Das Laufrad für Kinder zählt mit großer Sicherheit zu den beliebtesten Lernspielzeugen für Kinder. Bereits ab einem Alter von ca. 1,5 Jahren können kleinere Kinder bereits ihre ersten Erfahrungen und Übungen machen. Worauf Eltern bei der Auswahl achten sollten und welche Tipps es zum Laufrad fahren gibt, erfährst Du in diesem Artikel.
Was ist ein Laufrad?
Das Laufrad besteht aus einem Rahmen, einem Lenker, Bremsen, einem Sattel, einer Gabel und zwei bis vier Reifen. Es ist einem Fahrrad nachempfunden, jedoch liegt der Wesentliche Unterschied in den fehlenden Pedalen. So ist es für Kinder eine Mischung aus Laufen und Radfahren und einfacher zu erlernen. Kinderlaufräder schulen zudem den Gleichgewichtssinn und weiter gefasst, die Motorik der Kleinen.
Worauf sollte man beim Kauf achten?
Qualität und Hersteller
Die Qualität deiner neuen Anschaffung wird maßgeblich durch den Hersteller beeinflusst. Setze keinesfalls auf das billigste Lernlaufrad. Diese kommen häufig aus China, werden unter schlechten Bedingungen produziert und halten oftmals nicht, was sie versprechen. Daher unser Tipp: Setze Dich zunächst mit den etablierten Herstellern wie Puky, Hudora oder Kettler auseinander. Zwar kann es durchaus vorkommen, dass auch Markenhersteller in Fernost produzieren. Aber dort gibt es andere Standards und höhere Qualitätskontrollen - schließlich haben Marken einen Ruf zu verlieren.
Die richtige Größe
Der entscheidende Faktor ist die richtige Größe beim Laufrad. Ist das Rad zu klein passt die Haltung nicht, ist das Rad zu groß kann das Kind sich nicht fortbewegen, da die Füße den Boden nicht mehr berühren. Bei der Auswahl helfen dir die Herstellerangaben, die Empfehlungen für Alter und Kindesgröße aussprechen. Zwar sind viele Modelle bereits höhenverstellbar, aber die Rahmengeometrie muss zum Kind passen. Der Kinderlaufrad Hersteller Puky hat daher bereits drei verschiedene Größen im Sortimente, so dass Kleinkinder und die etwas älteren dreijährigen Jungen und Mädchen noch ein passendes Modell finden können.
Reifengröße
Bei der Wahl der Reifen stehen drei klassische Größen zur Auswahl: 10, 12 und 14 Zoll Reifen. Die Faustregel, je größer der Reifen ist, desto größer ist auch der Rahmen.
Sicherheit
Sicherheit wird durch den Hersteller bereits durch die verwendeten Materialien, die Qualität der Komponenten und deren Verarbeitung hergestellt. Eine kindgerechte Handbremse, luftgefüllte Reifen und ein stabiler, bruchsicherer Rahmen sollten vorausgesetzt werden. Ebenso sollten Sicherheitslenkergriffe und Lenkerpolster verwendet werden, damit ein seitliches Abrutschen verhindert wird und die kleinen Hände angenehm aufgestützt werden können. Außerdem gehört eine Klingel an jeden Lenker, damit sich die Heranwachsenden bereits bemerkbar machen können.
Materialien
Das Kinderlaufrad wurde ursprünglich aus Holz hergestellt. Holz ist das natürlichste Material, dabei edel und leicht. Holz ist zudem ein nachwachsender Rohstoff und die erste Wahl bei Eltern mit ausgeprägtem ökologischen Bewusstsein. Metalllaufräder werden weniger aus Stahl und meist aus Aluminium gefertigt. Sie punkten indes durch ihre Robustheit und müssen dabei nicht mal besonders schwer sein. Das Puky Laufrad LR M beispielsweise wiegt grade einmal 3,5 Kilogramm. Vorteile hier sind häufig gegenüber vielen Holzlaufrädern der höhenverstellbare Sattel, mit dem sich die Sitzhöhe anpassen lässt. Natürlich gibt es auch wertige Holzlaufräder mit verstellbarer Sattelstütze, wie bspw. der schicke Easy Rider Bonsai für Kinder und das Pinolino Laufrad John. Beide bieten individiulle Einstellungsmöglichkeiten, um die Sattelhöhe anzupassen. Das Laufrad aus Plastik kann insbesondere für Kinder unter 2 Jahren empfohlen werden.
