Laufrad mit Handbremse Test: Welches ist das Beste für Ihr Kind?

Kinder lieben es, mobil zu sein. Das Laufrad ist eine der ersten Möglichkeiten, eine gewisse Mobilität zu erreichen - das gilt auch für Kinder ab 1 Jahr. In diesem Alter wird das erste Laufrad zwar noch nicht bei allen Kindern schon zum Thema werden, in manchen Fällen jedoch schon.

Bei einem Laufrad handelt es sich weitestgehend um kleine Fahrräder, die jedoch ohne Pedale, Kette und Zahnräder auskommen. Da in diesem Alter meist auch das Dreirad ein besonders attraktives Fortbewegungsmittel ist, kombinieren manche Hersteller diese beiden Fahrzeuge: Laufräder mit drei oder vier Rädern geben Anfängern noch etwas mehr Sicherheit, bevor schließlich der Umstieg auf ein klassisches Laufrad mit zwei Rädern folgt.

In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit Laufrädern mit Handbremse beschäftigen, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welches Modell am besten für Ihr Kind geeignet ist.

Unsere 3 Favoriten für Laufräder ab 1 Jahr

Die folgende Auswahl berücksichtigt fünf Qualitätskriterien: Erfahrungsberichte, Bewertungen, Anzahl der Käufe, Prüfzeichen & Gütesiegel. Hier der Auswahlprozess im Detail.

  • Sehr stabil durch Pendeachse (5,0): Das PUKY WUTSCH ist für Kinder ab etwa 1 ½ Jahren geeignet, die bereits sicher laufen können. Dank der vorderen Pendelachse ist eine stabile Fortbewegung auf ebenen Strecken möglich. Durch die Pendelachse ist es im Vergleich zu anderen Modellen noch etwas stabiler und steht recht sicher.
    Unser Fazit: Insgesamt schätzen wir das Puky Wutsch als ein sicheres und benutzerfreundliches Kinderfahrzeug und können es als Einsteigermodell sehr empfehlen. Es wird offiziell ab 1,5 Jahre empfohlen, unserer Erfahrung nach passt es aber bereits ab etwa 12 Monate - je nach Größe des Kindes.
  • Sehr leichtes Modell (5,0): Das woom 1 ist ideal für Kinder ab 1,5 Jahren oder mit einer Körpergröße von 82 bis 100 cm, um auf unterhaltsame Weise das Gleichgewicht zu lernen, was den späteren Wechsel auf ein Fahrrad deutlich erleichtert. Dieses sorgfältig durchdachte Laufrad wiegt nur 3 kg, was es Kleinkindern ermöglicht, mühelos aufzusteigen und loszufahren. Diese Beobachtung stützt sich auf unsere eigenen Erfahrungen.
    Unser Fazit: Beim woom 1 trifft man eine ausgezeichnete Wahl: Ergonomisch optimal gestaltet und mit einem Gewicht von nur 3 kg besonders leicht. Ideal für Kinder ab 18 Monaten.
  • 4 Räder: mehr Sicherheit für Anfänger (5,0): Das Smoby Laufrad, geeignet für Kinder ab 12 Monaten und bis zu 25 kg, besticht durch sein leuchtendes Rot und kindgerechtes Design. Mit einem robusten Metallrahmen, ergonomischem Sitz und breiten Flüsterreifen, die Gleichgewicht und Beinbewegung trainieren, bietet es auch eine kleine Aufbewahrungsbox für Spielzeug oder Trinkflaschen. Zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie eine Lenkeinschränkung und ein Tragegriff sind integriert und die geräuscharmen Reifen ermöglichen auch ein Fahren im Innenbereich.
    Unser Fazit: Das Laufrad ist bei uns seit längerer Zeit im Gebrauch und hat sich als der neue Begleiter unserer 1-jährigen Tochter entpuppt. Unsere kleine Rennpilotin verbringt sowohl drinnen als auch draußen viel Zeit auf ihrem Rad. Wir finden: Ein qualitatives und schickes Laufrad zu einem fairen Preis.

