Viele Motorradfahrer stehen vor der Frage, wie sie ihr Motorrad sicher transportieren oder für Reparaturen stabil aufbocken können. Eine Möglichkeit ist der Bau eines eigenen Motorradtransportständers. Dieser Artikel bietet eine detaillierte Anleitung, einschließlich Tipps, Materialien und Konstruktionshinweisen.
Was ist eine Motorradwippe?
Als Motorradwippe bezeichnet man eine Aufhängung bzw. einen Ständer, meistens aus Stahl oder Aluminium, in den Sie das Vorder- oder Hinterrad Ihres Motorrads aufhängen können. Somit hat es einen sicheren Stand und Sie können Reparaturen vornehmen, ohne dass das Motorrad dabei umkippen kann. Motorradwippen orientieren sich manchmal auch an der Reifengröße (z.B. Motorradwippe 21 Zoll oder 10 Zoll). Wenn Sie also eine Motorradwippe kaufen, achten Sie darauf, dass Ihre Reifengröße für die Aufhängung passend ist.
Wenn Sie eine Motorradwippe für Vorder- und Hinterrad benötigen, ist eventuell auch ein sogenanntes Motorrad Montageständer Set für Sie interessant.
Worauf sollte man beim Kauf oder Eigenbau achten?
Oft lesen wir in Foren von selbst gebauten Montageständern für Vorder- und Hinterräder von Motorrädern. Auch gebrauchte Motorradwippen wechseln auf den Internetportalen sehr häufig den Besitzer. In beiden Fällen können wir nur einen wichtigen Tipp geben: Schauen Sie, dass, egal ob Sie Ihren Montageständer selber bauen oder aber gebraucht kaufen, dieser nicht verrostet, wackelig oder aber instabil ist. Wenn diese Kriterien zutreffen und Sie außerdem auch mit dem Preis zufrieden sind, können Sie zugreifen bzw. selbst Hand anlegen.
Vor- und Nachteile von Kauf vs. Eigenbau
Motorradwippen können Sie problemlos sowohl im Online-Shop als auch im regionalen Fachgeschäft, z.B. bei Polo oder Louis kaufen. Beide Vorgehensweisen haben logischerweise eigene Vor- sowie Nachteile. Auch wenn der Kauf von bestimmten Produkten vor Ort im Einzelhandel manchmal als altmodisch bezeichnet wird, hat er dennoch auch wichtige Vorzüge, die in einem Online-Kaufhaus nicht vorzufinden sind.
Als wichtigen Vorzug muss logischerweise die persönliche Beratung aufgeführt werden. So kann Ihnen der Händler im besten Fall schon direkt zeigen, wie Sie Ihr Motorrad auf den Montageständer stellen. Das besondere Einkaufserlebnis und ein gut erreichbarer Kontaktpunkt für eventuelle Rückfragen zu dem gekauften Produkt sind aber natürlich ebenfalls attraktive Aspekte für den Erwerb von einem Motorradständer.
Es gibt aber natürlich auch nicht von der Hand zu weisende Gründe für den Kauf von einer Motorradwippe im Online-Shop. Zum Beispiel hat man in einem Online-Kaufhaus eine deutlich umfangreichere Produktauswahl zur Verfügung und abgesehen davon ist auch eine genauere Abwägung zwischen Preisen und Anbietern möglich. Vernachlässigt werden sollte aber auch nicht, dass die Motorrad Montageständer Preise in Online-Portalen häufig konkurrenzlos niedrig sind, so dass sich auch aus monetärer Sicht eigentlich nur die Bestellung im Online-Shop anbietet, es sei denn, Sie finden ein Sonderangebot im Fachhandel.
Internetkaufhäuser wie Ebay und Amazon können sich teure Unterhaltungskosten für das regionale Motorradgeschäft schließlich einsparen und sind dadurch oft die preisgünstigere Einkaufsmöglichkeit. Ob Sie nun Vorteile wie eine persönliche Beratung oder Anleitungen den vielen Internetvorzügen vorziehen, bleibt unter dem Strich natürlich Ihnen Überlassen.
