Rollerführerschein Kosten in Deutschland: Ein umfassender Leitfaden

In Deutschland können Jugendliche bereits mit 15 Jahren einen Rollerführerschein machen. Allerdings gibt es dabei eine Einschränkung zu beachten. Hier kommen alle Infos zum Thema Rollerführerschein: Kosten, Führerscheinprüfung, Versicherung.

Rollerführerschein (Klasse AM): Was darf ich fahren?

Mit dem Führerschein der Klasse AM darf man laut Führerscheinverordnung §6 folgende Fahrzeuge führen:

  • Leichte zweirädrige Krafträder bis 45 km/h (Klasse L1e-B). Darunter fallen beispielsweise Fahrräder mit Hilfsmotoren, Mopeds und Roller.
  • Leichte dreirädrige Krafträder bis 45 km/h (Klasse L2e). Dazu zählen zum Beispiel Minitrikes.
  • Leichte vierrädrige Krafträder bis 45 km/h (Klasse L6e). Das sind zum Beispiel Quads oder Minicars.

Außerdem gibt es zwei Einschränkungen: Bei Verbrennungsmotoren darf der Hubraum nicht größer sein als 50 ccm; Elektromotoren dürfen eine Nennleistung von 4 kW nicht überschreiten. Wer ein Minicar mit dem Rollerführerschein fahren will, muss zudem auf ein maximales Leergewicht von 350 Kilo achten.

Mindestalter und Gültigkeit

Ab 15 Jahren Roller oder Moped fahren? Das ist mittlerweile in allen Bundesländern möglich. Das Bundeskabinett hat am 15. Mai 2019 beschlossen, das Mindestalter für die Führerscheinklasse AM, umgangssprachlich Rollerführerschein oder Mopedführerschein genannt, von 16 auf 15 Jahre abzusenken. Dafür wurde eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes gebilligt. Mit der Vorbereitung auf die Führerscheinprüfung kann es schon ein halbes Jahr vorher losgehen.

Einen Haken gibt es jedoch: Ist der Führerschein-Neuling erst 15 Jahre alt, wird ihm die Schlüsselnummer 195 in den Führerschein eingetragen. Damit gilt der Führerschein bis zum 16. Geburtstag ausschließlich in Deutschland. Ausflüge ins Ausland sind somit leider tabu.

Fahren ohne Fahrerlaubnis: Welche Strafen drohen?

Wer ohnehin den normalen Pkw-Führerschein (Klasse B) besitzt, muss keine Extra-Lizenz mehr machen. Wer aber ohne Rollerführerschein auf einem Moped erwischt wird, fährt ohne Fahrerlaubnis und muss mit Strafen rechnen.

Je nach Vorbelastung kann beim Tatbestand "Fahren ohne Fahrerlaubnis" eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe zwischen fünf und 360 Tagessätzen drohen. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg. Bei Jugendlichen werden beim Fahren ohne Rollerführerschein aber meist Sozialstunden verhängt. Ergibt sich aus der Tat eine Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen, kann eine Sperrfrist für die Erteilung einer Fahrerlaubnis verhängt werden - das heißt, der Pkw-Führerschein muss erst einmal warten.

Roller frisieren: Welche Strafen drohen?

Wer seinen Roller auf eigene Faust schneller macht als 45 km/h, muss mit Strafen rechnen. Liegt nur die Fahrerlaubnis für die Führerscheinklasse AM vor und hat man seinen Roller schneller gemacht, ist er nicht mehr für den Straßenverkehr zulässig. Wird man von der Polizei erwischt, liegt der Tatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor. Gerichte können nach § 21 Strafgesetzbuch hohe Geldstrafen bis hin zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr festsetzen - in jedem Fall gibt es zwei Punkte in Flensburg.

Die Höhe der Strafe ist davon abhängig, wie oft die Polizei einen bereits mit einem getunten Roller erwischt hat, wie einsichtig der Rollerfahrer ist und ob sich durch das schnellere Fahren zum Beispiel ein Unfall ereignet hat. Außerdem schickt die Polizei jedes Mal eine Meldung an die zuständige Führerscheinstelle heraus. Bis zum Verfahrensabschluss und einer möglichen Auflagenerfüllung, wie z.B. dem Ableisten von Sozialstunden, ist man für eine weitere Führerscheinprüfung gesperrt.

Zu den Strafen für das Fahren ohne Fahrerlaubnis kommen die Strafen für den Umbau hinzu: Wer mit einem unzulässig umgebauten Roller unterwegs ist und erwischt wird, muss mindestens 25 Euro Strafe zahlen. 50 Euro muss man für das Fahren ohne Betriebserlaubnis zahlen - bei einem frisierten Roller ist das der Fall. Geht damit eine Gefährdung der Umwelt oder Verkehrssicherheit einher, sind 90 Euro fällig - bei letzterem gibt es noch einen Punkt in Flensburg dazu. Achtung: Durch das Aufheben der Drosselung erlischt auch der Versicherungsschutz!

