Mini Bike Elektro Test: Ein umfassender Überblick

Für das Kompaktrad i:SY gibt es jetzt auch Motor und Schaltung in einem Gehäuse. Das 2008 eingeführte i:SY hat das Kompaktrad in Deutschland wieder in die Erfolgsspur gebracht.

i:SY MGU: Kompaktrad mit Motor und Automatik

Die neue Variante setzt auf die 12-Gang-Schaltung, die auch eine Automatikfunktion bietet. Die Kraft wird über einen Riemenantrieb auf das Hinterrad übertragen, das so ohne Nabenschaltung oder Kassette auskommt. Wie bei i:SY üblich, lassen sich Lenker und Sattel leicht in der Höhe verstellen, so dass das Rad von kleinen und großen Fahrern genutzt werden kann.

Zudem ist der Lenker klappbar, was den Platzbedarf reduziert und den Transport erleichtert. Darüber hinaus bietet die MGU-Variante eine für viele Einsatzszenarien optimierte Ausstattung. Seitenständer, Rahmenschloss, Schutzbleche, Lichtanlage und hydraulische Scheibenbremsen von Magura sind vorhanden. Der Gepäckträger eignet sich für die Montage von Packtaschen.

Die Basisversion des Kompaktrades beginnt bei rund 6.000 Euro. Für 200 Euro Aufpreis gibt es die Version Adventure, die neben voluminösen 20-Zoll-Reifen mit Crossprofil auch eine Federgabel mit sechs Zentimetern Federweg und eine absenkbare Sattelstütze bietet. Rund 6.800 Euro kostet das XXL P12 ZR mit der Speed-Pedelec-Version der MGU, mit der man dann 45 km/h schnell fahren kann.

E-Bike-Klapprad Test 2025: Die besten Modelle im Überblick

Für meinen E-Bike-Klapprad Test habe ich 16 moderne 20 Zoll Elektro-Klapp- und Falträder von namhaften Herstellern ausführlich getestet und bewertet. So konnte ich mir ein sehr gutes Bild über die aktuellen Modelle der Saison verschaffen und meinen E-Bike-Klapprad Testsieger 2025 küren. Dieser Beitrag ist die Auswertung von meinem E-Bike-Klapprad Test.

Gleichzeitig möchte ich dir mit diesem Ratgeber wichtige Informationen für die Auswahl von einem Elektro-Klapprad mit auf den Weg geben. Hier gibt es nämlich speziell bei Qualität und Ausstattung sowie bei Motor und Akku einiges zu beachten.

Hinweis: Ich arbeite unabhängig und neutral. Wenn Du auf einen Link mit * klickst, unterstützt Du mich dabei. Ich erhalte dann ggf.

Die Top-Modelle im Test

  1. Meine Empfehlung: Vakole VT4 (Bewertung: 8,9 von 10)
  2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse
  3. Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad (Bewertung: 9,2 von 10)
  4. SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse
  5. MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad
    • Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)
  6. MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge
  7. Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike
  8. Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs

Wichtige Kriterien bei der Auswahl

Meine Empfehlung nach meinem E-Bike Klapprad Test ist das Vakole VT4. Für das Pendeln mit der Bahn sollte dein Klapprad möglichst leicht und kompakt sein. Für Fahrten durch das Gelände kann es ein Fatbike mit dicken Reifen und ordentlich Power sein. Die meisten E-Bikes haben 250 Watt Leistung. Interessant ist das Drehmoment.

Je größer, desto besser ist die Power bzw. der Anzug. Beim Akku solltest du auf den Wert der Wattstunden achten (Volt*Ah=Wh). Je mehr Wh, desto größer ist die maximale Reichweite. Die Klappräder aus meinem Test haben 320 bis 950 Wh Akkukapazität.

Bewertung der getesteten Modelle

Durchschnittliche Bewertung im Test: 8.4 von 10

Damit ich dir unabhängige und ehrliche Informationen liefern kann, habe ich mir einige Modelle aus meinem E-Bike-Klapprad Test vor Ort beim Hersteller angeguckt und getestet. Die anderen habe ich mir alle selber gekauft, um sie dann ausführlich unter die Lupe nehmen zu können. Ich wurde dafür von keinem Hersteller bezahlt oder in einer anderen Weise vergütet!

