Motorrad Tourenreifen: Laufleistung und Testübersicht

Motorradreifen sind sicherheitsrelevante Bauteile. Sie sind die einzige Verbindung zur Straße, daher sollte man sich regelmäßig mit ihrem Zustand beschäftigen. Viele Motorradfahrer fragen sich, wie lange Motorradreifen halten. Dieser Artikel erklärt, wie viele Kilometer Motorradreifen im Durchschnitt halten, wann ein Reifen als abgefahren gilt und worauf bei Profiltiefe und Alter zu achten ist.

Viele Motorradfahrer unterschätzen, wie stark der Zustand der Reifen das Fahrverhalten beeinflusst. Dabei beeinflusst die Haltbarkeit nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Fahrkomfort und die Lebensdauer anderer Fahrzeugkomponenten. Motorradreifen tragen maßgeblich zur Fahrstabilität, zum Kurvenverhalten und zum Bremsweg bei. Anders als beim Auto gibt es beim Motorrad nur zwei Aufstandsflächen - und diese sind vergleichsweise klein. Deshalb wirken sich Profilzustand, Gummimischung und Luftdruck besonders stark auf das Fahrverhalten aus.

Wenn das Profil abnimmt oder der Reifen ungleichmäßig abgenutzt ist, steigt das Unfallrisiko. Ein abgefahrener Reifen kann auch bei gutem Wetter zum Sicherheitsproblem werden. Abgefahrene oder ungleichmäßig abgenutzte Reifen erhöhen das Risiko von Unfällen erheblich. Sie verlängern den Bremsweg, verringern die Haftung bei Nässe und können zum Wegrutschen in Kurven führen. Auch Risse, poröse Stellen oder ein sichtbarer Karkassenschaden sind Warnzeichen.

Durchschnittliche Laufleistung von Motorradreifen

Die Haltbarkeit von Motorradreifen wird oft unterschätzt, aber mit etwas Aufmerksamkeit lässt sich viel Geld und Ärger sparen. Die durchschnittliche Laufleistung eines Reifens bietet eine gute Orientierung, wann ein Wechsel nötig sein könnte, besonders wenn das Profil optisch noch in Ordnung wirkt. Je nach Reifentyp und Einsatzzweck variiert die Kilometerleistung deutlich.

Die Frage nach der Laufleistung von Motorradreifen lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nach Reifentyp, Einsatzzweck und persönlichem Fahrstil kann die Kilometerleistung stark variieren. Dennoch gibt es Erfahrungswerte, die eine gute Orientierung bieten.

  • Tourenreifen sind auf Langlebigkeit und gleichmäßige Abnutzung ausgelegt und bieten in der Regel zwischen 10.000 und 15.000 Kilometern.
  • Sportreifen sind für maximale Performance auf kurvigen Strecken oder der Rennstrecke konzipiert. Aufgrund ihrer weicheren Gummimischung verschleißen sie schneller und erreichen oft nur 4.000 bis 6.000 Kilometer.

Die Art, wie man das Motorrad fährt, hat einen direkten Einfluss auf die Lebensdauer der Reifen. Wer häufig stark beschleunigt, hart bremst oder viel in Schräglage fährt, belastet den Reifen deutlich stärker. Auch das Fahren mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn oder in sehr kurvenreichen Gegenden führt zu schnellerem Verschleiß. Neben Fahrstil und Reifentyp spielen weitere Faktoren eine Rolle: Die Beladung des Motorrads, der richtige Reifendruck, die Qualität des Asphalts und die regelmäßige Wartung beeinflussen die tatsächliche Laufleistung.

Wer seine Reifen regelmäßig kontrolliert, die Profiltiefe im Blick behält und auf Beschädigungen achtet, kann mit einem hochwertigen Tourenreifen durchaus 15.000 Kilometer oder mehr zurücklegen.

Wann ist ein Reifenwechsel erforderlich?

Motorradreifen nutzen sich im Laufe der Zeit ab. Wichtig ist, den richtigen Zeitpunkt für einen Wechsel nicht zu verpassen. Dabei reicht es nicht aus, sich allein auf das äußere Erscheinungsbild zu verlassen. Ein abgefahrener Reifen lässt sich nicht immer sofort auf den ersten Blick erkennen. Achten Sie auf stark abgenutzte Profile, sichtbare Rillenverschiebungen, ungleichmäßige Abnutzung zwischen der Reifenmitte und den Flanken sowie auf feine Risse oder brüchige Stellen im Gummi. Auch eine abgeflachte Lauffläche in der Mitte des Reifens kann auf einen überfälligen Wechsel hindeuten.

