Wer ein Modell der Marke AMG fahren will, hat ab heute die Wahl zwischen zwei und vier Rädern.
Seit einigen Jahren haben deutsche Automobilhersteller den boomenden Fahrradmarkt für sich entdeckt und stellen in regelmäßigen Abständen neue Modelle vor.
Die Performance-Marke von Mercedes-Benz und ROTWILD, der international renommierte High-End-Hersteller von hochwertigen Fahrrädern, gehen eine langfristig angelegte, strategische Partnerschaft ein.
ROTWILD ist seit seiner Gründung 1996 kontinuierlich gewachsen und baut sein Renommee in der internationalen Mountainbike- und Rennrad-Community immer weiter aus.
Die Partnerschaft mit ROTWILD
„Mit dieser Partnerschaft wollen wir das AMG Markenversprechen „Driving Performance“ auch auf zwei Rädern erlebbar machen. Durch die Partnerschaft mit Rotwild wollen wir das AMG Markenversprechen „Driving Performance“ auch auf zwei Rädern erlebbar machen.
Wir haben uns für ROTWILD als Partner entschieden, da die Marke mit echter Leidenschaft und hohem technischen Know-how die Entwicklung von Zweirädern in eine neue Dimension geführt hat“, sagt Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.
ROTWILD Geschäftsführer Peter Schlitt ergänzt: „Wir freuen uns, mit Mercedes-AMG einen so exzellenten Partner gefunden zu haben.
Das All-Mountainbike „R.X45 AMG“
Auftaktprodukt des geplanten Portfolios von exklusiven und in Stückzahl limitierten Zweirädern wird das All-Mountainbike „R.X45 AMG“ sein.
Zum Auftakt der neuen Partnerschaft bieten ROTWILD und AMG das All Mountain Fully „R.X45 AMG“ an.
Das Bike ist ein echter Allrounder für fast jedes Gelände und kann dennoch seine Wurzeln im Rennsport nicht verleugnen.
Der im innovativen MMT2 Verfahren hergestellte Carbon Rahmen ist ein technologisches Highlight, in dem die ROTWILD Entwickler ihr gesammeltes Know-how verwirklicht haben.
Das dynamische Design und die auffällige Farbgebung sind vom A 45 AMG „Edition 1“ übernommen.
In Aussehen und Anmutung wurde das Design des Rads von der „Edition 1“ des Mercedes-Benz A 45 AMG übernommen.
Das handgefertigte und in Deutschland entwickelte All Mountain Bike ist konsequent auf die Anforderungen anspruchsvoller Tourenfahrer ausgelegt.
Mercedes-Benz betritt erneut die Welt der E-Bikes
Vollgepackt mit Hightech: Mercedes steigt erneut in die Welt der E-Bikes ein - diesmal mit echtem Formel-1-Flair.
Mercedes hat sich wieder mit dem E-Bike-Hersteller n+ zusammengetan und bringt eine exklusive Stadtversion seines AMG F1 E-Bikes auf den Markt.
Das neue E-Bike soll ein sportliches Rennsport-Design bieten, kombiniert mit einer für Europa gesetzeskonformen Ausstattung.
Dafür sorgt der 250 Watt starke Motor, der in der EU bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h Unterstützung bietet.
Für mehr Formel-1-Feeling sorgt ein spezielles Display.
Optional ist sogar ein Bluetooth-fähiger Helm erhältlich, der sich mit dem E-Bike koppeln lässt.
Er verfügt über eine automatische Lichtsteuerung mit integriertem Bremslicht und Blinker, die per Daumentaste am Lenker aktiviert werden.
Ein weiteres Highlight dürfte der integrierte Diebstahlschutz des E-Bikes sein, der mehrere Schutzmechanismen kombiniert: Neben GPS- und Bluetooth-Tracking bietet das Rad eine Bewegungsalarmfunktion mit Push-Benachrichtigung auf das Smartphone.
