E-Scooter und Mopeds im Test: Die besten Modelle mit großen Reifen

E-Scooter mit großen Reifen bzw. Rädern fahren stabiler und größere Luftreifen dämpfen besser. In diesem Beitrag erfahrt Ihr alles zu den verschiedenen Reifengrößen und Reifenarten und wie beeinflussen große Reifen die Federung und das Fahrverhalten? Wir präsentieren Euch die besten E Scooter mit großen Reifen, bei denen nicht nur die pannensicheren Reifen, sondern auch die Leistung von Motor bis Reichweite, sowie die gesamte Ausstattung und auch das Fahrverhalten sehr gut ist!

Warum sind große Reifen ein Thema bei Fahrkomfort, Sicherheit und Geländetauglichkeit?

Für wen sind E-Scooter mit großen Reifen besonders geeignet?

Reifengrößen und Reifenarten

Die typischen Reifengrößen bei E Scootern sind 8, 9, 10, 11, 12 und 13 Zoll. Nur 11, 12 und 13 Zoll Reifen gelten als groß. Es gilt: Umso größer, desto stabiler und dämpfender wirken die Reifen auch bei höherer Traglast!

Reifenart: Es gibt Vollgummi (Hartgummi) oder Luftreifen (Tubeless oder mit Schlauch).

Testkriterien: Unsere Bewertungsgrundlagen

Wir haben Fahrkomfort & Dämpfung auf unterschiedlichen Untergründen (Asphalt, Kopfsteinpflaster etc) und Stabilität & Handling auch in Kurven mit verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Das Bremsverhalten, die Kraftübertragung bei Anfahren und Steigungen überprüft. Wir testeten die Geländetauglichkeit und Traktion auf Naturwegen und Steigungen, sowie die Alltagstauglichkeit und Wendigkeit im Stadtverkehr oder engen Passagen.

Nachfolgend zeigen wir Euch alle Testkriterien in Sachen große Reifen, die wir für diesen Testbericht für unsere Bewertungen herangeführt haben. Natürlich hat bei der Beurteilung der Testsieger auch die sonstigen Leistungen, wie Motorleistung, Reichweite, Ausstattung usw. eine Rolle gespielt. Ein besonders Augenmerk haben wir auf das Zusammenspiel zwischen Reifen und Federung gelegt und geschaut ob Reifen und Federung harmonieren, z. B. bei Kopfsteinpflaster oder Bordsteinen.

  • Reifengröße: Sind es 10, 11 oder sogar 13 Zoll?
  • Profil: Wie wirkt sich das Profil auf Gripund Geländetauglichkeit aus?
  • Material & Pannensicherheit: Wie robust sind sie?

Pannensichere Reifen

Pannensichere Luftreifen bei E-Scootern sind speziell entwickelte Reifen, die das Risiko eines „Platten“ deutlich reduzieren - also das plötzliche Entweichen von Luft durch Durchstiche oder Beschädigungen. Es gibt selbstflickende Reifen (Seal-Technologie), die mit einer speziellen Dichtmasse ausgestattet sind und kleine Löcher automatisch versiegeln. Unsere Testssieger mit großen Reifen haben solche pannensicheren Reifen.

Langlebigkeit von großen Reifen

Größere Reifen an sich gehen nicht unbedingt schneller kaputt, aber es gibt einige Faktoren, die die Langlebigkeit beeinflussen können. Größere Reifen haben mehr Material, was sie grundsätzlich robuster machen kann. Allerdings sind sie oft höheren Belastungen ausgesetzt, da sie größere Flächen abdecken und möglicherweise mehr Gewicht tragen. Ein weiterer Aspekt ist die Qualität des Reifens. Hochwertige Materialien und ein gutes Design können auch bei größeren Reifen für eine lange Lebensdauer sorgen. Letztlich hängt es von der Nutzung, der Pflege und dem Terrain ab, ob größere Reifen schneller verschleißen.

Die Rolle des Reifenprofils

Das Reifenprofil spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit und den Komfort bei der Nutzung von E-Scootern. Ein gutes Profil sorgt für optimale Griffigkeit und Traktion, besonders auf nassen oder rutschigen Straßen. Es verbessert die Fahrstabilität, insbesondere beim Fahren in Kurven, und bietet Schutz vor vorzeitigem Verschleiß, was die Lebensdauer des Reifens verlängert. Außerdem bestimmt das Profil, auf welchen Oberflächen der E-Scooter eingesetzt werden kann, sei es asphaltierte Straßen, Schotter oder sogar Gras.

