Motocross Helm Test: Vergleich und Empfehlungen

Für den Motocross-Sport sind nicht nur spezielle Handschuhe, Stiefel und diverse Protektoren für Brust, Rücken und Knie notwendig. Dieser Helm ist an die Anforderungen angepasst, welche durch die Art des Motocross-Sports bedingt sind.

Was ist Motocross?

Motocross ist eine Sportart, die sowohl auf dem Motorrad als auch auf dem Quad ausgeübt werden kann. Bei dem Begriff „Motocross“ handelt es sich um eine Kontraktion folgender Wörter: Motorcycle (englisch für Motorrad) und Cross Country (englisch für Geländefahrt).

Streckenbeschaffenheit

Beim Motocross werden im Rahmen eines Rennens in der Regel Strecken zwischen einem und vier Kilometern befahren. Diese Strecken können unterschiedlich beschaffen sein, z. B. Daher ist es beispielsweise möglich, dass beim Fahren viel Staub aufgewirbelt wird.

Gesetzeslage

Motocross-Rennen finden auf abgesperrtem, privatem Gelände statt. Daher ist es nicht erforderlich, dass die Motorräder oder Quads die Anforderungen der Straßenverkehrszulassungsordnung erfüllen, das heißt, sie benötigen z. B.

Warum ein spezieller Motocross-Helm?

Bei Ihrem Crosshelm-Test werden Sie feststellen, dass sich diese Sicherheitsvorkehrung von herkömmlichen Motorradhelmen in bestimmten Punkten unterscheidet. So ist z. B. die Kinnpartie eines Motocross-Helms länger. Auch der Schirm bei einem solchen Helm ist länger als bei einem „normalen“ Modell für das Motorradfahren.

Bei einigen Modellen ist der Schirm höhenverstellbar. Die meisten Helme für den Motocross-Sport besitzen außerdem kein Visier. Achten Sie beim Motocross-Helm-Test unbedingt darauf, dass diese das Prüfsiegel ECE 22-05 aufweisen. Dieses erhalten Helme, wenn sie die europäische Verordnung ECE-Norm 22-05 erfüllen.

Verschlussarten

Zu den Verschlussarten bei einem Crosshelm zählen der sogenannte Doppel-D-Verschluss sowie der Rasten-Schnellverschluss. Das erstgenannte System kommt sehr häufig vor und gilt als sicher. Der Name leitet sich von den zwei Ringen ab, durch die der Kinnriemen geführt wird. Sie haben die Form eines Ds. Ein Rasten-Schnellverschluss ist leichter zu bedienen als die Doppel-D-Variante. Darüber hinaus verhindert diese Verschlussform das Einklemmen der Haut.

Bei der Verschlussart der Crosshelme handelt es sich entweder um einen Rasten-Schnellverschluss oder einen Doppel-D-Verschluss. Bei einem Crosshelm ist theoretisch auch ein Klickverschluss möglich. Dieser ist zwar komfortabel zu bedienen, aber unter Umständen nicht so sicher wie z. B. ein Doppel-D-Verschluss.

Material der Helmschale

Das Material der Helmschale spielt ebenfalls eine Rolle für die Kaufentscheidung. Die meisten Crosshelme bestehen aus dem thermoplastischen Kunststoff Polycarbonat. Polycarbonat weist allerdings in der Regel nur eine Lebensdauer von weniger als fünf Jahren auf. Andere Materialien wie z. B.

Weitere Kriterien für den Kauf

  • Gestaltung des Helms: Von ästhetischem Interesse sind die Farben und Muster auf dem jeweiligen Crosshelm. Dies ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.
  • Passform: Nur ein Crosshelm, der richtig passt, ist auch sicher. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt auf die Größe des Kopfschutzes achten. Am besten ist es, den Helm vor dem Kauf anzuprobieren.
  • Gewicht: Das Gewicht der Crosshelme kann variieren: Weniger als 1000 Gramm sind möglich, aber auch mehr als 1600 Gramm.
  • Schirm: Manche Modelle haben einen Schirm, der sich verstellen lässt. Dadurch kann er an die jeweilige Situation angepasst werden, z. b.
  • Innenfutter: Innenfutter, das herausnehmbar ist, kann gewaschen werden. Das ist natürlich bei einem Kopfschutz, der zu einer Sportausrüstung gehört, ein großer Vorteil; sowohl in Bezug auf die Hygiene als auch hinsichtlich des Tragekomforts.

