LEGO Stunt Motorrad Test: LEGO City Stuntz und LEGO Technic im Vergleich

LEGO City kommt zu dir gefliescht! Nicht nur Supa Richie ist wieder da, LEGO ist mit Stuntz ebenfalls am Fliegen. Mit LEGO City Stuntz hält ein neues Thema bei LEGO Einzug, das ganz auf Spielspaß ausgerichtet ist und mit einem besonderen Gimmick aufwartet: Motorrädern im Minifiguren-Maßstab, die trotz ihrer geringen Größe einen Schwungradantrieb besitzen.

LEGO City Raketen-Stuntbike

Das Raketen-Stuntbike von LEGO City kostet 7,99 Euro und besteht aus 14 Bauteilen und gehört zu der Stuntz-Spielereihe, die durch weitere Stunt-Räder und Parcours erweiterbar ist. Das Besondere an diesen Motorrädern ist, dass sie das sogenannte Schwungrad besitzen. Neben den Bauteilen ist eine kleine gefaltete Anleitung mit dabei, die den Zusammenbau anhand von Bildern einfach erklärt. In weniger als einer Minute hat man dieses fertig gebaut und das Stuntrad ist startklar.

Bei mir sind zwei Teile übrig geblieben: Ein roter Sichtschutz für den Helm (6244788) und ein kleines rotes Bauteil (307021) für das Motorrad. Ergibt am Ende bei mir 16 Bauteile. Aufkleber gibt es keine, alle Motive sind bereits aufgedruckt und versprechen damit eine längere Haltbarkeit - RR steht für? Racing Raser? Richie Rich? Roar Roar? Das Raketen-Stuntbike ist mit Fahrer am Ende rund 8 cm lang, 2 cm breit und 6 cm hoch.

Doch das Schwungrad ist das Herzstück. Denn auch ohne weitere Bausätze aus der Stuntz-Reihe kann man damit viel Spaß haben. Es ist alles stabil und das Motorrad kann mit Schwung - es ist kein Aufzieh-Motor, sondern wirklich ein Schwungrad - sogar nur auf dem Hinterrad fahren. Das klappt nicht immer, aber ist schon ganz gut durchdacht.

Der Preis (7,99 Euro) ist Ok, aber auch kein Schnäppchen. Das Raketen-Stuntbike (Artikel-Nummer: 60298) wirkt wertig und sieht cool aus. Mit dem Schwungrad lässt sich schnell durch die Wohnung düsen und einige Stunts zu vollziehen.

LEGO City Stunt-Wettbewerb

Wer das neue Konzept der Stunt-Motorräder einmal ausprobieren möchte, findet im LEGO 60299 Stunt-Wettbewerb das optimale Einsteigerset. In Anbetracht der Tatsache, dass schon die einzeln erhältlichen Stunt-Bikes mit Minifigur, wie z.B. Werfen wir zunächst einen Blick auf den Inhalt des Stunt-Wettbewerb-Sets. Wie zu erwarten war, hat LEGO die 73 Teile des Sets nicht auf mehrere Bauabschnitte verteilt. Der Aufbau ist nicht weiter der Rede wert und innerhalb weniger Minuten erledigt. Ich möchte es so formulieren: Der Spielspaß steht hier ganz klar im Vordergrund und die Altersempfehlung von 5 Jahren aufwärts ist gut gewählt.

Die Rampe besteht, wie sich nun zeigt, aus zwei Teilen. Der Hauptteil geht nicht ganz bis zum Boden, sondern endet eine Plattenhöhe darüber und wird dann mit der kleineren Verlängerung zum Boden hin abgeschlossen. Interessant fand ich beim Bauen die Art und Weise, wie LEGO ein Wegrutschen der Rampe verhindert. Hierfür kommen spezielle 2 x 2 Rundplatten (40145) zum Einsatz, an denen sich Reifen befestigen lassen, die als Anti-Rutsch-Elemente dienen. Ein ähnliches Design, allerdings mit anderen Teilen, stabilisiert z.B. Die beiden großen Flammen im Inneren des Rings müssen von den Motorrädern, wenn diese dagegen springen, leicht umzustoßen sein.

