Zum Jahresende oder zum Start und Ende der Motorradsaison begeben sich viele Motorradhalter auf die Suche nach der passenden Versicherung für ihr Motorrad. Dank unseres Motorradversicherungsvergleichs ist die individuell geeignetste Motorradversicherung schnell gefunden. Hinzu kommt: Für einen Vergleich der Versicherungen benötigen Sie nur wenig Zeit und möchten Sie die Versicherung wechseln, gelingt dies in wenigen Minuten. Das Preis-Leistungs-Spektrum ist aufgrund der Vielzahl an Tarifen enorm.
Motorradklassen und Führerscheinbestimmungen
Krafträder gibt es in vielen Varianten und mit unterschiedlichen technischen Eigenschaften. Leichtkrafträder oder Motorroller sind für viele Jugendliche der Einstieg in ein motorisiertes Leben. Abhängig vom Fahrzeugtyp kann ein Führerschein für diese Krafträder zum Teil schon ab dem 15. Lebensjahr erworben werden. Ohne Motorradhaftpflicht dürfen allerdings auch Mopeds oder Vespas nicht auf der Straße unterwegs sein. Eine Kfz-Haftpflicht ist auch für diese Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben.
- Mofas: Gelten in Deutschland als Fahrräder mit Hilfsmotor, jedoch gleichzeitig als Kleinkrafträder, für die eine Kfz-Versicherung abgeschlossen werden muss. Mit einer Mofa-Prüfbescheinigung können sie ab dem Alter von 15 Jahren gefahren werden.
- Motorroller: Sind einspurige Kleinkrafträder mit Durchstieg, die häufig mit einem Automatikgetriebe ausgestattet sind. Der Rollerführerschein Klasse AM für Kleinkrafträder bis 50 cm³ kann ebenfalls ab dem 15. Lebensjahr erworben werden.
- Leichtkrafträder: Verfügen über einen Hubraum zwischen 50 und 125 cm³ und erbringen eine Leistung von höchstens 15 PS. Sie dürfen ab dem Alter von 16 Jahren mit den Führerscheinklassen A1 oder 1B gefahren werden.
- Motorräder: Für Fahrzeuge mit einem Hubraum von mehr als 50 cm³ ist ein Führerschein der Klasse A erforderlich, der erst mit 20 Jahren erworben werden kann, sofern ein zweijähriger Vorbesitz der Führerscheinklasse A2 gegeben ist. Der Erwerb der Klasse A2 ist mit 18 Jahren möglich, sie gilt für Motorräder mit einem Hubraum bis 48 cm³. Einen Direkteinstieg in die Führerscheinklasse A sieht der Gesetzgeber erst im Alter von 24 Jahren vor.
Die Motorradhaftpflichtversicherung
Die Motorradhaftpflicht ist eine Pflichtversicherung, die ebenso wie für andere Kraftfahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Abschluss der Motorradhaftpflicht wird durch das Versicherungskennzeichen auf dem Nummernschild nachgewiesen. Erforderlich ist die eVB-Nummer für verschiedene Behördenvorgänge. Die Zulassung oder Wiederzulassung eines Kraftrades oder seine Ummeldung auf einen neuen Fahrzeughalter ist ohne eVB-Nummer nicht möglich. In dieser Motorradversicherung werden alle Schäden versichert, die Sie mit Ihrem Kraftrad Dritten zufügen.
Vermögensschäden sind Schäden, die nicht direkt an Personen oder Sachen entstehen, jedoch einen finanziellen Nachteil für den Unfallgegner nach sich ziehen. Die Versicherungsgesellschaften unterscheiden dabei zwischen echten Vermögensschäden ohne ursächlichen Zusammenhang zu Schäden an Sachen oder Personen und unechten Vermögensschäden, bei denen ein solcher Zusammenhang besteht. Einige Schäden werden durch die Motorradhaftpflicht nicht übernommen und in den Vertragsbedingungen der Versicherung als Haftungsausschluss definiert.
Kostenfaktoren der Motorradhaftpflicht
Mit welchen Preisen Sie für eine Motorradhaftpflicht rechnen müssen, richtet sich nach der Anzahl der versicherten Personen, der Deckungssumme der Police, der Leistung des Motorrads sowie nach der Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) des Versicherungsnehmers. Zwar wird in der Motorradhaftpflicht ein bestimmtes Fahrzeug versichert, jedoch können in den Vertrag neben dem Versicherungsnehmer weitere Personen eingetragen werden, die bei einem Unfall haften. In der Motorradhaftpflicht ist der Schadensfreiheitsrabatt einer der wichtigsten Kostenfaktoren, der maßgeblich über die Beitragshöhe entscheidet.
