Mountainbike Fahren im Wald: Tipps für ein gelungenes Erlebnis

Vor allem zur Sommer- und Urlaubszeit wird im Wald gewandert, gejoggt und geradelt was das Zeug hält. Auch e-Biker:innen möchten die schöne Natur erkunden und den ein oder anderen Trail für sportliche Abfahrten nutzen. Die Konsequenz? Je mehr Leute das sportliche e-Mountainbiken für sich entdecken, desto voller wird es auch in den Wäldern.

Ob knifflige Wurzelpassagen, schlammige Wege oder steile Abfahrten mit herausfordernden Hindernissen: Die Natur gibt doch die besten Abenteuer vor. Aufgrund der vielen verschiedenen Biketypen trauen sich immer mehr Fahrer:innen auf die Trails. So gerne man die tollsten Routen ganz für sich allein hätte - auch andere Personen haben die Vorzüge eines Waldausflugs für sich entdeckt und genießen nicht selten die Ruhe.

Rücksichtnahme und Vorbereitung

Rücksichtnahme ist das A und O - das zählt für das e-Biken in der schönen Natur gleichermaßen wie im Straßenverkehr. Nicht nur Tiere und Pflanzen feuern uns auf den Trails lieber aus sicherer Entfernung an. Auch Wanderer haben häufig großen Respekt vor höheren Geschwindigkeiten. Durch fehlende Kennzeichnungen können sich hinter der schlecht einsehbaren Kurve auch gerne einmal Menschen verbergen, die man vorher nicht sehen konnte.

Obwohl moderne e-Mountainbikes selbstverständlich mit leistungsstarken und reaktionsfreudigen Bremsen ausgestattet sind, sollten derartige Gefahrensituationen besser vorausschauend vermieden werden. Darum raten wir bei nicht einsehbaren Streckenabschnitten dazu, die Geschwindigkeit zu drosseln und sich durch Klingeln mit Trailbells oder anderen Lauten bemerkbar zu machen. Konkurrierst du auf engen Wegen mit Wanderern oder Fußgängern, gilt es, die “schwächere” Person passieren zu lassen.

Generell solltest du darauf achten, dich und dein Können nicht zu überschätzen und immer nur so schnell zu fahren, wie du dein Bike unter Kontrolle hast. Du bist erst seit kurzer Zeit auf dem e-MTB unterwegs und deine Fahrtechnik ist vielleicht noch nicht ganz ausgereift? Dann sieh besser von Wheelies, Inverts und anderen Tricks ab und verfalle in keinen Geschwindigkeitsrausch.

Eine gute Vorbereitung gehört zu jedem ereignisreichen e-Bike Ausflug dazu. Wohin fahre ich? Wie sind die dortigen Gegebenheiten? Wie wird das Wetter? Wer wird mich begleiten? Je weniger Stress du unterwegs hast, desto zackiger kannst du deine Tour bewerkstelligen und fällst niemandem zur Last. Bei der Organisation deiner nächsten Tour solltest du darauf achten, deinen e-Mountainbike Akku ausreichend zu laden und einen passenden Helm zu tragen.

Sollte es dennoch zu kleineren Pannen unterwegs kommen, bist du für Reparaturen deines e-Mountainbikes mit einem passenden Repair-Kit bestens gerüstet.

Umweltbewusstes Verhalten

Noch immer werfen viel zu viele Menschen ihren Müll achtlos in die Natur, statt ihn im Mülleimer zu entsorgen. Das gilt nicht nur für Plastik und Restmüll. Auch Bioabfälle sollten besser nicht in der Natur landen, denn zum einen können natürliche Abfälle Pflanzen zerquetschen oder ihnen das Licht rauben und zum anderen werden Wälder durch die Ablagerungen überdüngt. Ein Wald ist ein empfindliches Biotop, was durch diese Abfälle zerstört werden kann. Zudem ist die beliebige Entsorgung von Müll illegal und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden.

Im Zusammenschluss mit anderen e-MTB Liebhabern können wir viel erreichen und die vorherrschenden Vorurteile abflauen lassen. Du möchtest deine freie Zeit nutzen, um mit deinem e-Bike oder e-MTB die Gegend zu erkunden und freust dich auf das ein oder andere Abenteuer auf den Trails? Indem wir einige einfache Regeln beachten und rücksichtsvoll miteinander und mit der Natur umgehen, tragen wir dazu bei, dass alle das Erlebnis “Wald” gleichermaßen genießen können.

Bleibe auf den Wegen, respektiere andere und die Umwelt, und hinterlasse nichts außer dass du bildlich gesprochen eine Menge Staub aufwirbelst. Genauso wie im Straßenverkehr, gibt es im Wald und auf der Flur mehrere Nutzergruppen. Neben den Bikern laufen einem Wanderer, Jogger, Hundeführer, aber auch diverse Tiere über den Weg.

