechthin: Felgen- oder Scheibenbremse? "Innovation und Fortschritt", jubeln die einen, "Teufelszeug und Kulturbruch", wettern die anderen. Salomonische Urteile à la "Jedem Tierchen sein Pläsierchen" mögen zwar manches hochgeschaukelte Streitgespräch wieder beruhigen, die Frage lautet allerdings: Wie lange noch?
Denn die Tage der guten alten Felgenbremse scheinen gezählt. Im aktuellen Angebot der Radhersteller und, wichtiger noch, bei der Produktentwicklung übernimmt die Scheibenbremse immer häufiger die tragende Rolle - Räder und Komponenten, die exklusiv auf das Zusammenspiel mit Felgenbremsen ausgerichtet sind, werden seltener. Noch bieten viele Hersteller ihre Produkte zwar für Scheiben- und Felgenbremsen an, bei kompletten Neuentwicklungen heißt es indes immer häufiger: disc only.
"Im Nachrüstmarkt sind Felgenbrems-Laufräder immer noch ein großes Thema", betont jedoch Christian Brumen, Category Manager Dropbar bei Rose. Und Freunde der klassischen Radverzögerung müssen nicht verzagen: Wer dem eigenen Felgenbrems-Renner mit neuen Laufrädern frischen Schwung verleihen will, findet derzeit noch eine große Auswahl an Produkten.
Test: 20 Laufräder für Felgenbremsen
20 Modelle hat ROADBIKE für diesen Artikel in Labor und Praxis getestet - in drei Preiskategorien: um 600 Euro, um 1000 Euro und um 2000 Euro. Das Testfeld setzt sich aus alten Bekannten und Newcomern zusammen, wobei eins auffällt: Neu entwickelte Felgenbrems-Laufräder in den beiden günstigeren Preiskategorien waren nicht zu kriegen - hier findet offenbar keine Entwicklung mehr statt. Also wurden für die Preisbereiche um 600 und um 1000 Euro bekannte und teils schon länger am Markt befindliche Modelle getestet.
Wenn überhaupt noch wirklich neue Laufradmodelle für Felgenbremsen auf den Markt kommen, geschieht dies offenbar "nur" noch im im hochpreisigen Sektor. Und selbst da wird nicht alles komplett neu entwickelt, sondern adaptiert: "Felgenbrems-Laufräder profitieren von den technischen Erkenntnissen und Fortschritten aus der Disc-Laufradentwicklung", erklärt Alex Gebert, Produktmanager bei Giant.
Aero-Optimierung, Carbon-Speichen, Hookless-Felgen - all das übernimmt zum Beispiel der getestete Cadex-Laufradsatz von seinem Schwesterprodukt für Scheibenbremsen. Zwar wird manchem überzeugten Felgenbrems-Fan das Herz bluten angesichts der Tatsache, dass Felgenbrems-Laufräder den Herstellern nur noch in Ausnahmefällen die Entwicklungskosten wert sind, hervorragende Produkte findet er/sie trotzdem noch.
Interessanter Nebeneffekt der vorliegenden, 20 Produkte umfassenden Leistungsschau verschiedener Preisklassen: Auf einen Blick lässt sich erkennen, wie und wo sich höhere Preise bemerkbar machen. Die Erkenntnisse: Die vier getesteten High-End-Laufradsätze um 2000 Euro kommen ausschließlich mit Carbon-Felgen, überzeugen mit top Steifigkeitswerten und liefern mehrheitlich Spitzenwerte, was Gewicht und Trägheitsmessungen angeht - also jenen Aspekten, die auf das Fahrerlebnis einzahlen, etwa durch leichtfüßige Beschleunigung.
