Mountainbike Herren Rot Test: Der komplette Marktüberblick

Unser Ziel ist es, dir einen realen Eindruck vom Fahrgefühl zu geben, dass du nach dem Mountainbike Kauf erwarten kannst. Unser Mountainbike Testportal liefert den kompletten Marktüberblick.

Unser einzigartiges Testsystem betrachtet nicht nur eine kleine Auswahl an Mountainbikes. Unser innovativer Ansatz erlaubt es uns jedes Mountainbike, das es zu kaufen gibt, auch objektiv zu bewerten. Und damit du dein Traumbike für deine individuellen Bedürfnisse findest, kannst du alle Testberichte über unsere Filter super einfach sortieren. Möglich wird das durch unsere riesige Datenbank mit Mountainbikes und Anbauteilen.

Wie wir testen

Insgesamt schauen wir uns jedes Bike einheitlich in über 100 aussagekräftigen Kriterien an, die sich in der Ausstattung und dem Rahmen verstecken. Unser Mountainbike Test berücksichtig alle für das Fahrerlebnis relevanten Baugruppen. Die über 100 Kriterien - welche wir standardisiert abtesten - werden, je nach Einsatzzweck, unterschiedlich gewichtet. Und darin liegt der Schlüssel unserer Aussagequalität.

Geometrie und Fahrverhalten

Wer sich vor dem Bike Kauf intensiv mit Mountainbikes beschäftigt, ist vom Fachjargon der Branche schnell überfordert. Reach, Stack, Lenkwinkel sind wichtige Geometrie Maße die die das Fahrverhalten eines Mountainbikes maßgeblich beeinflussen. Wir haben deshalb nicht nur die Ausstattung eines jeden Bikes bewertet, sondern auch einen detaillierten Blick auf seine Geometrie geworfen. Damit du selbst kein Studium der Mountainbike-Wissenschaften ablegen musst, haben wir die Geometrie aller Bikes einheitlich analysiert und Rückschlüsse für unseren Test gezogen.

Unser Mountainbike Test gibt dir nicht nur eine absolute Einschätzung der MTB Ausstattung. Um es dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir unsere Testergebnisse auch mit dem relevanten Marktumfeld verglichen. In der Spinnennetz-Grafik siehts du wie die einzelnen Baugruppen und die Geometrie in unserem Test abschneiden. Die violette Grafik repräsentiert hier die Durchschnittswerte aus dem relevanten Marktumfeld. Du kannst also auf einen Blick die Stärken und Schwächen eines jeden Bikes sehen. Jede Bewertung, die irgendwie in ein MTB Test einfließt, lässt sich auf einen Fakt zurückführen.

Mountainbike Kategorien und Einsatzbereiche

Mountainbikes werden ja nach Federweg in MTB-Kategorien gegliedert. Jede dieser einzelnen Mountainbike Arten hat einen spezifischen Einsatzbereich. Um ein MTB vernünftig zu testen ist es extrem wichtig es mit anderen Mountainbikes der selben Kategorie zu vergleichen. Unsere großen Vergleichstest machen genau das.

Mountainbike Hardtails

Anfänger wollen beim Bike-Kauf keine Unsummen ausgeben, weshalb wir dieses Testfeld auf Maximal 1500 € begrenzen. Im Preisbereich unter 1500 € empfehlen wir ausschließlich Mountainbike Hardtails. Also Bike ohne gefedertes Heck. In dieser Kategorie hält die Industrie ein vielfältiges Angebot für unterschiedlichste Einsatzzwecke bereit. Vor allem der noch junge Trend zu den Allround Hardtails dürfte viele Mountainbike Anfänger ansprechen. Klickt in unsere Marktübersicht und sucht euch das Bike raus, das am besten für euren Einsatzzweck passt. Mit unseren Filtern lässt sich der Markt spitzenmäßig sortieren. Hier haben wir die besten Einsteiger Bikes für unter 1000 € für dich. Unter 1000 € gibt es Bikes, die ganz offensichtlich schon auf den sportlichen Einsatz hin getrimmt wurden. Modelle mit etwas mehr Federweg, modernen Einfachantrieb und griffigen Reifen ermöglichen auch Fahrspaß im gröberen Gelände.

