Lumos Fahrradhelm Test: Ein umfassender Überblick

Das vernetzte Fahrrad ist in aller Munde. Ob ein intelligenter Fahrradhelm die Sicherheit erhöht und wie er sich im Alltag macht, haben wir am Beispiel des neuen Lumos-Helms ausprobiert.

Lumos: Helm mit Licht, Brems- und Abbiegelicht

Der Lumos Helm fällt auf, obwohl er unauffällig ist. Abseits des Rades sieht er aus wie ein dezenter Sporthelm. Er liegt nur etwas schwerer in der Hand und beim Tragen spürt man ihn deutlich. Starke Aufmerksamkeit erfährt der Lumos im Dunkeln auf dem Rad.

Die LED’s vorne am Helm dienen dem besseren Gesehenwerden. Schon beim ersten Test reagieren die Autofahrer hinter mir sehr deutlich auf den Helm. Sie halten mehr Abstand! Als ich die Geschwindigkeit drossele und das Bremslicht aufflammt, höre ich auch hinter mir deutliches Bremsen.

Ich werde besser gesehen und fühle mich dadurch viel sicherer. Ich gebe anderen Verkehrsteilnehmern Signale, die diese verstehen und auch im Dunklen sehen können -und werde dadurch viel selbstverständlicher als Verkehrsteilnehmer wahrgenommen.

An der Rückseite des Lumos befinden sich das Bremslicht und die zwei gelben Blinker. Die Fernbedienung am Lenker und der Lumos kommunizieren über eine Bluetooth-Verbindung miteinander. Es kann allerdings passieren, dass diese abbricht und Blinken so nicht möglich ist.

Das zweite besondere Feature des Lumos ist das Bremslicht. Damit es leuchtet, wenn das Fahrrad verzögert, muss der Helm ebenfalls mit dem Smartphone gekoppelt werden. Denn das besitzt die nötigen Sensoren, um die Geschwindigkeit zu erfassen, nicht der Lumos. Für die Bremslichtfunktion muss deshalb erst die Lumos-App freigeschaltet werden.

Die Akkus in Fernbedienung und Helm müssen regelmäßig geladen werden, dies geschieht über einen magnetischen Stecker, den man an einen USB-Port anschließen kann. Kleiner Nachteil: Die Akkustände können nur über die App ausgelesen werden. Am Helm reichte eine Ladung für einen Monat Betrieb.

Größe: One Size (54-62 cm)
Farbe: schwarz, weiß, blau
Preis: 164 Dollar (+ Versand/Steuern)

Lumos Matrix: Auffallen im Dunkeln

Mit dem Fahrradhelm Lumos Matrix wird man im Dunkeln garantiert nicht mehr übersehen: 77 farbige LEDs an der Rückseite und 22 LEDs vorn sorgen für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Über die zahlreichen LEDs wird nicht nur ein Blinker und ein automatisches Bremslicht sondern auch Symbole, Text und Animationen angezeigt. Ich habe den Fahrradhelm mal genau unter die Lupe genommen.

Verpackung & Verarbeitung

Der Helm wird in einer sehr hochwertigen Box geliefert, die etwas an Apple-Produkte erinnert: Perfekt verarbeitet und mit vielen kleinen Überraschungen. Nimmt man den Helm aus der Box, ist darunter eine kleine Öffnung, die mit einer Schlaufe hochgezogen wird. Darunter befindet sich die Fernbedienung für den Blinker sowie entsprechendes Befestigungsmaterial und Ladekabel. Die separate Box ist sogar mit einem Magnetverschluss ausgestattet und absolut hochwertig - auch wenn das für die Funktion des Helms keine Rolle spielt.

Die Verarbeitung fühlt sich generell sehr hochwertig an: Nicht nur beim Helm, sondern auch beim Zubehör. Nichts wackelt oder klappert. Selbst die magnetischen Ladekabel haben eine Textil-Ummantelung und eine kleine Schutzkappe für die Kontakte. Hier hat jemand auf jeden Fall Spaß am Produktdesign gehabt.