Teurer bedeutet hier also tatsächlich auch besser. Gleichzeitig gilt aber auch: Die besten Vertreter der Preisklasse um 1000 Euro bleiben auf Schlagdistanz - egal, ob sie mit Carbon- oder Alu-Felgen aufgebaut sind. Und selbst die Modelle um 600 Euro, die ausschließlich auf Alu-Felgen setzen, schlagen sich wacker. Das heißt: Freunde von Felgenbrems-Laufrädern finden aktuell noch viele überzeugende Produkte - selbst wenn es die letzten ihrer Art sein sollten.
Testergebnisse Zusammengefasst
Von den vier neu entwickelten Laufrädern der Preisklasse um 2000 Euro überzeugen besonders das teure 42 Tubeless von Cadex und das deutlich günstigere RC Fifty Carbon von Rose. In der Preisklasse um 1000 Euro gefällt besonders das EA90 SL von Easton. Ein Allzeit-Preis-Leistungs-Tipp ist und bleibt Campagnolos Zonda für unter 500 Euro, der eindrücklich zeigt: Hervorragende Laufräder für Felgenbrems-Renner gibt’s auch für kleineres Geld.
Die Besten im Test: Laufräder um 2000 Euro
- Cadex 42 Tubeless (Testsieger)
Cadex 42 Tubeless begeisternde Laborwerte Messerspeichen aus Carbon teuer, eingeschränkte Reifenwahl
Unter dem reaktivierten Markennamen Cadex bringt Giant Reifen, Sättel sowie Laufräder für Scheiben- und Felgenbremsen, je in 42 und 65 Millimetern Felgenhöhe, auf den Markt. Im Labor begeistern die 42 Tubeless mit hohen Steifigkeitswerten und extremem Leichtgewicht. Möglich wird dies unter anderem durch Messerspeichen aus Carbon. In der Praxis gefallen die gute Beschleunigung und die tolle Bremspower, allerdings bringt Seitenwind schnell Unruhe ins Fahrwerk. Die hakenlose Felge schränkt die Reifenauswahl stark ein, der sehr laute Freilauf ist Geschmackssache. Garantieansprüche können Cadex-Käufer zwei Jahre geltend machen. Positiv: das großzügige Crash Replacement.
Fazit: Cadex’ teures Erstlingswerk legt beeindruckende Laborwerte hin. In der Praxis trüben kleine Details die Freude.
Gewichte: VR 556 g/HR 717g
Preis: 2599 Euro
- Rose RC Fifty Carbon (Preis-Leistungs-Tipp)
Rose FC Fifty Carbon toller Fahreindruck sehr viel Leistung fürs Geld Garantie- und Crash-Replacement-Bestimmungen
Die neue RC-Reihe von Rose umfasst Carbon-Laufräder verschiedener Felgenhöhen und für unterschiedliche Einsatzzwecke - das RC Fifty ist dabei das einzige Modell für Felgenbremsen. Ähnlich wie sein Disc-Pedant (vgl. RB 07/20) überzeugt es auf der Straße mit spritzigem Antritt dank Fliegengewicht, großer Lenkpräzision und hoher Fahrstabilität. Vor allem aber hält das RC Fifty Carbon hohes Tempo beeindruckend leicht - womöglich der Aero-Vorteil der höchsten Felge im Test. Auch die Bremspower der SwissStopp-Beläge stimmt. Bei den Steifigkeitsmessungen sind die Konkurrenten etwas besser, Roses Werte sind aber über alle Zweifel erhaben. Großzügig: sechs Jahre Garantie und Crash-Replacement.
Fazit: Spritzig, agil, schnell: Zum vergleichsweise attraktiven Preis schnürt Rose ein tolles Paket.