Auf jeden Fall sollte die Größe des Modells auf den Kopf des Träger abgestimmt sein. Außerdem ist es aus Sicherheitsgründen zu empfehlen, nur ein Modell zu erwerben, das der ECE-Norm 22-05 entspricht. Diese Crosshelme sind nämlich auf der Grundlage einer europäischen Verordnung geprüft worden. Das Material der Helmschale hat fest und hart zu sein, um bei einem Sturz ausreichend Schutz bieten zu können. Ein leichter Helm ist in der Regel angenehmer zu tragen als ein schweres Modell.

Wenn das Innenfutter des Crosshelms herausgenommen werden kann, ist es möglich, dieses zu waschen. Dadurch erhöht sich der Tragekomfort.

Letzten Endes können nur Sie entscheiden, welcher Crosshelm bei einem Test Ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

Empfehlungen und Top-Produkte

Beim Offroad-Fahren ist der richtige Helm unverzichtbar für die nötige Sicherheit. Wir stellen einige Top-Produkte vor.

Adventure-Helme

Adventure-Helme sind für Motorradfahrer:innen konzipiert, die sowohl auf der Straße als auch im leichten Gelände unterwegs sind. So erinnern sie mit einem Helmschirm, der vor Erde und Steinen schützt, und einem Kinnbügel an Motocross-Helme. Allerdings verfügen sie wie Integralhelme meist über eingebaute Visiere und bieten Komfort für längere Fahrten.

Wer lieber im rauen Gelände unterwegs ist oder Rennen fährt, sollte auf einen Motocross-Helm zurückgreifen. Dafür wird dann allerdings noch eine zusätzliche Brille benötigt.

Top-Empfehlungen für Adventure-Helme

  • O'Neal Sierra: Bietet optimierte Luftzirkulation, herausnehmbares und waschbares Innenfutter und Microlock Kinnriemen-Verschluss. Erfüllt die neue Prüfnorm ECE 22.06.
  • LS2 MX701 Explorer Carbon: Ausgestattet mit kratzfestem und UV-beständigem Doppelvisiersystem, Quick Release System für schnellen Visierwechsel, waschbarem und atmungsaktivem Innenfutter. Zertifiziert gemäß ECE 22.06 und DOT.
  • HJC C80 Rox: Verfügt über eine Advanced Polycarbonate Shell mit geringem Gewicht, XD-16 Visier mit UV-A- und UV-B-Schutz sowie Anti-Beschlag- und Anti-Kratz-Beschichtung. Zertifiziert gemäß ECE 22.05 und mit Bluetooth-Kommunikationssystem ausgestattet.
  • Kenny Extreme: Mit Polycarbonat-Schale, Anti-Beschlag- und Anti-Kratz-Visier, herausnehmbarem und waschbarem Futter. Als Vollvisierhelm mit Doppelscheibe (klar und solar) bietet er vielseitigen Schutz.
  • Bell MX-9 Adventure MIPS Dalton Motocross-Helm: Verfügt über einen leichten Polycarbonat-/ABS-Schalenaufbau, Velocity Flow Ventilation System und integriertes, abnehmbares und kratzfestes Antibeschlag-Visier.

Wie wählt man die richtige Größe für einen Adventure-Helm aus?