MIPS-System für zusätzlichen Schutz

Der Fahrradhelm lässt sich in zwei Varianten bestellen: Mit und ohne MIPS-System. MIPS ist die Abkürzung für Multi-Directional Impact Protection System und soll das Gehirn bei einem Schrägaufprall besser schützen. Durch MIPS sollen sich die Polster im Helm 10 - 15 mm in alle Richtungen bewegen können. So wird bei einem Aufprall Energie im Fahrradhelm abgebaut und nicht auf den Kopf übertragen.

Da ich kein Sicherheitsexperte bin und auch keinen Labortest durchführe, kann ich die generelle Schutzwirkung des Helmes nicht beurteilen. Der Lumos Matrix wurde bisher scheinbar noch nicht von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest oder dem TÜV geprüft.

Fahrradhelm mit LEDs

Das Highlight des Lumos Matrix sind definitiv die zahlreichen LEDs, die für eine auffällige Beleuchtung sorgen. An der Vorderseite befinden sich 22 LEDs in einer Reihe. Diese LEDs sorgen dafür, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen wird - sie erleuchten nicht die Straße oder den Radweg. Die Helligkeit der vorderen LEDs kann über die Lumos-App eingestellt werden. Sie können auch in verschiedenen Mustern blitzen und dienen auch als Blinker (in Orange), wenn man diese Funktion nutzen will.

An der Rückseite befinden sich 77 Multicolor-LEDs, die wirklich extrem hell sind. Auch hier lässt sich über die App alle ganz genau einstellen: Helligkeit, Symbol, Animation, Blinker, Bremslicht und sogar eigener Text. Wem die bunten Animationen zu hektisch sind, kann auch einfach ein statisches, rotes Licht wählen. Auf maximaler Helligkeitsstufe ist selbst das rote Licht (was normalerweise am wenigsten Leuchtkraft hat) so stark, dass es einen dunklen Raum erhellt.

Lumos Matrix-App

Die Lumos-App wird via Bluetooth mit dem Matrix-Helm verbunden. Anschließend lassen sich die LEDs genau einstellen: Das Licht an der Vorderseite, Helligkeit der LEDs, Muster, Animationen und Farben. Sechs Presets sorgen dafür, dass man seine Lieblingseinstellungen schnell griffbereit hat. Über die App lässt sich auch der Akkustand ablesen, die Fernbedienung koppeln und ein Fahrtenbuch aktivieren.

Fahrradhelm mit Blinker & Bremslicht

Die vielleicht spannendsten Funktionen des Lumos Matrix sind Blinker und Bremslicht. Der Blinker kann entweder über Gesten mit einer Apple Watch oder über die mitgelieferte Fernbedienung aktiviert werden. Diese lässt sich direkt am Fahrradlenker befestigen. Auf der Fernbedienung gibts zwei beleuchtete Tasten: R und L für die jeweilige Richtung. Drückt man auf eine Taste, zeigt der Helm an der Rückseite einen orangen Pfeil in die jeweilige Richtung - auch vorn wird der Blinker angezeigt. Ein erneuter Druck auf die Taste schaltet den Blinker wieder aus.

Bremslicht über Bewegungssensor

Das automatische Bremslicht wird ebenfalls über die Fernbedienung am Lenker gesteuert: Ein integrierte Bewegungssensor merkt, wenn man bremst und leitet die Information zum Helm weiter. An der Rückseite blinkt dann ein großes, rotes Symbol. Die Empfindlichkeit des Sensors kann in der App eingestellt werden. Die besten Erfahrungen habe ich auf einer mittleren Stufe gemacht.

