Benzinmotor Mountainbike: Informationen und Trends

Trotz einer deutlichen Preissteigerung haben Mountainbikes die Trekkingräder auf der Pedelec-Beliebtheitsskala mittlerweile überholt. Von den im Jahr 2021 ca. zwei Millionen verkauften Pedelecs waren 34 Prozent Mountainbikes, Trekkingräder lagen mit 32 Prozent knapp dahinter.

E-Mountainbikes im Test

Der ADAC hat acht E-Mountainbikes bis 5000 Euro nach den Kriterien Fahren, Antriebssystem und Motor, Handhabung, Sicherheit und Verarbeitung sowie auf Schadstoffe getestet. Ergebnis: Sechsmal "gut", zweimal "befriedigend". Plus: Tipps für e-MTB-Fahrer.

Das richtige Bike zu finden, bedarf einer klaren Vorstellung darüber, was man damit machen möchte. Nur die ideale Größe des Bikes inkl. der optimalen Einstellung der Dämpferelemente bietet ultimativen Fahrspaß. Dies muss beim Fachhändler erfolgen. Oftmals bietet dieser ein "Bikefitting" an, das dann mit dem Kauf verrechnet wird.

Testergebnisse und Empfehlungen

Testsieger von Cube mit guten Allround-Eigenschaften. Das Cube bietet neben sehr guten Bremsen umfassende Informationen auf dem Display und eine Schiebehilfe mit Rückwärtsblockade. Die Sitzposition erlaubt darüber hinaus eine angenehme Fahrt auf ebener Straße. Nur der begrenzte Lenkereinschlag und der Ausbau des Akkus bieten noch Raum für Verbesserungen.

Den letzten Platz im Vergleich belegt das "Strike eRIDE 940" von Scott. Bei diesem Fully-Modell zeigten sich im Test sicherheitsrelevante Defizite. Die Hebelmechanik, um die Sattelstütze versenken zu können, ist schwer zu erreichen. Das sorgt besonders beim Bergabfahren für gefährliche Situationen, weil Bikerin oder Biker dazu die sichere Griffposition am Lenker aufgeben müssen. Zudem ist das Bike von Scott in der Preisklasse nur mit einem 500-Wh-Akku ausgestattet. Bei allen anderen E-Mountainbikes im Test sind Akkus mit 750 Wh oder 630/621 Wh verbaut. Entsprechend ist nur eine vergleichsweise geringe Reichweite (70 Kilometer) bzw. Reichhöhe (1371 Meter) möglich.

Falls die eingeschränkte Reichweite bzw. Reichhöhe des mit dem 500-Wh-Akku ausgestatteten E-Bikes nicht ausreichen sollte, kann gegen Mehrpreis auf die Modellvariante eRIDE 930 zurückgegriffen werden.

Reichweite und Ladezeiten

Reichhöhe. Je nach Akkugröße schaffen die Fullys zwischen 110 Kilometer (Bulls, Cube, KTM) und 80 bzw. 90 Kilometer (Giant, Radon, Canyon) in der Ebene. Entsprechend variieren die Reichhöhen: Die drei Reichweiten-Sieger schaffen mit einer Akkuladung über 2000 Höhenmeter, Gipfelkönig ist das Cube mit 2179 Höhenmetern. Die Ladezeiten der Akkus liegen zwischen 5,5 Stunden und 7 Stunden und sind damit gut bis befriedigend.

Fahrkomfort und Sicherheit

Einen gewaltigen Einfluss auf den Fahrkomfort bergab haben zudem die Federgabel und der hintere Dämpfer. Dabei konnten die Fahrwerkskomponenten bei den harten und verblockten Abfahrten mehr oder weniger gut überzeugen. Am besten zu lösen ist das Problem beim E-Mountainbike von Giant, das eine Skala an der Kolbenstange des hinteren Dämpfers für die richtige Einstellung eingeprägt hat. Auch der Fahrkomfort ist bedeutend. Gabel und hinterer Dämpfer haben darauf entscheidenden Einfluss, besonders beim Bergabfahren. Denn je besser beide das Rad auf den Trail bzw.

