Die Motorrad-Kennzeichen bieten nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Identifizierung für Ihr Zweirad, sondern auch die Möglichkeit, Ihrem Motorrad einen einzigartigen und individuellen Touch zu verleihen. Egal, ob Sie ein leidenschaftlicher Motorradfahrer sind, gerade Ihre erste Maschine gekauft haben oder Ihr aktuelles Kennzeichen ersetzen möchten - unsere Motorrad-Kennzeichen bieten nicht nur die erforderliche gesetzliche Identifikation, sondern auch einen Hauch von Einzigartigkeit und Individualität.
Motorradkennzeichen in Deutschland
Motorräder mit und ohne Beiwagen, Trikes, Quads und verwandte zweirädrige Fahrzeuge, müssen in Deutschland mit einem gültigen Kennzeichen ausgestattet sein. Das Schild bei einem Motorrad muss immer am Heck befestigt sein egal, ob es sich um ein ganzjähriges Kennzeichen oder um ein Saisonkennzeichen handelt.
Nicht zu vergessen ist die Entwicklung der vergangenen Jahre in Sachen Motorradkennzeichen und Wunschkennzeichen. Hier hat sich einiges getan, was viele nicht wissen. Bis in die 50ger Jahre konnten die Kennzeichen am vorderen Bereich angebracht werden, nach dem Krieg wurde dieses dann abgeschafft.
Unterschiedliche Größen von Motorradkennzeichen
Anders wie bei einem Auto haben Motorradkennzeichen andere Maße. Große Nummernschilder gab es bis zum Jahr 2011, diese waren bis zu 280 Millimeter breit und 200 Millimeter hoch. Heute besteht für einen Halter die Möglichkeit, sich ein kleineres Schild für sein Gefährt auszusuchen und bei der zuständigen Zulassungsstelle zu beantragen.
Die kleineren Kennzeichen können in der Breite entweder 180, 200 oder 220 Millimeter betragen. Allerdings verfügen sie ebenfalls über eine Höhe von 200 Millimeter. Für die geringere Breite von Zweirädern sind diese Schilder deutlich vorteilhafter, was nicht nur das Aussehen betrifft.
Im Gegensatz zu einem normalen Motorrad liegt die Regelung für Leichtkrafträder anders, sie benötigen spezielle Kennzeichen. Die Größe hier beträgt in der Breite bis zu 225 Millimeter in der Höhe nur 130 Millimeter.
Motorradkennzeichen Regelung - Anbringung
Bei den Motorradkennzeichen kennt der Gesetzgeber kein Erbarmen, denn sie müssen genau so angebracht werden, wie es Vorschrift ist. Im Einzelnen heißt das:
- Unterkante Kennzeichen min. 200 mm über der Fahrbahn
- Oberkante Kennzeichen max. 1500 mm über der Fahrbahn
- Kennzeichen muss aus jedem Winkel voll erkennbar sein
- 30 Grad nach oben
- 5 Grad nach unten
- 30 Grad seitlich
- Neigung des Kennzeichens: Oberkante max. 30 Grad nach vorne und Unterkante max. 15 nach vorne
Zudem ist es natürlich Pflicht, dass das Kennzeichen gut beleuchtet ist, dafür auch einmal etwas positives, es besteht keine Eintragungspflicht, anders wie bei nachträglich angebauten Teilen.
Fehlt die Beleuchtung von einem Motorradkennzeichen gibt es keine TÜV - Plakette, es sei denn, die Kennzeichen verfügen seitens des Herstellers über eine zugelassene und bauartgenehmigte Kennzeichenleuchte.
Saisonkennzeichen für Motorräder
Bei Motorradfahrern liegt die Saison in der Regel zwischen Sommer bis in den Herbst hinein. Danach werden die meisten Maschinen gut gereinigt und gewartet „eingewintert“ und kommen in den wohlverdienten Winterschlaf. Gerade Saisonkennzeichen sind für Halter von Motorrädern interessant, hier zählt der Sparfaktor zu den wichtigsten Gründen.
Wie lange der Zeitraum für das Saisonkennzeichen ausfällt, wird vom Halter festgelegt. Das Angro der Fahrer entscheidet sich für einen Zeitraum zwischen März und Ende Oktober. Die Gültigkeit kann jedoch je nach Ermessen festgelegt werden. Allerdings sind einige Vorgaben zu beachten:
- möglicher Zeitraum liegt zwischen 2 und 11 Monaten
- innerhalb dieses Zeitraumes sind Unterbrechungen nicht möglich.