Lumos Matrix laden

Sowohl im Helm als auch in der Fernbedienung befindet sich ein Akku. Je nach Einstellung soll der Akku im Helm bis zu 10 Stunden halten, in der Fernbedienung noch länger. Praktisch: Fernbedienung und Helm können mit einem einzigen Kabel aufgeladen werden. Dazu wird die Fernbedienung magnetisch im Inneren des Helmes befestigt und das ebenfalls magnetische Ladekabel mit dem Helm verbunden. Sobald das Ladekabel verbunden ist, zeigt das große Display an der Rückseite den derzeitige Ladezustand in Prozent an. Eine volle Akkuladung dauert rund 5 Stunden.

Größen des Lumos Matrix

Aktuell ist der Lumos Matrix nur in einer Größe erhältlich und soll laut Hersteller den meisten Erwachsenen und Teenagern passen. Im Inneren befindet sich eine Einstellmöglichkeit um den Helm an die Kopfgröße anzupassen. Außerdem werden zusätzliche Polstereinsätze mitgeliefert, um den Tragekomfort anzupassen.

Technische Daten

Größe

  • Länge: 27cm
  • Breite: 21cm
  • Höhe: 18cm
Gewicht
  • 580g ohne MIPS
  • 590g mit MIPS
LEDs
  • Vorne: 22 weiße LEDs
  • Hinten: 77 RGB LEDs
  • Bis zu 1000 Lumen
  • Automatisches Bremslicht
  • Blinker
Batterie
  • Akkulaufzeit: 4-10 Stunden je nach Einstellung
  • 3.7V 1800mAh Lithium Polymer Akku
  • Ladezeit 5 Stunden
Wireless
  • Bluetooth 4.0
Kompatibilität
  • Apple Watch
  • Apple Health
  • Strava

Lumos Ultra: Der smarte Fahrradhelm

Mit Lumos hat sich ein neuer Hersteller in die Welt der Helme erhoben und liefert mit futuristischem Design und modernem Sicherheitskonzept neue Ansätze. Denn der Fokus liegt nicht nur darin, den Kopf im Falle eines Sturzes zu schützen. Sondern zum Sturz soll es gar nicht erst kommen.

Der Lumos Ultra ist der neueste im Portfolio des Start-Ups und punktet gleich mal durch den relativ günstigen Preis von 99,95 €. Doch in Sachen Sicherheit steht er den größeren Brüdern und Schwestern in kaum etwas nach. Insgesamt sind 90 COB LEDs im Helm integriert, jeweils 30 leuchten weiß, rot und gelb. Chips On Board (COB) ist eine Methode der LED Bauweise, die eine Reihe von Vorteilen gegenüber konventionellen Technologien hat. Sie ermöglicht eine kompakteren Platzbedarf und liefert gleichzeitig eine höhere Lichtintensität, was bedeutet, dass Sie aus größerer Entfernung gesehen werden.

Der Lumos Ultra ist ein smarter Fahrradhelm, der mit integriertem Licht, Blinker und App-Steuerung die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht. Wir haben den schicken Helm getestet.

Design und Komfort

Der Lumos Ultra ist ein echter Hingucker. Sein stromlinienförmiges, geschwungenes Design sticht positiv aus der Masse an Fahrradhelmen hervor. In der Farbe Weiß zeigt er sich glänzend, in Schwarz matt. Egal für welche Variante man sich entscheidet, auf dem Kopf macht der Lumos Ultra eine gute Figur.

Das variable Verschlusssystem funktioniert einwandfrei und sorgt für festen und gleichzeitig bequemen Sitz. Praktisch: Zum Reinigen lassen sich die Polster entnehmen.

Licht und Blinker für mehr Sicherheit

Auffälligstes Merkmal des Lumos Ultra sind die integrierten LEDs. Auf der Rückseite befinden sich mehrere rote Leuchten, die für eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr sorgen. Vorne sitzt ein großes, weißes Frontlicht. Zwar kann es ein dediziertes Fahrradlicht nicht ersetzen, aber es sorgt dafür, dass der Radfahrer von entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen wird. Die Helligkeit der LEDs lässt sich in der zugehörigen Smartphone-App einstellen. In der maximalen Einstellung leuchten sie strahlend hell.

