Mountainbike-Touren rund um Aschauer und Bischofswiesen

Mountainbike Aschauer in Bischofswiesen bietet eine breite Palette an Fahrrädern und E-Bikes, die speziell auf die Bedürfnisse von Mountainbike-Enthusiasten zugeschnitten sind. Die Lage von Mountainbike Aschauer in Bischofswiesen ist ideal für Mountainbike-Fans, da die Region zahlreiche Trails und Strecken bietet, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrer geeignet sind. Die Nähe zu den Alpen ermöglicht es den Kunden, ihre neuen Bikes direkt in anspruchsvollem Gelände zu testen.

Das Sortiment umfasst verschiedene Kategorien wie Hardtail, Cross Country Bike, Trail Bike, Enduro Bike und Downhill Bike. Auch E-Mountainbikes sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, darunter E-Hardtail, E-Cross Country Bike und E-Trailbike.

Mountainbike Aschauer hat sich als vertrauenswürdiger Fachhändler in der Region etabliert und legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit. Das erfahrene Team steht den Kunden mit fachkundiger Beratung zur Seite und hilft bei der Auswahl des passenden Fahrrads oder E-Bikes. Durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen bleibt das Team stets auf dem neuesten Stand der Technik und Trends im Bereich Mountainbiking.

Die Reiteralpe: Ein Paradies für Mountainbiker

Einmal den sagenumwobenen Grenzberg zwischen dem Berchtesgadener Land und dem Salzburger Land zu umrunden ist immer ein Ziel, das man sich setzen sollte. Die Gegend von Ramsau am Hintersee und rund um die Reiteralpe ist es wert. Die Einheimischen nennen diese Reiter Alm. Es handelt sich hier um ein Tafelgebirge.

Die Reiteralpe ist bis zu 2286 Meter hoch. Die Reiter Alm ist die westliche Grenze zwischen Bayern und Salzburg. Besonders schön ist der Teil im Nationalpark. Wie zum Beispiel Entlang der Mühlsturzhörner. Das Große Mühlsturzhorn ist 2234 Meter hoch. Generell ist die Reiteralpe eine Gebiet mit 100 km². Auf der Deutschen Seite mit der Gemeinde Ramsau und Schneizlreuth.

Tour rund um die Reiteralpe

Starten wir diese Tour am Hintersee. Sie fahren ins Bergsteigerdorf Ramsau. Am Hintersee warten einige Parkplätze. Hier können Sie Ihr Auto abstellen. Wenn Sie bereits in Berchtesgaden eine Unterkunft gebucht haben.

Die Tour rund um die Reiteralpe ist nur so gespickt von schönen Dingen. Das erste Highlight befindet sich gleich am Start am Parkplatz am Hintersee. Der Hintersee ist durch einen Felssturz vor ca. 4.000 Jahren entstanden. Die Felsen stürzten aus dem Hochkaltermassiv, besser gesagt vom Blaueistal herab. Durch diesen entstand im Übrigen auch der Zauberwald.

Dann geht es weiter hinauf in Richtung Taubensee. Auf halber Strecke ist der Ausgangspunkt zur Halsalm. Das ist auch eine schöne Almwanderung. Am Taubensee angekommen können sie etwas verschnaufen. Für die Radler mit Top-Kondition gibt es auch eine Leistungsvariante.

Auf der Salzburger Seite der Reiteralpe beginnt der Teil der Tour, der eine sehr gute Kondition erfordert. Eine lange Aufwärtsstrecke führt durch das von Bergbauern bewohnte Wildental. Nach dem Anstieg sollte man sich noch einen Abstecher zur Litzlalm gönnen und hier auf ein frisches Getränk und eine Brotzeit einkehren. Auf der Litzlalm sollte man auf einer der Almhütten einkehren. Es gibt doch nichts schöneres, als nach einer anstrengenden Radtour etwas zu genießen. Wie wäre es denn hier mit einer guten Suppe.