Viele Roller der älteren Baujahre können mehr als 45 km/h fahren. Da stellt sich die Frage, ob man seine Maschine extra drosseln lassen muss. Eine Antwort liefert der § 76 der Fahrerlaubnis-Verordnung. Unter Punkt 8 ist festgelegt, für welche Maschinen eine sogenannte Übergangsregel gilt. Zum Beispiel müssen DDR-Mopeds, wenn sie vor dem 28. Februar 1992 zugelassen worden sind, nicht gedrosselt werden. Mit ihnen darf man mehr als 45 km/h fahren.

Theorie- und Praxisstunden

Wer einen Rollerführerschein machen möchte, muss sich gut darauf vorbereiten. Jeder Fahrschüler bekommt theoretischen und praktischen Unterricht. 14 Theoriestunden von je 90 Minuten stehen auf dem Lehrplan. Davon befassen sich zwölf Stunden mit den Grundlagen des Straßenverkehrs und zwei Stunden mit der Rollertheorie. Vorgaben für eine praktische Ausbildung gibt es hingegen nicht. Hier hängt die Dauer bzw. Anzahl der Übungsstunden von dem Fahrgeschick des Führerscheinanwärters ab. Üblicherweise führen die meisten Fahrschulen mindestens eine halbstündige Fahrübung durch. Dabei wird in der Regel das Anfahren und Abbremsen geübt, das Slalomfahren sowie das Ausweichen. Sonderfahrten, wie zum Beispiel Überlandfahrten oder Nachtfahrten, gibt es normalerweise nicht.

Die Fahrprüfung

Die Fahrschule meldet den Teilnehmer bei der Prüforganisation an, beispielsweise beim TÜV. Zum Prüfungstermin müssen ein Nachweis über einen Sehtest, die Bescheinigung für einen Erste-Hilfe-Kurs, der Personalausweis oder Reisepass sowie der Antrag auf die Führerscheinklasse AM mitgebracht werden.

In der theoretischen Prüfung werden 30 Fragen am Computer oder Tablet beantwortet. Es dürfen maximal 10 Fehlerpunkte gemacht werden. Die Fragen werden entsprechend des Inhalts und dessen Relevanz für die Verkehrssicherheit mit einer Wertigkeit von zwei bis fünf Fehlerpunkten bewertet. Das Prüfungsergebnis gibt es wenige Minuten nach dem Test.

Die praktische Prüfung dauert rund 45 Minuten. Immer geprüft werden das Anlassen des Fahrzeugs und das Anfahren. Außerdem muss man vier von sieben möglichen Grundaufgaben bewältigen: 25 Meter Schrittgeschwindigkeit mit geradem Blick nach vorne fahren, mit 40 km/h einem Hindernis ausweichen ohne abzubremsen, aus 40 km/h abbremsen und einem Hindernis ausweichen, in einem Kreis mit neun Meter Durchmesser fahren, aus 40 km/h eine Vollbremsung machen, bei 30 km/h oder Schrittgeschwindigkeit Slalom mit sieben Meter Abstand fahren und bei 30 km/h Slalom mit neun Metern Abstand fahren.

Wie teuer ist der Roller-Führerschein?

Die Kosten für einen Roller-Führerschein sind von der Region, der Fahrschule und den eigenen Vorerfahrungen abhängig. Die Anmeldegebühr bei der Fahrschule beträgt rund 70 bis 150 Euro. Eine Übungsfahrt kostet zwischen 30 und 48 Euro. Das Übungsmaterial für die theoretische Prüfung gibt es kostenfrei über diverse Smartphone-Apps oder klassisch in Form von Papierfragebögen für rund 30 Euro. Nicht vergessen: Für den Sehtest muss man zwischen 6 und 9 Euro einplanen. Hinzu kommt ein Erste-Hilfe-Kurs für 15 bis 30 Euro. Die Vorstellung bei der Fahrschule für die theoretische Prüfung kostet meistens rund 60 Euro, plus etwa 22 Euro beim TÜV für die Theorieprüfung. Die Vorstellung zur praktischen Prüfung kostet um die 190 Euro. Für die praktische Prüfung selbst muss man 90 bis 100 Euro veranschlagen.

Als Nachweis für eine bestehende Haftpflichtversicherung dient dabei das Versicherungskennzeichen, das wie ein Kfz-Kennzeichen am Fahrzeug angebracht werden muss.