Ein Versicherungsnehmer, der zwischen neun und 15 Jahren unfallfrei gefahren ist (SF-Klasse 9 bis 15), kann mit einem Rabatt von 40 bis 45 Prozent auf den Grundbeitrag seiner Motorradhaftpflicht rechnen. Außerdem gibt es vier Sonderklassen für Fahranfänger. Abhängig von ihrer Fahrpraxis und möglicherweise erfolgten Rückstufungen müssen sie für ihre Motorradhaftpflicht zunächst Beiträge zwischen 100 und 280 Prozent des Grundbeitrages zahlen.
Versicherungsschutz im Ausland
Versicherungsschutz für Motorrad-Touren im Ausland (alle EU-Länder sowie die Schweiz, Liechtenstein, Großbritannien, Norwegen, Kroatien, Island, Monaco, San Marino, Andorra und die Türkei). Mit der sogenannten Mallorca-Police erwerben Sie einen umfassenden Haftpflicht-Schutz, wenn Sie mit einem gemieteten Motorrad unterwegs sind - die meisten Versicherer bieten sie als Standardbestandteil der Police ohne Kostenaufschlag an.
Teilkasko- und Vollkaskoversicherung
Anders als die Motorradhaftpflicht ist der Abschluss einer Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung für Ihr eigenes Motorrad nicht gesetzlich vorgeschrieben. Diese Versicherungen kommen beispielsweise für Schäden auf, die durch Diebstahl, Wildschäden sowie Brände und andere Elementarereignisse entstehen. Eine Vollkaskoversicherung deckt alles ab, was auch in den Teilkasko-Leistungen enthalten und versichert ist.
Eine Vollkaskoversicherung für Ihr Motorrad lohnt sich vorwiegend dann, wenn Sie ein neues, teures oder seltenes Motorrad wie eine Harley-Davidson besitzen oder für Vielfahrer sind. Alle anderen Versicherungsnehmer sollten sich zu deutlich moderateren Prämien für eine Teilkasko und damit eine günstige Motorradversicherung entscheiden. Die Kosten für die Versicherung lassen sich durch die Vereinbarung eines Selbstbehalts im Schadensfall vermindern.
Wie findet man die passende Motorradversicherung?
Angebote für eine Motorradversicherung (Haftpflicht sowie Teilkasko und Kasko) haben zahlreiche Versicherer im Programm. Da auf die Kosten der Versicherungen unterschiedliche und zum Teil individuelle Faktoren Einfluss nehmen, reicht ein Preisvergleich für eine Motorradhaftpflicht und eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung für das Kraftrad nicht aus, um das beste Angebot zu finden. Ebenso wichtig sind der gesamte inkludierte Leistungsumfang, die Konditionen für Zusatzleistungen sowie die Service-Qualität, die der Kfz-Versicherer bietet. Optimal ist, wenn der Versicherer auf die unterschiedlichen Kraftrad-Klassen abgestimmte Versicherungsleistungen bietet.
Tipps zur Kostenoptimierung
- Fahrleistung: Die jährliche Kilometerleistung sollten Sie nicht zu hoch ansetzen, da hierdurch gegebenenfalls der Versicherungsbeitrag steigt.
- Zweitfahrzeug: Fahranfänger können Versicherungsbeiträge sparen, wenn das Fahrzeug als Zweitfahrzeug der Eltern versichert wird.
- Vergleichsportale: Ein Motorradversicherung-Vergleich über ein Vergleichsportal bringt Ihnen vorwiegend eine gewisse Kostenersparnis.
Der Vergleichsprozess
Für einen Vergleich der Motorradversicherungen genügen zwei Schritte: Zuerst sollten Sie sich überlegen, welche Leistungen Ihnen wichtig sind. Wollen Sie einen Rundum-Schutz mit einer Motorrad-Vollkaskoversicherung, oder genügend eine Motorrad-Teilkasko oder sogar nur eine Motorrad-Haftpflicht? Darf eine Selbstbeteiligung vorgegeben sein, und wenn ja, wie hoch soll diese ausfallen? Soll eine Werkstattbindung vereinbart werden, um die Kosten niedrig zu halten? Beabsichtigen Sie Ihr Motorrad mit einem Saisonkennzeichen anzumelden oder nutzen Sie das Fahrzeug das ganze Jahr?
Mithilfe eines Vergleichs von Motorradversicherungen ist dies schnell erledigt. Dieser greift auf die aktuellen Tarife am Markt zu und stellt sie in einer gut verständlichen Übersicht kompakt zusammen. Auf den ersten Blick erkennen Sie die wichtigsten Leistungen und können diese gezielt vergleichen. Schauen Sie sich die Versicherungsbedingungen genau an und achten Sie auch auf die Details. Meistens können Sie auch den Antrag auf Abschluss des Vertrags sofort nach dem Vergleich einreichen.