- keine Verwendung zwischen April und Mai
- keine Verwendung September und Oktober
- soll der Gültigkeitsraum geändert werden (verkürzen, verlängern), muss ein neues Kennzeichen beantragt werden
Versicherungsprämien sinken, wenn ein Saisonkennzeichen länger als lediglich 6 Monate genutzt wird. Versicherungsgesellschaften belohnen in der Regel erst nach einem halben Jahr unfallfreies Fahren. Danach vergeben viele Versicherungen einen günstigeren Schadensfreiheitsrabatt. Einen Schutz gegen eine Kostensteigerung gibt es dennoch nicht, denn ist das Motorrad in einen Unfall involviert, wird trotzdem hochgestuft.
Klein aber fein: Das kleinere Motorradkennzeichen
Bis zum Jahr 2011 gab es in Deutschland lediglich Motorradkennzeichen mit einer normal großen Schrift. In der Zwischenzeit hat sich einiges geändert, so auch die Größe bei einem Nummernschild. Wer ein eher kleineres Kennzeichen bevorzugt, darf dieses jetzt gegen ein kleines Schild austauschen.
Gerade diejenigen waren bis dato im Nachteil, die keine kurzen Kombinationen vorweisen konnten. Für alle anderen galt weiterhin das sogenannte „Kuchenblech“ oder „Backblech“, wie das Kennzeichen in Motorradkreisen liebevoll genannt wurde.
Zudem waren die Nummernschilder alles, nur nicht praktisch. Je nach Marke der Maschine, konnten sich die breiten Kennzeichen äußerst schlecht auf die Aerodynamik auswirken. Optisch waren die großen Schilder auch nicht gerade eine Augenweide, denn sie standen in vielen Fällen weit über die Umrisse hinaus und bildeten somit eine Gefahr, nicht nur für den Sozius.
Chopper - Fahrer hatten ihre eigenen Probleme, denn sie konnten das große Kennzeichen nur seitlich befestigen. Die neuen und kleineren Motorradkennzeichen verfügen über eine Höhe von 200 Millimetern und werden mit einer sogenannten verkleinerten Mittelschrift geprägt.
Die geringe Breite von dem Nummernschild ergibt sich also, durch nun drei Zeilen, die auf dem Kennzeichen erlaubt sind. Als Breiten sind erhältlich: 220, 200 und 180 Millimeter. Auf das Kennzeichen mit einer Breite passen nun maximal 5 Zeichen, in der unteren Reihe und 3 Zeichen in der oberen Reihe.
Beide andere Kennzeichen können 3 Zeichen oben, aber lediglich nur 4 Zeichen in der unteren Reihe aufnehmen. Mittig des Nummernschildes ist genügend Platz vorhanden, um Plaketten, beispielsweise eine Saisonplakette anzubringen.
So wird das Kennzeichen ausgetauscht
Im Normalfall bereitet es dem Halter einer Maschine keine Probleme, ein großes Nummernschild gegen ein kleines Schild auszutauschen. Einfach eine nahegelegene Schilder - Prägestelle aufsuchen und die bisherigen Buchstaben und Ziffernkombinationen einprägen lassen. Soll es jedoch eine andere Kombination sein, muss im Vorfeld die Zulassungsstelle aufgesucht werden. Anderenfalls das große und das kleine Kennzeichen wiederum bei der Zulassungsstelle vorzeigen, um die nötigen Plaketten zu erhalten.
Das alte große Kennzeichen wird dort entsiegelt, darf jedoch mit dem Halter nach Hause. Das neue Format wird mit neuen Siegeln und der entsprechenden TÜV - Plakette versehen und braucht nur angebracht werden.
Das gesamte Prozedere dauert im besten Fall nicht lange und kostet je nach Region nur wenige Euro. Soll es allerdings eine andere Kombination sein oder es handelt sich um ein Wunschkennzeichen, muss der Halter etwas tiefer in die Tasche greifen.
Alles über Motorradkennzeichen Halterungen
Generell ist die Anbringung von einer Motorradkennzeichen Halterung vom Gesetzgeber eher vernachlässigt worden und somit unterliegt es keiner genauen Anweisung wie eine Halterung zu befestigen ist. Grundsätzlich kann also der Fahrer selber entscheiden, wie er seine Halterung abringen möchte. Aber auch, wenn es keine spezielle Regelung gibt, sind die Halter an einfache Grundlagen gebunden.
