Die Frage, ob Hardtails überhaupt noch eine Daseinsberechtigung haben, mag provokant klingen. Doch gerade für Einsteiger bieten diese Bikes viele Vorteile. Mit Preisen von 1199 bis 1799 Euro sind die neun Hardtails im Test erfreulich bezahlbar. Alle neun Bikes richten sich an Einsteiger und wurden mit spitzem Bleistift kalkuliert.
Warum ein Hardtail sinnvoll ist
Was zeichnet ein Hardtail überhaupt aus? Was spricht für dieses einzigartige Fahrgefühl? Ein Hardtail lebt in erster Linie vom geringen Gewicht und dem ungefilterten Vortrieb. Jede noch so kleine Kraftanstrengung wird verlustfrei in Vortrieb verwandelt. Das Bike lässt sich mit spielerischer Leichtigkeit über den Trail dirigieren und verschmilzt mit dem Fahrer zu einer Einheit.
Doch auch wenn der Antritt eines Einsteiger-Hardtails nicht auf Rennradniveau liegen kann, bleibt zumindest die hohe Effizienz dieser Radgattung: Ein Hardtail kennt weder Antriebseinflüsse, noch die Notwendigkeit, einen Dämpfer blockieren zu müssen, egal, wie hart der Fahrer in die Pedale hämmert. Das gilt vor allem auf ebenen Untergründen, wo ein gefedertes Heck ohnehin keine Vorteile bringt.
Robust und wartungsarm
Ein weiteres nicht ganz unerhebliches Ass ziehen die Hardtails durch ihre schlichte Konstruktion aus dem Rahmen. Weniger Teile und simple Technik sprechen also klar für das Hardtail als robusten Begleiter. Dimitris anfängliche Frage nach der Daseinsberechtigung von Einsteiger-Hardtails lässt sich also definitiv mit einem Ja beantworten - auch wenn beim Fahrerlebnis, gemessen am Fully, noch viel Luft nach oben bleibt.
Details, die beim Hardtail-Test auffielen
Drei wichtige Punkte für den Kauf eines Einsteiger-Hardtails:
- Einsatzbereich: Sport oder Trail? Steht der reine Ausdauer- und Fitnessaspekt mit Reserven abseits der Straße im Vordergrund, oder liegt der Fokus auf echtem Geländeeinsatz mit fordernden Trails? Im ersten Falle empfiehlt sich ein sportliches Cross Country-Bike, wer im Gelände an der Fahrtechnik feilen will, landet mindestens beim Trail-Hardtail.
- Ausrüstung rund ums Bike: Wer bei Null startet, muss noch etwas Budget (200 - 300 Euro) für essenzielle Ausrüstung einplanen. Helm, Brille, Handschuhe und idealerweise MTB-Schuhe sind genauso notwendig wie ein Ersatzschlauch, Mini-Tool, Mini-Pumpe und oftmals nicht im Lieferumfang enthaltene Pedale.
- Sparen aufs Fully: Ist das Budget auf 1500 Euro begrenzt, führt bei der Neuanschaffung kein Weg am Hardtail vorbei. Empfehlenswerte Trailfullys, wie etwa das Vitus Mythique (BIKE 4/23), starten bei knapp unter 2000 Euro. Dafür ermöglicht das Fully einen kompromisslosen wie komfortablen Geländeeinsatz.
Die Testkandidaten im Detail
Das 1799 Euro teure Stevens Sentiero dient als Referenz. Geringes Gewicht und beste Uphill-Performance führen das Cube Reaction C:62 an die Spitze bei den sportlichen Hardtails. Das Giant Fathom sichert sich die Trail-Krone in unserem Test der Einsteiegr-Hardtails.
Punktetabelle Einsteiger-Hardtails
Die absolute Rahmensteifigkeit ist bei allen ausreichend und lassen sich am besten beschleunigen. Mit Carbon-Rahmen und den leichten Laufrädern ist das Cube konkurrenzlos leicht. Durchschnittlich liegen die Bikes bei knapp 14 Kilo. Breezer reißt nach oben aus.
BIKE-Urteile: super (250-205 P.), sehr gut (204,75-180 P.), gut (179,75-155 P.), befriedigend (154,75-130 P.), mit Schwächen (129,75-105 P.), ungenügend (104,75-0 P.). Bewertung nach den Kriterien für XC-Hardtails, bzw. Trailhardtails. Die Faktorisierung ändert sich je nach Kategorie.