Versicherungsarten im Detail
Bevor Sie Motorradversicherungen vergleichen, sollten Sie sich im Klaren über die Unterschiede der Versicherungsarten sein. Die Motorradhaftpflichtversicherung kommt nur für Schäden auf, die das Unfallopfer erleidet, nicht aber für die des Fahrzeughalters oder für Sachschäden am versicherten Motorrad, die beispielsweise durch höhere Gewalt entstehen. Die Mindestdeckung für Personenschäden beträgt 7,5 Millionen Euro, für Sachschäden ist eine Mindestversicherung über 1,12 Millionen Euro zu empfehlen. Vermögensschäden sollten über die Haftpflicht mit bis zu 50.000 Euro abgesichert sein.
Bei der Kaskoversicherung für Motorräder für Motorräder handelt es sich um eine Fahrzeugversicherung, die freiwillig abgeschlossen wird. Kaskoversicherungen umfassen Schäden am eigenen Motorrad. Die Motorrad-Teilkasko deckt Schäden ab, die durch Diebstahl, den Zusammenstoß mit Tieren, durch Feuer oder Naturgewalten entstehen. Gerade bei neuen oder teuren Maschinen ist eine Motorrad-Vollkaskoversicherung zu empfehlen, denn die Schadensbeseitigung kann hier schnell eine enorme finanzielle Größenordnung annehmen. Dazu zählen primär Schäden, die der Halter durch Unfälle selbst verursacht hat oder auch durch Vandalismus begründete Schäden. Zusätzlich versichert ist eingebautes Motorradzubehör - sofern es zugelassen ist - und Halterungen oder Anbauten, die die Verkehrssicherheit erhöhen.
Weitere Kriterien für die Tarifhöhe
Ein ausschlaggebendes Kriterium für den Motorradversicherung-Vergleich ist die Höhe der Tarife. Zum einen wird die Höhe der Tarife für die Motorradversicherung von der Deckungssumme bestimmt. Zum anderen spielt der Hubraum des Zweirads eine große Rolle - je schneller und leistungsstärker die Maschine ist, desto höher ist auch der Beitrag. Weitere Kriterien für die Höhe der Tarife sind die Anzahl der schadenfreien Jahre, die sich in der Schadenfreiheitsklasse spiegeln, und die Regionalklasse. Sie hängt vom Bezirk ab, in dem das Zweirad zugelassen wird.
Selbstbeteiligung
Durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung bei einer Motorradversicherung kann Ihr Beitrag für die Versicherung gesenkt werden. Die Selbstbeteiligung kann für die Vollkasko oder für die Teilkasko abgeschlossen werden. Je höher Sie die Selbstbeteiligung ansetzen, desto geringer die Tarife. Im Fall einer Regulierung müssen Sie dann allerdings zunächst den Eigenanteil zahlen, bevor der Versicherer leistet.
Sondereinstufungen und Rabatte
Zweiräder mit einer Leistung von höchstens 11 Kilowatt und einem Hubraum von 125 Kubikzentimetern werden von den Versicherern anders eingestuft. Diese Fahrzeuge dürfen auch von Minderjährigen bewegt werden, deshalb wird das Alter des Motorradfahrers geprüft. Für Motorräder mit einem maximalen Hubraum von 50 Kubikzentimetern ist keine Motorradversicherung erforderlich.
Der Halter des Motorrads wird in eine Schadenfreiheitsklasse eingestuft. Je länger Sie als Fahrer ohne Unfall unterwegs sind, desto höher ist Ihre Einstufung - und desto günstiger ist Ihr Beitrag. Der Schadenfreiheitsrabatt - kurz als SF-Rabatt bezeichnet - wirkt sich also auf die Höhe Ihres Versicherungsbeitrags aus. Sofern Sie einen Schaden über die Versicherung regulieren lassen, werden Sie ab dem kommenden Jahr in eine schlechtere Schadenfreiheitsklasse eingestuft.
Beantragung und Kündigung
Die Beantragung einer Motorradversicherung erfolgt bestenfalls online. Vor dem Einreichen des Antrags für den Versicherungsschutz sollten Sie einen Tarifvergleich durchführen. Mithilfe unseres Vergleichs für Motorradversicherungen finden Sie den Tarif, der am besten zu Ihnen passt. Aus dem Versicherungsrechner heraus können Sie Ihren Versicherungsschutz dann sofort beantragen.
