Die Motorrad Lederjacke hat eine lange und bewegte Geschichte. Als in den 50er Jahren ein junger Marlon Brando mit seiner Triumph Thunderbird über die Leinwand bretterte, ging ein Seufzen durchs weibliche Kinopublikum. Waren es doch immer schon die „bösen Jungs“, die die Herzen der Mädchen ein klein wenig höher schlagen ließen. Die Zeiten sind lange vorbei - der Kult um die Motorrad Lederjacke hält ungebrochen an. Doch heute outet sich damit niemand mehr als böse, sondern steht zu einem Hauch von Verwegenheit und Freiheitsliebe.
Biker Echt Lederjacken - mit einem coolen Biker fing alles an
Biker Echt Lederjacken - mit einem coolen Biker fing alles an. Sieben Jahrzehnte ist es her, seit Marlon Brando als "Der Wilde" an seiner Triumph lehnte. Vieles hat sich seither geändert, geblieben ist das lässige Image der Lederjacke.
Die Echte Biker Lederjacke für den selbstbewussten Mann
Bikerlederjacken - für jede Gelegenheit. Es spielt keine Rolle, ob es sich um Motorrad Lederjacken für Herren oder Motorradlederjacken für Damen handelt, die klassische „Schwarze“ hat längst farbenfrohen Zuwachs bekommen. Auch wenn die schwarze Motorrad Lederjacke dem traditionellen Biker-Feeling am Nächsten kommt, für Beruf und Freizeit stehen eine Vielzahl von modischen Alternativen zur Verfügung. Denn längst hat die feine Lammnappa Motorrad Lederjacke auch den Businessbereich erobert.
Stilvolle Vielfalt: Von Business bis Trapper
Eine figurbetonte Lederjacke für Damen im Vintage-Washed-Look des exklusiven Labels „Patago“ verleiht der Business-Lady eine prickelnde Mischung aus Selbstsicherheit und Eleganz. Fast so cool wie Steve McQueen wirkt der Träger einer Motorrad Lederjacke für Herren: der „Bruno Banani“ in Farbton braun-orange. In Kombination mit weißem T-Shirt und lässiger Jeans oder Chino ein Hingucker für die holde Damenwelt.
Wer im Herzen den „Trapper“ in sich entdeckt, greift zur gleichnamigen Motorradlederjacke für Herren. Das Label steht für markantes Büffelleder im Vintage Look, aufwendig gearbeitet in Kombination mit festem Stoff. Mit gesteppten Seiten und Nierenpartie sowie einem Innenfutter aus Baumwolle wird Wind und Wetter getrotzt. Eine besonders edle Coolness liefert der französische Modeschöpfer „Pierre Cardin“ mit seiner Herren Lederjacke. Feinstes Rindsleder umhüllt den stilsicheren Desperado wie eine zweite Haut. Der hoch schließende Frontreißverschluss, eingefasst in Baumwollpaspel sowie die gesteppte Oberarmpartie setzen stimmige Akzente. Besonders sportiv wirkt der Träger in der blauen Herren Motorradlederjacke von „Milestone“. Absolute Eyecatcher der weichen Lammnappa Lederjacke sind die beige-braunen „Rallye“-Lederstreifen an den Ärmeln. Ein Stehkragen mit Schnallverschluss, fünf Außentaschen mit Reißverschluss, drei Innentaschen sowie ein leichtes Innenfutter runden den Look ab.
Sicherheit und Schutz
Wenngleich Leder von Natur aus guten Abriebschutz bietet, stiegen die Anforderungen beim Aspekt Sicherheit über die Jahre immer höher. Drum verfügen alle Testteilnehmer über integrierte Gelenkprotektoren für zusätzlichen Aufprallschutz und sind gemäß der in Europa geltenden Norm EN 17092 als Motorrad-Schutzkleidung zertifiziert.
Reißverschlüsse sind bei ausnahmslos allen Jacken im Test mit Leder hinterlegt, sodass sich diese nicht in die Haut brennen können, sollte Reibung sie bei einem Sturz aufheizen. Sinnvoll sind darüber hinaus Sicherheitsnähte, die aus reißfestem Garn bestehen und doppelt oder dreifach ausgeführt sind - schließlich nutzt abriebfestes Obermaterial nur wenig, wenn dazwischen aufgrund schwacher Nähte plötzlich Lücken klaffen. An besonders sturzgefährdeten Stellen setzen viele Jacken außerdem auf Materialdoppelungen, um nochmals mehr Schutz bei ungewolltem Asphaltkontakt zu bieten.
Obwohl Leder eine sehr gute Abriebfestigkeit bietet, sollte - wer damit aufs Motorrad steigt - von Modejacken absehen und auf spezielle Motorradbekleidung setzen. Diese sollten der europäischen Norm EN 17092 entsprechend zertifiziert sein und zumindest Schutzlevel A, besser AA oder gar AAA bieten. Hier kommt im Vergleich zur Modejacke dickeres Leder zum Einsatz. Außerdem wird der Abriebschutz dank Protektoren um zusätzlichen Aufprallschutz ergänzt. Im besten Fall finden sich Protektoren an Schultern, Ellbogen und dem Rücken; an den Gelenken sollten sie zudem verstellbar sein und dadurch perfekt und kaum spürbar sitzen.
