Viele Deutsche treiben regelmäßig Sport und sind Brillenträger! Doch obwohl gerade beim Sport Erfolg und Sicherheit von gutem Sehen abhängen, setzen viele ihre Brille vor dem Sport ab. Experten schätzen, dass etwa 40 Prozent aller Fehlsichtigen ohne Brille trainieren. Sie investieren oft viel Geld in die Sportausrüstung, verzichten jedoch leichtsinnigerweise auf eine Sportbrille. Das ist ein Fehler, denn beim Sport hängen nicht nur Höchstleistungen von einer schnellen Wahrnehmung und einer guten Reaktion ab. Ganz gleich, ob Sie im Freizeitsport oder in der Amateurliga mitspielen - Erfolg und Sicherheit setzen immer eine gute Sehfähigkeit voraus!
Der direkte Einfluss von Wind und Sonne macht für Viele beim Mottorradfahren einen besonderen Reiz aus. Was einerseits als angenehm empfunden wird, kann aber gerade für die Augen zu einer Herausforderung werden. Der dauerhafte Windzug, Insekten und der Einfluss von UV-Licht können bei den oft hohen Geschwindigkeiten mit dem Mottorad schnell schmerzhaft werden. Die Lösung: eine Motorradbrille.
Warum eine spezielle Motorradbrille?
Für fast alle Sportarten, bei denen die gewohnte Korrektionsbrille oder die normale Sonnenbrille an ihre Grenzen stoßen, sind Sportbrillen die adäquate Alternative.
Sportbrillen sind auf die individuellen Bedürfnisse des Sportlers abgestimmt, bieten Schutz, verschaffen klaren Durchblick und können sogar die sportliche Leistung steigern.
Sportbrillen in Ihrer Sehstärke - mit und ohne Tönung - sind für ein „schnelles Auge“ beim Sport von immenser Bedeutung. Räumliches und peripheres Sehvermögen entscheiden gerade beim Sport oft über Sieg oder Niederlage. Vor allem aber bei Hallensportarten kommen auch Sportbrillen ohne Sonnenfiltertönung zum Einsatz.
Outdoor-Sportbrillen - wie Skibrillen und Schwimmbrillen - schützen vor UV-Strahlen und Wind oder Chlor und Salzwasser. Sie haben getönte Gläser, sind ergonomisch geformt und dürfen unterm Helm nicht drücken.
Gute Sportbrillen geben Sicherheit
Die perfekte Sportbrille besteht aus Kunststoff. Sie ist stabil, bruchsicher und kann nicht splittern. Empfehlenswert sind Sportbrillen mit schildförmig gekurvten Gläsern. Sie schützen die Augen vor negativen Einflüssen wie intensiver UV-Strahlung und Blendung, Wind und anderen witterungsbedingten Faktoren, aber auch vor Staub und Schmutz, vor Zugluft und Regen.
Nasenauflagen und Bügelenden sollten weich sein, um nicht unbequem zu drücken, aber sie müssen gleichzeitig für den festen Sitz der Brille sorgen. Eine Sportbrille darf bei schnellen Kopfbewegungen nicht verrutschen. Moderne Sportbrillen verfügen über eine gute Luftzirkulation. Das verhindert, dass die Gläser beschlagen! Je dichter und fester eine Sportbrille am Kopf anliegt, desto effektiver muss das Belüftungssystem arbeiten. Je nach einer “schnellen“ oder “langsamen” Sportart sind unterschiedliche Sportbrillen-Systeme geeignet.
Die wichtigsten Kriterien für den Kauf einer Sportsonnenbrille
Die wichtigsten Kriterien für den Kauf einer Sportsonnenbrille sind die optimale Passform, Schutz vor UV-Strahlung, Blendung, Staub, Schmutz, Wind, Zugluft und Regen. Zudem verfügt sie über ein gutes Belüftungssystem für ausreichende Luftzirkulation, die das Beschlagen der Gläser verhindert.