Die Top 3 Testsieger unter den E-Scootern mit großen Reifen

Es gibt 3 Testsieger unter den E Scooter mit großen Reifen: Der Egret X mit 12,5 Zoll Reifen zu einem sehr günstigen Einstiegspreis bietet die ideale Kombination aus sicheren Reifen, Federung für höhere Traglasten und viel Motorpower und eine Highend Ausstattung. Unsere erste Wahl! Die Hamburger Premiummarke bietet mit dem Egret GT das Modell der Superlative: Die Kombination aus 13 Zoll Reifen mit hochwertiger Öldruck Vollfederung für Traglasten bis 150 Kg. Eine Reichweite von 100 Km und eine mega Motorleistung von 1600 W für sehr starke Steigungen bis 35%. Das ganze gibt es mit entnehmbarem Wechselakku, intergriertem Rahmenschloss, Blinker u.v.m. Den dritten Platz unter den Testsiegern nimmt der Streetbooster Pollux mit 12 Zoll Reifen ein.

1. Egret X Serie

Die Egret X Serie zählt zu den besten E-Scootern mit großen Reifen und ist ein echter All-Terrain-E Scooter. Die großen 12,5-Zoll Gravel-Luftreifen Sorgen für hohe Laufruhe und Stabilität auf jedem Untergrund. Den Egret X gibt es in drei Modellvarianten (Core, Prime, Ultra) mit verschiedenen Akkutypen bis 100 Km Reichweite. Sie haben eine extrem starke Motorleistung mit hoher Steigfähigkeit bis 33%. Der Rohrrahmen bis 130 Kg ist stabiler und fährt absolut komfortabel. Die Kombination aus großen Reifen, und Frontfederung mit 20 mm Federweg für extra Dämpfung ist ideal auch für höhere Traglasten. Gerade diese enorme Sicherheit und Dämfung bestätigte unser Praxistest. Neben der starken Motorlkeistung und Reichweite gehört zur Highend Ausstattung ein teilintegriertes Rahmenschloss, Blinker u.v.m. Die Hamburger Marke Egret ist gerade auch zum Service-Sieger 2025 gewählt worden.

2. Egret GT

Der Mega SUV E Scooter mit großen 13 Zoll Reifen und Vollfederung. Die beste Kombination - Ein klarer Vorteil. Bevor wir dazu kommen ein paar Facts der Superlative zum Egret GT der Hamburger Premiummarke: 1600 W Peakleistung sogren für 35% Steigleistung. Ein starker Akku bietet für 100 km Reichweite. Er verträgt höhere Traglasten (150 kg) mit einem stabileren Rahmen. Er hat einen entnehmbaren Wechselakku, Blinker, ein Rahmenschloss, stärkere Scheibenbremsen u.v.m. - eine absolute Higend Ausstattung.

Die Federung des Egret GT zeigte im Praxistest hohen Fahrkomfort und Geländetauglichkeit. Die Vorderrad Upside-Down Öldruck-Federgabel (Teleskopgabel vom bekannten Hersteller RST) mit Öldruckdämpfung und die Hinterrad Doppelfederung mit Gewindefahrwerk (zwei Federn an der Hinterradschwinge) sind alle einstellbar je nach Untergrund und Fahrstil. Das sorgt für ruhiges Einfedern bei Schlaglöchern, Bordsteinen. Die Kombination aus Vollfederung und größeren 13 Zoll Reifen ist unschlagbar und bietet eine gute Dämpfung auch bei höherem Fahrergewicht (bis 150 kg).

3. Streetbooster Pollux

Jetzt mit Premium Service Paket! Der Streetbooster Pollux ist der Bollide unter den E Scootern mit sehr großen und breiten Reifen. Der Streetbooster Pollux überzeugte im Praxistest mit seinen 12-Zoll Tubeless-Luftreifen in Sachen Fahrkomfort und Sicherheit. Der Reifentyp ohne Schlauch ist weniger anfällig für Pannen. Laut Hersteller ist hier eine Selbstabdichtung möglich: Mit der sogenannten Dichtmilch können kleine Löcher automatisch wieder versiegelt werden. Das kennen wir auch von anderen Reifen.

Die Reifenbreite von 3 Zoll ist breiter als bei vielen anderen E-Scootern. Don’t care about Straßenbahnrillen! Die breite Auflagefläche sorgt zudem für gute Traktion, auch bei Nässe und höheren Steigungen. Leider ist die Motorleistung beim Pollux etwas schwächer, so das er nur 18% Steigung schafft (Die beiden anderen Testsieger kommen auf über 30%). Seine Besonderheiten sind die Lenkerstabilisierung für erhöhten Fahrkomfort, ein herausnehmbarer Akku und Blinker. Seine Reichweite beträgt nur 42 Kilometer, aber dafür ist seine Ladezeit mit unter 3 Stunden sehr schnell. Der Pollux verträgt 144 Kg Traglast und ist selber 36 Kg schwer.

