Der Naturpark Augsburg - Westliche Wälder liegt im Südwesten von Bayern, nahe der Stadt Augsburg. Mit seiner malerischen Landschaft und den abwechslungsreichen Geländen ist er ein Paradies für Mountainbiker.
Mountainbike Touren im Naturpark Augsburg - Westliche Wälder
In diesem Naturpark gibt es eine Vielzahl an MTB-Touren, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Biker begeistern werden. Die Strecken führen durch dichte Wälder, entlang von Flüssen und bieten atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft.
Eine besonders empfehlenswerte MTB-Tour im Naturpark Augsburg - Westliche Wälder ist die Route rund um den Lech-Höhenweg. Hier können Radfahrer auf anspruchsvollen Trails ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und gleichzeitig die Schönheit der Region genießen.
Die Staudenumrundung führt von Nord nach Süd. In Kirch Siebnach machen wir einen Abstecher an die Wertach, der wir bis Schloss Guggenberg folgen. Über Burgwalden kommen wir zum Kloster Oberschönenfeld.
Unsere rund 48 Kilometer lange Radtour (meist Feld- und Waldwege) ist mit zahlreichen Höhepunkten in Balzhausen, Memmenhausen oder auch Kirchheim gespickt. Besondere Höhepunkte an der Strecke sind das Kumbad, die Blumenfeldkapelle im Südwesten von Balzhausen mit Kreuzweg des Künstlers Wolfgang Klein, der Kalvarienberg (Höhenberg) in Memmenhausen, ebenfalls mit Kreuzweg, sowie Kirchheim mit Schloss und Kirche St. Peter und Paul. Einkehrmöglichkeiten gibt es unter anderem im Krumbad, in Premach, in Balzhausen, Memmenhausen oder auch Kirchheim.
Fahrtechnisch sollte man kein blutiger Anfänger sein, da manche Teile der Strecke über ungenutzte, nicht mehr gepflegte Wege führen. In Burgwalden läd das Gut Walden in den Biergarten ein.
MTB-Touren für jedes Fahrniveau
Bayern bietet Mountainbike-Touren für jedes Fahr- und Konditionslevel. Auch für Anfänger.
Das Allgäu bietet einige von Bayerns schönsten Mountainbike-Touren. Eine davon beginnen Sie am Hopfensee in der Nähe von Füssen. Von dort umrunden Sie den Forggensee und haben dabei fast jederzeit die Bergketten der Region im Blick. Teil der Tour ist auch ein Stopp am Ausflugsziel Panorama-Stadl, von dem aus Sie über den See direkt auf die Berge blicken. Erfrischen können Sie sich an einem der vielen Strandbäder rund um das Ufer des Forggensees.
Dass Bayerns größter See nahezu am Fuß der Alpen liegt, prädestiniert ihn natürlich für ausgiebige MTB-Touren. Zumal Sie eine technisch nicht allzu anspruchsvolle Route direkt am Ufer des Chiemsees entlangführt. Sie blicken auf die Berge, das Wasser, die Fraueninsel.
Mit insgesamt 900 Höhenmetern fordert die knapp 34 Kilometer lange MTB-Tour von und nach Bad Wiessee Ihre Kondition ein wenig intensiver, dafür führt Sie sie oberhalb des Tegernsees durch Alpenwälder an der Weißach entlang. Dabei treffen Sie auf die Kleine Klamm, zudem auf die Schwaigeralm, wo Sie einkehren können. Zum Finale folgen Sie dem Söllbach entlang nach Bad Wiessee. Danach folgt die Erfrischung im Tegernsee. Einen Großteil der Strecke legen Sie auf Wegen zurück.
Münchens Isartrails zählen definitiv zu den bekannteren MTB-Trails Bayerns. Gerade für Einsteiger eignet sich der Perlacher Forst jedoch fast noch besser - gerade abseits des Wegenetzes aus befestigten Straßen, das den ausladenden Wald durchzieht. Die Trails sind flach, dazu zahlreich vorhanden, und Sie entdecken immer wieder neue, wenn Sie durch den Forst rollen.
