Karwendelrunde Mountainbike Tour: Informationen und Tipps

Die Umrundung des Karwendelgebirges mit dem Mountainbike - besser bekannt als Karwendelrunde - ist für ambitionierte Mountainbiker ein absolutes Muss.

Höhepunkte der Karwendelrunde

  • Naturparadies am „kleinen Ahornboden“
  • Umrundung der nördlichen Karwendelkette
  • Panoramablick zu den höchsten Gipfeln des Karwendelgebirges

Tourenbeschreibung

Diese einzigartige Mountainbiketour beginnt mit der Fahrt durch das Naturschutzgebiet „Riedboden“ und weiter nach Scharnitz in Tirol bis zum Eingang des Karwendeltals.

Stets entlang des Karwendelbachs und durch weite Almwiesen beginnt schon bald der steile Anstieg zum Karwendelhaus.

Nach der Einkehr auf dem Karwendelhaus sind es nur noch wenige Meter bis zum Hochalmsattel, bevor es über zahlreiche Serpentinen hinunter zum kleinen Ahornboden geht. Dort bietet sich die Möglichkeit zu einer kleinen Verschnaufpause.

Anschließend führt das Johannistal nach Hinterriss und nach einem kurzen Flachstück beginnt der nächste Anstieg zur „Vordersbachau“ und einer Bachquerung.

Nun folgt der letzte steile Anstieg hinauf zur Vereiner Alm, wo man die gesammelten Eindrücke nochmals Revue passieren lassen kann.

Die Forststraße der Vereiner Alm führt hinunter nach Mittenwald, dem Ausgangspunkt der Tour.

Die Umrundung des Karwendelgebirges mit dem Mountainbike - besser bekannt als Karwendelrunde - ist für ambitionierte Mountainbiker ein absolutes Muss.

Diese einzigartige Mountainbiketour beginnt mit der Fahrt durch das Naturschutzgebiet „Riedboden“ und weiter nach Scharnitz in Tirol bis zum Eingang des Karwendeltals.

Stets entlang des Karwendelbachs und durch weite Almwiesen beginnt schon bald der steile Anstieg zum Karwendelhaus.

Nach der Einkehr auf dem Karwendelhaus sind es nur noch wenige Meter bis zum Hochalmsattel, bevor es über zahlreiche Serpentinen hinunter zum kleinen Ahornboden geht. Dort bietet sich die Möglichkeit zu einer kleinen Verschnaufpause.

Anschließend führt das Johannistal nach Hinterriss und nach einem kurzen Flachstück beginnt der nächste Anstieg zur „Vordersbachau“ und einer Bachquerung.

Nun folgt der letzte steile Anstieg hinauf zur Vereiner Alm, wo man die gesammelten Eindrücke nochmals Revue passieren lassen kann.

Die Forststraße der Vereiner Alm führt hinunter nach Mittenwald, dem Ausgangspunkt der Tour.

Informationen & GPS-Daten

↔️ Länge: 64,3 km

↗️ Höhenmeter: 1.791 m

Rundtour: Ja

Dauer: 5,5 Std.

Technik: S1

Mit ÖPNV erreichbar: Ja

Start: Mittenwald

Einkehrmöglichkeit: Ja

Karwendelhaus (Geöffnet je nach Schneelage)

Vereiner Alm (Öffnungszeiten: 1. Juni bis 15. September)

Weitere Informationen & Tipps

Nähere Informationen zu dieser Tour bezüglich Wegnummern, Park- und Einkehrmöglichkeiten sowie weitere Tourentipps der Urlaubsberater in Mittenwald, Krün und Wallgau finden Sie im Tourenportal der Alpenwelt Karwendel!

Die Begehung bzw. Befahrung aller beschriebenen Touren der Alpenwelt Karwendel erfolgt auf eigene Gefahr.

Ursprüngliche Täler und wilde Gipfel - eine Mountainbike-Tour im Karwendel verspricht abwechslungsreiche Wege und eine reizvolle Landschaft.