Wir selbst haben bisher jedenfalls bereits verschiedene positive Erfahrungen mit den verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten des Internets und der Auswertung der Kundenrezensionen gesammelt und können Ihnen diese Einkaufsvariante daher besonders ans Herz legen.
Eigenbau eines Motorrad Transportsystems
Wie der Titel verrät beabsichtige ich mir ein Transportsystem ähnlich Moto Cinch oder Twinlox selbst zu bauen. Eventuell hat das ja jemand aus dem Forum bereits erfolgreich getan und kann seine Erfahrungen zur Verfügung stellen.
Was mir ebenfalls sehr helfen würde, wenn Besitzer von o.g. Systemen mir einige Maße zur Verfügung stellen könnten. Beim Moto-Cinch wäre für's erste vor allem interessant wie groß die Längendifferenz vom ent- zum gespannten Zustand ist. Beim Twinlox wären sämtliche Spezifikationen des dort verwendeten Dämpfers interessant zu wissen. Ich nehme an es handelt sich um einen in Zugrichtung starr blockierbaren Dämpfer?
Ist lediglich für den Eigenbedarf im Transporter mit Trennwand gedacht. Was ich aus den bereits bestehenden Themen zu den o.g. Systemen entnommen habe: die Halterungen im Fahrzeugboden werden stärker dimensioniert sein, entweder mindestens mit Doppelbeschlägen oder mit BW-Schienen, die ich schon länger im Anhänger im Einsatz habe. Soll übrigens keine totale Neukonstruktion werden, lediglich ein Zusammenfügen von halbwegs kostengünstig verfügbaren Teilen.
Der erste gedankliche Ansatz geht in folgende Richtung (von unten nach oben): Schiene-Öse-Karabiner-Kette-Vierkant-Schnellspannverschlussgriff mit ca. 60mm Zug. Daher wäre v.a. interessant wie lang der Zug beim Moto Cinch ist, also um wieviel mm die Rasten bei diesem System nach unten gezogen werden. Vielen Dank schon im voraus für Eure Hilfe und Eure Anregungen!
Weitere Überlegungen und Ansätze
Die Spannschraube nach dem Einhaken zu spannen waere halt wieder zu umständlich und dass es mit dem seitwärts einhebeln offenbar funktioniert konnte ich mir nicht vorstellen. Kannst Du fuer mich evtl. nachmessen wie weit damit die Rasten nach unten gezogen werden und evtl. ein Foto machen, wie der Haken in der Raste befestigt ist? Danke, auf meinem Haenger werde ich auch weiterhin auf Spanngurte zurueck greifen.
Ich hätte es halt gern noch einfacher. Mein aktuelles Problem ist, dass die bisher einzigen Vertikal-Verschluss-Spanner (DST 344 von Destaco), die m.E. für das Vorhaben praktikabel wären, unerwartet teuer sind: € 58,55 brutto pro Stk. Wirklich preiswertere Varianten haben dann statt 62,4mm deutlich weniger Zug. die kostengünstigere ist, dazu muss ich aber aus gefühlt unzähligen Möglichkeiten erst einmal herausfinden, welche für diesen Zweck praktikabel wären.
Die Variante mit den Spannschrauben, evtl. leicht modifiziert steht ja auch noch im Raum.
Mit nem Fenster ist es ein Schmarrn. Beim T5 hatte ich keine Schienen, aber einfach das Vorderrad in eine Ecke gestellt und dann festgespannt. Aber auch stütze sich der Lenker dort ab, wo die Scheibe wäre. Was spricht gegen Rückwärts reinstellen und trotzdem nach vorne zu spannen?
Bei den ganzen Fixierungen über die Fußrasten stört mich die Belastung auf den Rahmen. Ist (für mich) einfacher und Platz ist da. Wüsste nicht warum ich das 2. Moped rückwärts reinstellen sollte.
Ich bin kein Ingeneur, aber wenn ich an den Rasten 6cm nach unten spanne dürfte die Belastung dort m.E. deutlich geringer sein, als beim Fahren auf der Strecke. In Kurven, bei Schlaglöchern ist das Moped ja ähnlichen Kräften wie das Fahrzeug ausgeliefert, was ja auch gefedert ist und nach unten kann das Bike ja immernoch federn.
