Nahezu jedes Kind liebt es, mit einem Fahrrad durch die Gegend zu fahren. Wenn die Kleinen es erst einmal gelernt haben, wollen sie gar nicht mehr damit aufhören. Da gibt es Kinder, die einfach ganz gemütlich durch Feld, Wald und Wiese fahren und die Natur in vollen Zügen genießen, vielleicht sogar Tiere oder Geschehnisse um sie herum verfolgen - aber auch Kinder, die sich gemeinsam mit ihren Freunden kleine Rampen und Sprungschanzen bauen und mit ihren Geländefahrrädern jede noch so schwierige Piste ausprobieren.
Auch Stürze passieren auf solchen Pisten aufgrund unebener Böden oder schwieriger Lenkmanöver oft, doch die Kinder lassen sich davon garantiert nicht abschrecken und gehen ihrer Leidenschaft weiterhin nach. Um schlimme Folgen und Verletzungen zu vermeiden, sollten Kinder und Erwachsene daher einen sicheren Fahrradhelm tragen. Es kann immerzu passieren, dass man auch als Erwachsener oder geübter Fahrer die Kontrolle über sein Gefährt verliert und dann stürzt.
Stamp Fahrradhelme: Komfort und Schutz in Einem
Die Stamp Helme sind so konstruiert und ausgestattet worden, dass sie stets komfortablen wirken. Beim Fahren beeinträchtigt der Stamp Helm deshalb nicht, aber trotzdem schützt er bei jeder Fahrt den Kopf, die Stirn und teilweise auch den Nacken und kann so zumindest bei einem Sturz auf den Kopf das Schlimmste verhindern.
Eine harte Außenschale schützt den Kopf vor dem harten Aufprall, während die weiche Innenpolsterung verhindert, dass unangenehme Druckstellen entstehen. Die Qualität der Stamp Fahrradhelme lässt nichts zu wünschen übrig und die Helme überzeugen auch die Kleinen mit lustigen, märchenhaften und abenteuerlichen Motiven von Filmen, Spielfiguren und Helden und vielen weiteren Drucken für die Kinder, die ihre Gegend mit ihren Fahrrädern und Freunden sicher und trotzdem äußerst cool erkunden möchten.
Die meisten Helme des Sportprodukte-Herstellers Stamp bestehen äußerlich aus robustem und besonders hartem Kunststoff und haben Lüftungsschlitze, um auch an warmen Tagen die Körpertemperatur regulieren zu können sodass es den Kindern oder Erwachsenen nicht zu warm wird. Die Innenschale hingegen ist meist aus Hartschaum, der den Helm polstert und auch nicht drückt, aber trotzdem bei einem Sturz für eine sanfte Dämpfung sorgt und auch während dem Fahren genügend Komfort bietet.
Größenverstellbarkeit und einfache Handhabung
Außerdem sind die Fahrradhelme oft auch Größenverstellbar dank eines einfach zu justierenden Innenrings, was sehr praktisch ist, da Kinder ja sehr schnell wachsen und durch diese nützliche Funktion trotzdem nicht immer wieder neue Helme benötigen. Dadurch können Sie sich als Eltern den ein oder anderen Euro getrost sparen.
Am Kinn lassen sich die Schnallen des Fahrradhelmes mithilfe eines Klick-Verschlusses schließen und durch ein Ziehen am Stoffband kann man sie je nach Bedarf enger machen oder weiter anpassen. Das geht alles sehr einfach, was sehr positiv ist, da die Kinder eventuell unterwegs den Helm selbst justieren können müsen. Außerdem fällt Ihr Kind mit solch einem auffälligen, bunten Helm im Straßenverkehr sehr gut auf, sodass andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig reagieren können.
Alles in allem enthalten die Helme von Stamp alle nötigen und wichtigen Funktionen, die ein Fahrradhelm für Kinder auch haben sollte. Sie sind sicher, polstern bei Stürzen sehr gut, schützen beim Fahrradfahren und verfügen über eine sehr leichte Handhabung, sodass die Kinder auch die Möglichkeit dazu haben, den Helm eigenständig anzupassen, damit er so komfortabel wie nur möglich ist und beim Fahrradfahren nicht beeinträchtigt.
Das Design ist nicht nur wegen den auffälligen Farben und Mustern gut im Straßenverkehr, damit jeder Ihr Kind sieht, sondern es macht den Kindern auch Freude, solch einen coolen Helm nach ihrem Geschmack tragen zu können. Die Preise variieren von Shop zu Shop und sind auch bei jedem Modell anders, belaufen sich aber in etwa auf 15 bis 30 Euro.