Abgerundet wird das Paket durch hochwertige Materialien, die der Hersteller als „Full Stealth Carbon Cockpit“ bezeichnet: Lenker, Sattelstütze und Schutzbleche bestehen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, was das Gewicht reduziert und die Stabilität erhöht.
Zur Optik trägt auch das AeroFrame-Design mit integrierter Akkulösung bei.
Der 504 Wh Akku ist komplett im Unterrohr verborgen, was für eine aufgeräumte Optik sorgt und das Gewicht gleichmäßig verteilt.
Das neue Mercedes-E-Bike ist in drei Rahmengrößen und in der Farbe Weiß für 4.999 Euro erhältlich.
Die Lieferzeit beträgt etwa 90 Tage, da die Räder nur auf Bestellung gefertigt werden.
Weitere Fahrradmodelle von Mercedes-Benz
Zu den ambitioniertesten Drahteseln, die man derzeit kaufen kann, gehört aus technologischer Sicht das neue "Automatikbike" von Mercedes-Benz.
Ein zentraler Bordcomputer sitzt am Lenkerkopf und zeigt auf einem kleinen Bildschirm, wie schnell man unterwegs ist, in welchem Gang und mit welcher Dämpfereinstellung.
Die Schaltvorgänge sind weich und kaum spürbar, der Computer ermittelt aus Trittfrequenz und Geschwindigkeit stets den geeigneten Gang.
Alles sinnvoll und gut, doch leider steckt die Technik in einem absolut unsportlichen, uneleganten Gewand.
Selten klafften Gehalt und Gestalt eines Zweirads so weit auseinander wie bei diesem Fahrrad, das immerhin 2490 Euro kostet.
Für diesen Preis muss man eine tolle Optik erwarten.
Dass Mercedes die beherrscht, kann man übrigens am neuen Fitnessbike (1290 Euro) sowie am ebenfalls neuen Mountainbike (1790 Euro) der Marke sehen.
Beides sind durchaus ansprechende Fahrräder geworden, man bekommt Lust, gleich loszuradeln.
AMG ROTWILD MTB Racing Team
Deshalb haben wir auch nicht zweimal überlegt, als uns das AMG ROTWILD MTB Racing Team nach Affalterbach zur Werksbesichtigung von AMG einlud.
Vor dem offiziellen Teil herrschte spürbare Anspannung - trotz feinstem Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Zwischen den zwei hübschen XC-Profi-Racerinnen Sofia Wiedenroth und Nadine Rieder, stand ein - wie gewohnt - sympathisch lachender Stefan Kudella und wartete ungeduldig darauf, die heiligen Hallen von AMG zu betreten.
Denn dort würde die offizielle Übergabe ihrer Teamfahrzeuge stattfinden.
Die Begeisterung ist den drei Profi-Racern anzusehen, als die GLA45 AMG übergeben werden.
Mit einem kultivierten Brummen startet der AMG 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor des GLA45 AMG.
Die 360 PS beschleunigen den GLA 45 in 4,8 s von null auf 100 km/h - damit gewinnt er ein Duell gegen den Porsche 911 Carrera.
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h.
Als Downhill-Racer und Lehrer Stefan Kudella die Schlüssel für seinen Wagen bekommt, merkt er mit einem breiten Grinsen an: „Ich freu mich jetzt schon darauf, mit dem AMG auf den Lehrerparkplatz zu fahren.
Ein Blick hinter die Kulissen von AMG
Entgegen unserer Annahme werden am AMG-Hauptsitz in Affalterbach keine Autos gebaut, sondern nur die V8- und V12-Motoren.
Über 1.300 feste Mitarbeiter kümmern sich hier um Entwicklung, Motorenproduktion, Verwaltung, Vertrieb und Marketing.
Die Entwicklung eines neuen Motors dauert rund vier Jahre und verschlingt dabei gut eine halbe Milliarde Euro.
