Mountainbike Sattel Test Vergleich: Finde den perfekten Sattel für dein Bike

Die Suche nach dem richtigen Mountainbike-Sattel ist entscheidend für Fahrkomfort und Leistung. Wer lange und mit Vergnügen Mountainbike fahren will, muss auch den richtigen Mountainbike-Sattel haben. Im Gegensatz zu freizeitlichen Sätteln für normale Fahrräder sind solche für Mountainbikes härter und leichter.

Um den Fahrradsattel ranken sich die Mythen wie um griechische Gottheiten: Ein weicher Sattel fährt sich komfortabler. Das Loch in der Mitte entlastet den Dammbereich. Legenden, die inzwischen allesamt widerlegt sind oder zumindest nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

Dieser Artikel bietet einen detaillierten Vergleich, um dir bei der Auswahl des perfekten Sattels zu helfen.

Worauf du beim Kauf eines Fahrradsattels achten solltest

Ich sage dir worauf du beim Kauf eines Fahrradsattels achten solltest. Der beste Sattel nützt nichts wenn er falsch montiert und eingestellt wird. Auch die „Sattelhöhe“ ist ein wichtiges Kriterium damit beim Radfahren Freude aufkommt. Am besten mit einem Foto von eurem Fahrrad und einem Foto wie ihr auf eurem Rad sitzt.

Ergonomie und Gesundheit

Die ergonomischen Besonderheiten in Bezug auf den gesundheitlichen Nutzen sind entscheidend. Die Terry Sättel haben einen Mittelkanal der die Durchblutung verbessert. Die Polsterung der Satteldecke hat drei verschiedene Härten, entsprechend angepasst an die Belastung durch das Fahrergewicht. Selle Royale nutzt ebenfalls eine Elastomerdämpfung.

Komfort und Einsatzgebiet

Der Komfort der Sättel entsprechend ihrem Einsatzgebiet ist wichtig. Das heißt Sportsättel sind straffer gepolstert, können aber trotzdem komfortabel sein. Bei den Trekking- und Tourensätteln kommen die besten und beliebtesten Sättel von den Ergonomiespezialisten SQlab und Terry. Beim Tourenfahrer lastet mehr Gewicht auf dem Sattel als beim Rennrad oder Mountainbike.

Die Aufhängung der Satteldecke ist beweglich dadurch kann sich das Becken auf natürliche weise beim Pedalieren bewegen.

Satteltypen und ihre Einsatzbereiche

Es gibt verschiedene Satteltypen, die auf unterschiedliche Fahrstile und Bedürfnisse zugeschnitten sind:

  • City: Holland- und Tourenrad mit aufrechter Sitzposition.
  • Tour: Trekkingbike, Reiserad und bequemes MTB.
  • Sport: Mountainbike, Rennrad und Gravelbike.

Viele Sattelhersteller bieten mittlerweile ihre Sattelmodelle in verschiedenen Breiten an.

Spezielle Sattelmodelle und Marken

Einige Hersteller bieten spezielle Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse an:

  • Die SMC Core MTB Comfort Sättel und die SM-E Core Sättel gibt es für Damen und Herren.
  • Der SMC wurde für das Bio-Mountainbike entwickelt.
  • Von Ergon gibt es für den Tourenfahrer die Modelle ST Core Prime in Damen und Herren Ausführung.
  • Ergon bietet in diesem Segment die SC Core Damen und Herren Modelle.
  • Die Marke Terry hat die Anatomica Modelle für Damen und Herren im Sortiment.
  • SQlab hat für die aufrechte Sitzposition das Modell 621 M-D Active entwickelt.
  • Selle Royal hat das Modell Torx Relaxed am Start.

Der Sattel hat eine Breite von 25cm und ist dadurch am besten für eine aufrechte Sitzposition geeignet.

Die richtige Sattelwahl

Fahrradsattel-Ratgeber Tipp! Bei einem weichen Sattel wird es schnell eng zwischen Schambeinkufen und Schambeinbogen. Die Sitzknochen sinken tief in das Polster dadurch wir der Platz zwischen Sattel und Dammbereich zu gering.