Es gibt MTB-Touren, die macht man aus Gewohnheit immer wieder.

Andere macht man hingegen, weil sie gerade gut zu erreichen sind.

Das Karwendel bietet eine Vielzahl ursprünglicher Täler und wilder Gipfel, welche bei der klassischen Karwendelrunde per MTB durch- und umfahren werden.

Technisch leicht, konditionell fortgeschritten: Die MTB-Karwendelrunde bietet auf 65 Kilometer ursprüngliche Täler und wilde Gipfel.

Die Tour beginnt klassischerweise in Scharnitz an der tirolerisch-bayerischen Grenze.

Obwohl man langsam den Eindruck bekommt, dass die ganze MTB-Welt nur noch auf wilde Trails abfährt, ist auf der Karwendelrunde immer wieder überraschend viel los.

Um dem Trubel etwas zu entgehen, bieten sich zwei Taktiken an.

Entweder ein sehr früher oder später Start der Tour - oder, wie bei uns, Hinterriß als Ausgangspunkt.

Nach dem Aufsatteln in Hinterriß geht es sogleich hoch zum ersten Anstieg zur Vordersbachau.

Bitte nicht den Weg aus dem Rohntal heraus nehmen, da dieser inzwischen am Verfallen ist!

Anschließend führt ein kurzer Trail bergab zu einem Bach, dem Sandbach.

Manch einer wird hier eine Brücke erwarten.

Fehlanzeige, denn die gibt es schon lange nicht mehr. Also fährt man je nach Wasserstand im Trial-Modus hinüber.

Sind die Füße wieder trockengelegt, beginnt der zweite Anstieg.

Mit dem Erreichen der Vereiner Alm auf 1.406 Metern und dem schönen Almboden zwischen Wörner und Soiernspitze ist auch dieser geschafft.

Um die Gefahr von Unterzucker zu vermeiden, bietet sich ein kleiner Zwischenstopp an der gemütlichen Alm an.

Doch Vorsicht, es gilt noch ein paar Kilometer zu absolvieren!

Spätestens nach den beiden Serpentinen im unteren Teil sollte man auf den kleinen Wegweiser nach links achten und nicht blind bis zum Parkplatz runterrauschen.

Denn dieser markiert den Beginn eines kurzen Trails über den Seinsbach.

Nun heißt es, vor der Unterführung der B2 links abzubiegen und einer Reihe von Forstwegen und Trails direkt östlich der B2 bis zu den Wiesen südlich von Mittenwald zu folgen.

Wenn nicht Regenwolken anstehen würden, könnte man auf den Wiesen der Vereiner Alm den Blick auf Wörner und Soiernspitze genießen.

In Scharnitz angekommen, liegt gut die Hälfte der MTB-Karwendelrunde hinter uns.

Fast unübersehbar markieren hier die Schilder zu den Karwendeltälern den Weg gen Osten.

Am letzten, offiziellen Parkplatz teilen sich jedoch die Routen.

Nach den vergangenen Flach-Kilometern von Mittenwald treibt einem die direkt nach dem Abzweig anstehende Steigung die Schweißperlen auf die Stirn.

Doch nicht allzu lange. Schneller als erhofft wartet jedoch schon die nächste steile Stelle.

Eine erste Verschärfung der Steigung kennzeichnet das baldige Ende der Gemütlichkeit und auch das Karwendelhaus thront vor und vor allem weit über den Helmen.

Man sollte nicht vergessen, mit zunehmender Höhe auch mal das Panorama zu würdigen.

Aber richtig - mit dem Bier in der Hand auf der exponierten Terrasse des Karwendelhauses in der Nachmittagssonne geht das am besten.

Wer nun meint, es geht nur noch runter, wird schnell eines Besseren belehrt. Nur kurz, aber etwas giftig steigt der Weg final zum Hochalmsattel an.

Geschafft! Nun beginnt abfahrtstechnisch der anspruchsvollste Teil der Karwendelrunde.

Der grobschottrige Karrenweg hat sicherlich schon den einen oder anderen Bike-Ritter aus dem Sattel geworfen. Also Obacht geben!

