Laufradhalterung & Fahrradanhänger im Test: Die besten Transportlösungen für Fahrräder

Im Wandel der Zeit hat sich auch das erste Fortbewegungsmittel der Kinder geändert. Folglich ändern sich die Arten von Ausflügen und natürlich auch die Strecken - besonders Radliebhaber profitieren davon. Aber was tun, wenn das Durchhaltevermögen nachlässt und die Kinder keine Lust mehr haben weiterzufahren oder zu müde dafür sind?

Tandemkupplungen als Lösung

Tandemsysteme für Fahrräder sind eine geniale Erfindung: Sie ermöglichen dem Kind, Abschnitte selbstständig und aktiv zu fahren sowie bei mangelnder Kondition oder Überforderung Pausen einzulegen. Natürlich gibt’s die Möglichkeit, den Kinderfahrradanhänger mitzuführen und das Fahrrad irgendwie raufzuschnallen.

FollowMe-Tandemkupplung im Detail

Gerade für größere Kinder ist sie besonders gut geeignet: Bei dieser Variante muss am Zugrad eine spezielle Achse angewendet werdet, die wiederum auf die Tandemkupplung aufgesteckt und gesichert wird. Beim Fahrrad des Kindes wird am Vorderrad eine Achsverlängerung und am Unterrohr eine sogenannte Einhängeklammer angebracht.

So kann das Kinderfahrrad werkzeugfrei in die Tandemkupplung eingehängt und fixiert werden. Dadurch ist das Kinderrad über das Vorderrad fix mit dem Zugrad verbunden und weist im Idealfall eine Bodenfreiheit von mind. fünf Zentimeter auf. In einmaliger Montage werden am Kinder- und Erwachsenenrad Nabe und Halterungen angebracht.

Bevor es ans Vergnügen geht, kommt bekanntlich zuerst die Arbeit. Die Montageanleitung ist zwar umfangreich bebildert, allerdings sollte man hier nicht nur die Bilder als Richtwert nehmen, sondern parallel dazu auch die beigefügte Schritt-für-Schritt Anleitung befolgen, um sich ein zweites Mal mühsames Anbringen zu ersparen. Der Einhängeadapter bleibt fix auf dem Unterrohr des Kinderrads, der Achsadapter kann zwar auch dauerhaft am Zugfahrrad befestigt bleiben, allerdings empfehlen wir aufgrund des Gewichts und der einfachen Demontage diese abzunehmen, wenn sie nicht benötigt wird.

Wer die schriftliche Anleitung zur bildlichen Schritt-für-Schritt Anleitung befolgt, ist in gut 1,5 h fahrtauglich! Bevor sie genutzt wird, ist die praktische Tandemkupplung zusammengeklappt am Gepäckträger oder am Sattel des Erwachsenenrads befestigt. Zunächst löst man die Halterung, beim Herunterklappen entsteht dann eine stabile Dreieckskonstruktion. In diese wird das Vorderrad des Kinderbikes hineingeschoben.

Die Radnabe schlüpft quasi von selbst in die Halterung, das Rad wird in die Kupplung eingespannt und mit der fest montierten Klammer fixiert. Es braucht also nur ein paar Handgriffe, um das Kinderrad ein- und auszuklinken.

Schon kann mit vereinten Kräften losgeradelt werden! Die Nutzung der FollowMe-Tandemkupplung ist über Jahre hinweg (ca. 3-9 Jahre) möglich, denn selbst wenn Kind und Rad größer werden, ist das kein Problem: Das FollowMe-System „wächst“ quasi mit den Kindern mit, indem es Kinderräder mit einem Raddurchmesser von 12 bis 20 Zoll aufnehmen kann. Die maximale Zuladung (Rad, Kind, evtl. Generell würden wir die Verwendung der FollowMe Tandemkupplung erst bei Fahrrädern mit mind. 14“ empfehlen.

Fahreigenschaften und Sicherheit

Die Fahreigenschaft ist einwandfrei zu bewerten. Durch die fixe Befestigung auf der speziellen Achse wird der Schwerpunkt Tandemkupplung sehr niedrig gehalten und wirkt sich demnach nicht negativ auf das Fahrverhalten des Zugfahrrads aus.

