Bei der Entwicklung hochwertiger Kinder-Mountainbikes legt man im Specialized Firmensitz in Morgen Hill (Kalifornien) großen Wert auf jedes Detail. Bei den Riprock-Modellen fällt sofort der hochwertige Rahmen mit absolut eigenständigem Design ins Auge. Das Riprock 20 wurde entwickelt, um dem Nachwuchs Fahrspaß auf der Straße und im leichten Gelände zu vermitteln. Die Anbauteile und die Verarbeitung des Bikes hinterlassen einen wertigen Eindruck.
Gewicht & Ausstattung
Oft wird eine Federgabel zur Bedingung, wenn Kinder bei der Kaufentscheidung mitwirken. Leider funktionieren diese beim niedrigen Gewicht der Kinder nicht immer tadellos. Deshalb verbaut Specialized eine starre Gabel und spart so zusätzlich auch noch Gewicht. Reifen prägen den Charakter eines Bikes extrem. Die Specialized Reifen fallen mit 2,35 Zoll breit aus. Schmälere Reifen sind zwar leichter, breitere Reifen vermitteln in der Regel aber ein sichereres Fahrgefühl. Im Gelände und auf der Straße.
Bremsen und Schaltung
Damit Kinder im Straßenverkehr und im Gelände sicher unterwegs sind, müssen sich die Bremsen mit wenig Handkraft betätigen lassen. Die hydraulische Funktionsweise der Scheibenbremsen minimiert die nötige Handkraft beim Verzögern auf ein Minimum. Mit neun Ritzeln an der Kassette, kann man bei der Micro Shift Schaltung durchaus schon von wertig sprechen. Bei der Bandbreite errechnet man den Unterschied zwischen größtem und kleinstem Gang der Schaltung. Je größer der Wert desto besser für das Fahrgefühl. Mit einer exzellenten Bandbreite von 382 % haben Kinder für jede Fahrsituation den richtigen Gang parat.
Größeneinschätzung & Ergonomie
Der Hersteller empfiehlt keine exakte Größe. Nach einem Blick auf die Geometrie sagen wir pauschal: zwischen 115 und 130 cm Körpergröße sollte das Riprock 20 passen.
Reifen für E-MTB, Tour & Trail & AM im Test
Über die perfekte Reifenwahl für sein Geländefahrrad hat wohl schon jeder MTBler lange gegrübelt. Kein Wunder, trotz nur wenigen Quadratzentimetern Auflagefläche hat die Bereifung mehr Einfluss auf die Fahrperformance als jedes andere Bauteil. Hinzu kommt, dass die Hersteller mittlerweile nicht nur zig verschiedene Profilarten mit teils irrwitzigen Modellnamen anbieten. Auch gilt es, aus verschiedensten Karkassen-Versionen und Gummiausführungen auszuwählen. Hinzu kommen diverse Durchmesser und Reifenbreiten. Dazu nehmen noch persönliche Erfahrungen, individueller Fahrstil und natürlich der Einsatzzweck des Bikes Einfluss auf die Reifenwahl.
Die besten E-MTB-Reifen 2024 im Test!
E-MTBs sind nicht zu stoppen - ein Großteil aller verkauften Mountainbikes in Deutschland haben seit Jahren einen Motor fix installiert. Grund genug für die Reifenbäcker ihre Produkte auch speziell für E-MTBs anzupassen. Hier eine Auswahl der besten Modelle im Test:
- Maxxis Assegai Double Down 3C Maxx Grip TR 29 x 2,5" WT
In der Kategorie der E-MTB-Reifen siegt eine Kombination, die gar nicht speziell für E-MTBs entwickelt wurde: Maxxis mit Assegai und Minion DHR II, in je sehr stabilen Ausführungen. Der Assegai rollt sehr zäh, läuft dafür in Kehren und auf Wurzelpassagen wie auf Schienen. Lose erdige Böden schocken ihn ebenso wenig. Solider Pannenschutz. Testergebnis: sehr gut.
- Maxxis Minion DHR II DH Casing Dual TR 29 x 2,4" WT
Der einzige Drahtreifen im Test fällt pfundig aus, punktet aber mit guten Werten auf den Prüfständen. Im Gelände trifft er die Anforderungen für den E-MTB-Einsatz ideal: Er greift beherzt in Kehren zu, bietet Traktion pur und zeigt erst spät Grenzen auf. Testergebnis: überragend.