Wichtig: Das Roller-Kennzeichen muss jedes Jahr neu beantragt und gewechselt werden. Das Versicherungsjahr beginnt am 1. März. Dann gibt es immer ein neues Kennzeichen. Wer das vergisst, fährt ohne gültigen Versicherungsschutz und macht sich strafbar. Bei einem Unfall müssen die Kosten für den Schaden dann selbst übernommen werden.

Eine Haftpflichtversicherung kostet zwischen 35 und 80 Euro, eine Haftpflichtversicherung plus Teilkasko gibt es ab 60 bis 140 Euro im Jahr.

Kostenübersicht für den Rollerführerschein (Klasse AM)

Kostenpunkt Geschätzte Kosten
Anmeldegebühr Fahrschule 70 - 150 Euro
Übungsfahrt 30 - 48 Euro pro Fahrt
Übungsmaterial (Theorie) ca. 30 Euro (oder kostenlose Apps)
Sehtest 6 - 9 Euro
Erste-Hilfe-Kurs 15 - 30 Euro
Vorstellung zur theoretischen Prüfung (Fahrschule) ca. 60 Euro
Theorieprüfung (TÜV) ca. 22 Euro
Vorstellung zur praktischen Prüfung (Fahrschule) ca. 190 Euro
Praktische Prüfung 90 - 100 Euro
Haftpflichtversicherung (jährlich) 35 - 80 Euro
Haftpflichtversicherung + Teilkasko (jährlich) 60 - 140 Euro

Häufige Fragen zum Rollerführerschein

Wie viel kostet ein Rollerführerschein?

Der Preis für einen Rollerführerschein setzt sich aus verschiedenen, variablen Faktoren zusammen. Dazu gehören Anmeldegebühren, die Anzahl der Fahrstunden, Prüfungsgebühren etc.

Wie viele Fahrstunden braucht man für den Rollerführerschein?

Es gibt keine festgelegten Richtlinien für die praktische Ausbildung auf dem Weg zum Rollerführerschein. Die Anzahl der Übungsstunden hängt vielmehr von den Fähigkeiten des Fahrschülers ab. Pflicht sind hingegen 14 Theoriestunden. Jede dauert 90 Minuten. Dabei werden zwölf Stunden auf die Grundlagen des Straßenverkehrs und zwei Stunden auf die spezifische Theorie für Rollerfahren verwendet.

Wie lange dauert es, einen Rollerführerschein zu machen?

Das hängt vom Fahrgeschick des Schülers ab. Es gibt keine vorgeschriebene Anzahl von Fahrstunden.

Mofa-Führerschein: Eine Alternative?

Und wer generell schon ab 15 mit einem motorisierten Zweirad unterwegs sein möchte, kann einen Mofa-Führerschein erwerben. Mofas gelten als Fahrräder mit Hilfsmotor und dürfen nur maximal 25 km/h schnell fahren.

Für den Mofa-Führerschein sind eine theoretische und eine praktische Ausbildung nötig. In der Regel umfasst der theoretische Teil sechs Unterrichtseinheiten, die jeweils 90 Minuten dauern. Der praktische Fahrunterricht besteht normalerweise aus einer oder zwei Doppelstunden, die ebenfalls jeweils 90 Minuten lang sind.

Was kostet der Mofa-Führerschein?

Bei einem Mofa-Führerschein wird der Preis in der Fahrschule als Pauschalbetrag abgerechnet, dieser liegt je nach Stadt zwischen 70-150 Euro. Hinzu kommen die Prüfungsgebühren (ca. 15 Euro).

AM Führerschein mit PKW Führerschein

Wenn Sie bereits im Besitz des PKW Führerscheins der Klasse B sind, können Sie von einigen Vorteilen profitieren, wenn Sie den AM Führerschein erwerben möchten. Die Klasse B umfasst den Führerschein für das Autofahren, ermöglicht Ihnen jedoch auch die Fahrerlaubnis für kleinere Fahrzeuge der Klasse AM. Durch den bereits erworbenen Führerschein der Klasse B müssen Sie nicht die komplette theoretische Prüfung erneut ablegen, da die Grundlagen des Straßenverkehrs bereits durch Ihre Ausbildung für das Auto fahren abgedeckt wurden. Darüber hinaus entfällt auch die praktische Prüfung für Klasse B Inhaber, sodass Sie keine separate Fahrprüfung für den AM Führerschein ablegen müssen. Dadurch sparen Sie Zeit und Kosten, da Sie nur noch die praktische Prüfung speziell für die Klasse AM absolvieren müssen. Der Besitz des PKW Führerschein ermöglicht es Ihnen also, den AM Führerschein mit weniger Aufwand und geringeren Kosten zu erwerben.

