Baden-Württemberg, die Wiege des Fahrrads, bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Radfahrer jeden Alters und Könnens. Mit über 4.400 Kilometern an Radwegen, abwechslungsreichen Landschaften und zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist das südwestliche Bundesland ein wahres Eldorado für Radfahrer.
Radtouren mit Kindern
Auch für Eltern und Kinder gibt es viele Möglichkeiten, sich im Urlaub auf den Sattel zu schwingen. Sogar rund um den Feldberg im Hochschwarzwald, der zu den familienfreundlichen Regionen in Baden-Württemberg gehört.
Radtouren im Schwarzwald
Im Schwarzwald trainieren Mountainbiker und Rennradfahrer für ihre Wettkämpfe. Doch Eltern mit jüngeren Kindern finden im bergigen Terrain auch gemütliche Radrouten, z.B. im Hochschwarzwald.
Radfahrer müssen auf dem rund 26 Kilometer langen Bähnle-Radweg z.B. nur wenige Höhenmeter überwinden. Der Radweg verläuft zu einem großen Teil auf einer historischen Bahntrasse - mit weiten Kurven, langen Geraden und dem Klausenbach-Viadukt. Er verbindet Titisee-Neustadt mit Bonndorf und bietet unterwegs tolle Aussichten auf die Wutachschlucht und die Gutachbrücke.
Mit der Familienradtour durch das Obere Wiesental in Todtnau finden Eltern mit jüngeren Kindern eine weitere familienfreundliche Strecke, die nicht zu anspruchsvoll ist: Die Radler sind auf rund 9 km auf einer ehemaligen Bahtrasse unterwegs.
Dass es im Schwarzwald hoch hinausgeht, können sich Familien zunutze machen: Wo ein Weg bergauf führt, kann man auch bequem bergab radeln. Eine Möglichkeit ist die rund 65 Kilometer lange "Tour de Murg", die von Freudenstadt und Baiersbronn bis nach Rastatt reicht. Hier können Familien die Fahrräder einfach mal rollen lassen - und genießen: die schöne Landschaft des Tals und die vielen Bade- und Grillplätzen am Fluss.
Vielerorts können Radler auf die Bahn umsteigen und sich ein Stück vorwärts oder zurück in den Ferienort im Schwarzwald bringen lassen. Die bergige Landschaft ist auch ideal für eine Tour mit dem Mountainbike. Die T11 Kids Tonbach Tour in Baiersbronn ist für Familien bestens geeignet. Mit dem Mountainbike geht es auf dem rund 13 km langen Rundweg durch das Tonbachtal. Eine gute Möglichkeit seine Geschicklichkeit zu trainieren bietet die Bike-Area Baiersbronn.
Radfahren mit Kindern am Bodensee
Mit bester Aussicht aufs Wasser und die Berge, vielen Bademöglichkeiten und attraktiven Städten zählt der Bodensee-Radweg zu den beliebtesten in ganz Deutschland. Für Eltern mit Kindern eignet er sich ganz besonders, da man - je nach Kondition und Alter - eine passende Etappe aussuchen kann. Fähren und Bahnverbindungen ermöglichen auch kürzere Rundtouren und bringen die Radler bequem zum Ausgangspunkt zurück. Als Startpunkt bieten sich mit Immenstaad, Überlingen und Friedrichshafen-Ailingen Orte am Bodensee an, die das Gütesiegel "familien-ferien in Baden-Württemberg" tragen.
Räder, Anhänger, Fahrradsitze und sogar Helme gibt es in allen Orten an Verleihstationen. Über den Bodensee-Radweg hinaus finden Eltern dort weitere Vorschläge für Radtouren mit Kindern. So führt eine Tagesradtour mit wenig Steigung und viel Abwechslung von Immenstaad aus auf die deutsche und die Schweizer Seeseite.
Kinderradtouren auf der Schwäbischen Alb
Auch auf der Schwäbischen Alb, im familienfreundlichen Ferienort Münsingen, gibt es geeignete Touren für jüngere Fahrer. E-Bikes und normale Räder mit Anhänger und Kindersitz stehen zur Vermietung bereit.
