Nach Laufrad, Dreirad und gegebenenfalls 16 Zoll Fahrrad ist es endlich soweit: Das erste „richtige“ 20 Zoll Kinderfahrrad! Die Auswahl ist mittlerweile fast grenzenlos - dennoch gibt es einiges zu beachten. In einem umfänglichen Testfeld haben wir 13 der spannendsten 20 Zoll Bikes 2023 genauer unter die Lupe genommen - praxisnah, kindgerecht und vor allem mit Kindern in unterschiedlichem Alter und Körpergröße.
Kaufentscheidung für ein 20 Zoll Kinderfahrrad
Du stehst vor einer Kaufentscheidung für ein 20 Zoll Kinderfahrrad? Die Wahl des ersten 20 Zoll Kinderrades kann sich mitunter als durchaus schwierig gestalten, schließlich möchte man seinem Kind ein (lange) passendes Fahrrad zur Verfügung stellen. Braucht man eine Vollausstattung mit Licht, Seitenständer und womöglich Schutzblechen? Welche Rolle spielt das Gewicht der Räder? Ab welchem Alter ist das 20 Zoll Rad passend? Heißt teuer auch immer gleich gut? All das soll unser bunt gemischte Testfeld klären und einen Überblick geben, worauf es zu achten gilt.
Ab welchem Alter ist ein 20 Zoll Rad passend?
Das ist tatsächlich eine schwierige Frage und oft von Fahrrad zu Fahrrad unterschiedlich. Grundsätzlich kann man sagen, dass Kinder ab 5 Jahren in der Regel mit einem 20 Zoll Rad gut zurecht kommen. Das heißt aber nicht, dass nicht auch schon 4-jährige Kinder 20 Zoll fahren können. Wichtig ist in erster Linie, dass sie beim Anhalten sicher mit den Füßen den Boden erreichen können!
Rechtlich - wenn sie im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden - müssen 20 Zoll Kinderräder natürlich den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und mit Lichtanlage, Reflektoren und einer Klingel ausgestattet sein. ABER: Kinder bis 7 Jahre dürfen eigentlich noch gar nicht im öffentlichen Straßenverkehr Fahrrad fahren! Daher erübrigt sich die Frage eigentlich schon von selbst.
Klar, Reflektoren oder eine Lichtanlage sind sicherlich für viele ein „Must have“ - beispielsweise für den herbstlichen Heimweg vom Spielplatz - doch gleichzeitig erhöhen sie auch das Gewicht der Bikes. Nicht zu vergessen, 4-jährige Kinder gehen oftmals und nicht gewollt unsachgemäß mit den Fahrrädern um und häufig sind es die Anbauteile wie Lichter und Schutzbleche, welche hier als erstes in Mitleidenschaft gezogen werden.
Schaltung bei 20 Zoll Kinderfahrrädern
Ja. Mit ungefähr 5 Jahren haben die Kinder den Dreh eigentlich sehr schnell raus - egal ob mit klassischem Schalthebel oder Drehgriffschaltung. Haben sie die Schaltvorgänge dann erstmal verinnerlicht, steigt die Freude am Radfahren ungemein. Als Elternteil kann man das durchaus schwer nachvollziehen, wieviel Freude den Kindern das Erlernen der Gangwechsel macht.
Gewicht und Fahreigenschaften
Grundsätzlich gilt: Je leichter desto besser! Allerdings ist das Gewicht nicht alles. Eine passende Geometrie und sichere Fahreigenschaften sind mindestens gleichwertig. Hier gilt es eine gesunde Mischung für sein Kind zu finden. Ein Besuch beim Fachhändler samt Probefahrt(en) ist immer empfehlenswert und für die Kinder auch ein tolles Erlebnis. Stürzen gehört dazu, im Idealfall erst einmal auf weichem Untergrund.
Federgabel ja oder nein?