Vollgefederte Mountainbikes (Fullys)

Wer umbedingt ein vollgefedertes MTB kaufen will, sollte mindestens 1500 € ausgeben. Denn wenn Bike-Hersteller ein vernünftiges Fully unter 2000 € bauen wollen, müssen sie den Bleistift gut spitzen. Bei der Spezifikation der Anbauteile muss wirklich jeder Euro umgedreht werden. Meist sind die Produktmanager dabei zu Kompromissen gezwungen, weshalb wir unseren Kumpels in dieser Preisklasse oft auch zu einem Hardtail raten. Es gibt aber auch Firmen, die uns überrascht haben. Das Rockrider All Mountain 100s, Canyons günstigstes Neuron, das Rose Ground Control und Lapierres Zesty überzeugen in der Preisklasse bis 2000 € alle drei Bikes haben einen hochwertigen Alu Rahmen und Teleskopstützen. Das fördert den Spaß im Singletrail. Bei der Ausstattung gibt es noch etwas Verbesserungspotential.

Cross Country Bikes

Cross Country Bikes sind die puristischsten aller Mountainbikes. Mit niedrigem Gewicht und tendenziel sportlicher Sitzposition kann man mit diesen Bikes richtig Kilometer schruppen. Zumindest so lange das Gelände nicht extrem rau ist. Denn in steilen Abfahrten oder bei Sprüngen kommen diese Bikes an ihr Limit. Dafür ist man mit diesen Rädern ideal gerüstet für ein Cross Country Rennen oder den Start bei einem MTB Marathon. Der Carbon Rahmen ist in dieser Bike Kategorie fast schon Standard. Die Frage ob man sich ein Fully oder einem Hardtail kaufen soll, regelt sich meist von selbst über den Preis. Ab 4500 € kann man auch schon gute Cross Country Fullys kaufen.

Downcountry Bikes

Downcountry Bikes sind kein Marketing Trick der Industrie, sondern machen auf dem Trail wirklich Spaß. Vor allem sportliche Tourenfahrer werden diese Bikes aufgrund ihres leichtfüßigen Antritts lieben. Genau dieses Gefühl grenzt sie maßgeblich von den etwas behäbigeren Trailbikes ab. Mit diesen leichten Tourenfullys kann man eine Alpenüberquerung fahren oder bei einem MTB-Marathon starten. Bergab versprühen sie wegen der besseren Reifen, der 120er Federgabel und der Teleskopstütze deutlich mehr Reserven als ein Racefully. Unser Test zeigt: Wer ein gutes Downcountry Bike kaufen will muss 3000 - 4500 € hin blättern. Dann gibt es aber echt gute Bikes. Sowohl das Orbea Oiz TR, wie auch das KTM und das Canyon Lux Trail zählen zu den Klassikern im Downcountry-Segement. Sie machen nicht nur Spaß bergab, sondern ermöglichen auch den gelegentlichen Marathon Einsatz.

Trailbikes

Trailbikes sind auch in der Saison 2022 die Alleskönner unter den Mountainbikes. Downcountry- oder Racebikes sind kilometerhungriger. All Mountain Bikes und Enduro MTBs fahren besser bergab. Wenn du hauptsächlich Trailtouren im deutschen Mittelgebirge fahren willst oder mit dem Gedanken spielst, in den nächsten Jahren eine Alpenüberquerung zu fahren, dann wirst du höchstwahrscheinlich mit einem Trailbike glücklich. Während Giant, Radon und Scott in dieser Preisklasse Bikes mit Aluminium Rahmen bauen, setzt Cube mit seinem Stereo 120 TM HPC 29 bereits auf einen Hauptrahmen aus Carbon. Alle Bikes haben moderne 1×12 Schaltungen und bewegen sich in einem Gewichtsbereich um die 14 Kilo.

All Mountain Bikes

All Mountain Bikes sind die neuen Enduros. Leistungsstarke Fahrwerke, moderne Geometrien und überwiegend verbaute 29er Laufräder machen aktuelle All Mountains zu echten Spaßgaranten in der Abfahrt. Sogar der Start bei einem Enduro Rennen oder der gelegentliche Bikepark Einsatz sind mit diesen Bikes möglich. Auf Trails im Mittelgebirge aber auch im alpinen Gelände hinterlassen diese Bikes einen souveränen Eindruck. Lange Anstiege bleiben bezwingbar, allerdings fordert das hohe Gewicht eine gutes Fitness-Level vom Fahrer. Die deutschen Direktversender YT, Radon und Canyon dominieren dieses Marktsegment, mit extrem spitz kalkulierten Modellen. In dieser Preisklasse ist der Carbon Rahmen fast schon Standard.