Stamp "Finding Dory" Kinderhelm Set
Disney hat vor Kurzem einen Nachfolge-Film zu dem beliebten Kinder- und Familienfilm „Findet Nemo“ herausgebracht, nämlich den Film „Finding Dory“. Weil dieser bei Kindern so beliebt ist, hat Stamp auch einen eigenen Helm im Sinne dieses Filmes gestaltet. Hierbei handelt es sich um den Stamp „Finding Dory“ Kinderhelm, der im Set mit zwei Protektoren für Knie und Ellenbogen daherkommt.
Alle Bestandteile dieses Sets zeigen den Fisch Dory und dessen Freunde auf und sind in Blau gehalten, sodass er von sowohl Mädchen, als auch Jungen gut getragen werden kann. Obwohl der Helm an sich nicht über Sicherheits-erhöhende Reflektoren verfügt, ist er durch seine Gestaltung auch im Straßenverkehr gut sichtbar. Das Set ist für meist weniger als 50 Euro zu haben und damit besonders erschwinglich, wenn man bedenkt, dass man neben dem sicheren Kinderhelm mit einfacher Einstellungsart auch noch Protektoren zum Überziehen für Knie und Ellenbogen des Kindes erhält.
Fullface-Helme für Kinder: Zusätzlicher Schutz für Abenteuerlustige
Kurz nachdem Kinder das Fahrradfahren beherrschen, beginnen sie, ihre Grenzen auf zwei Rädern auszuloten. Diese normale Entwicklung führt bei manchen zu ersten Stürzen, bei anderen direkt in die Welt des Mountainbikens mit höheren Geschwindigkeiten und tieferen Downhill-Abfahrten. Um bei diesen Abenteuern geschützt zu bleiben, kommt man nicht um einen passenden Integralhelm für Kinder umher.
Praktisch: Moderne Modelle lassen sich durch wenige Handgriffe vom Fullface-Helm mit Kinnschutz zu einem Open-Face-Helm ähnlich des „normalen“ Fahrradhelms umbauen.
Die Sicherheit der Kinder auf dem Fahrrad ist das wichtigste. Deshalb darf man in puncto Materialqualität und Stabilität bei Kinderhelmen auch keine Kompromisse eingehen. Einige online angebotene Helme sehen zwar so schick wie richtige MTB-Helme aus, verfügen aber nicht über die Sicherheitskomponenten und Technologien, um einen Sturz wirklich abzufedern. Vor allem minderwertige Hartschaum-Materialien, schwache Halterungen der Innenpolster oder des Kinnschutzes stellen hier Risiken dar, die es zu vermeiden gilt.
Checkliste für den Kauf eines Fullface-Helms für Kinder
- Größe: Ein Fullface-Helm muss genau passen, um optimalen Schutz zu bieten. Er sollte fest sitzen, also weder drücken noch rutschen. Am besten den Kopfumfang des Kindes an der breitesten Stelle über den Ohren messen und mit den Größentabellen der Hersteller vergleichen. Auch die richtige Positionierung ist wichtig, um Stirn und Hinterkopf gleichermaßen zu schützen.
- Gewicht: Ein leichter Integralhelm verringert die Belastung für Nacken und Schultern der Kinder, besonders bei längeren Fahrten. Idealerweise wiegt der Helm nicht mehr als 1.000 bis 1.200 Gramm. Das erreichen Hersteller, indem sie auf Materialien wie Polycarbonat oder Verbundwerkstoffe bestehen.
- Belüftung: Unter dem Fullface-Helm sollten Kinder nicht viel schwitzen und keinesfalls im Sommer überhitzen. Daher sind Belüftungsöffnungen an der Oberseite oder am Hinterkopf so wichtig. Diese Öffnungen müssen so gestaltet sein, dass sie auch bei langsamer Fahrt oder im Stillstand eine effiziente Luftzirkulation ermöglichen. Hochwertige Helme verfügen zudem über ein System, bei dem die Lüftung an das Wetter angepasst werden kann.