Wer im Gebirge wandert oder klettert, muss pro 1.000 Höhenmeter eine Zunahme von bis zu 20 Prozent Strahlung einkalkulieren. Reflexionen verstärken die Effekte noch. Schnee reflektiert beispielsweise bis zu 95 Prozent des Lichtes. Das ist purer Sonnen-Stress für Ihre Augen! Entzündungen der Binde- und der Hornhaut können Folge von hoher UV-Strahlung sein, wenn die Augen nicht ausreichend geschützt werden. Das Risiko für das ungeschützte Auge ist groß, Schäden stellen sich oft erst später ein. Daher ist das wichtigste Kriterium für jede Sportsonnenbrille der garantierte, 100-prozentige UV-Schutz.
Mit speziellen Sportsonnenbrillengläsern punkten! Eine Sportsonnenbrille mit speziellen Gläsern leistet mehr. Auf die Sportart abgestimmte Gläser sichern eine maximale periphere Sicht, verstärken die Kontraste, gleichen extreme Lichtschwankungen aus und geben Farben möglichst natürlich wieder.
Kontrastverstärkende Brillengläser - das sind die sogenannten „Blaufilter", die gelb bis orange aussehen - helfen beispielsweise Radfahrern bei trübem Licht schneller Bodenunebenheiten auf dem Asphalt oder im Wald zu erkennen. Golfer können mit diesen speziellen Sportsonnenbrillengläsern das Gefälle des Greens besser nachvollziehen und deutlich bessere Ergebnisse beim Putten erzielen. Für Outdoor-Wintersportarten empfehlen sich spezielle Sport- oder Skibrillen, die Kontraste im Weißbereich verstärken.
Spezielle Polarisationsfilter eliminieren das von spiegelnden Schnee- und Wasserflächen oder von nassem Asphalt reflektierte Licht. Sportsonnenbrillen mit polarisierenden Gläsern sind somit besonders für Angler, Segler, Wasser- und Wintersportler interessant.
Sportsonnenbrillen mit modernen Wechselscheibensystemen - zu einem Modell passen mehrere Scheiben in verschiedenen Tönungen - lassen sich den jeweiligen Lichtverhältnissen anpassen. Das schnelle Wechseln der Scheiben erfordert nur wenige Handgriffe. Wer besonderen Wert auf Sportperformance und Funktionen legt, findet für viele Sportdisziplinen heute die optimierte Sportsonnenbrille.
Worauf sollte man beim Kauf einer Motorradbrille achten?
Aber worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Motorradbrille kaufen wollen? Welche Eigenschaften hat die beste Motorradbrille? Die Qualität verschiedener Motorradbrillen unterscheidet sich mitunter sehr stark. Aus diesem Grund werden Motorradbrillen im Test auf ihre wesentlichen Eigenschaften hin überprüft.
- Sichtfeld: Motorradbrillen haben oft einen großen Rahmen und eine dicke Polsterung, wodurch das Sichtfeld unter Umständen eingeschränkt werden kann. Sie sollten daher vor dem Kauf stets beachten, dass das Sichtfeld ausreichend groß ist.
- Tönung der Gläser: Wenn die Sonne scheint, können Biker schnell geblendet werden. Eine Tönung der Brillengläser ist daher sehr sinnvoll.
- Bruchsicherheit der Gläser: Schnell können beim Motorradfahren kleinere Steinchen etc. aufgewirbelt werden. Ist die Motorradbrille dann aus einem weniger robusten Material gefertigt, können schnell Kratzer und Risse entstehen. Gute Motorradbrillen weisen im Test daher stablile Materialien wie Polycarbonat auf.
- Sehstärke bzw. Kompatibilität mit Sehhilfen: Auch unter Motorradfahrern gibt es viele, die auf eine Sehhilfe angewiesen sind. Ob eine Motorradbrille gut für Brillenträger geeignet ist, überprüft ein Test daher oft mit. Einige Brillen lassen sich mit einem Klipp ausrüsten, der die entsprechende Sehstärke hat.