Weitere gute Laufräder für 1-Jährige

Modelle mit drei oder vier Rädern eignen sich für Anfänger, die noch etwas mehr Sicherheit brauchen. Aber auch ein klassisches Laufrad mit zwei Rädern kann passen, sofern sich das Kind sicher genug dafür fühlt.

  • 10 Zoll Laufrad „Biky“ von Berg: Der Rahmen besteht aus einer Magnesiumlegierung, womit es in punkto Gewicht mit etwa 3,5 kg mit den Premiummarken mithalten kann. Das Laufrad ist mit einer Lenkeinschlagsbegrenzung ausgestattet, welche für unerfahrene Kinder durchaus vorteilhaft ist. Im Gegensatz zu den größeren Modellen ist das Modell Biky mit EVA-Reifen ausgestattet, die somit plattensicher sind.
    Unser Fazit: Ein Laufrad mit geringem Gewicht und in robuster Ausführung, das mit deutlich höherpreisigen Modellen mithalten kann. Es passt für Kinder ab Körpergröße 85 bis 120 cm und somit bereits ab etwa 1,5 Jahre.
  • Laufrad „Little Starter“ von Bandits & Angels: Das Bandits & Angels Laufrad „Little Starter“ ist speziell für Einjährige konzipiert, mit einer Sitzhöhe von 22 cm und einer Lenkerhöhe von 37 cm. Es wiegt nur 1,9 kg, hat einen Lenkerbegrenzer für zusätzliche Sicherheit und ist mit strapazierfähigen Gummireifen ausgestattet.
    Unser Fazit: Optisch ein echter Hingucker, überzeugt das „Little Starter“ Laufrad mit seiner Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Schon ab neun Monaten nutzbar, bietet es auch nach zwei Jahren noch viel Spaß und Förderung der motorischen Fähigkeiten, besonders im Indoor-Bereich.
  • Laufrad „Charlie“ von Chillafish: Das Chillafish Charlie Laufrad ist ein leichtes Modell für Kinder zwischen 18 und 48 Monaten, das mit einem verstellbaren Sitz und Lenker ausgestattet ist. Es hat 10-Zoll-EVA-Reifen und einen robusten Metallrahmen, der dank eines integrierten Tragegriffs besonders leicht und gut transportierbar ist.
    Unser Fazit: Wir schätzen die leichte Bauweise und die einfache Handhabung des Laufrads, die es sowohl für Eltern als auch für Kinder im Umgang bequem macht. Auch wenn die Sticker teils etwas empfindlich auf Kratzer reagieren, überwiegt für uns die Freude und Funktionalität dieses Modells.
  • Laufrad von MHCYLION: Das MHCYLION Laufrad ist für Kinder im Alter von 1,5 bis 4 Jahren geeignet und bietet eine einstellbare Lenkstange sowie einen anpassbaren Sattel, um mit dem Kind zu wachsen. Aus leichtem Kohlenstoffstahl gefertigt, besitzt es ein Lenkradschloss für zusätzliche Sicherheit und ist ASTM F963-11, EN71-zertifiziert.
    Unser Fazit: Wir schätzen die einfache Montage und das leichte Design des Laufrads, das sowohl Kinder als auch Eltern in den Erfahrungsberichten begeistert. Einige Mams bemängeln die geringe Größe für ältere Kinder, aber das nutzerfreundliche Design und die Sicherheitsmerkmale machen es gerade für jüngere Anfänger zu einer lohnenswerten Anschaffung.
  • Angebot Laufrad von Itslife: Das Itslife Laufrad ist ein ultraleichtes Balance-Bike, das für Kinder zwischen 18 Monaten und 4 Jahren entwickelt wurde. Mit einem verstellbaren Sitz, rutschfesten Rädern und einem Rahmen aus Kohlenstoffstahl vermittelt es Kindern die Grundlagen des Gleichgewichts, während es sich sowohl für drinnen als auch draußen eignet.
    Unser Fazit: Uns gefällt die Stabilität und die einfachen Montage, die das Itslife Laufrad zu einem idealen Geschenk für Kleinkinder macht. Obwohl es für manche Kinder unter 2 Jahren noch etwas groß sein kann, überzeugt es durch Anpassungsfähigkeit und Spaßfaktor beim Fahren drinnen und draußen.
  • 4-in-1 Dreirad/Laufraud von KORIMEFA: Das KORIMEFA 4-in-1 Dreirad für Kinder ab 1 Jahr kann auch als Laufrad und mit einer Schubstange gesteuert werden. Durch Entfernen der Pedale und Einfahren der Hinterräder verwandelt es sich in ein Baby-Laufrad. Der Lenkerwinkel ist einstellbar, und eine Lenkbegrenzung von 60 Grad verhindert ein seitliches Umkippen. Der Sitz ist bis zu 6 cm höhenverstellbar, um mit dem Kind mitzuwachsen. Es hat die EU EN71/CE-Zertifizierung bestanden.
    Unser Fazit: Die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit an die Wachstumsphasen des Kindes sind beeindruckend. Allerdings gibt es Rückmeldungen aus der WUNSCHKIND Community, dass beim Antreiben die Beine des Kindes gelegentlich gegen die hinteren Reifen stoßen.
  • Laufrad „CUTIE“ von Kinderkraft: Das Kinderkraft Laufrad CUTIE ist ein vielseitiges Kinderfahrzeug, das als Rutscher, Laufrad und Dreirad fungiert und für Kinder ab 1 Jahr geeignet ist. Es verfügt über einen verstellbaren Sattel, strapazierfähige Schaumstoffräder und eine sichere Lenkbegrenzung, was es zu einem langlebigen und sicheren Begleiter für die motorische Entwicklung des Kindes macht.
    Unser Fazit: Das CUTIE ist ideal, um die Phase vor dem Zweirad-Laufrad zu überbrücken und gleichzeitig die Balance zu schulen. Sein Vorteil im Vergleich zu anderen Modellen ist das einzelne Hinterrad, das verhindert, dass die Füße des Kindes anstoßen.

