Shimano XT Laufradsatz Test: Ein umfassender Überblick

Shimano präsentierte kürzlich die neueste Entwicklungsstufe ihrer XT Gruppe, die seit 1982 etabliert ist. Es sind fünf Jahre vergangen, seit Shimano mit der XT M8000 einen Evolutionsschub verpasste. Nun wurde neben der neuen SLX auch eine neue XT Gruppe präsentiert: die Shimano XT M8100. Ja, sie „erbt“ den zwölften Gang von der XTR Gruppe.

Die Herausforderung für Shimano

Es ist kein Geheimnis, dass US-Konkurrent Sram Shimano im MTB-Bereich den Rang ablaufen konnte. Der Hauptgrund dürfte die Abkehr vom Umwerfer und die Einführung breit abgestufter Kassetten gewesen sein, die bei Herstellern und Fahrern auf fruchtbaren Boden fiel. Doch mit der Einführung der ersten MTB 12-fach Gruppe XTR M9100 schlug Shimano zurück und legt nun mit XT (und SLX) nach.

Vielfalt und Optionen

Wie schon bei der Top-Gruppe bietet sich den Käufern der neuen XT die Wahl zwischen 1-fach und 2-fach Antrieben, zwischen der 10-51 Kassette und auch einer 10-45 Variante. Wie schon bei der XTR lässt Shimano seinen Fahrern auch im Jahr 2019 noch die Wahl zwischen einem oder zwei Kettenblättern. Im 1-fach Setup hat man damit 510% (10-51) oder 450% (10-45) Bandbreite. Setzt man vorn auf eine Lösung mit zwei Kettenblättern, kann man sogar satte 632% Bandbreite bekommen - kleinere Gangsprünge gibt’s obendrein.

Beide Kassetten setzen auf den neuen Microspline Freilauf. Das ist mutig von Shimano, aber folgerichtig: Nach der Einführung mit der XTR Gruppe im letzten Jahr haben mittlerweile einige Dritthersteller (z.B. DT Swiss, Mavic, I9) diesen Freilauf im Programm und man ist damit nicht auf Naben aus Japan festgelegt. Trotzdem dürfte es spannend sein zu beobachten, wie sich der Markt entwickelt, da nun im MTB Bereich drei Freilaufstandards konkurrieren: Der bekannte Shimano/Sram 11-fach Standard, XD und nun Microspline.

Die Kassetten bestehen aus jeweils 10 Stahl- und zwei Aluminiumritzeln. So bekommt man eine vergleichsweise lange Haltbarkeit bei den kleineren Ritzeln, die meist deutlich öfter beansprucht werden und spart Gewicht bei den beiden größten, die üblicherweise nur während steiler Anstiege zum Einsatz kommen. So konstruiert kommen die Kassetten auf 470g (10-51) bzw. 461g (10-45).

Wer vorn mit einem Kettenblatt unterwegs ist, hat die Wahl zwischen 28, 30, 32, 34 oder 36er Kettenblatt, das per Direct Mount direkt am ebenfalls komplett neuen, natürlich hohlgeschmiedeten, Kurbelarm befestigt wird. All das wird natürlich erst mit den entsprechenden Schaltwerken möglich: Hier gibt’s bei der Shimano XT M8100 zwei: Entweder für 1-fach oder 2-fach Antriebe. Gemeinsam haben sie das vergrößerte obere Leitröllchen mit 13 Zähnen, das die Kettenführung und damit die Schaltqualität verbessern soll.

Zu neuen Schaltwerken gehören auch entsprechende Schalthebel: Bei der XT M8100 setzt Shimano weiterhin auf den ISPEC-EV Montagestandard, mit dem sich die Schalthebel an der Schelle der Bremsen befestigen lassen. Shimano-Fans dürften erfreut zur Kenntnis nehmen, dass es auch bei der neuen XT Gruppe weiterhin möglich ist, zwei Ritzel auf einmal nach unten bzw. drei nach oben zu schalten. Ergonomisch bleibt vieles beim Bewährten, positiv fällt die gummierte Oberfläche des großen Schalthebels auf.

