Mit dem Sammelbegriff Mountainbike - deutsch: Bergfahrrad - bezeichnet man alle für den Einsatz in mittlerem bis schwerem Gelände geeigneten Fahrräder.
Was ist ein Mountainbike?
Ein Mountainbike (MTB, englisch für Bergfahrrad) oder All-Terrain-Bike (ATB für Geländefahrrad) ist ein Fahrrad, das aufgrund seiner besonderen Gegebenheiten wie den breiteren Reifen, der Federgabelung oder dem leichten Rahmen für den Einsatz abseits befestigter Straßen ausgerichtet ist.
Nach ihrer Entstehung in den 80er Jahren waren sie erkennbar an den relativ kleineren Rädern (26 Zoll). Das hat sich geändert! 26 Zoll findet man allenfalls noch im Jugendbereich. Und ganz ehrlich: Das merkt man! Ein moderner 29-Zöller ist bei gleicher Kraftanstrengung einfach schneller im Wald unterwegs.
Daneben erkennt man ein MTB am kompakten Rahmen aus Aluminium oder Carbon, der breiten Stollenbereifung, einer sportlichen Sitzposition, dem breiten Lenker und einer größer dimensionierten und stabiler ausgelegten Federgabel, als zum Beispiel beim Trekkingrad. Scheibenbremsen sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Straßenausrüstung gibt es in der Regel keine, Schutzbleche und Beleuchtung können jedoch unkompliziert nachgerüstet werden. Insbesondere empfehlen wir hier die Steckschutzbleche und Stecklichter des Monkey Link Systems von SKS, deren Halterungen z.B.
Mountainbiking inmitten der Natur macht dabei nicht nur Spaß, sondern trainiert dank des Einsatzes des gesamten Körpers auch Kraft, Ausdauer und Koordination.
Ein MTB wiegt dabei in der Regel zwischen 12 und 15 Kilogramm. Der Preisrahmen bewegt sich je nach Ausstattung und Marke zwischen 900 und 3.000 Euro.
Mountainbike Federung
SAG (Negativfederweg)
Der Negativfederweg - bekannter unter dem Begriff SAG beim Mountainbike - ist der Teil des Federwegs, welcher allein durch das Fahrergewicht komprimiert wird. Normalerweise sollte der SAG bei MTB-Federgabel und Dämpfer zwischen 15-30 % des maximal zur Verfügung stehenden Federwegs einnehmen. Es gilt grundsätzlich: Je weniger SAG, desto straffer, aber auch unsensibler wird das Fahrwerk des Bikes.
Den SAG können Sie über die Federhärte (siehe unten) einstellen. Mit Hilfe der Gummiringe an Federgabel und Dämpfer können sie ihren Negativfederweg, auch SAG am MTB genannt, leicht überprüfen.
Federhärte
Bei hochwertigen Mountainbike-Dämpfern und MTB-Federgabeln lässt sich die Federhärte über eine Luftdruckkammer an das Gewicht des Fahrers anpassen. Mehr Druck in der Luftkammer des Federelements bedeutet dabei ein strafferes Fahrwerk. Die optimale Federhärte liegt bei einem eingestellten SAG von 15-30 % (siehe auch SAG/Negativfederweg oben).
Downhill- oder Freeride-Bikes können anstatt der Luftkammer auch Stahlfedern verwenden, um die Federhärte einzustellen. Um die Federhärte bei Stahlfederelementen anzupassen, kann bis zu einem gewissen Grad mit der Vorspannung der Feder gearbeitet werden. Bei völlig unpassenden Federn zum Fahrgewicht muss die komplette Feder ausgetauscht werden.