Detaillierte Vorstellung der Top-Modelle

1. Vakole VT4: Meine Empfehlung (Bewertung: 8,9 von 10)

Das Vakole VT4 im Praxistest: Ein gut ausgestattetes Elektro-Klapprad mit 20-Zoll-Fatbike-Reifen, kräftigem Motor und angenehmer Sitzposition - ideal für große Personen. Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit.

Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse. Das VT4 punktet im Test vor allem mit seinen 3 Zoll breiten Reifen und der einstellbaren Federgabel, die zusammen für ein sicheres und ruhiges Fahrverhalten sorgen - selbst auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder Waldwegen.

Auch bei der Ausstattung lässt das Rad kaum Wünsche offen: Lichtanlage, Bremslicht, Reflektoren und CE-Kennzeichnung sind serienmäßig dabei. Ein echtes Highlight ist die Eignung für große Fahrer. Laut Hersteller ist das Rad für Personen bis 210 cm Körpergröße ausgelegt - ein Wert, den bisher kein anderes getestetes Modell erreicht hat. Wer also lange Beine hat und trotzdem bequem fahren möchte, sollte sich das Vakole VT4 genauer anschauen.

Auch der im Rahmen integrierte Akku mit 468 Wh macht einen guten Eindruck. Er lässt sich nach oben entnehmen und ist durch ein Schloss gesichert.

2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse (Bewertung: 8,6 von 10)

Das smartEC Camp-20D und Camp-20H im Test: Auf dem zweiten Platz in meinem Test landet das NCM Paris Plus. Leider ist das Modell sehr oft nicht verfügbar. Daher geht es weiter mit dem smartEC Camp-20D bzw. Camp-20H. Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen.

Die beste Bewertung gab es in der Kategorie Ausstattung und Zubehör, denn das Camp-20D von smartEC ist mit allem ausgestattet, was ein Elektro-Klapprad benötigt. So sind die 20 Zoll Räder mit mechanischen Scheibenbremsen und Reflektoren ausgestattet. Die Vordergabel und der Sattel sind gefedert und Licht sowie Klingel machen das Klapprad verkehrssicher.

Beim Motor handelt es sich um einen Hinterradnabenmotor von XOFO. Dieser hat eine durchschnittliche Leistung von 250 Watt und 45 Newtonmeter. Der wechselbare Akku ist hinter der Sattelstange verstaut und wird mit einem Schloss vor Diebstahl gesichert. Er hat eine Kapazität von 562 Wattstunden. Mit maximaler Unterstützung kannst du damit eine Strecke von 40 km zurücklegen. In meinem Testbericht zum smartEC Camp-20D findest du einen ausführlichen Abschnitt zur maximalen Reichweite. Außerdem weitere Bilder und Eindrücke von meinem Test.

3. Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad mit hochwertigen Komponenten von Bosch (Bewertung: 9,2 von 10)

Tern Vektron S10: Hochwertiges Premium-Klapprad mit Bosch-Motor. Das dritte Rad, das ich dir gerne vorstellen möchte, ist das Tern Vektron S10. Mit einer Bewertung von 9,2 von 10 Punkten hat es in meinem Test das beste Ergebnis erzielt. Trotzdem ist es nicht meine persönliche Empfehlung, da der Preis mit über 3.000 Euro für viele wahrscheinlich zu hoch sein dürfte.

Wer jedoch bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt hier ein technisch sehr ausgereiftes E-Faltrad mit hochwertigen Komponenten. Das Vektron S10 ist mit 20-Zoll-Rädern und 2,15 Zoll breiten Big Apple Reifen von Schwalbe ausgestattet, die für viel Komfort und Fahrstabilität sorgen. Der Bosch Performance Line Mittelmotor mit 250 Watt und 65 Nm Drehmoment liefert eine kräftige Unterstützung - ideal auch bei Steigungen oder längeren Touren.

Der wechselbare 400 bzw. 500 Wh Akku ist hinter der Sattelstange untergebracht und ermöglicht eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe. Die restliche Ausstattung ist durchweg hochwertig: Shimano 10-Gang-Kettenschaltung, hydraulische Scheibenbremsen, eine helle Lichtanlage, klappbare Pedalen und ein durchdachter Faltmechanismus mit OCL+ Gelenk.

Auch an Alltagstauglichkeit wurde gedacht - der stabile Gepäckträger ist für Kindersitze geeignet, und durch Magnetix 3.0 bleibt das Rad im gefalteten Zustand sicher zusammen.

4. SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse (Bewertung: 8,3 von 10)

Das Elektro-Klapprad SAXONETTE Compact Plus mit Rücktrittbremse: Ein etwas besonderes Klapprad ist das SAXONETTE Compact Plus, da es mit einer Rücktrittbremse ausgestattet ist. Nicht wenige Klapprad-Freunde benötigen den sogenannten „Rücktritt“, um sich im Straßenverkehr sicher zu fühlen.

In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung. Beispielsweise verfügt das E-Bike über Klingel, Licht, Gepäckträger, Schutzbleche und ein sehr praktisches Rahmenschloss.

In meinem Testbericht zum SAXONETTE Compact Plus findest du alle technischen Daten, meine Erfahrungen aus dem Test sowie die Zusammensetzung der Bewertung.

5. MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad (Bewertung: 8,9 von 10)

Testsieger Elektro-Fatbike-Klapprad MYVELO Rio und Palma: Mein nächstes Modell, welches ich dir genauer vorstellen möchte, ist aus der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad. Ein Fatbike ist ein Fahrrad mit besonders dicken Reifen - meistens 3 oder 4 Zoll breit.

In Verbindung mit einem starken Motor bietet dir ein Fatbike außerordentlich viel Fahrspaß. Natürlich darf die Klappfunktion nicht fehlen, damit du es auch in den Urlaub nehmen kannst. Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten.

Lediglich in der Kategorie Maße und Gewicht lässt das MYVELO Rio und Palma Punkte liegen. Aber das ist normal für ein Fatbike mit Motor. In meinem Testbericht zum MYVELO Rio und Palma kannst du nachlesen, wie ich es genau bewertet habe und welche Vor- und Nachteile es gibt.

5.1 Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)

Das Vakole Y20 Pro ist mit 83 Kilometer Reichweite eine Alternative zu meinem bisherigen Fatbike-Testsieger: Ein weiteres Klapprad, welches ich erst vor kurzem getestet habe, ist das Vakole Y20 Pro. Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten darf es hier in meinem Test nicht fehlen.

Besonders beeindruckt hat mich beim Y20 Pro die hohe Reichweite von bis zu 83 Kilometern, die ich selbst in meinem Praxistest erreicht habe - und das unter realistischen Bedingungen mit Steigungen und wechselndem Untergrund. Möglich macht das ein großzügig dimensionierter 960-Wh-Akku, der aktuell zu den größten in dieser Klasse gehört.

Auch die Ausstattung ist durchdacht: Lichtanlage mit Bremslicht, eine elektronische Hupe, stabile Schutzbleche, ein robuster Gepäckträger sowie eine integrierte Blinkerfunktion im Rücklicht - letzteres habe ich so bisher bei keinem anderen Klapprad gesehen. Mit einem Gesamtgewicht von 36,8 Kilogramm gehört es zwar nicht zu den leichtesten, bietet dafür aber sehr viel Komfort und Reserven - ideal für längere Touren, Campingurlaube oder Wochenendfahrten.

6. MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge (Bewertung: 8,8 von 10)

Das MYVELO Molinar im Test: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad, gerade wenn es mal in den Wald geht und ein paar Höhenmeter überwunden werden müssen, ist das MYVELO Molinar. Auch ein Elektro-Fatbike-Klapprad mit 4 Zoll breiten Reifen und jeder Menge Power.

Der 250 Watt Motor verfügt über einen starken Drehmoment von 65 Newtonmeter, welcher für einen sehr guten Anzug sorgt. Der Akku ist im Rahmen verstaut und hat eine Kapazität von 672 Wattstunden. Damit bin ich im brandenburgischen Flachland fast 70 Kilometer weit gekommen. In den Bergen habe ich über 1.600 Höhenmeter mit einer Akkuladung überwunden.

Die Qualität ist überragend, die Ausstattung sehr groß und der Fahrspaß ist riesig. Lediglich Gewicht, Faltmaß und der Preis sind nicht so schön. In meinem Testbericht zum MYVELO Molinar findest du ausführliche Informationen, zum Beispiel zu meinem Reichweitentest und auch Bilder mit dem Molinar im Schnee.

7. Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike (Bewertung: 8,3 von 10)

Mein Preistipp: BK6S von Hitway. Mit Anschaffungskosten von unter 1.000 Euro und einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten bekommst du mit dem Hitway BK6S ein Elektro-Klapprad mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Das Besondere an diesem E-Bike-Klapprad sind die Reifen. Sie sind nicht so dick und schwer, wie von einem Fatbike, aber mit 3 Zoll auch nicht so dünn wie von einem herkömmlichen Klapprad. Ein idealer Kompromiss, der dafür sorgt, dass du auch auf Waldwegen mit Zuckersand und Wurzel fahren kannst und gleichzeitig das Faltrad nicht zu schwer macht. Auch das Faltmaß ist mit 88 x 49 x 78 cm noch okay.

In meinem Testbericht vom Hitway BK6S findest du alle technischen Daten zu meinem Preistipp sowie meine Erfahrungen, meine Bewertung und mein Fazit.

8. Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs (Bewertung: 8,4 von 10)

Engwe L20 SE - wenn der Komfort im Vordergrund steht: Das Engwe L20 SE aus meinem Test hat sehr große Ähnlichkeit zum Hitway BK6S. Vorderrad-Federgabel, 7-Gang-Schaltung, Hinterradnabenmotor und 20 Zoll Räder mit einer 3 Zoll Bereifung.

Nachdem ich beide Modelle jetzt aber ausführlich getestet habe, würde ich mich persönlich für das Engwe L20 SE entscheiden. Es hat einen etwas stärkeren Motor und die größere Akkukapazität sorgt für 30 Prozent mehr Reichweite. Denn das L20 SE kommt mit einer Akkuladung und maximaler Unterstützung 40 Kilometer weit.

In meinem Testbericht zum Engwe L20 SE findest du die genauen Bedingungen, unter denen ich die maximale Reichweite getestet habe. Insgesamt bietet dir das Klapprad von Engwe durch die Federung und die breiten Reifen sehr viel Komfort beim Fahren. Du bist in einer guten Sitzposition gemütlich unterwegs.

9. Fiido X: Innovatives Magnesium-Faltrad mit App-Steuerung & Hightech-Ausstattung (Bewertung: 9,1 von 10)

Das Fiido X im Test - eine Alternative zum Myvelo Zürich. Mit 9,1 von 10 möglichen Punkten gehört das Fiido X zu den besten Modellen in meinem E-Bike-Klapprad Test. Das außergewöhnliche Rahmendesign aus einer leichten Magnesium-Legierung sorgt nicht nur für einen echten Hingucker, sondern macht das Klapprad auch besonders stabil. Mit einem Gewicht von nur 19,8 kg netto ist es überraschend leicht - selbst mit Zubehör wog mein Testmodell lediglich 22,6 kg.

Die Ausstattung ist durchweg hochwertig: Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro, ein komfortabler VELO-Vakuum-Sattel, ein integriertes LED-Lichtsystem sowie ein leistungsstarker 250-Watt-Hinterradmotor mit Drehmomentsensor. Der Antrieb wirkt dank 30 Nm Drehmoment besonders natürlich und passt sich dynamisch an deinen Tritt an. Die Steuerung erfolgt bequem per App oder direkt am Fahrrad.

Der entnehmbare Akku mit 417,6 Wh steckt gut geschützt in der Sattelstange und ermöglicht eine Reichweite von 60 bis 100 Kilometern.

Ratgeber zum E-Bike-Klapprad Test und Faltrad E-Bike Vergleich 2025

Nachdem ich im ersten Teil dieses Beitrages die besten Elektro-Klappräder miteinander verglichen, vorgestellt und Testsieger gekürt habe, erhältst du jetzt im zweiten Teil die wichtigsten Hintergrundinformationen zum Thema E-Bike bzw. Welche maximalen Reichweiten sind mit einem E-Bike Faltrad möglich? Was ist dein Einsatzgebiet? Leider gibt es nicht das eine Elektro-Klapprad, welches für alle Faltrad Freunde am besten geeignet ist.

Übersicht der Ratgeberthemen

  • E-Bike Klapprad Test & Vergleich
  • Beste E-Bike Klappräder im Ranking: Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste.
  • Einkaufshilfe für den E-Bike Klappräder-Test oder Vergleich: Unser Wegweiser für Ihren persönlichen Testsieger!
  • Wie erkenne ich gute E-Bike Klappräder?
  • Was für unterschiedliche E-Bike Klappräder gibt es?
  • Welches E-Bike Klapprad passt zu mir?
  • Welche E-Bike Klappräder sind laut Tests am besten?
  • Was kosten E-Bike Klappräder?
  • Wie lautet das Fazit für E-Bike Klappräder?