Nein. Einerseits sind Federgabeln deutlich schwerer als Starrgabeln, andererseits funktionieren sie beim leichten Gewicht der Kinder oft noch gar nicht richtig. Wer für mehr Fahrkomfort und Sicherheit auch abseits des Asphalts sorgen will, sollte dies über den Luftdruck und die Dämpfungseigenschaften der Reifen machen. Einzige Ausnahme: Die Luftfedergabel im Woom Off 4 Air! Über eine Dämpferpumpe einstellbar, hat die Federgabel selbst bei 15 kg Fahrergewicht noch funktioniert. Das Meistern der ersten Wurzeln ist für die Kinder ein echtes Erlebnis!
Reifenbreite
Nein. Zwar rollen 20 Zoll Reifen in schmaler Ausführung in der Regel besser als ihre großvolumigen Pendants, allerdings ist das aus unserer Sicht zu vernachlässigen. Viel wichtiger ist der Komfort- und Sicherheitsgewinn! Mit niedrigsten Luftdrücken lässt sich so das Maximum für die Kleinen herausholen.
Qualität der 20 Zoll Kinderräder
Das ist die entscheidende Frage und unser ausführlicher Test hat gezeigt, dass diese auch nicht so einfach zu beantworten ist. Was uns aber aufgefallen ist: Die Qualität der 20 Zoll Kinderrädern hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Die Hersteller legen deutlich mehr Wert auf eine kindgerechte Ausstattung und versuchen clever das Gewicht der kleinen Bikes niedrig zu halten.
Die 20 Zoll-Kinderfahrräder von Early Rider, Puky oder woom zählen zu den beliebtesten. Unsere Community und Experten empfehlen aber als Alternative auch Modelle von Cube bzw. Decathlon.
Top 5 Favoriten für 20 Zoll Kinderfahrräder
Design-Highlight: woom EXPLORE 4 (5,0)
Das woom EXPLORE 4 ist ein leichtes, sportliches Allround-Kinderfahrrad mit 20-Zoll-Rädern, gedacht für Kinder zwischen 6 und 8 Jahren (115-130 cm Körpergröße). Das Bike verfügt über eine 7-Gang-Schaltung, hydraulische Scheibenbremsen und All-Terrain-Reifen, die auf verschiedenen Untergründen für ein griffiges und sicheres Fahrgefühl sorgen. Der neu designte, ergonomische Sattel und die verstellbaren ergonomischen Griffe machen das sportliche Bike besonders komfortabel für lange Touren.
- Gefällt: gelungene neue Farben, kantiges Design, hochwertige Komponenten, sportliche Radgeometrie
- Fazit: Sehr gelungenes neues Bike für ältere Kinder. Die Qualität der Komponenten ist, wie man es von woom gewohnt ist, sehr hoch.
- Richtpreis: 599,00 EUR
ADAC Testsieger: Puky Skyride 20-3 Alu Light (4,5)
Dieses Kinderfahrrad ist gemäß der Straßenverkehrsordnung vollständig ausgestattet und darüber hinaus auch gut bestückt. Die 3-Gang-Schaltung kommt von Shimano, der Rahmen aus Alu ermöglicht einen niedrigen Einstieg. Das Gewicht liegt mit 11,80 kg im mittleren Bereich. Der Testsieger mit Note 2,2 beim ADAC Kinderfahrradtest 2022 eignet sich für Kinder ab ca. 6 Jahren bzw. einer Schrittlänge von 53-65 cm / Körpergröße 122-141 cm.
- Gefällt: Testsieger beim ADAC-Kinderfahrradtest 2022 (Note 2,2), Gangwechsel auch ohne Treten möglich, Lenkerhöhe einfach einstellbar
- Könnte besser sein: kein Schnellspanner zum Einstellen der Sattelhöhe, kein Freilauf
- Fazit: Ein solides Kinderfahrrad „ohne große Schwächen“. Einzig das etwas höhere Gewicht und der fehlende Freilauf stören ein wenig.
