MTB-Schuhe sind der Kitt zwischen uns und dem Bike. Sie halten zusammen, was zusammen gehört, lassen uns aber auch gewisse Freiheiten. Wieviel Grip am Bike-Schuh ist ideal? Wie sieht die perfekte Sohle aus? Und kann man Flat-Pedal-Schuh reparieren? Wir klären die wichtigsten Fragen rund um das Thema Bike-Schuhe.
Was muss man beim Kauf von Flatpedals-Schuhe beachten?
Und was genau muss ein erstklassiger Flatpedal-Schuh leisten? Im Idealfall sorgt seine Sohle mit einer klebrigen Gummimischung im Zusammenspiel mit einem dezenten Profil für sicheren Halt auf diversen Pedaltypen, ohne dabei zu schnell zu verschleißen. Denn auf superbissigen Highend-Pedalen mit extralangen Pins haftet jeder Schuh wie Pattex, verliert aber auch rasant sein Gummi.
Zudem sollte er abseits des Pedals beim Gehen unter feuchten Bedingungen nicht zu schnell wegrutschen. Denn gerade diese Umstände zwingen Biker oft aus dem Sattel und vom Pedal. Darüber hinaus ist Schutz ein hohes Gut: Elemente wie eine feste Kappe an Zehen und Ferse bewahren den Fuß vor Schlägen sowie das Material vor Abrieb. Eine zum Bike hin hochgezogene, gepolsterte Knöchelpartie beugt schmerzhafte Begegnungen von Knöchel und Bike vor.
Eine sichere Fixierung der Schnürsenkelenden dient ebenfalls der Sicherheit, denn wenn diese in den laufenden Betrieb von Ketten und Kettenblatt geraten, besteht seriöse Sturzgefahr. Apropos Polsterung: Harte Trails verlangen nicht nur der Federung Ihres Bikes alles ab, perfekte Trail-Qualitäten besitzt ein Schuh also nur, wenn er auch diese Schläge durch eine weiche Zwischen- oder Einlegesohle zusätzlich dämpft. So behält der Biker durch sicheren Stand jederzeit die Kontrolle - nicht zuletzt zum Wohl der nicht ganz so durchgeschüttelten Knochen.
Flatpedals boomen - und mit ihnen die passenden Schuhe
Die kommen für die neue Saison bunter, vielseitiger und klebriger denn je und sind erste Wahl für Touren mit anspruchsvollen Trails. MOUNTAINBIKE hat insgesamt 24 Modelle ausführlich für Sie getestet.
Specialized 2FO Roost Flat Syn
Der Specialized 2FO Roost ist die absolute Überraschung im Test. Er tarnt sich als unauffälliger Sneaker und ist bequem wie ein Hausschuh. Seine einfache Schnürung gibt den Füßen viel Halt, das Body-Geometrie-Fußbett sorgt für massig Komfort. Die SlipNot-Sohle ist derart griffig, dass die Pins beim Fuß absetzen wie Noppen vom Profil ploppen. Zudem dämpft sie hervorragend und verringert Vibrationen spürbar. Dank der steifen Mittelsohle steht man enorm sicher auf dem Pedal und schafft auch lange Tretpassagen easy. Für normale Trails schützt der Roost noch ausreichend.
Ausgestattet ist der Specialized 2FO Roost auf den ersten Blick ziemlich einfach. Neben einer klassischen Schnürung gibt es eine robuste Zehenkappe, schickes Leder und sonst? Keine ersichtlichen Besonderheiten. Was nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist: Die stabile Sohlenkonstruktion, das ergonomische Body Geometry Fußbett und die Specialized-eigene SlipNot-Gummimischung.
Der Specialized 2FO Roost Flat Syn ist ein klassischer Flatpedal-Mountainbike-Schuh in lässiger Optik. Der Schuh baut auf dem Plattformpedal einen erstaunlichen Grip auf und ist hier der beste im Test, wodurch er sich eine Empfehlung von uns verdient hat. Das Obermaterial ist robust, dennoch verfügt der Schuh über eine gute Belüftung.
Im Vergleich zu den meisten anderen Modellen in unserem Test fällt der Specialized etwas kleiner aus. Daher ist es schade, dass es den Roost nicht auch in halben Größen gibt. Doch ist man erst mal drin im Schuh, will man ihn tatsächlich gar nicht mehr ausziehen. Er sitzt bequem wie ein Hausschuh, ohne jegliche Druckstellen an den Knöcheln oder durch die Schnürung. Die Passform ist durchgängig mittelbreit bis schmal. Die Schnürsenkel laufen zwar leichtgängig, lösen sich nach dem Festziehen aber nicht und geben den Füßen sehr guten Halt. Damit sich die Schnürsenkel nicht in den Pedalen verfangen, hat auch Specialized an eine keine Gummilasche gedacht.