Alte Radfahrer Weisheit! Je weicher der Sattel desto größer der Schmerz.

Wer mit seinem Fahrrad längere Radtouren oder sogar mehrtägige Radreisen unternimmt muss auf jeden Fall seinen Fahrradsattel schon längere Zeit getestet haben. Eigene schmerzhafte Erfahrung: Bei einer Alpenüberquerung habe ich eine neue Gesäßcreme getestet und dabei einen Ausschlag am Hintern bekommen.

Früher ging man davon aus dass Frauen ein breiteres Becken haben als Männer und darum einen breiteren Sattel brauchen. Heute weis man dass der Unterschied in der Beckenbreite zwischen Mann und Frau gering ist. Das Becken der Frau hat allerdings eine etwas andere Form. Der Schambeinbogen liegt bei den Frauen tiefer als beim Mann. Dadurch entsteht mehr Druck an der Sattelnase.

Fahrradsattel-Ratgeber Fazit! Aus meiner Sicht können Männer wenn sie die richtige Sattelbreite wählen auch einen Damensattel fahren. Vor allem durch die kürzere Sattelnase wird der Dammbereich entlastet.

Spezielle Satteltypen für mehr Komfort

Es gibt verschiedene Satteltypen, die speziell auf Komfort ausgelegt sind:

  • Stufensättel: Beim Stufensattel ist der hintere breite Teil des Sattels höher, der vordere Teil liegt tiefer. Der Fahrer sitzt mit seinen Sitzknochen auf dem erhöhten hinteren Teil. Dadurch lastet weniger Gewicht auf dem Dammbereich und den Genitalien. Die empfindlichen Nerven und Blutgefäße im Dammbereich werden nicht komprimiert. Stufensättel können den Druck je nach Modell um bis zu 80 Prozent reduzieren.
  • Lochsättel: Fahrradsattel-Ratgeber Empfehlung! Der Lochsattel eignet sich für Fahrer/innen die häufig Taubheitsgefühle bekommen aber keine Probleme mit Druck im Dammbereich haben.
  • Spaltensättel: Die Sattelnase ist zweigeteilt mit einem Spalt dazwischen. Manche Modelle besitzen keine Sattelspitze (ISM Adamo) andere haben eine tiefer gezogene Sattelspitze (Selle SMP). verbessert die Durchblutung und reduziert den Druck im Dammbereich.
  • Kernledersättel: Mit Kernledersattel ist eine Bauform gemeint bei der die Sitzfläche komplett aus Leder (meist Rindsleder) gefertigt ist. Diese wird mit der metallenen Unterkonstruktion verbunden. Der Lederbezug kann mit Werkzeug nachgespannt werden. Ledersättel passen sich an die Anatomie des Menschen an. Allerdings dauert dieser Prozess mehrere hundert Kilometer. Kernledersättel wollen regelmässig mit Lederfett gepflegt werden. Da es sich um ein Naturprodukt handelt können Ledersättel am Anfang auch abfärben. Deshalb sollte man keine hellen Hosen tragen. Ledersättel passen sehr gut zu klassischen Fahrrädern und Urbanbikes. Bei richtiger Pflege sind diese Sättel sehr langlebig.
  • Standardsattel: Der Standardsattel sollte eine flache Sitzfläche haben damit sich der Druck großflächig verteilt. Moderne Sättel haben zur Entlastung im Dammbereich Vertiefungen die den Druck reduzieren. Teilweise wird auch bei der Unterkonstruktion und der Polsterung mit verschiedenen Materialien gearbeitet, um die Druckverteilung zu optimieren.
  • Medizinische Sättel: Die medizinischen Sättel sind meist so konstruiert dass der Dammbereich zu 100% entlastet wird. Rocksättel wurden ursprünglich für Damen entwickelt die mit Kleid Radfahren.

Fahrradsattel-Ratgeber Empfehlung! Der Stufensattel eignet sich sowohl für Männer als auch für Frauen. Entlastung bringt er Radfahrern die bei konventionellen Sätteln Schmerzen oder Taubheitsgefühle im Dammbereich oder den Genitalien haben.

