Mountainbike Touren auf Sardinien: Ein umfassender Guide

Sardinien bietet neben Traumstränden auch zahlreiche Betätigungsfelder für Outdoor-Sportler, wie Kletterer, Wanderer oder Mountainbiker. Sardinien ist ein bisher wenig entdecktes Gebiet für den Mountainbike-Urlaub - dabei wird die zweitgrößte Insel im Mittelmeer jeden passionierten Biker begeistern: Die gebirgigen Regionen und die weithin bekannten, bizarren Felsstrukturen sind ein ideales Bike-Revier.

Wer auf Sardinien mit dem Mountainbike unterwegs ist, wird eine unglaublich interessante Landschaft entdecken: Steilküsten vor smaragdgrünem Meer, mit Macchia bewachsene Hügel und bizarre Bergformationen. In der Barbagia und um Lanusei bieten Gebirge und das einsame Hinterland hervorragende Voraussetzungen für ausgedehnte Touren. Im Sopramonte und Gennargentu führen die Pfade auf hohe Gipfel. Cagliari im Süden bietet Pisten durch spitze Felsgruppen oder einsame Trails durch dichte Wälder. Ein besonderer Charakter zeigt sich um Iglesias, wo stillgelegte Bergbaugebiete die Wege säumen. Unterwegs sind immer wieder Zeugnisse der bewegten Geschichte vorzufinden: prähistorische Gigantengräber oder unzählige Ruinen der weit über 2000 Jahre alten Nuraghen.

Mountainbiken im Norden (Gallura) von Sardinien

Der Norden (Gallura) von Sardinien ist ideal zum Mountainbiken und Rennradfahren. Mountainbiken auf Sardinien ist teilweise ein kleines Abendteuer, da die Wege schnell wieder zuwachsen. Auch werden geschotterte Wege oft asphaltiert, sodass aus einer ehemaligen Schotterpiste auf einmal eine einfach zu befahrende Asphaltpiste wird.

Empfohlene MTB-Guides für Sardinien

In den beiden MTB-Guides, die ich gekauft hatte, Mountainbiken auf Sardinien* und MTB Guide Sardinien* habe ich einige Touren gefunden, die mich gereizt hätten! Beide Bücher sind eine Kaufempfehlung und Sardinien ist wirklich ein interessantes MTB-Revier! Allerdings hatten wir im Zuge unserer 3-wöchigen Entdeckertour durch Sardinien nur ein zweites Mal Zeit, eine weitere, kleine MTB-Tour zu fahren.

*Für die Platzierung eines Werbe-Links werden wir nicht bezahlt. Wenn du jedoch über diesen Link bestellst, erhalten wir ggf. eine kleine Provision vom Händler, für dich ändert sich nichts am Preis.

Mountainbiken auf Sardinien von Susi Plott und Günter Durner

  • Autoren: Susi Plott, Günter Durner
  • ISBN: 978-3-9807101-3-8
  • Preis: 24,50 Euro
  • Inhalt:
    • 21 Mountainbike Touren
    • 9 Rennradtouren
  • Erschienen: April 2003
  • Format: 14 x 21 cm (Ringbuch) in Schachtel (24 x 16 cm)
  • Status: lieferbar

Das Buch ist über Ihre Buchhandlung erhältlich oder über unseren Partner bücher.de bestellbar.

MTB Guide Sardinien

Der Bike Guide Sardinien schon in der 2. Das Buch enthält neben einer Einführung mit Informationen über Sardinien, Land und Leuten und Reisetipps insgesamt 46 MTB-Touren, die zusammengefasst 1730km Strecke und 45.400 Höhenmeter bieten. Hauptaugenmerk liegt jedoch auf den ausführlichen Tourenbeschreibungen mit Kilometerangaben und Richtungsangaben der Touren, die sich über alle gebirgigen Regionen der Insel verteilen. Das Buch in Spiralbindung ist im Bergverlag Rother erschienen.

Mit 77 Tourenvorschlägen ist der Führer mehr als nur eine Inspirationsquelle, um auf Sardinien Biken zu gehen, sondern ermöglichen es, die Insel mit dem Bike zu entdecken. Spektakuläre und abwechsulungsreiche Landschaften, mediterrane Düfte, traumhafte Strände, sanfte Hügel und scharfkantige Felsen warten darauf, erkundigt zu werden.