Kommen wir nun aber zur alles entscheidenden Frage: Schaffen die Motorräder auch mit einer Minifigur auf dem Sattel aus eigener Kraft den Sprung über die Rampe und durch den Ring? LEGO empfiehlt, die Motorräder dreimal anzuschieben, um genügend Energie im Schwungrad zu speichern. Die korrekte Ausrichtung zur Rampe hin erfordert etwas Übung, auch will nicht jeder Sprung gelingen. Anstelle des Rings lassen sich natürlich auch alle denkbaren anderen Hindernisse über- oder durchspringen. Die anderen Sets der Reihe geben ja bereits einige Anregungen, aber auch der eigenen Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt, z.B. indem man die Schanzen und Bikes mit anderen City-Sets kombiniert.

Inneres der Stuntbikes

Rein äußerlich unterscheiden sich die Bikes nur durch ihre Verkleidung und die Farbe ihrer Felgen, die „Antriebseinheit“ ist ansonsten bei allen Modellen gleich. Auffällig ist, wie stabil die kleinen Gefährte im Vergleich zu anderen LEGO Motorrädern stehen. Es ist zum Beispiel problemlos möglich, die zugehörigen Minifiguren akrobatische Kunststücke darauf vollführen zu lassen, ohne dass sie umfallen würden. Das liegt zum einen natürlich am vergleichsweise hohen Eigengewicht der Bikes, zum anderen aber auch daran, dass sie nur eine äußerst geringe Bodenfreiheit haben, also beim geringsten Kippen zur Seite praktisch sofort aufsetzen.

Viel spannender als die Außengestaltung der Motorräder ist aber deren Innenleben. Versuchen wir zunächst, dieses mit „diagnostischen“ Methoden zu betrachten. Wir sehen darauf, dass sich im Inneren Zahnräder verbergen, die von dem auf dem Hinterrad sitzenden Zahnkranz angetrieben werden, bzw. umgekehrt. Außerdem ist gut das Schwungrad aus Metall zu erkennen, das offenbar aus drei Scheiben besteht.

Zunächst entfernt man das Hinterrad durch einfaches Herausdrehen der Schraube. Wie oben bereits gesehen, überträgt das Hinterrad, dessen rechte Seite mit einem Zahnkranz versehen ist, seine Drehung zunächst auf ein anderes Zahnrad mit weniger Zähnen und demnach einer höheren Drehzahl. Dieses wiederum überträgt die Drehung in gleicher Weise auf das Schwungrad, wobei die Drehzahl erneut gesteigert wird. Hier greift das physikalische Prinzip der Energieerhaltung. Die zusätzliche Energie, die ihr beim Anschieben aufgrund des höheren Widerstandes in das Motorrad gesteckt habt, wird im Schwungrad in Form von Rotationsenergie (also Drehenergie) gespeichert. Stellt euch hierzu am besten anschaulich einen frei drehenden Fahrradreifen vor, den ihr mit der Hand anzuhalten versucht.

Wieviel Drehenergie man in einem Schwungrad speichern kann, hängt unter anderem von dessen Materialdichte ab (deshalb das Metall), vor allem aber von der Drehzahl. Dreht ein Schwungrad sich z.B. doppelt so schnell, speichert es die vierfache Energie. Auch im professionellen Einsatz, etwa im Rennsport, sind Schwungräder deshalb oft nicht sehr groß, haben dafür aber teils Drehzahlen von tausend Umdrehungen pro Sekunde. Durch die verbauten Zahnräder, welche die Drehbewegung aus Sicht des Hinterrades mehrfach von groß auf klein übertragen, wird die Drehzahl immer weiter gesteigert.

Ein Schwungradantrieb, auch Friktionsmotor genannt, ist in diesem kleinen Maßstab übrigens nichts Neues, sondern kommt in diversen Spielzeugen zum Einsatz. Man muss den LEGO Designern allerdings trotzdem ein Kompliment machen: Die Umsetzung dieser bewährten Idee ist dem Team aus Billund hervorragend gelungen. Der in den Stuntz-Sets verwendete Antrieb hat eine vergleichsweise geringe Reibung, was man z.B. daran erkennen kann, dass selbst bei langsamem Andrehen des Hinterrads dieses noch mehrere Sekunden nachläuft.