Ebenfalls clever: Der Lumos Ultra verfügt über einen Blinker, der per Fernbedienung am Lenker aktiviert werden kann. So zeigt man Abbiegevorgänge an, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen - ein echtes Plus an Sicherheit. In der App lässt sich das Blinklicht individualisieren, etwa um Akku zu sparen.

Bedienung und Akku

An der Rückseite des Helms befindet sich ein großer, gut erreichbarer Ein-/Ausschalter. Darunter versteckt sich hinter einer Gummiabdeckung der USB-C-Ladeport. Hier hat Lumos vorbildlich auf den modernen Standard gesetzt und keine proprietäre Lösung verwendet.

Schade ist dagegen, dass der Lumos Ultra weder über integrierte Lautsprecher noch Mikrofone verfügt. Freihändiges Telefonieren oder Musikhören direkt über den Helm ist somit nicht möglich. Dafür hält der Akku aber entsprechend länger. Laut Hersteller sind bis zu zehn Stunden Laufzeit drin, was wir im Test bestätigen können.

Lumos Kickstart: Sicherheit und Sichtbarkeit

Bereits ab 179 € ist der Helm erhältlich, hier muss man jedoch auf die Sicherheitstechnologie MiPS verzichten. Mit MiPS kommt der Lumos Kick-Start auf 219 €.

Der Lumus Kickstart ist neben Fahrt- und Richtungsleuchten zusätzlich mit einem Bremslicht ausgestattet. Der integrierte Beschleunigungssensor erkennt vollautomatisch, wenn die Geschwindigkeit durch Bremsen reduziert wird und weist mit voller Leuchtkraft den nachfolgenden Verkehr auf die Verzögerung hin.

Nicht nur dieses Sicherheitsfeature, sondern auch die integrierte MiPS Technologie, die bei einem Aufprall die Drehkräfte eines Sturzes sehr gut aufnimmt, macht den Lumos Kickstart zu einem Must-Have im Straßenverkehr.

Der Lumos Kickstart ist ein hervorragender Helm, der einem im Straßenverkehr ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Die Warnlichter des smarten Helms sind kaum zu übersehen und gerade im Zwielicht oder bei Dunkelheit sind die Blinker- und Warnlichtfunktion gegenüber Handzeichen im Vorteil.

Die Warnlichter des smarten Helms sind kaum zu übersehen und gerade im Zwielicht oder bei Dunkelheit sind die Blinker- und Warnlichtfunktion gegenüber Handzeichen im Vorteil. Die Einrichtung von Helm, Fernbedienung und der optionalen App klappt schnell und unkompliziert. Kleine Mängel finden sich in der Handhabung.

Selbst wenn man von allen Sonderfunktionen absieht, handelt es sich beim Lumos Kickstart um einen guten Helm. Das Case ist solide verarbeitet, sieht schnittig und alles andere als billig aus. Mit einem Gewicht von rund 400 Gramm ist er schwerer als andere Helme, aber das fiel uns beim Fahren nicht störend auf.

Handhabung und Komfort

An der Hinterseite des Helms befindet sich ein großer Knopf zum Einschalten, Umschalten der Modi und zum Koppeln der Fernbedienung. Dieser lässt sich auch dann leicht finden und drücken, wenn man den Helm bereits trägt. Schaltet man den Helm ein, strahlen helle Lichter sowohl nach vorne als auch nach hinten und zur Seite weg - es gibt keinen toten Winkel.

Die Lichter sind hell genug, um auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut sichtbar zu sein. Tagsüber sollte man aber gerade beim Abbiegen immer noch zusätzlich Handzeichen geben, da die Lichtzeichen einem Autofahrer oder einer -Fahrerin eventuell nicht so sehr ins Auge springen wie abends oder nachts.

Die zugehörige Fernbedienung mit großen Knöpfen ist drahtlos und muss nicht am Lenker festgeschraubt werden. Stattdessen liegt eine Halterung bei, die mit robusten Gummibändern festgeklemmt wird. Das hat Vor- und Nachteile: Einerseits kann man die Position der Remote so recht frei wählen und sie simpel sogar an umfangreichen Lenkern und sogar Griffen (etwa 3 cm Durchmesser) anbringen.