Eine der Grundlagen besagt, ein Kennzeichen sollte nie über scharfe Kanten verfügen. Das ist nicht nur nachvollziehbar, sondern auch äußerst logisch. Diejenigen, die sich für dieses Thema interessieren, können es in der StVZO unter § 30c nachlesen.
Kennzeichenhalter sind für einen Motorradfahrer ein nicht ganz unwichtiges Thema, denn schließlich soll das Schild nicht gleich bei der nächsten Fahrt verloren gehen. Gerade wer von seinem „Kuchenblech“ auf ein kleines Kennzeichen umstiegen möchte, kommt um eine Überlegung nicht herum.
Das Non plus Ultra ist hierbei, dass die Halterung passt und ordnungsgemäß angebracht werden kann. Das Angebot reicht von einem seitlichen Kennzeichenhalter für einen Chopper, über maßgefertigte Halterungen bis hin zum gesamten Heckumbau für Nakedbikes oder Sportmaschinen.
Darauf ist bei einer Halterung zu achten
Damit der Kennzeichenhalter länger als eine Saison durchhält, sollte der Halter etwas Langlebiges auswählen. Hierunter fällt zum Beispiel eine doppelte UV - Beschichtung. Weiterhin muss es sich um ein robustes und wetterbeständiges Material handeln, hart PVC ist vorzuziehen. Beim Kauf sollte der Besitzer auf folgendes achten, was im Lieferumfang unbedingt vorhanden sein sollte:
- zweiteilige Kennzeichenhalterung
- Grundplatte, Rahmen und ein Demontageschlüssel
- optimiertes Loch Bild
Kennzeichen befestigen - so geht es ganz einfach
Kennzeichen plus Kennzeichenhalterungen befestigen ist nicht unbedingt eine Sache für den Fachmann. Auch der einfache Biker sollte in der Lage sein, sein Nummernschild sicher und fest anzubringen. Um dieses Unterfangen zu vollbringen sind nur wenige Schritte nötig und auch der Zeitaufwand hält sich bei etwas Geschicklichkeit in Grenzen. Die einzelnen Schritte der Anbringung:
- der Kennzeichenhalter sollte über einen verstellbaren Neigungswinkel verfügen, falls keine passende Halterung vorhanden ist.
- Kennzeichenhalterung anschrauben: bei dieser Tätigkeit ist darauf zu achten, dass die Unterkante des eigentlichen Kennzeichens mindestens 30 Zentimeter oberhalb des Bodens liegt. Die Oberkante darf dabei jedoch lediglich maximal 120 Zentimeter hoch sein.
Wichtig: Kennzeichen darf nicht weiter als 30 Grad senkrecht geneigt sein!
Einige wenige Zulassungsstellen schreiben spezielle Halterungen für Motorräder vor. Vor der Anbringung aus diesem Grund bitte Informationen einholen.
Wenn ein Motorradkennzeichen gänzlich fehlt, nicht ordnungsgemäß sitzt oder keine Plakette aufweist, kann ein Halter mit folgenden Maßnahmen rechnen.
Bußgeldtabelle zu § 10 FZV:
| Tatbestandsnummer | Tatbestand | Strafe in Euro |
|---|---|---|
| 810100 | amtliches Kennzeichen fehlt | 10 |
| 810112 | ordnungswidriger Zustand | 10 |
| 810118 | Kennzeichenbeleuchtung defekt | 10 |
| 810600 | Fahren ohne Kennzeichen | 60 |
| 810618 | Fahren mit verdecktem Kennzeichen | 65 |
Vorteile einer Kennzeichenhalterung
Ein vernünftiger Kennzeichenhalter hat beim PKW, als auch beim Motorrad einige Vorteile zu bieten. Bei einem zweirädrigen Gefährt allemal, denn wer bohrt schon gern Löcher in sein Schutzblech? Zudem muss im Vorfeld akribisch ausgemessen werden, wenn der Halter Löcher in sein Nummernschild bohren möchte und zudem spielen auch die richtigen Schrauben eine Rolle.
Der größte Vorteil liegt wohl darin, dass eine Halterung, ist sie einmal angebracht, es leicht zulässt die Nummernschilder leichter auszutauschen. Schrauben entfallen ebenfalls, was wiederum ein Kostenfaktor darstellt. Die Kennzeichenhalterung bei einem Motorradkennzeichen stellt zudem sicher, dass das Nummernschild nicht nur gerade, sondern auch fest sitzt und es somit nicht verloren gehen kann. Handwerkliches Knowhow ist bei dieser Angelegenheit übrigens nicht nötig.