Die neuen XT Bremsen

Neben der Schaltgruppe präsentierte uns Shimano auch die neuen XT Bremsen, die die großen Fußstapfen des Vorgängers füllen sollen. Bei der für den XC-Bereich vorgesehenen 2-Kolben Variante gibt es beim Bremssattel - vom Design abgesehen - keine Neuerungen, während die für Trail und Enduro konstruierten 4-Kolben Version mit dem Vorgänger nichts mehr gemein hat. Diese basiert auf der 4-Kolben Version der XTR M9100 und nutzt auch deren Beläge.

Neu sind in beiden Fällen die Bremsgeber: Auf den ersten Blick ähneln sie ihren Vorgängern wie ein Ei dem anderen, bei genauerer Betrachtung fällt jedoch eine Abstützung des Ausgleichsbehälters am Lenker auf. Die Features der Bremse kennt man bereits vom Vorgänger: Werkzeuglose Hebelweiteneinstellung ist ebenso an Bord wie die Free-Stroke Einstellung, mit der sich die Position des Druckpunkts feinjustieren lässt.

Nicht nur optisch, auch technisch durchaus auffällig kommen die neuen XT Scheiben daher. Sie sind ausschließlich für Centerlock erhältlich und mit der Icetec Freeza Technologie ausgestattet.

Die Laufräder der XT Reihe

Zu guter Letzt gibt’s auch neue Laufräder aus der XT Reihe: Wie bei den Bremsen hat man auch hier die Wahl zwischen einer Variante für die XC Racer und Marathonisti und den Trail- und Enduropiloten. Bei ersteren halten Straight Pull Speichen die 24mm breiten Alufelgen an den neu konstruierten XT Naben. Die Felge der Enduro-Variante ist 30mm breit, der Aufbau kommt ohne Straight Pull aus. Beide Varianten sind jeweils in 27,5″ und 29″ erhältlich und ausschließlich für Boost Gabeln bzw. Rahmen. Das Gewicht ist durchaus konkurrenzfähig: Die XC Variante kommt auf 1.764g (27,5″) bzw. 1.840g (29″), der Trail Laufradsatz ist mit 1.846g (27,5″) bzw.

Performance auf dem Trail

Schon auf den ersten Metern im Uphill zeigte sich ein deutlicher Unterschied zum Vorgänger. Die Schaltwechsel gingen spürbar schneller vonstatten, ohne jedoch das Shimano-typische smoothe Schaltverhalten vermissen zu lassen. Selbst ungeschickte Schaltvorgänge mit großen Druck auf dem Pedal brachten die Gruppe nicht aus dem Tritt.

Es ist schwierig, viele Worte über die Performance der neuen Shimano XT M8100 zu verlieren. Dafür war sie im besten Sinne zu unauffällig: Kein Haken, kein Klappern - auch nach mehreren Tagen feuchten und teils nassen Bedingungen. Wir waren bei der Enduro-Testrunde auf einem Scott Genius mit einem Kettenblatt vorn und der neuen 10-51 Kassette unterwegs. Auffällig war die geringe Geräuschkulisse der Gruppe - eine Wohltat für jeden Fahrer.

Um das viel-zitierte Haar in der Suppe zu suchen: Ein klein wenig mehr Feedback während des Schaltens hätten wir uns am Hebel gewünscht. Deutlich auffälliger und das ebenfalls im höchsten Sinne positiv war die Performance der Bremse. Wir waren mit der neuen 4-Kolben Anlage unterwegs - mit einem Wort: Bissig! Knackiger Druckpunkt, geballte Bremspower ohne dabei große Abstriche bei der Dosierbarkeit machen zu müssen. Die Haptik des Geberkolbens konnte uns gleich beim Einstellen überzeugen.

Dauertest der Shimano XT M8100

Mit der XTR M9100 wagte Shimano 2018 den ersten Schritt in Richtung 12-fach Mountainbike-Gruppen. Knapp ein Jahr später wurde das 12-fach Vergnügen mit der Shimano XT M8100 erschwinglicher und zugänglicher für die Massen. Zum Launch haben wir die Gruppe bereits umfangreich vorgestellt.