Ps: Bei der Variante mit den Dämpfern wäre es ja ggf. auch möglich auch bei gespannten Zustand weiterhin ein Druck- oder ggf. sogar eine eingeschränkte Zugdämpfung zu ermöglichen. Dass allerdings dann so zu konfigurieren, dass es trotzdem stabil ist traue ich mir absolut nicht zu, würde aber vermutlich (auch aus Kostengründen) zumindest die Druckdämpfung offen lassen, da ja auf der gegenüberliegenden Seite der Zug blockiert ist.
Die könnte mMn allerdings dazu führen, dass nach einer längeren oder meheren schnellen Kurven in eine Richtung der Bock dann leicht schräg steht und sich das auch nicht mehr ausgleicht, da er ja dann nicht mehr über den Totpunkt kommen würde.
Nochmals meine Bitte an alle Moto-Cinch bzw. Twinlox-Besitzer: Es würde mir ungemein helfen zu wissen wie weit die Rasten bei Moto-Cinch nach unten gespannt werden bzw.
Wegen Rasten: Beim Fahren kann das Moped unterm Fahrer nach Li+RE auspendeln. Wenn das Moped aber mit dem Kurzem Hebel zur Fahrzeugmitte fixiert wird, werden die Vibrationen ungefiltert in den Rahmen geleitet. Spannt man übern Lenker, oder auch nur über die Sitzbank ist der Hebel deutlich besser (Sitzbank ca. 90cm vs.
Vor allem, weil ich das Twinlox-System zwar gut, aber im Detail nicht so schoen geloest finde. Die Daempfer kannst du ja passend bestellen, wenn du die Masse hast. Ich meinte, dass es zwar ginge das 2. Möp rückwärts einzuladen um es dann seitlich zu spannen, es fuer mich (evtl. nur bei mir und auch nur beim 2.) aber einfacher ist, das dann auch vorwaerts einzuladen und gegen die Trennwand zu spannen.
Zentralständer Konstruktionen
Es ist doch wohl nicht Euer Ernst, mit dieser fragwürdigen Konstruktion ein 230 kg Moped abstützen zu wollen???? Wenn das Vorderrad raus soll, gehört da für mich ein 2. Ständer hin. Ich benutze den ABBA Montageständer und hänge vorne das Mopped an den oberen Rahmenzügen mit Ratschen-Spannbändern auf. Da passiert dann garantiert nix mehr.
Wenn das Mopped auf der Seite liegt, Pech gehabt... So ist das halt mit den Hobbyschraubern. Viel schlimmer finde ich die Abenteuerlichen basteleien beim aufbocken eines PKW`s. Nur zuviel Gewicht sollte es natuerlich auch nicht sein, aber das ist auch nur mit viel Muehe zu erreichen.....
Beschäftige mich gerade auch damit mir eine dieser waghalsigen Zentralständer Konstruktionen zu bauen. Der Dorn (gedacht ist ein 10-20cm langer titan Bolzen) der die Last trägt Soll in die Hohlachse der Schwinge eingeifen wie Oben beschrieben, halt nur einseitig. Ich frage mich nun ob die Last an der Hohlachse etwas verziehen/beschädigen kann. Was meint ihr?
Die Höhe für die Biegebelastung des Dorns ist unabhängig von der Höhe am Moppet. Lass den Bursig die Last an der Schwingenachse nehmen und nimm den oberen Punkt als Sicherung. Ist die Lastaufnahme über der Sicherung, dann drückt sich das Motorrad durch sein Gewicht an die Sicherung. Andersrum ist da kein Druck (sogar das Gegenteil: Zug!) und sofern keine axiale Zugsicherung vorhanden, macht's plumps. Ein hängendes Pendel ist nunmal in seiner Lage wesentlich stabiler als ein stehendes. Und ich bleib dabei: Sofern der Lastpunkt über der Sicherung ist, ist die Höhe für das Biegemoment schnurzpiepegal.