- Michelin E-Wild Front Racing Line 29 x 2,6"
Der auf Rennsport optimierte Michelin klebt wie Pattex auf den Steinen, Wurzeln oder Schotterpassagen. Die groben Stollen fressen sich in jeglichen Untergrund. Der Aufbau könnte noch stabiler sein, aggressive Moves lassen den vortriebsschwachen Pneu etwas walken. Testergebnis: sehr gut.
- Michelin E-Wild Rear Racing Line 29 x 2,6"
Störrisch in der Montage, erfreut der E-Wild am Heck mit sattem Grip, der superweiche Gummi spielt auf Wurzeln und in Kurven seinen Vorteil aus. Das kostet im Gegenzug beim Rollwiderstand Punkte. Etwas instabiler in schnellen Kurven. Das Gewicht ist fair. Testergebnis: sehr gut.
- Pirelli Scorpion E-MTB S 29 x 2,6"
Mit seinem klebrigen Gummi weiß der Scorpion S speziell auf gemischten Untergründen zu punkten: Der Kurvengrip ist sehr gut, auch im feuchten Terrain. Schwächer im Pannenschutz, was am Vorderrad aber kein so großes Problem darstellt. Sehr gutes Gewicht. Testergebnis: sehr gut.
- Pirelli Scorpion E-MTB R 29 x 2,6"
Mit dem heckspezifischen Scorpion R stellt Pirelli den leichtesten E-Reifen im Test. Im Pannenschutz muss er Federn lassen, dafür setzt er beim Rollwiderstand ein Ausrufezeichen. Seriöser Halt in Kehren und im Trockenen. Die Traktion überzeugt ebenso. Testergebnis: sehr gut.
- Schwalbe Eddy Current Front Super Trail Soft 29 x 2,6"
Schwalbes E-MTB-Pneu gibt an der Vorderachse ein Grip-Feuerwerk: Bremstraktion, Kurvenhalt? Alles top, auch Wurzeln oder losen Erdboden scheut „Eddy“ nicht. Der Pannenschutz geht für einen Vorderreifen okay. Starke Rolleigenschaften, sehr gutes Gewicht! Testergebnis: Überragend.
- Schwalbe Eddy Current Rear Super Gravity Soft 29 x 2,6"
Schier unzerstörbar trotzt der ultraschwere Eddy-Hinterreifen den Prüfständen und erzielt beim Pannenschutz Bestwerte. Das Rollverhalten ist trotz des Gewichts okay. Grip und Traktion erreichen nicht das Niveau des Vorderreifens, sind dennoch sehr gut. Testergebnis: sehr gut.
- Vittoria E-Mazza Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6"
Vittoria empfiehlt, den E-Mazza an der Vorderachse zu montieren. Im Labor liefert er Topwerte beim Rollwiderstand, der Durchstichschutz ist ebenso klasse. In der Praxis zielt er mehr auf Tour denn Trail: Er rutscht früh, die Traktion im Gelände ist ausbaufähig. Testergebnis: sehr gut.
- Vittoria E-Martello Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6"
Als sehr schnell rollender Hinterradreifen ergänzt der E-Martello sein Brudermodell sehr gut. In der Praxis bietet er speziell auf technischen Uphills gute Traktionswerte,auf der Bremse blockiert er früher. Im groben Geläuf geizt er mit Grip, Schotter liegt ihm mehr. Testergebnis: sehr gut.
Die besten Tour- & Trail-Reifen für dein MTB 2024 im Test!
Tour- und Trail-Reifen sollen Gripstark und dennoch effizient rollen. Welche Reifenhersteller das am besten gestrickt bekommen, lest ihr hier:
- Schwalbe Nobby Nic Super Ground Soft 29 x 2,4"
Bei den Trail- und Tourenreifen hat die Kombination aus Nobby Nic und Wicked Will von Schwalbe die Stollen vorne. Mit tollen Rolleigenschaften, passablem Gewicht und dennoch guten Pannenschutzwerten sowie einer rundum starken Performance auf dem Trail geht der Testsieg nach Reichshof bei Gummersbach. Mit vorhersehbarem Handling und enorm viel Traktion/Grip unterstreicht der Nobby sein Alleskönnertalent. Sehr gute Pannenschutzwerte. Gewicht und Rollwiderstand sind relativ gering und bescheren ihm in Kombi mit dem Brudermodell den Testsieg. Testergebnis: sehr gut.