Mittelschwere Mountainbike-Trails
Mittelschwere Mountainbike-Trails stellen etwas höhere Anforderungen an Kondition und Fahrkönnen - aber alles im Rahmen: Auch solche Mountainbike-Touren finden Sie in Bayern.
Münchens Isartrails zählen zum Standardrepertoire beinahe jedes Mountainbikers rund um Bayerns Landeshauptstadt. Sie führen den Fluss entlang, durch Wälder, über Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und bieten diverse Optionen, auch für ausgiebigere MTB-Touren. Die technisch durchaus anspruchsvolle Rundfahrt zum Kloster Hohenschäftlarn führt Sie beispielsweise über gut 61 Kilometer über das Hochufer, eine Jumpline, durch die Isarauen direkt zum Kloster, wo Sie sich stärken können, um danach wieder zurück zum Ausgangspunkt am Bahnhof Untersbergstraße in Giesing zu fahren.
Unweit des Walchensees erhebt sich der Simetsberg am östlichen Rand des Estergebirges 1836 Meter in die Höhe. Alle müssen Sie nicht abfahren. Stattdessen umrunden Sie den Simetsberg entlang der wilden Isar, blicken dabei auf die Alpen, passieren den berühmten Walchensee, durchqueren das obere Isartal und pausieren in einer der Wirtschaften zwischen Einsiedl und Wallgau. Auf insgesamt 35 Kilometern fahren Sie 1100 Höhenmeter ab.
Mountainbike-Touren in Bayern finden Sie natürlich nicht nur in Alpennähe. Auch Franken im Norden bietet diverse MTB-Trails. Der Döbraberg (795 m) kann in Sachen Höhe zwar nicht mit den Alpen mithalten, dafür gleiten Sie auf der 45 Kilometer langen Döbrabergrunde über Bike-Fun-Trails, durch Steilkurven, nehmen Triple-Jumps, Stufen und Steine mit. Dieses Setup erprobt die eigenen Fahrkünste intensiv. Gleichzeitig rollen Sie mitten durch den Frankenwald, blicken vom Aussichtsturm des Döbrabergs in die Ferne.
Trailparks in Bayern
Es muss nicht zwingend die ausgiebige Mountainbike-Tour durch Bayerns Wälder und Wiesen sein. Sie können auch Trailparks besuchen, um an Ihrer Technik zu feilen.
Im Heumöderntal in der Nähe von Treuchtlingen finden Sie beispielsweise sieben unterschiedliche Trails, dazu einen Übungsparcours, die Ihnen von Schwierigkeitsgrad S1 bis S3 alles anbieten. Kilometer machen Sie nicht - der Spaß auf dem Mountainbike steht im Vordergrund. Die einzelnen Trails sind zwischen 500 Meter und 2,5 Kilometer lang; Sie können also problemlos mehrere ausprobieren.
Die Region rund um Garmisch bietet einige von Bayerns schönsten MTB-Touren. Um zur Enningalm zu gelangen, steuern Sie beispielsweise zunächst den auf knapp 850 Metern gelegenen Pflegersee an, ehe Sie den Berg weiter hinauffahren, dabei immer wieder Wasserfälle passieren und regelmäßig auf das Massiv der Zugspitze und über Garmisch blicken.
Westlich von Forchheim zieht es Sie für einen besonderen Mountainbike-Trail nach Pottenstein. Dort begutachten Sie auf Ihrer Tour zunächst die Burg Pottenheim, ehe Sie durch das Püttlachtal rollen. Sie genießen den Ausblick vom kleinen Kulm und fahren den Heckweg ab. Highlight dieser Mountainbike-Strecke im nördlichen Bayern sind der Singletrail Richtung Pegnitz sowie der Flowtrail, der Sie dem Wanderparkplatz Weihersbachtal, Ausgangspunkt und Ziel Ihres Trips, immer näherbringt. Die 40 Kilometer bieten insgesamt 12,5 Kilometer Trail, dabei auch technisch anspruchsvolle Passagen. Die meistern Sie am besten mithilfe eines exakt auf Sie abgestimmten Rads.
