Die Karwendelrunde ist ein grandioses Gesamterlebnis für konditionsstarke Mountainbiker. Drei Anstiege, drei Abfahrten, vielfältige Landschaftseindrücke und gut 1800 Höhenmeter erwarten Sie auf dieser technisch eher einfachen Tour.
Die Region Karwendel
Die Region Karwendel ist bekannt für ihre Vielfalt, ihren landschaftlichen Reiz und hohen Erholungswert. Hier finden Sie einige der schönsten Mountainbiketouren.
Anfahrt und Startpunkt
Von Bad Tölz kommend fahren wir entlang der Bundesstraße B13 nach Süden vorbei an Lenggries und durch den Ort Fleck bis auf den Staudamm des Sylvensteinspeichers. Dort biegen wir nach rechts in Richtung Fall und Hinterriß ab und fahren bis nach Vorderriß. Vorbei am Gasthaus Post führt uns die Straße schließlich in südlicher Richtung tiefer ins Karwendel und über die Landesgrenze nach Österreich hinein. Wir starten am kostenlosen Wanderparkplatz Nr. in Hinterriß. Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass diese Rundtour von verschiedenen Einstiegspunkten aus gefahren werden kann (siehe markierte Parkplätze auf der Karte). Üblicherweise starten viele Mountainbiker in Mittenwald bzw. Scharnitz, wir haben uns aufgrund des Streckenverlaufs und des sich daraus ergebenden Finales jedoch dafür entschieden in Hinterriß zu beginnen.
Streckenverlauf
Vom Ortseingang Hinterriß folgen wir der Rißtal-Landstraße für wenige Meter in nördlicher Richtung bis an Rißbach-Brücke, vor welcher wir links in den Forstweg einfahren. Unmittelbar am Parkplatz führt uns die Johannesbrücke über den Rißbach in die Karwendelauen. Eine Beschilderung deutet klar darauf hin, mit dem Mountainbike den linken Weg einzuschlagen und so folgen wir diesem für einige hundert Meter ohne nennenswerten Anstieg entgegen der Fließrichtung des Baches.
Durch das Johannistal
Als die Steigung zunimmt teilt sich auch der Weg. Wir halten uns rechts und gewinnen während des darauffolgenden Kilometers zügig an Höhe. Entlang einer Rechtskurve dreht die Richtung schließlich wieder nach Westen und wir fahren nach dem ersten Anstieg plötzlich wieder bergab hinunter ins Tal des Johannesbachs. Anschließend folgen wir dem gut ausgebauten Kiesweg tief hinein ins weit ausgeschnittene Johannestal zwischen Rißer Falk (2413m) und Laliderer Falk (2427m) im Osten sowie dem Stuhlkopf (2049m) im Westen. Zumeist nahe des rauschenden Bachlaufs führt der Weg uns zügig voran.
Die anfänglich dichte Bewaldung öffnet sich mit jedem Kilometer etwas weiter und lässt schließlich bereits nach kurzer Zeit erste Blicke auf die imposanten Gipfel rund um Kaltwasserkarspitze (2733m), Moserkarspitze (2533m) und Lalidererspitze (2584m) zu. Wer sich bei strahlendem Sonnenschein vom Anblick dieser mächtigen Felswände und schroffen Gipfel ablenken lässt, wird die teilweise bis zu 12 Prozent Steigung messende Weiterfahrt wohl kaum noch wahrnehmen. Nachdem wir dem Johannesbach nun rund fünf Kilometer gefolgt sind, gelangen wir eine beschilderte T-Kreuzung.
Zum Kleinen Ahornboden
Wir halten uns somit rechts und folgen der Forststraße über ein paar Kurven hinweg bergauf bis wir nach circa einem Kilometer den Eingang zum kleinen Ahornboden erreichen. Der mit alten Berg-Ahornbeständen bewachsene Almboden unterhalb der steil abfallenden Nordwände der Hinterautal-Vomper-Kette gilt als ein landschaftliches Kleinod im Alpenpark Karwendel und lädt zur kurzen Rast inmitten der idyllischen Natur ein.