Worauf es beim Kauf ankommt
Mountainbiken ist ein Sport, der wegen des Equipments mit recht umfangreicher Technik verbunden ist. Das betrifft vor allem vollgefederte Bikes, die so genannten Fullys. Es kursieren etliche Fachbegriffe und Daten, mit denen die meisten Einsteiger wenig anfangen können. Zum Beispiel Federwege, Geometrie, Schaltgruppen. Bei E-Bikes kommen noch Motorleistung, Drehmoment und Akku-Kapazität dazu. Kein leichtes Unterfangen, sich auf eigene Faust durch diese Flut an Informationen zu arbeiten. Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen und erleichtern dir die Kaufentscheidung zu deinem ersten Mountainbike Fully. Egal ob mit oder ohne E-Antrieb.
Der Einsatzbereich
Bereits im Vorfeld solltest du dir Gedanken darüber machen, wo und wie du mit deinem Mountainbike unterwegs sein möchtest. Klar, möglichst oft abseits der Straße. Aber in welchem Terrain? Mittelgebirge, Hochgebirge, oder doch hauptsächlich im Flachland? Eher Schotterwege oder auch mal einen launigen Singletrail? Sportliches oder gemütliches Tempo? Letztendlich sind diese Fragen wichtig, weil es mittlerweile Fullys für viele verschiedene Einsatzbereiche gibt. Oder die zumindest ihre Stärken dort haben. Von Touren in leichtem Gelände bis hin zu extremen Abfahrten im Bikepark.
Federweg
Der Federweg eines Fullys definiert sich über den Hub der Gabel und des Hinterbaus. Also um wieviele Millimeter Vorder- und Hinterrad bei Hindernissen nachgeben können. Dabei müssen die beiden Werte nicht zwingend identisch sein. An vielen Fullys hat das Fahrwerk an der Gabel etwas mehr Federweg, in der Regel um die 10 Millimeter. Bei modernen Fullys starten die Fahrwerke bei rund 80 bis 100 Millimetern, extreme Downhill und Park-Bikes können mit 200 Millimetern und mehr aufwarten.
Federweg-Kategorien
- 80 - 120 Millimeter: Sportlich und schnell Sportliche CrossCountry-orientierte Fullys haben selten mehr als 120 Millimeter Federweg.
- 120 - 150 Millimeter: Die Allrounder Mit Fullys aus dem populärsten Federwegbereich ist so ziemlich alles möglich.
- 150 - 180 Millimeter: Bergab ist Trumpf Enduros mit bis zu 160 Millimetern Federweg sind selbst bei Tourenfahrern sehr beliebt.
Die Geometrie
Die verschiedenen Abmessungen und Winkel des Rahmens und der Gabel bezeichnet man als Geometrie. Zu jedem Mountainbike gibt es eine so genannte Geometrietabelle, in der alle Werte in Bezug zu jeder lieferbaren Rahmengröße verzeichnet sind. Für Einsteiger ziemlich verwirrend. Außerdem lassen sich daraus nur bedingt Rückschlüsse auf die Fahreigenschaften ziehen.
Hilfreich sind die Geometriedaten jedoch, um einen Anhaltspunkt in Bezug auf die Größe des Bikes zu geben. Stack und Reach geben in Kombination Aufschluss darüber, ob die Sitzposition eher sportlich oder eher komfortabel ist.
Ausstattung und Budget
Unserer Erfahrung nach solltest du bei einem Fully nicht unter 2500 Euro einsteigen. Ebenfalls gilt es zu berücksichtigen: Du solltest noch extra Budget für einen Helm, anständige MTB Schuhe, eventuell Protektoren und passende Pedale einplanen. Denn Mountainbikes sind in der Regel ab Werk mit sehr einfachen Pedalen ausgeliefert.
Generell empfiehlt es sich, bestimmte Premium-Hersteller außen vor zu lassen und lieber auf Marken mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis zu setzen. In deren Angebot findest du auch im Einsteiger-Segment ein Fully mit anständiger Performance.
9 Schnellstart-Tipps für Deinen erfolgreichen Mountainbike-Einstieg
- Das richtige Mountainbike für Anfänger finden
- Die passende Rahmenhöhe wählen
- Das richtige Material
- Auf solide MTB-Ausstattung achten
- Neu oder gebraucht?
- Ausrüstung
- Zubehör
- Training
- Reparaturen & Pflege
Welches Mountainbike ist das Richtige für Einsteiger?
Die Auswahl an Mountainbikes ist riesig: Vom Touren-Hardtail über XC- und Marathon-Fullys bis hin zu Enduros, Downhill- und Trail-Bikes gibt es mittlerweile für jede Nische das passende Rad. Damit du das richtige Bike für dich findest, solltest du dir zuerst genau überlegen, wie und wo du fahren möchtest.
Grundregel: Weniger Fokus auf Abfahrt = weniger Federweg
- Gemütliche Touren: Hier reicht ein Hardtail völlig aus.