An unserem Ibis Ripley Testbike haben wir die komplette XT-Gruppe montiert, um einen möglichst guten Gesamteindruck zu bekommen. Bei der Übersetzung haben wir uns für 30er Kettenblatt entschieden und diese mit der 10-51 Kassette kombiniert. Allerdings erfordert es für die Kassette den neu entwickelten Microspline-Freilauf. Hier sollte man überprüfen, ob man seinen bestehenden Laufradsatz darauf umrüsten kann. Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten ist das jedoch für die gängigsten Naben meist kein Problem mehr. Dazu passend haben wir auch die Trail-Variante der Bremssättel gewählt mit vier statt zwei Bremskolben und zusätzlichen Kühlrippen.

Bei der Markteinführung lag der Preis für die XT M8100 bei ca. 950 Euro, mittlerweile bekommt man die Komplettgruppe (Anfang 2021) aber schon für ca. 760 Euro. Im Vergleich dazu kostet die XTR-Gruppe in gleicher Ausführung in etwas das Doppelte, wobei man damit lediglich ca.

Design und Ergonomie

Persönlich würde ich fast soweit gehen, die XT M8100 als die schönere XTR-Gruppe zu bezeichnen. Die 12-Fach XT Gruppe ist größtenteils in schlichtem Schwarz gehalten. Somit ist die Gruppe optisch sehr neutral und kann in verschiedene Aufbauten farblich gut integriert werden, ohne jedoch optisch langweilig zu sein.

Die Ergonomie einer Gruppe wird durch die Kontaktpunkte zum Fahrer bestimmt. Das sind im Grunde Schalthebel und Bremsgriff. Bei der XT-Gruppe sind diese durch die I-Spec Technologie ergonomisch und aufgeräumt am Lenker befestigt. So sind Schalt- und Bremshebel gut angeordnet, um diese jederzeit gut erreichen zu können. Der Schalthebel kann zusätzlich nach links und rechts um ca.

Hochgeschalten wird mit dem kleineren Hebel dieser kann mit Druck und Zug ausgelöst und mit dem größeren Hebel wird heruntergeschaltet, beide Hebel haben eine griffige Oberfläche, so rutscht man selbst bei nassen und schlammigen Bedingungen nur schwer beim Schalten ab. Zudem sind die Schalthebel ergonomisch geformt und schmiegen sich gut an den Daumen bzw. Die Bremshebel sind als Einfinger-Bremshebel ausgelegt, was dem Anspruch der meisten Biker genügen sollte. Shimano setzt auf dieses bewährte Design schon seit einigen Jahren.

Die Hebel liegen sehr ergonomisch am Finger an und an der Außenseite sind runde Einsenkungen eingefräst worden, damit man mehr Grip bei den Bremsmanövern hat und der Hebel einem nicht so leicht vom Finder rutscht. Außerdem verfügen die Bremshebel über einen großzügigen Einstellbereich der Griffweite, dieser kann werkzeuglos über einen Drehregler eingestellt werden. So sollte sehr kleine als auch sehr große Hände die richtige Griffposition finden können. Kleine Ausfräsungen am Bremshebel sollen den Grip erhöhen.

Schaltperformance und Alltagstauglichkeit

Die Shimano XT Schaltgruppe ist seit vielen Jahren eine feste Größe am Fahrradmarkt und steht wie kaum ein anderer Name für Qualität. Diesem Ruf wird sie auch in ihrer neuesten Ausführung als M8100 voll und ganz gerecht - nun jedoch eben mit deutlich größerer Bandbreite. Das im Vergleich zum Vorgänger hinzugekommene Ritzel beeinträchtigt die Schaltperformance nicht. Die Schaltvorgänge finden fast digital mit dem richtigen Feedback am Schalthebel statt. Aufs kleinere Ritzel können zwei Gänge mit einem Druck geschalten werden.