Enduro Mountainbikes

Der Markt für Enduro Mountainbikes ist 2022 so vielfältig wie nie zuvor. Die wichtigste Frage die du dir vor dem Kauf eines Enduro MTBs stellen musst ist, ob du ein Bike mit 160 oder doch lieber üppigen 180 Millimeter Federweg zulegen willst. Unser Tipp: Mit 160 Millimeter kommen die aller meisten Fahrer locker zurecht. 180er Bikes lohnen sich nur bei hohem Körpergewicht und regelmäßigem Bikepark Einsatz. Nachdem wir den kompletten Markt analysiert haben, gibt es noch eine gute Nachricht: Preisaggressive Marken Canyon, Cube, Radon oder Propain bauen bereits für 3000 bis 4000 € extrem gute Enduros. Wenn du ein Enduro für weniger als 3000 € kaufen willst, musst du dir die Frage nach dem Rahmenmaterial nicht stellen. In dieser Preisklasse werden nur Enduros mit Aluminiumrahmen angeboten.

Die Tatsache, dass es in diesem Preissegment nahezu nur Bikes von Direktversendern wie Propain, Radon, oder Canyon gibt, zeigt außerdem, dass bei der Kalkulation mit harten Bandagen gekämpft wird. Die angebotenen Bikes wiegen meist deutlich über 15 Kilo, was die Tourentauglichkeit und den Fahrspaß bergauf stark einschränkt. Auch bei der Ausstattung muss man zu Kompromissen bereit sein. Vor allem bei der Schaltung und bei den Laufrädern werden häufig sehr günstige Bauteile verwendet.

Trailhardtails

Trailhardtails machen bereits bei bezahlbaren Preisen im Gelände extrem viel Spaß. Wer unter 2000 € ausgeben will und ein Tourenfähiges Bike für Enduro Trails sucht, kommt in der Regel an einem Trailhardtail nicht vorbei. Vor allem Einsteiger oder junge Biker dürfte dieses Konzept ansprechen. Aber man darf sich auch keine falschen Hoffnungen machen. Der Komfort ist mit einem Trailhardtail deutlich niedriger als mit einem Fully. Im Preisbereich unter 2000 € gibt der deutsche Hersteller Rose mit seinem Bonero richtig Gas. Generell kann man in dieser Preisklasse mit modernen 1×12 Schaltungen und vernünftigen Bremsanlagen Rechnen.

Preisklassen und Empfehlungen

Hochwertige Mountainbike Fullys bekommt man für 2000 € und mehr. Die etwas simpleren Mountainbike Hardtails taugen ab ca. 1000 € für den sportlichen Einsatz. Wichtig ist, dass man sich von den Mondpreisen der Branche nicht blenden lässt. Klar, es gibt Bikes für 14000 € und mehr. Aber man muss nicht zwingend so viel Geld ausgeben, um Spaß auf dem Singletrail zu haben. Meine Erfahrung hat gezeigt: Oberhalb einer Preisgrenze von ca. 5000 € fällt der Unterschied beim Fahren auf dem Trail immer geringer aus.

Fullys sind technisch gesehen die überlegenen Mountainbikes. Aber sie sind schwerer, teurer und wartungsintensiver als Hardtails. Das erklärt, warum Hardtails auch über 40 Jahre nach ihrer Erfindung noch immer eine große Fangemeinde haben. Wenn dein Budget unter 1500 € liegt oder du keinen Bock auf die regelmäßige Wartung des Hinterbaus hast, greif zum Hardtail. Wenn dir der Fahrspaß in der Abfahrt besonders wichtig ist, oder du viel Wert auf Komfort legst, solltest du dir ein Fully kaufen.

Die Wahl des richtigen Mountainbikes

Wie viel Spaß du beim Biken haben wirst, hängt nicht primär davon ab, wie viel Geld du für dein Mountainbike ausgeben willst. Es ist viel wichtiger, dass du dir ein Mountainbike kaufst, dass für deinen individuellen Einsatzzweck perfekt passt. Für viele Biker steht der Spaß in der Abfahrt im Vordergrund. Dafür braucht man viel Federweg. Man sollte sich aber bewusst sein, dass man den üppigen Federweg eines Enduros oder All Mountains auch bergauf schleppen muss. Außerdem braucht es extreme Strecken, um das Potential dieser abfahrtshungrigen Bikes auszunutzen.