Dadurch und durch die gelungene Auswahl von Übersetzung, Schwungrad und Hinterrad ist die Kraft, bzw. letztlich die Energie, die der Antrieb liefert, in Anbetracht seiner Kompaktheit ungewöhnlich hoch. Der einzige Aspekt, der mit etwas Sorge bereitet, ist die Langzeithaltbarkeit. Doch auch für diesen Fall hat LEGO vorgesorgt. Als möglichen Ersatz, und weil die Stunt-Bikes ohnehin die Stars dieser Themenwelt sind, bietet LEGO diese auch einzeln, also quasi als Booster Packs, zum Kauf an. Für je 7,99 Euro erhält man ein Stuntbike nebst Minifigur, wobei die Designer offenbar großen Spaß daran hatten, den Figuren und ihren Maschinen möglichst viel Charakter zu verleihen.

Power Stuntbike

Das Set enthält, neben einigen Ersatzteilen, tatsächlich nur das, was für Motorrad und Minifigur benötigt wird. Die Minifigur ist nicht besonders aufwendig gestaltet, hat also etwa keine Armdrucke und auch die Beine sind einfarbig. In der direkten Gegenüberstellung unterscheidet sich das Power Stuntbike von den beiden anderen nur dadurch, dass es einen Druck auf dem Scheinwerfer hat. Dieser Aufdruck, wenngleich ein auf den ersten Blick unwichtiges Detail, verrät uns schon viel über die „Person“ der Minifigur, die hier enthalten ist.

Die Minifigur indessen verstärkt diesen Eindruck. Während die beiden Charaktere aus dem größeren Set zwar betont cool, aber ansonsten doch recht konventionell gestaltet sind, trägt der Fahrer des Power-Stuntbikes eine Panzerung und einen Gürtel in Warnfarben. Der alternative Gesichtsausdruck erzählt diese Geschichte humorvoll weiter, denn beim letzten Crash wurde wohl nicht nur der Scheinwerfer, sondern auch der Fahrer ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. Ansonsten ist die Gestaltung der Figuren in Sachen Aufwand durchaus vergleichbar: Alle haben unbedruckte, einfarbige Beine, unbedruckte Arme und einen mit moderatem Detailgrad gestalteten Torso.

Unabhängig vom ausbaufähigen Detailgrad ist es die Ausdrucksstärke der Figur im Zusammenspiel mit dem Motorrad, die mir am Booster Pack Freude bereitet. Die Figur erzählt allein durch ihre Gestaltung eine Geschichte, und das wird bestimmt auch im Kinderzimmer für angeregte Rollenspiele sorgen. Da die meisten der anderen einzeln erhältlichen Stuntbikes in eine ähnliche Kerbe schlagen (mein Favorit: das LEGO 60310 Maskottchen-Stuntbike), empfinde ich die kleinen Sets als gelungene Ergänzung der Reihe, die auch für Kinder einen echten Mehrwert bieten kann.

LEGO Technic Ferngesteuerter Stunt-Racer (42095)

Vollführe Wheelies, Spins und Wendungen bei Vollgas oder brettere durch raues Gelände mit diesem motorisierten LEGO® Technic Ferngesteuerter Stunt-Racer (42095). Dieses robuste Modell besitzt besonders griffige Riesenketten und große hintere Zahnkränze für eine optimale Beschleunigung. Hinzu kommt ein modernes Design mit einem frischen Farbmuster in Gelb und Blau sowie dekorative Aufkleber. Lass den Racer vorwärts, rückwärts, nach links oder rechts fahren und 360-Grad-Wendungen vollführen.

Enthält die folgenden LEGO® Power Functions Komponenten: 2 große Motoren, Empfänger, Batteriebox (exkl. 6x AA-Batterien) und Fernsteuerung (exkl. Dieses LEGO® Technic Set soll ein fesselndes und lohnendes Bauerlebnis vermitteln.