- Schwalbe Wicked Will Superground Speed Grip 29 x 2,4"
Leicht, exzellente Rollwiderstandswerte und solide Pannenschutzeigenschaften bietet der Wicked Will. Dazu punktet er im Gelände: Er liefert viel Traktion, auf der Bremse blockiert er kaum. In Kurven bleibt er auf harten wie weichen Böden stets auf Kurs. Testergebnis: überragend.
- Continental Mountain King Protection TR 29 x 2,3"
Contis extrem leichter, top rollender Mountain King ist seit Jahren im Portfolio. Das sehr offene Profil eignet sich mehr für Flowtrails, Traktion und Halt auf festem Erdboden sind okay. Weniger gut im Groben und beim Durchschlagschutz, aber recht resistent gegen Durchstiche. Testergebnis: gut.
- Continental Cross King Protection TR 29 x 2,3"
Der superleichte Cross King sorgt für ein lebendiges Heck: Er rollt äußerst flott, grippt in Kehren stets berechenbar und sicher. Harte Untergründe liegen ihm aber mehr als losere. Zweitschlechtester Reifen im Durchschlagschutz, beim Durchstichtest noch knapp gut. Testergebnis: sehr gut.
- Goodyear Escape Ultimate TC 29 x 2,35"
Den Escape empfiehlt der US-Gigant für vorne wie hinten, er punktet auf harten Böden und langen Touren. Der Rollwiderstand ist gering, beim Pannenschutz ist der relativ leichte Pneu Schlusslicht. Im Groben verliert er früher als die Konkurrenz Grip und Seitenhalt. Testergebnis: gut.
- Kenda Regolith Pro SCT TR 29 x 2,4"
Kendas Regolith patzt im Labor beim Durchstichtest, Rollwiderstand und Durchschlag meistert er sehr gut. Im Gelände schmiegt er sich toll dem Boden an, verwöhnt dabei mit solider Traktion. Für noch mehr Kurvenhalt würden ihm größere Seitenstollen gut stehen. Testergebnis: sehr gut.
- Kenda Karma 2 Pro SCT TR 29 x 2.4
Heckseitig ist im Hause Kenda der Karma für die Traktion zuständig. Dabei macht er einen seriösen Job, nur beim Bremsen könnte er berechenbarer sein. Kein Überflieger in Sachen Pannenschutz, dafür sehr leicht. Für schnelle Touren auch an der Front gut einsetzbar Testergebnis: sehr gut.
- Maxxis Forekaster Exo 3C Maxx Terra TR 29 x 2,4" WT
Einfache Tubeless-Montage, stabiler Sitz: Der recht schwere Forekaster gefällt auf Anhieb. Kurvengrip, Seitenhalt und Traktion glänzen in jeder Traillage, dazu rollt er noch im sehr guten Bereich. Sehr stark im Durchschlagschutz, solide Stichfestigkeit. Testergebnis: sehr gut.
- Maxxis Rekon Exo Dual TR 29 x 2,4" WT
Der Rekon bietet Maxxis-typisch hohe Traktion und tollen Seitenhalt, neigt in Kurven nur minimal zum Ausbrechen. Der Durchschlagschutz ist klasse, der Durchstichschutz im Mittelfeld. Im Labor rollte das harte Dual-Gummi schlechter als das weichere am Forekaster. Testergebnis: sehr gut.
- Specialized Purgatory Grid T9 2Bliss 29 x 2,4"
Der wuchtige Purgatory an der Front beißt sich toll ins Erdreich, auch auf Wurzeln greift das weiche Gummi ideal. Dieses sowie das extreme Gewicht kosten in Sachen Vortrieb aber ganz schön viele Körner. Äußerst hoher Schutz vor Durchschlägen und -stichen. Testergebnis: gut.
- Specialized Ground Control Grid T7 2Bliss 29 x 2,35"
Wie sein Kompagnon vorne, zählt der preiswerte Ground Control nicht zu den spritzigsten, dafür im Gelände zu den gripstärksten Pneus. Seitenhalt und Traktion, speziell auf der Bremse, sind exzellent! Oberes Mittelfeld bei Gewicht und Pannenschutz. Testergebnis: sehr gut.
- Vittoria Agarro Trail Graphene APF 29 x 2,6"
Der extrabreite, sehr schwere Agarro zeigt sich kaum defektanfällig und rollt erstaunlich flott. Auf Touren ist er smooth unterwegs, etwas kritischer wird es bei extremen Fahrmanövern: Bei Schräglage in Seitenhalt und Kehren bricht er früher aus als andere. Testergebnis: sehr gut.
