Die Sonne steht hoch am Himmel, die Tage sind lang - höchste Zeit, um die besten Freunde anzurufen und die nächste Trailtour zu planen! Fernab des nächsten Bikeshops ist es auf jeder Tour wichtig, auf die meisten Eventualitäten vorbereitet zu sein und das entsprechende Equipment dabeizuhaben. Ein angenehm zu tragender Rucksack in der richtigen Größe mit durchdachter Fächeraufteilung ist deshalb Pflicht.
Wie der Panzer einer Schildkröte muss ein Rucksack eng am Körper sitzen und fest mit ihm verbunden sein, ohne einzuschnüren und ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Bestimmte Teile wie Trinkblase, Tool, Brille und Energieriegel müssen schnell und einfach erreichbar sein, Helmhalter und integrierte Regenhülle sollten nicht fehlen.
MTB-Rucksack Vergleich 2025
Hier finden Sie die besten MTB-Rucksäcke im Vergleich, damit Sie Ihren persönlichen Testsieger auswählen können.
Die Testkandidaten im Detail
Moderne Tourenrucksäcke mit rund 20 Litern Volumen sind die vielseitigen Allrounder unter den Bikepacks. Doch wie steht es um Sitz, Belüftung und Trail-Tauglichkeit? Wir haben zehn aktuelle Modelle auf Tour geschickt und bis an ihre Grenzen getestet!
Zwischen minimalistischen Race-Rucksäcken und voll ausgestatteten Alpencross-Boliden haben sich Tourenrucksäcke mit rund 20 Litern Volumen als idealer Kompromiss etabliert. Sie bieten genug Platz für Verpflegung, Wechselklamotten, Tools und Notfallausrüstung, ohne gleich klobig auf dem Rücken zu wirken.
Wir wollten wissen: Welcher Tourenrucksack ist nicht nur praktisch, sondern trägt sich auch komfortabel über Stunden und bleibt selbst auf ruppigen Trails stabil am Rücken? Zehn aktuelle Modelle von Amplifi, Ergon, Camelbak, Deuter, Vaude, Norrøna, Evoc, Osprey, Scott und Ortlieb mussten im Praxistest zeigen, was sie wirklich draufhaben.
Doch welcher Rucksack ist der perfekte Begleiter auf und abseits vom Bike? Wir haben es getestet!
- Amplifi Etrack 23: Im praktisch aufgeteilten Stauraum wird das Zubehör übersichtlich und auffindbar organisiert. Zudem gewährleistet das einfache, aber effektive Tragesystem hohen Komfort.
- Camelbak H.A.W.G. 20: Ein echtes Ausstattungswunder mit Trinkblase, verstellbarer Rückenlänge und Recco. Das Tragesystem sitzt perfekt, wackelfrei und komfortabel.
- Deuter Trans Alpine 24: Obwohl die Rückenlänge nicht verstellbar ist, trägt sich der kleine Alpencrosser dank biegsamer Alu-Schienen im Rückensystem sehr komfortabel. Dabei ist er bestens belüftet und punktet mit sehr gelungener Fächeraufteilung.
- Ergon BA3: Mit seinen straffen, festen Polstern und der verstellbaren Rückenauflage kann er perfekt angepasst werden und sitzt sehr bequem. Die Konstruktion des Tragesystems zieht den Rucksackschwerpunkt an den Körper.
- Evoc Stage 18: In Sachen Handhabung spitze, nur der Trans Alpine lässt sich ähnlich flott öffnen, verschließen und anpassen. Das Gewicht steht in gesundem Verhältnis zum Platzangebot, die Fächer gliedern das Zubehör übersichtlich und logisch.
- Norrøna Femund Econyl70 20L Pack: Die Norweger gehen mit einem ultraleichten Multisport-Rucksack an den Start, der zudem viel Stauraum bietet. Organisation und Tragesystem fallen entsprechend minimalistisch aus.
- Ortlieb Atrack Bike: Mit seinem riesigen Stauraum eignet sich der wasserdichte Atrack für große Abenteuer. Top Übersicht dank des senkrecht durchs Tragesystem verlaufenden RVs.