Mit einem wohligen Gefühl an den Füßen schwingen wir uns aufs Pedal und sind erstmal ziemlich überrascht. Ein derartiges Grip-Level hätten wir von diesem unauffälligen Schuh nicht erwartet. Die SlipNot-Sohle baut derart viel Grip auf, dass man fast schon das Gefühl hat, ein Klickpedal zu fahren. Beim Anheben der Füße spürt man förmlich, wie sich die Pins in der Sohle verhakt haben und selbst Minuten nach dem Fußabsetzen sind die Pinabdrücke noch in der Sohle zu sehen.
Dazu kommt, dass Specialized dem 2FO Roost eine recht stabile Sohlenkonstruktion spendiert hat, mit der man auch auf langen Tretpassagen ordentlich Kraft aufs Pedal bringt. Auch wenn’s im Gelände so richtig zur Sache geht: Die Roost hebelt so schnell kein Hindernis vom Pedal. Dabei erzeugt die Sohle zudem ein sehr hohes Maß an Dämpfung, wodurch deutlich weniger Vibrationen am Fuß ankommen als mit den meisten anderen Modellen im Test. Die stabile Konstruktion garantiert zudem einen sicheren Stand auf dem Pedal.
Die Gummimischung der Sohle gehört zu den griffigsten. In Kombination mit langen Pins steht man mit dem Specialized wie einbetoniert auf dem Pedal. - Max Fuchs, BIKE-Testredakteur
Trotz seiner doch recht steifen Sohle rollt der Roost noch gut beim Laufen ab. Und auch das Profil an sich gibt im Gelände, auf Wurzeln oder Steinen durchaus guten Halt. Die Ferse sitzt dabei fest im Schuh, ohne bei Laufen abzuheben.
Specialized verlangt gerade mal 90 Euro für seinen 2FO Roost. Die Amis verzichten zwar auf teure Features, doch unser Test beweist: das muss nicht unbedingt schlecht sein.
Specialized 2FO Roost - Infos & Preis:
- Gewicht: 840 g (Größe 46)
- Größen: 37 - 49 / keine halben Größen
- Ausstattung: Schnürung; Lace-Lasche; Zehenkappe; Slipnot-Sohle
- Passform: fällt klein aus; durchgehend mittelbreiter Schnitt; gute Fersenhöhe
- Preis: 90 Euro
Five Ten Freerider Pro Boa
Wer einen MTB-Schuh mit richtig viel Grip wollte, war bei Five Ten schon immer gut beraten. Hier macht man auch mit dem neuen Freerider nichts verkehrt. Zur griffigen Sohle kommt die solide Konstruktion, die für beste Standsicherheit auf dem Trail und gute Kraftübertragung sorgt. Robustes Material schützt die Zehen, die Knöchel liegen aber frei. Der hochwertige Boa-Verschluss fixiert den Fuß erstaunlich sicher im Schuh und lässt sich „on the fly“ verstellen. Wer lieber schnürt, kann bei sonst gleichen Features 20 Euro sparen.
Five Ten hat seinem All-Time-Klassiker Freerider Pro eine Variante mit Boa-Verschluss zur Seite gestellt. Gleichgeblieben sind die hochwertige Verarbeitung und natürlich die Stealth Sohle mit dem typischen Dot-Design, die bisher immer für ihr immenses Level an Grip bekannt war. Ob das auch weiterhin der Fall ist?
Die Passform des Five Ten Freerider Pro erweist sich als recht angenehm, was wir von Five Ten Schuhen generell gewohnt sind. Allerdings fallen die Größen tendenziell etwas klein aus. Zudem sind die Schuhe nur in 2/3-Abstufungen erhältlich, was die Wahl der passenden Größe etwas erschwert. Aus unserer Erfahrungen raten wir dazu, eher eine Nummer größer zu wählen als die übliche Schuhgröße.
Beim Handling zeigt sich der Five Ten von seiner besten Seite. Der Boa Li2-Verschluss läuft dafür, dass nur ein einzelnes Drehrad verbaut ist, sehr gut und passt den Schuh bis in den vorderen Bereich sauber an die Füße an. In Verbindung mit dem zugfesten Material finden die Füße sehr guten Halt.
Die bewährte Five Ten Stealth-Sohle zeigte ihre Stärken mit ausgezeichnetem Grip und sicherem Halt auf den Pedalen. Besonders in technisch anspruchsvollem Gelände fühlten wir uns jederzeit sicher mit dem Schuh. Selbst in Extremsituationen kann man den Fuß noch umpositionieren, ohne den Schuh komplett vom Pedal abheben zu müssen. Diese Eigenschaft gibt ein hohes Maß an Kontrolle und Sicherheit, gerade wenn es auf dem Trail hektisch wird.