- Richtpreis: 539,99 EUR
Preis-Leistungs-Tipp: Decathlon City Bike 20 Zoll D4 Rock (4,5)
Dieses 20-Zoll-Rad richtet sich an Mädchen im Alter von 6 bis 9 Jahren bzw. einer Körpergröße ab 115 cm. Es verfügt über V-Brake-Bremsen, Reflektoren, Schutzbleche und einen geschlossenen Kettenschutz. Damit ist es für die Straße ausgerüstet. Der höhenverstellbare Lenker und Sattel passen sich dem Wachstum an. Das Fahrrad ist mit 11,5 kg nicht allzu schwer und kommt zu 85 % vormontiert.
- Gefällt: Preis-Leistung top, alles dran, was man braucht, schöne Lackierung, solide Verarbeitung
- Könnte besser sein: Montage mühsam, Bremsen müssen meist eingestellt werden, Komponenten könnten hochwertiger sein
- Fazit: Dieses Kinderfahrrad zählt zu den Online-Bestsellern und ist unsere Empfehlung für kleine Budgets. Der Unterschied zu Premium-Bikes liegt im Detail. Dennoch überzeugt das Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Richtpreis: 159,99 EUR
Klassiker von Puky: Puky LS-Pro 20-7 Alu (4,5)
Alu-Kinderfahrrad bzw. Hardtail-Mountainbike von Puky mit 7 Gängen für Kinder ab etwa 6 Jahre bzw. einer Schrittlänge von 53-66 cm sowie einer Körpergröße von 120-142 cm.
- Gefällt: nur 7,9 kg Gewicht, Rahmengeometrie perfekt auf Kinder abgestimmt
- Fazit: Ein hochwertiges Kinder-Kinderfahrrad vom deutschen Marktführer Puky, das für sportliche Kinder der perfekte Einstieg in die Welt der Mountainbikes ist.
- Richtpreis: 479,99 EUR
Premium-Fahrrad: Early Rider Belter 20 (5,0)
Dieses „Belter“-Modell wiegt nur 8,0 kg, ist mit einem wartungsarmen Riemenantrieb und einer 4-fach Nabenschaltung ausgestattet und für Kinder ab ca. 5,5 bis 8 Jahre bzw. einer Innenbeinlänge von 52 cm empfehlenswert. Die Sitzhöhe kann zwischen 57,5 - 69 cm eingestellt werden.
- Gefällt: zählt zu den leichtesten 20-Zoll-Modellen, wartungsarmer Riemenantrieb, generell hochwertige Verarbeitung
- Könnte besser sein: während der Sommersaison immer wieder ausverkauft
- Fazit: Ein unserer Erfahrung nach nahezu perfektes 20 Zoll-Kinderfahrrad, das vorwiegend für die Straße entworfen wurde. Geeignet für Kinder ab etwa 5,5 Jahren und bis ins Alter von ca. 8 Jahren passend.
- Richtpreis: 599,00 EUR
Weitere gute 20 Zoll Kinderfahrräder ab ca. 6 Jahre
Modelle von Cube, Puky sowie auch Decathlon zählen laut Stiftung Warentest und ADAC zu den besten Kinderfahrrädern. Die derzeit beliebtesten Premium-Marken sind hingegen Early Rider und woom.
Sehr leichtes Mountainbike: woom OFF 4 (4,5)
Aluminium-Rahmen, Carbongabel und kindgerechte Bremshebeln mit geringer Fingerreichweite: Das „woom OFF 4“ 20 Zoll Mountainbike ist mit nur 7,8 kg ein ultraleichtes 20 Zoll-Mountainbike für Kinder ab sechs Jahren. Bei jedem Einzelteil wird hier auf hochwertiges Material und Verarbeitung geachtet. Sogar der Sattel ist speziell auf die Beckenknochen von Kindern angepasst. Der perfekte Einstieg ins Mountainbiken für Kinder ab 6 bis ca. 8 Jahren bzw. einer Körpergröße zwischen 118 und 130 cm.