Auffahrt zum Hochalmsattel und Karwendelhaus
An der Weggabelung direkt neben dem privat genutzten Pürschhaus (1399m) sehen wir uns nun drei möglichen Richtungen gegenüber. Der Weg links vorbei am Denkmal führt in Richtung Falkenhütte (1850m). Der Weg rechts an den Hütten vorbei führt über das Untere Filztal hinauf auf den Hochalmsattel in Richtung Karwendelhaus (1771m), wird jedoch schon nach kurzer Zeit zu einem Steig und ist somit für die Fahrt mit dem Mountainbike ungeeignet. Und so folgen wir also dem Weg geradeaus über den kleinen Ahornboden hinweg auf die Felswände zu, der durch einen Wegweiser zudem als Mountainbike-Strecke ausgewiesen ist.
Wir verlassen nach nur wenigen hundert Metern den Almboden und bewegen uns schnurstracks auf die Ausläufer der Kaltwasserkarspitze (2733m) zu. Nach und nach verschlechtert sich die Beschaffenheit des Fahrweges, der sich nachfolgend rund zwei Kilometer weit den Hang hinauf schlängelt. Rund zehn Prozent Steigung, grober Schotter und eine relativ schmale Straße erschweren die Auffahrt. Insbesondere in den vielen engen und unübersichtlichen Kurven ist sowohl bei der Auffahrt, als auch der anschließenden Abfahrt Vorsicht geboten. Circa drei Kilometer verläuft die Schotterstraße weiter entlang der Ausläufer des Schlauchkarkopfes (2500m) bergauf durch die sich langsam wandelnde Landschaft. Weitläufige, von Geröll durchzogene Wiesenhänge lösen die zuvor dichten Latschenfelder ab und offenbart uns die karge Schönheit der alpinen Natur.
Den höchsten Punkt der Tour und zudem den Übergang ins Karwendeltal markiert das Jochkreuz des Hochalmsattels (1803m). Von dort aus folgen wir dem Weg etwa dreihundert Meter bergab bis zu einer Verzweigung und anschließend in gerader Richtung noch rund vierhundert Meter bis zum Karwendelhaus (1771m) am Fuße der Birkkarspitze (2749m). Einem Adlerhost gleich schmiegt sich das Karwendelhaus an die Felswand und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die nördliche Karwendelkette und das tief eingeschnittene Karwendeltal, durch welches man das Karwendelhaus von Scharnitz aus erreicht.
Alternativroute über Mittenwald und Scharnitz
Direkt vom Parkplatz in Scharnitz kann man sich auf eine schöne Tagestour mit dem Mountainbike rund um die Karwendelspitzen begeben. Vom Parkplatz fährt man taleinwaerts zur Isarbrücke und gleich links hinauf ins Karwendeltal. (Das Schild Richtung Karwendelhaus befindet sich am Haus links vom Asphaltweg nach der Brücke).Nun fährt man den Weg taleinwärts bis man ca. nach 1 - 2 Stunden das Karwendelhaus erreicht, um dort die erste Rast einzulegen.
Abfahrt nach Hinterriß
Mit Blick auf die Laliderer Wände in Richtung Falkenhütte (1846m) geht es über den groben und teilweise nicht sehr komfortablen Schotterweg hinab zum idyllischen kleinen Ahornboden (1399m). Von dort nehmen wir die Forststraße gemäß Beschilderung in Richtung Hinterriß, halten uns nach fast eineinhalb Kilometern an einer Weggabelung links und rollen sodann etwa viereinhalb Kilometer talwärts entlang des tosenden Johannisbachs. Da die Durchfahrt über den Schluchtweg für Radfahrer gesperrt ist, bleiben wir auf dem Hauptfahrweg welcher uns nach einem kurzen Anstieg ebenfalls hinunter ins Rißtal bringt.