Ab dem Kleinen Ahornboden geht es dann entspannt und rasant zurück ins Rissbachtal.

Lediglich die letzte Passage oberhalb der Klamm des Johannisbachs erfordert auf dem verfallenen Forstweg noch ein gerüttelt Maß an Konzentration.

Alle, die mit dieser Mountainbike-Runde nicht genug ausgelastet sind, können die Karwendelrunde noch um die drei Anstiege zum Plumsjoch, zum Schleimssattel und zur Fischbachalm erweitern. Dann stehen 120 Kilometer und 3.200 Höhenmeter an.

Etwas länger, etwas schwieriger und gleichbleibend schön!

Alternative Route & weitere Tipps

Wer es fordernder haben möchte, kann vom Kleinen Ahornboden über die Ladizalm (1573 m) zur Falkenhütte (1848 m) kurbeln und dann über das Hohljoch (1794 m) ins Laliderer Tal abfahren.

Ab Hinterriss folgt man wieder der klassischen Karwendelrunde (zusätzlich 25km, 530 Hm, ca. 1,5 - 2 Std.)

Parkmöglichkeiten

Parkplatz "P1" am Bahnhof in Mittenwald (fee required)

Beste Jahreszeit

Juni bis Oktober (witterungsabhängig)

In Notfällen

Im Notfall verständigen Sie bitte die nächstgelegene Rettungsleitstelle. Die Begehung bzw. die Befahrung aller beschriebenen Touren der Alpenwelt Karwendel erfolgt auf eigene Gefahr.

Die Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte kann nicht garantiert werden.

MTB Touren-Tipp: für Freunde längerer Panoramarunden. Die Karwendelrunde (68km - 1800hm)

Eins gleich vorweg: die Tour ist wirklich lang und wartet mit drei größeren Anstiegen auf. Und der Haken an der Sache ist - nach der Abfahrt von Anstieg Nummer eins gibt es eigentlich keinen Weg zurück.

Ab hier heißt es Augen zu und durch. Die Zeitangabe ist natürlich nur eine Orientierungshilfe. Wer einfach den ganzen Tag einplant, ist auf der sicheren Seite.

Einer wunderbaren Panoramatour steht dann nichts mehr im Wege.

Der klassische Start in die Karwendelrunde (in dieser Version lassen wir den Anstieg zur Falkenhütte aus!) beginnt wohl für die meisten Biker am Wanderparkplatz in Scharnitz.

Wir haben die Variante ab Mittenwald gewählt. Das bietet den Vorteil, dass sich das Ende der Tour angenehmer gestaltet.

Los geht´s in diesem Fall am Parkplatz der Karwendelbahn in Mittenwald. Wir starten entlang der Radstrecke nach Scharnitz.

Sehr angenehm zum Einrollen geht es eine Forststraße entlang bis zum Grenzübergang. Hier rollen wir kurz über Asphalt und biegen links über die Bundesstraße Richtung Wanderparkplatz ("zu den Karwendeltälern") ab.

Weiter geht es hoch zum Karwendelhaus. Die Strecke ist beschildert.

Nach einem kleineren Anstieg (ca. 150hm) geht es hinein ins "Karwendel".

Flach radeln wir fast 10km, dem Talboden folgend, in Richtung der Berghütte.

Sobald das Karwendelhaus recht imposant ins Sichtfeld gerät, steht auch schon der längste Anstieg der gesamten Runde an.

Belohnt wird die Mühe jedoch mit einer gigantischen Aussicht auf das umliegende Bergmassiv.

Die Anfahrt ist landschaftlich beeindruckend, und von der Hütte bietet sich eine traumhafte Aussicht über die Gebirgsgruppe.

Eine Einkehr lohnt sich, auch des leckeren Essens wegen, auf jeden Fall.

Nach weiteren knapp 50m Anstieg folgt eine 15km lange Abfahrt, die für alle vorangegangenen Mühen entlohnt. Es liegt aber immer wieder grober Schotter.