Die Vielfalt Baden-Württembergs auf zwei Rädern
Mit seinen fast 36.000 km² bietet das südwestliche Bundesland viel Potenzial, um beispielsweise Tourenfahrern und Genussradlern ein breites Spektrum vorzüglicher Radwege zu liefern. Denn Regionen wie Schwarzwald, Odenwald und Schwäbische Alb, die Oberrheinische Tiefebene oder das Voralpenland zeigen sich mit abwechslungsreichen Naturschauspielen, Flussläufen, Landterrassen, eiszeitlichen Einflüssen, und vielen Sehenswürdigkeiten. Zudem geben die mehr als 1.000 Naturschutzgebiete, zu denen beispielsweise die Hochmoorregion Wurzacher Ried, der Gletscherkessel Präg oder das Auengebiet Taubergießen zählen, eindrucksvolle Einblicke in die schützenswerte Natur.
Der Rheinradweg: Ein Klassiker in fünf Etappen
Mehr als 4.400 Radkilometer durchziehen mittlerweile Baden-Württemberg. Der Rheinradweg hat eine Länge von etwa 1500 Kilometern und kann in fünf mehrtägige Teilstrecken gegliedert werden. Nachfolgend werden die fünf Abschnitte des Rheinradweges vorgestellt, die alle annähernd die gleiche Länge haben und eine sinnvolle Einteilung der Distanzen ergeben und somit bei der Planung und der Auswahl des Kartenmaterials sicherlich hilfreich sind.
Etappe 1: Von Andermatt nach Konstanz (241 km)
Die Reise entlang des Rheins mit dem Rad beginnt in der Schweiz. Die erste Etappe auf dem Rheinradweg verläuft von Andermatt in der Schweiz nach Konstanz in Baden-Württemberg, Deutschland. Die Tour ist 241 Kilometer lang und ihr Verlauf vor allem während der ersten Streckenhälfte in der Zentralschweiz sehr anspruchsvoll. Geübte Radler können die 241 km im Verlauf des Rheins in fünf bis sechs Tagesetappen bewältigen.
In mehr als 1400 Höhenmeter gelegenen Andermatt unweit des Gotthardpasses geht die große Reise auf der Rhein-Route los. Und gleich der erste Abschnitt in den Schweizer Alpen hat es in sich: es wartet der elf km lange Anstieg auf den über 2000 Meter hohen Oberalppass. Am zweiten Tag steht die Etappe nach Chur auf dem Programm, die 66 km lang ist und vor allem zwischen Ilanz und Tamins noch einige knackige Anstiege enthält. Danach wird das Radeln entlang des Stroms entspannter.
Immer mit Blick auf das Seeufer, bringt die Beschilderung die Radfahrer durch das Rheindelta zurück nach Deutschland - 36 km wundervolle Landschaft auf dem Weg in das sehenswerte Konstanz. Die Region des Bodensee-Deltas ist, mit seinen Anreinerstaaten Schweiz, Deutschland und Österreich (Vorarlberg) und einem gut ausgebauten Radwegenetz, ein guter Ausgangspunkt für abwechslungsreiche und faszinierende Tagestouren. Auch die Bodensee-Insel Reichenau mit seiner grünen Pappel-Allee ist sehenswert. Sie ist durch einen Damm an den Verkehr angeschlossen Auch der gemütlichen Ort Lindau im Westen lockt mit seinen vielen romantische Gassen.
Etappe 2: Am Hochrhein nach Basel und Freiburg (270 km)
Die zweite Etappe auf dem Rheinradweg führt am Hochrhein nach Basel und von dort bis in die südbadische Metropole Freiburg. Die Strecke umfasst rund 270 km und lässt sich bequem in etwas weniger als einer Woche erradeln. Am ersten Tag geht es nach Schaffhausen, das nur vier km oberhalb des berühmten Rheinfalls liegt. Wer denkt, der Rheinfall ist “einfach nur” groß, der täuscht - denn er ist mit ca. 135m Breite tatsächlich der größte Wasserfall in Europa und somit ein absolutes Highlight der Strecke.