- Osprey Syncro 20: In vielen Jahren steter Modellpflege ist der leichte Syncro zum Klassiker gereift. In seinen 19 Litern Stauraum wird die komplette Ausstattung für eine Tagestour sehr übersichtlich organisiert, die verwendeten Materialien sind sehr robust.
- Scott Trail Rocket 20: Mit seinen stabilen Schultergurten und der luftigen Rückenauflage erzielt er hohen Tragekomfort auch bei etwas mehr Zuladung. Die Akkuhalterung ist ein schönes Extra, das wenig Platz einnimmt.
- Vaude Trailvent 20: Simple Handhabung, gelungene Fächeraufteilung und eine komplette Ausstattung - der neue Trailvent ist voll ausgereift. Durch die bequemen Hüft- und Schultergurte und seinen extrem stabilen, bogenförmigen Spannnetzrücken erzielt er höchsten Tragekomfort und top Belüftung.
MTB-Rucksack Test & Vergleich: Die Details
Sasmo Sports MTB-Rucksack Aaron Fahrradrucksack und Wanderrucksack
Evoc FR Trail Blackline
Der Evoc MTB-Rucksack FR Trail Backline überzeugt mit einem Fassungsvermögen von 20 Litern und einem ergonomisch geformten Liteshield Rückenprotektor, der der CE-Norm EN 1621-2 entspricht. Kompatibel mit Trinksystemen und einer Helmhalterung ausgestattet, ist er ideal für Bike-Touren und Trails. Besonders positiv hervorzuheben ist die Signalpfeife am Brustgurt. Empfehlenswert für Mountainbike-Fans, die Wert auf hohen Tragekomfort und Sicherheit legen.
Evoc FR Enduro Blackline
Der FR Enduro Blackline Rucksack von Evoc ist mehr als nur ein einfacher Begleiter für Freizeitaktivitäten. Mit einem beeindruckenden Fassungsvermögen von 16 Litern bietet er ausreichend Platz für alles, was Sie auf Ihren Outdoor-Touren benötigen. Das Hauptfach, die kleinen Unterfächer und das separate Außenfach für Helme oder Trinkblasen bieten genügend Möglichkeiten zur Organisierung Ihrer Ausrüstung. Besonders beeindruckend ist der integrierte Rückenprotektor, der nicht nur Motorradfahrern empfohlen werden kann. Dieser Rucksack ist ein wahrer Alleskönner für Liebhaber des Outdoor-Sports.
Evoc Trail Pro
Obwohl der TRAIL PRO Rucksack von Evoc mit einem Gewicht von 1.000 g vergleichsweise schwer ist, bietet er einen angenehmen Tragekomfort dank einer guten Rückenbelüftung. Das Design ist ansprechend, jedoch fehlen uns besondere Merkmale, die den Preis rechtfertigen. Wir empfehlen den Rucksack für Wanderer und Radfahrer, die eine gute Belüftung schätzen und ein paar zusätzliche Gramm Gewicht bei ihren Ausrüstungen akzeptieren können.
Evoc FR Trail E-Ride 20
Der MTB-Rucksack FR Trail E-Ride 20 von Evoc bietet mit seinen 20 Litern Volumen ausreichend Platz. Besonders positiv hervorzuheben ist das geringe Gewicht von lediglich 500 g. Die im Rucksack integrierten Reflektoren sorgen für eine gute Sichtbarkeit im Dunkeln. Preislich liegt das Modell im oberen Segment.
Evoc Ride 16
Mit einem Volumen von 16 l liegt der Evoc MTB-Rucksack Ride 16 im mittleren Größenbereich. Besonders positiv ist die Ausstattung mit ergonomischen Schultergurten und einem Rückenprotektor. Der Rucksack befindet sich preislich im mittleren Segment.
Evoc FR Lite Race 10
Der Evoc FR Lite Race 10 hat ein geringes Gewicht von nur 970 Gramm bei einem Fassungsvermögen von 10 Litern. Uns hat besonders die gute Belüftung des Rückens beeindruckt, und auch die Möglichkeit, ihn mit einem Trinksystem zu kombinieren, ist sehr praktisch. Darüber hinaus hat er einen Rückenprotektor und eine Helmhalterung.