Neben der Größe ist auch das "Lenkerfitting" entscheidend. Hier gilt: Zuerst Bremse, dann Sattelstütze, dann die Schaltung. Diese sollten gut vom Griff aus erreichbar sein. Beim Bremshebel ist die "Einfingerbremse" eine unverzichtbare Ausstattung für die sichere Downhill-Fahrt.

Die mit einem Finger zu bedienenden Modelle sind dabei nicht nur leichter zu handhaben, sondern in Kombination mit reichlich Bremskraft und guter Dosierbarkeit den schwächeren und weniger ergonomischen Zweifingerbremsen deutlich überlegen. Bergab kann so immer ein Finger an der Bremse und gleichzeitig der Lenker gut im Griff bleiben.

Sicherheitsausrüstung

Neben einem Helm sorgen weitere Sicherheitsausrüstungen wie Knie- und Ellenbogenschützer für guten Unfallschutz auf Trails. Je nach Beschaffenheit des Trails können auch Rumpfprotektoren oder ein Vollvisierhelm sinnvoll sein.

Zur besseren Erkennung für andere sollte bunte oder auffällige Kleidung gewählt werden und zur akustischen Warnung eine Klingel am Fahrrad angebracht sein. Für eine klare Sicht ist eine Schutzbrille zu empfehlen, um die Augen vor Insekten, Schmutz und Staub zu schützen.

Nie die eigenen Fähigkeiten überschätzen. Gerade das Bremsen birgt ein hohes Unfallpotential - Sowohl im Downhill als auch im Trail oder bei Action ist zu starkes Bremsen ein Hauptgrund für Unfälle. Nehmen Sie Trainingsprogramme wahr, die dabei helfen, die eigenen und die physikalischen Grenzen zu verstehen und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Touren sollten gut vorbereitet sein. Zur Grundausstattung gehört ein kleines Erste-Hilfe-Set, ein Flickzeug sowie ein Ersatzschlauch inklusive Montagematerial, um für eine Panne gerüstet zu sein. Für Notfälle sollte ein vollgeladenes Handy oder eine Powerbank mitgeführt werden.

Empfehlungen für den Kauf

Ein E-Mountainbike ist ein Sportgerät, das der Übung bedarf. Der ADAC empfiehlt, vor dem Kauf nicht nur eine ausgiebige Probefahrt, sondern auch ein "Bikefitting" beim Fachhändler zu machen: Dort wird die Größe richtig angepasst und die Dämpfung optimal eingestellt. Da die Fullys relativ teuer und die Preise seit Testbeginn sogar um rund zehn Prozent gestiegen sind, noch zwei Spartipps: Eventuell auf einen Carbon-Rahmen beim Bike verzichten, denn der ist teuer, bringt aber nur wenig Gewichtsvorteil. Und in der Gangschaltung sind Stahlritzel günstiger als Aluritzel - und dazu noch verschleißärmer.

Alltagstauglichkeit

Abseits vom Trail lassen sich die vollgefederten E-Mountainbikes durchaus alltagstauglich bewegen, sofern die Sattelstütze so eingestellt ist, dass man entspannt sitzen kann. Andernfalls ist der dauernde Druck auf die Handgelenke zu groß. Ganz wichtig: Für den Einsatz im Straßenverkehr benötigen diese Bikes auf jeden Fall auch Licht, Reflektoren und eine Klingel.