Allerdings ist es ratsam, vor der ersten großen bzw. längeren Ausfahrt erstmal kürzere Etappen zu absolvieren, um Fahrerfahrung zu sammeln, da das erhöhte Gewicht in Summe doch ungewöhnlich ist und gerade beim Bremsen berücksichtigt werden muss. Der Kraftaufwand hängt natürlich von der Tretunterstützung des Beifahrers mit. Erfahrungsgemäß ist die Motivation beim Tandemfahren sehr groß, dies hat zur Folge, dass auch der vermehrte Kraftaufwand relativ geringgehalten wird.

Die FollowMe Tandemkupplung kann bedenkenlos auf ebenen Terrains und auch auf Schotter- bzw. Kiesuntergründen verwendet werden. Bei holprigeren Abschnitten wie Waldstrecken mit Auswölbungen, ist erhöhte Vorsicht geboten, da es hier bei Erhöhungen zum Aufsetzen des Kinderrads kommen kann.

Trotz der zahlreichen positiven Aspekte sollte man nicht vergessen, dass gerade kleinere Kinder im Alter von 3-5 Jahren schneller ermüden als ältere. Das FollowMe- Kupplungssystem gewährleistet eine stabile Kraftübertragung, was unter anderem auf die tiefliegende Verbindung zwischen Kinder- und Erwachsenenrad zurückzuführen ist. Die Kupplung ist durch die Zweipunkteaufhängung auf Nabenhöhe sicher und stabil. Im Gegensatz zu Tandemstangen, die am Sattelrohr befestigt werden, wirken hier keine Hebel.

Die Verbindung auf Achsenhöhe wirkt sich auch positiv auf die Stabilität im Fahrverhalten aus. Auch wenn das Kind auf dem Fahrrad zappelt, bleibt das Zugrad stabil. Auch die stabile Drehachse und der sehr geringe Radabstand erhöhen Sicherheit und Stabilität des Systems.

Das Kinderrad fährt immer in der Spur des Zugrades, auch dies ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt, denn so lassen sich Hindernisse leichter und besser umfahren. Vorderrad und Lenker des Kinderrades werden nach der Montage der Tandemkupplung verlässlich blockiert.

Im Gegensatz zu den Tandemstangen bereiten der FollowMe-Tandemkupplung Kurven keine ernsthaften Probleme und es kommt weder zu störenden Wackelbewegungen noch kippt das Kinderfahrrad um. Allerdings ist die Wendigkeit durch die Konstruktion etwas eingeschränkt, was sich aber nur bei engen Kurven bemerkbar macht.

Tandemkupplung vs. Fahrradanhänger/Kindersitz

Abschließend vergleichen wir die Tandemkupplung mit den weitaus bekannteren und verbreiteteren Fahrradanhängern und Fahrradkindersitzen. Was spricht für das eine, was für das andere Transportsystem?

Kinder sitzen vor allem im Fahrradanhänger, aber auch im Kinderfahrradsitz insgesamt komfortabler und bequemer. Im Anhänger werden sie durch die Kabine und das Verdeck vor Wind und Wetter geschützt. Ein kleines Nickerchen ist im bequemen Fahrradanhänger ebenso wie im Kindersitz (mit Kopfstütze) möglich.

Das Fahrverhalten für Eltern und Kinder ist in hochwertigen Anhängern in der Regel besser als bei Tandemsystemen. Bei der Fahrradtour mit Tandemkupplung wird das Kind aktiv und ist nicht nur ein passiver Passagier. Entsprechend der Anforderungen ist eine Tandemkupplung daher für etwas größere Kinder geeignet, welche bereits selbstständig Fahrradfahren können, sofern es die Kondition und Beschaffenheit des Weges zulassen.

Das Tandemsystem ermöglicht gemeinsame Ausflüge bei denen das Kind nach Belieben Abschnitte selbst fährt und zwischendurch immer wieder Pausen einlegen kann. Grundsätzlich stellt die Tandemkupplung damit eine sehr gute Alternative für aktive Kinder dar. Die Kinder werden dazu motiviert eigenständig in die Pedale zu treten, denn dann gibt es einen Extraschub für beide Fahrräder - ganz so wie bei einem Tandem.