Sie hält dabei gut einem Gegendruck stand, verrutscht nicht und hält über mehrere Meter eine Verbindung zum Helm. Andererseits bedeutet das auch, dass sich die Fernbedienung fast schon im Vorbeigehen stehlen lässt. Parken Sie ihr Rad im Freien, sollten Sie sie also immer abnehmen und vor der nächsten Tour wieder anbringen.

Drückt man einen Knopf, quittiert der Helm die Aktion mit einem Piepen und die Fernbedienung zeigt ebenfalls das aktive Signal an. Nach dem Abbiegen beendet der Helm das Blinken automatisch - zumindest meistens.

App-Funktionen

Auch ohne Smartphone funktionieren Helm und Fernbedienung einwandfrei. Falls Sie sich aber die Lumos-App herunterladen und einen Account einrichten, erhalten Sie diverse Zusatzfunktionen. So gibt die App den Ladestand der Komponenten aus. Der Helm hält, je nach Nutzung, zwischen 3 und 18 Stunden, und macht auf sich aufmerksam, bevor das Licht ausgeht.

Ein Ladevorgang über das propriertäre USB-Kabel benötigt rund zwei Stunden ohne einen Schnelllader. Die Fernbedienung hält rund zwei Wochen durch und wird über dasselbe Kabel geladen.

In der App lässt sich so ziemlich alles einstellen. Sie können eigene Blinkfrequenzen bestimmen und so, wenn Sie wollten, zum Beispiel durchgängig "S.O.S." morsen. Sie können die Intensität der LEDs verringern oder erhöhen, automatische Bremslichter einschalten und etwas nervigen Piepsignale beim Abbiegen beenden. Zudem gibt es eine Integration in die Fitness-Apps Strava und Google Fit, und die App trackt wahlweise die Fahrtstrecke, zeigt ein Navi an und gibt die Fahrtgeschwindigkeit sowie die zurückgelegte Distanz aus.

Wer eine Apple Watch hat, kann die auch noch koppeln - dann erkennt der Helm ein Handzeichen und gibt sie an den Blinker weiter.

Weitere Lumos Modelle

Der Lumos Kickstart ist die mittlere Variante der Lumos-Serie. Wer einfach nur einen Helm mit Lichtern und ohne Anzeige haben möchte, der kann mit dem Lumos Kickstart Lite ein bisschen Geld sparen. Die extravagante Version mit dynamischen RGB-Lichtern heißt dagegen Lumos Matrix.

Kundenmeinungen

  • Der Helm ist perfekt, super Qualität.
  • Guter Augen- und Brillenschutz, Beleuchtung am Helm macht das Fahrradfahren sicherer, einfach super.
  • Mega Helm! Super Helm. 1A Online Shop!
  • Mein bisher bester Helm... Gesamtes Fazit dennoch: Super Helm, und erstklassiger Online-Shop mit tollen Produkten!

Sicherheit im Straßenverkehr

Die Fahrradbranche boomt und speziell E-Bikes tragen zur enormen Popularität der Zweiräder bei. Durch das höhere Tempo der elektrifizierten Räder steigt allerdings auch die Unfallgefahr.

Dabei sind nicht nur Gehirnerschütterungen, sondern schwere Kopfverletzungen bei Stürzen die häufigste Unfallfolge. Laut Deutscher Gesellschaft für Unfallchirurgie könnten 60 bis 70 Prozent der tödlichen Hirnverletzungen mit Kopfschutz vermieden werden.

Ein Fahrradhelm kann ebenfalls dazu beitragen, dass ein Radler im Straßenverkehr besser gesehen wird. Zudem bieten viele Fahrradhelme zusätzlichen Komfort. Mit einem Sonnenschutz versehen, reduzieren sie einfallendes Licht. Ein wasserdichter Überzug bietet Schutz bei Regen.

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