Motorradkennzeichenwechsel bei Umzug
Inzwischen ist es bundesweit möglich, sein Motorradkennzeichen bei einem Umzug zu behalten. Allerdings erspart es nicht den Gang zur Zulassungsstelle. Welche Unterlagen sind hierzu nötig?
Bei der Zulassungsstelle selber bekommt der Halter eine neue Zulassungsbescheinigung Teil I, worin sich die aktuellen Daten befinden. Die alte Zulassungsbescheinigung ist jedoch erforderlich. Weiterhin müssen vorgelegt werden:
- Personalausweis oder Reisepass
- Fahrzeugschein
- Fahrzeugbrief
- HU - Bescheinigung
- Vollmacht, wenn eine dritte Person den Antrag stellt
- SEPA - Lastschriftmandat
- elektronische Versicherungsbestätigung
- Kennzeichen
Bevor die gesamte Prozedur geschieht, prüfen Mitarbeiter, ob ein Verzug von Steuer oder anderen Gebühren vorliegt. Bei einem Rückstand von über 30 Euro, wird die Zulassung verweigert. Sollte es sich um einen Betrag unter dieser Summe handeln, entscheidet die Zulassungsstelle, ob der Antrag gewährt wird. Die Ummeldung kostet eine geringe Gebühr, die je nach Bundesland und Gemeinde unterschiedlich ausfällt.
Allgemeine Informationen zu Kfz-Kennzeichen
Die Kfz-Kennzeichen, häufig auch Nummernschilder genannt, sorgen dafür, dass Behörden die Autos voneinander unterscheiden können. Jeder, der mit seinem Fahrzeug auf einer öffentlichen Straße fahren möchte, muss das Autokennzeichen am Kraftfahrzeug und am eventuellen Anhänger befestigen. In Deutschland bestehen die Schilder aus maximal acht Zeichen in einer Kombination aus Zahlen und Buchstaben. Die deutschen Kfz-Zeichen sind als Euro-Kennzeichen ausgeführt.
Bestandteile der deutschen Nummernschilder
Die deutschen Nummernschilder bestehen aus zwei Teilen: Unterscheidungszeichen haben einen bis drei Buchstaben, die Erkennungsnummer einen oder zwei Buchstaben und bis zu vier Ziffern. Zusammen sind es maximal acht Zeichen, Saisonkennzeichen haben maximal sieben. Zwischen den beiden Nummern befinden sich die Prüfplaketten und das Siegel der Zulassungsbehörde.
Wie bereits erwähnt bestehen die Unterscheidungszeichen aus einem, zwei oder drei Buchstaben. Bei einem „normalen“ Kfz stehen diese für den Verwaltungsbezirk der Zulassungsbehörde, in der das Fahrzeug seinen regelmäßigen Standort hat. Manche Kombinationen stehen auch für Fahrzeuge der Bundes- und Landesorgane, der Bundespolizei, dem THW, der Bundeswehr, des diplomatischen Corps sowie weiteren Verwaltungen und bevorrechtigten internationalen Organisationen.
Das Bundesverkehrsministerium legt die Unterscheidungszeichen der Verwaltungsbezirke fest oder hebt diese auf. Die Kombinationen dürfen nicht gegen die guten Sitten verstoßen.
Prüfplaketten und Siegel der Zulassungsbehörde
Unter der Prüfplakette befindet sich Plakette der Zulassungsbehörde mit dem Dienstsiegel des entsprechenden Stadt- oder Landkreis. Ungefähr zur gleichen Zeit wie die Einführung der Euro-Kennzeichen wurden auch die Stempelplaketten verändert. Waren diese zuvor grau oder weiß, haben sie nun ein größeres und mehrfarbiges „Sortiment“.
Auf der Plakette sind das Wappen und der Name des Bundeslandes oder Freistaats zu sehen, in dem das Fahrzeug zugelassen ist. Auf dem hinteren Kennzeichen befindet sich nach den Unterscheidungszeichen eine runde Plakette. Sie zeigt die Frist zur Anmeldung der nächsten Hauptuntersuchung an, weshalb sie häufig auch nur TÜV-Plakette genannt wird.
Diese Aufkleber, bzw. 1974 erweiterten die Behörden das Farbschema von vier auf sechs Farben. Bis heute wiederholt sich der Rhythmus mit den jährlich wechselnden Farben im 6-Jahres-Takt. So ist schon von weitem erkennbar, ob die Plakette abgelaufen ist. Wie bei einer Uhr ist der Kreis in zwölf schwarze Segmente eingeteilt.