Nightrides im Wald

Da im Winter die Trainingsmöglichkeiten in unseren Breitengraden wetterbedingt begrenzter sind, zieht es viele auch abends nach draußen. Die Beleuchtung am Rad hilft dem Radfahrer, Straße, Hindernisse und andere Verkehrsteilnehmer besser zu sehen. Lichter am Fahrrad dienen aber auch als Warnsignal für andere. Blinkende Lichter können beispielsweise die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und anderen zeigen, dass man unter Umständen eine Panne hat oder verletzt ist.

Da man als Biker nicht allein dieses Bedürfnis an Bewegung hat, muss man sich mit allen anderen Natursuchenden auf Augenhöhe treffen. Wir als Radfahrer können unseren Teil dazu beitragen und mit gutem Beispiel voran gehen. Da aber auch die kalte Jahreszeit Gefahren mit sich bringt, sollte man seine Routenwahl den aktuellen Wetterbedingungen anpassen und idealerweise auf bekannten sowie sicheren Wegen mit der nötigen Zusatzausrüstung unterwegs sein. Denn ein Sturz ist schnell geschehen und im Winter kühlt man dann leider schnell aus.

David Gedanitz, Head of Marketing von Supernova aus Gundelfingen, beschreibt das Thema mit folgenden Worten: „Was gibt es Schöneres als Nightrides? Ob im Sommer oder zur dunkleren Jahreszeit - die Natur, die absolute Ruhe, kaum Verkehr. Das Licht spielt hier eine wichtige Rolle, denn es geht hier um die Sicherheit und Fahrspaß. In der Dunkelheit erlaubt starke Beleuchtung mit großer Reichweite und Fernlichtfunktion die Verlängerung der Ausfahrt, ohne Einbußen bei Spaß und Geschwindigkeit."

Ganz besonders in der Dunkelheit sollte man bei der Wegewahl keine Experimente eingehen, denn ein Sturz im Unterholz ist meist nicht nur schmerzhaft, man wird zu dieser späten Stunde auch schwer gefunden. Gerade im Herbst, Winter und Frühjahr gibt es saisonbedingte Weg- und Gebietssperrungen. Dies gilt unter anderem nicht nur in entlegenen Waldgebieten, sondern auch in stadtnahem Umfeld oder auch Trail- und ­Bikeparks. Somit ist es am sichersten, beim Nightride auf bekannten Strecken unterwegs zu sein.

Die Geschwindigkeit sollte man immer der jeweiligen Situation anpassen, denn gerade in der Dunkelheit kann man das Tempo schwer einschätzen. Bei nicht einsehbaren Passagen können jederzeit Fußgänger, unerwartete Hindernisse oder andere Biker auftauchen. Man muss in Sichtweite anhalten können, nicht nur zur eigenen Sicherheit, sondern auch wegen anderer Naturnutzer.

Wildtiere, Weidetiere, aber auch andere Lebewesen im Wald und auf den umliegenden Flächen verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit. Weidezäune müssen ordnungsgemäß geschlossen werden, nachdem man sie passiert hat. Zudem ist es ratsam, den Wald nach Einbruch der Dämmerung nur auf bestehenden Wegen zu befahren, keine Abkürzungen im Wald zu nehmen, um die Tiere bei ihrer Nahrungssuche nicht zu stören.

Um so umweltbewusst wie möglich auf Nightride zu gehen, kann man auch von seinem Zuhause aus starten. Ganz besonders wichtig ist, zuvor seine Ausrüstung zu überprüfen. Neben dem üblichen Equipment wie Werkzeug, Erste-Hilfe-Set und Verpflegung sollte man bei nächtlichen Ausfahrten vor allem auf warme Kleidung und Wechselkleidung achten. Auch hier wird das allzeit bewährte Zwiebelprinzip empfohlen. Nicht vergessen werden darf, dass die Bike- aber auch Lampenakkus durch die kalten Temperaturen schneller ihre Ladung verlieren. Auch in Bezug auf Kondition und fahrtechnische Fähigkeiten fordert der Nightride jeden Biker.

Auch die Bike-Industrie bezieht zu dem Thema Nightrides in den Wäldern Stellung. Holger Daßler, zuständig für Marketing und PR des Lampenherstellers Lupine aus Neumarkt in Bayern, erklärt es wie folgt: „Das Thema Nightride wird gerne sehr kritisch betrachtet, weil viele dabei direkt an eine massive Störung des Ökosystems im Wald zu sehr später Stunde denken. Die Realität sieht aber weniger empörend aus, weil die meisten Outdoor-Sportler verantwortungsbewusst in der Natur unterwegs sind."

