Mautpflicht für Motorräder in Deutschland und Europa: Ein umfassender Überblick

Wer einen Motorradurlaub in Europa plant, muss auch Mautgebühren einkalkulieren. Die sind in unseren Nachbarländern nicht unerheblich. Richtig teuer wird es aber bei Verstößen. Motorradfahrer sollten sich deshalb vorher gut informieren.

Viele europäische Länder erheben nicht nur für die von uns normalerweise gemiedenen Autobahnen Nutzungsgebühren, sondern auch beispielsweise für ausgewählte Brücken oder Tunnel. Zudem sind Biker zwar in manchen, längst aber nicht in allen Ländern von der Vignettenpflicht befreit.

Im ADAC Shop finden Sie alle Informationen und Produkte, die Sie für eine unbeschwerte Fahrt durch Europa benötigen. Die Freiheit auf Europas Straßen erleben, ohne sich Gedanken über Mautgebühren machen zu müssen - Vignetten machen es möglich. Vignetten sind für viele Autofahrer ein wichtiger Begleiter, um Mautstraßen legal und stressfrei zu nutzen.

Was sind Vignetten?

Vignetten sind Straßennutzungsgebühren für Länder, in denen die Straßen privatisiert sind. Sie gelten für die Nutzung bestimmter Straßenabschnitte, meist Autobahnen. Die Gebühren werden genutzt, um die Kosten für den Bau, die Instandhaltung und den Betrieb des Straßennetzes zu decken.

Wann braucht man eine Vignette?

Die Vignettenpflicht besteht in zahlreichen europäischen Ländern, darunter Österreich und die Schweiz. Sie ist unabhängig von der Staatsangehörigkeit des Fahrers und gilt für alle, die die entsprechenden Straßen nutzen möchten.

Die verschiedenen Arten von Vignetten im ADAC Shop

Bei der Planung Ihrer Reise spielt die richtige Auswahl der Vignetten eine entscheidende Rolle. Im ADAC Shop bieten wir Ihnen eine Auswahl an Vignetten, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind.

  • Jahresvignetten: Für Ihre Reise durch Österreich und die Schweiz bieten wir Jahresvignetten, die vom 01.12. des Vorjahres bis zum 31.01. des Folgejahres - und daher für insgesamt 14 Monate - Gültigkeit besitzen.
  • Maut-Tickets für besondere Reiserouten: Für die Felbertauernstraße und die Großglockner-Hochalpenstraße bieten wir spezielle Maut-Tickets an.

Kauf und Anwendung von Vignetten

Vignetten können an Grenzübergängen, Tankstellen und in unseren ADAC Geschäftsstellen sowie bequem online über unseren Shop erworben werden. Übrigens ist neben dem Erwerb auch die korrekte Anbringung Ihrer Vignette entscheidend, da falsch angebrachte oder fehlende Vignetten zu Strafen führen können. Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall, den Kaufbeleg als Nachweis aufzuheben.

Wählen Sie den richtigen Platz

Die Vignette sollte in der Regel an der Innenseite der Frontscheibe angebracht werden. Der genaue Ort kann variieren, aber häufig wird der obere linke Bereich der Windschutzscheibe (von innen gesehen) oder hinter dem Rückspiegel empfohlen.

Reinigen Sie die Scheibe

Bevor Sie die Vignette anbringen, reinigen Sie den Bereich der Windschutzscheibe gründlich mit Wasser oder einem Glasreiniger und einem weichen Tuch.

Kleben Sie die Vignette auf

Vignetten kleben auf einer Trägerfolie. Da die Anbringung der Vignette je nach Typ variieren kann, empfehlen wir, die spezifischen Anweisungen, die direkt auf der Vignette aufgedruckt sind, sorgfältig zu befolgen. Diese Anleitungen sind maßgeschneidert für den jeweiligen Vignettentyp und gewährleisten, dass Sie die Vignette korrekt und gemäß den Vorschriften platzieren.

