Lemmo E-Bike Erfahrungen: Ein umfassender Testbericht

Das Berliner Start-up Lemmo präsentierte vor zwei Jahren sein erstes E-Bike, das vieles versprach. Nun hat die Firma ein weiteres Modell namens Lemmo (Light Electric Micro Mobility) entwickelt und präsentiert die neue Version des Lemmo One E+ Bikes.

Lemmo One E+: E-Bike mit On/Off-Charakter

Die grundsätzliche Idee hinter dem Lemmo One ist, dass es sich sowohl elektrisch als auch als unmotorisiertes Urban Bike fahren lässt. Die wichtigsten elektrischen Komponenten sind dabei vom Rahmen getrennt und im sogenannten Smartpac verbaut - also Akku und Steuerung. Dadurch soll das E-Bike leichter zu warten sein. Und wie man bei den Vorgängermodellen sieht, verlängert sich die Lebensdauer, denn sobald es ein Technik-Upgrade gibt, muss nicht das gesamte Fahrrad umgebaut werden.

Von Lemmo heißt es, dass die neue Version ein Upgrade vom ursprünglichen E-Bike-Modell sei und diese vollständig ersetzen werde. Wer schon das erste Lemmo One von 2022 fährt, kann dieses auch über ein Upgrade-Kit aufrüsten.

Die wichtigsten Neuerungen des Lemmo One E+

  • Ein Drehmomentsensor am Nabenmotor soll laut Lemmo auf die natürliche Tretbewegung reagieren und so den Motor zuschalten, dass ein Fahrerlebnis entstehe, das dem traditionellen Fahrradfahren ähnele.
  • Sicherheit mit Apple Find My: Zusätzlich zum im Smartpac integrierten GPS bietet das neue Lemmo E-Bike einen im Rahmen integrierten Apple Airtag samt Find My-Funktion. Dadurch können Rad und Smartpac jederzeit geortet werden.
  • James Bond Feature: Vorbau mit integrierter Smartphone-Halterung - Lenker und Vorbau sind speziell konzipiert, um die universelle Lemmo Smartphone-Halterung (optional erhältlich) zu nutzen.
  • Als zusätzliches Accessoire soll es eine gefederte Sattelstütze geben. Eine versteckte Federung soll mehr Komfort bringen und gleichzeitig das saubere Design des Bikes nicht stören.

Das Lemmo One verkörpert nicht nur die Zukunft der Mikromobilität, sondern auch die fortwährende Verpflichtung zur Schaffung nachhaltiger und hochwertiger Produkte.

Das Lemmo One E+ City-Bike im Detail

Das dreieckige Smartpac enthält alle elektronischen Teile des Fahrrads und bietet zudem USB-Ladeanschlüsse. Das Smartpac kann laut Lemmo mit 65 Watt Output auch Laptop und andere Mobilgeräte mit Strom versorgen. Der Akku des Lemmo One Urban Bike soll, wenn er voll geladen ist, 100 Kilometer Reichweite aufbieten - bei 540 Wattstunden Ladung und einer Ladedauer von 3,5 Stunden.

Die Züge und Kabel sind im Aluminiumrahmen intern verlegt, für ein sauberes und schlankes Aussehen. Das Display des E-Bikes bietet alle wichtigen Informationen wie Geschwindigkeit, Leistung, Unterstützungsstufe, Reichweite, Bluetooth-Verbindung. Die Lemmo-App hilft bei der Konfiguration, Ab- und Aufschließen, Tracking und vielen weiteren Funktionen. Noch eine Doppelfunktion erfüllt die Fahrradbeleuchtung. Die Frontlampe kann mit einem Schlüssel abgenommen werden und als Taschenlampe genutzt werden! Die innovative Radnabe enthält ein elektronisches Schloss, das das Hinterrad beim Parken blockiert.

Der Gesamtpreis des neuen Lemmo One liegt bei 2389 Euro mit Riemenantrieb und 2289 Euro mit Kettenschaltung. Zur Verfügung steht für Personen mit 1,60 bis 1,85 Metern Körperlänge die Größe ST mit einem abgesenkten Oberrohr und 27,5-Zoll-Reifen. Die Größen L und XL dagegen haben eine klassischen Rahmen in Diamantform. In L rollt das Lemmo One E+ noch auf 27,5er-Reifen, XL kommt dann in 29 Zoll. Zur Auswahl steht darüber hinaus die Antriebsform mit 10fach-Kettenschaltung (Shimano Deore mit 11-42 Zähne und 38er-Kettenblatt) oder 1fach-Antrieb (Singlespeed) mit Gates-Riemen.