ADAC Empfehlungen an die Hersteller

  • Die Bedienung der Bremsen sollte möglichst mit der "Einfingertechnik" möglich sein.
  • Die absenkbare Sattelstütze muss auch in schwierigen Situationen mit dem Daumen von der Lenkergriffposition unkompliziert und sicher erfolgen können.
  • Das e-MTB ist ein Sportgerät und bedarf Übung. Zum Kauf sollte ein z.B. kostenvergünstigtes Techniktraining selbstverpflichtend durch den Hersteller mit angeboten werden.
  • Die Schalthebel sollten, um Schäden der Antriebsübertragung (Kette, Ritzel) zu vermeiden, möglichst in der "Eingangrastung" erfolgen, d.h. beim Drücken des Schalthebels wird nur ein Gang geschaltet.
  • Eindeutige Hinweise zum zulässigen Gesamtgewicht bzw. Systemgewicht müssen am e-MTB gut sichtbar sein.

Light-E-MTBs: Der Trend und seine Grenzen

Light-E-MTBs waren der Trend der letzten Jahre. Doch das ändert sich nun: Kategorien verschwimmen, technologische Grenzen verschieben sich.

Die letzten Jahre haben die meisten E-Mountainbiker nach immer mehr Power und größeren Akkus geschrien - und das auch bekommen. Die Angst, sein Ziel nicht erreichen zu können, war weit verbreitet und mit rationalen Argumenten kaum zu bekämpfen. Das Resultat: Ein Wettrüsten der Hersteller, wer den stärksten Motor und den größten Akku anbieten kann, um die Reichweitenangst der Kunden zu stillen.

Die Entwicklung der Light-E-MTBs

Eine Reise zurück zeigt die ersten Ansätze von Light-E-MTBs bereits vor über 8 Jahren. Vorreiter war hier FOCUS, die schon 2016 mit dem Project-Y oder 2017 mit dem SAM² Pro erste Konzepte auf dem Markt vorstellten, die in Richtung Light-E-MTB gingen. Der Durchbruch gelang mit der ersten Generation des Specialized Levo SL, die den Stein erst so richtig ins Rollen gebracht hat.

Seitdem sind viele weitere Light-E-MTBs verschiedener Bike-Hersteller mit unterschiedlichsten Motorkonzepten gefolgt, wie z. B. FAZUA- oder TQ-Motoren. 2023 kam dann der Bosch Performance Line SX-Motor dazu, der das Segment erneut aufmischte und die Brücke zwischen Light- und Full-Power E-MTBs geschlagen hat.

Die Verschwimmenden Grenzen

Schon immer war die Definition von Light-E-MTBs umstritten. Ist es das niedrige Gesamtgewicht des Bikes? Oder die reduzierte Motorpower? Die kleine Akkugröße? Oder vielleicht schlichtweg das leichtfüßige Handling - ungeachtet des Gewichts -, was ein E-MTB zum Light E-MTB macht? Achtung Spoiler: In Zukunft braucht es gar keine Definition mehr. Light-E-MTBs werden in den nächsten Jahren aussterben.

Doch bevor wir euch verraten, warum diese Veränderungen stattfinden, sei gesagt: Die neueste Generation an E-MTBs ist geiler, spaßiger und potenter denn je. Es ist an der Zeit, sich vom Schubladendenken zu verabschieden. Die Grenzen zwischen Light-E-MTBs und Full-Power-E-MTBs verschwimmen immer mehr und worauf es wirklich ankommt, ist das richtige Gesamtkonzept.

Getreu unserem Motto macht die Betrachtung der einzelnen Parameter wie Motorpower, Federweg, Geometrie oder Gewicht keinen Sinn. Vielmehr kommt es auf das richtige Zusammenspiel der einzelnen Komponenten an, wie gute Kombination aus Motor-Power, Akkukapazität und Gesamtgewicht, der richtigen Geometrie, Hinterbaukinematik und der passenden Ausstattung.

Die Konkurrenz durch Full-Power-E-MTBs

Auch wenn die klassischen Light-E-MTBs bald ein Nischendasein fristen werden, gibt es mehr leichte E-MTBs als je zuvor. Das Problem: Die Light-E-MTBs mit schwachem Motor und kleinem Akku bekommen durch die neueste Generation an Full-Power-E-MTBs immer mehr hauseigene Konkurrenz.