Der Maximiliansreitweg: Eine beliebte Route für Radfahrer

Der Maximilians-Reitweg ist ein leichter und aussichtsreicher Wanderweg, der zwischen dem Naturbad Aschauerweiher und Hallthurm als sehr beliebter, bis Winkl breit ausgebauter Spazierweg durch das gesamte Bischofswiesener Tal führt. Der nach dem bayerischen König Max II. benannte Reitweg führt in einigem Auf und Ab durch den Wald. An einigen Stellen besteht die Möglichkeiten, zu den Bushaltestellen an der Bundesstraße 20 abzusteigen und den Weg entsprechend abzukürzen. Der Maximilians-Reitweg verbindet zahlreiche Ausgangspunkte für Touren am Untersberg.

In Kombination mit dem Bischofswiesener Panoramaweg ergibt sich eine Rundtour um die Gemeinde Bischofswiesen. Ein kleiner Abstecher zur Kastensteinerwand (ca. 130 hm) verschafft eine großartige Aussicht über den Ort. Nach der Wanderung erfrischt ein Sprung ins Naturbad Aschauerweiher oder Sie genießen eine Runde durch den Märchenpfad am Aschauweiher!

Der Maximilians-Reitweg ist Teil des Alpenweitwanderweges Berchtesgaden - Salzburg sowie des Maximiliansweges, der vom Bodensee zum Königssee führt. Am Hallthurm, dem Pass der die Grenze des südlichen Berchtesgadener Landes markiert, führt ein breiter Weg am Hallthurmer Moos vorbei nach Winkl. Die Siedlung Winkl wird oberhalb passiert bevor der Weg weiter nach Bischofswiesen führt. An der Kastensteinerwand sollte man den Aussichtspunkt besuchen und den Blick über Bischofswiesen und den Watzmann schweifen lassen.

Routenführung und Kritik

Auf der hier vorgestellten Tour von A. Herzig aufbauend, haben wir bei hochsommerlichen Temperaturen den Plan in die Tat umgesetzt. Leider ist die Tour nach Hallthurm vom Maximiliansreitweg nahe an die Bundesstraße verdammt worden und darf nicht am Berg entlang auf schöner Höhe gefahren werden. Auf einer Strecke von ca. 10 Kilometern werden Radler und (nicht vorhandene) Wanderer voneinander getrennt. Dafür darf man auf Asphalt pedalieren.

Am Ortsende von Bischofswiesen führt links der "Seppenweg" hinauf zum genannten Weg und stellt so (die nicht verbotene) Verbindung wieder her. Selbst die Einheimischen und dort Wohnenden finden die Verbots-Regelung widersinnig, weil - wie bereits erwähnt - auf diesen 10 Kilometern kaum Wanderer anzutreffen sind. Aber manchmal scheint man des Guten zu viel zu tun. Mit gegenseitigen Verständnis würde es m.E.

Start ist auf dem kostenlosen Parkplatz gegenüber dem Gemeindeamt Marzoll. An den Wochenenden ist hier immer Platz vorhanden, werktags könnte es vielleicht eng werden. In wenigen Metern überquert man die Landesgrenze und fährt auf der Asphaltstraße aufwärts bis zum Latschenwirt und biegt dort rechts ab auf die ausgeschilderte Radstrecke. Im Wald ein kostenloser Parkplatz, hier stehen vermehrt die österreichischen Radler mit ihren Gefährten. Der Beschilderung Wolfschwang - Hallthurm folgend, geht es auf zum Teil recht holpriger Straße bis zum Pass Hallthurm.

Jetzt geht es auf Asphalt -wie bereits erwähnt- etwa 10 km neben der Bundesstraße, wechselt in einem Tunnel auf die andere Straßenseite und muss etwas später bei Winkl auf die bisherige Seite zurück und Straße und Bahngleis überqueren. Hier kann es zu Engpässen und auf der Straße zu gefährlichen Situationen kommen. Meine Kritik an der Routenführung setzt hier an. Da hat man im "vorauseilenden Gehorsam" ein evtl.