Reifenarten
Die Beschaffenheit der Reifen lässt sich in zwei Teile gliedern. Das Material und die Größe. Während bei der kleinen 10 Zoll Variante auch noch Vollgummi Reifen zum Einsatz kommen, sind die meisten 12 Zoll und 14 Reifen bereits luftgefüllt. Die luftgefüllten Reifen bieten einen höheren Komfort der Kinderfahrzeuge, da sie auf nahezu jedem Untergrund besser Unebenheiten schlucken können.
Ab welchem Alter ist ein Laufrad geeignet?
Mit ca. 1,5 Jahren kann es bei vielen Kindern rauf auf´s Laufrad. Laufräder machen Spaß, schulen die Motorik und sind in der Anschaffung preiswert. Sie bereiten die Kinder optimal auf den Straßenverkehr und das Radfahren vor. Dennoch sollten Eltern direkt an die passende Schutzausrüstung, insbesondere den Helm, denken. Eine pauschale Empfehlung kann lediglich einen Anhaltspunkt bieten. Das Kind kann bereits sicher laufen. Wer sich nicht sicher ist, ob das Kind der neuen Herausforderung schon gerecht wird, wartet einfach nochmal drei Monate und überlegt dann erneut.
Je nach Entwicklungsstand des eigenen Kindes hinsichtlich der motorischen Fähigkeiten können Laufräder ab ca. 15 -18 Monaten getestet werden. Bewährt haben sich hier Modelle der Hersteller Puky und BIG. Beide können in puncto Sicherheit auf zahlreiche Details verweisen und bieten ein gutes Preis- und Leistungsverhältnis. Ebenfalls eine gute Wahl sind Laufräder mit drei oder vier Rädern die für mehr Stabilität sorgen. Allerdings fördern diese den Gleichgewichtssinn nicht wirklich.
Mit dem zweiten Lebensjahr sind die meisten Kinder im besten Alter, um mit dem Laufrad zu starten. Der Gleichgewichtssinn ist vorhanden, das Laufen klappt bereits und man kann sich untereinander verständigen. Auch die Lernbereitschaft ist immens groß. Zudem ist die Körpergröße nun ausreichend um ein Laufrad zu bewegen. Die meisten Kids befinden sich hier zwischen 80 und 95 cm und machen bereits Schritte von 30-38 cm Länge. Mit diesen beiden Werten (Schrittlänge und Körpergröße) können sich Eltern nun auf die Suche nach dem passenden Laufrad machen.
Das beste Alter zum Beginnen hängt von mehreren Faktoren ab.
Wie lernt mein Kind Laufrad fahren?
Die ersten Schritte sind gemacht. Kinder lernen Laufrad fahren schnell in dem sie einfach machen. Die gute Nachricht kommt zuerst. Die meisten Kinder lernen das Laufrad Fahren von ganz alleine. Häufig beobachten Eltern, dass das Rad in den ersten Tagen nur geschoben wird. Das ist durchaus normal und nicht schlimm. Mit freudigen Rufen wie „Und jetzt noch die Beine bewegen“ oder „Juhu und nun musst du laufen“ kann man - je nach Kindesalter - vielleicht schon einen kleinen Anschub für die Entwicklung geben. Ideal sind natürlich Nachbarskinder, die ebenfalls ein Lauflernrad besitzen und den Bewegungsablauf vormachen können. Die meisten Kinder benötigen nur wenige Anlaufversuche und Übungseinheiten um „den Dreh herauszuhaben“. Der schwierigste Part ist mit Sicherheit, die Beine richtig einzusetzen und dabei das Gleichgewicht zu halten. Daher ist beim Üben ein Sturzhelm natürlich Pflicht.
Alternativen zum Laufrad
Häufig werden an dieser Stelle auch Dreirad und Stützrad mit hinzugezogen. Beide Varianten helfen kleinen Fahranfängern ebenfalls dabei, die Welt der Mobilität zu entdecken. Allerdings verhinden Stützräder auch, dass das Kind lernt, die Balance zu halten und vermitteln somit ein falsches Sicherheitsgefühl.