Halten Sie die Vignette an die ausgewählte Stelle und kleben Sie sie vorsichtig fest. Achten Sie darauf, dass sie glatt und ohne Luftblasen auf der Scheibe aufliegt.

Bewahren Sie den Kaufbeleg auf

Es ist ratsam, den Kaufbeleg der Vignette während Ihrer Reise aufzubewahren. Für Motorräder gelten spezielle Anweisungen.

Wissenswertes vor der Reise

Vor der Abreise sollten Sie sich über die Gültigkeitsdauer und die Kosten der Vignetten sowie die Folgen der Nichtbeachtung der Vignettenpflicht informieren. Die Preise variieren je nach Land, Fahrzeugtyp und Gültigkeitsdauer.

Streckenbezogene Maut und Kurzzeit-Vignetten

In der EU erheben insgesamt neun Länder eine sogenannte streckenbezogene Maut: Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Großbritannien, Irland, Kroatien, Polen und Portugal. An meist beschrankten Mautstationen wird dabei die jeweilige Gebühr fällig. In Österreich, der Schweiz, Bulgarien, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn sind für das Befahren von Schnellstraßen und Autobahnen Vignetten verpflichtend, die vorher gekauft und im Fahrzeug platziert werden müssen.

Da das EU-Parlament im Februar 2022 einen neuen Maßnahmen-Katalog verabschiedete, wird es künftig auch Vignetten von kürzerer Dauer, beispielsweise für einen Tag oder eine Woche geben. Das ist vor allem für diejenigen interessant, die beispielsweise nur durch Österreich durchfahren möchten.

Die Vignette muss immer vorschriftsmäßig am Bike angebracht werden. Am einfachsten: Auf dem Windschild oder wie hier gut sichtbar an der Gabel.

Die gute Nachricht für Motorradfahrer: von City-Mauten, die für PKW beispielsweise in Italien und Großbritannien anfallen, sind wir Biker normalerweise befreit.

Strafen

Neben den Informationen rund um die Maut-Gebühren in unseren Nachbarländern ist natürlich auch zu klären, was bei Verstößen passiert. Innerhalb der EU ist die Antwort auf den ersten Blick recht simpel, hier ist eine grenzüberschreitende Vollstreckung von Geldbußen grundsätzlich möglich. Die Vollstreckung obliegt hier dem Bundesamt für Justiz. Inkassobüros können zwar zur Zahlung auffordern, sie aber nicht vollstrecken.

Bußgelder aus Nicht-EU-Staaten wie Norwegen, Liechtenstein oder der Schweiz können nicht vollstreckt werden. Wer jedoch innerhalb der Verjährungsfristen, die je nach Land vier, fünf oder mehr Jahre betragen können, das Land betritt, wird direkt vor Ort zur Kasse gebeten.

Da zur Vollstreckung ein für das jeweilige Land lohnender Betrag erreicht sein muss, werden Bußgelder normalerweise erst ab 70 Euro (inklusive Bearbeitungsgebühr) vollstreckt. Einen Einfluss auf das Flensburger Verkehrsregister haben im Ausland begangene Sünden generell nicht.

Übersicht Mautgebühren in Europa

Bei Vignettenpflicht dürfen Mautstraßen nur mit einer gültigen Vignette befahren werden. Das gilt nicht für alle Straßen des jeweiligen Landes und die Mautstrecken sind als solche gekennzeichnet. Meist sind hauptsächlich die Autobahnen kostenpflichtig.

Auch die entfernungsabhängige Maut, die - wie oben beschrieben - normalerweise direkt an Mautstationen zu entrichten ist, wird vorrangig auf Autobahnstrecken erhoben. In Einzelfällen kostet auch das Befahren von Schnellstraßen, die dann ähnlich gut ausgebaut sind wie Autobahnen, eine Gebühr. In der folgenden Auflistung verwenden wir der Einfachheit halber einheitlich den übergeordneten Begriff "Mautstraße".