Haben wir erst die Brücke über den Rißbach nahe dem Parkplatz überquert, befinden wir uns schließlich auf der Zielgeraden. Dreieinhalb Kilometer entlang der geteerten Mautstraße trennen uns nun noch von Hinterriß an dessen nördlichem Ortseingang sich der Ausgangspunkt dieser Tour befindet, welchen wir bald darauf erreichen.
Wichtige Hinweise
Nach langen Regenfällen kann eine Durchquerung des Bachs lebensgefährlich sein - Grund genug also bei hohem Wasserstand abzubrechen und zurück zu fahren.
Schwierigkeit und Höhenprofil
Insgesamt sind auf der Karwendelrunde ab Hinterriß ca. 1800 Höhenmeter zu bewältigen. Die Tour ist technisch eher einfach, erfordert aber eine gute Kondition.
Respektvolles Miteinander
Wir stehen für ein respektvolles Miteinander von Mountainbikern und Wanderern.
Haftungsausschluss
Diese Tour wurde vom Autor selbst gefahren und nach bestem Wissen und Gewissen aufbereitet, eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben wird dennoch nicht gegeben. Das Befahren erfolgt stets auf eigene Gefahr.
htmlMountainbike-Tour Karwendelhaus ab Hinterriß
Die Karwendelrunde ist ein grandioses Gesamterlebnis für konditionsstarke Mountainbiker. Die Karwendelrunde bietet vielfältige Landschaftseindrücke, drei Anstiege und drei Abfahrten. In Summe sind es gut 1800 Höhenmeter. Die Tour ist technisch eher einfach.
Die Region Karwendel ist bekannt für ihren landschaftlichen Reiz, ihre Vielfalt und ihren hohen Erholungswert. Hier finden Sie die schönsten Touren aus dieser Gegend.
Anfahrt und Startpunkt
Üblicherweise starten viele Mountainbiker in Mittenwald bzw. Scharnitz, wir haben uns aufgrund des Streckenverlaufs und des sich daraus ergebenden Finales jedoch dafür entschieden in Hinterriß zu beginnen. Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass diese Rundtour von verschiedenen Einstiegspunkten aus gefahren werden kann (siehe markierte Parkplätze auf der Karte). Von Bad Tölz kommend fahren wir entlang der Bundesstraße B13 nach Süden vorbei an Lenggries und durch den Ort Fleck bis auf den Staudamm des Sylvensteinspeichers. Dort biegen wir nach rechts in Richtung Fall und Hinterriß ab und fahren bis nach Vorderriß. Nach einigen Kilometern passieren wir das Gasthaus Post und fahren weiter in südlicher Richtung über die Landesgrenze hinweg bis in die österreichische Exklave Hinterriß. Vorbei am Gasthaus Post führt uns die Straße schließlich in südlicher Richtung tiefer ins Karwendel und über die Landesgrenze nach Österreich hinein. Vom Ortseingang Hinterriß folgen wir der Rißtal-Landstraße für wenige Meter in nördlicher Richtung bis an Rißbach-Brücke, vor welcher wir links in den Forstweg einfahren.
Kostenloser Wanderparkplatz Nr.
Streckenverlauf
Unmittelbar am Parkplatz führt uns die Johannesbrücke über den Rißbach in die Karwendelauen. Eine Beschilderung deutet klar darauf hin, mit dem Mountainbike den linken Weg einzuschlagen und so folgen wir diesem für einige hundert Meter ohne nennenswerten Anstieg entgegen der Fließrichtung des Baches. Zunächst flach, im weiteren Verlauf jedoch zunehmend ansteigend führt uns die gut ausgeschilderte Strecke hinauf zu einem kleinen Plateau namens Vordersbachau (1263m) und anschließend wieder etliche Meter hinab bis wir nach circa neuneinhalb Kilometern seit Beginn der Tour auf den Fermersbach stoßen. Als die Steigung zunimmt teilt sich auch der Weg. Wir halten uns rechts und gewinnen während des darauffolgenden Kilometers zügig an Höhe.