Die Strecke sollte daher nicht unterschätzt werden.

Am kleinen Ahornboden vorbei, fahren wir Richtung Risstal Landesstraße. Ab hier geht es auf Asphalt Richtung Hinterriß.

Dort angekommen, verlassen wir die Straße auch schon wieder und biegen links in die Forststraße ab. Jetzt warten die zwei letzten Anstiege auf uns: ca. 370hm bietet der erste Anstieg, danach geht es 4km bergab Richtung Talboden.

Hier geht es über den Bach...mit etwas Glück bleibt man auch trocken. Fast geschafft.

Allerdings steht jetzt noch der letzte Anstieg bevor, und dieser hat es in sich: nochmal etwa 340hm recht steil bergauf zur Vereiner Alm.

Wer im Sattel geblieben ist, hat sich jetzt eine ordentliche Rast verdient. Und wer nicht im Sattel geblieben ist, behält es für sich, und kehrt trotzdem ein.

Von der Alm aus geht es nur noch bergab Richtung Mittenwald. An der Bundesstraße angekommen, folgen wir dem Isarradweg zurück zum Ausgangspunkt.

In der Beschreibung sind mit Absicht nicht alle Panorama-Highlights aufgeführt.

Ausprobieren und überraschen lassen, ist die Devise. Wie zuvor erwähnt, sollte man für die wirklich beeindruckend schöne Rundfahrt einfach genug Zeit einplanen.

Wer dem Track folgen will, findet diesen auf Wikiloc. Die Karwendelrunde ist als solche sehr gut dokumentiert und auch in allen gängigen Wander-, Bike- und Outdoorportalen zu finden.

Drei Anstiege, drei Abfahrten, vielfältige Landschaftseindrücke, in der Summe gut 1800 Höhenmeter: Die Karwendelrunde, technisch eher einfach, bietet konditionsstarken Mountainbikern ein grandioses Gesamterlebnis.

Vom Ortseingang Hinterriß folgen wir der Rißtal-Landstraße für wenige Meter in nördlicher Richtung bis an Rißbach-Brücke, vor welcher wir links in den Forstweg einfahren.

Zunächst flach, im weiteren Verlauf jedoch zunehmend ansteigend führt uns die gut ausgeschilderte Strecke hinauf zu einem kleinen Plateau namens Vordersbachau (1263m) und anschließend wieder etliche Meter hinab bis wir nach circa neuneinhalb Kilometern seit Beginn der Tour auf den Fermersbach stoßen.

Nach langen Regenfällen kann eine Durchquerung des Bachs lebensgefährlich sein - Grund genug also bei hohem Wasserstand abzubrechen und zurück zu fahren.

Wir hatten Glück und konnten barfuß durch das kalte, knietiefe Wasser auf die gegenüberliegende Seite gelangen. Am anderen Ufer angekommen halten wir uns an der komfortablen Forststraße links und erreichen so nach rund drei Kilometern die bewirtete Vereiner Alm (1406m), ein nettes Plätzchen um einen ersten kurzen Zwischenstopp einzulegen.

Nach einer kurzen Rast geht es auf der breiten Forststraße westwärts weiter und nach kurzem Anstieg schließlich hinunter in Richtung Mittenwald.

Es folgt eine knapp sechs Kilometer lange, rasante Abfahrt mit gelegentlichem Ausblick auf das Zugspitzmassiv.

Dabei müssen wir aufpassen, dass wir nicht an der beschilderten Abzweigung vorbeifahren und plötzlich am Isarhorn ankommen - vorher nämlich gilt es links abzubiegen und dem schmalen Weg gemäß Wegweiser nach Mittenwald zu folgen.

Immer der Beschilderung nach biegen wir vor einer Unterführung links in einen Forstweg ein und stehen bald darauf mitten auf einer Haltebucht an der vielbefahrenen Bundesstraße.

Links am Waldrand befindet sich ein Tor das sich öffnen lässt und durch welches wir hindurch müssen.