Alternative: Dreiräder für Kinder

Dreiräder waren einer der Gründe, warum Laufräder erst nach und nach wieder verbreiteter sind. Sie bringen mit ihren drei Rädern den Vorteil, dass die Kinder nicht so leicht stürzen können. Dafür bietet es weniger Übungseffekt für das spätere Fahrradfahren.

  • 3-in-1 Dreirad „4TRIKE“ von Kinderkraft: Das Kinderkraft 4TRIKE für Kinder ab 12 Monaten kann als Dreirad-Rutscher, Mini-Laufrad und Dreirad mit Pedalen verwendet werden, je nach Entwicklungsstufe des Kindes. Ein schneller Wechsel der Funktionen ist ohne Werkzeug möglich. Das Dreirad bietet Sicherheit durch einen begrenzten Lenkeinschlag, rutschfeste Griffe und eine sorgfältige Verarbeitung mit abgerundeten Kanten. Es ist komfortabel, leicht (3,8 kg), zusammenklappbar und verfügt über einen ergonomisch geformten Sattel, der um 4 cm verstellbar ist.
    Unser Fazit: Ein multifunktionales Fahrzeug für verschiedene Entwicklungsstufen des Kindes. Besonders gut gefällt uns, dass das Umbauen schnell und unkompliziert möglich ist. Im Vergleich zu anderen Modellen, wie zum Beispiel das Puky Ceety hat es jedoch keine Rückenlehne, die viele Kinder als angenehm empfinden.
  • Das PUKY Ceety Dreirad verfügt über einen stufenlos verstellbaren Sitz, der sich optimal an die Größe des Kindes anpasst. Es passt für Kinder ab ca. 85 bis 100 cm Körpergröße, das entspricht einem Alter ab etwa 2 bis 4 Jahre. Das Dreirad gibt es alternativ auch mit Luftreifen unter der Bezeichnung Ceety Air. Eine Kippermulde bietet Platz für Spielzeug oder Einkäufe. Die Schiebestange ist abnehmbar und in der Länge anpassbar. Der zuschaltbare Freilauf am Vorderrad verhindert, dass sich die Pedale beim Schieben drehen. Dieses Dreirad ist mit Luftreifen aber auch mit EVA-Reifen erhältlich.
    Unser Fazit: Die robuste Konstruktion und durchdachten Details, wie die leicht zu bedienende Handbremse und die Schiebestange des PUKY CEETY Dreirads machen es zu einer empfehlenswerten Wahl.
  • Dreirad „EASYTWIST“ von Kinderkraft: Das Kinderkraft Dreirad EASYTWIST bietet einen innovativen 360° drehbaren Sitz und ist für Kinder ab 9 Monaten bis 5 Jahren geeignet. Es zeichnet sich durch einen Rahmen aus Magnesiumlegierung, einen breiten, in halb liegende Position verstellbaren Sitz und ein wasserdichtes Dach mit UPF 50+ Filter aus. Das 5-in-1-Design passt sich dem Wachstum des Kindes an.
    Unser Fazit: Besonders gut finden wir die Möglichkeit, den Sitz zu drehen und die Rückenlehne in eine Halbliegeposition zu verstellen. So kann auch notfalls das Mittagsschläfchen darin abgehalten werden.