Häufig gestellte Fragen zu verschiedenen Modellen

Häufig gestellte Fragen zu Y20 von HFRYPSHOP

Fazit der Redaktion Note: sehr gut

Häufig gestellte Fragen zu Camp-20D von smartEC

Fazit der Redaktion Note: sehr gut

Häufig gestellte Fragen zu B13 von AsVIVA

Fazit der Redaktion Note: sehr gut

Häufig gestellte Fragen zu K20 von E-motos

Fazit der Redaktion Note: sehr gut

Häufig gestellte Fragen zu F20 von Fafrees

Fazit der Redaktion Note: gut

Häufig gestellte Fragen zu BK5 von HITWAY

Fazit der Redaktion Note: gut

Einkaufshilfe für den E-Bike Klapprad-Test oder Vergleich

Befestigen Sie Ihre Handyhalterung am Fahrrad, setzen Sie Ihren Fahrradhelm auf und brechen Sie mit Ihrem neuen Elektrofahrrad zu einer erlebnisreichen Radtour auf. Selbst lange Strecken und steile Steigungen verlieren mit diesem Fortbewegungsmittel ihren Schrecken. Bei Bedarf nutzen Sie einfach den Elektroantrieb und schon meistern Sie dank der Elektromotor-Unterstützung nahezu jede Herausforderung.

Ein gutes E-Klapprad sollte eine ausreichend hohe Akku-Laufzeit bieten und über einen leistungsstarken Motor und zuverlässige Bremsen verfügen. Wesentliche Unterschiede gibt es hinsichtlich der Leistung sowie bei der Position des Motors: Mittelmotor, Nabenmotor am Vorderrad oder Nabenmotor am Hinterrad.

Für die Kaufentscheidung sind Auswahlkriterien wie Eignung (für Damen oder Herren), Radgröße, Elektromotor-Typ, Schaltsystem, Bremsen, Ausstattung und Unterstützung relevant.

Wie erkenne ich gute E-Bike Klappräder?

Wenn in Ihrer Fahrradbox nur wenig Platz ist und Sie dennoch ein modernes E-Bike kaufen möchten, bietet sich das praktische E-Faltrad als interessante Alternative zum klassischen Elektrofahrrad an. Von Herstellern wie Fischer, Cube, Chrisson, KTM, Zündapp, Hercules, Prophete oder Pegasus sind handliche Räder mit praktischem Klappmechanismus erhältlich.

Wenn Ihr neues E-Bike klappbar sein soll, sind beim Kauf die nachfolgenden Kriterien relevant.

Relevante Kriterien beim Kauf

  • Eignung für den Nutzer: Damen- oder Herrenrad
  • Radgröße: 16 Zoll, 20 Zoll, 24 Zoll, 26 Zoll
  • Mittelmotor oder Nabenmotor
  • Schaltsystem: Elektrische Schaltung, Kettenschaltung, Nabenschaltung
  • Bremsen: Rücktrittbremse, Scheibenbremse, Felgenbremse

Die 10 besten Klapprad-E-Bikes aus über 35 Tests

Klappbare E-Bikes aus China unterbieten die Preise lokaler Hersteller häufig um Längen. Diese Top 10 zeigt die besten und beliebtesten klappbaren E-Bikes aus unseren etwa 35 Tests. Dabei spielen nicht nur Optik, Verarbeitung, das Fahrgefühl, der Motor und Reichweite eine wichtige Rolle. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für eine gute Platzierung entscheidend.

Top 10 Klapprad-E-Bikes

  1. Engwe L20 3.0 Pro für 1799 Euro
  2. Brompton Electric für 3495 Euro
  3. Touroll S2 für 719 Euro
  4. Fiido M1 Pro 2025 für 1099 Euro
  5. Fafrees F20 X Max für 1477 Euro
  6. Engwe L20 Boost für 1102 Euro
  7. Engwe P20 für 1199 Euro
  8. Hitway BK6S für 710 Euro (aktuell nicht verfügbar)
  9. Engwe Engine X für 1199 Euro
  10. Gocycle G4 (aktuell nicht verfügbar)

Kurzübersicht der Top-Modelle

  • Meisterstück: Engwe L20 3.0 Pro
  • Das beste E-Klapprad: Brompton Electric

Ratgeber: Was ist der Vorteil eines E-Klapprads?

