Die Lust an einer Motorradtour steckt voller Paradoxien: Die Passion auf zwei Rädern ist immer von einem gewissen Risiko begleitet, das der Fahrer bewusst in Kauf nimmt. Sie zieht ihn in ihren Bann - trotz voraussehbarer Unbequemlichkeiten unterwegs. Wie lassen sich diese Gegensätze für denjenigen auf einen Nenner bringen, der ganz auf sich allein gestellt unterwegs sein möchte?
Die Faszination der Solo-Motorradtour
Wenn etwas individuell ist an einer Motorradtour, dann wohl die Art und Weise, wie man sie angeht. Daß sich aber Motorradfahren, Sinnbild des Individualismus, irgendwann zu einer sozial verbindenden Gemeinschaftsangelegenheit entwickeln könnte, erscheint vielen als absurde Idee.
Verständlich deshalb, daß Motorradfahren schon immer eine Sache für Leute war, die das Besondere ganz für sich alleine reklamierten. Und die deshalb eine Gruppentour als Unding erachtet hätten: der Schriftsteller George Bernhard Shaw z. B. oder T. E. Lawrence (Brough Superior SS 100), der Ozeanflieger Charles Lindbergh (Excelsior X), der Verhaltensforscher Konrad Lorenz, Eduard VIII. (BMW), James Dean (Triumph, BSA), Elvis Presley (HD), Bob Dylan (Triumph Bonneville), die Könige Albert I. (Royal Nord) und Albert II. (BMW R 100 RT) von Belgien oder Prinz William (Ducati 1198).
Zwischen Gruppe und Solo-Motorradtour blüht allerdings noch ein Reiseerlebnis besonderer Art: das eingespielte Team von Fahrer und eng vertrauter Sozia. Ich genieße das Glück der Symbiose mit Christine, mit der ich über 40 Jahre verheiratet bin und mit der ich streckenmäßig dreimal die Erde umrundet habe. Planen, Denken und Touren sind Eins, da brauchen wir keine Worte. Wir fahren zu zweit allein. Mindestens so oft ziehe ich alleine los, wirklich alleine, völlig solo auf weiter Flur.
Das hat eine Reihe von guten Gründen, die seit Langem in meiner Innenlandschaft Gestalt angenommen haben.
10 Gründe für eine Solo-Motorradtour
- Eine Solo-Motorradtour schenkt dir Unabhängigkeit von allem, was dich im Alltagsleben eingrenzt: private und berufliche Verpflichtungen, Vorschriften und Konventionen, getakteter Tagesablauf, Fremdbestimmung. Damit ist nun Schluß. Niemand nimmt dich jetzt mehr in die Pflicht. Deine Zeit, dein Geld, dein Tourenplan - über alles bestimmst jetzt ausschließlich DU. Keiner sonst.
- Der Tourenspaß beginnt schon bei der Planung: Wo möchte ich hinfahren? Welche Strecken reizen mich? Wo will ich Halt machen? Was könnte ich mir unterwegs anschauen? Als Alleinfahrer hast du nicht die ganze Gruppe am Hals, in der jeder seine eigenen Vorstellungen von der idealen Tour verwirklicht sehen möchte. Keine endlosen Diskussionen, keine faulen Kompromisse, keine ärgerlichen Zugeständnisse.
- Dein Tourenbudget besteht nicht nur aus deinem hart verdienten Geld, sondern auch aus deinem durch lange Arbeit gefüllten Urlaubszeitkonto. Niemand wird dir verdenken, daß du daraus das meiste für dich machen möchtest: starten, pausieren und ankommen, wann immer es Dir paßt. Oder einen Extra-Ruhetag am Strand einlegen. Keine umstrittenen Exkurse, keine zeitraubenden Extratouren. Wenn du gerne fotografierst, hast du alle Zeit der Welt für die ideale Einstellung. Und wenn dich die letzten 20 Kurvenkilometer begeistert haben - wer hindert dich daran, umzukehren und die Strecke nochmal abzufahren?
- Gemeinschaftserlebnisse können etwas Erhebendes sein, auch im Rahmen einer Motorradtour. Wie schnell sich droht sich aber eine Gruppendynamik entwickeln, die das rollende Zusammensein trübt: Der eine will dies, der andere das. Der eine will was essen, der andere Wasser abschlagen oder eine Rauchpause einlegen. Je näher die - bei jeder längeren Tour unvermeidliche - Frustgrenze rückt, desto stärker treten solche persönlichen Eigenheiten hervor. Der Solofahrer hingegen braucht sich mit diesen Mißhelligkeiten nicht herumzuschlagen.