Evoc Stage 18
Der Evoc Stage ist ein überraschend geräumiger Rucksack für Radtouren, der mit seinem Fassungsvermögen von 18 Litern leicht ist. Obwohl die Rückenbelüftung nicht so gut abschneidet wie bei anderen Modellen, hat der Rucksack dennoch einige Vorteile. Schade ist jedoch, dass er keinen Rückenprotektor und auch keine Reflektoren besitzt. Dennoch eignet er sich gut für Radfahrer, die eine kompakte und dennoch geräumige Tasche suchen.
Deuter Race EXP Air
Mit einem Fassungsvolumen von 14 Litern gehört der Deuter Unisex Race Exp Air Fahrradrucksack aus Mesh zu den kleineren Modellen auf dem Markt. Dabei liegt sein Gewicht mit 890 g im leichten Bereich. Dadurch eignet er sich besonders gut für schnelle Tagestouren. Wir haben bei unserem Vergleich bemerkt, dass der Rucksack qualitativ hochwertig verarbeitet ist. Dies hat uns gefallen und macht ihn zu einer empfehlenswerten Wahl für aktive Radfahrer.
Salomon LC1048400
Der Salomon Trailblazer 20 Unisex-Rucksack ist ein Outdoor-Begleiter, der sich durch sein schlichtes Design und geringes Gewicht auszeichnet. Der Rucksack bietet ausreichend Stauraum und wird mit einem zuverlässigen Reißverschluss geschlossen. Bequeme Schultergurte sorgen für optimalen Tragekomfort. Das strapazierfähige Polyestermaterial gewährleistet eine hohe Langlebigkeit. Zusätzliche Taschen an den Seiten und vorne bieten zusätzlichen Platz für Kleinigkeiten.
Packliste für den MTB-Rucksack: Was sollte mit?
Die Sonne steht hoch am Himmel, die Tage sind lang - höchste Zeit, um die besten Freunde anzurufen und die nächste Trailtour zu planen! Bleibt nur die Frage: Was packe ich ein und wo packe ich es hin?
Fernab des nächsten Bikeshops ist es auf jeder Tour wichtig, auf die meisten Eventualitäten vorbereitet zu sein und das entsprechende Equipment dabeizuhaben. Ein angenehm zu tragender Rucksack in der richtigen Größe mit durchdachter Fächeraufteilung ist deshalb Pflicht.
Packtipps für Mehrtagestouren
Kaum einer hat seine Siebensachen öfter für eine Transalp gepackt als Touren-Guide Peter Brodschelm. Hier seine Tipps für den perfekt organisierten Mehrtagesrucksack für eine Alpenüberquerung.
- Ganz unten im Hauptfach lagert die Wechselkleidung für den Abend.
- Er rollt seine Klamotten zusammen. Das verhindert Falten, spart Platz und die Wäsche sieht immer frisch aus.
- Wer mit Trinkblase fährt, sollte unbedingt auf ein separates Fach achten.
- Arm- und Beinlinge oder ein Wechsel-Shirt für die Abfahrt? Beides ist optimal an den Seiten des Hauptfachs aufgehoben.
- Die oberste Schicht im Hauptfach ist wetterabhängig. Ist Regen angesagt, wartet die Regenjacke als erstes griffbereit auf ihren Einsatz. Ansonsten gehört der Platz an der Spitze dem Erste-Hilfe-Set.
- Die Mitte des Hauptfachs belegt ein separates Täschchen mit Peters Werkzeugen.
Clevere Details am Rucksack für Mehrtagestouren
- Brillenfach
- Werkzeugfach
- Hüfttasche
- Bodenfach
Die richtige Größe wählen
Viele Bikerinnen und Biker greifen zu einem mittelgroßen Modell der Klasse bis 20 Liter. Diese sind für die Tagestouren-Ausrüstung groß genug, schrumpfen für kürzere Ausritte mittels Kompressionsgurten zusammen und sind nicht viel schwerer als XC/Marathon-Modelle.