Auch nervöse Schaltvorgänge mit viel Zug auf der Kette bereiteten der XT-Gruppe keine Probleme. Schlamm und Dreck machen das Treten und Schalten lauter, beeinflussen die Performance jedoch nicht eklatant. Die Übersetzung mit dem 30er Kettenblatt und der Kassette von 10-51 ist mehr als ausreichend für den Traileinsatz. Über Jahre hinweg hat sich die Shadow Plus Schaltwerksdämpfung bewährt und auch am neuen XT 12 Fach-Schaltwerk wurde die Kette ruhig gehalten.

Bremsleistung und Innovationen

Auch die Shimano-Scheibenbremsen haben sich über die Jahren hinweg schon bewährt. Inzwischen sind sie an einem Punkt angekommen, wo man sich fragen muss, ob Verbesserungen überhaupt noch notwendig sind. Doch auch bei der aktuellsten Evolutionsstufe der Shimano-Bremsen wurde ein kleines Detail ergänzt, was die Performance sehr positiv beeinflusst. Nahe der Hebelachse des Bremsgriff wurde ein Steg ergänzt, der sich am Lenker abstützt. Bisher gab es nur über die Schelle den Kontakt zum Lenker. Mit dieser zusätzlichen Abstützung wird der Griff an sich um einiges steifer. Im direkten Vergleich mit der Vorgängerbremse ist das nicht nur spür- sondern auch sichtbar, da sich der Hebel nicht mehr verwinden kann.

Ansonsten war die Performance der Bremse sehr solide. Manchmal werden Shimano Bremsen als eher schwieriger dosierbar beschrieben. Unserer Meinung war aber die Dosierbarkeit für den Traileinsatz mehr als ausreichend. Trotz der Standard-Shimano-Bremsscheiben hatten wir keine Temperaturprobleme mit der Bremse.

Gesamteindruck und Kritikpunkte

Was fiel uns allgemein an der Gruppe auf? Eigentlich relativ wenig, was bei einer Mountainbikegruppe für sich spricht. Zunächst einmal funktionierte die Montage völlig problemlos. Die Schaltung war schnell eingestellt und auch die Bremsen waren schnell befüllt und entlüftet. Über die gesamte Saison hinweg mussten wir an keiner Stelle wirklich nachjustieren. Daran hat jedoch auch der edle Ibis Ripley Rahmen seinen Anteil. Die Züge konnten schnell verlegt werden und der Rahmen war top ausgerichtet. Kettenlinie und Ausrichtung des Schaltauges waren perfekt für die verbaute XT-Gruppe. Die Hinterbauten vieler Rahmen sind leider leicht verzogen, was sich negativ auf die Schaltperformance auswirkt, obwohl die Schaltung selbst nicht dafür verantwortlich ist.

Einen winzigen Kritikpunkt haben wir aber doch: Die Kassette auf dem neuen Microspline lockerte sich nach einiger Zeit. Nach ca. 1500 km mit der Gruppe konnten wir nur sehr wenig Verschleiß feststellen. Die Kette sitzt noch sehr stabil auf dem Kettenblatt und auch die Zähne an den Kettenblätter und Kassette sehen noch sehr frisch aus. Auch die Bremsbeläge würden wir als sehr haltbar beschreiben.

Die neue Shimano XT-Gruppe kann alles genauso gut wie der teurere Bruder XTR. Wer nicht nicht aufs letzte Gramm schaut und den Geldbeutel schonen möchte, der muss mit der günstigeren Shimano-Gruppe keine Abstriche machen.

XT Laufräder im Detail

Shimano hat mit dem XT WH-M 8020 einen neuen Laufradsatz für den härteren Einsatz im Programm. Nach wie vor verfügen die Naben über sogenannte Winkel-Konatakt-Konuslager. Für einen perfekten Lagerlauf sollte man diese vom Fachhändler einstellen lassen.

Shimano zeigt mit der vergleichsweise schmalen Felge und den 28 Speichen der Konkurrenz die kalte Schulter wenn es um die seitliche Stabilität geht. Das Hinterrad ist hier gar das steifste. Der Ausschlag der Messuhr beim Rundlauf ist aber mit bis 0,5 Millimeter an beiden Rädern vergleichsweise hoch.