Druckstufe (Compression)
Die Druckstufe (Dämpfung) ist nicht zu verwechseln mit der Federhärte. Die Druckstufe bestimmt die Einfedergeschwindigkeit des Federelements und wird über einen separaten Ölkreislauf reguliert. Bei voller Druckstufe federt die Gabel bzw. der Dämpfer sehr langsam ein, das Fahrwerk wirkt dadurch straff, sportlich und gibt dem Fahrer deutliche Rückmeldung über den Untergrund. Günstige Federgabeln und Dämpfer haben eine voreingestellte Druckstufe. Teure Modelle geben dem Kunden die Möglichkeit, die Druckstufe meist über blaue Drehknöpfe selbst einzustellen. Bei Enduro- und Downhill-Gabeln besteht zudem eine Unterteilung in High- und Lowspeed-Druckstufe.
Lowspeed Druckstufe
Beim Durchfahren von größeren Bodenwellen, Kompressionen oder Anlieger-Kurven ist die Lowspeed-Druckstufe gefragt. Sie regelt die langsamen, weichen Beanspruchungen auf das Fahrwerk des Mountainbikes. Je härter sie eingestellt ist (Drehknopf auf Plus), desto straffer bleibt das MTB-Fahrwerk in den beschriebenen Situationen.
Highspeed Druckstufe
Bei schnellen, schlagartigen Beanspruchungen des Fahrwerks wie z.B. bei Landungen nach Sprüngen, schnellen Wurzelpassagen oder beim Überrollen von Geländekanten wird die Highspeed-Druckstufe beansprucht. Dreht man den Einstellknopf für die Highspeed-Druckstufe in Richtung „plus“, verhärtet die MTB-Federgabel in den angesprochenen Situationen. Rennfahrer bevorzugen eine hohe Druckstufe, um möglichst viel Druck zwischen Reifen und Untergrund herzustellen. Jedoch wirkt sich bei langen Abfahrten eine zu hohe Highspeed-Druckstufe in der Federgabel ermüdend für den Oberkörper aus.
Zugstufe (Rebound)
Die Zugstufe wird wie die Druckstufe über einen Ölkreislauf geregelt, bestimmt die Ausfedergeschwindigkeit des MTB-Fahrwerks und ist wie die Druckstufe ein Teil der Dämpfung. Grundsätzlich gilt: Bei höherem Fahrergewicht und damit einhergehender höheren Federhärte muss auch die Zugstufe der MTB-Federelemente erhöht werden. Wenn Sie die Federgabel im Stand drücken und im komprimierten Zustand die Hände vom Lenker nehmen, sollte das Vorderrad beim Ausfedern der Gabel den Kontakt zum Boden nicht verlieren. Verspringt das Vorderrad dennoch leicht, sollte die Zugstufe erhöht werden (meist über einen roten Drehknopf an der Unterseite der Federgabel). Gleiches gilt bei MTB-Fullys für das Hinterrad. Ist zu wenig Zugstufe im Fahrwerk eingestellt, springt das Bike auf dem Trail nervös hin und her und ist deutlich schwerer zu kontrollieren.
Plattform an Federgabel/Dämpfer
Beim Zuschalten der Plattform wird die Druckstufe im Dämpfer oder der Gabel deutlich erhöht, um Antriebseinflüsse oder ein Wippen des Fahrwerks beim Bergauffahren mit dem MTB zu unterbinden. Nicht alle Federelemente verfügen über einen solchen Plattform-Modus.
Remote / Lenkerfernbedienung
Als Remote wird die Lenkerfernbedienung von Federelementen - aber auch von absenkbaren Sattelstützen - bezeichnet. Über einen am Lenker montierten Hebel kann das Fahrwerk über einen Seilzug oder eine Hydraulikleitung blockiert - oder auch eine Sattelstütze abgesenkt - werden. Wer sich im Abkürzungswahnsinn der Hersteller nicht zurecht findet, kann hier nochmal die gängigsten Federungskürzel nachlesen.
Hinterbau-Systeme am Mountainbike
Eingelenker (abgestützter Eingelenker)
Fullys (= vollgefederte Mountainbikes), welche im Wesentlichen nur ein Gelenk haben, um das sich der Hinterbau dreht, werden als Eingelenker bezeichnet. Sind weitere Hebel oder Lager verbaut, die dabei nur zur Abstützung des Hinterbaus dienen, dessen Raderhebungskurve aber nicht verändern, spricht man von einem abgestützten Eingelenker.