Denn die großen und starken Full-Power-Motoren werden kleiner, leichter und effektiver. Zugleich zeichnet sich ein Trend ab, bei dem sich Akkukapazitäten wieder in einem sinnvollen Maß bewegen. Das Resultat sind Full-Power-E-MTBs mit niedrigem Gewicht, die den Markt ordentlich aufmischen. Sie pendeln sich nämlich alle wieder bei einem Bike-Gewicht von 20-22 kg und 150-160 mm Federweg ein.

Dazu beigetragen haben u. a. die Fortschritte in der Akku- und Zellentwicklung und die daraus resultierenden leichteren Batterien. Und auch die Carbonrahmen werden immer leichter. Außerdem gehören - zumindest bei den meisten Performance-orientierten E-MTBs - entnehmbare Akkus der Vergangenheit an. So kann man auf die zusätzlichen Halterungen, die zum Herausnehmen benötigt werden, verzichten und spart somit nochmal einige Gramm an Gewicht.

Auch preislich kommen die Light-E-MTBs in die Bredouille. Durch deutlich größere Stückzahlen in der Motoren- und Akkuherstellung und Abnahmemengen der Bike-Hersteller sind Full-Power-E-MTBs deutlich erschwinglicher als Light-Modelle mit vergleichbarer Ausstattung.

Ein großer Nachteil der Light-E-MTBs: Sie sind meist nur in der teuren Top-Ausstattungsvariante wirklich leicht. Greift man weiter unten ins Regal und wählt eine günstigere Ausstattungsvariante, landet man durch Komponenten, die weniger gewichtsoptimiert sind, schnell wieder über 21 kg oder noch mehr.

Natürlich hatten Light-E-MTBs ihre Daseinsberechtigung und haben die Entwicklung vorangetrieben. Nun werden sie aber Stück für Stück irrelevant. Leichte E-MTBs sind jedoch umso wichtiger. Sie sind das Ziel aller Hersteller, nur eben mit viel Power und Kapazität.

Einige Bike-Hersteller werden auch in Zukunft noch auf schwächere Motoren und kleine Akkus setzen, besonders bei CC-orientierten Konzepten wie dem Thömus Lightrider oder dem SCOTT Lumen eRIDE und im Gravel- und Road-Bereich. Aber: „Light“-E-MTBs mit wenig Drehmoment und kleinen Akkus sind jetzt Geschichte.

Der Vergleichstest: Light-E-MTBs im Fokus

Für unseren Light-E-MTB-Vergleichstest haben wir 9 spannende Bikes zum Test eingeladen. Doch das Testfeld könnte kaum unterschiedlicher sein. Es treffen nicht nur ganz unterschiedliche Konzepte, sondern auch sechs verschiedene Motorsysteme aufeinander. Neben E-Mountainbikes mit schwachem Motor und kleinem Akku sind auch E-MTBs mit kraftvollem Motor und großem Energiespeicher vertreten.

Testkandidaten

  • Specialized Turbo Levo SL
  • YT DECOY SN
  • Santa Cruz Heckler SL
  • SCOTT Voltage eRIDE 900 Tuned
  • Mondraker Dune RR
  • Orbea Rise LT M-Team
  • Cannondale Moterra SL1
  • MERIDA eONE-SIXTY 10 K
  • GIANT Trance X Advanced E+ Elite 0 V2

Das Gesamtkonzept zählt

Wie wir bereits oben schon erwähnt haben, macht es keinen Sinn, die nackten Eckdaten von Motoren zu vergleichen. Was bringt einem der stärkste Motor, wenn er wie ein Rennpferd unkontrolliert nach vorne marschiert? Oder wenn er mit einem zu kleinen Akku kombiniert ist und ihn schneller leer saugt wie ein Muscle Car den Kraftstoff aus dem Tank? Ihr ahnt es schon, das richtige Gesamtkonzept ist das Zauberwort.