Um die richtige Größe für einen Adventure-Helm zu wählen, sollte man seinen Kopfumfang messen und ihn mit der Größentabelle des Herstellers vergleichen. Bei der Anprobe des Helms sollte man dann auf einen festen, aber bequemen Sitz achten und überprüfen, ob er gleichmäßig am Kopf anliegt, ohne Druckstellen zu verursachen. Auch zu beachten: Nicht jeder Helm passt zu jedem Kopf! Eine kurze Testfahrt kann zusätzliche Sicherheit bieten.

Welches Zubehör braucht man für die Pflege eines Adventure-Helms?

Für die Pflege eines Adventure-Helms können verschiedene Zubehörteile Abhilfe schaffen. Dazu gehören zum Beispiel ein Helmreiniger, der sanft Schmutz und Rückstände entfernt sowie eine weiche Bürste oder ein Schwamm, um hartnäckige Verschmutzungen zu lösen. Ein Mikrofasertuch ist ideal, um die Helmschale zu polieren, während ein mildes Waschmittel das Innenfutter sanft reinigt. Zudem kann eine Helmaufbewahrungstasche den Helm vor Kratzern und Beschädigungen schützen. Durch die regelmäßige Pflege bleibt der Adventure-Helm in bestem Zustand, bereit für das nächste aufregende Abenteuer.

Weiteres Zubehör für das Outdoor-Adventure

Für alle, die sich auf Offroad-Motorrad-Abenteuer begeben, sind passende Ausrüstungsgegenstände unerlässlich. Handschuhe bieten nicht nur Schutz vor Wind und Wetter, sondern auch vor Verletzungen und bieten einen besseren Grip am Lenker. Knieprotektoren schützen vor Schmutz, Steinen und möglichen Verletzungen bei Geländefahrten. Ein hochwertiges Kettenspray dagegen hält die Kette geschmeidig und verlängert die Lebensdauer des Antriebsstrangs, besonders bei schlammigen oder staubigen Bedingungen.

Broken Head Crosshelm Motocross Helm Freakzone im Test

Der Broken Head Freak Zone Helm ist in ganz Europa zugelassen und entspricht der Norm für Motorrad Helme. Bei der Farbe handelt es sich um weiß, grün und rot. Die Marke des Helms ist Broken Head. Für die Anwendung gibt es eine klare Empfehlung und das ist das Motorradfahren auf einen Off-Road Bike.

  • Gewicht: ca. 1.350 Gramm
  • Doppel-D-Verschluss
  • Halterung für Action Cam
  • Herausnehmbares und waschbares Innenleben

Ein Motorradhelm muss zwingend richtig passen, denn nur dann kann er auch schützen. Selbstverständlich muss man natürlich wissen, wie denn überhaupt gemessen wird und wie sich die richtige Größe des Helms bestimmen lässt. Der Kopfumfang wird immer an der Stelle gemessen der am breitesten ist. Sinn macht es die Messung mit einem Maßband zu machen. Ist keines zur Hand kann ein Band genommen werden welches um die Stelle gelegt wird. Beim Anprobieren immer eine Sturmhaube verwenden. Sitzt der Helm am Kopf und ist verschlossen, dann wird an dem Helm gerüttelt.

Doppel-D Verschluss: Der Broken Head Crosshelmfreakzone weiß-rot-grün besitzt den sichersten Verschluss überhaupt. Er ist der Einzige der auch für den Rennsport eine Zulassung besitzt. Ideale große Lüftung: Am Kinn befindet sich eine große Belüftung die dafür sorgt, dass ausreichend Frischluft zugeführt werden kann. Zusätzlich ist ein Gitter angebracht welches Schmutz fernhält. Der Helmschirm lässt sich ganz einfach und leicht einstellen.