Generell muss man bei Mountainbikes zwischen der Laufradgröße und der Rahmengröße unterscheiden. Die übliche Laufradgröße für Erwachsene beträgt 26, 27,5 oder 29 Zoll und variiert je nach Einsatzgebiet aber auch Größe des Fahrers. Es ist daher möglich, dass eine sehr große Person einen Fahrradrahmen der Größe 23 Zoll benötigt, in dem wiederum ein 29 Zoll Laufrad eingebaut ist. Die zwei Dimensionen in einem Fahrrad können für Einsteiger schnell verwirrend sein, weshalb du bei einem Verkaufsgespräch sehr genau hinhören solltest. Kinderräder gibt es in Zwei-Zoll-Schritten ab Radgröße 12 Zoll.

Manche Hersteller haben Damen spezifische Modelle im Angebot. Wir haben in unserer Filter Sektion die Möglichkeit diese Bikes speziell zu filtern. Oftmals gibt es Damenmodelle in kleineren Größen als die Herrenmodelle. Meist sind die Kontaktpunkte zum Körper speziell auf Damen angepasst. Lenker sind etwas schmäler, Sättel damenspezifisch. Fahrwerke haben oft ein leichteren Tune der auf das geringe Körpergewicht von Frauen abgestimmt ist.

Ein großer Service den wir dir beim Mountainbike kaufen bieten ist, dass wir dir zeigen welche Bikes aktuell Online verfügbar sind. Gerade in Zeiten von Lieferengpässen ist das ein wichtiger Faktor beim Bike kauf. Wir haben die größten Online Shops in Deutschland als Partner gewonnen und bilden deren Verfügbarkeiten auf unserem Portal ab.

Top Mountainbike Marken

"Welche Mountainbike Marken gibt es?" oder "welche Mountainbikes sind die besten?" - solche Fragen tauchen sehr häufig auf, sobald es mit dem Kauf eines MTB konkreter wird. Daher haben wir dir eine Liste an Top-Mountainbike Marken zusammengestellt, mit der du stets den Überblick behältst!

  • Bulls: Eine Eigenmarke der ZEG in Köln, bekannt für sportliche und preiswerte Räder. Beliebte Modelle sind Copperhead, Nandi und Zarena.
  • Cannondale: Gegründet 1972, bietet Cross-Country, Trail Bikes und E-Mountainbikes. Bekannte Modelle sind Jekyll, Scalpel und Trail.
  • Conway: Deutsche Entwicklung, bekannt für austarierte Federwege und sportliche Ausrichtung.
  • Cube: Beliebte Marke in Deutschland, bekannt für Hochwertigkeit und attraktive Preise. Gefragte Modelle sind Aim, Reaction und Stereo.
  • Ghost: Bekannt für leichte und schnelle Sporträder. Beliebte Modelle sind Kato FS, Asket und Lanao.
  • Giant: Einer der größten Zweiradsportproduzenten, bekannt für spezielle Rahmengeometrie.
  • KTM: Österreichisches Unternehmen, das Bikes für Profis und Hobbysportler anbietet. Attraktive Modelle sind Prowler, Scarp, Chicago und Myroon.
  • Liv: Eine Marke von Ghost, spezialisiert auf Damen-Räder.
  • Marin: Kalifornische Marke mit exzellenter Ausstattung.
  • Merida: Taiwanischer Hersteller, bekannt für durchdachte und qualitativ hochwertige Bikes.
  • Mondraker: Spanischer Hersteller, spezialisiert auf Highend-Mountainbikes.
  • Orbea: Spanischer Hersteller mit einer breiten Modellpalette.
  • Rocky Mountain: Kanadischer Hersteller, bekannt als MTB-Pionier.
  • Santa Cruz: Kalifornischer Hersteller, der Highend-Fullys produziert.
  • Scott: US-Schweizer Radhersteller, bekannt für Innovationen und technologische Hochwertigkeit.
  • Specialized: Kalifornischer Hersteller im Premium-Segment.
  • Trek: Baut fortschrittliche MTBs für Einsteiger, Hobby-Racer und Profis.

E-Mountainbikes im Test

Die E-MTB-Welt steht vor Veränderungen mit neuen Playern, Technologien und Trends. Wir haben 30 E-Mountainbikes getestet, um herauszufinden, was das beste E-Mountainbike ist. Wir bringen Licht in den Spec-Dschungel, entlarven Marketing-Märchen und liefern Analysen & Daten aus der Praxis.