Kraft, Ansprechverhalten, Dosierbarkeit, Kraftentfaltung und das Ökosystem um den Motor entscheiden über Frust oder Freude. Natürlich ist auch die Zuverlässigkeit ein wichtiger Punkt, den man nicht vernachlässigen sollte.

Jährlich werden neue Motorensysteme vorgestellt, die gerade noch am Anfang mit Problemen behaftet sind, wie z.B. das FAZUA Ride 60-Motorsystem, das selbst nach über 2 Jahren nach Vorstellung noch unzuverlässig ist. Von kleinen Störungen bis hin zu kompletten Systemausfällen kann alles dabei sein.

Aber egal wie zuverlässig das Motorsystem auch sein mag, eine der größten Rollen spielt das Servicenetzwerk. Ein gut ausgebautes Service-Netzwerk des Motorenherstellers ist unerlässlich, um schnellstmöglich und ohne viel Stress an Ersatz zu kommen.

Es steckt viel mehr dahinter als die Frage nach dem stärksten Motor und dem größten Akku. Denn der Motor ist nur so gut wie das Bike, in dem er steckt. Neben der richtigen Motor- und Akku-Integration spielt auch die Wahl des richtigen Rahmens und der Komponenten eine entscheidende Rolle. Kleine Veränderungen können einen riesigen Unterschied machen.

Fahrspaß und das richtige Setup

Mal ehrlich, den Sommer haben wir uns etwas besser vorgestellt. Doch das Wetter hat uns natürlich nicht davon abgehalten, 9 spannenden E-Mountainbikes mal ordentlich auf den Zahn zu fühlen. Und wo könnte das besser gehen als im Paganella Bikepark in den Dolomiten? Hier findet man nicht nur italienisches Good Life, Pizza, Pasta und Focaccia, sondern auch Trails, die maximalen Spaß bieten und auch die optimalen Testbedingungen mit verschiedensten Trails liefern.

Unsere Teststrecke - eine Mischung aus der Giada Line und dem neuen Supernatural-Trail - hat nicht nur die Bikes an ihre Grenzen gebracht, sondern auch unsere erfahrene Testcrew. Vor allem Light-E-MTBs werden die meiste Zeit auf Trails bewegt, daher müssen sie sich auch in einem Umfeld verschiedenster Trails beweisen. Gespickt mit unzähligen Steinfeldern und technischen Kurven im oberen Teil, wechseln sich weiter unten flowige Kurven mit etlichen Sprüngen und Wurzelpassagen ab.

All the gear, no idea? Das beste E-MTB bringt nichts, wenn es nicht richtig eingestellt ist. Bei unseren Tests verbringen wir einen Großteil der Zeit damit, das richtige Setup für das Bike zu finden. Das richtige Setup ist das A und O, um das volle Potenzial der Komponenten und des E-MTBs auszuschöpfen.

WEIGR 2-Takt Fahrrad Elektro Benzinmotor Motor Kit

Suchst du nach einer Möglichkeit, dein normales Fahrrad in ein leistungsstarkes Elektrofahrrad zu verwandeln? Dann ist das WEIGR 2-Takt Fahrrad Elektro Benzinmotor Motor Kit genau das richtige Produkt für dich!

Mit einer beeindruckenden Leistung von 3200 Watt und einem kraftvollen 100CC luftgekühlten Einzylinder-Motor ist dieses Kit die ideale Lösung, um sowohl Schnelligkeit als auch Effizienz in deine Fahrten zu integrieren. Egal, ob du ein Mountainbike oder ein Rennrad hast, dieses Umbausatz bringt dein Fahrerlebnis auf ein neues Level.