- Vittoria Syerra Downcountry 4C Graphene 2.0 TLR 29 x 2,4"
Der asketische Pneu für den „Downcountry“-Einsatz punktet im Labor mit sehr guten Rollwiderstands- und Pannenschutzwerten. Auch in der Praxis rollt er munter. Reißt im Talschuss bei Schräglage früher weg und wirkt weniger stabil. Sonst souveräne Traktion. Testergebnis: sehr gut.
Die besten All-Mountain-Reifen 2022 im Test!
All-Mountains gelten als die Alleskönner schlechthin. Durch die Reifenwahl können diese Allrounder-Eigenschaften aber erheblich beeinflusst werden.
- Schwalbe Nobby Nic TLE Super Ground Addix Soft 29 x 2,4" (Testsieger 2022)
Die Neuauflage des Nobby Nics ist ein voller Erfolg. Auch mit dünnerer Karkasse bietet er prima Pannenschutz und rollt sehr flott - perfekt für Tourenfahrer. Der Grip der Addix-Soft-Variante ist ebenfalls richtig klasse. Zusatzinfos: 3-fach-Gummimischung. 67-TPI-Karkasse. Auch als 26"- und 27,5"-Reifen erhältlich. Testergebnis: Überragend/ Testsieger.
- Schwalbe Nobby Nic TLE Super Trail Addix Speedgrip 29 x 2,4" (Testsieger 2022)
Die Trail-Karkasse bietet mehr Schutz, ist dennoch nicht zu schwer. Die Speedgrip-Mischung ist spürbar gripschwächer. Tourer, für die Pannenschutz und Rollverhalten zählt, fahren diesen Nobby vorne und hinten. Zusatzinfos: Die Trail-Karkasse bietet mehr Schutz, ist dennoch nicht zu schwer. Die Speedgrip-Mischung ist spürbar gripschwächer. Tourer, für die Pannenschutz und Rollverhalten zählt, fahren diesen Nobby vorne und hinten. Testergebnis: Sehr gut/ Testsieger.
- Maxxis Minion DHF 3C Maxx Grip Exo TR 29 x 2,5" WT
Der beliebte Vorderreifen Minion DHF (F = Front) ist ein Grip-Monster in jeder Trail-Lage.
Fahrradreifen (20 Zoll) im Vergleich
Eine Übersicht verschiedener 20-Zoll-Fahrradreifen und deren Eigenschaften:
| Modell | Größe (ETRTO) | Bauart | Geeignet für | Preis pro Stück |
|---|---|---|---|---|
| Fincci Set | 20 x 1,75 Zoll (47 - 406) | Drahtreifen | BMX | City | MTB | 21,86 € |
| Fischer 67034 | 20 x 2,40 Zoll (47-406) | Drahtreifen | MTB | 19,99 € |
| Kenda Etrto-Reifen | 20 x 1,75 Zoll (47 - 406) | Drahtreifen | Stadt | MTB | Bollerwagen | 14,95 € |
| CST Weißwand Reifen | 20 x 1,75 Zoll (47 - 406) | Drahtreifen | BMX | 18,25 € |
| Schwalbe Big Ben Plus Performance | 20 x 2,15 Zoll (55 - 406) | Drahtreifen | Lastenfahrräder | E-Bikes | 24,76 € |
| Kujo One0One Protect | 20 x 1,75 Zoll (47 - 406) | Drahtreifen | MTB | Trekking | 16,00 € |
| Kujo Resul Reifensatz | 20 x 1,75 Zoll (47 - 406) | Drahtreifen | Stadt | Trekking | Bollerwagen | 15,50 € |
| Continental Ritt-Tour | 20 x 1,75 Zoll (47 - 406) | Drahtreifen | BMX | Stadt | Trekking | 11,79 € |
Top 15 im Bereich „20 Zoll MTB Reifen“
Ein 20 Zoll MTB Reifen ist der perfekte Kompromiss zwischen einem 26 Zoll Reifen und einem 29 Zoll Reifen. Mit einem 20 Zoll Reifen können Sie die Vorteile eines 26 Zoll Reifens genießen, wie z.B. eine bessere Kontrolle und Wendigkeit, ohne dabei die Nachteile eines 29 Zoll Reifens zu haben. Die meisten 20 Zoll MTB Reifen sind 2,4 bis 2,6 Zoll breit und haben einen Durchmesser von 60 mm oder weniger.