Fahrradsattel-Ratgeber Tipp für Rennrad, Triathlon oder Zeitfahren! Ähnlich wie beim Lochsattel verhindert der Spaltensattel Taubheitsgefühle. Allerdings darf der Fahrer nicht druckempfindlich an den Seiten des Dammbereiches sein.

Fahrradsattel-Ratgeber Empfehlung! Geeignet sind Ledersättel für Fahrer, welche die lange Einfahrzeit nicht scheuen.

Fahrradsattel-Ratgeber Empfehlung! Standard Sättel werden von der Mehrheit der Radfahrer gefahren. Sie eigen sich für alle Arten von Fahrrädern. Vorteil guter Kontakt über den Sattel zum Rad. Der Druck verteilt sich auf eine große Fläche.

Fahrradsattel-Ratgeber Empfehlung! Medizinische Sättel eigen sich nicht für den Radsport. Am besten geeignet sind diese Sättel für Fahrräder mit aufrechter Sitzposition. Der Kontakt und die Führung zum Fahrrad geht durch die fehlende Sattelnase verloren. Ausser beim SQlab Sattel 600 active, dieser besitzt eine tiefergelegte Sattelnase.

MTB-Sättel im Test: Eine Auswahl

Im Folgenden werden einige getestete MTB-Sättel vorgestellt, die sich für verschiedene Einsatzbereiche eignen:

MTB-Sättel für Touren-Biker

Diese Sättel bieten Komfort und Unterstützung für lange Ausfahrten:

  • Ergon SM Pro Men: Bietet viel Druck auf die Sitzhöcker und entlastet den Dammbereich.
  • Fabric Scoop Race Shallow: Geeignet für Fahrer, die empfindlich auf Druck an den Sitzhöckern reagieren.
  • Fizik Gravita Alpaca X5: Ein kurzer, schmaler Sattel, der viel Bewegung auf dem Bike zulässt.
  • Natural Fit Venec+: Komfortabel gepolsterter Sattel für Touren-Biker mit aufrechter Sitzposition.
  • Procraft Tour S: Geeignet für eine aufrechte Haltung und für Fahrer, die eher wenig Zeit im Sattel verbringen.
  • Pro Turnix Gel: Wer auf dem Trail richtig Gas geben will, ist mit dem Turnix gut bedient.
  • Selle Italia SLR Boost X-Cross Superflow: Lässt viel Bewegung auf dem Trail zu.
  • Selle San Marco GND Supercomfort Racing: Geeignet für Fahrer mit sportlicher Haltung, aber kurzer Touren-Dauer.
  • SQlab 60X Ergowave Active: Entlastet fast vollständig den Dammbereich und gibt dem Fahrer enorm viel Halt im Anstieg.
  • Syncros Tofino R 1.0: Sportlich-straffer und leichter Sattel für Vielfahrer und lange Touren.

MTB-Sättel für Race- und Marathon-Biker

Diese Sättel sind leicht und bieten eine effiziente Kraftübertragung:

  • Fabric ALM Ultimate Shallow: Verlangt nach abgehärteten Sitzknochen.
  • Fizik Tundra M5 VS: Bietet weniger sensiblen Fahrern auch auf langen Strecken Komfort.
  • Merida Expert CC: Ein Race-Sattel mit klassischer Form.
  • Pro Stealth Offroad: Bietet auch in aggressiver Sitzposition noch ausreichend Auflagefläche.
  • Selle Italia X-LR Kit Carbonio SuperFlow: Ausgelegt auf eine sehr sportliche Fahrposition.
  • Selle San Marco Sella Allroad Openfit CFX: Bietet stabilen Halt und gibt im Anstieg guten Halt.
  • Selle SMP Drakon: Reduziert den Druck im Dammbereich.
  • Specialized Power S-Works: Für Fahrer mit sportlicher Sitzposition.
  • SQlab 612 Ergowave R: Geeignet für lange Strecken und steile Anstiege.
  • Syncros Belcarra R 1.0: Eine gute Wahl für bewegliche Fahrer mit sportlicher Sitzposition.