Mountainbike-Regelungen in den Bundesländern

Viele Regelungen fürs Radfahren und Mountainbiken sind in den Waldgesetzen der einzelnen Ländern festgeschrieben. Denn tatsächlich gibt es innerhalb Deutschlands starke Unterschiede, wer wo und auf welchen Wegen fahren darf.

  • Bayern: "Das Radfahren [...] ist im Wald nur auf Straßen und geeigneten Wegen zulässig."
  • Baden-Württemberg: "Das Radfahren [...] [ist] nur auf Straßen und hierfür geeigneten Wegen gestattet. Auf Fußgänger ist Rücksicht zu nehmen. Nicht gestattet [ist][...] das Radfahren auf Wegen unter 2 m Breite [...] und Radfahren auf Sport- und Lehrpfaden."
  • Berlin: "Radfahrer dürfen alle Waldwege (Straßen und Wege) benutzen. Fußgänger haben Vorrang."
  • Brandenburg: "Auf Wegen [ist] das Radfahren [...] gestattet. In der freien Landschaft darf jede Person private Wege und Pfade [...] auf eigene Gefahr betreten oder [...] befahren, auf Wegen Rad fahren und Fahrräder mit Trethilfe und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h benutzen."
  • Bremen: "Jeder darf zum Zwecke der Erholung Wald und Flur betreten [...]. Straßen und Wege in Wald und Flur dürfen, soweit sie sich dafür eignen, mit Fahrrädern ohne Motorkraft [...] befahren werden."
  • Hamburg: "Jeder darf Wald zum Zwecke der Erholung betreten [...]; Das Radfahren (ohne Motorantrieb) [...] im Wald ist nur auf Straßen und Wegen gestattet; auf gekennzeichneten Wanderwegen und auf Fußwegen sowie auf Sport- und Lehrpfaden ist das Reiten nicht gestattet."
  • Hessen: "Radfahren [...] ist im Wald auf befestigten oder naturfesten Wegen gestattet, die von Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern oder mit deren Zustimmung angelegt wurden [...]."
  • Mecklenburg-Vorpommern: "Das Fahren mit [...] Fahrrädern ohne Motorantrieb sowie elektromotorunterstützten Fahrrädern bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 26 Kilometern pro Stunde ist nur auf Waldwegen und privaten Straßen im Wald auf eigene Gefahr gestattet [...]."
  • Niedersachsen: "Das Fahren mit Fahrrädern ohne Motorkraft [...] ist auf tatsächlich öffentlichen Wegen gestattet."
  • Nordrhein-Westfalen: "Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist auf eigene Gefahr gestattet [...]. Absatz 1 gilt sinngemäß auch für das Radfahren, ausgenommen die Benutzung motorgetriebener Fahrzeuge [...] auf Straßen und festen Wegen."
  • Rheinland-Pfalz: "Radfahren [...][ist] im Wald nur auf Straßen und Waldwegen erlaubt." Waldwege sind "nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmete, dauerhaft angelegte oder naturfeste forstliche Wirtschaftswege."
  • Saarland: "Das Betreten des Waldes zum Zweck der naturverträglichen Erholung ist jedermann gestattet. Das Radfahren [...] ist nur auf Straßen und Wegen gestattet."
  • Sachsen: "Jeder darf Wald zum Zwecke der Erholung betreten. Das Radfahren [...] ist nur auf Straßen und Wegen gestattet. Auf Fußgänger ist Rücksicht zu nehmen."
  • Sachsen-Anhalt: "Das Befahren der freien Landschaft mit Fahrrädern [...] ist außer in den Fällen des Absatzes 3 nur auf Wegen gestattet. Dabei ist auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen."
  • Schleswig-Holstein: "Das Betreten in der Zeit von einer Stunde nach Sonnenuntergang bis zu einer Stunde vor Sonnenaufgang (Nachtzeit) ist auf Waldwege beschränkt. Auch bei Tage auf Waldwege beschränkt ist das Radfahren [...]".
  • Thüringen: "Radfahren ist auf dafür geeigneten, festen und befestigten Wegen sowie Straßen, auf denen forstwirtschaftliche Maßnahmen nicht stattfinden, gestattet."

Es ist wichtig, sich vor der Fahrt über die in Ihrem Bundesland geltenden Bestimmungen zu informieren.

Die richtige Ausrüstung

Mountainbike fahren erfordert die richtige Ausrüstung, um sicher und komfortabel zu sein. Hier sind einige wichtige Dinge, auf die Du achten solltest:

  • Helm: Ein Helm ist ein absolutes Muss, um Deinen Kopf vor Verletzungen zu schützen. Stelle sicher, dass Dein Helm gut passt und keine Risse oder Beschädigungen aufweist.
  • Handschuhe: Handschuhe bieten Dir einen besseren Griff am Lenker und schützen Deine Hände vor Schwielen und Verletzungen.
  • Schuhe: Spezielle Mountainbike-Schuhe bieten Dir einen besseren Halt auf den Pedalen und verhindern, dass Deine Füße vom Pedal rutschen.
  • Bekleidung: Trage bequeme Kleidung, die atmungsaktiv ist und Bewegungsfreiheit bietet. Vermeide lockere Kleidung, die in die Fahrradkette geraten kann.