Darauf musst du bei einem Laufrad für 1-Jährige achten

Kinder lieben es, mobil zu sein. Das Laufrad ist eine der ersten Möglichkeiten, eine gewisse Mobilität zu erreichen - das gilt auf für Kinder ab 1 Jahr. In diesem Alter wird das erste Laufrad zwar noch nicht bei allen Kindern schon zum Thema werden, in manchen Fällen jedoch schon.

Bei der ergonomischen Gestaltung, aber auch bei der allgemeinen Verarbeitung und beim Gewicht unterscheiden sich günstige Laufräder aber doch teils deutlich von höherwertigen Modellen. Die gängigen Hersteller wie Puky oder woom haben bei ihren Modellen auf jedes Detail geachtet, diese können unserer Erfahrung nach empfohlen werden.

Checkliste

  • Größe: Das Laufrad sollte zur Größe des Kindes passen, insbesondere die Sitzhöhe muss passen. Das ist besonders bei jungen Kindern wichtig, damit diese einerseits gut vorankommen, andererseits mit beiden Füßen sicher den Boden erreichen. Der Sitz sollte dafür etwa 1-2 cm unterhalb der Schrittlänge des Kindes liegen. Bei allen höherwertigen Laufräder lässt sich die Sattelhöhe einstellen - im besten Fall per Schnellspanner, also ohne Werkzeugeinsatz.
  • Gewicht: Auch das Gewicht spielt bei Anfängern eine wichtige Rolle - ähnlich wie beim Fahrrad. Ist das Gefährt zu schwer, wird das Vorankommen recht mühsam. Die Premium-Hersteller bieten Laufräder mit nur 3 bis 3,5 kg Gewicht an. Mehr als 5 kg sollte es unserer Erfahrung nach nicht wiegen.
  • Material: Laufräder aus Stahl sind mittlerweile kaum mehr verbreitet, da diese deutlich schwerer sind - wenngleich manche Eltern meinen, dass diese im Fall eines massiven Sturzes weniger anfällig für einen Rahmenbruch sind. Dennoch haben sich mittlerweile Laufräder aus Alu bzw. Magnesium-Legierungen durchgesetzt, da der Gewichtsvorteil recht deutlich ist. Und bei den relativ geringen Geschwindigkeiten, die in diesem Alter erreicht werden, besteht unserer Einschätzung nach kaum eine Gefahr, dass ein Alu-Rahmen bei einem Sturz bricht. Mittlerweile gibt es allerdings auch interessante Alternativen aus Holz.
  • Reifen: Die Reifen sollten ausreichend Profil aufweisen, um auf verschiedenen Oberflächen wie Asphalt oder Gras fahren zu können. Luftreifen sind oft komfortabler, während Schaumstoffreifen wartungsfrei und pannensicher sind. Bei Kindern bzw. Anfängern ab 1 Jahr sind unserer Meinung nach EVA/Schaumstoff-Reifen ausreichend.