Gleichzeitig werden die Kinder nicht überfordert. Bei höheren Geschwindigkeiten wird es aber für das Kind schwierig mitzutreten, da das Kind dann eher ins Leere tritt. Etwas nachteilig wirkt sich das angekoppelte Kinderfahrrad auf das Fahrverhalten aus: Schnelle Manöver oder enge Kurven sind aufgrund der etwas eingeschränkten Wendigkeit nur begrenzt möglich. Insgesamt fährt es sich mit der FollowMe-Tandemkupplung aber stabil und sicher.

Ein zusätzlicher Vorteil der Tandemkupplung besteht darin, dass sie einfach eingeklappt werden kann, sobald sie nicht mehr benötigt wird. Das ist ein klarer Vorteil im Vergleich mit dem Anhänger. Durch die einfache und flexible Handhabung ist das An- und abkoppeln des Kinderrads im Handumdrehen und ohne jegliches Werkzeug geschehen.

Für Kleinkinder bis ca. 3 Jahre und Babys ist und bleibt der Kinderfahrradanhänger unserer Meinung nach die beste Lösung für längere Radtouren. Für ältere Kinder ab ca.

Fahrradträger für die Anhängerkupplung im Test

Am bequemsten transportierst du deine Fahrräder und E-Bikes auf der Anhängerkupplung, erst recht, wenn der Kofferraum voll mit Gepäck ist. Zudem sind Kupplungsfahrradträger im Hinblick auf Luftwiderstand und Montage das Maß der Dinge, wie unser aufwendiger Test beweist.

Der Urlaub steht vor der Tür und du suchst einen geeigneten Fahrradträger? Dann hier entlang, denn wir haben zusammen mit den Kollegen unserer Schwesterzeitschrift auto motor und sport die wichtigsten Fahrradträger auf dem Markt auf Handhabung, Eignung und Sicherheit getestet. Mittlerweile umfasst unser Fahrradträger-Megat-Test 27 moderne Modelle, von Herstellern wie Thule, Yakima, Uebler und XLC bis hin zu Neuheiten von Spinder oder Atera!

Auch in puncto Preis sind die getesteten Kupplungsträger reichlich divers: von günstigen 250 Euro (Testsieger 2024!) bis zum High-End-Modell (Testsieger 2025!) findest du hier für jedes Portemonnaie den richtigen Reisebegleiter!

Damit der Transport auch wirklich sicher ist, gilt es vieles zu beachten - mehr denn je, wenn eben nicht superleichte Hardtails mit auf die Reise gehen, sondern schwere E-Bikes. So muss der Träger das Gewicht der zu transportierenden Bikes stemmen können (die maximale Zuladung der Träger liegt meist bei 60 Kilo), zum anderen dürfen Radträger plus Zuladung die Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschreiten. Auch die zulässige Achslast (also die Zuladung) des Zugfahrzeugs darf nicht überschritten werden. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn das Auto auf einer Urlaubsfahrt ohnehin schon voll bepackt ist.

Im Straßenverkehr gilt es ebenso einiges zu beachten: Es gibt zwar keine gesetzliche Geschwindigkeitsbeschränkung, die Hersteller geben ihre Träger aber in der Regel "nur" für Geschwindigkeiten bis maximal 130 km/h frei. Soll es ins Ausland gehen, kommen länderspezifische Bestimmungen dazu. Mehr dazu findest du weiter unten im Artikel. In Italien, Portugal und Spanien braucht es unter anderem eine Warntafel, um überstehende Ladung zu kennzeichnen. Landesunabhängig muss am Kupplungsträger ein drittes Nummernschild befestigt werden. Und: In Deutschland darf das Auto samt Ladung maximal 2,55 m breit sein, der Überstand der Ladung seitlich maximal 40 cm pro Seite betragen.

Getestete Kupplungsträger im Überblick

In der folgenden Tabelle findest du eine Übersicht der getesteten Kupplungsträger mit Bewertung und Testjahr:

Modell Preis (ca.) Eigengewicht Max. Zuladung Bewertung Testjahr
Uebler i21 Z60 887 € 13,5 kg 60 kg Sehr gut (Testsieger) 2025
Thule EasyFold 3 950 € 18,5 kg 60 kg Sehr gut 2025
Atera Forza M 899 € 18,2 kg 60 kg Gut 2025
Yakima JustCklick 2 Evo 739 € 17 kg 60 kg Gut 2025
XLC Almada Work-E 700 € 20,4 kg 60 kg Gut 2025
Spinder TX2 649 € 18 kg 60 kg Befriedigend 2025
Apex 58000 389 € 20 kg 60 kg Befriedigend 2024
Bullwing SR 11 290 € 17 kg 60 kg Gut 2024
Eufab Crow Plus 260 € 14,5 kg 50 kg Gut 2024
Green Valley Discovery 2 290 € 16 kg 60 kg Gut 2024
Menabo Merak 264 € 9,6 kg 45 kg Gut 2024
Norauto E-Fit 100-2 250 € 18,2 kg 60 kg Sehr gut (Testsieger) 2024
XLC Beluga 289 € 14,6 kg 60 kg Gut 2024

Detaillierte Testergebnisse (Auswahl)

Uebler i21 Z60 (Testsieger 2025): Der Uebler-Träger gewinnt knapp gegen das Thule-Produkt, was an der leichteren Montage und der innovativen Kugelkopf-Arretierung liegt, sie schließt Fehlmontagen aus. Auch sonst ist wenig zu kritisieren: Durchdacht geht es bei der Fahrradbefestigung weiter, die Räder und Rahmen stehen sicher - die Bikes sollten aber nicht zu groß sein. Während die Schienen breit genug sind, fallen sie ein wenig zu kurz aus. Doch im Fahrbetrieb fällt das kaum auf, hier schneidet der i21 Z60 mit am besten ab. Der Träger sitzt sicher, und die Bikes schlagen auch nicht gegeneinander.

Thule EasyFold 3: Der wertige Thule-Träger lässt sich leicht von einer kräftigen Person auf die Kupplung montieren. Auch die Felgen-Befestigung mit der Ratschenfunktion kann sich sehen lassen, die Bike-Rahmenhalter sowie die Reifenschienen sind ausreichend dimensioniert und gewährleisten sicheren Halt. Selbst bei den Fahrversuchen erweist sich der Träger als sicher, wenngleich er Bewegungen zeigt. Nicht schlimm, die Werte liegen in der Toleranz und haben keine Auswirkung. Ärgerlich ist nur, dass die Bikes zu dicht stehen, dadurch können sie aneinanderschlagen und Schaden nehmen.

Norauto E-Fit 100-2 (Testsieger 2024): Der E-Fit 100-2 sticht im Test alle Mitstreiter aus - mit gutem Grund. Das Konzept ist stimmig, die Montage sehr einfach. Über einen fest verbauten Gabelschlüssel lässt er sich gut am Kugelkopf fixieren. Bei der Befestigung überzeugt er mit langen Schlaufen samt Felgenschutz aus Gummi. Nur die Ratschenfunktion vermisst man. Bei der Vollbremsung zeigt er leichte, normale Aufstellbewegungen. Das Ausweichen meistert er souverän. Lediglich auf der Schlechtwegestrecke wackeln die Vorderräder etwas zu stark. Der Träger in sich bleibt aber stabil auf der Anhängerkupplung.

Handyhalterungen für Fahrräder im Test

Radreisen ist und bleibt im Trend. Neben den klassischen Radreisen sind Bikepacking oder Bike-and-Hike-Touren beliebt wie nie zuvor. Wer jedoch kein eigenständiges Fahrrad-Navigationsgerät kaufen möchte, kann in der heutigen Zeit auf sein Smartphone und diverse Apps zur Navigation zurückgreifen. Damit das Handydisplay immer im Blick ist und das Gerät nicht ständig aus der Hosentasche gefummelt werden muss, haben wir 36 unterschiedliche Handyhalterungen getestet.