Nach langen Regenfällen kann eine Durchquerung des Bachs lebensgefährlich sein - Grund genug also bei hohem Wasserstand abzubrechen und zurück zu fahren. Wir hatten Glück und konnten barfuß durch das kalte, knietiefe Wasser auf die gegenüberliegende Seite gelangen. Am anderen Ufer angekommen halten wir uns an der komfortablen Forststraße links und erreichen so nach rund drei Kilometern die bewirtete Vereiner Alm (1406m), ein nettes Plätzchen um einen ersten kurzen Zwischenstopp einzulegen. Entlang einer Rechtskurve dreht die Richtung schließlich wieder nach Westen und wir fahren nach dem ersten Anstieg plötzlich wieder bergab hinunter ins Tal des Johannesbachs. Anschließend folgen wir dem gut ausgebauten Kiesweg tief hinein ins weit ausgeschnittene Johannestal zwischen Rißer Falk (2413m) und Laliderer Falk (2427m) im Osten sowie dem Stuhlkopf (2049m) im Westen.
Zumeist nahe des rauschenden Bachlaufs führt der Weg uns zügig voran. Die anfänglich dichte Bewaldung öffnet sich mit jedem Kilometer etwas weiter und lässt schließlich bereits nach kurzer Zeit erste Blicke auf die imposanten Gipfel rund um Kaltwasserkarspitze (2733m), Moserkarspitze (2533m) und Lalidererspitze (2584m) zu. Wer sich bei strahlendem Sonnenschein vom Anblick dieser mächtigen Felswände und schroffen Gipfel ablenken lässt, wird die teilweise bis zu 12 Prozent Steigung messende Weiterfahrt wohl kaum noch wahrnehmen. Nachdem wir dem Johannesbach nun rund fünf Kilometer gefolgt sind, gelangen wir eine beschilderte T-Kreuzung. Wir halten uns somit rechts und folgen der Forststraße über ein paar Kurven hinweg bergauf bis wir nach circa einem Kilometer den Eingang zum kleinen Ahornboden erreichen.
Kleiner Ahornboden
Der mit alten Berg-Ahornbeständen bewachsene Almboden unterhalb der steil abfallenden Nordwände der Hinterautal-Vomper-Kette gilt als ein landschaftliches Kleinod im Alpenpark Karwendel und lädt zur kurzen Rast inmitten der idyllischen Natur ein. Nach einer kurzen Rast geht es auf der breiten Forststraße westwärts weiter und nach kurzem Anstieg schließlich hinunter in Richtung Mittenwald. An der Weggabelung direkt neben dem privat genutzten Pürschhaus (1399m) sehen wir uns nun drei möglichen Richtungen gegenüber.
Der Weg links vorbei am Denkmal führt in Richtung Falkenhütte (1850m). Der Weg rechts an den Hütten vorbei führt über das Untere Filztal hinauf auf den Hochalmsattel in Richtung Karwendelhaus (1771m), wird jedoch schon nach kurzer Zeit zu einem Steig und ist somit für die Fahrt mit dem Mountainbike ungeeignet. Und so folgen wir also dem Weg geradeaus über den kleinen Ahornboden hinweg auf die Felswände zu, der durch einen Wegweiser zudem als Mountainbike-Strecke ausgewiesen ist. Wir verlassen nach nur wenigen hundert Metern den Almboden und bewegen uns schnurstracks auf die Ausläufer der Kaltwasserkarspitze (2733m) zu.
Nach und nach verschlechtert sich die Beschaffenheit des Fahrweges, der sich nachfolgend rund zwei Kilometer weit den Hang hinauf schlängelt. Rund zehn Prozent Steigung, grober Schotter und eine relativ schmale Straße erschweren die Auffahrt. Insbesondere in den vielen engen und unübersichtlichen Kurven ist sowohl bei der Auffahrt, als auch der anschließenden Abfahrt Vorsicht geboten.