Nach einem lohnendem Aufenthalt am Rheinfall führt der nächste 50 kilometer lange Abschnitt auch über Nebenstraßen in das sehenswerte Stein am Rhein - ein kleiner Bummel durch die City ist hier ein Muss. Am zweiten Etappentag wird ins 50 km entfernte Waldshut geradelt, der Ort ist gut ausgeschildert. Am dritten Tag auf dem Rheinradweg geht es von Waldshut in das 40 km entfernte Rheinfelden. Am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen vom Hochrhein und von Basel. Weiter geht es ins 50 km entfernte Badenweiler, ein wirklich reizvolles Etappenziel im südlichen Schwarzwald.
Etappe 3: Von Freiburg über Mannheim nach Mainz (370 km)
Die dritte Teilstrecke auf dem Rheinradweg: rund 370 km über Mannheim bis nach Mainz. In sechs Tagen kann diese Strecke bewältigt werden und es bleibt genügend Zeit für Besichtigungen. Das erste Teilstück vom Rheinradweg in Deutschland: 45km von Freiburg zum Kaiserstuhl. Ein Abstecher nach Neuf-Brisach (Frankreich) mit seinen sehenswerten Festungsanlagen ist lohnenswert.
Vom Kaiserstuhl folgt man schließlich wieder dem Flussfufer nach Kehl oder Straßburg, das nach etwa 70 km erreicht ist. Ein Spaziergang und eine Pause im Gasthaus im historischen Straßburg mit seinem Münster darf dabei nicht fehlen. Am dritten Tag geht die Fahrt über Rastatt ins 65 km entfernte Karlsruhe mit seinem sehenswerten Barockschloss. Einen Tag später steht die Fahrt nach Speyer auf dem Tourenplan, das nach rund 50km erreicht ist. In Germersheim kann man sich über die Geschichte der königlich-bayrischen Festungsanlagen informieren. Nach weiteren 45km erreicht man Worms. Auch Worms besitzt einen sehenswerten Dom und ist zudem als Nibelungenstadt bekannt.
Etappe 4: Von Mainz nach Köln (190 km)
Ein Klassiker unter den Radwegen ist die Strecke von Mainz in das knapp 190 km entfernte Köln. Besonders reizvoll auf diesem Radfernweg ist dabei der Streckenabschnitt durch das Obere Mittelrheintal. Von Bingen bis Koblenz und hat der Rhein ein enge Senke geschaffen, an der die wohl schönsten Orte in Rheinland-Pfalz liegen. Hoch über dem Fluss liegen die malerischen Burgen des Mittelalters. Die Strecke ist durchaus anspruchsvoll und vor allem bis Koblenz gilt es immer wieder Steigungen zu meistern.
Am ersten Tag geht es von Mainz in das 54 km entfernte Oberwesel. Auf dem ersten Teil der Strecke radelt man durch sanfte Weinberge nach Eltville und Rüdesheim, wo ein Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse nicht fehlen darf. Anschließend geht es mit der Fähre auf die andere Rheinseite nach Bingen mit dem berühmten historischen Mäuseturm mitten im Rhein, der mit 25m Höhe schon von Weitem auszumachen ist. Der Zollwachturm aus dem 14. Jahrhundert ist ein beliebter Ausflusgsort. Der Turm bietet eine gute Sicht auf das sogenannte „Binger Loch“ - einer sehr schwierig zu bewältigende Engstelle des Rheins, die für alle mittelalterlichen Handelsschiffe unpassierbar war. Zwischen 1830 und 1841 wurden die Felsen von den Preußen gesprengt und so schiffbar gemacht. Das „Binger Loch“ wurde auf diesem Wege auf 14m verbreitert.
Ein Geheimtipp für Bingen ist übrigens eine kleine Schifffahrt während der Veranstaltung “Rhein in Flammen”, die man am ersten Samstag im Juli erleben kann (für aktuelle Information offizielle Stellen oder google befragen). Die Region Mittelrhein, in der sich Bingen befindet, ist seit 2002 UNSECO-Weltkulturerbe. Über Bacharach wird schließlich Oberwesel erreicht. Der zweite Tag verläuft über 45 km nach Koblenz. Die nächste Etappe mit dem Fahrrad geht über 45 km von Koblenz nach Bad Honnef. In Remagen lohnt sich ein Besuch im Museum. Auch das Rolandseck mit seinen zahlreichen herrschaftlichen Bauten und das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist einen Besuch wert.