Testergebnisse und Preisvergleich

Hier eine Übersicht von Adventure-Helmen im Test:

Helm Tragekomfort Material/Verarbeitung Sicherheit Windgeräusche Gewicht Ausstattung Belüftung/Beschlag Punkte Günstigster Preis
AGV AX9 Gut Sehr gut Sehr gut Gut Gut Gut Gut 90 ab 249,50 Euro
Arai Tour-X5 Sehr gut Sehr gut Sehr gut Gut Gut Gut Gut 88 ab 688,41 Euro
Schuberth E2 Sehr gut Sehr gut Sehr gut Gut Gut Sehr gut Gut 87 ab 475,00 Euro
Nexx X.WED 3 Sehr gut Sehr gut Sehr gut Gut Gut Sehr gut Gut 86 ab 305,10 Euro
Arai Tour-X4 Sehr gut Sehr gut Sehr gut Gut Gut Gut Gut 86 ab 111,95 Euro
Touratech Aventuro PRO Carbon Gut Sehr gut Sehr gut Gut Gut Gut Sehr gut 85 ab 539,24 Euro
Shoei Hornet ADV Gut Gut Gut Befriedigend Gut Gut Gut 78 ab 120,00 Euro

Hinweis: Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt.

Motocross-Helme im Vergleich

Motocross-Helme und Integralhelme sind für unterschiedliche Anforderungen entwickelt worden und unterscheiden sich in ihrer Bauweise und Form. Motocross-Helme haben einen ausladenden Kinnbügel sowie einen extern angebrachten Helmschirm und erfordern eine zusätzliche Brille. Integralhelme, wie sie üblicherweise auf Straßenmotorrädern getragen werden, aber auch Adventure- beziehungsweise Enduro-Helme haben ein eingebautes Visier.

Besonders Integralhelme schützen von Haus aus vor starkem Fahrtwind und sind aerodynamisch optimiert.

Dass die Aerodynamik bei den vergleichsweise niedrigen Geschwindigkeiten im Gelände kaum eine Rolle spielt, schafft konstruktiv andere Möglichkeiten: So wird mithilfe des Kinnbügels eine zusätzliche "Pufferzone" für Aufschläge im Dirt oder auf dem Lenker geschaffen, während der Helmschirm beispielsweise vor aufgewirbelter Erde und Steinen schützen kann. Außerdem sind Motocross-Helme darauf ausgelegt, dass ihre Belüftung auch bei niedrigen Geschwindigkeiten bestmöglich funktioniert.

Empfehlungen für Motocross-Helme

  • Airoh Twist 3: Erhältlich in verschiedenen Designs und Größen.
  • Alpinestars S-M5: Leichter Mittelklasse-Helm mit einem Gewicht von 1350 g (Größe M).
  • Fox V1: Einstiegsmodell der Marke mit MIPS-Technologie.
  • O'Neal 2SRS: Günstiger Helm mit herausnehm- und waschbarem Innenfutter.

Wer einen Motocross-Helm hat, sollte auch an eine passende Brille denken. Ein hochwertiges Modell ist die Scott Fury, die es auch mit verspiegeltem Glas gibt. Die Fury hält Befestigungen für Abreißfolien bereit, um auf der Strecke für klare Sicht sorgen zu können.

Wie sollte ein Motocross Helm sitzen?

Ein korrekter Sitz des Motocross-Helms ist von großer Bedeutung, um Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. Wie jeder Helm sollte er eng am Kopf anliegen, ohne unangenehm zu drücken. Lassen sich am Nacken ohne größeren Druck Finger zwischen Helm und Hinterkopf schieben, sollte man eine kleinere Größe wählen. Wenn man den Kopf bewegt, sollte sich der Helm unmittelbar mit ihm bewegen. Die Wangenpolster sollten dabei leicht an den Wangen anliegen, ohne sie sichtbar zusammenzupressen oder Druckstellen zu hinterlassen.

Sind Motocross-Helme im Straßenverkehr erlaubt?

Grundsätzlich sind Motocross-Helme auch für den Straßenverkehr zugelassen, sofern sie die geltende Norm ECE-R 22.06 erfüllen. In der Regel ist das der Fall. Ältere Helme mit der Norm ECE-R 22.05 genießen Bestandsschutz. Ob das Tragen eines Motocross-Helms auf der Straße ratsam ist, darf allerdings hinterfragt werden. Gelegentliche Kurzstreckenfahrten bei niedrigem bis mittlerem Tempo sind eher unproblematisch, doch wenn es an schnellere Autobahnetappen oder lange Touren geht, kommt der Motocross-Helm an seine Grenzen. Mangelnde Aerodynamik (Stichwort Helmschirm) und die offene Vorderseite schränken den Komfort stark ein.