Viergelenker-Hinterbau
Ein klassischer Viergelenker-Hinterbau am Mountainbike zeichnet sich neben der Anzahl von vier Gelenken vor allem durch den Horst Link aus. Der Horst Link ist ein Gelenk, das in der Kettenstrebe unterhalb der Radachse sitzt und durch seine Bewegung eine Nach-oben-Rotation des Hinterbaus beim Einfedern ermöglicht.
Neben klassischen Viergelenkern und Eingelenkern gibt es noch zahlreiche andere Hinterbau Systeme wie beispielsweise den VPP- oder den DW-Link-Hinterbau. Grundsätzlich gilt: Die Zahl der Gelenke lässt keine Aussage über die Funktion des Hinterbaus treffen.
VPP-Hinterbau / virtueller Drehpunkt
Auch bei Fullys mit einem virtuellem Drehpunkt (auch Viergelenker mit Horst-Link) gibt es zwar einen Bezugspunkt, um den sich die Hinterradachse (A im Bild) bewegt, allerdings wandert dieser im Verlauf des Einfederns. Verlängert man die Hebel, die den Hinterbau mit dem Hauptrahmen verbinden, in einer gedachten Linie, lässt sich am Schnittpunkt der virtuelle Drehpunkt (IC im Bild) bestimmen. Federt der Hinterbau weiter ein, wandert der Drehpunkt auf einer Kreisbahn nach hinten unten. Bei solchen VPP-Systemen ist die Lage im SAG-Bereich besonders wichtig.
Standards am Mountainbike
Kettenlinie
Die Kettenlinie beschreibt den Abstand vom Kettenblatt zur Mitte des Tretlagers. Bei Dreifach-Antrieben bezieht man sich dabei auf das mittlere, bei Zweifach-Antrieben auf das große Kettenblatt. Bei einer geringen Kettenlinie um die 47 mm hat die Kette vor allem in den kleineren Berggängen weniger Schräglauf, der Antrieb wird dadurch effizienter. Die normale Kettenlinie liegt bei 49 mm. Der 2015 eingeführte Boost-Standard hat eine Kettenlinie von 52 mm, einhergehend mit der breiteren Hinterradnabe (nach außen versetzte Kassette).
Steckachsen
Steckachsen lösen am Mountainbike die lange bewährten Schnellspanner zum Einbau der Laufräder ab. Der exakte Sitz und die erhöhte Steifigkeit gegenüber dem Schnellspanner sind deren größte Vorteile. Einen einheitlichen Achsstandard gibt es allerdings nicht. Am Vorderrad gibt es Stechachsen in den Dimensionen 110x20 mm, 100x15 mm und 110x15 mm (Boost Maß). Am MTB-Hinterrad überwiegt die X12-Achse mit 142x12 mm oder der im Jahr 2015 neu eingeführte Boost-Standard mit 148x12 Millimeter.
Direct Mount (Umwerfer Standard)
Der Direct Mount Standard ist der mittlerweile am häufigsten verbaute Umwerfer-Standard an modernen Mountainbikes. Hier wird der Umwerfer auf einem speziellen Sockel am Sitzrohr mit einer Inbus-Schraube montiert. Durch den Sockel ist der Umwerfer verdrehsicher. Andere Standards für Umwerfer am Mountainbike sind E-Type oder die herkömmliche Montage über eine Umwerferschelle, welche um das Sitzrohr geschraubt wird.
ISCG (Standard für Kettenführung)
ISCG ist die Abkürzung für „International Standard Chain Guide“ und beschreibt eine Montagemöglichkeit von Kettenführungen am Rahmen. Der aktuellste Standard (Stand 2015) ist dabei die ISCG 05-Version. Kettenführungen können hier mit drei Schrauben rund um das Tretlager am Rahmen befestigt werden.