Weitere Modelle im Überblick

ePowerfun epf-Pulse

Der deutsche ePowerfun epf-Pulse ist der absolute Mega-E-Scooter: Die 2,7 Zoll breiten schlauchlose Luftreifen (mit selbstreparierender Geleinlage) bewiesen im Praxistest in Kombination mit einer der besten Vollfederungen und Rahmengeometrien die besten und stabilsten Fahreigenschaften. Außerdem ist die Leistung überdurchschnittlich: hohe Steigfähigkeit bis 33% und eder starke Akku bietet je nach Modellvariante bis zu 104 Km Reichweite. Blinker vorne und hinten gehören selbstverständlich zur Grundausstattung.

ePowerfun ePF-2 Pro

Der deutsche ‚Techniksieger 2025‘ glänzt mit einem E Scooter mit entnehmbarem Akku. Der ePowerfun ePF-2 Pro hat große 10 Zoll Luftreifen (Tubeless), die Unebenheiten besser abfedern und für ein ruhiges und sicheres Fahrgefühl sorgen. Die Kombination aus Vollfederung und guten Reifen sorgte im Praxistest für präzise Lenkung und stabiles Kurvenverhalten. Besonders auf unebenen Strecken wirken die Reifen zusammen mit der einstellbaren Federung, um Stöße zu dämpfen. Es gibt den epf-2 Pro in 5 verschiedenen Varianten mit verschiedenen Akkugrößen, auch mit entnehmbaren Akku bis 80 km Reichweite. Die Motorleistung also Steigfähigkeit ist mit 20% mehr Drehmoment sehr hoch. Es gibt Blinker vorne und hinten und eine Highend Ausstattung inkl. Controller vom Weltmeister.

VMAX VX2

Den Persormance Sieger VMAX New VX2 gibt es in den Varianten Hub und Gear. Mit dem V-Torque Gear Getriebemotor und V-Core Gear Controller ’sogar’rennt‘ er 35-38% Steigung hoch. Vorne ist eine Öldruckfederung verbaut, die Stöße effektiv absorbiert und eine ruhige, kontrollierte Lenkung ermöglicht, selbst bei höheren Traglasten. Hinten kommt eine Elastomerfederung zum Einsatz sich sicher auf jeden Untergrund einstellt. Die Kombination aus beiden Systemen ergibt eine dynamische Vollfederung, die den Fahrkomfort deutlich erhöht und die Sicherheit verbessert. VMAX bietet mit dem VX2 Gear die beste Motor-Performance, eine Highend Ausstattung und wurde 2025 auch Service-Sieger.

iScooter T4

Die Marke iScooter baut bereits E Scooter für unter 500,- Euro mit Straßenzulassung. Die Technik liegt somit nicht im Highend Bereich, aber auf unseren Testfahrten ließ auch der T4 keine Schwächen erkennen.

Yamaha Booster Easy

Übrigens ist das 3.699,-- Euro teure Yamaha Booster mit der Zusatzbezeichnung „Easy“ für 400,-- Euro weniger auch als gewöhnliches Pedelec mit einer elektrischen Unterstützung bis 25 km/h zu bekommen.

E-Scooter mit hoher Traglast

Wenn du auf der Suche nach einem E-Scooter mit einer hohen Traglast bist, dann gibt es zum aktuellen Zeitpunkt einige spannende Modelle auf dem Markt. In diesem Vergleich betrachten wir Modelle, die mindestens 120 kg und in der Spitze bis zu 150 kg tragen können. Reicht dir bereits ein E-Scooter mit einer maximalen Traglast von 120 kg, dann wirst du im verlinkten Beitrag fündig.

Bewertungskriterien für E-Scooter mit hoher Traglast

  • Tragfähigkeit: Das wichtigste Kriterium für die Wahl deines E-Scooters sollte dessen Tragfähigkeit sein.
  • Motorleistung: Dein neuer E-Scooter sollte im besten Fall eine Dauerleistung von 500 W aufweisen und mehr als 900 W in der Spitze leisten.
  • Akkuleistung: Ich rate hier zu einer Akkukapazität von mindestens 480 Wh, um ausreichend Akkuleistung bei hoher Belastung zu haben.
  • Verarbeitung: Aufgrund der hohen Belastung sind schnelle Verschleißerscheinungen zu vermeiden.
  • Komfort: Eine gute Federung, große Luftreifen und eine ausreichend große Trittfläche sind wichtige Eigenschaften.
  • Funktionen: Hierzu gehört eine gute Rekuperationsbremse, Bremslicht, eine helle Beleuchtung, verschiedene Fahrmodi sowie eine gute App mit zahlreichen Funktionen.