Erkennungsnummer und Wunschkennzeichen
Die Erkennungsnummer auf dem Nummernschild beginnt mit einem oder zwei Großbuchstaben (ausgenommen Ä, Ö und Ü). Anschließend gibt es eine bis vier Ziffern ohne einer führenden Null. Da es bei Behörden-Fahrzeugen keine Buchstabenkennung gibt, haben diese bis zu sechs Zahlen.
Manche der theoretisch 7.019.298 Kombinationen sind nicht erlaubt. Meist werden die Erkennungsnummern der Reihe nach vergeben. Manche Fahrzeughalter wünschen aber auch besondere Kennzeichen. Dabei handelt es sich meist um persönliche Angaben wie den Initialen und einem Geburts- oder Hochzeitsdatum.
Laut der Fahrzeug-Zulassungsverordnung sind ein paar Unterscheidungs- und Erkennungszeichen und Kombinationen, die gegen die guten Sitten verstoßen, unzulässig und somit gesperrt. Meist sind dies „Nazi-Codes“, bzw. Abkürzungen, die an das NS-Regime erinnern. Es gibt auch regionale Unterschiede bei der Vergabe der Wunschkennzeichen. So verzichtet zum Beispiel Düsseldorf auf IS (islamischer Staat), das Nürnberger Land NS und NSU und der Kreis Dithmarschen auf HEIL. Der Landkreis Schwandorf gibt seit der Wiedereinführung des Unterscheidungszeichens BUL die Kombination BULLE nicht mehr aus - Aachen vergibt im Gegenzug dennoch weiterhin ACAB (All Cops are Bastards).
Wissenswertes über Motorradkennzeichen
Qualität Made in Germany
Unsere Motorradkennzeichen überzeugen durch Qualität Made in Germany und werden in eigener Produktion in Delmenhorst hergestellt. Höchste Qualitätsstandards zeichnen das Motorrad-Kennzeichen aus und sorgen für die Stabilität und Witterungsbeständigkeit des Materials und der Prägung. Die Befestigung am Motorrad ist ohne Probleme und größere Aufwendung möglich, da sich das Motorradkennzeichen in seiner Größe am vorhandenen Platz orientiert bestellen lässt.
Das Euro-Kennzeichen entspricht allen Standards der gesetzlichen Vorschriften im Straßenverkehr und ist sowohl in Deutschland, wie auch im europäischen Ausland gültig. Die Anbringung am Motorrad erfolgt ohne Schwierigkeiten, wählt man die passende Größe und somit die Möglichkeit der einfachen Motorradkennzeichen Befestigung.
Mit hoch reflektierender Oberfläche und erhabener Prägung designt, unterstützt dieses Motorrad-Kennzeichen die Verkehrssicherheit und steigert die Sichtbarkeit bei Dunkelheit und schlechtem Wetter. Neben der Euro-Kennzeichnung findet sich auf der Oberfläche viel Platz, um sein Wunschkennzeichen für das Motorrad zu designen und die erhabenen Buchstaben, sowie Zahlen auf der Oberfläche des Aluminiumschildes aufzubringen.
Einfache Gestaltung und Bestellung
Einfach und komplikationslos lässt sich das Motorradkennzeichen online gestalten und bestellen. Mit der Eingabe des Landkreises, der Buchstaben und Zahlen, sowie der Auswahl der gewünschten Motorrad-Kennzeichen Größe und gewünschten Menge wird die Bestellung abgeschlossen und das Nummernschild für das Motorrad mit einem Klick bestellt.
Der Preis für das Motorradkennzeichen versteht sich pro Stück und verdoppelt sich bei der notwendigen Bestellung der Motorrad-Kennzeichen in doppelter Ausführung für die Front- und Heckanbringung der Schilder am Motorrad. Die Hinweise und gesetzlichen Vorschriften für die Beschriftung der Motorradkennzeichen sind unter dem Produkt vermerkt und dienen als Anleitung, um das aus Aluminium hergestellte Motorrad-Kennzeichen mit einer rechtsgültigen und lesbaren Beschriftung zu versehen.
Qualität und Design, sowie die einfache Gestaltung und Anbringung des Euro-Kennzeichens am Motorrad erfüllen hohe Kundenansprüche.