Mindestprofiltiefe

In Deutschland schreibt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) eine gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor - gemessen in den Hauptprofilrillen des mittleren Laufflächenbereichs. Wird diese Grenze unterschritten, darf der Reifen nicht mehr verwendet werden. Für eine zuverlässige Messung benötigen Sie ein Profiltiefenmessgerät oder alternativ eine 1-Euro-Münze. Gemessen wird in den Hauptprofilrillen des mittleren Laufflächenbereichs, also dort, wo der Reifen am meisten beansprucht wird. Achten Sie darauf, an mehreren Stellen rund um den Reifen zu messen - denn ungleichmäßiger Abrieb ist nicht ungewöhnlich.

Reifenalter

Es gibt keine gesetzlich festgelegte maximale Laufzeit für Motorradreifen. Dennoch gilt: Reifen altern - auch wenn sie optisch noch gut aussehen. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Luftverlust über Jahre hinweg können die Gummimischung aushärten und den Grip erheblich verschlechtern. Spätestens nach fünf bis sechs Jahren sollten Sie deshalb auch wenig gefahrene Reifen durch neue ersetzen.

Das Reifenalter erkennen Sie an der sogenannten DOT-Nummer, die auf der Seitenwand jedes Reifens eingeprägt ist. Die letzten vier Ziffern geben Auskunft über das Produktionsdatum: Die ersten beiden Ziffern stehen für die Kalenderwoche, die letzten beiden für das Jahr. Beispiel: „2419“ bedeutet, der Reifen wurde in der 24. Kalenderwoche des Jahres 2019 hergestellt.

Mit zunehmendem Alter verändert sich die Gummimischung - auch wenn der Reifen äußerlich noch intakt wirkt. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Sauerstoff führen dazu, dass der Gummi aushärtet. Das kann die Haftung in Kurven und beim Bremsen deutlich verschlechtern. Dennoch empfiehlt der TÜV, Reifen spätestens nach sechs Jahren zu ersetzen - unabhängig von der Profiltiefe. Bei sicherheitsrelevanten Fahrzeugen wie Motorrädern kann bereits nach fünf Jahren ein Austausch sinnvoll sein. Reifen, die älter als acht Jahre sind, sollten grundsätzlich nicht mehr im Straßenverkehr eingesetzt werden.

Reifenwechsel: Selbst machen oder Werkstatt?

Der Wechsel von Motorradreifen ist eine Frage der Sicherheit. Manche Motorradfahrer führen den Reifenwechsel selbst durch, andere setzen bewusst auf die Erfahrung der Fachwerkstatt. Wer handwerklich erfahren ist und über das nötige Werkzeug verfügt, kann den Reifenwechsel grundsätzlich selbst vornehmen. Dafür sind unter anderem Montageständer, Schraubenschlüssel, Drehmomentschlüssel und ein geeignetes Reifenmontiergerät erforderlich. Achten Sie beim Selberwechseln besonders auf korrekte Montage, passenden Luftdruck und die Laufrichtung des Reifens.

Ein professioneller Reifenwechsel in der Fachwerkstatt bietet den Vorteil, dass der Zustand der Reifen und Felgen zusätzlich überprüft wird. Werkstätten können eventuelle Unwuchten sofort beseitigen, den Luftdruck exakt einstellen und auf Beschädigungen achten, die Laien leicht übersehen. Auch für die Umweltgerechte Entsorgung der alten Reifen ist dort gesorgt.

Die Häufigkeit des Reifenwechsels hängt stark von Ihrer Fahrleistung, dem Fahrstil und dem Reifentyp ab. Tourenfahrer kommen meist deutlich weiter als Sportfahrer. Als Faustregel gilt: Bei sportlicher Fahrweise oder hoher Jahreslaufleistung kann ein Wechsel jährlich oder alle zwei Jahre erforderlich sein. Bei wenig genutzten Motorrädern sollte das Reifenalter genau im Blick behalten werden.

Die Kosten für einen Reifenwechsel setzen sich aus dem Preis der neuen Reifen, den Montagekosten und eventuell weiteren Leistungen wie Auswuchten oder Entsorgung zusammen. Der Preis für einen neuen Satz Motorradreifen hängt in erster Linie vom Reifentyp und der Qualität ab. Günstige Reifen für Leichtkrafträder sind bereits ab etwa 100 Euro pro Satz erhältlich, während hochwertige Touren- oder Sportreifen für große Maschinen schnell 250 bis 400 Euro oder mehr kosten können. Werkstattkosten für den Reifenwechsel variieren je nach Region und Aufwand. Für Demontage, Montage, Auswuchten und Altgummi-Entsorgung sollte man mit etwa 60 bis 100 Euro pro Satz rechnen.

Tourenreifen im Test (MOTORRAD 2018)

Die Zeitschrift MOTORRAD hat 2018 einen Tourenreifen-Test durchgeführt. Dabei wurden sechs Reifen auf einer BMW R 1200 RS über 3.600 Kilometer getestet. Ziel war es, herauszufinden, welcher Reifen in den Kategorien Nässetest, Verschleiß und Landstraße/Alltag am besten abschneidet.