Q-Faktor bei Fahrradkurbeln
Der Q-Faktor beschreibt die Baubreite der Kurbel. An Fatbikes müssen aufgrund der breiten Reifen auch breitere Kurbeln verbaut werden, um Platz für den Hinterbau zu schaffen. Deshalb haben sie einen erhöhten Q-Faktor. Normale Werte für den Q-Faktor an modernen Mountainbikes liegen zwischen 156-173 Millimeter.
Boost-Standard
Aus dem offenen Standard Boost 148/110, den ursprünglich Trek zusammen mit Sram für die Saison 2015 präsentiert hatte, ist ein neuer Trend bei Mountainbikes geworden und im Jahr 2023 nicht mehr wegzudenken bei modernen Bikes. Es handelt sich hierbei um breitere Achsabstände - 148 statt 142 Millimeter hinten und 110 statt 100 Millimeter vorne. Die Idee ist, dass dadurch die Steifigkeit von (29 Zoll) Laufrädern erhöht wird, weil die Nabenflansche auf jeder Seite um ein paar Millimeter nach außen wandern und sich die Speichen breiter abstützen. Die Entwickler erwarten sich von Boost ein präziseres Fahrverhalten.
MTB-Reifen Lexikon
Karkasse
Der generelle Aufbau des MTB-Reifens - unbeachtet von Profil und Gummimischung - wird als Karkasse bezeichnet. Die Karkasse variiert stark je nach Einsatzbereich. Bei schweren Enduro-Reifen steht die Pannensicherheit und somit eine besonders stabile Karkasse im Vordergrund. Bei Cross Country-Reifen versucht man mit deutlich leichteren Karkassen hohe Komfortwerte und bessere Rolleigenschaften zu generieren.
Gummimischung
Sie ist ausschlaggebend für den Rollwiderstand und die Eigenschaften eines MTB-Reifens. Weichere Gummimischungen rollen schlechter und verschleißen schneller, weisen dafür aber eine höhere Dämpfung und vor allem besseren Nassgrip auf. Generell werden Vorderreifen an Mountainbike in einer weicheren Mischung gefahren, um Grip aufzubauen. Für den Reifen am MTB-Hinterrad wählt man oft eine härtere Mischung, um den Rollwiderstand und den Verschleiß gering zu halten. Manche Hersteller verwenden in einem Reifen unterschiedliche Gimmimischungen in verschieden Bereichen. Mehr dazu siehe “Compound”.
EPI / TPI
Die Abkürzung für End per Inch oder Threads per Inch (Fäden pro Zoll) gibt an, wie fein und engmaschig eine Reifenkarkasse gewebt ist. Je höher der Wert, desto feiner sind die Fäden und desto geringer das Gewicht. Üblich sind 60 bis 127 TPI. Enduro- und Downhill-Reifen haben in der Regel grobe 60 TPI, Cross-Country-Reifen feinere und flexiblere Karkassen bis 127 TPI.
PSI / BAR
Pound per Square Inch (Pfund pro Quadrat-Inch) ist eine Druckangabe. Im deutschsprachigen Raum ist die Angabe in bar geläufiger. 14,5 PSI entsprechen einem Druck von einem bar.
Schutzgürtel / Apex
Ein Schutzgürtel soll Pannen verhindern und besteht meist aus einer zusätzlichen Gewebe- oder Gummilage unter der Lauffläche oder in der Seitenwand. Die verstärkte Seitenwand soll den Reifen unempfindlich gegenüber scharfkantigen Steinen machen, während der Gummischutz in der Flanke (Apex genannt) Durchschläge auf das Felgenhorn minimieren soll.