Die richtige Sattelbreite

Der wichtigste und am einfachsten zu bestimmende Parameter, um einen bequemen Sattel fürs MTB zu finden, ist die richtige Sattelbreite. Ist der Sattel zu schmal, liegen die Sitzknochen nicht optimal auf der Sitzfläche auf und Schmerzen oder Taubheitsgefühle sind oft die Folge. Ist der Sattel zu breit, reibt er an den Oberschenkeln und/oder Du rutschst beim Treten ständig nach vorne.

In unserem Artikel: Sitzknochenabstand zuhause messen erklären wir Dir, wie Du den Sitzknochenabstand ermittelst und worauf Du achten solltest, um die richtige Sattelbreite zu finden. Er gibt Dir mehr Bewegungsfreiheit. Dasselbe gilt, wenn Du mit einer gestreckten Sitzposition Cross-Country oder Marathon fährst: Der Druck wird in dieser Position weiter auf dem Sattel nach vorne verlagert. Hier stehen die Knochen enger zusammen und Dein Sattel darf schmaler ausfallen.

Die richtige Sattelform

Der schwierigste Faktor beim Finden eines bequemen MTB-Sattels ist wohl die richtige Form. Je nach Herstellerkonzept unterscheidet sie sich in verschiedenen Aspekten: in der Ansicht von oben, von der Seite und von vorne.

Die Ansicht des Sattels von oben

Die Ansicht des Sattels von oben kann eher einem „V" oder einem „Y" gleichen. Diese Ausprägung beeinflusst maßgeblich die Beinfreiheit beim Pedalieren, die Druckverteilung im mittleren Bereich des Sattels und Deine Bewegungsfreiheit in der Abfahrt. Je Y-förmiger, desto mehr Beinfreiheit hast Du und desto mehr liegt der Druck auf den Sitzknochen.

Die Ansicht des Sattels von der Seite

Die Ansicht des Sattels von der Seite, also ein Längsschnitt durch den Sattel, kann einer gerade Linie gleichen oder eine geschwungene Form mit einem leicht hochgezogenen Heck haben. Eine gerade Linie verteilt den Druck gleichmäßiger und lässt kleine Anpassungen Deiner Sitzposition nach vorne oder hinten einfacher zu.

Die Ansicht der Sitzfläche des Sattels von vorne

Die Ansicht der Sitzfläche des Sattels von vorne, also ein Querschnitt durch die Sitzfläche, kann eine gewölbte Form oder eine flache Form aufweisen. Ist die Sitzfläche runder beziehungsweise gewölbter, bedeutet das, dass die Sitzfläche von der Mitte zu den Seiten stärker abfällt. Dadurch verteilt sich der Druck gleichmäßiger auf dem Sattel und das ist vorteilhaft, wenn Du empfindliche Sitzknochen hast.

Die Aussparung in der Sattelmitte

Ein Sattel mit einer Aussparung in der Sattelmitte, also einer Vertiefung im Polster oder einem Loch durch Schale und Polster, dient der Druckentlastung empfindlicher Körperregionen. Ein Sattel mit Aussparung ist übrigens nicht direkt - wie es „früher" oft war - ein Damensattel, auch Herren können von einem MTB-Sattel mit Aussparung profitieren.

Brauchen Frauen andere MTB-Sättel als Männer?

Je nach Hersteller fällt die Antwort unterschiedlich aus. Fakt ist: Ob Du von einem Sattel mit Aussparung profitierst, hängt von der Art Deiner Beschwerden ab. Bei hohem Druck oder Taubheitsgefühlen im Damm- oder Genitalbereich, kann eine Aussparung die Druckverteilung verbessern.

Polsterung

Je sportlicher und gestreckter Deine Sitzposition, desto weniger Polsterung sollte Dein MTB-Sattel haben: Ist der Sattel zu dick und zu weich gepolstert, sinkst Du tief in den Sattel ein, sodass Nervenbahnen und Blutgefäße gereizt beziehungsweise eingeschränkt werden.

Materialien der Sattelkomponenten

Die Materialien der Sattelstreben und der Schale beeinflussen Gewicht, Komfort und Haltbarkeit.