Die Produktion der AMG-Fahrzeuge findet im Rahmen der Serienfertigung in den Werken von Mercedes-Benz statt.
Das im Jahre 1967 von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher wurde erst im Jahr 2005 vollkommen in den Daimler-AG-Konzern eingegliedert und hat sich neben der Motoren-Entwicklung nun auch auf die Entwicklung eigener Mercedes-AMG-Gesamtfahrzeugkonzepte spezialisiert.
Das zweite vollkommen in Affalterbach entwickelte Auto - hier in der Prototypen-Werkstatt: der AMG GT.
In der klinisch anmutenden Motoren-Manufaktur wird jedes AMG-Aggregat von einem AMG-Techniker gefertigt.
Jeder Arbeitsschritt und sogar die Drehmomente werden digital protokolliert.
Zur lückenlosen Dokumentation und für eine schnelle Analyse ist jedes Einzelteil mit einem QR-Code versehen.
Im Falle eines Problems lässt sich die Fehleranalyse effizient durchführen.
Bei AMG ist man sehr stolz auf die Leistung der eigenen Motoren.
Der Turbo quetscht aus zwei Litern Hubraum 360 PS heraus.
Am Ende dieses Tages waren wir alle beeindruckt - nicht nur von den faszinierenden Autos, sondern auch von den Arbeitsabläufen in der Montage und Entwicklung.
E-Autos und Mountainbikes: Die perfekte Kombination?
Das E-Auto ist längst in aller Munde und steht in mindestens ebenso vielen Garagen. Doch welches E-Auto ist perfekt für euer nächstes Abenteuer? Worauf kommt es bei der Wahl des passenden Stromers an? Und was sind nur markige Sprüche der Hersteller?
Ihr kennt den ultimativen Surf-Spot, die einsame Gravel-Piste, den epischen Singletrail oder den angesagten Place-to-be in der Metropole? Die Frage ist: Wie kommt ihr und euer Gear standesgemäß dorthin? Mit dem E-Auto natürlich!
Doch ein echtes Abenteuer beginnt nicht erst auf zwei Rädern, es fängt schon bei der Fahrt an.
Das perfekte Zusammenspiel von Bike und E-Auto eröffnet zahlreiche Möglichkeiten.
Nur, wer fährt schon mit einer Luxuslimousine über Stock und Stein?
Zum Glück gibt es im E-Auto-Sektor mittlerweile für jeden Anspruch und jeden Fahrertyp das passende Gefährt.
E-Autos sind nur was für Stadtmenschen?
Falsch!
Auf dem Land kommt man mit einem Stromer nicht weit?
Von wegen!
Und besonders wichtig für Outdoor-Fans: Passt das Bike rein, gibt’s eine Anhängerkupplung für den Fahrradträger - und kann ich mein E-Bike unterwegs im Auto laden?
Ein gutes E-Auto ist kein Kompromiss - es muss mehr bieten als nur emissionsfreie Mobilität.
Es soll dich und dein Equipment sicher, komfortabel und nachhaltig zu deinen Abenteuern bringen.
Doch was macht ein perfektes E-Auto für das ultimative Erlebnis auf und neben den Trails wirklich aus?
Zu oft kreisen die Diskussionen nur um Reichweite und Ladeleistung.
Dabei zählen für den Alltag von Outdoor-Fans ganz andere Kriterien.
- Platz für Bikes und Equipment: Eure Ausrüstung muss sicher verstaut werden können.
- Reichweite und Ladeinfrastruktur: Wer abgelegene Trails und Routen in den Bergen ansteuert, will sicher nicht plötzlich mit leerem Akku dastehen.
- Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit: Schließlich wollen wir nicht nur die Trails genießen, sondern sie auch erhalten - emissionsfreies Fahren ist hier ein Plus.
Aber machen wir uns nichts vor: Auch das E-Auto wird unser Klima nicht retten!
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