Einige der besten 20 Zoll MTB Reifen auf dem Markt sind der Continental Mountain King II, der Schwalbe Rocket Ron und der Maxxis Minion DHF. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.
INNOVATIVER XC MTB REIFEN - Der Schwalbe Reifen Rocket Ron
Der Schwalbe Reifen Rocket Ron ist ein leichter und aggressiver Cross-Country 20 Zoll Reifen mit offenem Profil, perfektem Selbstreinigungsverhalten und hohem Grip - ideal für schnelle Touren und Rennen. Das offene Profil mit großen Zwischenräumen sorgt für exzellente Selbstreinigung, sicheren Grip und schnelle Beschleunigung mit dem Bike - perfekt für XC-Strecken.
Der Fahrradreifen ist in verschiedenen Größen und Breiten für 16, 20, 24 26, 27.5 Zoll sowie 28 und 29 Zoll für Kinderräder, Jugendräder, Hardtails, Trailbikes oder Race MTBs erhältlich. Viele Varianten des Rocket Ron sind e Bike Ready (E-25) und damit für moderne E-MTBs zugelassen - der ideale Reifen für schnelle Trainingsrunden, Marathonrennen oder anspruchsvolle Cross Country Touren. Schwalbe steht für über 100 Jahre Tradition und Know-how im Bereich Fahrradreifen und Fahrradzubehör, was Qualität und Zuverlässigkeit bei jedem Produkt garantiert.
Hochwertiger Material
Unsere Fahrradreifen bestehen aus hochwertige und verschleißfestem Gummi, der langlebig und elastisch ist und ein maximales Aufblasen von bis zu 36 PSI ermöglicht. Das Profil an den Reifen ist wunderschön, Körnig-Profil, erhöht Reibungskraft, um Ihre Sicherheit beim Fahren zu gewährleisten. EXTRA Puncture Belt ist ein robuster Gummi-Breaker, der speziell für den täglichen Einsatz des Reifens entwickelt wurde.
Größe: 20x195 Zoll. ETRTO 53-406. Geeignet für 20 Zoll Räder. Gewicht: 700gr pro Reifen. Das Paket besteht aus 1x bmx reifen 20 zoll 1.95. Hergestellt aus hochwertigem Nylon und Gummimischung. Stahldrahtcordwulst zur Reifenverstärkung. Schnell rollende Lauffläche mit hoher Traktion für schnelleres und komfortableres Fahren. Bietet auch guten Grip auf unebenen Untergründen wie Asphaltstraßen oder Gehsteigen. Perfekter Ersatzreifen für Mountain, Road, BMX oder Kinderfahrräder mit 20 Zoll Rädern.
Breit oder schmal - was ist besser?
Schmale Reifen sparen natürlich Gewicht. Breites Gummi verbessert hingegen den Grip, und das schon allein wegen der breiteren Lauffläche. Auch können sie mit weniger Druck gefahren werden. Das macht sie anschmiegsamer und dadurch noch griffiger und weniger pannenanfällig. Stehen technische Touren auf dem Plan, raten MTB-Magazine wie bike zu mindestens 2,2 Zoll (55 mm) breiten Reifen.
Welches Profil sollte ein MTB-Reifen besitzen?
Abstand, Form und Ausrichtung der Noppen nehmen maßgeblichen Einfluss auf Grip, Rolleigenschaften und Bremstraktion. Je gröber das Profil, umso besser kann sich der Reifen mit felsigen Untergründen oder Wurzeln verzahnen. Weiterer Vorteil: Der Haftgrund für Matsch verringert sich.
Reifen mit feinem und flachem Profil rollen wiederum geschmeidiger und schneller, weshalb sie gerne im temporeichen Crosscountry-Segment eingesetzt werden. Nutzen Sie Ihr MTB häufiger mal auf asphaltierten Strecken, macht sich ein eher dichtes Noppengefüge gut. Bei manchen Reifen verdichten sich die Noppen zur Mitte hin, was auf der Straße ein Vorteil ist. Kurvenfreudigen empfehlen wir, auch den Randzonen Aufmerksamkeit zu schenken.
Warum die Noppen bei manchen MTB-Reifen geschlitzt sind
Häufig werden die Noppen beim MTB-Reifen mit einem Schlitz versehen. Der Grund ist simpel: Unter Last spreizen die Noppen auseinander und verzahnen sich besser mit dem Untergrund.