So fährt sich das Urban E-Bike Lemmo One E+ in der Praxis

Das Lemmo One E+ sieht zunächst einmal schick und irgendwie ungewöhnlich aus. Menschen am Café oder vorm Einkaufsladen schauen sich das Rad eingehender an. In der ländlichen Umgebung, ist die elektro-mechanische Wegfahrsperre fast schon genug Sicherheit - in der Stadt braucht es noch ein Schloss, um das E-Bike vorm Wegtragen zu sichern. Der Alarm, den das Lemmo ausstößt, wenn es abgeschlossen bewegt wird, ist dabei weniger zur Abschreckung, als ein Signal dafür, dass etwas vor sich geht. Leider ist der Sound nicht so laut, dass er beispielsweise von der Straße ins Haus hörbar wäre.

E-Bike Motor und Akku

Das Grundprinzip ist ja, dass der 540-Wh-Akku abnehmbar ist und vor allem der Motor auf Bio-Betrieb, also entkuppelt werden kann. Es ist tatsächlich so, dass man den Motor im Antrieb nicht spürt - aber das Gewicht des Bikes. Mit Akku wiegt es auf unserer Waage 19,6 Kilo - ohne 16,4 kg, was gut ist. In meinem leicht hügeligen Alltag, würde ich den Akku aber eigentlich nur zum Laden ins Haus bringen, denn ein E-Bike kaufe ich mir, weil es eben diese Hügel ausgleicht. Das tut der kleine Hinterradnabenmotor aus eigenem Haus auch bis zu einem gewissen Grad ganz gut. Klar, mit 250 W und 40 Nm ist das kein Kraftwerk, dafür stimmt die Angabe von etwa 100 Kilometern Reichweite in etwa. Bei vornehmlicher Nutzung der beiden ersten Unterstützungsstufen und bei kurzen, aber starken Steigungen der dritten bin ich mehrfach auf über 90 km gekommen und hatte noch eine kleine Reserve im “Tank”.

Handling im Alltag

Ich bin also immer mit Akku-Pack (Smartpack) gefahren, in der Ebene ohne Motor-Power, was die Gewichtsverteilung im Rad verändert. Man sitzt verhältnismäßig aufrecht - ungewohnt als XC- und Gravelbiker - was angenehm entspannt ist. Nur an starken Steigungen hatte ich das Gefühl hinter dem Bike zu sitzen, das Vorderrad geht zudem schnell hoch und die Kurvenkontrolle auf Schotter muss man sich auch im Flachen durch bewusstes Vorlehnen ein wenig erzwingen. Dafür fährt das Lemmo E-Bike mit 72° Lenkwinkel und 73° Sitzwinkel (Herstellerangaben, Größe L) schön neutral bis agil.

Die Ausstattung mit Licht, Gepäckträger und Schutzblechen ist so praktisch, wie sie sein soll. Nichts klappert, vor allem der Nabenmotor ist nur bei starkem Vortrieb leise surrend vernehmbar. Auf Schotter rappelt auch da nichts, was Mittelmotoren oft sehr deutlich hörbar tun. Die Motorleistung ist für Endkunden und Fahrerinnen nicht programmierbar. Die Leistung wird nach Herstellerangaben durch einen Drehmomentsensor gesteuert. In der Praxis zeigt sich, dass eine Mischung aus Pedalpower und -umdrehungen die Motorleistung unterschiedlich beeinflussen.