Etappe 5: Von Köln nach Rotterdam (400 km)
Auf dem fünften Abschnitt des Rheinradweges geht es von Köln bis nach Rotterdam an die niederländische Nordseeküste. Es ist mit rund 400 km der längste Teilabschnitt der Route. Die Strecke in der Tiefebene der Niederlande hat überhaupt keine Schwierigkeiten aufzuweisen und ist leicht zu fahren, lediglich einige seichte Steigungen sind hier zu bewältigen. Für Familien mit Kindern ist dieser Abschnitt der Rheinroute besonders geeignet, wie auch viele andere Reiseberichte über diesen Radwanderweg beschreiben. Das verspricht Genussradeln auf dem Erlebnisweg - bestimmt mit dem einen oder anderen interessanten Kontakt zu anderen Fahrradfahrern, die man unterwegs auf der Straße, im Restaurant oder im Hotel trifft. Die rund 330 km lange Strecke ist in etwas mehr als einer Woche sehr entspannt zu bewältigen.
Vom Ausgangspunkt Köln in Nordrhein-Westfalen geht es auf diesem Abschnitt zunächst über Dormagen, Zons und Neuss in das 60 km entfernte Düsseldorf. Am kommenden Tag radelt man bis Rheinberg, in einer Entfernung von etwa 65 km. Dabei geht es durch Duisburg, dem Zentrum der deutschen Montanindustrie mit bedeutenden technischen Denkmälern. In Duisburg bietet es sich an, den 200 Hektar großen Landschaftspark Duisburg-Nord auf einer Radtour zu erkunden. Das stillgelegte und umgebaute Hüttenwerk, dessen geschichtliche Bedeutung lange in der Diskussion war, ist gerade mit dem Fahrrad für eine Erkundung absolut geeignet. Auch 2015 und 2016 sind verschiedene Führungen für Touristen am Tag und auch in der Nacht im Angebot. Am dritten Tag auf dieser Etappe des Rheinradwegs wartet die Landschaft der wunderschöner Rheinauen auf die Radfahrer. Über Wesel geht es in das 60 km entfernte Emmerich. Am nächsten Tag wird mit dem Bike schon bald die niederländische Grenze überquert. Kurz hinter Kleeve, in der Provinz Holland, teilt sich der Rhein in Waal und Nederrijn. Nach insgesamt 40 km ist das sehenswerte Nijmegen erreicht. Auf der 40 km langen Tour nach Tiel radelt man durch die Betuwe. Der sechste Abschnitt durch die Niederlande führt von Tiel über Buren nach Gorinchem und ist gut 50 Kilometer lang. Auch am nächsten Tag sind entspannte 50km nach Dordrecht zu radeln. Den Abschluss bildet die schließlich die etwa 35km lange Route am Rheinufer bis an die Nordsee in die niederländische Metropole Rotterdam. Die größte Hafenstadt Europas bildet mit ihrem internationalem, industriellem Charme den Endpunkt des Rhein-Radweges - einen der schönsten auf der langen Liste der Radfernwege Europas.
Die Schwäbische Alb: 100% Alb, 100% Grüne Welle
Der Weg ist das Ziel und hier auf der Schwäbischen Alb gilt das in ganz besonderem Maße. Doch was macht die Schwäbische Alb so besonders attraktiv? Wer auf den Hochflächen der Schwäbischen Alb unterwegs ist, der erlebt eine Kulturlandschaft, in der Dörfer noch richtige Dörfer sind. Wo Schäfer mit ihren Herden auf Wacholderheiden stehen und wie in alten Zeiten durchs Land ziehen. Im Albvorland geht es etwas ruhiger zu. Die weit verteilten Streuobstwiesen, die mal lieblichen, mal kantig-felsigen Flusstäler haben ihre ganz eigene Wirkung auf die Radfahrer. Eine Landschaft für Menschen, die es lieben, per Rad durch die Welt zu radeln und dabei ein wenig mehr von ihr mitzubekommen.