Gummimischung: Weich ist griffiger
MTB-Reifen gibt es in verschiedenen Härtegraden. Einen zuverlässigen Hinweis darauf gibt der „A“-Wert. Je höher der Wert, umso härter die Gummimischung. Manche Hersteller kennzeichnen die Gummihärte aber auch nur mit Begriffen wie „soft“ oder „ultra-soft“. Faustregel: Weiches Gummi erzeugt Grip, hartes rollt leichter.
Tubeless-Reifen vs. Schlauch - was ist besser?
Schlauchlose Reifen bringen bei der Montage einen höheren Aufwand mit sich, der sich aber rechnen kann. Zum einen, weil sich der Ballast verringert, zum anderen, weil der Reifen geschmeidiger und dadurch auch etwas flotter rollt. Zudem verbessert sich der Grip. Einen Vorteil sehen Tubeless-Befürworter auch beim Pannenschutz: Denn wo kein Schlauch, dort auch keine sog. „Snakebites“, bei denen der Schlauch zwischen Felge und Reifen gequetscht und regelrecht perforiert wird. Kleine Einstiche heilt die Dichtmilch, die beim Tubeless-Reifen den Übergang zwischen Gummi und Felge abdichten soll.
Der richtige Luftdruck im Reifen
Der richtige Luftdruck im Reifen ist essenziell: Zu viel davon und ihr könnt euch von Komfort und Grip verabschieden. Bei einem zu geringen Luftdruck sind ein unpräzises, schwammiges Fahrverhalten und Defekte vorprogrammiert. Der passende Druck ist dabei sehr individuell und hängt von unzähligen Faktoren ab, wie der Karkasse, Gummimischung und den Bedingungen auf der Strecke. Wir empfehlen euch, vor jedem Ride den Luftdruck mit einem Luftdruckprüfer zu checken und etwas zu experimentieren - die Minute und Investition lohnt sich!
Wie breit ist zu breit und wie schmal ist zu schmal?
Prinzipiell gilt: Die Reifenbreite muss zur Felgenweite passen. Ein breiterer Reifen hat eine größere Aufstandsfläche und kann so mehr Grip generieren. Zudem kann das erhöhte Volumen den Pannenschutz und den Komfort erhöhen. Mit Reifen, die breiter als 2,6” sind, haben sportlich-aggressive Fahrer in Kurven aber oft mit negativen Effekten zu kämpfen: Das Fahrverhalten wird schwammig und unpräzise, wodurch sich enge Linien oft nicht mehr halten lassen. In Anliegern knicken die breiten Reifen schneller und heftiger weg.
Das Gewicht eurer Reifen solltet ihr nicht unterschätzen
Der Reifensatz alleine, ohne Tubeless-Milch und Co., trägt mit etwa 2,5 kg zum Gesamtgewicht eures Bikes bei. Zum einen sind die Reifen Teil der rotierenden Masse, die ihr bei jedem Antritt und bei jeder Bremsung beschleunigen und abbremsen müsst. Zum anderen fungieren die Reifen - noch vor eurer Gabel - als Federelement und reagieren auf Schläge, wodurch sie massiven Einfluss auf euer Fahrwerk haben.
Tire Inserts
Tire Inserts gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und die Preisspanne dieser Systeme ist riesig. Das Funktionsprinzip ist bei den meisten Systemen dasselbe: Ein Schaumstoff agiert bei heftigen Einschlägen als Puffer zwischen dem Felgenhorn und dem Reifen. Dadurch schlägt der Reifen nicht mehr oder deutlich weicher auf der Felge auf und wird nicht so schnell von ihr beschädigt.
Die Karkasse
Die Karkasse bildet so etwas wie das Rückgrat des Reifens und ist mit der wichtigste Faktor, auf den ihr bei der Wahl eurer Reifen achten solltet. Sie verleiht ihm seine Rundung und beeinflusst maßgeblich die Dämpfung, die Kurvenstabilität und den Pannenschutz. Sie beeinflusst aber auch den Rollwiderstand und vor allem das Gewicht des Reifens. In erster Linie solltet ihr die Karkasse nicht anhand ihres Gewichts, sondern anhand eures Gewichts, eures Fahrstils und eurer Trails auswählen. Je stabiler die Karkasse, desto weiter könnt ihr den Luftdruck senken, ohne Gefahr zu laufen, an jeder Kante einen Pinch-Flat zu bekommen oder den Reifen in Kurven wegzuknicken.
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