Die getesteten Reifen waren:

  • Dunlop Roadsmart III
  • Pirelli Angel GT
  • Continental Road Attack 3 GT
  • Michelin Road 5
  • Bridgestone T 31
  • Metzeler Roadtec 01

Die Ergebnisse des Tests sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Platz Reifen MOTORRAD-Wertung Landstraße/Alltag Nässetest Verschleiß
1 Dunlop Roadsmart III 439 Punkte 135 Punkte 85 Punkte 83 Punkte
1 Pirelli Angel GT 439 Punkte 132 Punkte 93 Punkte 77 Punkte
3 Continental Road Attack 3 GT 437 Punkte 127 Punkte 90 Punkte 86 Punkte
4 Michelin Road 5 431 Punkte 130 Punkte 93 Punkte 74 Punkte
5 Bridgestone T 31 427 Punkte 132 Punkte 87 Punkte 72 Punkte
5 Metzeler Roadtec 01 427 Punkte 123 Punkte 90 Punkte 80 Punkte

Fazit der Tester

  • Dunlop Roadsmart III: Sportliche Landstraßenfahrer aufgepasst! Mit dem wunderbar handlich konzipierten Roadsmart III ist man in kurvigem Gelände bestens aufgestellt - und das sogar über lange Zeit. Eines mag er aber nicht so recht: Schlechtwetter!
  • Pirelli Angel GT: Als dienstältester Reifen in diesem Vergleich lässt sich der Italiener „made in Germany“ noch lange nicht in Rente schicken. Ganz im Gegenteil: Der Mix aus Stabilität, Sportlichkeit und Sicherheit bei Regen bringt ihn auf Platz eins.
  • Continental Road Attack 3 GT: Mit seiner glänzenden Vorstellung im Regen, vor allem aber mit seiner Eins-a-Laufleistung beendet der Road Attack 3 GT den 2018er-Reifentest. Kurvenjünger sollten aber eher die agilere Standardversion des Contis aufziehen.
  • Michelin Road 5: In Summe betrachtet ist der neue Road 5 die Empfehlung für kurvenräubernde Allwetterfahrer, die Wert auf ein glasklares Feedback bei Nässe legen. Dafür kann man auch getrost den höheren Verschleiß in Kauf nehmen.
  • Bridgestone T 31: Der Newcomer des Jahres kann sich bei flotten Kilometerjunkies top in Szene setzen. Vollgas auf der Autobahn, Qualität auch bei abnehmender Laufleistung. Das bringt Punkte für den Alltag. Sein Manko: der hohe Verschleiß.
  • Metzeler Roadtec 01: Wer den Roadtec 01 neu aufzieht, wird beim flotten Landstraßenkurven zunächst zufrieden sein. Auf Dauer lassen die insgesamt guten Fahreigenschaften aber deutlich nach. Eine echte Bank ist der Metzeler dagegen im Regen.

Bridgestone T33 im Test

Der neue Bridgestone T33 möchte das Sport-Touring-Segment aufmischen! Deutlich längere Laufleistung und feines Feedback auf verschiedensten Motorrädern. Mit dem T33 geht man nun einen radikal anderen Weg: Ein Reifen für alles von der leichten Naked bis zum vollbepackten Tourer. Auf dem Papier klingt das wie ein fauler Kompromiss. Laut Bridgestone war das Ziel simpel: Die Performance des T32 beibehalten, aber die Laufleistung dramatisch steigern. Was dabei herauskam, ist ein Reifen, der bei internen Tests von Bridgestone auf Sardinien eine beachtliche 47-prozentige Steigerung der Laufleistung im Vergleich zum Vorgänger bieten soll.

Besonders beeindruckend ist, wie unterschiedlich sich der gleiche Reifen auf verschiedenen Motorradtypen anfühlt. Auf der BMW R 1250 RT bietet er souveränes Touring-Verhalten, während er auf der Kawasaki Versys 1100 ebenso gut funktioniert.

Die Nassperformance des Bridgestone T33 liegt laut Bridgestone leicht über dem Niveau vom T32. Die Entwickler von Bridgestone behaupten, diesen Zielkonflikt mit dem T33 teilweise aufgelöst zu haben.

Die technische Erklärung für diese verbesserte Laufleistung liegt in der Kombination aus neuer Gummimischung, optimiertem Profil und verbesserter Konstruktion. Was für mich als Tester besonders wichtig ist: Diese verbesserte Laufleistung geht nicht auf Kosten des Handlings oder des Grips. Hier hat Bridgestone tatsächlich einen Schritt nach vorne gemacht.