Neben Karte, Beschreibungen, jeder Menge Piktogramme und Angaben zu den technischen Schwierigkeiten bietet der Führer außerdem einiges an Hintergrundinformationen. Die zahlreichen Fotos vermitteln darüber hinaus einen guten Eindruck von den Touren und machen Lust, das Bike mit nach Sardinien zu nehmen. QR-Codes führen bei einigen Touren direkt zu YouTube-Videos, die zusätzlich einen Eindruck vom Weg vermittlen. Nützliche Infos, Fotos, Videos usw.

Erfahrungen und Herausforderungen beim Mountainbiken auf Sardinien

Bereits vor dem Urlaub hatte ich mir einige MTB Touren rund um Sardinien heruntergeladen, die wir - wenn Zeit und Gelegenheit vorhanden - absolvieren würden können. Die Tour entstammt dem MTB-Guide Mountainbiken auf Sardinien* (Tour Nummer 15) und führt in Form einer liegenden Acht beidseits von Chia jeweils ein Stück der Küste entlang und ins Hinterland. Auch diesmal haben wir uns den Track auf unsere Suunto GPS-Uhren* geladen. Die Uhr, die mithilfe des Armbandes am Lenker montiert wird, zeigt mittels Pfeil und Linie den richtigen Weg an.

Die 34 km lange Tour wurde im Guide mit 5 Sternen, was die landschaftliche Schönheit und jeweils 3 Sternen, was technische Schwierigkeit und körperlichen Anspruch anbelangt. Die Fahrbarkeit wird mit 99% ausgewiesen, was für technisch sehr versierte Mountainbiker zutreffen mag. Für mich waren einige Schiebestrecken dabei, die ich hier nicht verschweigen werde. Zuerst fuhren wir nach Osten, um die kürzere Schleife der Acht zu erkunden. Zu Beginn ging es mit schönen Ausblicken die Küste entlang, abwechselnd bergauf und bergab auf einem groben Schotterweg. Danach folgte ein Single-Trail, teilweise durch dichtes Eukalyptusgebüsch, bei dem ich ein paarmal absteigen musste. Nach der Feriensiedlung Eden Rock waren ein paar Kilometer auf asphaltierter Straße zu absolvieren, bis sich ein relativ breiter, aber sehr steiler und stellenweise ruppiger Weg den Berg hinaufschraubte - der Beginn der Westschleife. Kurz vor Erreichen der Anhöhe zwangen mich Steilheit in Kombination mit großen, losen Steinen zum Absteigen und Schieben.

Oben angelangt wurden wir mit einem traumhaften Rundumblick belohnt. Danach gings auf einem unproblematischen Schotterweg rasant in einigen Kehren bergab, bis wir den Strand von Tueredda erreichten. Das technisch anspruchsvollste Stück sollte allerdings erst nach der Rast kommen! Die Abfahrt zum Capo Spartivento mit seinem Leuchtturm war zu Beginn noch ein fahrbarer Singletrail. Der Weg war zur Römerzeit mit großen Steinen gepflastert worden. Diese Steine und Platten hatten sich jedoch mit den Jahrhunderten gelöst und lagen nun kreuz und quer im Weg. Sogar zu Fuß - also für mich - war es eine Kletterpartie, man musste von Stein zu Stein steigen. Am Leuchtturm angekommen meinte Günther, dass für diesen Weg Protektoren und ein Enduro-Helm nicht schlecht gewesen wären. In der Tat kamen uns derart ausgerüstete Biker entgegen. Man hätte diesen Single-Trail, der der Küste folgt, auch landeinwärts auf der Straße umfahren können, aber es wäre schade gewesen, die traumhafte Landschaft verpasst zu haben.

„Es wird wild, hart und unberechenbar“ - Lorenzo hatte uns gewarnt, dass wir uns mit Sardinien auf ein Abenteuer einlassen. „Aber Ihr werdet es lieben“, schob der Halb-Sarde noch hinterher. Letztere Gefühlslage will sich allerdings gerade so gar nicht einstellen. Seit gefühlten Stunden schlagen wir uns durch die Wildnis. Dornen peitschen uns ins Gesicht. Wir schieben, tragen, fluchen. Eben noch im vollen Flow, und plötzlich ist der Trail zu Ende. Wildschweine haben hier ganze Arbeit geleistet und den Pfad zu einem Schlachtfeld umwühlt. Leider ist mit dem Weg nun auch die Orientierung futsch.