- Wanderwege & Trails: Wer öfter auf anspruchsvolleren Wegen fährt, sollte sich ein Fully anschauen.
- Allround-Einsatz: Trail- und Allmountain-Bikes sind der beste Kompromiss.
Hardtail MTB für Anfänger
Der größte Pluspunkt eines Hardtails für Einsteiger ist der Preis. Hardtails sind in der Regel deutlich günstiger als Fullys mit ähnlicher Ausstattung. Eine Federgabel ist heutzutage meist trotzdem verbaut. Damit macht ein Hardtail auch auf Schotter- und Waldwegen viel Spaß. Wer mehr Fahrspaß im Gelände sucht, findet spezielle Trail- oder Enduro-Hardtails mit flacherem Lenkwinkel und längerem Radstand.
Ein Nachteil - und zugleich ein Lernvorteil: Durch die fehlende Hinterradfederung ist ein Hardtail im groben Gelände weniger komfortabel als ein Fully. Aber genau das fördert wichtige MTB-Techniken, wie Linienwahl und das richtige Be- und Entlasten des Bikes.
MTB Fully für Einsteiger
Fullys spielen ihren größten Vorteil vor allem in der Abfahrt aus. Durch die Federung am Heck und an der Front werden grobe Schläge optimal abgedämpft. So fährst du komfortabler und sicherer über ruppige Trails und das Bike nimmt dir einen Großteil der Arbeit ab. Diesen Vorteil erkaufst du dir jedoch mit einem höheren Gewicht (durch Dämpfer, Lager und komplexeren Hinterbau), einem gesteigerten Wartungsaufwand und einer geringeren Antriebseffizienz.
Fully ist nicht gleich Fully:
- XC- oder Marathon-Fullys bieten meist 100-120 mm Federweg.
- Trail- oder Allmountain-Bikes mit 130-150 mm Federweg sind die Allrounder unter den Fullys.
- Enduros bieten 150-170 mm Federweg - ideal, wenn du den Fokus auf die Abfahrt legen möchtest.
- Downhiller sind kompromisslose Abfahrtsmaschinen mit 200 mm+ Federweg.
Anfänger MTB für Frauen
Grundlegend unterscheiden sich spezielle Frauen-MTBs kaum von den „normalen“ Mountainbikes. Typische Anpassungen sind: Kleinere Rahmengrößen und oft auch kleinere Laufräder (z. B. 650B statt 29 Zoll) Tief gezogene Oberrohre für leichteres Auf- und Absteigen.
Mountainbike Ausrüstung für Anfänger
Wer nur ein schmales Budget hat, sollte sein Geld in erster Linie in einen sicheren Helm investieren. Hier sollte nicht gespart werden, da die Sturzgefahr beim Mountainbiken recht hoch ist und nur ein hochwertiger Helm guten Schutz bietet. Zur typischen Ausstattung gehören außerdem Schutzbleche, die dich und andere vor Schlamm und Wasser schützen.
Wie viel Budget muss ich einplanen?
Auch für kleinere Budgets lässt sich eine solide Grundausstattung zusammenstellen:
| Ausrüstungsgegenstand | Preis |
|---|---|
| Hardtail | 599 - 699 € |
| Helm | 100 € |
| Polsterhose | 50 € |
| Hose und T-Shirt | 100 € |
| Schuhe | 80 € |
| Brille | 30 € |
| Gesamtkosten | 960 - 1.060 € |
5 MTB Tricks für Anfänger
Auch für Einsteiger gibt es einige wichtige Techniken und kleine Kunststücke, die nicht ganz so schwer zu lernen sind, aber schon Eindruck machen. Durch das Üben dieser Tricks verbesserst du deine Fahrtechnik und legst die Grundlage für schwerere Manöver.
- Der Wheelie
- Der Stoppie
- Bunny Hop
- Sicher absteigen
- Die Grundhaltung
Günstige MTB Hardtails werden oft als Einsteiger Mountainbikes bezeichnet
Sie kosten wenig und sind robust. Mountainbike Anfänger sind häufig von den Preisen für Bikes geschockt. Klar, wenn man durchs Netz surft und immer wieder Bikes für 8000 € und mehr findet. Die Preise der Topmodelle wirken für MTB Einsteiger erst mal suspekt. Aber wir können dich beruhigen: Es gibt auch günstige Bikes mit denen man jede Menge Spaß im Gelände haben kann.
Klassische Einsteiger Hardtails haben 100 Millimeter Federweg an der Gabel. Diese Bikes sind mit gut rollenden Reifen und relativ niedrigem Gewicht auf Vortrieb getrimmt. Lange Anstiege oder Touren mit 50 Kilometer und mehr sind mit diesen Bikes kein Problem.