Konkret: Trete ich an gleicher Steigung in einem schweren Gang (viel Drehmoment) kommt nicht die ganze Leistung zum Einsatz, als wenn ich dort zwei Gänge leichter trete (höhere Kadenz, weniger Drehmoment). Schalte ich in einen sehr leichten Gang (hohe Kadenz, noch weniger Nm) liefere ich offenbar zu wenig Power und ich mache die Arbeit allein. Der Boost (länger den rechten Knopf drücken) ist in U-Stufe 1 und 2 deutlich spürbar - in Stufe 3 scheint bereits das Maximum erreicht und der Boost nicht wahrnehmbar. Aber man gewöhnt sich an die eigene Logik. Die fast unsichtbaren Druckknöpfe in der Schelle für die Bremshebel reagieren zuverlässig, wenn auch etwas verzögert und machen keinen sehr wertigen Eindruck. Links wird geklingelt, rechts die U-Stufe geschaltet, und beide gemeinsam verriegeln das Bike.

Lemmo-App - die zentrale Steuerung des Citybikes

Die (erforderliche) Anmeldung bei der Lemmo-App hat problemlos funktioniert. Ohne die App ist die Fahrt mit dem neuen Lemmo nicht möglich, da mit ihr das Smartpack und das Bike selbst gesteuert werden - also zum Beispiel verriegelt werden und das Licht angeschaltet wird. Apropos Licht: Das ist beim Aufschließen immer gleich an - Tagfahrlicht quasi. Das gefiel mir zwar wegen der Sicherheit auf vielbefahrenen (Land-) Straßen, kostet aber eventuell ein oder zwei Prozent Akku. Das Smartphone findet fast immer gleich das Bike, manchmal muss man allerdings zwei mal entriegeln, bevor es reagiert. Auch die Darstellung der Tachofunktionen (Fahrtstrecke, Reichweite etc.) und diverse Einstellungen sind selbsterklärend. Praktisch ist dazu der integrierte Handyhalter im Vorbau (! siehe oben), der das Gerät sehr stabil hält. Dadurch kann man entweder die Lemmo-App oder Outdooractive, Komoot und andere Apps nutzen.

Ausstattung des Testbikes Lemmo One E+

Das Serienbike mit Kettenschaltung macht einen sehr robusten Eindruck. Der Alu-Rahmen (aus recyceltem Metall) ist so wertig geschweißt, dass es keine hässlichen Schweißschuppen gibt. Alles wirkt tatsächlich wie aus einem Guss und Design. Die Shimano Deore Schaltung ist das einzige erkennbare Teil mit Markennamen. Felgen, Bremsen, Reifen, Sattel - sie alle sind nicht direkt einem Hersteller zuzuordnen. Die Felgen sind stabil, aber auch etwas schwer, die Reifen bestehen aus wenig griffigem Gummi - hier bietet Lemmo eine Explorer-Version mit Continental Terra Trail-Reifen an, was die deutlich bessere Wahl ist, oder einfach Schwalbes G-One Allroad. Am wenigsten überzeugen die Bremsen: Sie kratzen metallisch und haben wenig Biss, was bei 20 kg Rad plus Zuladung bergab nicht unerheblich ist. Inwiefern da zumindest mit neuen Belägen geholfen ist, habe ich nicht ausprobiert. Die Bremshebel sind wenig ergonomisch, unmodern für zwei Finger ausgelegt. Am meisten gestört hat mich aber, dass sie sich nicht am Lenker ausrichten ließen - wohl wegen der darin integrierten Elektronik.

Dass der Sattel für mich sehr unbequem war, ist da eher ein individuelles Problem. Aber er ist recht weich und schmal. Nur das von Lemmo als herausnehmbare Taschenlampe versprochene Frontlicht, sollte da bleiben, wo es ist. Mit einem Plastikschlüssel wird es entriegelt und hängt an einem Kabel, das man wieder in den Lenkkopf wurschteln muss. Lieber lassen! Am Bike leistet es aber gute Arbeit.

Testergebnisse im Überblick

Hier eine Zusammenfassung der Testergebnisse des Lemmo One E+:

Feature Bewertung
Design Schick und ungewöhnlich
Motor Leise, 40 Nm, ausreichend für Stadt und Hügel
Akku 540 Wh, ca. 100 km Reichweite
Handling Neutral bis agil
Bremsen Mittelmäßige Bremsleistung
App Benutzerfreundlich, zuverlässig
Komponenten Teilweise Noname-Produkte

Lemmo One MK2 Urban im Test

Das Lemmo One hat uns bisher in allen Ausführungen überzeugt. Doch auch 2025 steht die Entwicklung bei Lemmo nicht still. Das Lemmo One MK2 gibt es nun in unterschiedlichen Varianten: der puristischen „Core“, der komfortablen „Urban“, der sportlichen „Dynamic“ und der edlen „Limited“.