Anspruchsvolle MTB-Touren in den Alpen
Die Alpen bieten beste Voraussetzungen für technisch anspruchsvolle, intensive MTB-Touren durch Bayern.
Der Walchensee zählt zu Bayerns beliebtesten Badeseen. Gleichzeitig liegt er so praktisch inmitten von Hängen und Bergketten, dass Sie außen herum diverse Mountainbike-Touren starten können. Eine führt Sie von der Talstation der Herzogstandbahn am Ufer entlang, durch den Wald ins Eschenlainetal. Sie fahren über Brücken, überqueren Bäche, sehen Wasserfälle; müssen aber auch steil den Berg hinauf Richtung Hirschau bis zum Grießkopf auf 1452 Metern. Via Trail erreichen Sie von dort die Ohlstädter Alm und gönnen sich mit Blick auf den Walchensee eine Pause. Noch einmal bergauf, danach geht es den anspruchsvollen Snakeline Trail mit seinen spitzen Kehren zurück zum Walchensee.
Etwas westlich von Garmisch-Partenkirchen liegt Klais, der Startpunkt dieser anspruchsvollen bayerischen MTB-Tour. Sie führt Sie die Isar entlang, durch das Karwendeltal, auf den kleinen Ahornboden in die Johannesbachschlucht. Der dortige Trail stellt einige Anforderungen an Ihre Fahrkünste, ehe Sie mit Blick auf das Karwendelgebirge Bäche überqueren und nach 73 Kilometern wieder in Klais ankommen.
Mit dem Schloss Neuschwanstein bietet das Allgäu eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands - und diese MTB-Tour führt Sie auf insgesamt rund 44 Kilometern, teils über Singletrails, teils über Fahrradwege, immer wieder am berühmten Märchenschloss vorbei. Dazu passieren Sie den Urisee sowie den Lechfall. Das Streckenprofil ist anspruchsvoll und zwingt Sie wahrscheinlich hin und wieder, abzusteigen. Perfekt für den Jahresabschluss.
Bikeparks in der Region Augsburg
Für Adrenalinjunkies gibt es im Naturpark Augsburg - Westliche Wälder auch einige Bikeparks. Einer davon ist der Bikepark Mering, der mit verschiedenen Streckenvarianten für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Hier können Mountainbiker ihre Technik verbessern und Spaß haben.
Mountainbike Strecken und Schwierigkeitsgrade
Trail ist nicht gleich Trail. Es gibt schmalere und abfallende, extra angelegte und komplett natürliche Mountainbike-Trails - und jeder hat seine feste Bezeichnung. Singletrails sind nur 30 bis 60 cm breit und bieten daher - ganz ihrem Namen entsprechend - nur Platz für ein Bike. Nebeneinander können Sie also nicht fahren. Bei einigen handelt es sich um Wanderwege, die Sie auch mit dem Mountainbike abfahren können.
Wie oben erwähnt, teilen sich Singletrails in sechs Schwierigkeitsstufen ein. So wissen Sie, welche Strecke Sie bewältigen können und für welche Sie noch einige Kilometer brauchen, um die nötigen Fertigkeiten zu erlangen. Beachten Sie außerdem, dass Trails häufig unterschiedliche Abschnitte haben. So kann auf eine S2- eine S3-Passage folgen.
Schwierigkeitsgrad S0: Der Untergrund besteht aus festem Schotter oder griffigem Wald- bzw. Wiesenboden.
Schwierigkeitsgrad S1: Sie treffen auf erste Hindernisse wie flache Wurzeln oder leichte Spurrinnen. Entsprechend sollten Sie wissen, wie Sie Ihr Gewicht am besten verlagern und die Bremskraft effektiv dosieren.