Entfernungsabhängige oder streckenbezogene Maut bedeutet, dass die Höhe der Gebühr an der zurückgelegten Strecke auf der Mautstraße berechnet wird. Besondere Gebühren wie City-Mauten sind separat aufgeführt.

  • Albanien: Keine Maut für Pkw. Laut dem Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) ist aber die Einführung einer Maut in Albanien geplant.
  • Belgien: Keine Maut für Pkw. Der 1,4 km lange Liefkenshoek Tunnel im Nordwesten von Antwerpen (Teil des Autobahnrings R 2) ist gebührenpflichtig und kostet für Motorradfahrer sechs Euro.
  • Bosnien und Herzegowina: Ja, hier werden Gebühren fällig auf der Mautstraße A1 zwischen Lucani und Josanica. Kosten: 5,40 Euro für Biker. Wer ohne Ticket erwischt wird, kann mit mehreren hundert Euro Strafe rechnen.
  • Bulgarien: keine Vignettenpflicht für Motorräder. Es existieren mautpflichtige Fähren, Kostenpunkt maximal drei Euro.
  • Dänemark: Keine Maut - mit Ausnahme von zwei Brücken. Kosten für Motorräder: Storebaelt-Brücke: 18 Euro, Öresund-Brücke: 30 Euro.
  • Estland: Keine Maut.
  • Finnland: Keine Maut.
  • Frankreich: Ja, entfernungsabhängige Maut sowie Brücken-, Tunnel- und City-Maut ist auch für Motorräder an den Mautstationen zu bezahlen.
  • Griechenland: Ja, entfernungsabhängige Maut zwischen den Städten Thessaloniki, Patras, Athen, Tripoli, Korinth und Kalamata. Zudem existieren Sondermauten für Brücken, Tunnel und Nationalstraßenabschnitte.
  • Großbritannien: Nein, mit Ausnahme eines gebührenpflichten Abschnitts der M6 nördlich von Birmingham. Kosten: Tagsüber drei, nachts zwei Pfund. Brücken und Tunnel sind gebührenfrei, Straßen von Durham und die Ultra Low Emission Zone Londons müssen bezahlt werden.
  • Irland: Ja, die hier gibt es viele Mautstrecken und auch einige Brücken und Tunnel sind gebührenpflichtig.
  • Island: Keine Maut. Lediglich der Unterwasser-Tunnel Hvalfjaroargöng ist mautpflichtig. Kosten für Motorräder: ca. 1,40 Euro.
  • Italien: Ja, hier werden entfernungsabhängige Mauten verlangt - auf fast allen Autobahnen, außer einigen Abschnitten, wie zum Beispiel der A3 von Salerno nach Reggio di Calabria. Einige Pässe und Tunnel sind aber mautpflichtig.
  • Kroatien: Ja, hier werden für alle Kfz entfernungsabhängige Mauten verlangt.
  • Lettland: Keine Maut für Motorräder
  • Litauen: Keine Maut für Motorräder. Lediglich die Einfahrt in die Kurische Nehrung, Neringa, muss bezahlt werden. Kosten: fünf Euro.
  • Luxemburg: Keine Maut für Motorräder.
  • Malta: Keine Maut für Motorräder
  • Mazedonien: Hier muss Maut auf den Mautstraßen M1, M3 und M4 abhängig von der Streckenlänge entrichtet werden. Kosten der Abschnitte für Motorräder zwischen 50 Cent und 1,40 Euro.