Seit dem Jahr 2022 nimmt der Trend rund um die Allround Hardtails richtig Schwung auf. Neben Canyon und Cannondale haben auch Marken wie Rockrider, Cube oder Whyte erkannt, dass der Einsatzbereich von klassischen Einsteiger Bikes zu spitz für die meisten Menschen ist. Wenn man dann noch mit der Teleskopstütze den Sattel versenkt, erhöht sich die Bewegungsfreiheit auf dem Bike extrem. Das lässt einem anspruchsvollere Trails locker meistern.
Trailhardtails sind die radikalsten Mountainbikes ohne gefederten Rahmen. Mit wuchtigen Federgabeln und Reifen aus dem Enduro Segment schrecken sie vor keiner Abfahrt oder keinem Sprung zurück. Sie sind besonders robust gebaut und wiegen meist deutlich über 12,5 Kilo.
Hardtail-Spaß unter 1000 Euro
1000 Euro: Viel Geld für den Einstieg in ein Hobby, mit dem man vielleicht noch gar nicht so viele Berührungspunkte hatte. Aber keine Bange: Bei allen zehn der hier vorgestellten Einsteiger-Hardtails stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, schlechte Räder bekommst du hier definitiv nicht geboten. Was dich erwartet? Rahmen aus Aluminium, 100-mm-Federgabeln, moderne und haltbare Schaltungen, gute Bremsen - und natürlich etwas Tuning-Potenzial, solltest du nach der Anfangsphase Lust auf mehr haben.
Was in dieser Preisklasse fehlt: Eine Vario-Sattelstütze, im Trail-Einsatz musst du die Sattelstütze von Hand in das Sattelrohr schieben. Dafür geizen viele Hardtails nicht mit Anschraubpunkten für Seitenständer, Gepäckträger oder Spritzschützern - was einige Probanden auch als Pendler-Bikes interessant machen dürfte.
Mit dem Fahrradboom während der Coronakrise wurden Bikes aller Marken und Kategorien zu knappen und hoch gehandelten Gütern. Dank voller Lager hat sich die Situation nun merklich entspannt - was sich auch in den teils aufgerufenen Preisen der hier vorgestellten 1000-Euro-Klasse widerspiegelt. Der Hintergrund ist einfach: Die Räder müssen raus aus den Lagern, die Nachfrage ist aber nicht mehr so hoch, wie noch zu Höchstzeiten in den Jahren 2020 bis 2022. Es lohnt sich also, jetzt zuzugreifen!
Top 10: Diese Hardtails unter 1000 Euro sind echte Preiskracher!
- BMC Twostroke AL Six
- Cannondale Trail SL 4
- Cube Attention
- Ghost Kato Pro 29 AL
- Giant Talon 1
- KTM Ultra Ride 29
- Merida Big.Nine 300
- Rose Count Solo 3
- Scott Aspect 940
- Trek Marlin 7 Gen 3
1000 Euro für ein Mountainbike sind für viele Menschen eine ganze Stange Geld
Gerade Einsteiger wollen verständlicherweise keine fünfstelligen Summen für ein Sportgerät ausgeben. Brauchen sie auch nicht! Der Markt hält allerlei Bikes mit schlankem Preisschild bereit. Hardtails mit Rahmen aus Aluminium und einfacher Ausstattung bilden die Basis fast jedes Produktportfolios. Auf einem Hardtail lassen sich problemlos schöne MTB-Touren fahren und auch auf einfachen Trails können Anfänger damit Spaß haben.
Kaufen oder besser nicht?
Was bekommen Biker heute noch für 1000 Euro? Noch vor gar nicht allzu langer Zeit konnte man Kaufinteressierten die 1000-Euro-Hardtail-Klasse meist unbekümmert empfehlen. In den letzten rund zehn Jahren sind Preise für Mountainbikes jedoch sprunghaft gestiegen und Ausstattungen rund um Shimanos XT-Reihe sucht man in diesem Segment heute umsonst.
10 interessante Kandidaten um 1000 Euro
- Bulls Copperhead 2 29 für 999,95 Euro
- Canyon Grand Canyon AL6 für 999 Euro
- Cube Reaction Pro für 999 Euro
- Marin Bobcat Trail 5 für 1099 Euro
- Merida Big.Nine 200 für 999 Euro
- Orbea Onna 10 für 959 Euro
- Radon Jealous 8.0 HD für 999 Euro
- Rose PDQ AL 1 für 1199 Euro
- Specialized Rockhopper Comp für 975 Euro
- Trek Marlin 6 Gen 3 für 899 Euro
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