Sardinien gilt noch immer als weißer Fleck auf der Biker-Landkarte. „Die meisten, die hier etwas mit Mountainbiken aufziehen wollten, sind nach kurzer Zeit wieder abgezogen“, erzählt Lorenzo. In den letzten Tagen haben wir die Insel hautnah kennen gelernt. Ja, es gibt hier Trails ohne Ende. Ein Jahrtausende altes Netzwerk an Pfaden, die von Ziegenhirten genutzt wurden, überspannt die bewaldete Berglandschaft im Landesinnern. Doch viele enden als Sackgassen in der urwaldartigen Vegetation oder an den Klippen der schroffen „Tacchi“, wie die Sarden in der Gegend um Ulassai ihre Berge nennen. Um sich hier zurechtzufinden, muss man Local sein.

Drei Top-Touren in der Region Ulassai

Zusammen mit den „Fura Grabas“, den Ziegendieben, wie sich die Bikelocals nennen, feilt er seit Jahren an diesem Trail-Netz. Uns will er nun die Früchte dieser Arbeit zeigen, und dafür hat er alle Hebel in Bewegung gesetzt. Sogar seinen pensionierten Vater hat er eingespannt, damit er uns im geliehenen Land Rover bei der Recherche unterstützt. Die drei besten Touren der Region haben wir mit GPS aufgezeichnet:

Tour 1: Perda-Liana-Tour

  • Länge: 60 Kilometer
  • Bergauf: 1827 Höhenmeter
  • Dauer: 7 Stunden
  • Schwierigkeit: schwer

Langer Anstieg zum Perda-e-Liana-Felsen und zum Schluss kurz klettern.

Von Ulassai aus führen Schotterwege und einsame Asphaltstraßen über Osini und Taquisara zum Fuße des Perda-Liana-Felsens. Dann geht’s ans Eingemachte: Steile, stufige Bergpfade mit Schiebepassagen klettern bis kurz unter die senkrechten Wände des Perda-Liana-Felsens. Doch von hier oben reicht der Blick bis zum Meer. Nach dem anstrengenden Schiebestück zum Su Stampu hinauf wartet eine sensationelle Trail-Abfahrt. Sieben Kilometer lang wickelt die sich nun auf verwilderten Waldwegen und Singletrails vorwiegend bergab. Am Forestas-Gehege lohnt sich ein kleiner Stopp am Zaun, bei einem zahmen Hirschen. Wenig später mündet der Trail in eine stillgelegte Schienentrasse. Dieser folgt man ein kurzes Stück bis zum Restaurant Niala (opulente sardische Mehrgängemenüs, empfehlenswert!).

Der Rest der Tour verläuft auf Trails und alten Hirtenwegen durch die Gennargentu-Bergwelt. Vorbei an Is Tostoinus, einem alten Nuraghen-Dorf, dann auf dem Sentiero della Acquile über eine panoramareiche Hochebene. Eine Steilpassage mit einigen Treppen führt zu einer alten Nuraghen-Festung (Nuraghe Serbissi) hinauf. Es lohnt sich, hier Pause zu machen und über eine steile Wendeltreppe den uralten Aussichtsturm zu erklettern. Zurück zum Ausgangspunkt geht’s vorwiegend über Forstwege, doch am Schluss wartet noch mal ein Schlussböller: der Gedili-Trail. Er endet direkt am Sportplatz von Ulassai.

Tour 2: Taccu-Runde

  • Länge: 37,3 Kilometer
  • Bergauf: 1370 Höhenmeter
  • Dauer: 5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel bis schwer

Auf jeden Anstieg folgt eine Enduro-spaßige Trail-Belohnung.

Die Tour startet an der Piazza Barigau, dem Dorfplatz von Ulassai und verbindet nun drei dieser Tacchi-Hochplateaus miteinander. Erst auf Asphalt, dann auf urigen Waldwegen geht’s durch Korkeichenwälder hoch zum Aussichtspunkt Vedetta Punta Seccu. Hier wartet das erste Abfahrts-Highlight: Erst Singletrail, dann steiler Weg mit vielen Kurven und natürlichen Sprungschanzen - der Seccu-Trail erfordert gute Fahrtechnik.