Für eine Urlaub mit dem Rad haben wir Ihnen acht ADFC zertifizierte Mehrtagestouren zusammengestellt, für die wir eines garantieren: 100% Alb. 100% Grüne Welle.
Flussradwege in Baden-Württemberg
Viele blaue Bänder schlängeln sich durch die Region - Sie sind die malerischen Wegbegleiter der Radfahrer: Große Wasserläufe mit kleinen Nebenflüssen, stille Seitentäler und wildromantische Schluchten. Viel zu entdecken und noch mehr kulinarische Genüsse gibt es entlang der kleineren Flussradwege im Genießerland Baden-Württemberg. Hier, abseits der bekannten Routen sind das Ländle und seine regionalen Eigenheiten besonders gut zu entdecken. Spüren Sie der Geschichte des "Herrgottsbscheisserle" - im Rest der Republik als Maultasche bekannt - und den Geheimnissen von Besen und Straußen nach.
Im noch weitgehend ursprünglichen Bühlertal gelangt man vom Kocher an die Jagst (BühlerTour). Der Brettachtal-Radweg führt von den Höhenzügen im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald durch eine abwechslungsreiche Landschaft hinaus bis in Kochertal. Jährlich stellt der ADFC in seiner Radreiseanalyse ein Ranking der beliebtesten Radwege in Deutschland und Europa vor. Wer sich etwas abseits der großen Touristenströme in unberührten Naturlandschaft mit kleinen, charmanten Orten bewegen möchte, dem seien in Baden-Württemberg die kleinen Seitentäler wie Ohrn oder Zaber empfohlen.
RadROUTENPLANER BW
Die bestmögliche Route für Radler:innen liefert der RadROUTENPLANER BW. Über 40.000 Kilometer an Radwegen sind im RadROUTENPLANER integriert - darunter das etwa 4.500 Kilometer lange Netz der Landesradfernwege. Nutzer:innen können ihren Start- und Zielort angeben, der Planer berechnet für sie dann eine ideale Radroute. Die Route passt sich dabei an die Bedürfnisse der Radler:innen an. So kann ausgewählt werden mit welchem Radtyp gefahren wird, etwa mit einem Mountainbike oder Rennrad. Der RadROUTENPLANER integriert weitere wichtige Informationen für Radler:innen. Wer unterwegs eine Panne hat, kann nachschauen, wo sich der nächste Radservice-Punkt mit Werkzeug für die Reparatur befindet. Wer längere Fahrradtouren durch das Land plant, erhält zudem Informationen zu geeigneten Unterkünften für Radler:innen. Der Routenplaner setzt dabei auf das bett&bike Angebot des ADFC. 2.000 Kilometer an neuen Radwegen sollen in Baden-Württemberg entstehen. Radschnellwege bieten Radfahrer:innen die Möglichkeit, längere Strecken zügig und sicher zurückzulegen.
Services für Radfahrer
- RadServiceStationen: Geprüfte Gastgeber, die für kleine Pannen und platte Reifen ebenso gerüstet sind wie für einen Zwischenstopp zum Energie tanken.
- Bett+Bike: Zahlreiche zertifizierte Unterkünfte empfangen radfahrende Gäste auch nur für eine Nacht und sind bestens auf deren Bedürfnisse eingestellt.
- GPS-Touren: Alle Radtouren werden inklusive interaktiver Karte und GPX-Tracks zum Download vorgestellt. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten gleich inklusive.
Verwandte Beiträge:
- Mehrtages Mountainbike Touren: Die besten Routen & Tipps für erfahrene Biker
- Mehrtagesradtour Italien: Routen, Tipps & Inspiration
- Mehrtagesradtour Ausrüstung: Der ultimative Pack-Guide
- Mehrtagesradtour Niederrhein: Routen, Tipps & Sehenswürdigkeiten
- Fahrrad Dresel Heiligenstadt – Ihr Experte für alle Fahrradbedürfnisse!
- Personalisierte Laufräder aus Holz – Das perfekte Geschenk für aktive Kinder entdecken!
Kommentar schreiben