Neben den genannten Kriterien werden Motorradbrillen im Test unter anderem noch hinsichtlich ihrer Rahmenpolsterung und dem UV-Schutz überprüft.
Welche Motorradbrillen-Typ ist für mich der richtige?
Sie sollten vor dem Kauf immer beachten, dass die Motorradbrille sowohl zu Ihrem Motorradhelm, als auch zum Fahrstil passt.
- Cross-Brillen / Goggle: Diese Brillen haben ein besonders breites Sichtfeld, sitzen sehr fest und umschließen den gesamten Augenbereich.
- Retrobrillen: Dieser Typ passt gut zu Halbhelmen.
Das Ziel vor Augen: Sportbrillen in Ihrer Sehstärke
Optimale Leistung erfordert optimale Sehfähigkeit! Zur Korrektur der Fehlsichtigkeit bei einer Sportbrille gibt es verschiedene Möglichkeiten: die Direktverglasung, Innenclips oder Kontaktlinsen.
Direktverglasung
Dank moderner Berechnungs- und Fertigungsmethoden ist das Einarbeiten einer optischen Verglasung auch bei stark gewölbten Sportbrillengläsern problemlos möglich. Bei der sogenannten Direktverglasung der Sportbrille werden die Originalgläser durch eingeschliffene Gläser mit Ihren Korrekturwerten ersetzt. Über die Direktverglasung lassen sich fast alle Fehlsichtigkeiten unproblematisch korrigieren. Mit individuell gefertigten Sportbrillengläsern erhalten Sie den Tragekomfort einer Sportbrille und genießen gleichzeitig uneingeschränkten Sehkomfort.
Clip-in-System
Zur Korrektur der Fehlsichtigkeit nutzen einige Sportbrillenmarken einen sogenannten Clip-In-Adapter. In diesen Clip werden Brillengläser in Ihrer Sehstärke eingesetzt. Vorteile: Der Korrekturbereich lässt bei einigen Brillenmodellen auch hohe Dioptrienwerte zu; bei Sportbrillen mit Wechselscheibensystemen lässt sich der Clip-In-Adapter mit verschiedenen Scheiben kombinieren. So können Sie Ihre Sportbrille für unterschiedliche Einsatzbereiche nutzen. Sprechen Sie Ihren Fielmann-Optiker darauf an.
Kontaktlinsen
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Sportbrillen in Kombination mit Kontaktlinsen zu verwenden.
Auch bei Sportbrillen bietet Fielmann eine Riesenauswahl an Einstärken- und Gleitsichtgläsern in unterschiedlichster Ausführung, wahlweise mit diversen Tönungen, als phototrope (selbsttönende) oder polarisierende Brillengläser. Auf Wunsch veredeln wir Ihre Sportbrillengläser mit Oberflächenbeschichtungen wie Entspiegelungen oder Hartbeschichtungen. So können Sie sich Ihre ganz individuelle Sportbrille zusammenstellen, die genau auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Unsere Augenoptiker unterstützen Sie gerne dabei.
Tipps für Brillenträger
Brillenträger haben es beim Motorradfahren mit besonderen Herausforderungen zu tun. Helm und Brille müssen aufeinander abgestimmt sein, und die Brille darf nicht beschlagen. Nachdem fast 60 Prozent der Motorradfahrerinnen und -fahrer in Deutschland älter als 40 Jahre sind, ist eine entsprechend große Zahl von ihnen mit Sehhilfe unterwegs. Das größte Problem für Bikerinnen und Biker mit Brille ist, Helm und Brille zu kombinieren.