Modelle mit hoher Traglast im Vergleich

Basierend auf den oben stehenden Kriterien stellen wir dir im Folgenden die unterschiedlichen E-Scooter vor.

VMAX VX4

Den Start in unseren Vergleich macht der VMAX VX4, ein waschechter SUV unter den E-Scootern. Diesen E-Scooter kannst du dir gleich in drei verschiedenen Konfigurationen zulegen, wobei sich die Modelle lediglich beim Gewicht und der Akkukapazität unterscheiden. Allein visuell macht der VMAX etwas her. Die hohe Motorleistung ist perfekt, um die hohe Belastung von bis zu 150 kg zu befördern. In unserem VMAX VX4 Test konnten wir die Reichweitenangaben des Herstellers weitestgehend bestätigen. Eines meiner persönlichen Highlights beim VMAX VX4 ist die Federung an der Vorder- und Hinterachse. Der einzig echte Nachteil des VMAX VX4 ist der hohe Preis.

Egret X+

Erst im Jahr 2023 hat Egret ein Update für den beliebten Egret X vorgestellt, den Egret X+. Rein optisch ist das Upgrade nur für Kenner erkenntlich. So kannst du Egret X+ zwar nur bis 120 kg belasten. Sehr gut ist auch die Farbauswahl bei diesem E-Scooter. Während die meisten Hersteller klassischerweise auf schwarze E-Scooter setzen, ist dies beim Egret X+ nicht der Fall. In unserem Test schnitt der Egret X+ auch sehr gut bei der Akkuleistung ab. So konnten wir nahezu 60 km trotz Stadtverkehr zurücklegen. Hier überzeugt der Egret X+ mit dem integrierten Schloss von tex-lock.

VMAX VX2 Extreme

Der neue VMAX VX2 Extreme ist die Weiterentwicklung des beliebten VMAX VX2 Pro. Ich hatte beide Testmodelle zeitgleich vor Ort und subjektiv betrachtet ist der VMAX VX2 Extreme noch etwas stärker als der VX4. Positiv ist auch, dass VMAX hier eine Gesamtzuladung von 150 kg zulässt. Durch den starken Motor ist das kein Problem. Etwas schade ist das Fehlen einer Federung, dafür sparst du im Vergleich zum deutlich größeren VMAX VX4 aber auch bares Geld.

VMAX VX2 PRO

Auch den VMAX VX2 PRO haben wir in diesen Vergleich aufgenommen. Dabei ist das Modell technisch recht ähnlich zum Extreme, hat allerdings ein kleineres Display und einen schwächeren Motor. Der Motor schafft mit seinen 1.200 W Spitzenleistung auch Steigungen von bis zu 25 %. Damit schlägt er sich wirklich gut. Der wohl größte Vorteil des VMAX VX2 Pro ist der Preis.

ePowerFun ePF-PULSE

Neu in diesem Vergleich ist der ePF-PULSE, der die neue Sperrspitze im Hause ePowerFun bildet. Das neue Topmodell kommt mit einer Vollfederung, einem starken Motor und einer gigantischen Reichweite. Spannend dürfte insbesondere die höchste Konfiguration sein, da diese im Optimalfall bis zu 100 km zurücklegen kann und über die neuste Akkutechnologie verfügt.

STREETBOOSTER Pollux

Der Streetbooster Pollux ist hier das neue Topmodell. Es kommt vollgefedert und mit einem starken Motor. Durch die integrierten Blinker, den entnehmbaren Akku, die Federung, großen Reifen und den starken Motor gehört der Pollux aus meiner Sicht zu den spannendsten E-Scootern. Zusätzlich kannst du mit dem Pollux bis zu 144 kg befördern.

Trittbrett Fritz

Mit dem Trittbrett Fritz kannst du bis zu 140 kg befördern. In unserem Test überzeugte der Fritz mit einem starken Motor und der hervorragenden Federung. Dafür setzt Trittbrett stets auf hochwertige Komponenten.