Gewichte: VR 617 g/HR 757 g
Preis: 1499 Euro
- Campagnolo Bora WTO 33
Campagnolo Bora WTO 33 leicht, steif, schnell tolle Bremsleistung, aber... ...lautes Pfeifen beim Bremsen
Erst im Januar 2020 vorgestellt, komplettieren die Bora WTO 33 Campagnolos Aero-Reihe, die immerhin vier Profilhöhen umfasst (WTO steht für Wind Tunnel Optimized). Mit knapp über 1400 Gramm Set-Gewicht gefällt der Satz aber auch als Gipfelstürmer, der im Labor bei Steifigkeits- und Trägheitsmessungen fleißig Punkte sammelt. Auf der Straße gefallen die quirlige Beschleunigung und die sehr präzise Lenkung, auch die Bremspower beeindruckt. Geschmackssache ist dabei aber das sehr laute Pfeifgeräusch beim Bremsen, die aufgeraute Flanke sorgt zudem für ordentlichen Belagverschleiß. Drei Jahre Garantie sind kundenfreundlich, der Verzicht auf ein Crash Replacement ist es weniger.
Fazit: Die flinken Bora WTO 33 sind nicht nur für Campa-Fans eine Empfehlung, bremsen allerdings recht laut.
Gewichte: VR 607g/HR 809g
Preis: 2160 Euro
- DT Swiss PRC 1400 Spline 35
DT Swiss PRC 1400 Spline 35 toller Fahreindruck Garantie- und Crash-Replacement-Bestimmungen niedrigstes Gewichtslimit im Vergleich
2018 vorgestellt, ist das PRC 1400 Spline 35 von DT Swiss das "dienstälteste" der hier getesteten 2000-Euro-Laufräder. Auf der Straße gefällt es mit einem sehr ausgewogenen Fahreindruck: Die Beschleunigung ist sehr gut, die Lenkung extrem präzise, hohes Tempo hält das Set ausgesprochen willig, die Bremspower ist hoch. Akustisch fallen der sehr laute Freilauf, leises "Bollern" der Felgen und dezentes Sirren beim Bremsen auf. Im Labor hingegen kosten das in diesem Vergleich hohe Set-Gewicht und die Trägheitswerte wertvolle Punkte. Großzügig: Für Carbon-Felgen gewährt DT Swiss kundenfreundliche Garantie- (lebenslang) und Crash-Replacement-Bestimmungen (10 Jahre 249 Euro für eine Ersatzfelge).
Fazit: Macht Spaß: Das PRC 1400 von DT Swiss ist vielseitig und schnell. Im Labor sammeln andere mehr Punkte.
Gewichte: VR 667g/HR 826g
Preis: 1957 Euro
Die Besten im Test: Laufräder um 1000 Euro
- Easton EA90 SL (Testsieger)
Easton EA90 SL leicht, steif, komfortabel tolles Bremsverhalten kein Gewichtslimit Garantie nur ohne Rennen
Eastons EA90 SL überzeugt in Labor und Praxis - Testsieg! Trotz massiver Naben und breiter Felge bleibt der Satz locker unter der für Alu-Laufräder magischen Gewichtsgrenze von 1500 Gramm und sammelt fleißig Punkte bei den Steifigkeitsmessungen. Im Sattel begeistern die EA90 SL mit sattem Vortrieb und spritziger Beschleunigung, das Lenkverhalten ist wendig-agil und zugleich absolut präzise. Dank breit bauender Reifen stimmt auch der Komfort. Crash-Replacement bietet Easton nicht, dafür aber zwei Jahre Garantie - ohne Renneinsatz. Positiv: kein Gewichtslimit. Einziges Manko für Interessenten: Easton stellt zum Modelljahr 2021 komplett auf Disc um - Restbestände sind aber noch erhältlich.
Fazit: Leicht, steif, komfortabel - Eastons EA 90 SL überzeugt auf ganzer Linie. Auch als Tipp für schwere Piloten.