Einer der größten Vorteile von E-Klapprädern ist ihre Transportierbarkeit. Sie können zusammengefaltet werden, was sich für Pendler anbietet, die Teile ihrer Reise mit anderen Verkehrsmitteln wie Bahn oder Bus zurücklegen.

Die Kompaktheit eines E-Klapprads bietet auch Vorteile bei der Lagerung. In kleinen Wohnungen passt ein E-Klapprad leicht in eine Ecke, unter einen Schreibtisch oder in einen kleinen Abstellraum. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber größeren E-Bikes, die oft einen eigenen, sicheren Abstellplatz benötigen.

ADAC Test: Klapp- und Falträder im Vergleich

Der ADAC hat acht Räder getestet. Dabei offenbarten sich große Unterschiede - und teils deutliche Schwächen. Im Test wurden die Fahrleistungen, die Handhabung, die Sicherheit und Haltbarkeit sowie die Schadstoffbelastung der Griffe und Sättel untersucht.

Ergebnisse des ADAC Tests

Testsieger: Brompton überzeugt. Mit einer soliden 2,3 im Gesamtergebnis kann sich das Fahrrad an die Spitze im Vergleichsfeld setzen. Dahinter folgen drei weitere Modelle von Riese & Müller (2,4), Coast-Bikes und Dahon (jeweils 2,5) mit der Note "gut".

Details zu den Testergebnissen

Hersteller/Modell Preis in Euro ADAC Urteil Fahren Handhabung Sicherheit und Haltbarkeit Schadstoffe in Griffen und Sattel
Brompton G Line 2969 2,3 2,3 2,4 2,1 1,0
Riese & Müller Birdy touring 2898 2,4 2,2 2,8 1,8 1,0

ADAC Tipps und Empfehlungen

  • Die Haltbarkeit der Falt- und Klappräder muss den geltenden Anforderungen standhalten. Rahmen dürfen nicht brechen.
  • Die Bremsen müssen auch bei nassen Verhältnissen ihre Leistung bringen. Hier sollte mindestens das vorgeschriebene Verhältnis erreicht werden.
  • Bedienungsanleitungen zum Falten bzw. Klappen der Räder müssen im Lieferumfang enthalten sein.

Mini Urbanbiker E Faltrad im Test

Das Mini Urbanbiker E Bike Faltrad besitzt zwar keinen Bosch Motor, dafür aber einen Motor von UBK Systems, der wie die meisten Pedelecs mit einer Leistung von 250 Watt versehen ist. Der verbaute Ionen-Lithium Akku mit Samsung Zellen hat eine Nennleistung von 504 Wh. So schafft das Elektro Faltrad eine Reichweite von bis zu 90 km pro Akku Aufladung.

Um das Mini Urbanbiker E Klapprad in Bus, Bahn und dem Auto problemlos zu transportieren, ist es mit Schnellspannsystem am Rahmen aus Aluminium einfach klappbar. In dieser kompakten Größe lässt es sich überall mit hinnehmen. Das Gewicht von diesem E Faltrad liegt bei 23 Kilogramm.

Technische Daten:

  • Straßenzulassung: ja
  • Geschwindigkeit: 25 km/h
  • Motorleistung: Hinterradmotor 504Wh
  • Reichweite: bis zu 90 km
  • Gewicht: 23 kg
  • Traglast: max. 110 kg
  • Reifengröße: Laufräder 20 Zoll, Schwalbe
  • Akku: 36 V 14 Ah

Cooper UTY 8: Kompakt-E-Bike mit Fahrspaß

Das Cooper UTY 8 ist ein auffälliges City-E-Bike im Kompakt-Bike-Format mit 20-Zoll-Reifen für 2.999 €. Ausgestattet mit Shimano E6100-Motor mit 60 Nm und einem 504-Wh-Akku wird es zumindest in der Theorie diesem Anspruch gerecht.

Das Rahmenmaterial Stahl ist ebenfalls besonders. Damit wird das E-Kompakt-Bike stabil und robust, aber mit 23 kg Gesamtgewicht mit Pedalen auch zu einem echten Brocken.

Technische Daten

  • Motor: Shimano Steps E6100 60 Nm
  • Akku: Shimano 504 Wh
  • Display: Shimano SC-E5000
  • Gabel: Cooper UTY-Steelfork
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen 160/160 mm
  • Schaltung: Shimano Nexus 1x8
  • Gewicht: 23 kg

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