Die eine-Spezifikation-für-alles-Strategie wirft natürlich die Frage auf: Kann der T33 wirklich für jeden Motorradtyp die beste Wahl sein? Die 1300er BMW GS Adventure mit ihrem 19-Zoll-Vorderrad, 269 kg Gewicht und 145 PS fühlt sich mit dem T33 souverän an. Auf der schweren BMW R 1250 RT mit 17-Zoll-Rädern und ihren 279 kg spielt der T33 seine Stabilität aus. Das Fahrverhalten ist hier deutlich neutraler als bei meinen bisherigen Tests mit der Maschine. Besonders bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn vermittelt der T33 Sicherheit, ohne träge zu wirken. Am überraschendsten war für mich aber die Performance auf der Kawasaki Versys 1100. Mit 255 kg ist sie zwar kein Leichtgewicht, aber spürbar agiler als die BMW-Modelle. Hier zeigte der T33 sein sportlichstes Gesicht.

Vom Sport-Touring-Fahrer, der an Wochenenden die Pässe stürmt, bis zum Langstrecken-Touristen, der vor allem Laufleistung sucht, deckt der T33 ein breites Spektrum ab. Selbst für sportlichere Naked Bikes eignet sich der Reifen hervorragend.

Weitere aktuelle Reifenempfehlungen und Testergebnisse

Hier eine Übersicht weiterer empfohlener Reifen und Testergebnisse aus verschiedenen Quellen:

  1. Continental ContiRoadAttack 4: Sehr sportlicher Touren-Reifen, vielseitig einsetzbar.
  2. Dunlop Sportmax RoadSmart III: Sehr guter Tourensportreifen mit hoher Laufleistung.
  3. Continental ContiRoadAttack 3: Sehr guter Tourensportreifen mit guten Handling- und Haftungseigenschaften.
  4. Metzeler ROADTEC 01: Guter Tourensportreifen für Kurvenräuber.
  5. Michelin Road 5 Trail: Sportlicher Reiseenduroreifen für die Straße.
  6. Bridgestone BATTLAX-T32: Gripniveau und Feedback erinnern an einen Sportreifen, während die erreichbaren Laufleistungen einem Tourenreifen gerecht werden.
  7. Pirelli Angel ST: Langstreckenkomfort mit exzellentem Grip und langer Haltbarkeit.
  8. Pirelli Angel GT II: Sehr guter Sport-/Tourenreifen mit hoher Laufleistung und hervorragendem Nasslaufverhalten.

Für Hobbyfahrer welche ausschließlich auf der Rennstrecke fahren,. Diese Reifen bieten zwar Profil - aber dies nur aus Homologationsgründen. Sportliche Reifen für die Straße die auch bei einem Trackday noch gut funktionieren.

Reifen mit hoher Laufleistung

Welcher ist der Motorradreifen mit höchster Laufleistung? DEN Motorradreifen mit der höchsten Laufleistung gibt es einfach nicht. So spielen eine Vielzahl an Faktoren eine Rolle bei der Haltbarkeit von Motorradreifen.Fahrzeug: Das Fahrzeug spielt eine entscheidende Rolle beim Reifenverschleiß. Generell gilt, je mehr Leistung umso mehr Verschleiß am Hinterrad. Fahrweise: Die Fahrweise spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Lebensdauer eines Reifens. Je sportlicher gefahren wird und je mehr Leistung der Reifen auf die Straße übertragen muss, umso kürzer die Lebensdauer. Vor allem der Hinterreifen kann bei sportlicher Fahrweise regelrecht abradiert werden. Straßenbedingungen: Oftmals unterschätzt wird der Einfluss der Asphaltbeschaffenheit auf die Reifenhaltbarkeit. Am besten stellst du es dir so vor: Ein griffiger Asphalt verzahnt sich förmlich mit dem Gummi und „nagt“ daran. Rutschiger Asphalt bietet wenig Grip und geringeren Abrieb.Generell liegt die Profiltiefe eines neuen Motorradreifens zwischen 4 und 9 mm. Übrigens: Gesetzlich gilt ein Motorradreifen bei 1,6 mm als abgefahren.

Modelle, die eine hohe Laufleistung erzielen können:

  • Michelin Road 5: Je nach Fahrweise kann eine Laufleistung von 4.000 bis 10.000 Kilometer erreicht werden.
  • Metzeler Z8 Interact: Ein sehr guter Tourensport Reifen welcher nicht nur auf trockener, sondern auch auf nasser Straße seine Vorteile zeigt.
  • Pirelli Angel GT: Rund 10.000 Km sollten bei verhaltener Fahrweise kein Problem sein. Persönlich machten wir gute 8.000 Kilometer mit dem Angel GT auf einer Honda CBR500R.

Auch gibt es Erfahrungen von Testfahrern mit anderen Reifenmodellen:

  • Metzeler Karoo 4: 14.097 Kilometer
  • Bridgestone T30: 13.354 Kilometer

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