Der Grundstein für die Marke Limar wurde in der Mitte der 1980er Jahre gelegt. Seitdem ist das Unternehmen stets darum bemüht, überdurchschnittlich leichte Helme herzustellen, die dem Nutzer trotz des geringen Eigengewichts dennoch ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit bieten. Technische Verfeinerungen und kontinuierliche Verbesserungen gelten als charakteristisch für eine Marke, die es immer wieder schafft, sich im Limar Fahrradhelm Test bzw. im einschlägigen Testbericht gegen die Modelle der Konkurrenz durchzusetzen.
Der Limar-Helm wird in Italien designed und noch vor Ort getestet. Die Ergebnisse im Limar Fahrradhelm Test zeigen, dass die hohen Erwartungen des Unternehmens an sich selbst erfüllt werden. Der Limar Fahrradhelm wird sowohl für Damen und Herren, als auch in der Variante für das Kind angeboten. Die Modelle aus dem Limar Fahrradhelm Testbericht, die mit Visier gebaut wurden, schützen den Nutzer optimal vor einer zu hohen Sonneneinstrahlung.
Aktuelle Tests und Ergebnisse
Viele haben beim Unfallschutz aber Schwächen, wie der aktuelle Helmcheck der Stiftung Warentest zeigt. Geprüft wurden 14 Helme, darunter erstmals Modelle für E-Bikes mit Unterstützung bis 45 Stundenkilometern. Nur drei schützen gut vor Kopfverletzungen: der Urban Planet LED von Uvex, der Gent MIPS von Alpina und der Torino von Limar - alle liegen um die 100 Euro und damit unter den teuersten im Testfeld. Eine echte Orientierungshilfe ist der Preis nicht.
Limar 242 im Test: Kinderfahrradhelm
Der Limar 242 hat im ADAC Kinderfahrradhelm Test 2016 mit der Note „gut“ abgeschlossen. 2013 wählte der ADAC den Helm sogar zum Testsieger. Er überzeugt inbesondere durch einen guten Tragekomfort. Aber auch beim Unfallschutz erzielt der Limar 242 gute Ergebnisse.
Passform und Tragekomfort
Der Limar 242 Kinderfahrradhelm ließ sich in unserem Kinderfahrradhelm Test in wenigen Schritten einstellen und anpassen. Keines der Kinder klagte über ein Drücken am Kopf. Der Kopfring wird dabei mittels eines Drehrades an den Kopfumfang des Kindes angepasst. Dreht man nach links, verringert sich der Umfang. Dreht man hingegen nach rechts, vergrößert er sich. Zum Tragekomfort trägt zusätzlich auch die gute Innenpolsterung bei.
Auch der Kinnriemen trägt zu einer guten Passform bei. Beim Limar 242 ist dieser ebenfalls gut gepolstert. Wir konnten im Testablauf kein Einschneiden oder Einschnüren feststellen. Gut hat uns auch das breite Kinnpolster gefallen.
Belüftung und Gewicht
Der Limar 242 besitzt insgesamt 10 Belüftungsöffnungen. Im Test reichten diese vollkommen aus, um einen Hitzestau im Kofbereich zu vermeiden.
Der Hersteller gibt ein Gewicht von 195g an. Unser Testmodell in der Größe S brachte genau 191g auf die Waage, was sogar die Herstellerangabe um ein paar Gramm unterschreitet. Durch das geringe Gewicht ist der Helm für Kinder sehr gut zu tragen.
Sicherheit
Der Limar 242 besitzt am Drehrad zur Größeneinstellung ein LED Rücklicht. Dieses lässt sich in 3 Stufen einstellen: 1. normales Blinken, 2. schnelles Blinken , 3. Dauerlicht. Die Kinder werden damit bereits von weitem vom rückwärtigem Verkehr wahrgenommen. Unserer Meinung könnten die LEDs noch etwas stärker leuchten. Dennoch hat sich Limar Gedanken gemacht, was sich positiv in unserer Testnote widerspiegelt.
Der ADAC hat in seinem Test den Helm bereits auf schädliche Stoffe untersucht. Es konnten keine Weichmacher oder ähnliche giftige Stoffe nachgewiesen werden. Sehr gut!
Unser Testmodell entspricht allen Prüfanforderungen nach DIN 1078. Im inneren des Helmes trägt er die Nachweise dafür.
Der Limar 242 besitzt ein Fliegengitter zur Abwehr von Insekten. Es ist an den vorderen drei Belüftungsöffnungen angebracht. Damit ist es auch breit genug, um vor herumfliegenden Insekten effektiv zu schützen.
Weitere Empfehlungen und Informationen
Fahrradhelme können schwere Kopfverletzungen verhindern und Leben retten. Das haben bereits verschiedene Studien und Untersuchungen belegt. Laut Bundesverkehrsministerium ist ein guter Fahrradhelm dazu in der Lage, bis zu zwei Drittel der Energie zu absorbieren, die bei einem Sturz ohne Helm auf den Kopf einwirken würde.
Idealerweise sollten Sie einen Fahrradhelm vor dem Kauf immer anprobieren. Nur so können Sie feststellen, ob er optimal zu Ihrer Kopfform passt. Er sollte stramm sitzen, aber nicht drücken. Als Faustformel gilt: Wenn Sie den Helm vor- und zurückbewegen, sollte die Stirn ein wenig Falten schlagen. Dann sitzt der Fahrradhelm fest genug. Ist der Kinnriemen geschlossen, darf sich der Helm nicht nach hinten abstreifen lassen.
Grundsätzlich ermöglicht es so gut wie jeder Fahrradhelm, die Größe über ein Drehrädchen anzupassen. Dennoch ist es wichtig, einen Fahrradhelm zu kaufen, der von seiner Dimension her zu Ihrem Kopf passt. Einige Fahrradhelme lassen sich zusätzlich durch versetzbare Kletteinsätze an die Kopfform anpassen.
Achten Sie beim Kauf auf zusätzliche Reflektoren oder eine für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbare Farbe. Dunkle Fahrradhelme erwärmen sich bei Sonne stärker als helle. Auf der Verpackung und dem Helm sollte das Produktionsdatum abgedruckt sein.
Fahrradhelme, die in der EU verkauft werden, müssen den Anforderungen der DIN EN Norm 1078 entsprechen. Alle Helme in unserem Test erfüllen diese Norm. Wer noch mehr Wert auf Sicherheit legt, kann beim Kauf nach der Norm NTA 8776 Ausschau halten.
Nach einem Sturz sollten Sie Ihren Fahrradhelm durch ein neues Modell ersetzen.
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