Wer ein spezielles Helmmodell für Brillenträger kauft, sollte auf jeden Fall Brille und Helm zusammen ausprobieren. Und zwar nicht nur im Laden, sondern am besten bei einer Probefahrt. Nur so können Sie erkennen, ob die Brille gut sitzt und bei schneller Fahrt an der Fassung keine unangenehmen Luftverwirbelungen entstehen. Mehrheitlich haben sich Klapphelme für Brillenträger als vorteilhaft erwiesen. Meist kann die Brille beim Aufsetzen des Helms auf Nase und Ohren bleiben, die Bügel müssen nicht eingefädelt werden.
Für Motorrad- und Rollerfahrer eignen sich am besten schmale Fassungsränder mit dünnen, hoch angesetzten Bügeln, die das seitliche Blickfeld frei lassen. Brillen mit weichen, elastischen Bügeln sind für viele Helme nur bedingt geeignet, da sich die Brillenbügel beim Einfädeln zwischen Schläfe und Innenpolster verbiegen.
Wie jede andere Brille muss auch die Motorradfahrerbrille bequem und rutschfest sitzen. Weil ohne größere Kopfbewegung das Geschehen in den Rückspiegeln erfasst werden muss, sind zu kleine Gläser nach Angaben des Kuratoriums Gutes Sehen für Motorradfahrer weniger geeignet.
Empfehlenswert sind zudem leichte Kunststoffgläser, die bei Unfällen nicht oder weniger splittern als Glas. Zudem beschlagen Kunststoffgläser bei entsprechender Witterung weniger als Quarzgläser.
Eine echte Investition in Ihre Sicherheit ist eine Entspiegelung der Gläser - diese raten die ADAC Experten dringend an. Sie verhindert - neben einem sauberen und nicht verkratzten Visier - störende Lichtreflexe von der Straßenbeleuchtung oder von entgegenkommenden Fahrzeugen.
Da Kunststoff aufgrund seiner weicheren Oberfläche leichter verkratzt als Glas, sollten Sie die Brille täglich sorgfältig pflegen. Gläser mit einer zusätzlichen schmutz- und wasserabweisenden Beschichtung erleichtern die Pflege. Fehlt diese, ist wie beim Helmvisier der Einsatz eines Antibeschlagmittels sinnvoll.
Der alte Biker-Trick - mit klarem Spülmittel präparieren und nach dem anschließenden Trocknen polieren - ist die kostengünstigste Art der Brillenpflege.
Kontaktlinsenträger sollten beim Motorradfahren besser zur Brille greifen. Der Helm muss einen Luftstrom hereinlassen, um die Atmung zu ermöglichen und bei heißem Wetter für Belüftung zu sorgen sowie bei kalten Temperaturen ein Beschlagen zu verhindern. Dieser Luftstrom könnte Träger von Linsen stören: Die Augen und die Kontaktlinsen können schnell austrocknen, es kann ein Reibungsgefühl entstehen. Zum Problem können darüber hinaus Staub, Pollen oder Mücken im Auge werden. Die werden von einer Brille besser abgehalten.
Bei Strecken mit stark unterschiedlicher Sonneneinstrahlung bzw. bei Einfahrten in Tunnel können stark getönte Visiere situativ eine zu geringe Lichtdurchlässigkeit bedingen und somit die Verkehrssicherheit gefährden. Das Gleiche gilt auch für eine Sonnenbrille. Daher ist es ratsam, als Blendschutz die vorhandene Sonnenblende zu verwenden, die sich bei Dunkelheit hochschieben lässt.
Brillenträger mit Vorliebe für Jet- oder Halbschalenhelme waren in der Vergangenheit darauf angewiesen, eine riesige Motorradschutzbrille zu benutzen, in die ihre Sehhilfe passt. Inzwischen sind optisch und technisch ansprechende Motorradschutzbrillen auf dem Markt, die wie Sport- und Fahrradbrillen einen Clip besitzen, der einen Einsatz eines speziellen Glases mit der Sehstärke des Trägers möglich macht. Solche Motorradbrillen gibt es sogar mit leicht getönten Gläsern, die einfach getauscht werden können.