Elektroroller und die Klasse AM

Elektroroller erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit und gewinnen als umweltfreundliche Alternative zu benzinbetriebenen Fahrzeugen zunehmend an Bedeutung. Auch im Rahmen der Klasse AM spielen Elektroroller eine wichtige Rolle. Mit dem AM Führerschein dürfen Sie auch Elektroroller der Klasse AM führen, sofern diese die vorgeschriebenen Kriterien erfüllen. Ein Vorteil von Elektrorollern liegt in den niedrigeren Betriebskosten im Vergleich zu benzinbetriebenen Fahrzeugen. Allerdings ist zu beachten, dass Elektroroller je nach Modell und Leistung verschiedene Geschwindigkeiten erreichen können. Einige Modelle können bis zu 45 km/h erreichen und erfordern daher eine entsprechende Fahrerlaubnis wie den AM-Führerschein. Andere Elektroroller sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h begrenzt und können unter bestimmten Voraussetzungen bereits ab 15 Jahren mit der Fahrerlaubnis Mofa gefahren werden.

Kosten sparen beim Rollerführerschein

Wenn es um den Mopedführerschein geht, ist es verständlich, dass Sie nach Möglichkeiten suchen, um Kosten zu sparen. Glücklicherweise gibt es einige Ansätze, um Ihre Ausgaben in diesem Prozess zu optimieren. Durch eine sorgfältige Planung und Forschung können Sie Ihren Mopedführerschein effizient und kostengünstig absolvieren. Denken Sie daran, dass Sicherheit und Qualität immer Priorität haben sollten. Wählen Sie daher eine Fahrschule und einen Roller, auf die Sie sich verlassen können, um das Beste aus Ihrem Mopedführerscheinerwerb herauszuholen. Wenn es darum geht, Kosten bei den Fahrschulen einzusparen, gibt es verschiedene Ansätze, die Sie in Betracht ziehen können. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist, die Preise und Angebote verschiedener Fahrschulen in Ihrer Region zu vergleichen. Die Gebühren für den Mopedführerschein können je nach Fahrschule variieren, daher lohnt es sich, gründlich zu recherchieren, um die beste Kombination aus Qualität und Preis zu finden. Ein weiterer Aspekt, den Sie berücksichtigen können, sind mögliche Sonderaktionen oder Rabatte von Fahrschulen.

Eine weitere Möglichkeit, Kosten zu reduzieren, besteht darin, sich gründlich auf die Fahrstunden vorzubereiten. Wenn Sie bereits Erfahrung mit dem Fahren eines Fahrrads oder Rollers haben, können Sie Ihre Fertigkeiten verbessern, bevor Sie mit den offiziellen Fahrstunden beginnen. Dadurch können Sie möglicherweise die Anzahl der benötigten Fahrstunden reduzieren und somit Kosten einsparen. Die Wahl der richtigen Fahrschule ist ein wichtiger Faktor, um Kosten zu sparen, aber achten Sie auch darauf, dass die Qualität des Unterrichts nicht vernachlässigt wird.

Spartipps beim Kauf eines Rollers

Beim Kauf eines Motorrollers gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Geld zu sparen. Eine der wichtigsten Überlegungen ist, ob ein neuer oder gebrauchter Roller die bessere Option für Sie ist. Gebrauchte Roller können in der Anschaffung oft deutlich günstiger sein als neue Modelle und dennoch in gutem Zustand sein. Bevor Sie sich für einen gebrauchten Roller entscheiden, ist es ratsam, gründliche Recherchen anzustellen und den Roller vor dem Kauf eingehend zu prüfen.

Oftmals bieten Roller-Händler verschiedene Optionen und Zusatzfunktionen an, die den Preis des Rollers erhöhen können. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wahl des Händlers. Vergleichen Sie die Preise verschiedener Händler und achten Sie auf Angebote oder Sonderaktionen. Es kann sich lohnen, auch außerhalb Ihrer unmittelbaren Region nach einem geeigneten Händler zu suchen, um möglicherweise von günstigeren Preisen zu profitieren.

Denken Sie auch langfristig, wenn es um den Kauf eines Rollers geht. Achten Sie auf den Kraftstoffverbrauch und die Wartungskosten des Rollers.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gründliche Recherchen und eine bewusste Entscheidung für einen Roller, der Ihren Bedürfnissen entspricht, Ihnen helfen können, beim Kauf eines Motorrollers Geld zu sparen. Investieren Sie Zeit in die Suche nach dem besten Angebot und achten Sie darauf, dass der Roller qualitativ hochwertig und verkehrssicher ist.

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