Gewichte: VR 653 g/HR 829 g
Preis: 1098,80 Euro
- Mavic Ksyrium Pro UST (Preis-Leistungs-Tipp)
Mavic Ksyrium Pro UST sehr leicht und sportlich großer Lieferumfang mit Tubeless-Vollausstattung geringste Torsionssteifgkeit
Aufatmen bei Mavic: Die zuletzt in finanzielle Schieflage geratene Traditionsmarke hat offensichtlich einen neuen Investor gefunden und plant ein Comeback. Erfreulich: Bereits in der Vergangenheit überzeugende Produkte sind weiterhin verfügbar. So wie das Ksyrium Pro UST, dessen Beschleunigung und Agilität dem Fahrer ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Die Torsionsmessung hingegen ist traditionell Mavics Achillesferse. Den Preis-Leistungs-Tipp sicherten sich die Franzosen durch den großen Lieferumfang mit Tubeless-Vollausstattung: Reifen und Ventile sind schon montiert, nur Dichtmilch einfüllen und ab dafür. Zwei Jahre Garantie werden bei Produktregistrierung um ein weiteres Jahr ergänzt.
Fazit: Findet Mavic nach unternehmerischen Querelen zurück in die Spur? Produktseitig spricht nichts dagegen.
Gewichte: VR 596 g/HR 842 g
Preis: 949 Euro
Allround-Trekkingräder 28 Zoll
Der zweite Satz Laufräder, ebenfalls in 622 mm / 28", sind klassische "Allround"-Räder. Die neuen Mavic 421 EN Disc-Felgen sind fast 27 mm breit, sie kommen auch mit dicken 62 mm / 2,4"-Reifen zurecht. Naben mit 32 Speichen vorne und hinten sind Standard bei Trekkingrädern. Während 48 der insgesamt 64 Speichen hochwertige 2,0/1,8/2,0 mm Doppeldickendspeichen sind, haben die stark belasteten 16 Speichen auf der Zahnkranzseite einen auf 2,2 mm verstärkten Bogen. Der Shimano DH-T785 Nabendynamo ist gut aber bezahlbar, während die "high-end" Novatec 4-in-1-Hinterradnabe knapp 200 Euro kostet.
Touren- und Expeditionsräder 26 Zoll
Weil der dritte Laufradsatz für größere Touren gedacht ist und besonders robust sein soll, benutzt er 26-Zoll-Felgen. Gerade bei viel Gepäck oder im Auslandseinsatz hat diese Laufradgröße nach wie vor ihre Berechtigung (s. auch "Kompaktformat", Seite 36). Velocity Blunt 36-Loch-Felgen sind 35 mm breit, aber nicht bleischwer, und alle 72 Speichen haben verstärkte Bogen. Im Gegensatz zum roten, 10-fach-Alu-Freilauf am Novatec, hat die Halo 11-fach-Nabe einen Stahlfreilauf (wie Shimano) und hält damit allen Ritzeln stand.
Laufrad mit Bremse Vergleich
Laufräder gibt es viele und welche Ausstattung wichtig ist wird immer wieder diskutiert. An anderer Stelle haben wir uns ausführlich mit der Frage auseinander gesetzt ob ein Kinderlaufrad eine Bremse haben sollte. Wie so oft war die Antwort ein „es kommt darauf an“.
In unserem Ratgeber stellen wir die bekanntesten Laufräder mit Bremse vor und versuchen dich beim Laufradkauf zu unterstützen.
Im Gegensatz zum Kinderfahrrad bei dem vollkommen klar ist, dass es zwei Bremsen benötigt kommen Laufräder auch ohne eine Bremse aus. Der Grund: die Kinder bremsen genauso wie sie „Gas geben“: mit den Füßen am Boden. Bei kleineren Kindern die nicht so schnell fahren können ist dies meist ausreichend.
Trotzdem hat eine Bremse am Kinderlaufrad hat eigentlich nur Vorteile für dein Kind:
- Es hat einen großen Sicherheitsgewinn: eine gute Bremse wird besser und sicherer Verzögern als die „Fuß-Bremse“. Dein Kind kann schneller zum Stehen kommen und brenzlige Situationen besser bewältigen. Gerade größere Kinder sind auf ihrem Laufrad ganz schön schnell unterwegs.