Hatte ja überlegt das wenn der Dorn in etwar genauso lang ist wie die Innerei der Achse, da nix mehr umkippen kann und daher keinen Druckpunkt zusätlich unterhalb braucht. Lediglich eine Sicherung für das Kippen axial. Die Frage ist natürlich hält so ein Stahl das aus ohne unteren Druckpunkt? Klar, Verbiegt der sich, hat man den Dorn wohlmöglich für eh und je in seiner Achse verewigt...
Ich frag mich mehr wie sich das mit der achse an sich verhält. Da ist das Biegemoment an der Ständerseite dann 500Nm, mit einem Widerstandsmoment abgeschätzt mit 0,1*D³ = 8e-7 ergibt das eine Biegespannung von über 600 MPa. Ein Baustahl verbiegt sich da z.B. Der Dorn durch die Schwingenachse hat maximal 14mm, oder nicht?
Bis jetzt ist alles gut gelaufen, habe das grobe zusammen gescheißt und geschraubt. Hält das denn? Das die Verzinkten winkel nicht ganz Stabil sind habe ich auch gemerkt, habe sie dann Verstärkt.
Konnte den Bau endlich fortsetzen, morgen muss ich noch die Winkel austauschen an denen die Räder angebracht sind. Die biegen sich leider durch (HighGrow hast Recht gehabt ). Muss sagen ein wenig Angst habe ich schon das die 10er Schraube mein Moped nicht hält. Sie erscheint mir ein wenig dünn für die 200kg.
Heute habe ich "der Gerät" endlich fertiggestellt. Leider musste ich feststellen das der Hauptbolzen zu weich ist und sich unter dem Gewicht der Mopeds verbiegt. Nach ein wenig Recherche musste ich feststellen das auch die obere Schraube eine tragende Funktion haben sollte, bei meinem Entwurf hingegen ist es nur die untere.
Machs doch einfach wie beim bursig ständer. Eine hülse mit nem gewinden hinten dran und das dann mit dem moppet verbinden. am ständer dann einen zapfen. Machs doch einfach wie beim bursig ständer. Eine hülse mit nem gewinden hinten dran und das dann mit dem moppet verbinden. am ständer dann einen zapfen. Das werde ich wohl so machen. Dachte das der untere der Träger ist da man oben nicht so richtig befestigen kann.
Ich brauche für die Überwinterung und ein paar Umbauten einen Montageständer und will mir den aus vierkantrohr selber bauen, da mir die billigen von den großen Drei nicht wirklich vertrauenserweckend aussehen. Nun frage ich mich, an welcher Stelle man am besten den Montageständer am Heck des Mopeds ansetzt. Es gibt die Möglichkeit, dass man mit zwei Armen unter die Schwinge greift, was mir persönlich auch recht praktisch erscheint. Aber vielleicht gibt es noch andere bessere Möglichkeiten, wo man den Kontakt zwischen Montageständer und Moped herstellen kann. Klärt mich auf!
Zu dem hinteren werden Montageständer-Aufnahmen mitgeliefert, die du in die Gewinde hinten in der Schwinge einschraubst. Der Ständer selbst hat dann auf jeder Seite eine Gabel, die unter den Aufnahmen positioniert werden. Der vordere Ständer verfügt über zwei Pins, die in die Löcher unten in der Gabel eingreifen. Ist nicht ganz so gut wie hinten gelöst, aber funktioniert ohne extra Ständeraufnahmen an der Gabel anzubringen.
so, ich habe mir letzte woche den Heber von Louis gekauft (grad im Angebot für schlappe 15 Euro + 7 Euro Hebelarm)......und ich muß sagen das der selbst für mich das aufbocken ultraleicht macht. Hatte vorher einen anderen mit dem ich überhaupt nicht klar kam. das ding ist nicht so toll.. denn man hat voll die mühe, das motorrad so aufzubocken, dass man das rad noch drehen kann ohne das die schrauben des kettenrads an dem ding schleifen. es ist halt "nur" ein oller universalständer. denn hab ich auf. hab aber die auflagen gewechselt ,hab durch die löcher ne 8er schraube gemacht die verlangert und so bearbeited das die auch nicht wackelt. Jetzt passt der Ständer top. Hab jetz grad die innere Flanke an den beiden Aufnahmen abgeflext, da die sich echt an den Schrauben vom Kettenblatt verklemmt haben. So isser jetzt einwandfrei und es lässt sich kinderleicht und auch ziemlich stabil aufbocken.