- Fazit: Mit diesem Mountainbike sind sportliche Kinder ab 6 Jahren perfekt fürs Gelände gerüstet. Das konnten wir in unserem Test mit dem Modell über die letzten Jahre erfahren und zugleich die Haltbarkeit bestätigen.
- Richtpreis: 849,00 EUR
2. Platz Stiftung Warentest: Decathlon Riverside 900 (4,0)
Dieses Kinderfahrrad überzeugt mit guten Fahreigenschaften, einer 6-Gang-Schaltung und einem sehr guten Licht (inkl. Standlicht hinten und vorne) - und dem niedrigsten Preis im Vergleich zu den anderen getesteten Kinderfahrrädern bei Stiftung Warentest 07/2022. Bei diesem Test im Jahr 2022 von ADAC bzw. Stiftung Warentest wurde das Bike mit Gesamtnote „gut“ bewertet - somit der 2. Platz (gemeinsam mit dem Modell von Cube) hinter dem Testsieger von Puky (nicht mehr erhältlich). Allerdings ist es mit 13,5 kg im Vergleich zu Kinderfahrrädern in Leichtbauweise deutlich schwerer.
- Fazit: Ein robustes und gut bewertetes Kinderfahrrad für die Straße zu einem sehr guten Preis für Kinder von ca. 6 bis 8 Jahre, das mit einem Gewicht von 13,4 kg aber spürbarer schwerer als Top-Modelle ist.
- Richtpreis: 319,99 EUR
Für Straße und Gelände: Early Rider Seeker 20 (4,5)
Dieses Kinderfahrrad kann dank der breiteren Reifen und dem kurzen Hinterbau auch im Gelände verwendet werden. Es ist mit einer extrem robusten Starrgabel ausgestattet - somit ein perfektes Allround-Kinderfahrrad für Straße und Gelände. Es wiegt nur 8,8 kg und ist mit einer Kettenschaltung mit 8 Gängen ausgestattet. Passend für Kinder ab ca. 5,5 bis 8 Jahre bzw. einer Innenbeinlänge von 54 cm empfehlenswert. Die Sitzhöhe kann zwischen 56 und 71 cm und somit die optimale Sitzposition eingestellt werden.
- Fazit: Ein Premium-Kinderfahrrad für sportliche Kinder ab ca. 5,5 Jahre, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs sein wollen.
- Richtpreis: 799,00 EUR
Sehr beliebt in Städten: woom 4 (4,0)
Dieses 20″ Premium-Kinderfahrrad überzeugt mit einer leichtgängigen 8-Gang Schaltung (SRAM X4 per Drehgriff), dem hochwertigen Alurahmen und nicht zuletzt durch das geringe Gewicht von lediglich 7,8 kg. Das „woom 4“ eignet sich für Kinder im Alter zwischen 5 und 8 Jahren und belegte beim Test von Stiftung Warentest und ADAC 2022 in mehreren Kategorien den Spitzenplatz. Die Abwertung durch einen Riss der Tretkurbel beim Dauerbelastungstest konnte „woom“ durch eigene Erfahrungen nicht nachvollziehen.
- Fazit: Das „woom 4“ ist für Kinder ab ca. 5 bis 6 Jahren bzw. einer Körpergröße von 115 cm geeignet, die vorwiegend auf der Straße unterwegs sind. Und dort macht das Bike unserer Erfahrung eine Top-Figur. Aufgrund der dünnen Bereifung eher nichts fürs Gelände.
- Richtpreis: 539,00 EUR
Testergebnisse mit geprüfter Qualität
Unabhängige Verbraucherorganisationen, Testinstitute, Clubs und spezialisierte Fachmagazine testen Produkte in standardisierten Verfahren nach objektiven Kriterien.