Bei den neuen Modellen des Lemmo One MK2 erfindet der Hersteller sein Rad nicht neu, sondern setzt auf das, was gut funktioniert. Das Lemmo One MK2 Urban ist eines dieser vier neuen Modelle und geht einen kleinen Schritt in Richtung erhöhtem Komfort. Das urbane E-Bike ist weiterhin mit Riemenantrieb als Single-Speed oder mit einer 10-Gang-Schaltung der Deore-Reihe von Shimano erhältlich. Wir haben letztere Version gewählt, um auch in etwas hügeliger Umgebung gut vom Fleck zu kommen.

Der Motor sitzt in der Hinterradnabe und bringt ein maximales Drehmoment von 40 Newtonmetern auf. Versorgt wird der Antrieb von einem außergewöhnlichen Akku: Das Smartpack mit 540 Wattstunden Kapazität sitzt im vorderen Eck des Rahmens und lässt sich leicht entnehmen. Optisch kann das Lemmo One MK2 Urban vor allem durch sein elegantes und cleanes Design überzeugen. Sämtliche Kabel und Leitungen verlaufen innen. Die Schutzbleche bestehen aus Kunststoff und liegen nah am Reifen. Zwar sind sie recht stabil, doch am Ende unserer Testfahrt konnten wir bereits die ersten Kratzer feststellen. Am minimalistischen Gepäckträger finden sowohl Fahrradtaschen Platz als auch ein integriertes Rücklicht.

Der Rahmen des Bikes wurde aus leichtem Aluminium gefertigt, bei der Gabel setzt Lemmo auf Carbon. Ohne Akku wiegt das E-Bike damit nur 15 Kilogramm, mit dem Smartpack kommt es auf ebenfalls leichte 18 Kilogramm.

Komfort und Fahrgefühl

Bei der ersten Testfahrt fällt uns gleich auf, dass der „Cruise“ Lenker des E-Bikes einen spürbaren Unterschied macht: Saß man auf der Standard-Version des Lemmo One 2024 noch ziemlich sportlich, fühlen wir uns jetzt wesentlich komfortabler im Sattel und unsere Körperhaltung ist wesentlich aufrechter. Die gefederte Sattelstütze sorgt für leicht erhöhten Komfort, auch wenn wir den Effekt insgesamt stärker erwartet hätten. Leider hat das System auch Nachteile: Die Sattelposition lässt sich nicht nach vorne oder hinten anpassen, nur nach oben oder unten. Insgesamt finden wir die Lösung jedoch ziemlich stylisch. Alles wirkt wie aus einem Guss.

Der Heckmotor des Lemmo One MK2 wird über einen Drehmomentsensor angesteuert und verhält sich dementsprechend sehr natürlich. Insgesamt entfaltet er seine Kraft zuverlässig für den urbanen Verkehr. Allerdings fordert der Motor auch kluges Schalten von seinen Fahrern: Halten wir einmal in einem hohen Gang an und müssen dann anfahren, braucht es ein wenig Anlauf, bis der Motor in Fahrt kommt. Abhilfe schafft hier der Boost-Knopf am Lenker. Dieser gibt auf Druck kurzzeitig die volle Power des Motors frei.

Weitere Funktionen

Das Lemmo One MK2 Urban lässt sich wie sein Vorgänger auch als reines „Bio-Bike“ nutzen. Hierfür lässt sich an der Hinterradaufhängung eine kleine Kappe drehen, wodurch die Kupplung komplett entkoppelt wird und wir anschließend ohne zusätzlichen Tretwiderstand fahren. Doch die Stärke des Lemmo One ist vor allem die gekonnte Integration des Smartphones, zumal dessen Position wesentlich praktischer für das Ablesen während der Fahrt ist. Über eine versteckte Halterung im Vorbau lässt sich das Smartphone mit wenigen Handgriffen fest anbringen. In der neuen Version des urbanen E-Bikes schützen sogar Anschlaggummis davor, dass das Smartphone nicht am Lenker anschlägt.