Das WEIGR 2-Takt Fahrrad Elektro Benzinmotor Motor Kit ist die perfekte Lösung, um dein gewöhnliches Fahrrad im Handumdrehen in ein benzinbetriebenes Motorrad zu verwandeln. Mit diesem Kit erhältst du alle notwendigen Teile und Zubehörteile, um die Umrüstung unkompliziert und schnell durchzuführen. Der leistungsstarke 100-ccm-Motor garantiert dir eine anschauliche Leistung und mit der One-Touch-Start-Funktion kannst du sofort in die Pedale treten.

Das Kit ist universell einsetzbar und passt auf die meisten Fahrräder mit 26 und 28 Zoll Reifen. Die Vorteile sind beeindruckend: der geringe Kraftstoffverbrauch von 150 Meilen pro Gallone macht dieses Kit äußerst energieeffizient und wirtschaftlich. So profitierst du nicht nur von der Geschwindigkeit, sondern auch von einem umweltfreundlicheren Umgang mit Ressourcen. Denk an das uneingeschränkte Fahrvergnügen und die neuen Möglichkeiten, die dir mit dem WEIGR Kit offenstehen.

Das WEIGR 2-Takt Fahrrad Elektro Benzinmotor Kit ist die perfekte Lösung, um dein normales Fahrrad in ein kraftvolles Elektrofahrrad umzuwandeln. Mit einer Leistung von 3200W und einem luftgekühlten 100CC Motor kannst du schnellere Fahrten genießen, ohne den Aufwand eines herkömmlichen Fahrrads.

Das Kit beinhaltet alle benötigten Teile und Zubehörteile für eine mühelose Umrüstung. Besonders nützlich ist der One-Touch-Start, der dir einen schnellen und bequemen Start ermöglicht. Kunden berichten von beeindruckenden Verbesserungen ihrer Fahrraderfahrung. Viele haben die einfache Installation und die kraftvolle Performance gelobt.

Im Vergleich zu anderen Fahrradmotor-Kits hebt sich das WEIGR 2-Takt Motor Kit durch seine starke Leistung von 3200W und die benutzerfreundliche Installation ab. Während viele Konkurrenten nur unterhalb von 2000W kommen, bietet WEIGR nicht nur mehr Power, sondern auch eine höhere Kraftstoffeffizienz mit 150 Meilen pro Gallone. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das WEIGR 2-Takt Fahrrad Elektro Benzinmotor Kit eine hervorragende Wahl für alle ist, die ihr Fahrrad aufpeppen und das Fahrvergnügen steigern möchten. Mit seiner hohen Leistung und der Benutzerfreundlichkeit ist es eine empfehlenswerte Investition für Radbegeisterte.

Das WEIGR 2-Takt Fahrrad Elektro Benzinmotor Kit ist nicht nur eine nützliche Ergänzung für dein Fahrrad, sondern auch ein Schritt in eine neue Dimension des Fahrens. Es verbindet Geschwindigkeit und Effizienz auf eine Weise, die dir neue Möglichkeiten eröffnet.

Weitere Modelle im Überblick

Auch andere Hersteller bieten interessante Modelle im Bereich der E-Mountainbikes. Hier eine Auswahl:

  • Simplon Rapcon Pmax TQ: Brandneues Light-E-MTB vom Bodensee: Simplon Rapcon Pmax TQ. Das erste Light-E-Mountainbiker kommt ebenfalls mit dem HPR50-Motor von TQ mit 50 Nm maximalem Drehmoment. Dazu gibt es auch bei Simplon eine 360-Wh-Batterie sowie optional 160 Wh als Zusatzakku.
  • R-Raymon Air-Ray: Das Air-Ray ist das erste Light-E-Bike der Marke und kostet zwischen 5799 und 7499 Euro. Es kommt mit auf 50 Nm Drehmoment gedrosseltem Yamaha-Motor, der 2900 g wiegen soll. Als Akkukapazität gibt es 410 oder 500 Wh.