- Wenn ich alleine auf Tour gehe, vertrage ich weder Störung noch Ablenkung. Kein Intercom, kein Bluetooth. Das Navi ist stumm geschaltet, das Mobiltelefon ruht im Kartenfach des Tankrucksacks. Kopf und Sinne bleiben damit frei für das, worum es mir auf der Tour eigentlich geht: ein kristallklares Fahrerlebnis, das die Sensibilität für Strecke und Ziele miteinander verknüpft. Ein Fahrerlebnis, das keine Rücksicht zu nehmen braucht auf Vorder- oder Hintermann, auf abrupte Tempo- oder Richtungswechsel einer Gruppe. Pisten, Panoramen und die Aromen einer blühenden Landschaft gehören dann ganz mir.
- Die menschliche Entwicklungsgeschichte kennt das sozialpsychologische Phänomen, daß einzelne Ankömmlinge mehr Vertrauen, Offenheit und Ansprache erfahren als eine Gruppe - zumal, wenn diese in zahlenmäßiger Überlegenheit auftritt. Auf der Solo-Motorradtour machen wir uns diese Chance zwanglos zunutze - ob an der Tankstelle, über den Kaffeetisch hinweg oder beim Orientierungshalt im Dorf. Es ist auch nicht abwegig, dabei eine Visitenkarte zu hinterlassen. Für solche Zwecke ist sie ja gedacht. Manch netter Gruß hat mich später auf der weiteren Tour erreicht.
- Motorradfahren ist eine tiefsitzende, intuitive Erfahrung. Idealerweise ist der Fahrer vollkommen auf eine einzige Aufgabe fixiert: von innen heraus die Maschine mit ihrer Technik und ihrer Fahrphysik zu beherrschen.
- Wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht, am Ende einer langen Tour einen ganz anderen Blick auf sich selbst zu besitzen als am Start? Eine klarere Sicht auf die Dinge, die ein viel besseres Urteil darüber erlaubt, was Tourenspaß bereitet und was besser zu vermeiden ist. Eine ganz unmittelbare Erkenntnis, wie man sie nur alleine und für sich selbst gewinnen kann. Ohne die Mitwirkung anderer. Ohne Beeinflussung durch eine Gruppe.
- Ob auf der Solo-Motorradtour alles läuft wie geplant oder der Weg mit Hindernissen gepflastert ist - sie stellt den Fahrer täglich vor Entscheidungen. Besonders gilt dies für die lange Tour. Weit weg von zu Hause gibt’s nur eines: Kämpfen und Durchkommen, abseits der Gruppe. Vor allem, wenn man schrauberisch nur mäßig begabt ist oder keine Ahnung von der Landessprache hat. Was für ein tolles Gefühl ist es am Ende, all das alleine bewältigt zu haben, ohne die Unterstützung durch eine Gruppe zu benötigen!
- Wer es nicht selbst ausprobiert hat, wird es nicht zu schätzen wissen: Eine Solo-Motorradtour zwingt dich dazu, unabhängig zu werden und deine Entscheidungen durchzuziehen. Sonst kommst du nicht ans Ziel. Vor allem zwingt sie dich dazu, jeden Tag bei jedem Wetter und unter allen Bedingungen deine Komfortzone zu verlassen.
Eine Solo-Motorradtour ist kein Schicksal auf zwei Rädern, dem man unbedingt durch den Anschluß an eine Gruppe entrinnen müßte. Sie ist vielmehr eine bewußte Entscheidung für eine selbstbestimmte Art des Motorradfahrens, die zwar Anstrengungen und Risiken birgt, diese aber mit einem vertieften Fahrerlebnis belohnt. Wer diese Erfahrung mitbringt, wird, wenn er das mal möchte, bei jeder Tourengruppe ein willkommener Mitfahrer sein.
Singlereisen mit Motorrad
Eine Singlereise mit dem Motorrad-Tour durch die französischen Seealpen, bietet alles, was das Single-Bikerherz begehrt. Kurvenreich winden sich die Straßen durch die immer enger werdenden Täler nach oben. Mit ihren anspruchsvollen Pässen sind die französischen Seealpen immer noch ein Geheimtipp.
Auf dem Tourenplan stehen: Col de la Bonette, Europas höchste asphaltierte Straße, Col d' Isoire mit dem Tour de France Museum und l' Alpe d' Huez, Bergankunft bei der Tour de France. Übernachtet wird im Hotel Olympic in Chantemerle. Das kleine Bergdorf Chantemerle, eingerahmt von den französischen Alpen, liegt auf 1200m üNN.
Die Strecke unserer Singlereise mit Motorrad zur Grenze nach Italien ist kurvig und anspruchsvoll. Die Gruppe Single-Biker fährt durch das „Valle des Chisone“, zum „Parco Naturale del Po“ bei Saluzzo. Bevor das Hotel in Chantemerle angesteuert wird, bezwingen wir auf unserer Singlereise mit Motorrad noch einen weiteren Pass, den Col d‘ Isoire. Der Col d’Isoire ist mit dem Tour de France Museum und dem Casse Déserte, einem Hang mit Gips-Gestein, der einer Mondlandschaft ähnlich sieht, absolut sehenswert.