- Sicherheit: Gute Fahrradhelme, ob Fullface oder Open-Face, erfüllen alle geltenden Sicherheitsstandards wie z.B. die Norm EN 1078 in Europa. Ein derartiges Zertifikat weist darauf hin, dass der Kinderhelm strenge Sicherheitstests bestanden hat. Zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie MIPS (Multi-Directional Impact Protection System) können zusätzlichen Schutz bei Stürzen bieten, indem sie die Rotationskräfte bei einem Aufprall reduzieren.
- Design: Auch wenn es im Vergleich mit den anderen Punkten zweitrangig erscheint, darf man nicht unterschätzen, wie wichtig die richtige Farbe oder der Look des Kinderhelms ist. Am besten gleich mit den Kindern gemeinsam aussuchen. Denn nur Helme, die gefallen, werden gerne getragen.
Empfehlenswerte Fullface-Helme für Kinder
Hier eine Auswahl an empfehlenswerten Fullface-Helmen für Kinder, basierend auf Community-Empfehlungen und Expertise von Sportartikel-Verkäufern:
| Helm | Besonderheiten | Fazit |
|---|---|---|
| MTB-Helm „YouDrop FF“ von Abus | Abnehmbarer Kinnschutz, In-Mold-Verfahren, Zoom Ace MTB-Verstellsystem | Überzeugt mit hohen Sicherheitsstandards, Herausforderung bei der Größenfindung |
| Fullface-Helm für Kinder von Eulant | Abnehmbarer Kinnschutz, 14 Belüftungsöffnungen, abnehmbares Polsterfutter | Guter Allround-Helm, Abstriche bei Langlebigkeit und Farbqualität bei intensiver Nutzung |
| Fullface-Helm mit abnehmbarem Kinnschutz von Rockbros | 2-in-1-Modell, PC-Schale, EPS-Schaum, 360° verstellbares Drehrad | Bestseller auf Amazon, bei häufigem Wechsel des Kinnschutzes nicht mehr komplett solide |
| Fullface-Helm „Rupi“ von Alpina | Leicht, abnehmbarer Kinnbügel, Run-System | Überraschend leicht, Kinnschutz mühelos abmontierbar |
| Kinder-Fullface-Helm von Lixada | Umbaubar zu Halbgesichtshelm, 13 Belüftungsöffnungen, einstellbares Zifferblatt | Gute Kombination aus Sicherheit, Komfort und Flexibilität, Verbesserungsbedarf bei Befestigung des Kinnschutzes |
Häufige Fragen zu Fullface-Helmen für Kinder
- Worauf muss man bei einem Fullface-Helm für Kinder achten?
- Der Helm muss an die Größe des Kopfes angepasst sein, soll dabei weder wackeln, noch drücken. Am angelegten Kinnriemen sollte zwei Finger breit Platz sein.
- Das Gewicht des Helmes darf nicht mehr als 1,2 kg betragen, um die Nackenmuskulatur der Kinder nicht übermäßig zu belasten.
- Der Kinnschutz sollte wirklich etwas taugen und im Ernstfall schützen. Bei billigen Modellen ist er nicht mehr als Deko.
- Welche Qualitätsunterschiede gibt es bei Integralhelmen für Kinder?
- Wichtig ist eine Zertifizierung nach EN 1078 (Fahrrad) oder sogar ASTM F1952 (Downhill). Ein sicherer Helm hat eine stabile Außenschale, stoßdämpfende Innenschicht, festen Kinnbügel und ein gut sitzendes Verschlusssystem. Gute Fullface-Helme haben auch mehrere Belüftungsschlitze am Kopf und Kinnbügel. So schwitzt das Kind bei längeren Fahrten weniger. Bei billigen Helmen fehlt das oft - was den Helm schnell unkomfortabel macht.
- Welchen Nutzen hat ein Fullface-Helm für Kinder?
- Immer dann, wenn Geschwindigkeit und Risiko steigen - etwa beim BMX, Downhill, Mountainbike oder Scooter-Fahren - macht es für Kinder vermehrt Sinn, einen Vollvisier-Helm zu tragen. Der Kinnschutz schützt dabei zusätzlich vor Gesichtsverletzungen. Für kleine Kinder auf dem Laufrad ist er meist übertrieben - außer sie fahren richtig wild.
- Wie muss ein Fullface-Helm sitzen?
- Fest, aber bequem. Der Helm darf nicht wackeln, aber auch nicht drücken. Die Stirn muss gut geschützt sein, der Kinnriemen eng anliegen (zwei Finger breit Luft) - und das Kind muss auf jeden Fall frei sprechen und atmen können.
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