Testkriterien und -umgebung

Um ein umfangreiches Bild von jedem Bike zu zeichnen, braucht es mehr als nur einen Fahrer-Typ auf dem Rad. Deshalb ist unsere Testcrew so vielfältig wie die Test-Trails. Auch die Location ist entscheidend: Finale Ligure und Pietra Ligure bieten flowige Singletrails, ruppige Endurotracks und technische Uphill-Passagen.

Checkliste vor dem E-MTB-Kauf

  1. Was willst du mit deinem E-Mountainbike machen?
  2. Welches E-Bike-Motor-Konzept passt am besten zu dir?
  3. Wie viel Akkukapazität brauchst du wirklich?
  4. Wie wichtig ist ein entnehmbarer Akku für dich?
  5. Welche Fahreigenschaften erwartest du von deinem Bike?
  6. Welche Features brauchst du wirklich am Bike?

Günstige E-Mountainbikes im Test

Wir haben preiswerte E-Mountainbikes von 600 Euro bis 1400 Euro getestet. Auch im Stadtverkehr zahlt sich die robuste Verarbeitung aus. So muss man bei einem E-MTB meist keine Bedenken haben, dass beim flotten Bordsteinfahren etwas kaputtgeht.

Testsieger: Eleglide M2

Eleglide hat es wieder einmal geschafft: Mit dem M2 zeigen sie ein E-MTB, das in dieser Preisklasse ungewöhnliche Features wie hydraulische Scheibenbremsen, einen starken Motor sowie einen großzügigen Akku bietet. Geekmaxi will für das Eleglide M2 799 Euro.

Vorteile:
  • tolles Gesamtpaket trotz geringen Preises
  • großer Akku, starker Motor, 24-Gang-Schaltung
  • hydraulische Bremsen, gute Federung
Nachteile:
  • Motor reagiert verzögert
  • kein Hecklicht, kein Schutzblech
  • Kabelmanagement

Mittelmotor Telefunken Aufsteiger M925

Das Telefunken Aufsteiger M925 bietet solide Ausstattung und gute Verarbeitung für einen günstigen Preis. Trotz einer etwas geringen Reichweite überzeugt es mit Mittelmotor, hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertigen Schwalbe-Reifen. Das Telefunken Aufsteiger M925 kostet bei Amazon 1383 Euro.

Vorteile:
  • starker Mittelmotor
  • gute hydraulische Scheibenbremsen
  • tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
  • schickes Design
Nachteile:
  • Schweißnähte bisweilen optisch unschön

Mountainbike kaufen: Tipps und Hinweise

Mountainbikes sind die erste Wahl für alle, die abseits der Straße maximale Kontrolle, Fahrspaß und Vielseitigkeit suchen. Bei Fahrrad XXL findest du dafür die größte und vielseitigste Mountainbike-Auswahl. Passend für jedes Terrain und jeden Anspruch: Cross Country, Down-Country-Bikes, Hardtail, Fully, Trail-All Mountain, Enduro MTB, Downhill-Freeride, Dirtbike.

Warum ein MTB kaufen? Deine Vorteile

  • Vielseitigkeit: Geeignet für sportliche Trails, ausgedehnte Touren und den täglichen Weg zur Arbeit.
  • Robustheit: Hält hohen Belastungen stand und bietet zuverlässige Performance über viele Jahre.
  • Fahrkomfort: Sorgt für Stabilität, Kontrolle und Spaß auf unterschiedlichstem Terrain.
  • Fitness: Trainiert Ausdauer, Kraft und Koordination bei jeder Fahrt.

Arten von Mountainbikes

Mountainbikes lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Hardtails und Fullys (Full Suspension). Hardtails besitzen eine Federgabel vorne und einen starren Hinterbau. Sie sind leichter, wartungsärmer und oft günstiger. Fullys dagegen sind vorne und hinten gefedert, was für mehr Komfort, Kontrolle und Traktion auf anspruchsvollen Trails sorgt.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Achte darauf, dass dein Mountainbike zu deinem Fahrstil, dem bevorzugten Terrain und deinem Einsatzzweck passt. Wichtig sind ein ausgewogenes Fahrverhalten, zuverlässige Technik und eine Bauweise, die dir sowohl Komfort als auch Kontrolle bietet.

Rahmenmaterialien

  • Aluminium: Bietet ein hervorragendes Verhältnis aus Gewicht, Steifigkeit und Preis.
  • Carbon: Besonders leicht und direkt im Fahrverhalten.
  • Stahl: Für Langlebigkeit und hohen Fahrkomfort.