Ein markanter Unterschied zu früheren Modellen wie dem Five Ten Freerider High und dem Danny MacAskill ist die erhöhte Steifigkeit der Sohle. Die direkte Kraftübertragung auf das Pedal ist spürbar und macht sich besonders bei längeren Anstiegen oder kraftintensiven Passagen positiv bemerkbar. Auch im Downhill profitiert man vom Plus an Steifigkeit. In Verbindung mit der griffigen Sohle hat man stets das Gefühl, die volle Kontrolle über das Bike zu behalten und jeder Situation sicher auf den Pedalen zu stehen.
Der Five Ten Freerider Pro funktioniert auch mit nur einem Boa-Verschluss erstaunlich gut und trägt sich wirklich bequem. In Sachen Grip ist nur die Sohle des Specilalized 2FO Roost auf demselben Niveau. Knapp dahinter: First Degree.
Beim Laufen oder Schieben zeigt sich der Five Ten trotz der guten Steifigkeit von der komfortablen Seite. Die Sohle rollt gut ab, der Fersenbereich gibt guten Halt und auch das robuste Material macht die Bewegungen gut mit, ohne zu drücken oder unangenehm abzuknicken. Lediglich das Profil könnte für Klettereien auf Stein oder Wurzeln ausgeprägter sein.
Five Ten Freerider Pro Boa - Infos & Preis:
- Gewicht: 801 g (Größe 46)
- Größen: 38 2/3-50 2/3; in 2/3-Größen
- Ausstattung: Boa-Drehverschluss; Zehenkappe; asymmetrische Schnürung
- Passform: durchgehend mittelbreite, komfortable Passform; Größenwahl schwierig
- Preis: 170 Euro
Vaude AM Moab Tech
Der Vaude AM Moab Tech bietet das beste Paket in unserem Test, wodurch er verdient unser Testsieger geworden ist. Die ausgeklügelte Sohle bietet top Grip auf dem Flatpedal, aber auch beim Gehen im Gelände. Ungewöhnlich auf den ersten Blick, aber sehr sinnvoll auf den Zweiten ist das asymmetrische Design des Schuhs. So ist auf der Innenseite der Schuh im Knöchelbereich höher geschnitten als am Außenknöchel.
Letztlich ist der Vaude AM Moab Tech verdient unser Testsieger. Der Grip auf dem Pedal ist überragend, und das Boa-System sorgt für eine optimale Anpassung an den Fuß. Der Schuh ist komfortabel, vermittelt auf dem Trail ein Gefühl von Sicherheit und schützt zudem den Knöchel.
Der Vaude AM Moab Tech hat es bei unserem Test zum Testsieger geschafft. Das synthetische Obermaterial besitzt im Zehenbereich sowie an den Seiten große Mesh-Einsätze, wodurch der Schuh eine spürbar gute Belüftung besitzt. So ist der Schuh auch an heißen Tagen gut zu tragen, bei Regen oder Kälte wird es aber dadurch schnell nass und kalt im Schuh. Der Moab Tech ist somit ein MTB-Schuh für die warme Jahreszeit.
Ein erstes Highlight des Schuhs ist das Boa-L6-Verschlusssystem. Durch Ziehen des Verstellrades lässt sich der Schuh weit öffnen, um den Schuh bequem an- und ausziehen zu können. Durch Drehen am Rad werden die Schnüre gespannt, wodurch sich der Schuh optimal an den Fuß anpassen kann, und das vor allem schnell. Möchte man kurz vor der Abfahrt noch schnell den Schuh fester zuziehen, ist das sehr angenehm.
Die Zwischensohle des Schuhs ist bis zum Mittelfußbereich sehr stabil, was eine optimale Kraftübertragung auf das Flatpedal gewährleistet.
Das zweite Highlight des Vaude AM Moab Tech ist die Außensohle. Im Groben besteht die Sohle aus zwei Bereichen. Im Fersen- sowie im Zehenbereich ist die Sohle stärker profiliert, was bei steileren An- und Abstiegen sowie bei Schiebepassagen für ordentlich Grip und somit Vortrieb im Gelände sorgt. Dazu trägt auch die »SUPtraction Flat« genannte Gummimischung bei, die weder zu weich, noch zur hart ist.
Im Mittelfußbereich ist die Sohle kaum profiliert. Dadurch und dank der Gummimischung setzten sich die Pins der Plattformpedale richtig in der Sohle fest. Somit ist der Grip auf den Pedalen stets gewährleistet, und hier hat uns der Schuh echt überrascht: Sowohl während einer klassischen Allmountain-Tour als auch im Bikepark auf einer schnellen und anspruchsvollen Abfahrt hatten wir stets das Gefühl, dass der Schuh auf der Pedale klebt, was ein sehr sicheres Fahrgefühl vermittelt. Sieht man genau hin, erkennt man, dass das leichte Hexagon-Profil in der Mitte sogar noch ein nach hinten geschupptes Design haben, was beim Schieben und Laufen für zusätzliche Traktion sorgt.