Der Kinderroller ist wie das Lernlaufrad eine beliebte Methode zum Schulen von Gleichgewichtssinn, Motorik und vor allem um Spaß zu haben. Die Bewegungen sind einfach zu erlernen und die Modellvielfalt ist groß. Anders als beim Laufrad steht das Kind hier auf einem Trittbrett und stößt sich mit einem Fuß vom Boden ab.
2-in-1 Geräte: Laufrad und Fahrrad in einem
Eltern, die gerne vorausschauend kaufen, können sich bereits mit der Idee beschäftigen, ein Kombigerät zu erwerben. Damit ist ein Laufrad welches zum Kinderrad umgebaut werden kann gemeint. Die Konzepte der meisten 2:1 Modelle, wie bspw. das BMW Kidsbike, sehen dabei vor, dass die Pedale abgeschraubt werden können.
Laufräder für ältere Kinder
Spezielle Laufräder für Kinder ab 4 Jahren gibt es nicht. Aber natürlich gibt es unter den Fahranfängern auch jene, die etwas später einsteigen. Hier greift man in der Regel auf die Läufräder für 3jährige zurück, da diese sowohl von den Größeneinstellungen als auch von den Sicherheitsaspekten einem 4 Jahre alten Kind genügen.
Natürlich ist es eine Überlegung, ein Lernrad so zu kaufen, dass ein Kind lange Freude an dem Gerät besitzt. Dazu sollten Sattel und Lenker höhenverstellbar sein und der Roller auf luftbefüllten Reifen aufgebaut sein. Je besser der Roller von vorn herein ausgestattet ist und je flexibler die Einstellmöglichkeiten sind, desto zukunftsorientierter ist die Anschaffung. Auch mit Blick auf ein zweites Kind ist ein hochwertiges Laufrad eine gute Überlegung.
Testberichte
Natürlich werden wir in Zukunft auch eigene Laufrad Tests durchführen und unsere Eindrücke schildern. Bis dahin kann der Testbericht von Stiftung Warentest einen Anhaltspunkt über die Qualität der einzelnen getesteten Kinderlaufräder geben. Die gute Nachricht: Einige der damals getesteten Kinderlaufräder von Marken wie Kettler und Puky gibt es heute noch zu kaufen. Die schlechte Nachricht: Der Testbericht ist bereits 10 Jahre alt. Die beiden Modelle überzeugten die Test-Jury damals durch geringe Schadstoffbeladung, geringes Eigengewicht und Wendigteit. Das drittbestete Test Laufrad war das Kokua Jumper, welches noch mit der Note befriedigend ausgezeichnet wurde. Ob die Testsieger 2019 die gleichen wie damals sind, kann bezweifelt werden. Idealerweise testet man das Lernlaufrad sowieso vor dem Kauf im Fachhandel und prüft ob bspw.
Bekannte Modelle im Test
Die große, weite Welt entdecken - das wollen nicht nur Erwachsene, sondern auch schon die Kleinsten. Ideal für die ersten Abenteuer sind Laufräder. Damit können Kinder schon ab zwei Jahren munter losdüsen, ohne dass Mama oder Papa ständig hinterherlaufen müssen.
Wir haben in mehreren Testrunden inzwischen ganze 54 Laufräder getestet und dabei geprüft, wie sicher, stabil und schnell die kleinen Zweiräder sind.
Puky LR M
Das Puky LR M ist äußerst robust, sehr gut verarbeitet und ein treuer Begleiter. Auch optisch überzeugt der Klassiker, der auf unnötige Spielereien am Rahmen oder beim Zubehör verzichtet. Der Fahrspaß steht hier ganz klar im Vordergrund. Das LR M hat keine Bremse, ist für Kinder ab zwei Jahren, die zum ersten Mal auf einem Laufrad sitzen, aber bestens geeignet. Durch die lange Sattelstütze und die verstellbare Höhe des Lenkers könne Nachwuchsrennfahrer auf dem Puky recht lange Vollgas geben.