Testergebnisse für 20 Zoll-Kinderfahrräder von Stiftung Warentest 05/2022 und ADAC
- Skyride 20-3 Alu Light von Puky (Testsieger 05/2022 mit Note 2,2 / „gut“)
- ACID 200 Street von Cube (2. Platz 05/2022 mit Note 2,3 / „gut“)
- City Bike 20 Zoll D4 Rock von Decathlon (ex aequo 2. Platz 05/2022 mit Note 2,3 / „gut“)
Bei den mit „mangelhaft“ bewerteten Modellen sorgte vor allem die Kategorie „Sicherheit und Haltbarkeit“ für Abwertungen. Auch das beliebte woom 4 wurde mit mangelhaft bewertet; Grund: Riss der Tretkurbel am Pedalgewinde in der Dauerprüfung.
Worauf musst du bei einem 20-Zoll-Kinderfahrrad achten
Mit dem Schuleintritt, und somit für Kinder ab etwa 6 Jahren, passt für Kinder meist ein Fahrrad mit 20 Zoll, sofern das Kind nicht überdurchschnittlich groß oder klein ist. Neben der Größe ist aber auch das Design ein wichtiger Aspekt beim Kauf: Schließlich wollen Kinder ihr Fahrrad auch voller Stolz den Schulfreunden präsentieren können. Dennoch sollten Eltern auch die technischen Parameter im Blick haben - schließlich soll ein Fahrrad nicht nur optisch ansprechen, sondern auch sicher sein und verlässlich funktionieren.
Nicht zuletzt ist auch das Gewicht ein großes Thema bei Kinderfahrrädern: Möglichst leicht soll es natürlich sein, damit das Kind gut vorankommt. Deshalb haben die Premium-Hersteller in den letzten Jahren auf Leichtbauweise gesetzt - der Unterschied zu günstigen No-Name-Fahrrädern ist hier teils enorm. Aber: Ein gutes Kinderfahrrad nur am Gewicht aufzuhängen, greift zu kurz. Auch die Rahmengeometrie sowie der Abstand zwischen Pedalen und Boden spielt eine entscheidende Rolle - das Tretlager der Kurbel sollte bei Fahranfängern eher tief sitzen, damit ein sicheres und gutes Fahrgefühl entsteht.
Checkliste
- Fahrradgröße: Ein 20 Zoll-Fahrrad ist für Kinder mit einer Schrittlänge von ca. 50 cm bzw. einer Körpergröße ab 120 cm geeignet. Das entspricht Kinder im Alter ab etwa 6-7 Jahren. Entscheidend sind beim Kauf aber letztendlich die exakten Herstellerangaben zu Alter bzw. Körpergröße.
- Rahmen: Ein tiefer Rahmen erleichtert das Auf- und Absteigen enorm - ist aber bei größeren Kindern nicht besonders beliebt, weil die Form ein wenig an ein Damenfahrrad erinnert. Deshalb müssen die Eltern entscheiden: Kinder, die bereits sehr sicher unterwegs sind, brauchen nicht mehr zwingend einen tiefen Rahmen. Bei Anfängern sollte die Entscheidung aber noch in Richtung „Sicherheit“ gehen - was für einen tiefen Einstieg spricht.
- Gewicht: Ein geringes Gewicht ist bei Kinderfahrrädern nicht nur für Anfänger wichtig, auch geübte Radfahrer wollen beim Treten „vom Fleck“ kommen und nicht unnötigen Ballast stemmen. Ein 20-Zoll-Rad sollte wie auch andere Kinderfahrräder 1/3 bis maximal die Hälfte des Körpergewichtes wiegen- je leichter, desto besser! Ein durchschnittlich schweres, 7-jähriges Kind wiegt etwa 26 kg, womit ein Kinderfahrrad zwischen 8 und 12 kg wiegen sollte.
- Höheneinstellung: Der Sattel und der Lenker eines Kinderfahrrads sollten genügend Spielraum für die Höheneinstellung bieten.
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