Die Smartphone-App von Lemmo ist eine der besten, die wir bisher in unseren Tests installiert haben. Anstelle von unnötigen Funktionen finden wir hier einen sehr übersichtlichen und funktionalen Aufbau. Während der Fahrt können wir uns die Geschwindigkeit am Lenker anzeigen lassen, ohne unsere Aufmerksamkeit auf das Oberrohr zu lenken.

Sicherheit

Lemmo bietet an seinen E-Bikes unterschiedliche Sicherheitsfeatures an. Über die App lässt sich das E-Bike und der Akku abschließen. Doch damit nicht genug: Über den „Telefonschlüssel“ lässt sich die Absperrfunktion noch sicherer machen. Ähnlich wie beim Keyless-System am Auto lässt sich das Lemmo One entsperren, sobald die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone hergestellt ist. Zusätzliche Sicherheit gibt es über die integrierte „Find My“-Funktion des Smartpacks. Über Apple-Geräte lässt sich das E-Bike damit finden, wenn du vergessen hast, wo du sie abgestellt hast.

Das Lemmo One Mk2 Urban ist mit 27,5-Zoll-Laufrädern in der Version L für Fahrer mit einer Körpergröße von 170 bis 185 cm sowie mit leicht abgesenktem Oberrohr in der Version ST für Fahrer zwischen 160 und 185 cm konzipiert. Den aktuellen Preis von 2.599 Euro im Shop von Lemmo finden wir mit Blick auf die smarten Features, den Antrieb mit Drehmomentsensor, die hochwertigen Komponenten und die überdurchschnittliche Verarbeitung und Qualität durchaus fair.

Nutzererfahrungen und Kritikpunkte

Neben den positiven Aspekten gibt es auch kritische Stimmen und Erfahrungen von Nutzern, die nicht unerwähnt bleiben sollen:

  • Lieferprobleme: Mehrere Nutzer berichten von erheblichen Verzögerungen bei der Lieferung und schlechter Kommunikation seitens des Unternehmens.
  • Kundenservice: Einige Kunden bemängeln den Kundenservice als langsam, unklar und widersprüchlich.
  • Technische Probleme: Es gibt Berichte über technische Defekte und Probleme mit der Zuverlässigkeit des E-Bikes.
  • Qualität der Komponenten: Einige Nutzer kritisieren die Qualität der verbauten Komponenten, insbesondere die Bremsen.

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei um individuelle Erfahrungen handelt und nicht alle Nutzer die gleichen Probleme haben. Dennoch sollten diese Punkte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

Weitere Testberichte und Meinungen

  • COMPUTERBILD lobt das Lemmo One als geniales Urban-E-Bike und eine gelungene Kombination aus dem smarten Van Moof und dem spritzigen Cowboy. Geeignet ist es für kurze, schnelle Wege in der City, aber auch für längere Pendelstrecken.
  • Ein Nutzer berichtet von bewundernden Blicken und positiven Kommentaren zum Design des Lemmo E-Bikes.
  • Ein anderer Nutzer lobt die Möglichkeit, Teile einfach austauschen zu können, da Standardteile verwendet werden.

Diese verschiedenen Meinungen zeigen, dass das Lemmo E-Bike sowohl positive als auch negative Aspekte hat und die individuellen Erfahrungen der Nutzer stark variieren können.

LEMMO ONE: Testfazit

Das Lemmo One ist eine durchdachte Lösung für urbane Fahrradpendler, die gerne auch mal kurze Touren in ihrer Freizeit fahren. Auch mit Smartpack kostet das Pedelec noch unter 2.000 Euro. Ohne Motor lässt sich das Lemmo One fahren, wie ein bequemes City- und Trekking-Bike. Noch leichter geht es, wenn man den Smartpack daheim lässt.

Das Lemmo One MK2 stellt eine dezente, aber sinnvolle Weiterentwicklung seines Vorgängermodells dar. Es bietet Verbesserungen, wie einen Tretkraftsensor, die das Bike zu einer attraktiven Option für urbane Pendler und Freizeitfahrer machen. Die Kombination aus leichtem Gewicht, flexibler Nutzungsmöglichkeit und erweiterten Smart-Funktionen macht das Lemmo One 2024 zu einem der spannendsten Urban-E-Bikes auf dem Markt.

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