Puky LR Light
Das sportliche Puky LR Light ist schon allein optisch ein echter Hit. Die Rahmengeometrie, die Gabel, Luftreifen und Speichen: Das Laufrad kommt wie ein Mini-Mountainbike daher. Auch bei unseren kleinen Testpiloten kam das LR Light sehr gut an - optisch wie fahrtechnisch sorgte es für strahlende Gesichter.
Kettler Speedy
Das Kettler Speedy ist das richtige Laufrad für Kinder, die es schneller mögen und sich bereits sicher mit Laufrädern fortbewegen können. Wenn Ihr Nachwuchs eher vorsichtig ist, sollten Sie lieber ein anderes Laufrad wählen. Leider ist der Sattel nicht besonders bequem.
Woom 1
Das Woom 1 ist was für den großen Geldbeutel und von seiner Geometrie her genau auf die Bedürfnisse kleiner Kinder abgestimmt. Es sorgt mit besten Komponenten, einem sehr leichten Rahmen, einer speziellen Hinterradbremse und einem breiten Lenker für viel Fahrspaß.
Pinolino Jojo
Das Jojo von Pinolino ist ebenfalls aus Holz und ein guter Gefährte. Allerdings können Laufräder aus Holz recht schwer sein. So bringt das Jojo stattliche 4,6 Kilo auf die Waage. Der Aufbau des Jojo geht schnell und problemlos vonstatten. Der Sattel des Jojo ist sechsfach höhenverstellbar: Von einer sehr niedrigen Einstiegshöhe als Chopper bei 28 Zentimetern geht es auf 30 und 32 Zentimeter hoch. Diese niedrige Höhe wird möglich, weil der Rahmen komplett gedreht werden kann. Wenn dann der Umbau zum Laufrad ansteht, sind die Kleinen mit ihrem Rad schon vertraut. Als Laufrad lässt sich der Sattel auf 39, 41 und schließlich 43 Zentimeter hochstellen. Der Abstand zum Untergrund wird somit stetig erhöht, sodass das Laufrad mit den Kindern mitwächst. Durch das Verstellen vom Chopper zum Laufrad wird gewährleistet, dass sich der Winkel proportional zu den Kinderbeinen verändert. Ansonsten ist das Jojo schon allein durch sein robustes Holz ein sehr solides und zuverlässiges Laufrad. Es hat ein gutes Handling und überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung. Es gibt Sticker in Flammenoptik und zarte Schmetterlinge, die aufgeklebt werden können.
Hauck Balance N Ride
Das Hauck Balance N Ride besteht aus Holz und hat ein sportliches Design. Es ist sehr hochwertig verarbeitet, schnell aufgebaut und sorgt mit seinen Luftreifen für ein hervorragendes Fahrgefühl. Doch alles der Reihe nach: In dem kleinen Hauck-Karton mit Tragegriff befinden sich die Einzelteile des Laufrades. Der Rahmen besteht aus einer einfachen, geschwungenen Holzkonstruktion, an der bereits der höhenverstellbare Sattel befestigt ist. So muss man nur noch Gabel und Vorbau, die aus einem Holzteil bestehen, über ein Steck-System mit der Holzkonstruktion verbinden, den Lenker mit zwei Schrauben befestigen und die Luftreifen montieren. Über die hochwertigen Steck-Achsen mit Sechskantschrauben werden diese fixiert. Die Griffe bestehen aus Kunststoff und sind etwas glatt. Sie haben einen Aufprallschutz für die kleinen Hände der Rennfahrer und Rennfahrerinnen an den Seiten. Eine Klingel gehört zur Grundausstattung und ist bereits am Lenker montiert - sehr praktisch und gut! Der bequeme Sattel lässt sich über zwei Sechskantschrauben in vier verschiedene Höheneinstellungen bringen. Die Reifen haben nach außen gebogene Ventile, das erleichtert das Pumpen. Die Felgen und Speichen bestehen aus hochwertigem Kunststoff. Ein Set-Up, mit dem man in der Stadt auf Asphalt und Kies sowie draußen im Gelände seine Freude hat. Die Luftreifen sorgen für viel Fahrkomfort. Tolles Extra: der Tragegriff zwischen Sattel und Lenker durch eine einfache Aussparung in der geschwungenen Holzkonstruktion. Einziges Manko: Das Balance N Ride von Hauck hat wie das Pinolino Jojo einen recht kleinen Lenkradius. Das macht den Spielraum des Hauck-Flitzers leider etwas zäh und starr. Das sorgt bei unserem kleinen Testpiloten für Irritation. Enge Kurven bringen das Laufrad aus der Balance.