  • Moldawien: keine Maut für Motorräder
  • Monaco: Keine Maut
  • Montenegro: Hier muss die Nutzung des 4,1 km langen Sozina-Tunnel auf der E 80 zwischen Podgorica und Bar bezahlt werden. Kosten: ein Euro für Biker
  • Niederlande: Keine Maut. Lediglich der 6,6 km lange Westerscheldetunnel (2,50 Euro) sowie der Kilitunnel (zwei Euro) sind gebührenpflichtig.
  • Norwegen: Motorradfahrer müssen nur am Atlanterhavstunnelen eine Gebühr entrichten, sonst herrscht freie Fahrt
  • Österreich: Ja, hier herrscht Vignettenpflicht. Kosten: Zehn Tage: 5,30 Euro, Zwei Monate: 13,40 Euro, ein Jahr: 35,50 Euro. Wer sich ohne oder auch mit falsch angebrachter Vignette erwischen lässt, muss 120 Euro Ersatzmaut oder ab 300 Euro Strafe bezahlen. Seit dem 10.11.2017 ist die Digitale Vignette erhältlich, die ausschließlich online bei der österreichischen Straßenbetreibergesellschaft Asfinag sowie über die Asfinag-App Unterwegs erhältlich ist. Wichtig: Sie ist kennzeichengebunden und frühestens ab 18 Tage nach der Bestellung gültig. Für bestimmte Tunnel und Pässe wird eine zusätzliche Maut fällig.
  • Polen: Ja, auf den Mautstraßen wird eine Gebühr fällig. Sie ist an den Mautstationen oder elektronisch zu bezahlen.
  • Portugal: Ja, hier müssen streckenabhängige Gebühren auf Mautstraßen bezahlt werden.
  • Rumänien: Keine Maut, sondern freie Fahrt für Motorräder.
  • Schweden: Nein, auch von den City-Mauten sind Motorradfahrer befreit. Aber: wie schon in Dänemark muss für die Öresundbrücke eine Gebühr entrichtet werden.
  • Schweiz: Ja, hier herrscht Vignettenpflicht, die ausschließlich pro Jahr bezahlt werden muss. Kosten: 40,- CHF . Gültigkeit: 12 Monate. Zusätzlich fallen Kosten für zwei Verbindungstunnel nach Italien an. Ab 2023 eventuell auch Digital möglich
  • Serbien: Ja, hier werden streckenbezogene Gebühren erhoben. Beispiel: Belgrad nach Sid: ca. 1,60 Euro.
  • Slowakei: Keine Maut für Motorräder.
  • Slowenien: Die Benutzung von Mautstraßen ist gebührenpflichtig und kann per Vignette bezahlt werden. Kosten: Sieben Tage: 7,50 Euro, sechs Monate: 30 Euro, ein Jahr: 55 Euro.
  • Spanien: Ja, auf bestimmten Mautstraßen müssen hier streckenabhängige Gebühren bezahlt werden. Allerdings sind seit 2020 viele hundert Kilometer gebührenfrei und 2021 kommen weitere Autobahnen hinzu, die Spanien verstaatlicht und weitestgehend gebührenfrei macht.
  • Tschechien: Keine Vignettenpflicht für Motorräder.
  • Türkei: Ja, hier werden auf vielen Mautstraßen Gebühren fällig, die nur elektronisch zu bezahlen sind. Zusätzlich fallen Kosten für die Überquerung von Brücken an.
  • Ungarn: Ja, hier herrscht E-Vignettenpflicht. Kosten: Zehn Tage: ca. 10,80 Euro, ein Monat: ca. 14,80 Euro, ein Jahr: ca.