Details und Funktionen

Ein Set mit 324 Teilen, Fernsteuerung, auf Ketten unterwegs für eine UVP von 79,99 Euro: Der neue LEGO Technic Stunt-Racer! Äh, Moment. Neu? Den gibt es doch schon länger. Beziehungsweise eben nicht mehr. Richtig, der Ferngesteuerter Tracked Racer 42065 ist vor Kurzem ausgelaufen. Die Rede ist hier vom neuen Set Ferngesteuerter Stunt-Racer 42095, welches fast übergangslos in die Fußstapfen beziehungsweise Kettenspuren seines Vorgängers tritt.

Mein erster Eindruck, als ich die Beschreibung und die Bilder gesehen habe: Braucht man das? Immerhin lassen die bereits genannten Eckdaten keine großen Unterschiede erkennen. Während der Vorgänger in dezentem Grün gehalten ist, dominieren beim Stunt-Racer die Blautöne. Ansonsten ist das Grundkonzept dasselbe geblieben: Jede Kette wird von einem Motor angetrieben, über die Drehrichtung des Motors beziehungsweise der Ketten kann vorwärts oder rückwärts gefahren, sowie gelenkt werden. Neu ist hierbei das große Kettenzahnrad, welches bei diesem Modell zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Es wird direkt vom Motor angetrieben und bewirkt so eine höhere Geschwindigkeit als bei Verwendung des kleineren Zahnrades. Der neue Stunt Racer legt hier nochmal merklich eine Schippe drauf, bedingt durch den Direktantrieb des oben beschriebenen großen Antriebszahnrads.

Als namensgebende Besonderheit („Stunt“) ist er so konstruiert, dass jeder Start mit einem „Wheelie“ erfolgt, das heißt die Vorderräder heben beim Anfahren ab, so dass nur auf den hinteren Rädern und den kleinen Hilfsrädern der erwähnten Stützkonstruktion am Heck gefahren wird. Insbesondere beim Anfahren auf zwei Rädern, sowie bedingt durch den kurzen Radstand, reagiert das kleine Gefährt sehr schnell auf Lenkbewegungen, was ihn sehr wendig und dynamisch macht.

Zunächst hatte mich diese „Spielerei“ nicht sehr überzeugt. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich meinen Tracked Racer ganz gut im Griff habe und jetzt ein Gefährt steuerte, das nicht mehr so einfach meinen Befehlen folgt. Letztendlich geht es ja aber genau darum, so schnell und wendig wie möglich unterwegs zu sein, und so fand ich schnell Gefallen an der neuen Herausforderung.

Wer eine Stufe zurückschalten möchte, dem sei das B-Modell angeraten, dessen Anleitung auf zum Download bereit steht. Ich habe es zugegebenermaßen noch nicht aufgebaut, aber die Batteriebox und damit der Schwerpunkt sitzt wesentlich tiefer, so dass davon auszugehen ist, dass zumindest die destabilisierenden Wheelies hier nicht vorkommen.

Probleme und Lösungen

Was mir beim Vorgänger schon nicht sehr gut gefallen hat und sich auf Grund der größeren Dynamik hier noch stärker auswirkt, ist die Haftung der Ketten auf glatten Böden, also Laminat oder Fliesen. Auf Grund der durchdrehenden Ketten kommt man nur schwer aus dem Rutschen und Schlittern-Modus heraus. Abhilfe könnten hier die kleinen Gummipropfen schaffen, wie sie zum Beispiel beim bei LEGO Boost 17101 oder auch beim Extremgeländerfahrzeug 42069 verwendet werden. Diese werden einfach in die Löcher der Kettenglieder gesteckt und sorgen für mehr Grip.

Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass mir die kleinen Teile um die Ohren fliegen, aber auch nach längerer Fahrt hat sich nichts gelockert. Und die Wirksamkeit ist ausgezeichnet: Auf jeder Kette in jedem zweiten Glied ein Gummipropfen hat schon ausgereicht, um „normal“ auf Laminat fahren zu können.