Affenzahn Mini-Flitzer
Der Mini-Flitzer von Affenzahn ist ein Laufrad, das auf fast jeglichen Schnickschnack verzichtet. Dafür legt es ganz offenbar Wert auf sehr hochwertige Materialien und eine optimale Verarbeitung. Von der Optik her ähnelt das Laufrad einem Mountainbike - wie das kleine Zweirad von Berg. Ein Allrounder mit einem ganz speziellen Rahmen, den so bisher kein anderes Modell in unserem Test hatte. Dieser besteht aus Polyamid und Glasfaser. Polyamid ist ein technischer Kunststoff. Polyamide (PA) werden in gewaltigen Mengen zu Fasern verarbeitet, zählen allerdings auch zu den wichtigsten technischen Thermoplasten. Der Rahmen ist im Spritzgussverfahren hergestellt und besteht laut Hersteller zu 100 Prozent aus recyclingfähigem Material. Der Lack des Rahmens kommt zudem ohne Farbstoffe aus.
Laufrad Vergleich: Die beliebtesten Modelle im Überblick
Hier ist eine Übersicht der beliebtesten Laufräder im direkten Vergleich:
| Modell | Alter | Material | Gewicht | Sitzhöhe | Belastbarkeit | Besonderheiten | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sereed Kinder-Laufrad ab 1 Jahr | 1 bis 2 Jahre | Karbonstahl | 1,6 kg | 25 cm | 25 kg | Vierrad für die ganz Kleinen | € 33,99 |
| Puky Pukymoto, Rutschfahrzeug ab 1,5 Jahren | 1,5 bis 3 Jahre | Stahl | 2,7 kg | 28 bis 38 cm | 20 kg | Vorstufe zum Laufrad | € 63,95 |
| Bandits & Angels Laufrad | 2 bis 5 Jahre | Stahl | 3,7 kg | 29 bis 39 cm | n. a. | Preis-Leistungs-Sieger | € 49,95 |
| Puky LR M Laufrad | 2 bis 4 Jahre | Metall | 3,5 kg | 30 bis 39 cm | 25 kg | Top zum Einstieg | € 80,89 |
| Chillafish Charlie Lightweight Balance Bike | 1,5 bis 4 Jahre | Metall | 2,5 kg | 28 bis 37 cm | 25 kg | Leicht zu tragen | € 47,90 |
| Puky LR 1 Kinder Laufrad | ab 2,5 Jahren | Stahl | 4,3 kg | 34 bis 47 cm | 25 kg | Testsieger 2018 | € 131,99 |
| Puky LR Light Laufrad | ab 2,5 Jahren | Aluminium | 3,7 kg | 39 bis 48 cm | 25 kg | Testsieger 2021 | € 158,74 |
| Lionelo Bart Laufrad | 2 bis 6 Jahre | Magnesiumlegierung | 3,8 kg | 35 bis 43 cm | 30 kg | Topseller | € 79,99 |
| Woom 1 Laufrad | 1,5 bis 3,5 Jahre | Aluminium | 2,9 kg | 25 bis 37 cm | 50 kg | Mit Handbremse | € 0,01 |
| Affenzahn Laufrad | ab 1,5 Jahren | recycelbare Polyamid-Glasfaser-Mischung | 3,9 kg | 31 bis 40 cm | 30 kg | Mini Flitzer Top Design | € 159,99 |
Weitere Informationen und Kaufberatung
Mit dem Laufrad in die Kita und am Nachmittag mit den Freunden durch die Gegend düsen? Eine sehr gute Idee, denn Laufradfahren fördert den Gleichgewichtssinn und die Koordinationsfähigkeit - ideale Voraussetzungen, um später mühelos aufs erste Kinderfahrrad umzusteigen. Doch welches Laufrad ist im Test am sichersten und eignet sich am besten für euer aktives Kleinkind? Wir zeigen euch die besten Laufräder mit ihren Vor- und Nachteilen im Vergleich und helfen euch so, das richtige Modell zu finden.
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