Crosshelme sind perfekt für Offroader geeignet. Sie zeichnen sich durch einen langen Kinnschutz aus.

Motocross-Helm Vergleich 2025

Eine Auswahl der besten Motocross-Helme:

  • O'Neal 0200-341: Solide ABS-Schale, exzellente Belüftung, Doppel-D-Sicherheitsverschluss, herausnehmbares und schweißabsorbierendes Innenfutter.
  • Protectwear V331-SM: Komfortabler Ratschenverschluss, integrierte Sonnenblende.
  • Mtqcbdhy Cross Helm Schwarz: Ansprechendes Design, langlebig und robust, herausnehmbares und waschbares Innenfutter.
  • Sarari Professionelle Racing Motocross Helm: Gute Verarbeitung, herausnehmbares und waschbares Innenfutter, besonders robust und schlagfest.
  • O'Neal Motocross-Helm 0200-4-PR: Doppel-D-Sicherheitsverschluss, große Ventilationsöffnungen, schweißabsorbierendes, gepolstertes Innenfutter, Prüfsiegel ECE-22-05.
  • Mrdear Motocross-Helm: Umfangreiches Zubehör (Handschuhe, Gesichtsmaske, Brille, Transportnetz), zahlreiche Belüftungsschlitze.

Kaufberatung für Motocross-Helme

Ein Motocross-Helm ist ein speziell für den Motocross-Sport angefertigter Motorrad-Helm, der vor allem durch eine deutlich längere Kinnpartie sowie einen länglichen Schirm auffällt. Die Mehrzahl der Motocross-Helme kommt ohne ein Visier aus, wodurch das Tragen einer speziellen Motocross-Brille erforderlich ist. Dies sorgt insbesondere für eine bessere Luftdurchlässigkeit.

Wichtige Kriterien beim Kauf

  • Größe und Gewicht: Neben der richtigen Größe und eines möglichst geringen Gewichts auch auf die für Sie angenehmste Verschluss-Technik achten.
  • Extras: Höhenverstellbarer Schirm und herausnehmbares Innenfutter sind sehr sinnvoll.

Vorzüge eines Motocross-Helms gegenüber einem regulären Motorradhelm

  • Vorteile: besonders gute Schutzwirkung, sehr effiziente Belüftung, wahlweise mit Visier oder spezieller Brille tragbar, Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.
  • Nachteile: anfällig für starken Wind.

Weitere Typen von Motorradhelmen

Typ von Motorradhelm Beschreibung
Motocross- oder Enduro-Helm Unterscheiden sich durch den Schirm, der beim Enduro etwas kürzer ist. Die große Mehrzahl der Cross-Helme kommt dabei ohne ein Visier aus.
Integralhelm Motorradhelm mit einem speziellen Kinnschutz. Das Visier lässt sich hierbei vollständig hinunterklappen.
Klapphelm Ähnelt einem Integralhelm, aber die Kinnpartie kann nach oben geklappt werden.
Halbschalen- oder Jethelm Besonders bei Fahrern klassischer Motorräder sehr beliebt. Er kommt ohne einen Kinnschutz aus.

Kaufkriterien für einen guten Motocross-Helm

Material

Die meisten Hersteller nutzen mittlerweile Kunststoffe wie Polycarbonat, die sich durch eine hohe Festigkeit und Härte auszeichnen. Allerdings gelten sie nicht als besonders UV-beständig und sind daher nicht so langlebig wie bspw. Thermo-Harz, was zu den synthetischen Harzen zählt.

Größe und Gewicht

Insbesondere bei Motocross-Helmen sind knallige Farben äußerst beliebt.

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