Mautpflichtige Alpen-Tunnel und -Pässe

Egal, ob Sie eine streckenabhängige Maut bezahlen oder eine Vignette auf den Weg in Ihren Urlaub kaufen - in den Alpen kosten viele Pässe, Tunnel oder Brücken extra. Die Gebührenspanne reicht je nach Länge eines Tunnels beispielsweise von 7 Euro für den österreichischen Bosruck-Tunnel (5509 Meter) bis zu 54,80 Euro für den 11,6 Kilometer langen Mont-Blanc-Tunnel zwischen Frankreich und Italien. Hier können Sie Mautkosten für Ihre Reise vorab in ADAC Maps berechnen.

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über mautpflichtige Alpen-Tunnel und -Pässe:

Pass/Tunnel Land Maut
Mont-Blanc-Tunnel Frankreich 54,80 €
Großer-St.-Bernhard-Tunnel Schweiz 31,00 €
Lötschberg-Tunnel Autoverladung Schweiz 28,00 CHF¹⁾
Gotthard- und San-Bernardino-Tunnel Schweiz vignettenpflichtig²⁾
Pfänder-Tunnel Österreich mautfrei
Arlberg-Tunnel Österreich 12,50 €
Pass Thurn Österreich mautfrei
Brenner-Pass Österreich 12,00 €
Felbertauern-Tunnel Österreich 13,50 €
Großglockner Hochalpenstraße Österreich 45,00 €
Tauernschleuse Autoverladung³⁾ Österreich 20,40 €
Tauern-/Katschberg-Tunnel Österreich 14,50 €
Bosruck-Tunnel Österreich 7,00 €
Gleinalm-Tunnel Österreich 11,50 €
Reschenpass Italien mautfrei
Karawanken-Tunnel Slowenien 8,80 €

¹⁾ Tarif Fr-So + Feiertag: 31 CHF ²⁾ Jahresvignette Schweiz nötig, 40 CHF ³⁾gesperrt bis 4.7.2025

Bußgelder für Mautverstöße

Wer keine Vignette kauft oder sie nicht richtig an der Windschutzscheibe anbringt, muss mit teils drastischen Bußgeldern rechnen. Auch Österreich (ab 120 Euro), die Schweiz (190 Euro plus Vignettenkosten) und Tschechien (ab 185 Euro) bitten Mautsünder ordentlich zur Kasse.

Durch die zunehmende Digitalisierung an den Mautstationen kommt es jedoch immer häufiger zu technischen Schwierigkeiten bei den Bezahlsystemen. Wer die Maut nicht korrekt bezahlt, muss mit Nachforderungen und Bußgeldern rechnen. Beispielsweise darf Italien nicht bezahlte Mautforderungen bis zu zehn Jahre einfordern.

Deutschland: Maut für Lkw und Tunnel

Für Lkw ab 3,5 t zGG gilt seit Juli 2024 Mautpflicht. Sie ist an den CO₂-Ausstoß gekoppelt. Bisher wurde auf deutschen Autobahnen und auf Bundestraßen nur für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen des Güterverkehrs ab 7,5 t zGG eine Maut erhoben.

Für Autofahrer gibt es in Deutschland derzeit zwei Tunnel, in denen für die Durchfahrt eine Maut-Gebühr bezahlt werden muss. Dabei handelt es sich zum einen um den Warnowtunnel (auch Warnowquerung), ein 790 Meter langer und vierspuriger Tunnel in Rostock, und um den Herrentunnel, ein 866 Meter langer Tunnel mit zwei Röhren zwischen Lübeck und Travemünde.

Warnowtunnel Maut:

Die Mautgebühr richtet sich nach Höhe des Fahrzeugs, Anzahl der Achsen und zulässigem Gesamtgewicht.

Herrentunnel:

Die Mautgebühr richtet sich nach Höhe des Fahrzeugs an der Vorderachse.

Preise (einfache Fahrt) Herrentunnel

  • Klasse AKfz, auch mit Anhänger, bis 1,30 m Höhe an der Vorderachse2,30
  • Klasse BKfz über 1,30 m Höhe an der Vorderachse4,30

Preise in Euro, gültig für 2025.

Maut für Wohnmobile über 3,5 Tonnen

Für besonders große und schwere Wohnmobile gibt es auf den Fernstraßen sowie für manche Tunnel und Brücken in Europa unterschiedliche Mautsysteme und Tarife. Hier finden Sie für diese Fahrzeuge nähere Informationen zu Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich. Schnell und staufrei kommen Sie durch die Mautstationen mit der länderübergreifenden Camper Mautbox.

ADAC Mautbox

Bargeldlos und ohne anzuhalten kann die Maut mit der ADAC Mautbox bezahlt werden. Sie gilt in Italien, Frankreich, Kroatien, Spanien und Portugal. Dazu nutzt man die Fahrspur mit dem T-Symbol. Die Abbuchung erfolgt automatisch.

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