- Das Kind lernt frühzeitig den Umgang mit der Bremse: spätestens mit dem ersten Fahrrad ist es vorbei mit der „Fuß-Bremse“. Es schadet nicht, wenn dein Kind den Umgang schon beim Laufrad geübt hat. Dann klappt der Umstieg auf das erste Fahrrad noch schneller.
Welche Laufrad Bremsen gibt es?
Die Technik der Laufräder ist eng verwandt mit der der Fahrräder. Deshalb findet man auch alle dort verwendeten Bremsen-Typen:
- TB : Trommelbremse
- VB : V-Bremse / Felgenbremse
- SB : Scheibenbremse
Empfehlungen zu Laufrad Bremsen
Also, welches Laufrad solltest du für dein Kind kaufen? Unsere Empfehlungen und Erfahrungen würden wir so zusammenfassen:
- Eine Bremse am Laufrad macht nur Sinn, wenn sie gut funktioniert
- Alle Bremstypen funktionieren prinzipiell am Laufrad
- Felgenbremsen niemals auf Kunstofffelgen verwenden!
- Trommelbremsen sind wartungsarm und funktionieren über längere Zeit zuverlässig
- Bei einem Gebrauchtrad unbedingt die Bremsen prüfen
- Im Zweifelsfall lieber keine Bremse als eine die nur schlecht funktioniert
Vergleichstabelle: Rennrad-Laufräder um 500 Euro
| Modell | Preis pro Satz | Gewicht (v/h) | Seitensteifigkeit (v/h) | Gesamtnote | Fazit |
|---|---|---|---|---|---|
| Aerycs Alutrek | 579 Euro | 761 / 893 Gramm | 51 / 46 N/mm | 2,9 | Sauber aufgebauter Satz mit Naben und Messerspeichen von DT Swiss. Breite Felge für Reifen ab 30 Millimeter. Viele Optionen, darunter auch eine 27,5-Zoll-Variante. |
| DT Swiss CR 1600 Spline | 559 Euro | 795 / 945 Gramm | 53 / 47 N/mm | 2,8 (Testsieger) | Stabiler Laufräder mit hohem zulässigem Fahrergewicht. Hochwertige Naben, breite Felge für Gravel- und Crossbereifung, aber auch für Straßenreifen ab 30 Millimeter. |
| Fulcrum Racing 3 | 642 Euro | 776 / 883 Gramm | 49 / 44 N/mm | 3,1 | Straßenlaufrad mit relativ schmaler Felge, die sich noch für Gravelreifen um 40 Millimeter eignet. Steifigkeit trotz wenig Speichen okay, wer mit Gepäck fährt, sollte das Gewichtslimit beachten. |
| Leeze AC 25 Allroad | 599 Euro | 667 / 775 Gramm | 38 / 32 N/mm | 3,2 | Sehr leichter Laufradsatz mit hochwertigen Sapim-CX-Ray-Speichen und breiter, leichter Felge. Die Steifigkeiten sind unterm Durchschnitt, daher eher was für leichte Fahrer. Optional mit Keramiklagern. |
| Mavic Allroad S | 490 Euro | 836 / 981 Gramm | 56 / 42 N/mm | 3,1 | Schwerer, aber fahrstabiler Laufradsatz mit hoher Gewichtsfreigabe. Geschlossene Tubeless-Felge ohne Felgenband. Adapter für Schnellspanner und 15-mm-Achsen als Zubehör erhältlich. |
| Ritchey Comp Zeta Disc | 426 Euro | 847 / 1000 Gramm | 55 / 48 N/mm | 2,9 | Preiswert, aber kein Leichtgewicht. Hohe Nabenflansche und stabile Speichen bringen Steifigkeit. Mit klassischen DT-Swiss-Speichen leicht zu reparieren. Nur für 6-Loch-Bremsscheiben! |
| Shimano GRX WH-RX570 | 610 Euro | 786 / 956 Gramm | 48 / 41 N/mm | 3,1 | Einfaches Laufrad aus Shimanos Gravel-Gruppe mit durchschnittlichen Werten. |
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