Häufige Fragen rund um E-Scootern bis 150 kg

Einen E-Scooter solltest du grundsätzlich niemals bis an dessen Belastungsgrenze belasten. Durch Sprünge, Schlaglöcher etc. Wir empfehlen eine dauerhafte Auslastung von rund 80 %. Wiegst du etwa 100 kg, solltest du einen E-Scooter mit einer Tragkraft von bis zu 125 kg wählen.

Die Modelle mit der höchsten Zuladung kommen von VMAX. Die beliebten Modelle VMAX VX2 oder VMAX VX4 kannst du bis 150 kg beladen. Durch die starken Motoren haben die E-Scooter stets ausreichend Leistungsreserven im Alltag.

In unserem Vergleich bietet der VMAX VX4 das beste Gesamtpaket aus Leistung und Komfort.

Talaria XXX: Elektro-Supermoto der L1e-Klasse im Test

Die Triple-X ist anders als die Sting mehr für die Straße ausgelegt, dafür sprechen vor allem die 17-Zoll-Speichenfelgen mit CST-Reifen (Type Urban Travel) und klassischem Straßenprofil, ganz ohne Stollen. Die XXX wiegt nur 58 Kilogramm, mit Akku und komplett fahrfertig. Daher stellt sich im Sattel auch nie echtes Motorradfeeling ein, man glaubt eher auf einem etwas schwererem Fahrrad zu sitzen.

Verbaut ist ein Mittelmotor (Permanent Magnet Motor) im geschmiedeten Aluminiumrahmen. Die Nenndauerleistung beträgt 2,5 kW, die Maximalleistung liegt bei 3,5 kW (Peak). Die Batterie besteht aus LG Brand 21700 Zellen, und liefert 60 Volt bei 40 Ah.

Yadea Fierider: Der smarte Roller für den Alltag

Viele Roller beeindrucken auf dem Papier, scheitern aber in der Praxis. Für den Alltag ist der Fierider die smartere Wahl. Der Tacho versprach 100 km/h, doch mein GPS zeigte sogar 107 km/h. Der Yadea Fierider vermittelt in jeder Situation Vertrauen. Die Scheibenbremsen mit ABS arbeiten zuverlässig, greifen kräftig zu und verhindern ein Wegrutschen. Die Rekuperation (Energierückgewinnung beim Bremsen) lässt sich individuell einstellen.

Die besten Offroad-E-Scooter

Wer mit dem E-Scooter über Bordstein, Wald und Wiese pflügt, benötigt eine gute Federung, eine robuste Verarbeitung und einen starken Motor. Wir zeigen die 10 besten Offroad-E-Scooter.

Top 3 Offroad-E-Scooter

  1. Segway Ninebot Max G3 D: Monster-Motor, sehr gute Federung, viele Software-Features.
  2. Navee ST3 Pro: Exzellente Federung, kraftvoller Motor, hochwertige Verarbeitung.
  3. Joyor Y8-S: Extrem großer Akku, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, starker Motor.

Worauf muss ich beim Kauf eines E-Rollers achten?

Hier sollte man darauf achten, dass die Lenkstange kaum wackelt und keine Teile leicht abzubrechen drohen. Der Lenker sollte zudem hoch und breit genug sein und das hintere Schutzblech fest sitzen. Die maximale Zuladung sollte zum eigenen Körpergewicht passen. Der Faltmechanismus muss leichtgängig, aber dennoch stabil sein.

Der Unterschied zwischen Federung und Dämpfung

Der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt, ist die Dämpfung, also wie viele Unebenheiten der Strecke an den elektrischen Scooter und Fahrer weitergegeben werden. Zunächst ist hier die Größe und die Art der Reifen relevant.

Brekr Modell B: E-Moped im Café-Racer-Design

Mit Café-Racer-Design und lokal emissionsfreiem E-Antrieb will es beide Seiten überzeugen. Das Brekr Modell B-E-Moped kommt wie ein Café Racer daher und schafft es so trotz lautlosem Gleiten, die Blicke von eingefleischten Petrolheads wie Paulina auf sich zu ziehen.

Das Herzstück des Brekr Modell B ist der kraftvolle Nabenmotor, der im Hinterrad sitzt und 2,5 kW Dauerleistung sowie 4 kW Spitzenleistung zur Verfügung stellt. Mit Strom versorgt wird er von einem 2 kWh fassenden Akku, der sich in der Box unter der Sitzbank versteckt.

Schlüssel nach rechts drehen, einmal an der Bremse ziehen, um vom neutralen Modus in den Fahrmodus zu schalten, und schon kann es losgehen mit dem Brekr Modell B! Dazu stehen vier Fahrmodi zur Verfügung, zwischen denen auf mehreren Ebenen ein spürbarer Unterschied liegt.

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