Schwierigkeitsgrad S2: Wurzeln und Steine bauen sich höher auf. Treppen und Stufen können hinzukommen.
Schwierigkeitsgrad S3: Auf losem Untergrund rollen Sie auf S3-Trails auch durch Spitzkehren, während die Stufen immer höher, die Wurzeln größer werden. Sogar Felsbrocken können Ihren Weg kreuzen.
Schwierigkeitsgrad S4: Nicht nur das intensive Gefälle stellt Sie auf S4-Singletrails vor unübersehbare Herausforderungen. Eventuell müssen Sie Ihr Mountainbike sogar ein Stück tragen, zudem besonders tiefe Stufen und eng zulaufende Spitzkehren passieren.
Schwierigkeitsgrad S5: Die Erde rutscht. Geröll macht sich los. Sogar Bäume können quer über die Strecke gefallen sein.
beschreibt einen Weg, welcher keine besonderen Schwierigkeiten aufweist. Dies sind meistens flüssige Wald- und Wiesenwege auf griffigen Naturböden oder verfestigter Schotter. Stufen, Felsen oder Wurzelpassagen sind nicht zu erwarten.
Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40% bzw. Ab S1 werden fahrtechnische Grundkenntnisse und ständige Aufmerksamkeit benötigt. Anspruchsvollere Passagen erfordern dosiertes Bremsen und Körperverlagerung.
Im Schwierigkeitsgrad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70% bzw. Die Hindernisse müssen durch Gewichtsverlagerung überwunden werden.
Flowtrails
Biken im Fluss - das ermöglichen Flowtrails. Sie sind exakt auf Mountainbikes zugeschnitten und so angelegt, dass Sie sie dank erhöhter Kurvenränder und rhythmisch angelegter Wellen konstant fließend durchfahren können. Häufig sogar mit konstanter Geschwindigkeit. Dazu tragen auch die für Flowtrails charakteristischen Steilkurven bei. Sprünge über Tables und Holzelemente gehören im Normalfall ebenfalls zum Konzept.
Downhill-Trails
Der Name erklärt die Grundidee: Downhill-Trails führen immer bergab, wobei Sie über eine abgesperrte Strecke fahren, über Tables springen, durch Steilkurven rollen und eventuell Holzelemente passieren. Natürliche Hindernisse lassen Sie ebenfalls hinter sich.
Weitere Informationen und Tourenvorschläge
Relativ einfache MTB- und Universal-Fahrradtour mit nicht allzu vielen Steigungen und Gefällen, aber umwerfend schönen Landschaften. Auf Asphalt-Strecken wurde so weit wie möglich verzichtet. Auch für Familien mit Kindern ab 12 Jahren geeignet.
Ausgangspunkt in meinem Bericht ist die Hammerschmiede. Diese radeln wir im nördlich gelegenen, kleinen Stadtpark entlang bis zu einer Autobahnbrücke für Fußgänger. Auf der anderen Seite rechts abbiegen und unter der kleinen Unterführung durch in Richtung Derching. Jetzt folgt man dem Radweg entlang der Bundestraße und befährt den Autobahnsee. Diesen umrunden wir am westlichen Ufer ein kleines Stück und biegen dann wieder ab nach Norden. Nach etwas Feldweg erscheint ein Kieswerk mit großen Baggern. Hier rechts dem Speckwiesengraben-Weg folgen bis zum Derchinger Baggersee. Jetzt gehts links in Richtung der Bundestraße, die man überquert.
Dann geht es direkt hinein in den Wald. Etwas bergauf entlang des Naturlehrpfads findet man einen Weiher der einem Pelikan gehört (habe ich paar mal gesichtet). Dann gehts steiler bergauf, man muss ordendlich treten. Rechts vom Weg ist eine große Kiesgrube. Ist man oben angekommen fahren wir rechts lang über das Feld bis zur Bundestraße. Ein keines Stück rechts lang und dann links zwischen den Feldern bergab in das nächste Waldstück. Jetzt gehts mit vollgas durch den Wald auf dem abschüssigen Forstweg. An allen Kreuzungen geradeaus weiter. Dann kommt eine Lichtung. Hier habe ich schon oft wilde Rehe gesehen, in großer Zahl! Ein Fernglas lohnt sich.