Empfehlungen für Handyhalterungen

  • SKS Germany Compit+: Die beste Handyhalterung für das Fahrrad ist für uns die SKS Germany Compit+. Sie ist für Tagestouren wie auch fürs Bikepacking gleichermaßen geeignet. Durch das universelle System von SKS kann die Halterung je nach den Bedürfnissen des Bikers bestückt werden. Dabei ist das Smartphone stets sicher fixiert und das Display gut ablesbar.
  • Feschd Universal Bundle: Das Feschd Universal Bundle ist ein durchdachtes und ausgereiftes Produkt. Der Halter, egal ob mit vorgefertigter Handyhülle oder als selbst aufgeklebter Adapter, hält das teure Smartphone sicher an Ort und Stelle, selbst auf verblockten und technisch anspruchsvollen Trails statt nur auf der Straße.
  • SP Connect Micro Bike Mount: Die SP Connect Micro Bike Mount ist eine schnell zu montierende, leichte, aber dennoch sichere Halterung, die sich sowohl am Lenker als auch am Vorbau montieren lässt. Ohne viel Schnickschnack macht sie genau das, was sie soll, und ist sowohl für Rennradfahrer als auch für Mountainbiker gut geeignet.
  • Velmia Fahrrad Rahmentasche: Die für uns beste Rahmentasche in diesem Test ist die Velmia Fahrrad Rahmentasche. Sie ist einfach zu montieren und bietet ein paar nützliche Details wie den seitlich aufklappbaren Deckel und ein paar zusätzliche Innentaschen und Befestigungsmöglichkeiten, um etwa eine Powerbank sicher verstauen zu können.
  • Topeak Ridecase Mount TC1021: Der Topeak Ridecase Mount TC1021 mit dem universellen Omni Ridecase ist ein Handyhalter, der sowohl am Lenker, Vorbau als auch als Ahead-Kappe montiert werden kann. Zusammen mit dem Omni Ridecase ist das System universell und hält das teure Smartphone sicher am Lenker ohne großartiges Gewackel. Neben ein paar weiteren nützlichen Details gibt es jedoch auch ein paar kleine Schwächen.

Es gibt aber nichts Nervigeres, als alle paar Hundert Meter anzuhalten und sein Smartphone aus der Hosentasche oder dem Rucksack zu holen. Genau für solche Zwecke gibt es Handyhalter der unterschiedlichsten Art. Neben einfachen Lenkerhaltern gibt es noch welche mit integrierter Powerbank oder Rahmentaschen für das Oberrohr, die über ein Sichtfenster für ein Smartphone verfügen. Jedoch ermöglichen alle einen permanenten Blick aufs Display, vereinfachen so die Navigation und reduzieren auch das Unfallrisiko.

Beim Fahren mit dem Halter lässt sich schnell erkennen, wer gerade anruft oder eine Nachricht geschickt hat. Welchen Halter man benötigt, richtet sich vorwiegend danach, welche Disziplin ausgeübt wird. Bei einer Tagestour ist es nicht so wichtig, ob das Handy vor Wind und Wetter geschützt ist, da die meisten nur bei guten Bedingungen unterwegs sind. Hier ist es wichtig, dass das Handy sicher im Halter hält und einfach ein- und auszulegen ist. Schön wäre auch, wenn der Halter im Winkel, also in Hoch- oder Querformat verdreht und die Neigung problemlos verstellt werden kann. Einfache Halter sind meist auf bestimmte Displaygrößen limitiert - auch in der Dicke des Smartphones.

Ein Radreisender ist mehrere Tage oder Wochen unterwegs. Solche Sportler nehmen oft eine zusätzliche Powerbank mit, falls doch mal nachgeladen werden muss. Hierfür gibt es sogar Handyhalter, bei denen schon eine Powerbank integriert ist oder eine zusätzliche Tasche mehr Stauraum am Fahrradlenker verschafft. Bikepacker, die mehrere Tage am Stück draußen unterwegs sind, ohne in eine Pension oder ein Hotel einzuchecken, wünschen sich vielleicht noch zusätzlichen Stauraum am Oberrohr und greifen deshalb eher zu einer Oberrohrtasche, bei der das Handy sichtbar eingeschoben werden kann. Somit ist das Smartphone zusätzlich noch vor Regen und Schnee geschützt, sofern die Tasche auch wasserdicht oder wasserabweisend ist. Meist ist jedoch eine Regenhülle im Lieferumfang für Rahmentaschen enthalten.

Weitere Fahrradtransportlösungen

Neben den genannten Optionen gibt es noch weitere Lösungen für den Transport von Fahrrädern und Zubehör, wie z.B.:

  • Laufrad Halterungen für die Wand
  • Tragegurte für Laufräder und Roller
  • Fahrradträger für Lastenräder
  • Fahrradanhänger Halterungen

Diese Produkte bieten zusätzliche Möglichkeiten, Fahrräder und Zubehör sicher und bequem zu transportieren oder zu lagern.

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