Sattelstreben (Rails)

Carbon ermöglichen die Konstruktion leichterer Sattel-Rails, das Material ist allerdings recht teuer. Stahl hingegen ist robust und preisgünstig, bricht aber beim Gewicht keine Rekorde. Titan oder Aluminiumlegierungen liegen in Bezug auf Preis und Gewicht zwischen Carbon und Stahl.

Sattelschale

Das Herzstück eines Sattels ist seine Schale, die zwischen den Rails und der Polsterung beziehungsweise dem Obermaterial liegt. Die Schale bildet das Fundament und ist je nach Auslegung entweder sehr steif oder gezielt flexibel. Bei sehr leichten und hochwertigen Sätteln sind nicht nur die Rails, sondern auch die Schale aus Carbon.

Obermaterial

Die meisten MTB-Sättel kommen mit Kunstleder, Polyester oder Mikrofaser-Materialien. Sie sind robust und pflegeleicht. Grundsätzlich gilt: Je glatter die Oberfläche, desto leichter die Reinigung. Und je rauer die Oberfläche, desto weniger rutschst Du. Manche Sättel, zum Beispiel im Downhill- oder E-MTB-Bereich, haben auch Grip-Materialien auf der Oberseite.

Besonderheiten bei E-Mountainbikes

Viele tourenorientierten E-Mountainbiker:innen haben eine niedrigere Sitzhöhe, sitzen aufrechter und leiten die Kraft anders ins Pedal ein als Fahrer:innen von nicht-motorisierten Bikes. Es lastet also tendenziell mehr Druck auf den Sitzknochen. Breitere Sättel mit stärkerer Polsterung sind daher sinnvoll.

Die richtige Satteleinstellung

Die richtige Satteleinstellung am Mountainbike ist essenziell. Der beste MTB-Sattel bringt nichts, wenn Neigung oder Höhe nicht passen. Die persönlichen Vorlieben spielen hier genauso eine Rolle wie der Einsatzzweck und die weitere Einstellung des MTBs.

Eine kleine Besonderheit bei der Einstellung Deines neuen MTB-Sattels solltest Du noch beachten: Sobald Du Dich aufs Rad setzt, federn Federgabel und Dämpfer ein (insofern Du sie nicht komplett blockiert hast). Durch das Einfedern ändert sich die Bike-Geometrie und damit auch die Sattelneigung. Stelle zu Beginn den Sattel so ein, dass die Sattel-Oberfläche parallel zum Boden steht!

Testtabelle: Ausgewählte Mountainbike-Sättel im Vergleich

Sattelmodell Gewicht Gestell Breite Besonderheiten Einsatzbereich
Ergon SM Pro Men 255 gr TiNox S/M; M/L Druckentlastung im Dammbereich Tour
Fabric Scoop Race Shallow 255 gr Titan Flat / Shallow / Radius Verschiedene Shapes je nach Sitzposition Tour
Fizik Gravita Alpaca X5 224 gr Alu 130 mm Flache Form, gute Bewegungsfreiheit Enduro
Natural Fit Venec+ 291 gr CrMo Regular / Large Komfortable Polsterung Tour
Procraft Tour S 304 gr CrMo 158 mm Breite, weiche Polsterung Tour
Pro Turnix Gel 303 gr Edelstahl 142/152 mm Straffe Polsterung Trail
Selle Italia SLR Boost X-Cross Superflow 198 gr Titan 130/145 mm Kurzer, schmaler Schnitt Trail
Selle San Marco GND Supercomfort Racing 204 gr Xsilite Narrow / Wide Geschwungene Form Tour
SQlab 60X Ergowave Active 268 gr S-Tube 13 / 14 / 15 / 16 cm Doppelte Stufe, Dammbereichsentlastung Tour
Syncros Tofino R 1.0 193 gr Carbon (7 x 9 mm) 135 mm Sportlich-straff Tour

Tipp: In der Rubrik „Sattelvergleich“ kannst du dann deine Favoriten vergleichen und den am besten passenden Sattel herausfiltern.

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