Der Streckenverlauf und manchmal auch der Straßenbelag fordern hohe Konzentration beim Fahren. Auf unserer Motorrad Singlereise durch die französischen Seealpen übernachten Sie im Hotel Olympic in Chantemerle. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Balkon und TV ausgestattet.
12 Tipps für Solo-Motorradfahrer auf großer Tour
Lange Strecken und einsame Gegenden. Was dabei für einen Solo Motorradfahrer vor allem zählt, ist ausgeklügelte Logistik und eiserne Disziplin. Sonst leidet der Spaß am Fahren. Daß sich bei solchen Unternehmungen zwischendurch mal ein psychischer „Hänger“ einstellt, ist vollkommen normal. Das gibt sich wieder.
Wenn man als notorischer Solo Motorradfahrer gut über die Runden kommen will, gibt es eine Menge zu beachten. Sonst wird das nichts.
- Wenn ich in einsamen Gegenden alleine mit dem Motorrad unterwegs bin, halte ich die Meinigen auf dem Laufenden, wo ich mich herumtreibe und wann ich am Tagesziel angekommen bin. Das ist wichtig, weil wir in unserer Tourenbegeisterung dazu neigen, Gedanken und Besorgnisse der Unsrigen aus dem Auge verlieren. Früher mußte man dazu erst umständlich eine Telefonzelle suchen und den Apparat mit Münzen füttern. Im Zeitalter der Kommunikation via Smartphone und soziale Medien geht das viel einfacher. Meine bevorzugte Funktion ist die Einstellung „Standortfreigabe“ bei Google Maps.
- Früh starten. Zu den gesunden Tips für Solo Motorradfahrer empfehle ich meine Routine: Um 6 Uhr aufstehen, Duschen, Frühstück, Maschine zurechtmachen und möglichst schon vor 8 Uhr auf Strecke gehen. Als Morgenmensch liebe das Erwachen der Natur und des Alltagslebens. Wenn ich dann am späteren Nachmittag mein Tagesziel erreiche, brauche ich mich um zusätzliche Risiken durch schlechte Sichtverhältnisse, Wildwechsel o. ä.
- Mit der Tagesstrecke verhält es sich wie mit einem Symphoniekonzert: Das längste Stück kommt vor der großen Pause. Mit dieser Strategie kann man seine frische Unternehmungslust darauf verwenden, erst mal „Strecke zu machen“. Wenn es geht, auch unter Ausweichen auf eine Autobahn oder Schnellstraße. Vor allem kann man am Nachmittag in kürzeren Abständen Stops einlegen zum Tanken und Kaffeetrinken, für Besichtigungen und Umwege. Wiederholte kleine Pausen am Nachmittag schonen die Konzentration und den Rücken.
- Auf Strecke trage ich immer Gehörschutz. Nicht nur, weil es das Gehör schont. Meine Nichte, Pilotin bei einer großen Fluggesellschaft, hat mich mit speziellen Ohrstöpseln versorgt, die sie beim Außencheck ihrer Maschine trägt. Turbinengeräusche am Flugzeug und Windgeräusche beim Fahren liegen ziemlich im gleichen Frequenzbereich. So gerüstet, kann ich mich noch problemlos mit der Außenwelt (Polizeikontrolle??) verständigen oder wichtige Geräusche wie z. B. Zudem haben mit meine Kinder zum Geburtstag angepaßte Ohrstöpsel (Otoplastiken) geschenkt. Das ist was ganz feines, nur zu empfehlen. In meiner unbeschwerten Jugendzeit habe ich Musik unter dem Helm gehört.
- Mache Dich kundig, wie das Wetter auf der Strecke voraussichtlich werden wird und nimm die richtigen Klamotten mit. Fahrtwind ist wunderbar bei Hitze. In der kalten Jahreszeit kann es dagegen brutal werden, weil man den Windchill-Effekt unterschätzt: Fährt man bei +10° C mit 60 km/h, fühlt sich das an wie 5,1 °C.
- Nichts ist schlimmer als mit einer unzureichend gewarteten Maschine auf große Tour gehen zu wollen. Wer auf der sicheren Seite sein will, gibt die Maschine vorher in die Werkstatt. Vorbeugen ist besser als den ADAC (oder wen auch immer) zu rufen. Mein Sohn hat bei seiner Fahrschule in Kalifornien eine T-CLOCS Checkliste bekommen, die ich ganz prima finde. Wenn man die durchgeht, weiß man, woran man ist. Im übrigen empfiehlt sich auch die Mitnahme einer individuell zusammengestellten Werkzeugsolle. Jeder hat seine Vorlieben, je nach Maschine. Ich auch.