Die richtige Technik

Mountainbike fahren erfordert die richtige Technik, um effektiv und sicher zu sein. Hier sind einige wichtige Dinge, auf die Du achten solltest:

  • Sitzposition: Stelle sicher, dass Dein Sattel auf die richtige Höhe eingestellt ist, um eine bequeme Fahrt zu gewährleisten. Deine Knie sollten leicht gebeugt sein, wenn Du auf dem Pedal stehst.
  • Bremsen: Verwende Deine Bremsen richtig, um sicher zu bleiben. Verwende beide Bremsen gleichzeitig, um schneller anzuhalten. Übe das Bremsen auf verschiedenen Untergründen, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen.
  • Kurvenfahren: Nehme Kurven richtig, indem Du Dein Gewicht auf die äußere Pedaleseite verlagerst und Deine Körperhaltung anpasst.
  • Bergauffahren: Schalte in einen niedrigeren Gang und trete mit gleichmäßigem Druck in die Pedale, um den Berg hinaufzukommen. Vermeide das Stehen auf den Pedalen, da dies Deine Energie schnell verbraucht.
  • Bergabfahren: Verlagere Dein Gewicht auf die hintere Pedaleseite und senke Deinen Körperschwerpunkt, um die Kontrolle zu behalten.

Die richtigen Trails finden

Die Wahl des richtigen Trails ist entscheidend für Deine Mountainbike Erfahrung. Hier sind einige Dinge, auf die Du achten solltest:

  • Schwierigkeitsgrad: Wähle einen Trail, der Deinem Fähigkeitsniveau entspricht. Wenn Du Anfänger bist, wähle einen leichten Trail mit wenig Höhenunterschied und einfacheren Hindernissen. Fortgeschrittene Fahrer können sich für anspruchsvollere Trails mit größeren Herausforderungen entscheiden.
  • Untergrund: Achte auf den Untergrund des Trails. Wenn Du auf schlammigen oder steinigen Pfaden fahren möchtest, benötigst Du möglicherweise spezielle Reifen und Techniken.
  • Trail-Länge: Überlege Dir, wie lange der Trail sein soll. Wenn Du nur eine kurze Fahrt machen möchtest, wähle einen kürzeren Trail. Für längere Fahrten wähle einen Trail mit ausreichend Abwechslung und Landschaften.
  • Lokale Vorschriften: Informiere Dich über die lokalen Vorschriften für das Mountainbike fahren im Wald. Einige Trails können für Fahrräder gesperrt sein oder erfordern eine Genehmigung.

Charakterisierung von Mountainbike-Wegen

Im deutschsprachigen Raum kommt als einheitliches Tool die Singletrail-Skala (STS) zum Einsatz. Diese ist auch im DAV Alpinlehrplan inkludiert. Sie ist unterteilt in die drei Klassen Leicht (blau), Mittel (rot) und Schwer (schwarz), die anhand von sechs Schwierigkeitsgraden (S-Grade) noch genauer differenziert werden. Dabei sind die Schwierigkeitsstufen nicht an die konditionellen Fähigkeiten, sondern an das technische Fahrkönnen (Gefälle, Stufen, Spitzkehren usw.) geknüpft.

Die Trails werden auf Grundlage objektiver Charakteristika unter idealen Bedingungen wie ausreichendem Tageslicht und trockenem Untergrund eingestuft.

  • Leicht (blau) = S0 - S1: Auf dem Trail gibt es voraussichtlich kaum Tragestrecken und keine exponierten Passagen. Fahrtechnik für leichtes Gelände sollte vorhanden sein.
  • Mittel (rot) = S2: Hier kann es passieren, dass ihr euer Rad tragen müsst. Außerdem solltet ihr auf exponierte Passagen vorbereitet sein. Eure Fahrtechnik sollte für mittelschweres Gelände reichen, das heißt enge Kurven, größere Wurzeln und Steine oder flache Treppen sollten für euch machbar sein.
  • Schwer (schwarz) = S3 - S5: Auf diesen Trails kann es lange Tragepassagen und ausgesetzte Stellen geben. Fahrtechnik für schweres Gelände solltet ihr gut beherrschen, denn von größeren Felsbrocken und Wurzelpassagen über loses Geröll und extreme Steilrampen bis hin zu Spitzkehren und Hindernissen in extremer Steilheit müsst ihr mit allem rechnen.

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