Viele Bikerinnen und Biker greifen zu einem mittelgroßen Modell der Klasse bis 20 Liter.
Die vier MTB-Rucksäcke für die Transalp im Test
Deuter Trans Alpine Pro 28
Definitiv der beste Trans Alpine Rucksack, den wir je im Test hatten. Er sitzt dank der großen Flügel nicht nur extrem stabil und nimmt viel Last von den Schultern, die Polsterung reicht auch für schwere Lasten. Trotz des enormen Stauraums ist der Deuter perfekt organisiert. Zahlreiche Steckfächer und Unterteilungen schaffen Ordnung, alle Fächer öffnen weit - jedoch nur, wenn zuvor die Zurrgurte gelöst wurden. Große Hüfttaschen, cleveres Smartphone-Fach, optimal einstellbare Gurte. Nur das Gewicht leidet unter der üppigen Ausstattung.
Evoc Explorer Pro 30
Für technische Alpen-Touren ist der Evoc Fahrradrucksack die erste Wahl. Mit seinem stretchigen Klettgurt sitzt er satt und stabil am Rücken - wenn auch nicht ultimativ bequem gepolstert. Selbst in Steilabfahrten verrutscht hier nichts. Das Taschen-Management ist nahe an der Perfektion, die Aufteilung extrem gelungen. Nur das etwas geringe Volumen mahnt zum sparsamen Packen der Ausrüstung. Praktisch sind auch die großen Hüfttaschen. Die Belüftung ist nur mäßig, der Gurt lässt sich kaum während der Fahrt verstellen.
Osprey Escapist 25
Das Leichtgewicht im Test punktet mit massig Stauraum und individuell einstellbarem Rückensystem. Weil der Osprey MTB-Rucksack sehr nah am Träger anliegt und sich die breiten Flügel weit um die Hüften legen, sitzt er auch in der Abfahrt gut. Darunter leidet allerdings die Belüftung. Weniger überzeugt hat das Ordnungssystem: Es gibt nur wenige Staufächer, wodurch schnell Chaos im Rucksack entsteht. Gut: die großen Hüfttaschen, das Schubfach an der Front und der clevere Helmhalter. Die Schultergurte sind nur wenig gepolstert.
Vaude Bike Alpin Pro28+
Spannt man das aufwändige Tragesystem des Vaude Bike-Rucksacks, wird der Rücken angenehm von Frischluft umströmt. Mit etwas Übung klappt das auch während der Fahrt. Dafür sitzt der Bike Alpin weniger sicher in der Abfahrt und schaukelt sich wegen des flexibleren Materials etwas auf. Bei hoher Zuladung drücken die Gurte auf die Schultern. Die Aufteilung der Taschen ist gut gelungen, das Werkzeugfach aber zu flach und unpraktisch im Handling. Top: seitliche Smartphone-Tasche. Schade dagegen: nur eine Hüfttasche.
Vaude Bike Alpin Pro 28+ im Detail
Die Bike Alpin Rucksackserie von VAUDE ist gezielt für den MTB-Einsatz entwickelt worden. So kann mit dem Aeroflex Control Rückensystem beim schweißtreibenden Uphill das System auf eine sehr gute Rückenbelüftung eingestellt werden, während es für den Downhill auf ein körpernahes Setup umgestellt werden kann, um somit dem Lastschwerpunkt zum Körper zu verschieben. Das Unternehmen aus der Bodenseeregion bietet den Rucksack in verschiedenen Volumengrößen an, wir haben die Pro 28+ Version getestet.
Abgesehen vom Trinkblasenfach hat VAUDE den Alpine Pro 28+ mit tiefgehenden Reisverschlüssen ausgestattet. Dadurch lässt sich beispielweise das Organiser-Fach an der Front vollständig aufklappen. Im Inneren des Fachs befinden sich drei kleine Netztaschen, die für die wichtigsten Werkzeuge ausreichend groß sind. Daneben gibt es Gummis an denen weitere Dinge wie eine Luftpumpe befestigt werden können. Besonderer Clou, es gibt noch ein dünnes Einschubfach in dem Kartenmaterial untergebracht werden kann.