Ich grabe den alten Thread mal wieder aus: Habe mir im Sonderangebot bei Tante Louise den Rothewald Motorrad Ständer mit der Schwingenaufnahme geholt und nach ein bischen Anpassarbeit auch zusammengebaut bekommen. Nun stellt sich mir jedoch die Frage, ob ich die Schwingenaufnahme ersetzen soll? Möglich wäre ein Austausch gegen eine M8 (?) Schraube?
beschaffe einen z. B. Das Teil hebt das GESAMTE Bike an, ALLE Räder sind in der Luft und du kannst problemlos z. B. Ich denk grade über den Kauf des Fronthebers bei Powerplustools in Ahlhorn nach, da das Teil dann nicht nur für den Knubbel meiner Freundin passen würde, sondern auch für meine Dicke.
hast jemand eine bauanleitung für einen einfachen hubständer?danke im voraus. HI Paula,falls Du nicht ein Handwerksprofi und einenthuastischer Schrauber bist, dann kaufDir lieber einen. Ich habe mir das auch malüberlegt. Des lohnt sich aber überhaupt nichtBei dem geringen Anschaffungspreis ca. der neupreis liegt so weit ich weiss bei ca. 80 mak, da lohnt der selbstbau wohl kaum... achte darauf, dass er hoch genug ist - es gibt oft eine hohe und eine niedrige ausführung. gibts z.b. 66,66 DM Sonderangebot solange Vorrat reichtzzgl. Produziert der schwarz ? so habe ich mir das vorgestellt!!! besten dank für die info. jetzt muß ich nur noch überlegen, ob ich mir die arbeit mache oder doch was fertiges kaufe. aber was eigenes hat ja auch was...
Hallo, Als ich hab mir auch mal so einen billig Hubständer gekauft. Nichts als ärger! Zuerst mal hat er gar nicht funktioniert, weil der Wagenheber defekt war. Dann, als ich einen neuen eingebaut habe und ihn mit dem zulässigen Gewicht belastet habe hats die Stützstrebe verbogen. Jetzt hab ich die Schnauze voll und bau mir selber einen. Ein Kumpel hat mir den Tipp gegeben, dass es zur Zeit bei e-bay eine professionelle, sehr ausführliche Bauanleitung gibt. Unter: Bauanleitung hydraulischer..... . Bestimmt werd ich mir nicht viel dabei sparen, aber selbst was zu bauen hat doch auch seinen Reiz. Hydraulischer Hubständer?
hi, also wie schon oben steht wollte ich mir nen montageständer für vorne selber bauen. sollte so in der art hier werden nur jetzt versteh ich das nicht ganz. also der bügel oben ist auf jeder seite nur mit einer schraube fest. schau mal hier: Frontmontageständer Selber Bauen. Frage?. warum sich die mühe machen für so ein gerät, wenn man es doch für ein kleinen preis bekommt..ich glaube wenn du es selber machst, kommst du nicht günstiger davon,.
wenn ich jetzt den bügel mit dorn in die gabel stecke und das motorrad aufbocke, kann es da nicht passieren, dass das motorrad vorne rüber kippt? Das hab ich bei meinem auch gedacht, doch des sitzt nach bombig fest, da kipppelt nix.
magst recht haben mit der belasstung,. war jetzt auch nur ein beispiel,. wo greift dein montageständer?? ne wollte den schon selber bauen. lad dann mal paar pics hoch wenn du erfolgreich warst,..
Nicht das es hier ein missverständniss gibt, soweit ich weis kann man den ständer nur in Kombination mit einem hinteren verwenden. Das heist der vordere aleine würde evtl wegklappen bzw.
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