- Von der „normalen“ Urlaubsreise kennen wir das: Man hat viel zu viel mitgenommen. Und was packt man hinterher nicht alles unbenutzt wieder aus? Also rigoros auf das beschränken, was man wirklich braucht. Es gibt sogar Spezialisten, die fahren nur in alter Unterwäsche und entsorgen unterwegs die getragenen Teile. Nun ja. Ich pers. Dazu demnächst mehr in einem besonderen Beitrag. Hat man doch zuviel mitgenommen oder ist das Wetter unerwartet schön geworden, dann ab zum nächsten Postamt und den überflüssigen Krempel mit einem vorgefertigten Paket nach Hause geschickt.
- Ein Navi ist mittlerweile bei Tourenfahrern Allgemeingut. Jeder hat bei Modell und Menüführung seine Vorlieben. Bei Karten bevorzuge ich den Maßstab 1.150.000, weil er im wesentlichen eine Tagestour abdeckt und dennoch ausreichend Details für das Besichtigungsprogramm unterwegs anzeigt. Auch hierzu bald an anderer Stelle mehr. Hat man bei großmaßstäblichen Karten einen Teil des Vorrats “abgearbeitet“, dann wie unter Ziff. 9.
- Es ist nicht immer einfach, an den vielen schönen Lokalen mit guter Speisekarte einfach vorbeizufahren. Aber das kostet erstens Zeit. Also ist wohl das Picknick die Verköstigung der Wahl. Im schlankheitsbewußten Zeitalter halten die Supermärkte eine gute Auswahl an kleinen, leichten Sachen bereit, die man ohne Verzicht auf kulinarischen Genuß unterwegs in mehreren Etappen verspeisen kann. Und abends am Zielort so früh wie möglich (siehe Ziff. 2.) und nicht übertrieben viel essen.
- Wer möchte, kann ja seinen Urologen dazu befragen. Auch der wird sagen: Im Grunde trinken wir alle viel zu wenig. Das ist besonders beim Motorradfahren bedenklich. Zu wenig trinken schwächt die (überlebensnotwendige) Konzentration, kann Kopfschmerzen, Schwindelgefühle oder Übelkeit verursachen. Bei heißem Wetter in südlichen Ländern ist auch ein Liter pro Stunde nicht übertrieben.
- Einer meiner wichtigsten Tips für Solo Motorradfahrer beruht auf einer schlimmen Vorstellung: Unfälle sind nie auszuschließen. Bei der Erstversorgung und auch danach kommt es meist auf jede Minute an. Was aber, wenn man selbst nicht mehr sprechen und den Rettern/Ärzten nicht die wichtigsten Informationen kann? Blutgruppe? Unverträglichkeiten? Medikamente? Kontaktadressen? Je mehr die Retter von mir wissen, desto schneller und effektiver kann die Behandlung von statten gehen.
- Einer der wichtigsten Tips für Solo Motorradfahrer klingt so banal, daß er immer wieder vergessen wird: Bei allem Ruhe und Gelassenheit bewahren: beim Packen, bei einer Panne oder wenn sonst mal was schiefgeht, wenn man sich verfahren hat oder wenn es unterwegs Probleme mit den lieben Zeitgenossen geben sollte. In der Ruhe liegt die Kraft.
Die Welt entdecken - Allein auf zwei Rädern
Es ist so toll, wenn ich Dich inspirieren darf und damit motiviere, es mir gleich zu tun und die Welt zu entdecken… Seit über 11 Jahren fahre ich alleine durch die Welt und mein Radius wird immer größer. Jedes Land ist spannend und ehrlich gesagt ist es einfach überall schön - wenn man sich drauf einlässt. Wenn man mit wachen Augen und offenem Herz durch die Welt trudelt.
Ausrüstungstipps für Alleinreisende
Rein praktisch gibt es natürlich einiges, was man an Equipment dabei haben sollte. Das Wichtigste ist meiner Erfahrung nach tatsächlich eine Schaufel, um sich im Notfall als Alleinreisende selbst auf einer rutschigen oder sandigen Piste befreien zu können. Gut sind dafür auch klappbare Sandbleche, die man unter die Reifen legen kann. Empfehlen kann ich zudem ein mobiles Starthilfegerät, damit man sich selbst Starthilfe geben kann. Besonders wichtig ist das in abgelegenen Gegenden, wo es keinen Handyempfang gibt, um den ADAC zu rufen.
Beim Übernachten sollte man im Interesse der eigenen Sicherheit im Fahrzeug die Türen im Innenraum mit Riegeln oder einem Seil sichern, damit diese von außen nicht geöffnet werden können. Generell ist es ratsam, immer umsichtig und achtsam zu reisen und sich den lokalen Gegebenheiten anzupassen.
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