Individualisierung und Wunschkennzeichen
Was vielen Motorradliebhabern wichtig ist, dem eigenen Kraftrad eine individuelle Note verleihen und das Nummernschild abwechslungsreich gestalten. Aus dem Stadtkennzeichen, den persönlichen Buchstaben und den Lieblingszahlen oder dem Geburtsdatum kann die gewünschte Kennzeichen-Beschriftung bestehen. Ob der eigene Kennzeichenwunsch frei verfügbar ist, muss zuvor bei der Zulassungsstelle geprüft werden, und sollte dann schnellstmöglich reserviert werden.
Die Lieferung der Motorradkennzeichen dauert mit DHL Paket maximal 3 Werktage. Die Versendung erfolgt jedoch Werktags bereits im Zeitraum von 24 Stunden nach Bestelleingang.
Motorradkennzeichen: Optik und Funktion
Motorräder sind mit einem Kennzeichen am Heck versehen, das nähere Details über die Herkunft des Fahrzeuges und die Kennzeichenart verrät. In Bezug auf den „Informationsgehalt“ gibt es zwischen Motorrad- und Autokennzeichen keine gravierenden Unterschiede: Beide sind mit einem Euro-Symbol sowie mit einer TÜV- und Zulassungsplakette in der Mitte ausgestattet. Optisch gesehen heben sich die Kennzeichen jedoch voneinander ab, da Motorradkennzeichen deutlich kleiner als die PKW-Variante sind.
Wer sein Motorrad aktiv im Straßenverkehr nutzen möchte, braucht also ein passendes Kennzeichen. Was man bei der Beantragung des Kennzeichens beachten sollte und welche Einzelheiten sonst noch eine Rolle spielen, wird in den folgenden Abschnitten verraten.
Verwendungsarten des Motorradkennzeichens
Seit April 2011 ist es möglich, ein Motorradkennzeichen im Kleinformat (18 x 20 cm) auszuwählen; vorher betrug die Mindestgröße 20 x 20 cm. Für die Montage des Kennzeichens bestehen mehrere Vorschriften. Wichtig ist, dass die obere Schildkante maximal 120 cm und die untere Kante mindestens 30 cm über dem Boden angebracht wird. Dabei muss ein Neigungswinkel von maximal 30 Grad aus der Senkrechten beachtet werden. Die neuen Vorschriften besagen außerdem, dass das Motorradkennzeichen beleuchtet sein muss.
Beantragung und Zulassung des Motorradkennzeichens
Wer sein Motorrad für den Straßenverkehr zulassen möchte, kann sich direkt an die zuständige KFZ-Zulassungsstelle wenden und dort ein kleines Kennzeichen erhalten. Natürlich ist es auch möglich, das alte Kennzeichen durch ein neues Modell auszutauschen und dies bei der Zulassungsstelle zu beantragen. Für den „Umtausch“ bzw. eine Neuzulassung benötigt man den Fahrzeugschein, das alte Kennzeichen und einen gültigen HU-Bericht, falls das Motorrad bereits älter als drei Jahre ist. Die Kosten für die Prägung der Schilder liegen bei ca. 17 bis 22 Euro zuzüglich Verwaltungsgebühren. Die Preise für Wunschkennzeichen liegen entsprechend höher.
Voraussetzungen zur Verwendung des Motorradkennzeichens
Da Motorradkennzeichen in verschiedenen Ausführungen erhältlich sind, ist es wichtig, sich für die richtige Variante zu entscheiden. Wer sein Motorrad nur in den Sommermonaten nutzen möchte, kann zum Beispiel ein Saisonkennzeichen auswählen. Dabei besteht der Vorteil, dass die Versicherungsbeiträge nur während des Nutzungszeitraums anfallen. Natürlich fallen auch die Steuerzahlungen bei Saisonkennzeichen geringer aus als bei der „klassischen“ Variante. Abgesehen davon wird das Motorrad jedes Jahr in der entsprechenden Saison automatisch zugelassen, sodass man als Besitzer auf das erneute An- und Abmelden der Maschine verzichten kann.
Motorradkennzeichen beantragen und entspannte Fahrten genießen
Ob man ein neues Motorrad anmelden oder sein Kennzeichen ändern möchte, spielt keine Rolle: An eine Zulassungsstelle muss man sich in jedem Fall wenden. Bevor man das Kennzeichen beantragt, ist es wichtig, sich für eine bestimmte Kennzeichenart (z.B. klassisches Kennzeichen, Saisonkennzeichen) zu entscheiden. Dabei sollte man sich überlegen, in welchen Monaten man das Motorrad besonders häufig nutzt und wie hoch die jeweiligen Steuer- und Versicherungssätze sein würden.
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