Etwas ausgesetzt und anspruchsvoll, aber mit Traumblicken auf weitere Tacchi, mündet der Pfad schließlich in die Straße Richtung Santa Barbara. Vorbei an einem 100 Meter hohen Wasserfall (nur in Regenphasen aktiv), verlässt die Route nach knapp vier Kilometern die Zivilisation wieder. Ein Schotterweg schraubt sich zum Einstieg des Frasara-Trails hinauf. Diese Abfahrt zieht sich - mal flowig, mal verblockt - fast 400 Tiefenmeter durch die wilde Macchia. Besonders die letzten 200 Tiefenmeter zur Talsohle La Carra fordern Konzentration, wenn man auf dem Geröll nicht wegdriften und in den Dornenbüschen landen will. Dafür kann man auf dem folgenden Schotteranstieg zum dritten Trail-Einstieg hinauf die Seele baumeln lassen, bevor es die letzte Abfahrt noch mal in sich hat: Nach ein paar Panorama­metern tunnelt man auf schmalsten Trails den Urwald und muss an manchen Stellen aufpassen, dass sich keine Liane am Bike verhakt. Am Flusslauf des Rio Barigaus endet der Spaß. Dann geht’s auf Asphalt zurück nach Ulassai.

Tour 3: Baunei-Tour

  • Länge: 25,8 Kilometer
  • Bergauf: 609 Höhenmeter
  • Bergab: 1015 Tiefenmeter
  • Dauer: 3,5 Stunden
  • Schwierigkeit: schwer

Von Baunei folgt man der Asphaltstraße leicht bergan zur Hochebene Su Golgo und wechselt hier auf einen breiteren Sand-/Schotterweg, der sanft bergab ins nächste Tal hinüberführt. Die Forstwege sind wenig anspruchsvoll, so hat man einen Blick für die wilden (glücklichen) Hausschweine am Wegesrand und die Ziegen, die hier schon mal in den Bäumen herumklettern. Ziel der Runde ist das Rifugio Goloritze. Hier kann man zum einen lecker essen (unbedingt probieren: Culurgiones). Zum anderen lohnt sich von hier aus ein Abstecher zum Faccia Liticia. Ein mächtiger Felsen, der je nach Lichteinfall aussieht wie ein Gesicht.

Auf Asphalt rollt man wieder zurück und biegt am höchsten Punkt der Tour nach links auf Schotter ab. Bald öffnet sich ein atemberaubender Weitblick übers Tal (Bella Vista). Nach ein paar recht ruppigen Trail-Metern und einem letzten steilen Schotteranstieg geht’s hoch Richtung Monte Scoine. 600 Meter über dem Golf von Orosei beginnt hier der schönste Trail der Region. Zum Einstimmen sanft und flowig auf griffigem Untergrund, später steil und anspruchsvoll in klassischer Enduro-Manier. In der zweiten Hälfte ist der Weg allerdings teils erodiert, sodass auch gute Fahrtechniker die eine oder andere Stelle schieben werden. Die Tour endet vor dem Restaurant Sa Cadrea, etwas oberhalb von Santa Maria Navarrese.

Wer jetzt noch etwas Energie übrig hat: Ein paar Meter oberhalb des Restaurants startet ein exponierter Trail Richtung Norden entlang der Steilküste mit Traumblicken auf die berühmte Felsnase Pedra Longa. Der Weg endet jedoch nach ein paar Kilometern an den Klippen, und man muss wieder umkehren.

Leichte MTB-Touren mit Panorama an Sardiniens Westküste

Eine der Gründe, warum man auch noch an die Westküste wechseln sollte: Hier sieht man abends die Sonne im Meer versinken. Aber es gibt auch alte Ausgrabungsstätten, geschichtsträchtige Orte, Reisfelder, Gänsegeier und traumhaft schöne Badestrände zu entdecken. Hier zwei schöne Panorama-Touren entlang Sardiniens Westküste:

Tour 1: Alghero - zum Capo Marrargiu

Die Tour startet in der kleinen Stadt Alghero, am Parco dei Giardini. Gleich zu Beginn der Tour passiert man den imposanten Torre di Sulis (oder auch: Torre dell’Espero Reial), einem aragonesischen Wehrturm, bevor es auf der Dante-Promenade weiter entlang der Riviera del Corallo geht. 40 Kilometer lang folgt man nun der berühmten Küstenstraße Alghero-Bosa. Auf der einen Seite türmen sich die Bergkämme von Villanova, auf der anderen Seite schweift der Blick immer wieder weit über die Küstenlinie. Dabei geht es häufig angenehm bergab. Trotzdem lohnt es sich auch immer wieder kurz Halt zu machen, denn am Himmel zeigen sich hier häufig Gänsegeier (Gyps fulvus). Besonders am Rastplatz Capo Marrargiu (nach ca. 30 km). Anschließend wendet sich die Route von der Küste ab und folgt dem Flusslauf des Temo Richtung Bosa (45 km). Das historische Zentrum der kleinen Stadt eignet sich perfekt für eine Einkehr. Allerdings sollte man nicht zu viel essen, denn die Fahrt zurück klettert einige Anstiege hinauf. Über Montresta (60,5 km) geht’s stramm zum höchsten Punkt des der Tour hinauf.