Das Bionicon Enduro I

Mächtige Enduro-Reifen, Vier-Kolben-Bremsen und 160 Millimeter Federweg - das Bionicon Enduro I ist für schweres Gelände konstruiert. Von allen sportlichen Rädern eignet sich vor allem das Mountainbike für den E-Bike-Antrieb.

Durch den Motor verschiebt sich das Aussehen der Mountainbikes. Beim Bio-Bike hat man auch im Gebirge auf Leichtbau geachtet, jedes Kilo mehr machte den Aufstieg noch anstrengender. Beim Elektro-Mountainbike sieht man nun den anderen Trend: Je wuchtiger, umso besser. Wenn der Motor die Schweißarbeit übernimmt, kann das Rad auch zu einem Enduro - zu einem Geländepanzer auf zwei Reifen - mutieren. In diese Gattung gehört das Bionicon Enduro I.

Um das Rad der kleinen Edelschmiede wirklich auszufahren, muss man in den Bikepark gehen oder mörderische Trails hinunterbrettern. Und das macht durchaus Sinn: Denn für den gesitteten Mountainbiker ohne Ambitionen auf eine extra Adrenalin-Ausschüttung bietet das Bionicon Reserven ohne Ende.

Der Motor selbst hält keine Überraschungen bereit. Aus der Handvoll von Mountainbikemotoren im Markt wurde sich für den bekannten Shimano Steps 8000 entschieden. Vorteil: Er ist deutlich kleiner als der "alte" Bosch Performance CX.

Mit einer App kann man die Charakteristik der Unterstützungsstufen bearbeiten - allerdings lässt sich die Spitzengeschwindigkeit nicht über 25 km/h erhöhen. So wie ausgeliefert, ist das Bike als Bergziege für einen sportlichen Fahrer eingestellt, der mitarbeiten will. Voller Power gibt es bei steilen Anstiegen in geringer Geschwindigkeit im Boost Modus. Die anderen Stufen versuchen, Strom zu sparen. Im Gebirge perfekt.

Bergauf und bergab machen sich vor allem die wuchtigen Felgen und die noch wuchtigeren Reifen bezahlt. Sie sind in der Lage, die Power des Motors auch auf losem und felsigem Untergrund auf den Boden zu bringen. Im flachen Gelände und auf geschlossener Decke macht das Rad deutlich mehr Spaß, wenn man bei Luftdruck an die obere Grenze geht - sonst fühlen sich die Reifen doch sehr nach Trecker an. Auf lockerem Untergrund erhöht weniger Luftdruckruck die Traktion und die Spursicherheit deutlich. Motor und Gummis beißen sich dann quasi im Geröll fest.

Bergab gilt das Gleiche: Gummis von 70 Millimetern Breite in Kombination zu den Vier-Kolben-Bremsen von Magura führen zu einer unglaublichen Verzögerung. Das Rad steht gefühlt sofort, auch auf losem Untergrund gibt es eine gute Verzögerung.

Auffällig ist der extrem stabile Rahmen. Erwartungsgemäß bügeln Reifen und Federweg mühelos alle Unebenheiten weg, die wir uns getraut haben zu fahren. Das im Flachland eher schwere Rad verändert im Downhill-Flow seine Charakteristik - es ist kein Panzer mehr, sondern erstaunlich agil. Das Gewicht liegt auch nur etwas über 20 Kilogramm. Die 435 mm kurzen Kettenstreben und das tiefe Tretlager führen zu einem verblüffen leichtfüßigen Handling.

Die Verkabelung wurde beim Bionicon weitgehend im Rahmen verlegt, aber nicht durchgängig. Auffällig ist der sichtbare Akku. Er hockt nicht wie früher auf dem Rahmen, sondern ist halb integriert. Uns hat der Look gefallen. Der Akku ist relativ klein und kompakt und lässt sich leicht entnehmen.

Das Bike kostet 4400 Euro - angesichts der Ausstattung ist das recht preiswert. Insbesondere weil der Kleinhersteller den Reiz des Besonderen gratis mitliefert.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0