Egal, welche Brillen Sie auf dem Motorrad oder Roller nutzen: Sie sollten immer eine Ersatzbrille in der entsprechenden Sehstärke dabeihaben. Zu Ihrer eigenen Sicherheit, aber auch aus rechtlichen Gründen. Wer die gesetzlich vorgeschriebene Sehkraft nur mit einer Sehhilfe erreicht, hat erst mit dieser die erforderliche Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen.
Motorradbrillen im Test (2018)
Ein Test von MOTORRAD (2018) hat 15 Biker-Brillen auf ihre Schutzwirkung, den Tragekomfort und weitere Eigenschaften hin untersucht. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:
Testergebnisse
Im Test von MOTORRAD wurden verschiedene Modelle hinsichtlich Tragekomfort, Windschutz, UV-Schutz, Qualität und Splitterschutz bewertet. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
| Platz | Produkt | Punktzahl | MOTORRAD-Urteil |
|---|---|---|---|
| 1 | Gloryfy G3 Black pol | 24 von 25 | sehr gut |
| 2 | Helly Bandit 1310a | 23 von 25 | sehr gut |
| 3 | Adidas ad09 75 6700 | 22 von 25 | sehr gut |
| 3 | Adidas ad09 75 1000 | 22 von 25 | sehr gut |
| 3 | King Kerosin KK 195 Multi | 22 von 25 | sehr gut |
| 6 | Gloryfy G14 Iceberg | 21 von 25 | gut |
| 7 | Alpina S-Way | 20 von 25 | gut |
| 7 | Helly Top Speed 4 | 20 von 25 | gut |
| 7 | KHS Tactical KHS-101-a | 20 von 25 | gut |
| 7 | KHS Tactical KHS-121b-a | 20 von 25 | gut |
| 11 | Fospaic Modell 23 | 19 von 25 | gut |
| 11 | King Kerosin KK 405 Smoke | 19 von 25 | befriedigend |
| 13 | HSE Highsider | 18 von 25 | befriedigend |
| 14 | Fospaic Modell 25 | 17 von 25 | befriedigend |
| 15 | HSE 2093bs-agv | 16 von 25 | befriedigend |
Motorradbrillen Vergleich 2025
Die besten Motorradbrillen: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.
- Helly Bikereyes eagle
- King Kerosin KK175
- Bertoni F333A
Helly Bikereyes eagle
Die Motorradbrille Helly von Bikereyes eagle ist mit einem UV-400-Schutzfilter ausgestattet. Die Kratzfestigkeit ist gut, dank der HLT-Lens-Technolgy. Die Multifunktionsbrille hat ein großes Sichtfeld und kann mit einer Verglasung in Sehstärke gefertigt werden.
King Kerosin KK175
Das aufregende und etwas futuristische Design der King Kerosin KK175 Sonnenbrille fällt uns sofort ins Auge. Die Bikerbrille wird in Einheitsgröße angeboten und ist mit einem UV 400 -Schutzfilter versehen. Die Rahmenpolsterung verleiht der Brille einen angenehmen und sicheren Sitz. Besonders positiv bewerten wir die Austauschbarkeit der Gläser.
Bertoni F333A
Die BERTONI Motorradbrille ist eine robuste und vielseitige Option für Motorradfahrer. Sie ist mit photochromen Linsen ausgestattet, die sich automatisch an verschiedene Lichtverhältnisse anpassen. Die Brille bietet einen 100%-igen UV-Schutz und ist mit einem austauschbaren und verstellbaren Riemen ausgestattet, der für einen sicheren Sitz sorgt. Uns hat besonders die leichte und bruchsichere Polycarbonat-Konstruktion beeindruckt, die sowohl Komfort als auch Sicherheit gewährleistet.
Weitere Informationen
Dieser Artikel soll Ihnen helfen, die richtige Motorradbrille mit Sehstärke zu finden, die Ihren Bedürfnissen entspricht und Ihnen ein sicheres und komfortables Fahrerlebnis bietet.
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