Anschließend kurbeln wir einige hundert Meter auf einem Pfad am Zaun entlang bis wir zu einem Wanderparkplatz nahe der Karwendelbahn gelangen.

Von dort geht es auf der Teerstraße weiter und durch eine Unterführung hinein nach Mittenwald. Genauer gesagt auf die Alpenkorpsstraße, welcher wir nach links folgen.

Bald darauf passieren wir die Talstation der Karwendelbahn, fahren weiter in Richtung Süden und gelangen über die Straße "Im Schwarzenfeld" zu einem Bahnübergang. Unmittelbar vor diesem, biegen wir links in den ausgewiesenen Radweg ein.

Anschließend führen uns etliche Wegweiser in Richtung Landesgrenze bzw. Scharnitz. Nach etwas mehr als vier Kilometern stehen wir vor der Bundesstraße nahe der deutsch-österreichischen Landesgrenze. Nachdem wir die Bundesstraße vorsichtig überquert haben fahren wir am rechten Fahrbahnrand entlang weiter nach Scharnitz bis zur Pfarrkirche Mariahilf, vor welcher wir links in die Hinterautalstraße einfahren und kurze Zeit später an den großen Parkplatz der Karwendeltäler gelangen.

Wir passieren diesen sowie das Café In der Länd (966m) und fahren noch rund vierhundert Meter geradeaus bis wir an eine große Holztafel kommen, die uns die Weiterfahrt nach links hinein ins Karwendeltal weist.

Die ersten zweieinhalb Kilometer geht es teilweise ordentlich bergauf, jedoch sind die Mühen vergessen wenn man die Wohnhäuser hinter sich gelassen hat und in den beschaulichen Kiefernwald eintaucht - spätestens aber wenn sich der Wald lichtet und sich vor uns das malerische Karwendeltal ausbreitet welches von der Nördlichen Karwendelkette und der Hinterautal-Vomper-Kette mit Pleisenspitze (2569m) und Birkkarspitze (2749m) eingerahmt wird.

Knapp zehn Kilometer folgen wir dem breiten Forstweg parallel zum Karwendelbach tief ins Tal hinein bis wir etwas hinterhalb der Angeralm (1358m) an die Auffahrtspassage zum höchstgelegenen Punkt dieser Tour gelangen. Auf den darauffolgenden fünf Kilometern kurbeln wir rund vierhundertfünfzig Höhenmeter bergan. Je höher wir kommen desto näher rückt das Karwendelhaus (1771m), das über uns in einer Steinwand thront.

Etwas oberhalb der Hochalm (1704m) gelangen wir an eine Weggabelung an der wir - der Einkehr wegen - nach rechts fahren und kurz darauf das Karwendelhaus (1771m) erreichen.

Nach der wohlverdienten Rast fahren wir zurück zur Kreuzung sowie anschließend noch ein paar Meter bergauf zum Hochalmsattel (1803m) und staunen nicht schlecht über das atemberaubende Panorama welches sich vor unseren Augen präsentiert.

Mit Blick auf die Laliderer Wände in Richtung Falkenhütte (1846m) geht es über den groben und teilweise nicht sehr komfortablen Schotterweg hinab zum idyllischen kleinen Ahornboden (1399m).

Von dort nehmen wir die Forststraße gemäß Beschilderung in Richtung Hinterriß, halten uns nach fast eineinhalb Kilometern an einer Weggabelung links und rollen sodann etwa viereinhalb Kilometer talwärts entlang des tosenden Johannisbachs.

Da die Durchfahrt über den Schluchtweg für Radfahrer gesperrt ist, bleiben wir auf dem Hauptfahrweg welcher uns nach einem kurzen Anstieg ebenfalls hinunter ins Rißtal bringt.

Haben wir erst die Brücke über den Rißbach nahe dem Parkplatz überquert, befinden wir uns schließlich auf der Zielgeraden. Dreieinhalb Kilometer entlang der geteerten Mautstraße trennen uns nun noch von Hinterriß an dessen nördlichem Ortseingang sich der Ausgangspunkt dieser Tour befindet, welchen wir bald darauf erreichen.

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