Tubeless-Ready bzw. Easy
Neben dem klassischen Tubeless- oder auch UST-Reifen gibt es immer mehr sogenannte Tubeless-ready-Reifen. Diese Mountainbike-Reifen können mit Schlauch oder in Verbindung mit einer dichtenden Latexmilch gefahren werden. Neben einer speziellen Ausformung des Wulstes soll ein kleinerer Innendurchmesser die Montage erleichtern.
Reifengröße
Üblicherweise befinden sich auf den Reifen eine Zollangabe für Durchmesser und Breite (z. B. 27,5 x 2,4) und ein Wert nach Europäischer Norm ETRTO (62-584). Der erste Wert steht für die Breite, der zweite für den Innendurchmesser des MTB-Reifens in Millimeter.
Gummihärte / Shore
Die Einheit Shore beschreibt die Härte einer Gummimischung. Je niedriger der Wert (z. B. 40 A) desto weicher ist die Mischung.
Compound
Compound bedeutet Mischung oder Verbund. Manche Fahrradreifen besitzen eine Mehrfachgummimischung innerhalb eines Reifens, um verschiedene Anforderungen wie leichtes Rollen, gute Traktion und Pannenschutz besser in Einklang zu bringen. So sollen härtere Gummimischungen im zentralen Bereich der Lauffläche Rollwiderstand sowie Verschleiß senken und weichere Mischungen auf den Außenflanken den Kurvengrip erhöhen. Während Schwalbe und Maxxis beispielsweise Mountainbike-Reifen mit drei unterschiedlichen Gummimischungen anbieten, gibt es bereits erste Reifenmodelle mit vier Mischungen (Vittoria). Im Gegensatz dazu setzt Continental auf Single-Compound-Reifen.
Mountainbike-Typen
Mountainbike ist nicht gleich Mountainbike. Es gibt verschiedene Disziplinen und jede davon hat ihren eigenen Mountainbike-Typ hervorgebracht.
- Cross Country Bike: Das Bike ist vor allem bei Cross-Country-Rennen im Einsatz. Das passende Bike braucht ein geringes Gewicht und eine gute Kraftübertragung, d.h. ein Hardtail - am besten mit Carbon-Rahmen.
- All Mountain Bike: Das All Mountain Bike ist für ein möglichst großes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten in den Bergen konzipiert. Der Bike-Typ All-Mountain steht also für ein echtes Allround-Mountainbike, oft auch als Trail Bike bezeichnet.
- Enduro Bike: Das Enduro Bike liegt von den Eigenschaften zwischen dem All Mountain Bike und einem Freeride Mountainbike. Bergab ähnelt es den Fahreigenschaften eines Freeride Mountainbikes.
- Freeride Mountainbike: Dieser Mountainbike-Typ ist mit 18 kg recht schwer, da der Rahmen stabil sein muss, um der hohen Belastung bei extremen Sprüngen standzuhalten. Die Reifen sind dick und griffig. Der Aufbau ähnelt einer Mischung aus Downhill und Cross Country Mountainbike. Das Freeride Mountainbike ist etwas leichter als die Downhill Mountainbikes, aber trotzdem kein Federgewicht. Es werden sehr stabile Bauteile verwendet, damit das Mountainbike den extremen Sprüngen (bis zu 20 Meter) standhält.
- Fat Bike: Das Fat Bike ist für schwierige Untergründe geschaffen. Das Fat Bike erkennen Sie an den sehr breiten Reifen. In der Regel wird auf die Federung verzichtet.
Hier ist eine Tabelle, die die verschiedenen Mountainbike-Typen und ihre Eigenschaften zusammenfasst:
| Typ | Eigenschaften | Einsatzbereich |
|---|---|---|
| Cross Country | Leicht, gute Kraftübertragung | Cross-Country-Rennen |
| All Mountain | Allround-Mountainbike | Berge, Trails |
| Enduro | Ähnlich Freeride, längerer Federweg | Berge |
| Freeride | Stabil, schwere Sprünge | Extremes Gelände |
| Fat Bike | Breite Reifen, keine Federung | Schwierige Untergründe (Schnee, Sand) |
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