Shimano ist mittlerweile fast der einzige Hersteller, der auf einen Freilaufkörer aus Stahl setzt. Damit gibt es keine Probleme, dass sich einzelne Ritzel ins Alu „fressen“ und nur schwer wieder abziehen lassen. Er ist einer der günstigsten Laufradsätze im Test und auch wenn man es optisch nicht vermutet einer der stabilsten. Interessant ist der Freilaufkörper aus Stahl und die einstellbaren Lager.

Scylence-Nabe im Test

Die größte Überraschung bringt sicherlich die Lautlosigkeit der Scylence-Nabe mit sich. Schon wie bei dem großen Bruder der XTR, wird es durch den Freilauf sowie den Nabenkörper möglich, dass sich zwei Mitnehmerplatten vollständig voneinander lösen. Somit hört man kein Geräusch, wenn man mal nicht in die Pedale tritt. Der Micro Spline Freilauf macht das Gesamtpaket dann sogar noch etwas leichter. Besonders aufgefallen sind mir das schnelle Einrasten und die höhere Steifigkeit der Hinterradnabe. Das fördert die rasche Beschleunigung und vermindert die unnatürliche Ablenkung.

Ich bin gespannt zu testen und zu berichten, wie sich der gesamte Laufradsatz zum Thema Haltbarkeit und vor allem der Steifigkeit schlagen wird. Die neue Bremsscheibe kann nur mit Center Lock Nabe verbaut werden. Grundsätzlich überzeugt mich das System sehr! Es ist einfach, sicher und dazu noch super schnell montiert. Allerdings sind Center Lock Naben im Mountainbike Sport aktuell nicht weit verbreitetet. Vielleicht setzt sich der Standard durch oder Shimano bietet von der neuen Bremsscheibe eine 6-Loch Variante an. Bezüglich des Freilaufes ist beachten, dass er bisher nicht bei allen Laufrad-Herstellern verfügbar bzw. auf bestimmte Hersteller limitiert wurde.

Fazit

Es ist spürbar, dass die neue Shimano DEORE XT Gruppe auf dem großen Bruder der XTR Gruppe basiert. Wie gewohnt bringt die Shimano DEORE XT Gruppe eine hohe Schaltgenauigkeit mit sich. Mein erster Eindruck ist, dass hier noch mal eins oben drauf gesetzt werden konnte. Mit ihrem ansprechenden modernen Design passt sie an wirklich jedes Bike und ist in Windeseile montiert. Dabei hilft auch das vorhandene Kettenschloss. Das für mich wertvollste Merkmal ist das extrem ruhige und leise Schalten.

Vergleichstabelle: Laufräder im Test

LaufradmodellPreis pro PaarGewicht v/hMax. SystemgewichtMaulweite v/h
Crankbrothers Synthesis Enduro Alloy600 Euro913.5 g / 111 gKeine Angabe31/29 mm
DT Swiss XM 1700 Spline719 Euro897 g/993 g120 kg30/30 mm
Mavic Crossmax XL S 29750 Euro881 g/1010 g120 kg30/30 mm
Newmen Evolution SL A.30680 Euro831 g/971 g125 kg30/30 mm
Race Face Aeffect R600 Euro923,5 g/1070 gKeine Beschränkung30/30 mm
Shimano Deore XT WH-M8120430 Euro933 g/1079 gKeine Angabe30/30 mm
Spank 350 Vibrocore699 Euro917 g/1119 gKeine Angabe30/30 mm
Veltec ETR Extradrei549 Euro827,5 g/964,5 gKeine Angabe30/30 mm
Acros Enduro-Carbon-LRS 29"1199 Euro731 g/819 gKeine Beschränkung29/29 mm
Crankbrothers Synthesis Enduro Carbon1699 Euro829 g/1017 gKeine Angabe31/29 mm
DT Swiss XMC 1501 Spline One1599 Euro766 g/ 863 g120 g30/30 mm
Newmen Advanced SL A.301450 Euro715 g/864,5 g125 g29/29 mm
Race Face Next R311699 Euro816 g/912 gKeine Beschränkung31/31 mm

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