Vergleich mit dem Vorgänger

Natürlich durfte der direkte Vergleich mit dem Tracked Racer nicht fehlen, und so habe ich meinen Nachwuchs um Unterstützung gebeten. Ich kann ja nicht beide Modelle gleichzeitig steuern. Nach Geschwindigkeits- und Dynamikvergleichen landeten die Flitzer auf einer Matratze in der Spielecke. Wer sich noch an die früher im Fernsehen übertragenen Roboterwettkämpfe erinnert, mag erahnen, was kommt. Unser Ziel: den jeweils anderen Racer von der Matratze zu schieben oder Fahrfehler des Gegners zu provozieren, so dass er von sich aus den Abgang macht. Volle Punktzahl gibt es, wenn man den Gegner auf den Rücken wirft und ihn so fahrunfähig macht. Und was soll ich sagen: der Hammer! Ein riesiger Spaß für Jung und nicht mehr ganz Jung!

Abgesehen davon hat sich gezeigt, dass sie ausreichend robust sind, um das mitzumachen. Hin und wieder löst sich mal ein Pin oder auch der IR-Empfänger, aber das ist schnell wieder behoben. Lediglich die Antenne bzw. Fahne hatten wir entfernt, denn diese werden bei Überschlägen zu sehr in Mitleidenschaft gezogen. Nebenbei hatte ich die Antwort auf eine meiner ersten Fragen gefunden: kann es Sinn machen, sich den Stunt-Racer anzuschaffen, wenn man doch den Tracked Racer bereits sein eigen nennt?

Batteriereichweite

Insbesondere die Leistung der L-Motoren bezahlt man mit höherem Stromverbrauch. Dennoch ist mein Eindruck, dass man mit einem Satz Batterien ordentlich weit kommt. Nach geschätzten ein, zwei Stunden Betrieb waren beide Racer immer noch fahrtüchtig.

Fazit zum LEGO Technic Ferngesteuerter Stunt-Racer

Das Set Ferngesteuerter Stunt-Racer 42095 für sich alleine betrachtet: ein schnelles, ferngesteuertes Modell, mit dem man herausfordernden Fahrspaß haben kann. Die UVP mag hinsichtlich der Teileanzahl hoch erscheinen. Allerdings ist auch dieses Modell im freien Handel mit 20 bis 30 Prozent Rabatt zu bekommen. Damit ist man dann schon günstiger dran, zumindest im Vergleich zum Erwerb der Power Functions Komponenten. Insofern auch als Teilelieferant für eigene Modelle oder Motorisierungen interessant. Im Vergleich zum Tracked Racer: das A-Modell ist dynamischer, wendiger, aber dadurch auch etwas schwerer zu kontrollieren. Der direkte Wettkampf bietet hier großes Spaßpotenzial.

Zusammenfassung

Der LEGO Technic 42095 ist ein ferngesteuerter Stunt-Racer, der viel Fahrspaß bietet. Durch seine einfache und schnelle Montage eignet er sich besonders gut als Einstiegsmodell für Motorisierungs- und Steuerungsversuche. Die mitgelieferte Fernbedienung funktioniert problemlos, jedoch gibt es keine Geschwindigkeitsregelung.

Dieses Produkt richtet sich an Kinder ab acht Jahren sowie Erwachsene, die Freude am Basteln haben oder ihre Fähigkeiten im Bereich der Motoreinheiten verbessern möchten. Der Rennwagen kann auf glatten Oberflächen wie Fliesen oder Beton gefahren werden und erreicht dabei hohe Geschwindigkeiten. Die Reichweite der Fernsteuerung beträgt ungefähr fünf Meter bei direktem Sichtkontakt zum Auto.

Der LEGO Technic 42095 'Ferngesteuerter Stunt-Racer' bietet viel Fahrspaß und ist schnell aufgebaut. Es ist ein gutes Einstiegsmodell für Motorisierungs- und Steuerungsversuche. Die mitgelieferte Fernbedienung funktioniert problemlos, aber es gibt keine Geschwindigkeitsregelung. Die Reichweite der Steuerung beträgt ca.

Merkmal LEGO City Raketen-Stuntbike LEGO Technic Ferngesteuerter Stunt-Racer
Preis 7,99 Euro 79,99 Euro (UVP)
Teileanzahl 14 324
Antrieb Schwungrad 2 große Motoren (Power Functions)
Fernsteuerung Nein Ja
Besonderheiten Kompakt, stabil, Stunts möglich Wheelies, Spins, hohe Geschwindigkeit

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