Laufrad mit Bremse: Macht das überhaupt Sinn?

Es ist eine Frage, die sich die meisten Eltern irgendwann stellen: Sollte das Laufrad, das ich meinem Kind kaufe, eine Bremse haben? Oder kann man getrost darauf verzichten? Auf dem Markt gibt es beides: Während die Modelle für die ganz Kleinen oft ohne Bremse auskommen, haben die etwas größeren Laufräder oft eine.

Im Gegensatz zum Kinderfahrrad bei dem vollkommen klar ist, dass es zwei Bremsen benötigt kommen Laufräder auch ohne eine Bremse aus. Der Grund: die Kinder bremsen genauso wie sie „Gas geben“: mit den Füßen am Boden. Bei kleineren Kindern die nicht so schnell fahren können ist dies meist ausreichend.

Trotzdem hat eine Bremse am Kinderlaufrad eigentlich nur Vorteile für dein Kind:

  • Es hat einen großen Sicherheitsgewinn: eine gute Bremse wird besser und sicherer Verzögern als die „Fuß-Bremse“. Dein Kind kann schneller zum Stehen kommen und brenzlige Situationen besser bewältigen. Gerade größere Kinder sind auf ihrem Laufrad ganz schön schnell unterwegs.
  • Das Kind lernt frühzeitig den Umgang mit der Bremse: spätestens mit dem ersten Fahrrad ist es vorbei mit der „Fuß-Bremse“. Es schadet nicht, wenn dein Kind den Umgang schon beim Laufrad geübt hat. Dann klappt der Umstieg auf das erste Fahrrad noch schneller.

Diese Vorteile kommen aber nur zum Tragen, wenn dein Kind die Benutzung der Bremse beherrscht. Wenn die Bremse kaputt ist oder für dein Kind nicht gut zu erreichen ist bringt sie gar nichts. Im Gegenteil: unter Umständen wird das Kind verwirrt oder abgelenkt.

Nachteile hat die Bremse durch ihr zusätzliches Gewicht und höhere Kosten.

Welche Laufrad Bremsen gibt es?

Die Technik der Laufräder ist eng verwandt mit der der Fahrräder. Deshalb findet man auch alle dort verwendeten Bremsen-Typen:

  • TB : Trommelbremse
  • VB : V-Bremse / Felgenbremse
  • SB : Scheibenbremse

Empfehlungen zu Laufrad Bremsen

Also, welches Laufrad solltest du für dein Kind kaufen? Unsere Empfehlungen und Erfahrungen würden wir so zusammenfassen:

  • Eine Bremse am Laufrad macht nur Sinn, wenn sie gut funktioniert
  • Alle Bremstypen funktionieren prinzipiell am Laufrad
  • Felgenbremsen niemals auf Kunstofffelgen verwenden!
  • Trommelbremsen sind wartungsarm und funktionieren über längere Zeit zuverlässig
  • Bei einem Gebrauchtrad unbedingt die Bremsen prüfen
  • Im Zweifelsfall lieber keine Bremse als eine die nur schlecht funktioniert

Die Kinder werden sich so oder so auf die „Fußbremse“ verlassen. Und das ist auch gut so, denn diese Reflexbremse gibt ihnen eine großes Maß an Sicherheit.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0