In unserem Test reichte die Ausstattung von kleinen Level-1-Gelenkprotektoren über wesentlich größere und teils sogar gemäß Level 2 schützenden Dämpfern bis hin zum integrierten Airbag-System, das den ganzen Oberkörper umschließt. Nähte sollten bei Schutzkleidung aus besonders festem Garn bestehen und am besten mehrfach ausgeführt sein. Weniger objektiv messbar sind die Kriterien Beweglichkeit und Belüftung - beides hilft letztlich dabei, dass Unfälle erst gar nicht passieren. Unter diesem Aspekt ist auch das Gewicht wichtig.
Retro-Lederjacken im Test: Worauf es ankommt
Worauf kommt es bei einer Retro-Motorradlederjacke an? Klar, auf die Optik. Doch bei allem schönen Schein: Sicherheit muss sein. Darum testet MOTORRAD auch modisch gestylte Biker-Ware wie jede andere Schutzkleidung fürs Motorrad. Auf dem Motorrad testeten Kollege Tobias Beyl und Klaus Herder die Retro-Motorradlederjacken.
Zudem ging es mit allen 15 Testteilnehmer ins schwäbische Markgröningen (bei Stuttgart), wo die verbauten Protektoren genau angeschaut und mit den Normanforderungen verglichen wurden. Anschließend ging es auf den Fallprüfstand des Herstellers Sas-Tec, um die Schlagdämpfungseigenschaften zu überprüfen.
Die Testkategorien im Überblick
- Sicherheit (30 P.): Zusammen mit einer Bewertung des verwendeten Obermaterials (Zusammensetzung, Dicke und Güte) und einer Prüfung von im besten Fall vorhandenen Sicherheitsnähten zählt diese Benotung der Protektoren ins Kapitel „Sicherheit“, das im Test mit insgesamt 30 Punkten bewertet wurde.
- Passform und Tragekomfort (30 P.): Ebenfalls 30 Punkte konnten die Teilnehmer in der Kategorie „Passform und Tragekomfort“ erhalten. Wesentlich war hier die Bewertung von Schnitt, Anpassungsmöglichkeiten an den eigenen Körperbau, Bewegungsfreiheit und etwaige Druck- und Scheuerstellen, aber auch Gewicht und Bedienbarkeit flossen hier mit ein.
- Verarbeitung und Ausstattung (25 P.): Bis zu 25 Punkte konnten die Jacken im Kapitel „Verarbeitung und Ausstattung“ sammeln, wo neben Haptik und Geruch auch die Qualität der Fertigung sowie die Ausstattung mit Extras wie Taschen oder Thermofutter bewertet wurde.
- Wetterschutz (15 P.): Nässeschutz war zwar keine Voraussetzung für eine Testteilnahme, da die empfindlicheren Lederjacken in der Regel nicht bei Regen gefahren werden, dennoch brachte eine im Notfall vor Nässeeinbruch schützende Membran zusätzliche Punkte - und zwar in der mit bis zu 15 Zählern bepunkteten Kategorie „Wetterschutz“. Bei den Testfahrten wurde genau darauf geachtet, wie gut Belüftung, Isolation und Nässeschutz harmonieren. Meist behindert sich das wechselseitig, weshalb - wie es auch in diesem Test der Fall war - volle Punktzahl hier kaum möglich ist.
Komfort bei jedem Wetter
Weder Regenschutz noch großflächige Belüftungen gehören zu den Kernkompetenzen der Retro-Motorradlederjacken - wenngleich einzelne Testteilnehmer hier Erstaunliches bieten! So kommt die Segura Barrington beispielsweise sowohl mit einer herausnehmbaren und einzeln tragbaren Thermojacke als auch einer fest integrierten Klimamembran und schützt den Körper so vor Nässe und Kälte. Auf der anderen Seite beeindruckt vor allem das Modell aus dem Hause Modeka mit großflächiger Perforation, sodass die „August 75“ selbst bei heißem Sommerwetter angenehm zu fahren ist. Ausgeklügelt ist hier auch die Möglichkeit, den Frontreißverschluss versetzt zu schließen, sodass dort kühlende Frischluft einströmen kann. Dieselbe Funktion bieten auch Held und Rebelhorn, wobei Letztere - wie Segura, Rev’it und Merlin - über ein entnehmbares Thermofutter verfügt.
Neben der Klimamembran zeigt sich das beispielsweise im netzartigen Mesh-Futter aus Polyester, was eine bessere Belüftung bietet und beim Abtransport von Schweiß hilft. Im Testfeld bietet ungefähr ein Drittel der Retro-Motorradlederjacken diese Machart.
Hochwertige Materialien und Verarbeitung
Die Motorrad Lederjacken unserer Kollektion bestehen aus hochwertigem, echtem und robustem Rind bzw. Büffel Nappaleder in exzellenter Lederqualität und Verarbeitung. Einige Motorradjacken der Marke Skorpion sind neben der Polsterung auch noch mit zusätzlichen Protektoren an Schultern, Ellenbogen und Rücken ausgestattet.
Als Sommerjacken oder auch als Freizeitjacken eignen sich insbesondere die Modelle aus leichterem Lamm Nappaleder mit markanten Applikationen im Biker Look. Die Lederjacken im prägnanten Piloten Style verfügen zumeist über einen abnehmbaren Fellkragen, dass lässt viele Kombinationsmöglichkeiten zu. Ob Vintage Design, Oldschool oder Retro Look, damit passt das Outfit auch abseits vom Bike.
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