Das Teilstück entlang der Wiese ist wunderschön, besonders zum Sonnenuntergang. An der T-Kreuzung geht es dann nach links, entlang der Wiese wieder hinein in den Wald. Und der ist richtig richtig schön! Der Weg oft schwierig zu befahren, da viel Wurzelgelände und breite, tiefe Traktorspuren. So geht es etwas bergauf immer weiter in Richtung Westen bis man wieder über die Bundestraße muss. Hier ein Stück links und den nächsten Feldweg nach rechts nehmen. Zur Belohnung ein langes Stück Downhill! Immer Geradeaus bis nach unten, dort dann links abbiegen und weiter geradeaus, bis man den Wald schließlich verlässt. Man ist wieder bei den großen Feldern südlich des Flughafens.
GPS-Werte:
- Anstieg ➚: 173 hm
- Distanz ➙: 25 km
Geprägt von viel Flow, Geschwindigkeit und dem wahrscheinlich schönsten Stückchen Wald der Westlichen Wälder. Unsere erste Line, welche wirklich für Alle gebaut wurde. Angelegt, um Familien mit ihren Kindern auf Laufrädern oder auch versierte Fahrer mit viel Flow zu versorgen. Anfangs noch eben und flowig, steigert sich dieser Trail rasant. Gespickt mit Step-Downs und einem wirklich großen Step-Up (umfahrbar) und kompressionsfreudigen Anliegern. Eine Dirt-Jumpline für Fullys, so könnte man diese Line am besten beschreiben. Unsere schwerste, Jumpline die dich fordert, ohne dabei ihren Flow zu verlieren. Unser zuletzt erschlossenes Trailcluster, besticht durch sein stellenweises steiles Gelände sowie seinen abwechslungsreichen Charakter.
Vom Start weg nimmt diese Strecke Fahrt auf. Zwei Sprünge gefolgt von offenen Kurven und kleineren Sprüngen, so schlängelt sich die Abfahrt zum Ende auf einen Step-Down Sprung zu. Um auf diese rote Strecke zu kommen musst du zuerst den ersten Teilabschnitt des schwarzen Trails „Ping“ überwinden. Danach belohnt dich diese Strecke mit ihren vielen verspielten Anliegern. Auf diesem schwarzen Trail erwarten dich Wurzelteppiche, Stufen und Sprünge. Abwechslungsreich und steil sind hier die passenden Wörter. Beginnend mit ihrem sehr steilen Einstieg zeigt dir diese Line, dass man diese nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Unser Pilotprojekt. Milestone, Holy Moly Mary und Top to Grotte unsere ersten offiziellen Trails. Unter der Vorgabe errichtet, dass so wenig wie möglich gebaut bzw. landschaftlich modelliert werden darf, sind schon feine Wege entstanden. Mit der Erschließung der Trails M.W.A. Anfänger können hier ihre Linienwahl trainieren. Viele der Wurzeln lassen sich umfahren, ebenso wie die beiden gebauten Step-Downs. Dieser Trail teilt sich die Zufahrt mit dem Holy Moly Mary und biegt dann nach links ab. Ab da geht’s über losen Boden, offene Kurven und Wurzelteppiche nach unten. Von der Zufahrt nach rechts abbiegend, erwartet euch ein Mini-Uphill bevor sich der Trail mit Hilfe von zwei Spitzkehren nach unten schlängelt. Namensgebend bestimmt nicht durch ihre moosigen Stellen. Eine Strecke die nach ihrer Zufahrt nur eins beinhaltet: Wurzeln! Marcel - unser Förster/Mountainbiker with Attitude, eine Hommage an die Jungs aus Compton. Genauso hart wie es in den Straßen dort zugeht, kann dieser Trail werden.
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