Vaude AM Moab Mid STX
Der Vaude AM Moab Mid STX bietet einen hervorragenden Grip auf der Pedale. Der Vaude AM Moab Mid STX ist ein klassischer Schnürer, bietet jedoch die gleiche Sohle wie unser Testsieger und dadurch einen vergleichbar hervorragenden Grip auf dem Pedal und beim Gehen. Der Schuh ist jedoch höher geschnitten und besitzt ein Obermaterial aus Nubuk-Leder sowie eine zu 100 Prozent recycelte Sympatex-Membran, was den Schuh wasser- und winddicht macht.
Der Vaude AM Moab Mid STX ist unsere Empfehlung, wenn Sie auf der Suche nach einem Schuh für das ganze Jahr und für jede Wetterlage sind. Dank der Sympatex-Membran ist der Schuh wasser- und winddicht und der hohe Schnitt bietet zusätzlichen Schutz vor dem Wetter. Das Obermaterial des Schuhs besteht aus einem geölten und hydrophoben Nubuk-Leder aus zertifizierter Herstellung. Das bietet nicht nur eine tolle Optik, sondern auch einen Schutz vor Nässe, Schmutz und vor Beschädigung.
Zusätzlich kommt bei dem Moab Mid STX eine zu 100 Prozent recycelte Sympatex-Membran zum Einsatz, wodurch der Schuh wasser- und winddicht ist. Der Schuh ist ein klassischer Schnürer mit einem zusätzlichen Klettverschluss, der für zusätzlichen Halt im Schuh sorgt. Ein Haken ist, dass sich der Schuh aufgrund des hohen Designs etwas schwer an- und ausziehen lässt und etwas mehr Zeit beansprucht, vor allem mit dickeren Socken. Hier müssen die Schnürsenkel zunächst komplett gelockert werden, da sonst ein Hineinschlüpfen fast unmöglich ist. Dadurch dauert das Schnüren auch etwas länger, am Ende sitzt der Schuh aber sehr gut.
Der Vaude AM Moab Mid STX bietet alles, was man sich von einem Schuh für schlechteres Wetter wünscht. Er hält den Fuß bei Nässe sowohl auf dem Pedal als auch beim Laufen während kleineren Bike-and-Hike-Touren stets warm und trocken, an heißen Tagen wird es aber schnell mal warm im Schuh. Die Sohle ist eine Wucht und bietet stets Grip, egal unter welchen Umständen.
Shimano ET5
Der Shimano ET5 ist ein klassischer MTB-Schuh für Mountainbike-Touren, der gerade beim Pedalieren eine gute Figur macht, mit dem aber dennoch ein paar Meter zu Fuß zurückgelegt werden können. Der Shimano ET5 ist ein klassischer Schnürer, besitzt aber ein etwas ausgeklügelteres Schnürsystem, wodurch sich der Schuh gut an- und ausziehen lässt.
Das synthetische Obermaterial besitzt im Zehenbereich und an den Seiten kleine Mesh-Einsätze, wodurch der Schuh gut belüftet ist und sich gerade an heißen Tagen sehr komfortabel trägt. Sollte es aber einmal nass werden, wird der Fuß schnell feucht.
Die Außensohle ist grob in zwei Bereiche eingeteilt. Im Mittelfußbereich ist das Profil etwas feiner, was einen besseren Halt auf den Plattformpedalen verspricht. Im Zehen- und Fersenbereich ist das Profil deutlich gröber, wodurch der Schuh auch im steilen Gelände, sollten mal ein Stück gegangen werden, für ordentlich Vortrieb sorgen soll. Tatsächlich ist gerade beim Gehen der Grip sehr gut, allerdings ist der ET5 durch das recht grobe Profil im Mittelfußbereich etwas schwammig auf dem Pedal. Das ist jedoch erst bei sehr anspruchsvollen Abfahrten bemerkbar.
Die Zwischensohle ist sehr steif, was beim Pedalieren sehr hilfreich ist, um die Kraft optimal auf das Pedal zu übertragen. Die Verarbeitung ist Shimano-typisch sehr gut und so gibt es von uns keine Beanstandungen.
Letztlich ist der Shimano ET5 ein guter Allrounder und für ausgedehnte Allmountain-Touren im Sommer geeignet, aber weniger für den Parkeinsatz. Er sitzt sehr bequem am Fuß und die steife Zwischensohle überträgt die Kraft optimal auf das Flatpedal. Kurze Gehpassagen oder schnelle Bike-and-Hike-Touren mit geringerem Geh-Anteil nach dem Feierabend sind ebenfalls möglich.
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