Nützliche Informationen für Ihre MTB-Tour auf Sardinien

Das Revier

Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und wird nicht umsonst als „eigener Kontinent” bezeichnet. Als beste Touren-Zeit gelten vor allem das Frühjahr und der Herbst - mit wenig Regen, viel Sonne, aber noch nicht zu großer Hitze. Die Bewohner sind stolz auf ihre Geschichte, Tradition, das leckere heimische Essen und die hervorragenden lokalen Weine. Zudem gibt es unendlich viele antike Sehenswürdigkeiten, einige davon finden sich entlang der hier vorgestellten Touren.

Anreise

Für die Anreise mit der Fähre kann man aus vielen Angeboten wählen. Gut beraten ist man beim Internet-Portal www.directferries.com, die fischen je nach Datum und Fahrtroute das beste Angebot heraus. Sowohl vom Festland als auch von der Insel aus lassen sich verschiedene Häfen kombinieren. Wer von Norden kommt, kann gut ab Genua oder Livorno starten, unsere Route führte von Genua nach Porto Torres im Nord-Westen der Insel und auf demselben Weg auch wieder zurück.

Geführte Touren

Da die Insel gerade in der Gegend um Ulassai touristisch noch nicht so gut erschlossen ist, tut man gut daran, sich bei Lorenzo Unterstützung zu holen. Er ist halb Sarde, halb Deutscher und kennt jeden Stein in dieser Gegend. Der Local spricht diverse Sprachen, ist offizieller Höhlen- und Natur-Guide der Insel und hat die alten Hirtenwege alle im Kopf.

Unterkünfte

  • Ulassai: Hotel Su Marmuri ist das einzige Hotel direkt im Ort. Einfach, freundlich und sehr zentral. Infos: www.hotelsumarmuri.com
  • Scala San Giorgio: zehn Minuten von Ulassai entfernt, bei Osini auf einem Plateau, mitten in der Natur. 0039/388/9082106, www.campingtheleme.com
  • Baunei: Hotel Goloritze direkt im Ort: www.hotelgoloritze.it
  • Camping: Villaggio Camping Le Cernie bei Lotzorai - etwas abgelegen, aber direkt am Meer mit hervorragendem Essen. Chef Claudio kocht hier persönlich. Mobilehomes und Stellplätze. 0039/331/4338709 in Tortoli, ca. 30 Minuten von Ulassai entfernt.

Weitere Tipps

  • In Cagliari: Bike Green mit Verleih, Ersatzteilen und Werkstatt. 0039/782/70224
  • In Baunei und Umgebung: Brauerei mit Gasthof Birrifio d’Oglistra, lokales Bier und regionale Gerichte. 0039/340/5314663
  • Agriturismo Il Golgo: liegt auf der Tour (Località Golgo). Lokale Spezialitäten, geologische Sehenswürdigkeiten und Nuraghes
  • Sa Cadrea Bar & Aperitivo Lounge: Hier endet die Tour 3. Man sitzt mit Blick auf eine der schönsten Küsten Sardiniens. Perfekter Tour-Ausklang, danach geht’s direkt zum Strand.
  • Dispensa 125: Spezialitätenladen mitten in Baunei. Hier gibt es Leckeres aus der Region für Selbstversorger.

Bewertungen

4,9 basierend auf 1381 Bewertungen

Bewertet mit 4,9 basierend auf 1381 Bewertungen

  • Christoph Krempl 28 Aug 2025: Schnelle Lieferung und gute Qualität.
  • Ewald Senn 28 Aug 2025: Fast delivery and good quality. The card fully met expectations.
  • Alexandra Aigner 28 Aug 2025: As always, super fast delivery and good service! Large selection and fast delivery
  • Michael Jung 24 Aug 2025: Sehr schnelle Lieferung, alles wie beschrieben, obwohl ich nicht gesehen hatte, dass die Lieferung aus Österreich kommt.
  • Frank Füllemann 22 Aug 2025: Super! Gute Ware, schnelle Lieferung! Vielen Dank!
  • Andreas Gebauer 22 Aug 2025: Great! Good product, fast delivery! Thank you very much!

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0