Die Kündigung der Motorradversicherung ist prinzipiell ordentlich und außerordentlich möglich. Eine ordentliche Kündigung der Motorradversicherung erfolgt zum Laufzeitende des Versicherungsvertrags.
Wechsel der Motorradversicherung
Es gibt 4 Möglichkeiten, die Motorradversicherung zu wechseln:
- Kündigung zum Ablauf: Die Kraftfahrtversicherung läuft immer bis zu dem im Versicherungsschein genannten Ablauf.
- Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhung: Hat Ihr Versicherer den Beitrag erhöht, können Sie Ihre Motorradversicherung innerhalb eines Monats nach Erhalt der Rechnung kündigen.
- Kündigung bei Fahrzeugwechsel: Beim Fahrzeugwechsel können Sie ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist die Motorradversicherung wechseln.
- Kündigung im Schadenfall: Im Schadenfall ist die Kündigung der Versicherung innerhalb eines Monats nach Erhalt der Schadenabschlussmeldung möglich.
Kostenbeispiele und Einflussfaktoren
Wie hoch genau bei einem Motorrad die Kosten für die Versicherung sind, hängt von verschiedenen Faktoren wie Alter, Fahrerfahrung, Beruf, Wohnort, Fahrleistung, Abstellplatz und Motorrad-Modell ab. Die Kosten für eine Kfz-Haftpflicht sind am niedrigsten. Die Kosten für die Motorrad-Vollkasko sind am teuersten - diese bietet aber auch die umfassendste Absicherung.
Sparmöglichkeiten
- Selbstbeteiligung: Vereinbaren Sie eine Selbstbeteiligung für Voll- und Teilkasko-Schäden.
- Saisonkennzeichen: Nutzen Sie ein Saisonkennzeichen, um nur für die tatsächliche Nutzungsdauer zu zahlen.
- Elternversicherung: Versichern Sie das Motorrad als Zweitfahrzeug der Eltern.
Beispiele für jährliche Kosten
Die folgenden Beispiele verdeutlichen die unterschiedlichen Kosten für verschiedene Motorradmodelle und SF-Klassen:
| Motorradmodell | Leistung | SF-Klasse | Kfz-Haftpflicht | Teilkasko (150 € SB) | Vollkasko (300 € SB) |
|---|---|---|---|---|---|
| Honda 500 Rebel | 35 kW | 6 | 164,74 € | 39,08 € | 248,82 € |
| BMW 700 GS | 55 kW | 10 | 143,47 € | 37,49 € | 163,10 € |
| BMW R 1200 GS | 77 kW | 15 | 160,32 € | 27,04 € | 200,06 € |
Weitere Einflussfaktoren
- Alter und Fahrerfahrung: Jüngere Fahrer zahlen oft höhere Beiträge.
- Beruf: Einige Berufsgruppen profitieren von Sondertarifen.
- Regionalklasse: Die Regionalklasse beeinflusst die Höhe der Kosten.
- Abstellort: Ein sicherer Abstellort (z.B. Garage) kann zu Rabatten führen.
- Fahrleistung: Eine geringere Fahrleistung führt oft zu niedrigeren Beiträgen.
Zusatzleistungen und Besonderheiten
Die 3 Tarifstufen Aktiv, Komfort und Premium bieten Ihnen in der Motorradversicherung in Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko Schutz ganz nach Ihren Bedürfnissen. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Motorrad-Vollkaskoversicherung - so stehen Sie immer auf der sicheren Seite!
Wer ein Motorrad zulassen möchte, muss mit der eVB-Nummer nachweisen, dass das Motorrad versichert ist. Sie erhalten die eVB bei Abschluss einer Motorradversicherung.
Die „Grüne Karte“ - mittlerweile als „Internationale Versicherungskarte“ bekannt - erfährt eine Modernisierung. Ab 2025 reicht ein elektronischer Nachweis.
Besonderheiten für Elektromotorräder
- Akkuschutz: Zusätzlicher Rundum-Schutz für Schäden an Ihrem Akku über unsere Vollkasko bis 20.000 €.
- Entsorgungskosten: Kosten für die Entsorgung des Akkus werden übernommen.
- Abschleppen: Kosten für das Abschleppen bei Beschädigung des Akkus werden gezahlt.
- Überspannungsschäden: Absicherung von Überspannungsschäden durch Blitzschlag.
Auch wichtig zu wissen: Wenn Ihr E-Motorrad oder der Antriebs-Akku nach einem Unfall abgestellt und gesichert werden muss - etwa in einem Hochvolt-Container, um eine drohende Entzündung zu verhindern - übernehmen wir auch im Schutzbrief die Kosten für bis zu 2 Wochen im Inland und für bis zu 4 Wochen im Ausland.
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