Wie bereits erwähnt, führt am Ende der Ortschaft Bischofswiesen, der Seppenweg hinauf zum Maximilians Reitweg (MRW), den wir nun bis zur Abfahrt zur Aschauerweiherstraße befahren. Der Blick von diesem, oberhalb von den Ortschaften führenden Weg, ist grandios und öfter stehen bleiben lohnt, um den Blick hinüber zum Götschen, dem bekannten Skiberg und zum Watzmann einzufangen. Da auch auf dieser Strecke immer wieder die blauen Schilder für die Wanderer aufgestellt sind, ist gegenseitige Rücksichtnahme oberstes Gebot.

Nun folgt die Abfahrt und weitere Straßenstrecke über Anzenbach und Etzerschlössel hinauf in die Gerner Straße mit dem Anstieg nach Maria Gern. Hier lohnt eine Pause und Besichtigung der schönen Kirche vor der traumhaften Kulisse des Untersbergmassivs. Die Pause ist auch notwendig, denn es folgt ein asphaltiertes, schmales Steilstück mit 29 %iger Steigung. Rechts ist eine Ruhebank, hier sollte man unbedingt zu einem Fotostopp halten, denn der Rückblick auf die Kirche und den Untersberg ist postkartenreif.

Unsere Weiterfahrt, bzw. auch kurze Schiebestrecke führte bis zum Kneiffellehen am Metzenleitenweg mit gewaltigem Blick auf den Watzmann. Den Metzenleitenweg befahren wir in einer großen Rechtskurve und folgen abwärts der Ausschilderung Salzbergwerk, nicht ohne bei einem rechts der Straße liegenden, sehr schönen Bauernhaus mit Nebengebäude den herrlichen Blick zum Watzmann und dem darunter liegenden Berchtesgaden "mitzunehmen".

Im Tal angekommen, fahren wir an der linken Straßenseite auf dem Radweg bis zu einem Hotel direkt neben der Bundesstraße und von dort aufwärts zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria am Berg, mit der ebenfalls postkartenreifen Aussicht. Bei den darunterliegenden Gehöften führt eine Privatstraße bis zum Gasthof Laroswacht mit Gastgarten über dem Ufer der Berchtesgadener Ache. Ein Verbotsschild haben wir hier nicht gesehen, vorsichtshalber aber gefragt und die Erlaubnis bekommen. Von hier weg ist die Streckenführung gut ausgezeichnet und zwingt einem nur ein kurzes Stück direkt auf die Salzburger Straße.

In St. Leonhard verlässt man die nun "Berchtesgadener" heissende Straße und fährt immer am Almkanal hinein nach Grödig, um danach in der Hauptstraße diesen Almkanal auf seinem Weg in die Mozartstadt Salzburg, zu verlassen.

Die Zeitangabe habe ich mit 5 Std. angegeben, wobei die reine Sattelzeit individuell (E-Bike oder Bio-Bike) zwischen 3 1/2 und 5 Std. liegen wird.

E-Bikes als Option für längere Touren

E-Bikes haben sich einen festen Platz auf dem Fahrradmarkt gesichert: Die Qualität steigt, die Auswahl ist riesig, Freude und Nachfrage explodieren. Diese Tour erfordert eine gute Kondition. Überlegen Sie deshalb, ob das E-Bike eine Option ist. Durch die Unterstützung mit dem Strom können sie die Gegend besser genießen.

Abschließender Tipp: Verbringen Sie doch Ihren Radurlaub hier im Tal von Berchtesgaden in einer der fünf Gemeinden wie Marktschellenberg, Berchtesgaden, Bischofswiesen, Ramsau oder Schönau am Königssee. Die zahlreichen Privatvermieter bieten Ihnen Unterkünfte wie Zimmer mit Frühstück oder eine Ferienwohnung an.

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