Federweg

Der Federweg gibt an, wie stark die Federelemente deines Mountainbikes Unebenheiten ausgleichen, und ist entscheidend für Komfort, Kontrolle und Geländetauglichkeit. Je nach MTB-Typ und Einsatzbereich gelten folgende Richtwerte:

  • Hardtail - Cross Country & Down-Country (100-120 mm): Leicht, effizient und kletterstark.
  • Fully - Trail & All-Mountain (130-150 mm): Ausgewogen für vielseitige Touren.
  • Fully - Enduro (160-170 mm): Ideal für technische, steile Abfahrten.
  • Fully - Downhill & Freeride (180 mm+): Maximale Federung für extreme Abfahrten.

Laufradgröße

Laufradgröße und Reifenprofil beeinflussen maßgeblich, wie sich dein Mountainbike fährt. Je nach Einsatzbereich und Körpergröße stehen dir verschiedene Laufradgrößen zur Auswahl:

  • 26 Zoll: Wendig und vielseitig.
  • 27,5 Zoll: Agil und gleichzeitig laufruhiger.
  • 28 Zoll: Seltener bei MTBs, meist bei Cross- oder Gravel-orientierten Modellen eingesetzt.
  • 29 Zoll: Sehr laufruhig und rollt leicht über Hindernisse.

Bremsen und Schaltung

Moderne Mountainbikes sind fast immer mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet. Bei Mountainbikes kommt fast ausschließlich die Kettenschaltung zum Einsatz. Am weitesten verbreitet sind 1-fach-Antriebe.

Preisklassen

MTBs gibt es in unterschiedlichen Preissegmenten - von günstigen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen High-End-Bikes.

  • Einsteiger-Mountainbikes (ca. 700-1.200 €): Solide Grundausstattung.
  • Mittelklasse-Modelle (1.200-2.500 €): Leichtere Rahmen, hochwertigere Federelemente.
  • Premium-MTBs (ab etwa 2.500 €): Hightech-Materialien wie Carbon, erstklassige Federung.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

  • Wie teuer sollte ein gutes Mountainbike sein? Ein solides Einsteiger-MTB bekommst du ab etwa 700-1.200 €.
  • Kann man mit einem Mountainbike lange Strecken fahren? Ja, besonders leichtere Hardtails oder E-MTBs eignen sich gut für lange Touren.
  • Was ist ein gutes Gewicht für ein Mountainbike? Ein gutes Hardtail liegt meist zwischen 12-14 kg, ein Fully je nach Ausstattung zwischen 14-16 kg.
  • Gibt es Mountainbikes extra für Frauen? Ja, viele Hersteller bieten Damen-MTBs mit angepasster Geometrie an.
  • Was ist der Unterschied zwischen Mountainbike und Crossbike? Ein Mountainbike ist für Gelände und Trails gebaut, ein Crossbike ist für Straßen und leichtes Gelände.
  • Warum befindet sich kein Fahrradständer am Mountainbike? Ein Fahrradständer erhöht das Gewicht und kann im Gelände stören.

Rockrider 520 im Detail

Wir schauen uns in diesem Bericht das MTB Rockrider 520 von Decathlon genauer an und gehen dabei auf die Verarbeitung, das Fahrgefühl, das Händling und das Preis-Leistungsverhältnis ein.

Das Rockrider 520 von B’TWIN fährt sich sehr leicht, die Lager rollen gut und es gibt keine ungewöhnlichen Geräusche oder Laute. Das Treten ist einem MTB entsprechend einfach und der Rollwiderstand der Reifen ist ebenfalls für ein MTB normal. Die Schalthebel befinden sich klassisch am Lenker und können mit dem Daumen bedient werden. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Herunterschalten der Gänge.

Das Mountainbike ist mit zwei Scheibenbremsen ausgestattet, hat dazu eine verstellbare Federgabel mit 80 mm Federweg. Die Federgabel kann dabei von 55 kg bis auf 105 kg eingestellt werden. Gefedert wird per mechanischer Feder. Der Rahmen ist aus Aluminium gefertigt und bietet Gewindelöcher für verschiedene Anbauteile wie eine Trinkflaschenhalterung, einem Fahrradschloss oder anderen Anbauteilen. Das Rockrider 520 kommt mit 27,5 Zoll Aluminium-Felgen geliefert.

Das Rockrider 520 von B’TWIN kostet zum Zeitpunkt unseres Tests 299,99 Euro und ist damit sehr günstig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt.

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