Oberhalb des Organisers befindet sich ein weiteres Frontfach, in dem sich weitere Netztaschen befinden. Hier finden am besten Dinge wie Geldbeutel, Sonnenbrillenetui und Schlüssel ihren Platz. Auf ein extra Fach für die Sonnenbrille, das mit Fleece ausgekleidet ist, hat VAUDE verzichtet.
Wie bereits angesprochen sind durch die tief gehenden Reisverschlüsse auch das Hauptfach und Bodenfach sehr gut zugänglich. Per Reisverschluss lassen sich beide Fächer zu einem großen gemeinsamen Fach verbinden. Das Trinkblasenfach ist zweckmäßig ausgelegt und kann Blasen mit einem Volumen von bis zu drei Liter aufnehmen. Der VAUDE Alpin Pro 28+ ist auf beiden Seiten mit geräumigen Netztaschen bestückt.
Anpassung und Komfort
Im ersten Schritt hatten wir den Rucksack auf die entsprechende Rückenlänge angepasst. Dies geschieht stufenlos über einen Entriegelungsmechanismus an der Oberseite und kann für Rücken von 43 bis 59 cm angepasst werden. Im zweiten Schritt hatten wir uns das bereits angesprochene Aeroflex Control System angeschaut. Das System ist bezüglich Handling unkompliziert.
Für den Uphill wird der Federrahmen mittels zweier Spanngurte aufgespannt, das braucht etwas Übung, ist aber durchaus praxistauglich. Nachdem wir uns mit dem System vertraut gemacht haben ging es mit dem Alpin Pro auf eine zweitägige CC-Tour. Dort hat uns das Aeroflex Control System total überzeugt.
Trotz des verlagerten Gewichtschwerpunktes saß der Rucksack gut in schwierigen Uphill-Passagen und ausreichend Luft konnte zwischen Körper und Rucksack zirkulieren. Egal ob im Up- oder Downhill Setup der Alpin Pro lässt sich im vollbeladenen Zustand sehr gut tragen.
Durch die gut gepolsterte untere Rückenpartie und Hüftflossen, lässt sich das Gewicht sehr angenehm auf den Hüften verteilen und die Schultern können optimal entlastet werden. Was uns immer wieder erfreut sind Fächer, die sich weit öffnen lassen, so wie es auch beim Alpin Pro der Fall ist.
Hier punktet der Rucksack auf ganzer Linie, die Anzahl der Fächer ist genau ausreichend, um nicht den Überblick zu verlieren und trotzdem alle wichtigen Dinge direkt zugänglich zu haben.
Weitere MTB-Rucksack Empfehlungen
Deuter Bike I 14
Der Deuter Bike I 14 ist ein leichter MTB-Rucksack mit vielen praktischen Features. Besonders beeindruckt hat uns das herausnehmbare Sitzpolster, das für zusätzlichen Komfort auf längeren Touren sorgt. Das Belüftungssystem für den Rücken ist sehr effektiv und hält den Träger angenehm kühl. Ein weiterer Pluspunkt ist das Smartphonefach am Rücken, in dem das Handy sicher verstaut werden kann.
Für sportliche Fahrten, Trails oder Tagestouren möchten wir Frauen den Osprey Raven 10 empfehlen. Der Frauen-Rucksack punktet mit einer tollen Lastenverteilung am Rücken. Der Rucksack ist mit einer Trinkblase und Hüfttaschen ausgestattet. Der Deuter Bike 14 richtet sich an die, die größer als 1,70 m sind und eignet sich für Tagestouren und sportliche Fahrten.
Fazit
Wer anspruchsvolle MTB-Touren plant, sollte in einen guten Rucksack investieren.
Den VAUDE Bike Alpin Pro 28+ können wir euch hier bedenkenlos empfehlen.
Egal ob Bikepark oder Alpencross, bei der Auswahl seines Equipment überlässt er nichts dem Zufall.
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