Hochalmsattel und Karwendelhaus
Etwas oberhalb der Hochalm (1704m) gelangen wir an eine Weggabelung an der wir - der Einkehr wegen - nach rechts fahren und kurz darauf das Karwendelhaus (1771m) erreichen. Circa drei Kilometer verläuft die Schotterstraße weiter entlang der Ausläufer des Schlauchkarkopfes (2500m) bergauf durch die sich langsam wandelnde Landschaft. Weitläufige, von Geröll durchzogene Wiesenhänge lösen die zuvor dichten Latschenfelder ab und offenbart uns die karge Schönheit der alpinen Natur. Den höchsten Punkt der Tour und zudem den Übergang ins Karwendeltal markiert das Jochkreuz des Hochalmsattels (1803m).
Nach der wohlverdienten Rast fahren wir zurück zur Kreuzung sowie anschließend noch ein paar Meter bergauf zum Hochalmsattel (1803m) und staunen nicht schlecht über das atemberaubende Panorama welches sich vor unseren Augen präsentiert. Von dort aus folgen wir dem Weg etwa dreihundert Meter bergab bis zu einer Verzweigung und anschließend in gerader Richtung noch rund vierhundert Meter bis zum Karwendelhaus (1771m) am Fuße der Birkkarspitze (2749m). Einem Adlerhost gleich schmiegt sich das Karwendelhaus an die Felswand und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die nördliche Karwendelkette und das tief eingeschnittene Karwendeltal, durch welches man das Karwendelhaus von Scharnitz aus erreicht.
Abfahrt nach Hinterriß
Das große Finale! Mit Blick auf die Laliderer Wände in Richtung Falkenhütte (1846m) geht es über den groben und teilweise nicht sehr komfortablen Schotterweg hinab zum idyllischen kleinen Ahornboden (1399m). Von dort nehmen wir die Forststraße gemäß Beschilderung in Richtung Hinterriß, halten uns nach fast eineinhalb Kilometern an einer Weggabelung links und rollen sodann etwa viereinhalb Kilometer talwärts entlang des tosenden Johannisbachs. Da die Durchfahrt über den Schluchtweg für Radfahrer gesperrt ist, bleiben wir auf dem Hauptfahrweg welcher uns nach einem kurzen Anstieg ebenfalls hinunter ins Rißtal bringt.
Es folgt eine knapp sechs Kilometer lange, rasante Abfahrt mit gelegentlichem Ausblick auf das Zugspitzmassiv. Dabei müssen wir aufpassen, dass wir nicht an der beschilderten Abzweigung vorbeifahren und plötzlich am Isarhorn ankommen - vorher nämlich gilt es links abzubiegen und dem schmalen Weg gemäß Wegweiser nach Mittenwald zu folgen.
Haben wir erst die Brücke über den Rißbach nahe dem Parkplatz überquert, befinden wir uns schließlich auf der Zielgeraden. Dreieinhalb Kilometer entlang der geteerten Mautstraße trennen uns nun noch von Hinterriß an dessen nördlichem Ortseingang sich der Ausgangspunkt dieser Tour befindet, welchen wir bald darauf erreichen.
Alternative Routen und Tipps
Wer es fordernder haben möchte, kann vom Kleinen Ahornboden über die Ladizalm (1573 m) zur Falkenhütte (1848 m) kurbeln und dann über das Hohljoch (1794 m) ins Laliderer Tal abfahren. Ab Hinterriss folgt man wieder der klassischen Karwendelrunde (zusätzlich 25km, 530 Hm, ca. 1,5 - 2 Std.).
Wir stehen für ein respektvolles Miteinander von Mountainbikern und Wanderern. Wir bedanken uns recht Herzlich!
| Kriterium | Wert |
|---|---|
| Höhenmeter | 1800 Hm |
| Gesamtdauer | ca. 06:30 Std. |
Wichtiger Hinweis: Diese Tour wurde vom Autor selbst gefahren und nach bestem Wissen und Gewissen aufbereitet, eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben wird dennoch nicht gegeben. Das Befahren erfolgt stets auf eigene Gefahr.
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